[go: up one dir, main page]

DE102009036169A1 - Strategie zur Nockenwellenkoordination eines Verbrennungsmotors zur maximalen Verringerung von Pumpverlusten - Google Patents

Strategie zur Nockenwellenkoordination eines Verbrennungsmotors zur maximalen Verringerung von Pumpverlusten Download PDF

Info

Publication number
DE102009036169A1
DE102009036169A1 DE102009036169A DE102009036169A DE102009036169A1 DE 102009036169 A1 DE102009036169 A1 DE 102009036169A1 DE 102009036169 A DE102009036169 A DE 102009036169A DE 102009036169 A DE102009036169 A DE 102009036169A DE 102009036169 A1 DE102009036169 A1 DE 102009036169A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
camshaft
driver
torque
cam position
coordinating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE102009036169A
Other languages
English (en)
Other versions
DE102009036169B4 (de
Inventor
Adam S. Commerce Kwiatkowski
Prabjot Ann Abor Nanua
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GM Global Technology Operations LLC
Original Assignee
GM Global Technology Operations LLC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GM Global Technology Operations LLC filed Critical GM Global Technology Operations LLC
Publication of DE102009036169A1 publication Critical patent/DE102009036169A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE102009036169B4 publication Critical patent/DE102009036169B4/de
Expired - Fee Related legal-status Critical Current
Anticipated expiration legal-status Critical

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D41/00Electrical control of supply of combustible mixture or its constituents
    • F02D41/0002Controlling intake air
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L7/00Rotary or oscillatory slide valve-gear or valve arrangements
    • F01L7/02Rotary or oscillatory slide valve-gear or valve arrangements with cylindrical, sleeve, or part-annularly shaped valves
    • F01L7/026Rotary or oscillatory slide valve-gear or valve arrangements with cylindrical, sleeve, or part-annularly shaped valves with two or more rotary valves, their rotational axes being parallel, e.g. 4-stroke
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D41/00Electrical control of supply of combustible mixture or its constituents
    • F02D41/0002Controlling intake air
    • F02D2041/001Controlling intake air for engines with variable valve actuation
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D2200/00Input parameters for engine control
    • F02D2200/60Input parameters for engine control said parameters being related to the driver demands or status
    • F02D2200/602Pedal position
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D2250/00Engine control related to specific problems or objectives
    • F02D2250/18Control of the engine output torque
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T10/00Road transport of goods or passengers
    • Y02T10/10Internal combustion engine [ICE] based vehicles
    • Y02T10/40Engine management systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Output Control And Ontrol Of Special Type Engine (AREA)
  • Valve Device For Special Equipments (AREA)
  • Combined Controls Of Internal Combustion Engines (AREA)

Abstract

Ein Verfahren zum Koordinieren einer Nockenwelle wird offenbart, welches umfasst, dass eine Fahrereingabe gemessen wird; dass ein von einem Fahrer angefordertes Drehmoment auf der Grundlage einer gemessenen Fahrereingabe berechnet wird; und dass die Nockenwelle auf der Grundlage des von dem Fahrer angeforderten Drehmoments koordiniert wird. Bei einem Beispiel ist die Fahrereingabe eine Gaspedalposition, welche mit einem Prozentsatz des von dem Fahrer angeforderten Drehmoments in Beziehung steht. Die Nockenposition wird auf der Grundlage des von dem Fahrer angeforderten Drehmoments gewählt und die Nockenposition wird eingestellt, um auf der Grundlage des Prozentsatzes des vom Fahrer angeforderten Drehmoments entweder eine Nockenposition mit bester Kraftstoffwirtschaftlichkeit oder eine Nockenposition mit bester Drehmomentausgabe bereitzustellen.

Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Diese Erfindung betrifft allgemein Verbrennungsmotoren und insbesondere eine Strategie zur Nockenwellenkoordination eines Verbrennungsmotors, die für eine erhöhte Kraftstoffwirtschaftlichkeit durch Verringern von Pumpverlusten sorgt.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Zur Verbesserung der Kraftstoffwirtschaftlichkeit enthalten Verbrennungsmotoren Strategien zur Nockenwellenkoordination, welche ein Nockenwellentiming hauptsächlich auf der Grundlage einer Motordrehzahl (RPM) und einer Motorlast regeln, wobei die Motorlast auf der Grundlage einer Luftströmung bestimmt wird, z. B. einer pro Zylinder eingeschlossenen Luft (APC), einer relativen Last (auf einen Hubraum skalierte APC) oder eines anderen Maßes der volumetrischen Effizienz.
  • Eine bekannte Technik zum Steuern der Motorlast ist das späte Schließen des Einlassventils (LIVC). Bei LIVC wird eine Einlassdrosselung durch eine Einlassrückströmung ersetzt, d. h. Gase werden an den Ansaugkrümmer zurückgeleitet, bis die benötigte Ladung im Innern des Zylinders beschafft ist, was Pumpverluste in dem System effektiv verringert.
  • Da bekannte Nockenwellenkoordinationsstrategien jedoch auf APC basierende Tabellen verwenden und da ferner das LIVC in der hohen bis mittleren Lastregion des Motorbetriebsbereichs eine unverhältnismäßig große Veränderung bei einem Krümmerabsolutdruck (MAP) in Bezug auf eine relativ kleine Veränderung bei der APC verursacht, begrenzen diese bekannten Nockenwellenkoordinationsstrategien die Anwendung des LIVC auf die Niederlastregion des Motorbetriebsbereichs.
  • Obwohl diese bekannten Nockenwellenkoordinationsstrategien zur Verbesserung der Kraftstoffwirtschaftlichkeit nützlich sind, ist eine derartige Verbesserung daher auf die Niederlastregion des Motorbetriebsbereichs begrenzt und führt zu einer suboptimalen Kraftstoffeffizienz in dem hohen bis mittleren Lastbetriebsbereich.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Es wird ein Verfahren zur Nockenwellenkoordination offenbart, welches umfasst, dass eine Fahrereingabe gemessen wird; ein von einem Fahrer angefordertes Drehmoment auf der Grundlage der gemessenen Fahrereingabe berechnet wird; und eine Nockenwelle auf der Grundlage des von dem Fahrer angeforderten Drehmoments koordiniert wird.
  • Bei einer beispielhaften Ausführungsform ist die Fahrereingabe eine Gaspedalposition, welche mit einem Prozentsatz des vom Fahrer angeforderten Drehmoments in Beziehung steht. Auf der Grundlage des vom Fahrer angeforderten Drehmoments wird eine Nockenposition gewählt und die Nockenposition wird verstellt, um auf der Grundlage des Prozentsatzes des vom Fahrer angeforderten Drehmoments entweder eine Nockenposition mit bester Kraftstoffwirtschaftlichkeit oder eine Nockenposition mit bester Drehmomentausgabe bereitzustellen.
  • Die vorstehenden Merkmale und Vorteile und weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich leicht aus der folgenden genauen Beschreibung der besten Arten zum Ausführen der Erfindung, wenn diese in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen gelesen wird.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine schematische Darstellung eines Verbrennungsmotorsystems, das eine Nockenwellenkoordinationsstrategie gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung umfasst;
  • 2 ist eine detaillierte Darstellung des Verbrennungsmotors von 1;
  • 3 ist ein Flussdiagramm, das eine Nockenwellenkoordinationsstrategie gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt; und
  • 4 ist eine beispielhafte graphische Darstellung einer Fahrereingabe zur Verwendung bei einer Nockenwellenkoordinationsstrategie gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Mit Bezug auf die Zeichnungen, in denen gleiche Bezugszeichen gleiche Komponenten bezeichnen, ist 1 eine schematische Darstellung eines Verbrennungsmotorsystems 10 gemäß einer Ausführungsform der vorlie genden Erfindung. Das Verbrennungsmotorsystem 10 umfasst einen Verbrennungsmotor 12 und ein Motorsteuerungsmodul 14, das mit dem Verbrennungsmotor 12 in Verbindung steht. Das Motorsteuerungsmodul 14 umfasst einen Speicher 16, der zum Speichern einer Nockenwellenkoordinationsstrategie dient.
