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GEBIETE DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Anzeigevorrichtung für
ein Fahrzeug.
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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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Eine
Anzeigevorrichtung für ein Fahrzeug, die sowohl einen Messer
zum Zeigen eines Werts eines Fahrzeugzustands als auch einen Zeiger
zum Zeigen einer Fahrzeugbedingung, wie zum Beispiel einer Abnormbedingung
und einer Betriebsbedingung des Fahrzeugs, anzeigt, wird weit verbreitet verwendet.
Die
JP-A-2008-111829 ,
die der
US 2008/123322 entspricht,
offenbart beispielsweise eine Anzeigevorrichtung für ein
Fahrzeug, die durch ein Bild sowohl einen Messer als auch einen
Zeiger auf einem Schirm eines Bildanzeigemonitors anzeigt.
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Als
ein Beispiel einer Anzeigevorrichtung für ein Fahrzeug,
die durch ein Bild auf einem Schirm eines Bildanzeigemonitors anzeigt
wird, ist eine Vorrichtung, die eine Anzeigeleuchtdichte auf dem Schirm
variieren kann, allgemein bekannt. Die
JP-A-2004-284508 offenbart
beispielsweise eine Anzeigevorrichtung für ein Fahrzeug,
die eine Blendschutzeigenschaft durch Ändern einer Anzeigeleuchtdichte
eines Messers, der durch ein Bild auf dem Schirm des Bildanzeigemonitors
anzuzeigen ist, gemäß einem Anpassungswert, der
auf einer Beleuchtungsstärke eines Außenlichts
basiert, erhalten kann.
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Bei
dem Fall, bei dem die Anzeigeleuchtdichte auf dem Schirm des Bildanzeigemonitors
in der Anzeigevorrichtung der
JP-A-2008-111829 , wie in der
JP-A-2004-284508 gezeigt
ist, variiert werden kann, kann die Blendschutzeigenschaft des Messers durch
Verringern der Anzeigeleuchtdichte erhalten werden. Das Zeigen des
Werts des Fahrzeugzustands als Funktion des Messers kann dadurch
erreicht werden. Da der Zeiger zum Zeigen der Fahrzeugbedingung
kleiner als der Messer zum Zeigen des Werts des Fahrzeugzustands
angezeigt wird, kann im Gegensatz dazu eine Sichtbarkeit durch Verringern
der Anzeigeleuchtdichte auf dem Schirm verschlechtert werden und
das Zeigen der Fahrzeugbedingung als Funktion des Zeigers beeinträchtigt
werden.
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ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Angesichts
der vorhergehenden Punkte besteht eine Aufgabe der vorliegenden
Erfindung darin, eine Anzeigevorrichtung für ein Fahrzeug
zu schaffen, die sowohl die Funktion des Messers als auch die Funktion
des Zeigers erzielen kann.
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Gemäß einen
Aspekt der vorliegenden Erfindung weist eine Anzeigevorrichtung
für ein Fahrzeug eine Messereinheit, die einen Bildanzeigemonitor, der
einen Schirm hat, einen Messer zum Zeigen eines Werts eines ersten
Fahrzeugzustands, der durch ein Bild auf dem Schirm angezeigt wird,
aufweist, eine Zeigereinheit, die eine Anzeigescheibe, die eine Öffnung
zum Freilegen des Messers auf einer Anzeigeseite des Bildanzeigemonitors
definiert, und einen Zeiger, der an der Anzeigescheibe in einem
peripheren Bereich der Öffnung vorgesehen ist, aufweist, wobei
der Zeiger konfiguriert ist, um einen zweiten Fahrzeugzustand durch
Licht anzuzeigen, und eine Steuerungseinheit, die konfiguriert ist,
um eine Anzeigeleuchtdichte des Messers und eine Anzeigeleuchtdichte
des Zeigers unabhängig zu steuern, auf.
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Bei
der vorhergehenden Konfiguration wird der Messer durch ein Bild
auf dem Schirm, das durch den Bildanzeigemonitor der Messereinheit
konfiguriert wird, angezeigt, und im Gegensatz dazu wird der Zeiger,
der an der Anzeigescheibe der Zeigereinheit vorgesehen ist, durch
Licht angezeigt. Durch unabhängiges und getrenntes Steuern
der Anzeigeleuchtdichte des Messers und der Anzeigeleuchtdichte
der Zeigers, die Einheiten sind, die voneinander getrennt sind,
kann durch die Verwendung der Steuerungseinheit die Blendschutzeigenschaft
in dem Messer erhalten werden, und die Sichtbarkeit kann in dem
Zeiger sichergestellt werden. Der Zeiger ist ferner um die Öffnung
gebildet, durch die der Messer auf der Anzeigeseite des Bildanzeigemonitors
frei gelegt ist. Ein visueller Abstand zwischen dem Zeiger und dem Fahrer
wird kürzer als ein visueller Abstand zwischen dem Messer
und dem Fahrer, und die Sichtbarkeit des Zeigers kann aufgrund einer
Perspektive verbessert sein. Die Anzeigevorrichtung kann daher sowohl ein
Zeigen des Werts des Fahrzeugzustands durch den Messer, was durch
die Blendschutzeigenschaft erzielt wird, als auch ein Zeigen der
Fahrzeugbedingung durch den Zeiger, was durch Sicherstellen der Sichtbarkeit
erzielt wird, erreichen.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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Die
vorhergehenden und andere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden
Erfindung sind aus der folgenden detaillierten Beschreibung, die
unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen vorgenommen
ist, offensichtlicher. Es zeigen:
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1 eine
Vorderansicht, die eine schematische Konfiguration einer Anzeigevorrichtung
für ein Fahrzeug gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung zeigt;
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2 eine
perspektivische Explosionsansicht, die die schematische Konfiguration
der Anzeigevorrichtung für ein Fahrzeug gemäß dem
ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt;
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3 ein
Blockdiagramm, das eine Konfiguration einer elektrischen Schaltung
der Anzeigevorrichtung für ein Fahrzeug gemäß dem
ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt;
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4 eine
Querschnittsansicht entlang einer Linie IV-IV in 1;
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5 eine
Querschnittsansicht, die ein modifiziertes Beispiel von 4 zeigt;
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6 ein
Flussdiagramm, das eine Anzeigeleuchtdichtensteuerung eines Messers
gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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7 einen
Graphen, der eine Anzeigeleuchtdichtenanpassung gemäß dem
ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt;
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8 einen
Graphen, der ein Verfahren zum Durchführen der Anzeigeleuchtdichtensteuerung
des Messers gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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9 ein
Flussdiagramm, das eine Anzeigeleuchtdichtensteuerung eines Zeigers
gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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10 eine
Vorderansicht, die eine schematische Konfiguration einer Anzeigevorrichtung
gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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11 eine
perspektivische Explosionsansicht die die schematische Konfiguration
der Anzeigevorrichtung für ein Fahrzeug gemäß dem
zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt;
und
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12 eine
Querschnittsansicht entlang einer Line XII-XII in 10.
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DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN
AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
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Im
Folgenden sind Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung
unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. In den jeweiligen
Ausführungsbeispielen wird bei einem in einem vorangehenden
Ausführungsbeispiel beschriebenen entsprechenden Abschnitt
die gleiche Bezugsziffer gezeigt und die redundante Beschreibung
ausgelassen.
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(Erstes Ausführungsbeispiel)
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Eine
Anzeigevorrichtung 1 für ein Fahrzeug gemäß einem
ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung funktioniert
als ein Kombinationsmesser, der in 1 bis 3 gezeigt
ist. Die Anzeigevorrichtung 1 weist eine Messereinheit 11,
eine Verkleidungsplatte 21, eine Zeigereinheit 31,
einen Helligkeitsregler-(englisch: dimmer)Schalter 41 und eine
Steuerungseinheit 51 auf.
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Eine
Konfiguration der Anzeigevorrichtung 1 ist beschrieben.
Wie in 2 und 4 gezeigt ist, ist die Messereinheit 11 durch
ein Monitorgestell 111, einen Bildanzeigemonitor 112,
ein Monitorsubstrat 113, eine Monitorlichtquelle 114,
einen Monitorlichtquellentreiber 115 und dergleichen konfiguriert.
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Das
Monitorgestell 111 ist aus Metall hergestellt und konfiguriert,
um eine Rahmenstruktur zu sein, die betrachtet von einer Vorderansicht
eine annähernd rechtwinklige Form hat. Das Monitorgestell 111 ist
an einem Instrumentenbrett, das sich vor einem Fahrersitz des Fahrzeugs
befindet, befestigt.
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Der
Bildanzeigemonitor 112 ist in dem Monitorgestell 111 derart
gehalten, dass ein Schirm 121 des Bildanzeigemonitors 112 hin
zu dem Fahrersitz des Fahrzeugs gewandt ist. Der Bildanzeigemonitor 112 ist
ein transmissiver TFT-Flüssigkristallanzeigemonitor eines
Punktmatrixtyps, der den Schirm 121 hat, bei dem mehrere
Flüssigkristallpixel in einem Matrixzustand angeordnet
sind. Die Flüssigkristallpixel werden derart getrieben,
dass eine Vollfarbbildanzeige realisiert ist. Die jeweiligen Flüssigkristallpixel des
Schirms 121 bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel
sind durch Dreifarbenunterpixel R, G, B, für die ein rotes
Farbfilter, ein grünes Farbfilter bzw. ein blaues Farbfilter
vorgesehen ist, konfiguriert. Ein Monitorsteuerungssignal zum Einstellen
eines Werts eines Graupegels der Unterpixel wird in den Bildanzeigemonitor 112 derart
eingegeben, dass die jeweiligen Flüssigkristallpixel getrieben
werden.
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Wie
in 1 gezeigt ist, zeigt der Bildanzeigemonitor 112 durch
ein Bild durch Treiben der jeweiligen Flüssigkeitskristallpixel
in dem Schirm 121, außer einem obersten Randabschnitt
und rechten und linken Randabschnitten des Schirms 121,
auf dem Schirm 121 mehrere Messer 122 zum Zeigen
des Werts des Fahrzeugzustands an. Der Fahrzeugzustand ist ein Zustand,
der durch die Messer 122 angezeigt wird, und auf den Fahrzeugzustand
wird ferner als ein „erster Fahrzeugzustand” Bezug
genommen. Die Messer 122 des vorliegenden Ausführungsbeispiels
weisen einen Geschwindigkeitsmesser 122a, der eine Fahrzeuggeschwindigkeit
zeigt, einen Kraftstoffmesser 122b, der einen Pegel eines
verbleibenden Kraftstoffs zeigt, und einen Temperaturmesser 122c,
der eine Temperatur eines Kühlmittels zeigt, auf. Der Geschwindigkeitsmesser 122a wird insbesondere
immer auf einem annähernden Mittelabschnitt des Schirms 121 auf
eine aufwärts konvexe bogenähnliche Weise als
Ganzes angezeigt. Der Kraftstoffmesser wird immer rechts von dem
Geschwindigkeitsmesser 122a des Schirms 121 auf eine
rechtskonvexe bogenähnliche Weise als Ganzes angezeigt.
Der Temperaturmesser 122c wird immer links von dem Geschwindigkeitsmesser 122a des
Schirms 121 in einer linkskonvexen bogenähnlichen
Weise als Ganzes angezeigt.
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Um
durch ein Bild die jeweiligen Messer 122 bei dem vorliegenden
Ausführungsbeispiel anzuzeigen, wird das Monitorsteuerungssignal
derart erzeugt, dass der Wert des Graupegels von Unterpixeln, der
eine für die Bildanzeige in den Unterpixeln der jeweiligen
Flüssigkristallpixel notwendige Konzentration hat, auf
höher als 0 eingestellt ist, und der Wert des Graupegels
der anderen Unterpixel auf 0 eingestellt ist. Auf den Wert des Graupegels
der Unterpixel, der die für die Bildanzeige in den Unterpixeln der
Flüssigkristallpixel zum Anzeigen der jeweiligen Messer 122 notwendige
Konzentration hat, ist im Folgenden als der „Wert des Graupegels
von Pixeln in den jeweiligen Messern 122” Bezug
genommen.
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Das
Monitorsubstrat 113, das in 4 gezeigt
ist, ist ein Hartsubstrat, das aus einem Glasepoxidharz oder dergleichen
hergestellt ist. Das Monitorsubstrat 113 wird in dem Monitorgestell 111 hinter dem
Schirm 121 des Bildanzeigemonitors 112 gehalten.
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Die
Monitorlichtquelle 114 weist eine Licht emittierende Diode 141 und
eine Streukörperplatte 142 auf. Die Licht emittierende
Diode 141 ist eine Licht emittierende Diode eines Chip-Typs
und ist an dem Monitorsubstrat 113 angebracht. Die Licht
emittierende Diode 141 wird durch eine Erregung getrieben,
um Licht zu emittieren, derart, dass weißes Licht emittiert
wird. Die Streukörperplatte 142 ist aus einem
lichttransmissiven Harz, zum Beispiel Polykarbonat-Harz, hergestellt,
und ist konfiguriert, um eine Flachplattenform zu haben. Die Streukörperplatte 142 wird
in dem Monitorgestell 111 hinter dem Schirm 121 des
Bildanzeigemonitors 112 gehalten. Die Streukörperplatte 142 streut
von der benachbarten Licht emittierenden Diode 141 einfallendes
Licht hin zu dem Schirm 121 des Bildanzeigemonitors 112, derart,
dass der Schirm 121 durch die Lichttransmission hin zu
einer Anzeigeseite erleuchtet wird und die jeweiligen Messer 122 des
Schirms 121 Licht emittieren.
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Der
Monitorlichtquellentreiber 115 ist hauptsächlich
durch eine elektrische Schaltung konfiguriert. Der Monitorlichttreiber 115 ist
an dem Monitorsubstrat 113 angebracht und mit der Licht
emittierenden Diode 141 der Monitorlichtquelle 114,
wie in 3 gezeigt ist, elektrisch verbunden. Der Monitorlichtquellentreiber 115 treibt
die Licht emittierende Diode 141 durch eine Erregung gemäß einem
Lichtquellensteuerungssignal, derart, dass eine Leuchtdichte der
Licht emittierenden Diode 141 angepasst wird.