  • Wie nachstehend genauer erörtert wird, dient die Nockenwellenkoordinationsstrategie zur selektiven Steuerung der Rotation einer Nockenwelle, welche wiederum das Öffnen und Schließen von Einlass- und Auslassventilen regelt.
  • Das Motorsteuerungsmodul 14 dient zum Empfangen einer Fahrereingabe 18 und zum selektiven Drehen der Nockenwelle und/oder zum Einstellen der Drosselklappe gemäß der Nockenwellenkoordinationsstrategie und auf der Grundlage der Fahrereingabe 18.
  • Wie in 2 dargestellt ist, umfasst der Verbrennungsmotor 12 mindestens eine Nockenwelle 20 die in einer drehbaren Verbindung mit dem Verbrennungsmotor 12 angeordnet ist. Ein Nockenphasenstellglied oder ein Phasensteller 21 steht in funktionaler Kommunikation mit dem Motorsteuerungsmodul 14 und der Phasensteller 21 koordiniert auf der Grundlage der Nockenwellenkoordinationsstrategie entsprechend jede Nockenwelle 20.
  • Jede Nockenwelle 20 umfasst mehrere Nockenbuckel 20A. Wenn sich die Nockenwelle 20 dreht, dienen die mehreren Nockenbuckel 20A zum Öffnen und Schließen von Einlass- und Auslassventilen 24 in zeitlicher Abstimmung mit der Bewegung der Kolben 26, welche sich in Zylinderbohrungen 28 auf der Grundlage der Rotation einer Kurbelwelle 30 bewegen.
  • Genau dann, wenn einer der Kolben 26 anfangt, sich bei einem Ansaughub von einem oberen Totpunkt (TDC) nach unten zu bewegen, wird sich das diesem Kolben 26 zugeordnete Einlassventil öffnen, was ermöglicht, dass sich ein Luft/Kraftstoffgemisch in die Zylinderbohrung 28, die diesem Kolben zugeordnet ist, hinein beschleunigt. Das Einlassventil schließt dann genau dann, wenn der Kolben 26 den Boden der Zylinderbohrung 28 erreicht, d. h. in der Nähe des tiefsten Punkts des Ansaughubs.
  • Der Kolben 26 bewegt sich dann in einem Verdichtungshub nach oben, wobei er das Luft/Kraftstoffgemisch komprimiert, welches genau dann gezündet wird, wenn der Kolben 26 den höchsten Punkt der Zylinderbohrung 28 erreicht, d. h. nahe bei dem Ende des Verdichtungshubs. Das Kraftstoff/Luftgemisch wird beispielsweise von einer (nicht gezeigten) Zündkerze in einem Benzinmotor oder von der Wärme und dem Druck, die mit einer Verbrennung in einem Dieselmotor verbunden sind, gezündet, wodurch Druck in der Zylinderbohrung 28 erzeugt wird. Der Druck drückt dann den Kolben 26 in einem Arbeitshub zurück nach unten.
  • Anschließend öffnet sich das diesem Kolben 26 zugeordnete Auslassventil genau dann, wenn der Kolben 26 am Ende des Arbeitshubs den tiefsten Punkt erreicht, d. h. einen unteren Totpunkt (BDC) der Zylinderbohrung 28. Der Kolben 26 bewegt sich dann nach oben, um die Verbrennungsprodukte oder das Abgas aus der Zylinderbohrung 28 heraus durch das Auslassventil zu drücken, das diesem Kolben 26 zugeordnet ist, und der Zyklus wiederholt sich.
  • Das Timing dieser Ventilereignisse wird von einem Nockenprofil gesteuert, d. h. der Geometrie der Nockenbuckel 20A und der Nockenwellenkoordinationsstrategie, welche dazu dient, die Nockenwelle 20 selektiv so zu drehen, dass das Öffnen und/oder Schließen der Einlass- und/oder der Auslassventile 24 verzögert bzw. nach spät verstellt wird.
  • Die Nockenwellenkoordinationsstrategie ist in dem Speicher 16 des Motorsteuerungsmoduls 14 gespeichert. Das Motorsteuerungsmodul 14 empfängt die Fahrereingabe 18; wählt eine Nockenposition auf der Grundlage des vom Fahrer angeforderten Drehmoments und koordiniert die Nockenwelle 20 auf der Grundlage der gewählten Nockenposition.
  • Wie in 3 dargestellt ist, koordiniert das Motorsteuerungsmodul 14 gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung die Nockenwelle 20 auf der Grundlage einer ersten oder Standard-Nockenwellenkoordinationsstrategie 42, welche bei dem dargestellten Beispiel ein Modus mit minimalen Pumpverlusten ist, wenn die Fahrereingabe 18 eine konstante oder abnehmende Drehmomentanforderung 40 anzeigt.