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Wie
in 1, 2 und 4 gezeigt
ist, ist die Verkleidungsplatte 21 aus einem Licht reflektierenden
Harz, wie zum Beispiel Polypropylen, hergestellt und konfiguriert,
um eine Rahmenstruktur zu haben, die eine annähernd rechtwinklige
Form hat, wenn dieselbe von einer Vorderansicht betrachtet wird.
Die Verkleidungsplatte 21 ist an der Messereinheit 11 befestigt.
Ein Fensterabschnitt 22 ist durch eine innere Oberfläche
der Verkleidungsplatte 21 gebildet.
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Die
Zeigereinheit 31 ist durch eine Anzeigescheibe 131,
ein Zeigersubstrat 132, eine Zeigerlichtquelle 133 und
einen Zeigertreiber 134 und dergleichen konfiguriert. Die
Anzeigescheibe 131 weist einen Hauptrahmen 310,
eine Streukörperplatte 311, ein Anzeigebrett 312 auf
und wird in der Verkleidungsplatte 21 auf der Anzeigeseite
des Bildanzeigemonitors 112 gehalten.
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Wie
in 2 gezeigt ist, ist der Hauptrahmen 310 aus
einem Licht reflektierenden Harz, wie zum Beispiel Polypropylen,
hergestellt und konfiguriert, um eine Rahmenstruktur zu sein, die
eine annähernd invertierte U-Form hat, wenn dieselbe von
einer Vorderansicht betrachtet wird. Der Hauptrahmen 310 definiert
in dem Fensterabschnitt 22 der Verkleidungsplatte 21 eine Öffnung 314.
Die jeweiligen Messer 122 des Schirms 121 sind
dadurch durch die Öffnung 314 auf der Anzeigeseite
des Bildanzeigemonitors 112, wie in 1 gezeigt
ist, freigelegt. Wie in 4 gezeigt ist, konfiguriert
der Hauptrahmen 310 auf sowohl der rechten als auch der
linken Seite eines peripheren Bereichs der Öffnung 314 die
vorbestimmte Zahl von Lichtführungsabschnitten 315.
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Wie
in 2 und 4 gezeigt ist, ist die Streukörperplatte 311 als
ein Streukörperglied aus einem lichttransmissiven Harz,
wie zum Beispiel Polykarbonat-Harz, hergestellt und konfiguriert,
um betrachtet von einer Vorderansicht eine annähernd rechtwinklige
Flachplattenform zu haben. Die Streukörperplatten 311 sind
an dem Hauptrahmen 310 befestigt und sind sowohl auf der
rechten als auch der linken Seite des peripheren Bereichs der Öffnung 314 vorgesehen.
Wie in 3 und 4 gezeigt ist, bedeckt jede
der Streukörperplatten 311 eine Licht führende
Seite der entsprechenden Lichtführungsabschnitte 315 auf
beiden Seiten der Öffnung 314. Die Dicke der Streukörperplatten 311 ist
beispielsweise annähernd 10 mm. Die jeweiligen Streukörperplatten 311 streuen
dadurch das von den entsprechenden Lichtführungsabschnitten 315 einfallende
Licht hin zu einer gegenüberliegenden Seite der entsprechenden Lichtführungsabschnitte 315.
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Ein
Zweifarbenformen wird durch die Verwendung von schwarzem ABS-Harz
derart durchgeführt, dass eine Licht abschirmende Wand 316 bei
einem Abschnitt außer der Licht führenden Seite
der entsprechenden Lichtführungsabschnitte 315 und
einem äußeren Randabschnitt der Lichtführungsabschnitte 315 in
den jeweiligen Streukörperplatten 311 gebildet
ist. Die Licht abschirmende Wand 316 verhindert, dass auf
jeden der Lichtführungsabschnitte 315 einfallendes
Licht zu der lichtführenden Seite des anderen Lichtführungsabschnitts 315 leckt.
Wie durch ein modifiziertes Beispiel in 5 gezeigt
ist, kann die Licht abschirmende Wand 316 mit dem Anzeigebrett 312 (im
Folgenden beschrieben) durch das Zweifarbenformen einstückig
gebildet sein, und die Streukörperplatte 311 kann
an der Licht abschirmenden Wand 316 fixiert sein.
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Das
Anzeigebrett 312, das in 1, 2 und 4 gezeigt
ist, ist durch Laminieren von mindestens einer Licht abschirmenden
Druckschicht auf ein Basismaterial, das aus einem lichttransmissiven Harz,
wie zum Beispiel Polykarbonat-Harz, hergestellt ist, gebildet und
ist konfiguriert, um eine Flachplattenform zu haben. Das Anzeigebrett 312 befindet sich
annähernd parallel zu dem Schirm 121 des Bildanzeigemonitors 112 und
ist (Bezug nehmend auf 2) an dem Hauptrahmen 310 auf
einer Licht streuenden Seite der jeweiligen Streukörperplatten 311 befestigt.
Das Anzeigebrett 311 ist konfiguriert, um eine Rahmenstruktur
zu haben, die betrachtet von einer Vorderansicht eine annähernd
inventierte U-Form hat, und definiert zusammen mit dem Hauptrahmen 310 die Öffnung 314.
Ein dekorierender Ring 313 ist mit dem Anzeigebrett 312 durch
das Zweifarbenformen durch die Verwendung des ABS-Harzes oder dergleichen
einstückig gebildet. Der dekorierende Ring 313 definiert
ferner auf der Anzeigeseite des Bildanzeigemonitors 112 die Öffnung 314,
derart, dass eine Anzeigeregion des Geschwindigkeitsmessers 122a,
eine Anzeigeregion des Kraftstoffmessers 122b und eine
Anzeigeregion des Temperaturmessers 122c auf dem Schirm 121 geteilt
sind.
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Wie
in 1 gezeigt ist, bedeckt das Anzeigebrett 312 die
jeweiligen Streukörperplatten 311 von der Licht
streuenden Seite an dem peripheren Bereich der Öffnung 314.
Das Anzeigebrett 312 bildet Abnormzeiger 318 zum
Zeigen einer Abnormbedingung des Fahrzeugs und Betriebszeiger 319 zum Zeigen
einer Betriebsbedingung des Fahrzeugs. Eine Fahrzeugbedingung, zum
Beispiel die Abnormbedingung und die Betriebsbedingung, ist ein
Zustand, der durch die Zeiger 318 und 319 angezeigt wird,
und auf die Fahrzeugbedingung wird ferner als „ein zweiter
Fahrzeugzustand” Bezug genommen.
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Die
Abnormzeiger 318 sind bei Abschnitten, die den jeweiligen
Lichtführungsabschnitten 315 links der Öffnung 314 entsprechen, über
Durchgangslöcher, die die Licht abschirmende Druckschicht
durchdringen, vorgesehen. Die Abnormzeiger 318 weisen einen
Sitzgurtzeiger 318a zum Zeigen einer Abnormität
eines Sitzgurtes des Fahrzeugs, einen Batteriezeiger 318b zum
Zeigen einer Abnormität einer Batterie des Fahrzeugs und
einen Reifenaufblasdruckzeiger 318c zum Zeigen einer Abnormität
eines Reifenaufblasdrucks des Fahrzeugs auf. Der Sitzgurtzeiger 318a wird
insbesondere durch Licht angezeigt, wenn ein Fahrer den Sitzgurt
des Fahrzeugs nicht trägt, und der Sitzgurtzeiger 318a wird
ausgeschaltet, um einen scheinbar nicht angezeigten Zustand einzunehmen,
wenn der Fahrer den Sitzgurt trägt. Der Batteriezeiger 318b wird
durch Licht angezeigt, wenn eine Batteriespannung des Fahrzeugs
niedriger als eine eingestellte Spannung ist, und der Batteriezeiger 318 wird
ausgeschaltet, um einen scheinbar nicht angezeigten Zustand einzunehmen,
wenn die Batteriespannung gleich oder höher als die eingestellte
Spannung ist. Der Reifenaufblasdruckzeiger 318c wird durch
Licht angezeigt, wenn der Reifenaufblasdruck des Fahrzeugs niedriger
als ein eingestellter Druck ist, und der Reifenaufblasdruckzeiger 318c wird
ausgeschaltet, um einen scheinbar nicht angezeigten Zustand einzunehmen,
wenn der Reifenaufblasdruck gleich oder höher als der eingestellte Druck
ist.
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Die
Betriebszeiger 319 sind bei Abschnitten, die den jeweiligen
Lichtführungsabschnitten 315 entsprechen, rechts
von der Öffnung 314 über Durchgangslöcher,
die die Licht abschirmende Druckschicht durchdringen, vorgesehen.
Die Betriebszeiger 319 weisen einen ACC-Zeiger 319a zum
Zeigen einer Betriebsbedingung eines ACC-(= Active Cruise Control
= aktive Reisegeschwindigkeitssteuerung)Systems des Fahrzeugs, einen
LKA-Zeiger 319b zum Zeigen einer Betriebsbedingung eines LKA-(=
Lane Keeping Assist = Spurhalteunterstützung)Systems des
Fahrzeugs und einen AFS-Zeiger 319C zum Zeigen einer Betriebsbedingung
eines AFS-(= Adaptive Front Lighting System = adaptives Vorderlichtsystem)Systems
des Fahrzeugs auf. Der ACC-Zeiger 319a wird insbesondere
während des betriebsbereiten Zustands des ACC-Systems,
das das eigene Fahrzeug steuert, um einem Fahrzeug, das vor dem
eigenen Fahrzeug läuft, zu folgen, durch Licht angezeigt,
und der ACC-Zeiger 319a wird ausge schaltet, um während
des nicht betriebsbereiten Zustands des ACC-Systems einen scheinbar
nicht angezeigten Zustand einzunehmen. Der LKA-Zeiger 319b wird
während des betriebsbereiten Zustands des LKA-Systems,
das das eigene Fahrzeug steuert, um weiter in einer Fahrspur zu
laufen, durch Licht angezeigt, und der LKA-Zeiger 319b wird
ausgeschaltet, um während des nicht betriebsbereiten Zustands des
LKA-Systems einen scheinbar nicht angezeigten Zustand einzunehmen.
Der AFS-Zeiger 319c wird während des nicht betriebsbereiten
Zustands des AFS, das eine Strahlungsrichtung des Frontlichts gemäß einer
Lenkrichtung des Fahrzeugs variabel steuert, durch Licht angezeigt,
und der AFS-Zeiger 319c wird ausgeschaltet, um während
des betriebsbereiten Zustands des AFS einen scheinbar nicht angezeigten
Zustand einzunehmen.
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Wie
in 2 und 4 gezeigt ist, wird das Zeigersubstrat 132 in
der Verkleidungsplatte 21 hinter der Anzeigescheibe 131 und
auf der Anzeigeseite des Bildanzeigemonitors 112 gehalten.
Das Zeigersubstrat 132 ist ein Harzsubstrat, das aus Glasepoxidharz
oder dergleichen hergestellt ist und konfiguriert ist, um eine Rahmenstruktur
zu haben, die betrachtet von einer Vorderansicht eine annähernd
invertierte U-Form hat. Das Zeigersubstrat 132 definiert
mit dem Hauptrahmen 310 und dem Anzeigebrett 312 die Öffnung 314.
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Die
Zeigerlichtquelle 133 weist mehrere Licht emittierende
Dioden 330, die den jeweiligen Zeigern 318, 319 entsprechen, über
die jeweiligen Lichtführungsabschnitte 315 auf.
Die Licht emittierenden Dioden 330 sind Licht emittierende
Dioden eines Chip-Typs und sind an dem Zeigersubstrat 132 hinter den
entsprechenden Lichtführungsabschnitten 315, wie
in 4 gezeigt ist, angebracht. Jede der Licht emittierenden
Dioden 330 ist durch eine Erregung getrieben, um Licht
zu emittieren, derart, dass ein vorbestimmtes Farblicht hin zu dem
entsprechenden Lichtführungsabschnitt 315 emittiert
wird. Ein auf dem Lichtführungsabschnitt 315 von
jeder der Licht emittierenden Dioden 330 einfallendes Licht
wird somit durch die Streukörperplatte 311 hin
zu dem Anzeigebrett 312 gestreut, und die entsprechenden
Zeiger 318, 319 werden durch eine Lichttransmission, um
durch Licht angezeigt zu werden, erleuchtet.
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Bei
dem vorliegenden Ausführungsbeispiel emittieren die Licht
emittierenden Dioden 330 zum Erleuchten des Sitzgurtzeigers 318a und
des Batteriezeigers 318b rotes Licht. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel
emittieren die Licht emittierenden Dioden 330 zum Erleuchten
des Reifenaufblasdruckzeigers 318c und des AFS-Zeigers 319c gelbes Licht.
Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel emittieren die
Licht emittierenden Dioden 330 zum Erleuchten des ACC-Zeigers 319a und
des LKA-Zeigers 319b grünes Licht.
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Der
Zeigertreiber 134 ist hauptsächlich durch eine
elektrische Schaltung konfiguriert. Der Zeigertreiber 134 ist
an dem Zeigersubstrat 132 angebracht und mit den Licht
emittierenden Dioden 330 der Zeigerlichtquelle 133,
wie in 3 gezeigt ist, elektrisch verbunden. Der Zeigertreiber 134 treibt
durch Erregung gemäß einem Zeigersteuerungssignal
die Licht emittierenden Dioden 330, derart, dass eine Leuchtdichte
der Licht emittierenden Dioden 330 angepasst wird.
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Der
Helligkeitsreglerschalter 41 ist konfiguriert, um fähig
zu sein, zum Anpassen einer Leuchtdichte variabel in Betrieb zu
sein, und ist in der Nähe des Fahrersitzes des Fahrzeugs
vorgesehen. Der Helligkeitsreglerschalter 41 des vorliegenden
Ausführungsbeispiels ist ein Schalter zum stufenweisen oder
kontinuierlichen Anpassen der Anzeigeleuchtdichte der Messer 122 an
dem Schirm 121 des Bildanzeigemonitors 112. Der
Fahrer kann somit einen Anpassungswert, der sich auf die Anzeigeleuchtdichte
der Messer 122 bezieht, durch Anpassen der Betriebsposition
des Helligkeitsreglerschalters 41 eingeben. Der Helligkeitsreglerschalter 41 erzeugt
ein Helligkeitsregelsignal, um den Anpassungswert, der durch den
Fahrer eingegeben wird, darzustellen, und gibt dasselbe aus.
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Die
Steuerungseinheit 51 ist hauptsächlich durch einen
Mikrocomputer konfiguriert. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel
ist die Steuerungseinheit 51 an dem Monitorsubstrat 113 in
dem Monitorgestell 111 der Messereinheit 11, wie
in 4 gezeigt ist, angebracht. Die Steuerungseinheit 51 weist einen
Bildspeicher 56 auf. Bilddaten, die sich auf eine Bildanzeige
der Messer 122 beziehen, werden im Voraus in dem Bildspeicher 56 gespeichert.
Die Steuerungseinheit 51 ist mit dem Bildanzeigemonitor 112 und
dem Monitorlichtquellentreiber 115 der Messereinheit 11,
dem Zeigertreiber 134 der Zeigereinheit 31 und
dem Helligkeitsreglerschalter 41 elektrisch verbunden.
Die Steuerungseinheit 51 ist ferner mit einem Lichtsteuerungsschalter 52 und
Sensorabschnitten 53, 54, 55 des Fahrzeugs
elektrisch verbunden.
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Der
Lichtsteuerungsschalter 52 ist konfiguriert, um fähig
zu sein, zum Ein-/Ausschalten von Lichtern des Fahrzeugs variabel
in Betrieb zu sein, und ist in der Nähe des Fahrersitzes
des Fahrzeugs vorgesehen. Der Fahrer kann mindestens eine Anweisung,
um ein kleines Licht einzuschalten, eine Anweisung, um ein Frontlicht
einzuschalten, und eine Anweisung, um alle Lichter auszuschalten,
eingeben, indem die Betriebsposition des Lichtsteuerungsschalters 52 angepasst
wird. Der Lichtsteuerungsschalter 52 erzeugt ein Ausschalt-/Einschaltsignal, um
die Anweisung, die durch den Fahrer eingegeben wird, darzustellen,
und gibt dasselbe aus.
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Ein
Zustand des Sensorabschnitts 53 erfasst den Wert des Fahrzeugzustands,
das heißt die Fahrzeuggeschwindigkeit, den Pegel eines
verbleibenden Kraftstoffs und die Kühlmitteltemperatur,
die durch die Messer 122 zu zeigende Objekte sind. Ein
Bedingungssensorabschnitt 54 erfasst die Fahrzeugbedingung,
das heißt die Abnormität des Sitzgurts, die Abnormität
der Batterie, die Abnormität des Reifenaufblasdrucks, die
Betriebsbedingung des ACC-Systems, die Betriebsbedingung des LKA-Systems
und die Betriebsbedingung des AFS, die Objekte sind, die durch die
Zeiger 318, 319 zu zeigen sind. Ein Beleuchtungsstärkensensorabschnitt 55 ist
durch einen Fototransistor, eine Fotodiode oder dergleichen gebildet
und erfasst eine Beleuchtungsstärke von Licht außerhalb
des Fahrzeugs. Die Sensorabschnitte 53, 54, 55 erzeugen
Erfassungssignale, die Erfassungsresultate der jeweiligen Objekte
darstellen, und geben dieselben aus.
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Die
Steuerungseinheit 51 erzeugt basierend auf den Bilddaten,
die in dem Bildspeicher 56 gespeichert sind, dem Helligkeitsregelsignal,
das aus dem Helligkeitsreglerschalter 41 ausgegeben wird,
den Erfassungssignalen, die aus den Sensorabschnitten 53, 55 ausgegeben
werden, und dergleichen das Monitorsteuerungssignal und das Lichtquellensteuerungssignal.
Das Monitorsteuerungssignal wird zu dem Bildanzeigemonitor 112 der
Messereinheit 11 derart ausgegeben, dass die Flüssigkristallpixel
des Schirms 121 getrieben werden und die Messer 122 durch
ein Bild angezeigt werden. Das Lichtquellensteuerungssignal wird
zu dem Monitorlichtquellentreiber 115 der Messereinheit 11 derart
ausgegeben, das die Licht emittierende Diode 141 der Monitorlichtquelle 114 getrieben
wird, um Licht zu emittieren, und der Schirm 121 aufleuchtet.
Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel erzeugt daher
die Steuerungseinheit 51 das Monitorsteuerungssignal und
das Lichtquellensteuerungssignal, und das Monitorsteuerungssignal
und das Lichtquellensteuerungssignal werden zu dem Bildanzeigemonitor 112 und
dem Monitorlichtquellentreiber 115 derart ausgegeben, dass die
Anzeigenleuchtdichte der Messer 122, die von dem Wert des
Graupegels von Pixeln in den jeweiligen Messern 122 und
der Leuchtdichte der Licht emittierenden Diode 141 abhängt,
mit einem hohen Genauigkeitsgrad gesteuert wird. Im Folgenden wird „die
Steuerungseinheit 51 erzeugt das Monitorsteuerungssignal
und das Lichtquellensteuerungssignal, und das Monitorsteuerungssignal
und das Lichtquellensteuerungssignal werden zu dem Bildanzeigemonitor 112 und
dem Monitorlichtquellentreiber 115 ausgegeben” als „die
Steuerungseinheit 51 steuert die Anzeigeleuchtdichte der
Messer 122” erläutert.
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Die
Steuerungseinheit 51 erzeugt basierend auf dem Ein-/Ausschaltsignal,
das aus dem Lichtsteuerungsschalter 52 ausgegeben wird,
und dem Erfassungssignal, das aus dem Bedingungssensorabschnitt 54 ausgegeben
wird, das Zeigersteuerungssignal. Das Zeigersteuerungssignal wird
zu dem Zeigertreiber 134 der Zeigereinheit 31 derart ausgegeben,
dass die Licht emittierenden Dioden 330 der Zeigerlichtquelle 133 getrieben
werden, um Licht zu emittieren, und die Zeiger 318, 319 aufleuchten.
Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel erzeugt daher
die Steuerungseinheit 51 das Zeigersteuerungssignal, und
das Zeigersteuerungssignal wird zu dem Zeigertreiber 134 derart
ausgegeben, dass die Anzeigeleuchtdichte der Zeiger 318, 319, die
von der Leuchtdichte der Licht emittierenden Dioden 330 abhängt,
mit einem hohen Genauigkeitsgrad gesteuert wird. Im Folgenden wird „die
Steuerungseinheit 51 erzeugt das Zeigersteuerungssignal,
und das Zeigersteuerungssignal wird zu dem Zeigertreiber 134 ausgegeben” als „die
Steuerungseinheit 51 steuert die Anzeigeleuchtdichte der
Zeiger 318, 319” erläutert.
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Eine
Anzeigeleuchtdichtensteuerung der Messer 122 ist im Folgenden
im Detail beschrieben.
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Die
Steuerungseinheit 51 steuert durch Betreiben eines Messersteuerungsprogramms
die Anzeigeleuchtdichte der Messer 122. Wie in S101 von 6 gezeigt
ist, bestimmt die Steuerungseinheit 51 basierend auf dem
Signal, das aus dem Beleuchtungsstärkensensorabschnitt 55 ausgegeben
wird, insbesondere, ob die Beleuchtungsstärke von Licht außerhalb
des Fahrzeugs (Außenlicht) gleich oder niedriger als die
eingestellte Beleuchtungsstärke I ist.
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Wenn
die Beleuchtungsstärke des Außenlichts die eingestellte
Beleuchtungsstärke I (zum Beispiel während der
Tageszeit) überschreitet, was „NEIN” bei
S101 entspricht, wird S102 durchgeführt. Bei S102 in 6 ändert
die Steuerungseinheit 51 die Anzeigeleuchtdichte der Messer 122 abhängig von
dem Anpassungswert der Anzeigeleuchtdichte, der durch das Signal
von dem Helligkeitsreglerschalter 41 dargestellt ist, in
einem Bereich ΔMb von einer maximalen Leuchtdichte Mmax
zu einer mittleren Leuchtdichte Mmid, was in dem Graphen X in 7 gezeigt
ist. Im Folgenden wird auf den Anpassungswert der Leuchtdichte als
ein Leuchtdichtenanpassungswert Bezug genommen. Wenn hier die maximale
Leuchtdichte Mmax als 100% geschätzt wird, wird beispielsweise
eine Leuchtdichte von 50% als die mittlere Leuchtdichte Mmid verwendet.
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Wenn
im Gegensatz dazu die Beleuchtungsstärke des Außenlichts
gleich oder niedriger als die eingestellte Beleuchtungsstärke
I (zum Beispiel während der Nachtzeit oder wenn das Fahrzeug
in einem dunklen Ort läuft) ist, was „JA” bei
S101 entspricht, wird S103 durchgeführt. Bei S103 in 6 ändert
die Steuerungseinheit 51 abhängig von dem Leuchtdichtenanpassungswert
die Anzeigeleuchtdichte der Messer 122 in einem Bereich ΔMb
von der mittleren Leuchtdichte Mmid zu einer minimalen Leuchtdichte Mmin,
was in dem Graphen X von 7 gezeigt ist. Wenn hier die
mittlere Leuchtdichte Mmid auf 50% geschätzt wird, wird
beispielsweise eine Leuchtdichte von 1% als die minimale Leuchtdichte
Mmin verwendet.
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Bei
der Anzeigeleuchtdichtensteuerung verringert die Steuerungseinheit 51 die
Anzeigeleuchtdichte der Messer 122 auf die mittlere Leuchtdichte Mmid,
wenn die Beleuchtungsstärke des Außenlichts, die
die eingestellte Beleuchtungsstärke I überschreitet,
gleich oder niedriger als die eingestellte Beleuchtungsstärke
I wird. Wenn im Gegensatz dazu die Beleuchtungsstärke des
Außenlichts, die gleich oder niedriger als die eingestellte
Beleuchtungsstärke I ist, die eingestellte Beleuchtungsstärke
I überschreitet, erhöht die Steuerungseinheit 51 die
Anzeigeleuchtdichte der Messer 122 auf die maximale Leuchtdichte
Mmax.
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Bei
der Anzeigeleuchtdichtensteuerung, die in 8 gezeigt
ist, kann mindestens entweder der Wert des Graupegels von Pixeln
in den Messern 122 oder die Leuchtdichte der Licht emittierenden
Diode 141 geändert werden, um die variable Steuerung
der Anzeigeleuchtdichte abhängig von der Beleuchtungsstärke
des Außenlichts zu betreiben. Wie durch einen Pfeil A in 8 gezeigt
ist, wird insbesondere, wenn die Beleuchtungsstärke des
Außenlichts die eingestellte Beleuchtungsstärke
I überschreitet, und wenn die Beleuchtungsstärke
des Außenlichts gleich oder niedriger als die eingestellte
Beleuchtungsstärke I ist, der Wert des Graupegels von Pixeln
in den Messern 122 geändert, während
die Leuchtdichte der Licht emittierenden Diode 141 gehalten
wird. Wie durch einen Pfeil B in 8 gezeigt
ist, wird, wenn die Beleuchtungsstärke des Außenlichts
die eingestellte Beleuchtungsstärke I überschreitet,
und wenn die Beleuchtungsstärke des Außenlichts
gleich oder niedriger als die eingestellte Beleuchtungsstärke
I ist, die Leuchtdichte der Licht emittierenden Diode 141 geändert,
während der Wert des Graupegels von Pixeln in den Messern 122 gehalten
wird. Wie durch einen Pfeil C in 8 gezeigt
ist, wird, wenn die Beleuchtungsstärke des Außenlichts
die eingestellte Beleuchtungsstärke I überschreitet,
der Wert des Graupegels von Pixeln in den Messern 122 gehalten und
die Leuchtdichte der Licht emittierenden Diode 141 geändert.
Wenn die Beleuchtungsstärke des Außenlichts gleich
oder niedriger als die eingestellte Beleuchtungsstärke
I ist, wird die Leuchtdichte der Licht emittierenden Diode 141 gehalten,
und der Wert des Graupegels von Pixeln in den Messern 122 wird
geändert. Wie durch einen Pfeil D in 8 gezeigt
ist, wird, wenn die Beleuchtungsstärke des Außenlichts die
eingestellte Beleuchtungsstärke I überschreitet, der
Wert des Graupegels von Pixeln in den Messern 122 gehalten,
und die Leuchtdichte der Licht emittie renden Diode 141 wird
geändert. Wenn die Beleuchtungsstärke des Außenlichts
gleich oder niedriger als die eingestellte Beleuchtungsstärke
I ist, werden sowohl der Wert des Graupegels von Pixeln in den Messern 122 als
auch die Leuchtdichte der Licht emittierenden Diode 141 geändert.
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Eine
Anzeigeleuchtdichtensteuerung der Zeiger 318, 319 ist
im Folgenden im Detail beschrieben.
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Die
Steuerungseinheit 51 steuert durch Betreiben eines Zeigersteuerungsprogramms
die Anzeigeleuchtdichte der Abnormzeiger 318 und der Betriebszeiger 319 während
die Zeiger 318, 319 aufleuchten. Bei S201 in 9 bestimmt
die Steuerungseinheit 51 insbesondere basierend auf dem
Signal, das von dem Lichtsteuerungsschalter 52 ausgegeben
wird, ob die Lichter des Fahrzeugs ein-/ausgeschaltet sind.
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Wenn
bestimmt wird, dass alle Lichter ausgeschaltet sind (zum Beispiel
während der Tageszeit), wird eine erste Operation bei S202
in 9 durchgeführt. Bei der ersten Operation
hält die Steuerungseinheit 51 ungeachtet des Leuchtdichtenanpassungswerts
die Anzeigeleuchtdichte der Abnormzeiger 318 und der Betriebszeiger 319 während
die Zeiger 318, 319 aufleuchten auf einer konstanten maximalen
Leuchtdichte Amax, Omax, wie es durch die Graphen Y und Z in 7 gezeigt
ist.
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Wenn
im Gegensatz dazu bestimmt wird, dass das kleine Licht oder das
Frontlicht eingeschaltet ist (zum Beispiel während der
Nachtzeit oder wenn das Fahrzeug in einem dunklen Ort läuft),
wird bei S203 in 9 eine zweite Operation durchgeführt.
Bei der zweiten Operation hält die Steuerungseinheit 51 die
Anzeigeleuchtdichte der Abnormzeiger 318 während
die Zeiger 318 aufleuchten ungeachtet des Leuchtdichtenanpassungswerts
auf der maximalen Leuchtdichte Amax, wie es durch den Graphen Y in 7 gezeigt
ist. Zu der gleichen Zeit verringert die Steuerungseinheit 51 die
Anzeigeleuchtdichte der Betriebszeiger 319, während
die Zeiger 319 aufleuchten, auf eine Löschungsleuchtdichte
Or und hält ungeachtet des Leuchtdichtenanpassungswerts
die Löschungsleuchtdichte Or, wie es durch den Graphen
Z in 7 gezeigt ist. Es ist vorzuziehen, dass die Löschungsleuchtdichte
Or der Betriebszeiger 319 eine Leuchtdichte hat, die eine
Sichtbarkeit nicht beeinträchtigt, was notwendig ist, um
das Zeigen der Betriebszustände zu erreichen. Wenn beispielsweise die
maximale Leuchtdichte Omax als 100% geschätzt wird, wird
beispielsweise eine Leuchtdichte von 15% als die Löschungsleuchtdichte
Or verwendet.
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Gemäß dem
ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung werden
die Anzeigeleuchtdichte der Messer 122, die durch den Bildanzeigemonitor 112 der
Messereinheit 11 angezeigt werden, und die Anzeigeleuchtdichte
der Zeiger 318, 319, die auf der Anzeigescheibe 131 der
Zeigereinheit 31 gebildet sind, unabhängig gesteuert.
Betreffend die Messer 122 kann zunächst die Blendschutzeigenschaft,
die der Fahrer bevorzugt, durch die Anzeigeleuchtdichtensteuerung
gemäß dem Leuchtdichtenanpassungswert erhalten
werden. Betreffend die Zeiger 318, 319 kann die
Sichtbarkeit durch die Anzeigeleuchtdichtensteuerung sichergestellt
werden, die nicht auf dem Leuchtdichtenanpassungswert basiert. Die
Zeiger 318, 319 sind außerdem um die Öffnung 314,
durch die die Messer 122 auf der Anzeigeseite des Bildanzeigemonitors 112 freigelegt
sind, gebildet. Da ein visueller Abstand zwischen den Zeigern 318, 319 und
dem Fahrer kürzer als ein visueller Abstand zwischen den
Messern 122 und dem Fahrer ist, kann die Sichtbarkeit der
Zeiger 318, 319 verbessert werden. Die Anzeigevorrichtung
des vorliegenden Ausführungsbeispiels kann daher sowohl
das Zeigen des Werts des Fahrzeugzustands durch die Messer 122,
was durch die Blendschutzeigenschaft erzielt wird, als auch ein
Zeigen der Fahrzeugbedingung durch die Zeiger 318, 319,
was durch ein Sicherstellen der Sichtbarkeit erzielt wird, erreichen.
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Bei
dem ersten Ausführungsbeispiel wird betreffend die Messer 122,
die in einem breiten Bereich des Fensterabschnitts 22 immer
groß angezeigt werden, wenn die Bedingung der Außenlichtbeleuchtungsstärke,
bei der sich die Beleuchtungsstärke des Außenlichts
des Fahrzeugs auf gleich oder niedriger als die eingestellte Beleuchtungsstärke
I verringert, erfüllt ist, die Anzeigeleuchtdichte automatisch
auf die mittlere Leuchtdichte Mmid verringert. Die Belastung des
Fahrers, um die Anzeigeleuchtdichtenanpassung der Messer 122 zu
betreiben, um die Blendschutzeigenschaft gemäß dessen,
dass die Beleuchtungsstärke des Außenlichts gleich
oder niedriger als die eingestellte Beleuchtungsstärke
I ist, zu erhalten, kann dadurch reduziert werden.
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Bei
dem ersten Ausführungsbeispiel wird, wenn die Bedingung
der Außenlichtbeleuchtungsstärke, bei der das
kleine Licht oder das Frontlicht gemäß der Änderung
der Beleuchtungsstärke des Außenlichts eingeschaltet
wird, erfüllt ist, die Anzeigeleuchtdichte der Betriebszeiger 319,
während die Zeiger 319 aufleuchten, automatisch
auf die Löschungsleuchtdichte Or, die die Sichtbarkeit
sicherstellen kann, verringert. Betreffend die Betriebszeiger 319,
die in dem Fensterabschnitt 22 zum Zeigen einer Betriebsbedingung,
die einen niedrigen Dringlichkeitsgrad hat, relativ klein angezeigt
werden, kann eine Blendung reduziert werden, während die
notwendige Sichtbarkeit sichergestellt wird.
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Bei
dem ersten Ausführungsbeispiel kann ferner, wenn die Bedingung
der Außenlichtbeleuchtungsstärke, bei der sich
die Beleuchtungsstärke des Außenlichts auf gleich
oder niedriger als die eingestellte Beleuchtungsstärke
I verringert, erfüllt ist, und wenn die Bedingung der Außenlichtbeleuchtungsstärke,
bei der das kleine Licht oder das Frontlicht eingeschaltet ist,
erfüllt ist, die Anzeigeleuchtdichte der Abnormzeiger 318,
während die Zeiger 318 aufleuchten, gehalten werden.
Die Zeiger 318 werden somit in dem Fensterabschnitt 22 relativ
klein angezeigt, und betreffend die Abnormzeiger 318, die
lediglich angezeigt werden, wenn eine Abnormität, die einen
hohen Dringlichkeitsgrad hat, auftritt, kann die hohe Sichtbarkeit
durch Halten der Anzeigeleuchtdichte, wenn die Abnormität
auftritt, erhalten werden.
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Betreffend
die Zeigereinheit 31 kann bei dem Fall, bei dem die Länge
eines Lichtführungswegs derart sichergestellt ist, dass
eine ungleichmäßige Beleuchtung der jeweiligen
Zeiger 318, 319 zwischen den jeweiligen Licht
emittierenden Dioden 330 der Zeigerlichtquelle 133 und
dem Anzeigebrett 312 der Anzeigescheibe 131 unterdrückt
werden kann, die Zeigereinheit 31 in der Anzeigerichtung
zu groß werden. Wenn die Zeigereinheit 31 auf
der Anzeigeseite des Bildanzeigemonitors 112 zu groß wird,
kann die Sichtbarkeit der Messer 122, die durch die Öffnung 314 auf
der Anzeigeseite freigelegt sind, beeinträchtigt sein,
oder die visuelle Qualität der gesamten Anzeigevorrichtung 1 kann
verschlimmert sein. Bei der Zeigereinheit 31 des ersten
Ausführungsbeispiels, bei der die Streukörperplatte 311 zwischen
den jeweiligen Licht emittierenden Dioden 330 und dem Anzeigebrett 312 vorgesehen
ist, wird von den Licht emittierenden Dioden 330 emittiertes
Licht gestreut, und die Zeiger 318, 319 des Anzeigebretts 312 können annähernd
gleichmäßig beleuchtet werden. Dadurch kann die
Länge des Lichtführungswegs, die zwischen den
Licht emittierenden Dioden 330 und dem Anzeigebrett 312 sichergestellt
werden muss, in der Anzeigerichtung der Zeigereinheit 31 verkürzt
werden. Durch Abflachen der Zeigereinheit 31 in der Anzeigerichtung
kann daher die Sichtbarkeit der Messer 122 sichergestellt
werden, und die visuelle Qualität der gesamten Anzeigevorrichtung 1 kann
erhöht werden.
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(Zweites Ausführungsbeispiel)
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Ein
zweites Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung
ist unter Bezugnahme auf 10 bis 12 beschrieben.
Das zweite Ausführungsbeispiel ist ein modifiziertes Beispiel
des ersten Ausführungsbeispiels. Bei einer Zeigereinheit 1031 des zweiten
Ausführungsbeispiels, das in 11 und 12 gezeigt
ist, ist der Zeigertreiber 134 an dem Monitorsubstrat 113 in
dem Monitorgestell 111 der Messereinheit 11 zusammen
mit der Steuerungseinheit 51 angebracht, anstatt das derselbe
an dem Zeigersubstrat 132 angebracht ist. Der Zeigertreiber 134,
der mit der Steuerungseinheit 51 durch eine elektrische
Verdrahtung an dem Monitorsubstrat 113 direkt elektrisch
verbunden ist, ist mit den Licht emittierenden Dioden 330 der
Zeigerlichtquelle 133, die an dem Zeigersubstrat 132 angebracht
ist, über ein flexibles gedrucktes Substrat (in der Zeichnung
nicht gezeigt) elektrisch verbunden.
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Gemäß der
im Vorhergehenden beschriebenen Konfiguration sind andere Komponenten
als die Licht emittierenden Dioden 330 der Zeigerlichtquelle 133,
die benötigt werden, um die Zeiger 318, 319 der Anzeigescheibe 131 (des
Anzeigebretts 312) von hinten zu beleuchten, nicht an dem
Zeigersubstrat 132 angebracht. Wie in 10 und 11 gezeigt ist,
kann daher eine Öffnung 1314, die durch das Zeigersubstrat 132 zusammen
mit der Anzeigescheibe 131 (dem Hauptrahmen 310 und
dem Anzeigebrett 312) auf der Anzeigeseite des Bildanzeigemonitors 112 definiert
ist, so groß wie möglich gebildet sein. Durch
Verwenden einer solch großen Öffnung 1314 kann
eine Region, die die Messer 122, die durch das Zeigersubstrat 132 und
die Anzeigescheibe 131 auf der Anzeigeseite bedeckt sind,
nicht angezeigt, des Schirms 121 des Bildanzeigemonitors 112 hinsichtlich
der Größe reduziert werden. Eine durch die Öffnung 1314 der
Messer 122, die auf dem Schirm 121 angezeigt werden,
freigelegte Region ist mit anderen Worten vergrößert,
wie es in 10 und 11 gezeigt
ist, und die Sichtbarkeit der Messer 122 kann verbessert
sein.
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(Andere Ausführungsbeispiele)
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Ein
externes Bild, das durch Aufnehmen eines Bilds des Äußeren
des Fahrzeugs mit einer Sichtbar-Kamera, einer Nachtsichtkamera
oder dergleichen aufgenommen wird, kann auf dem Schirm 121 des
Bildanzeigemonitors 112 anstatt eines Anzeigens der Messer 122,
die den Wert des Fahrzeugzustands zeigen, angezeigt werden. Die
Messer 122 können ferner zum Zeigen des Werts
des Fahrzeugzustands, wie zum Beispiel einer Maschinendrehungsgeschwindigkeit,
anstatt eines Zeigens der Fahrzeuggeschwindigkeit, des Pegels eines
verbleibenden Kraftstoffs und der Temperatur des Kühlmittels
verwendet sein.
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Die
Abnormzeiger 318 können zum Zeigen einer Abnormbedingung
des Fahrzeugs, wie zum Beispiel einer Abnormität bei dem
Betrieb eines Luftsack-(englisch: air-bag)Systems, einer Abnormität
eines Mangels an Maschinenöl, einer Abnormität
eines Mangels an Kraftstoff und einer Abnormität der Erhöhung
einer Temperatur des Kühlmittels anstatt eines Zeigens
der Abnormität des Sitzgurtes, der Abnormität
der Batterie und der Abnormität des Reifenaufblasdrucks
verwendet sein. Die Betriebszeiger 319 können
zusätzlich zum Zeigen einer Betriebsbedingung des Fahrzeugs,
wie zum Beispiel einer Bedingung eines Ein-/Ausschaltens des Frontlichts
des Fahrzeugs anstatt eines Zeigens der Betriebsbedingung des ACC-Systems,
der Betriebsbedingung des LKA-Systems und der Betriebsbedingung
des AFS verwendet sein.
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Wenn
die Bedingung der Außenlichtbeleuchtungsstärke,
bei der das kleine Licht oder das Frontlicht gemäß der Änderung
der Beleuchtungsstärke des Außenlichts eingeschaltet
wird, erfüllt ist, kann die Anzeigeleuchtdichte der Messer 122 auf
die mittlere Leuchtdichte Mmid verringert werden. Wenn die Bedingung
der Außenlichtbeleuch tungsstärke, bei der sich
die Beleuchtungsstärke des Außenlichts des Fahrzeugs
auf gleich oder niedriger als die eingestellte Beleuchtungsstärke
I verringert, erfüllt ist, kann die Anzeigeleuchtdichte
der Betriebszeiger 319 auf die Löschungsleuchtdichte
Or verringert werden. Ungeachtet der Bedingung der Außenlichtbeleuchtungsstärke,
bei der das kleine Licht oder das Frontlicht eingeschaltet ist,
und der Bedingung der Außenlichtbeleuchtungsstärke,
bei der sich die Beleuchtungsstärke des Außenlichts
auf gleich oder niedriger als die eingestellte Beleuchtungsstärke
I verringert, kann die Anzeigeleuchtdichte der Betriebszeiger 319 auf der
maximalen Leuchtdichte Omax gehalten werden.
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Das
Zeigersubstrat 132 kann ungeachtet eines Anbringens oder
Nichtanbringens des Zeigertreibers 134 beispielsweise in
rechts und links geteilt sein.
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Hinsichtlich
des Bildanzeigemonitors 112 kann beispielsweise ein reflektierender
Flüssigkristallanzeigemonitor oder ein Elektrolumineszenzanzeigemonitor
an Stelle des transmissiven Flüssigkristallanzeigemonitors
verwendet sein. Die vorliegende Erfindung kann außerdem
auf eine Anzeigevorrichtung für ein Fahrzeug, wie zum Beispiel
eine Blickfeld-(englisch: head up)Anzeige, die ein virtuelles Bild
eines Anzeigebilds des Bildanzeigemonitors auf einem Kombinierer
anders als die Anzeigevorrichtung 1, die als ein Kombinationsmesser
funktioniert, anzeigt, angewendet sein.
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Obwohl
die vorliegende Erfindung unter Bezugnahme auf die bevorzugten Ausführungsbeispiele
derselben beschrieben ist, versteht es sich von selbst, dass die
Erfindung nicht auf die bevorzugten Ausführungsbeispiele
und den Aufbau begrenzt ist. Die Erfindung soll verschiedene Modifikationen
und äquivalente Anordnungen abdecken. Trotz der verschiedenen
Kombinationen und Konfigurationen, die bevorzugt sind, sind zusätzlich
andere Kombinationen und Konfigurationen, die mehr, weniger oder
lediglich ein einzelnes Element aufweisen, ebenfalls innerhalb des
Geistes und des Schutzbereichs der Erfindung.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt
keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
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Zitierte Patentliteratur
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- - JP 2008-111829
A [0002, 0004]
- - US 2008/123322 [0002]
- - JP 2004-284508 A [0003, 0004]