  • In dem Modus mit minimalen Pumpverlusten umfasst das elektronische Steuerungsmodul 14 ein spätes Schließen des Einlassventils (LIVC), ein Verstellen des Schließereignisses des Einlassventils nach spät, ein Verringern des Einschließens von Luft im Zylinder, wodurch das effektive Kompressionsverhältnis verringert wird und eine Zündfunkenverstellung nach Früh näher bei einer minimalen Frühverstellung für ein bestes Drehmoment (MBT) ermöglicht wird. In dem Modus mit minimalen Pumpverlusten werden folglich Pumpverluste in dem Verbrennungsmotor 12 minimiert, was zu einer verbesserten Kraftstoffeffizienz führt.
  • Wenn die Fahrereingabe 18 eine zunehmende Drehmomentanforderung 44, d. h. einen höheren Prozentsatz an vom Fahrer angeforderten Drehmoment anzeigt, und ein Krümmerabsolutdruck (MAP) 46 kleiner als ein Umgebungsdruck P abzüglich eines vorbestimmten Werts X ist, wie in Kasten 48 dargestellt ist, dient das Motorsteuerungsmodul 14 zur Beibehaltung der Standard-Nockenwellenkoordinationsstrategie 42, während eine Drosselklappe 50 zur Leistungszunahme geöffnet wird.
  • Wenn die Fahrereingabe 18 jedoch eine zunehmende Drehmomentanforderung ist und der Krümmerabsolutdruck (MAP) 46 größer als der Umgebungsdruck P abzüglich des vorbestimmten Werts X ist, wie in Kasten 52 dargestellt ist, dann dient das Motorsteuerungsmodul 14 zur Koordination der Nockenwelle 20 auf der Grundlage einer zweiten Nockenkoordinationsstrategie 54, welche bei dem dargestellten Beispiel ein Drehmomentmodus ist.
  • In dem Drehmomentmodus befiehlt das elektronische Steuerungsmodul 14 eine Einlassnockenverstellung nach Früh, bei welcher der Schließzeitpunkt des Einlassventils vor bzw. nach früh verstellt wird, um die Massenträgheit der Ansaugluft auszunutzen, d. h. die Geschwindigkeit, mit welcher sie in die Brennkammer eintritt, was die Geschwindigkeit der eintretenden Luft erhöht. Diese erhöhte Geschwindigkeit erzeugt einen „Superladungs”-Effekt bei der eintretenden Luft. In dem Drehmomentmodus wird folglich die Drehmomentausgabe des Verbrennungsmotors 12 maximiert, was zu einer erhöhten Fahrzeugleistung und einem verbesserten Ansprechverhalten führt.
  • Bei der dargestellten beispielhaften Ausführungsform ist die Fahrereingabe 18 eine Gaspedalposition, welche mit einem Prozentsatz des vom Fahrer angeforderten Drehmoments in Beziehung steht. Wenn ein Fahrer auf ein Gaspedal tritt, ändert sich die Gaspedalposition von einer Nullposition zu einer Maximalposition (d. h. einen Gesamtweg des Gaspedals). Bei der dargestellten beispielhaften Ausführungsform basiert auch der vorbe stimmte Wert X auf einer Motordrehzahl und/oder einem barometrischen Druck, ist aber nicht darauf beschränkt.
  • Das Motorsteuerungsmodul 14 dient zur Ermittlung eines Prozentsatzes des Gesamtwegs des Gaspedals auf der Grundlage der Gaspedalposition und zum Setzen des Prozentsatzes des Gesamtwegs des Gaspedals in Beziehung mit einem Prozentsatz des maximalen Drehmoments, d. h. den Prozentsatz des vom Fahrer angeforderten Drehmoments, auf der Grundlage von Motordrehzahlen, wie in 4 veranschaulicht ist.
  • Wenn der Prozentsatz des vom Fahrer angeforderten Drehmoments auf der Grundlage der Gaspedalposition berechnet wird und der Prozentsatz des vom Fahrer angeforderten Drehmoments die Eingabe für die Nockenwellenkoordinationsstrategie ist, kann das Einlassventil direkt bis zu dem Punkt eines Motorunterdrucks von Null vollständig nach spät verstellt werden, wodurch Pumparbeitsverluste, die dem Krümmerunterdruck zugeordnet sind, wesentlich verringert werden.
  • Da stationäre Gewinne von 1% bis 4% beim bremsspezifischen Kraftstoffverbrauch (BSFC) zu einer hohen bis mittleren Lastbetriebsregion führen und die hohe bis mittlere Lastbetriebsregion diejenige Drehzahl-Lastregion ist, die häufiger frequentiert wird, wenn die Fahrzeugmasse zunimmt oder wenn der Motorhubraum abnimmt, und sie auch von aggressiven „Kraftstoffwirtschaftlichkeits”-Getriebekalibrierungen betroffen ist, welche früher als herkömmliche Strategien hochschalten, ermöglicht die Koordinationsstrategie der Nockenwelle und der Drosselklappe eine effektive Verwaltung des Kompressionsverhältnisses bei durch Klopfen begrenzten Motorbetriebsregelwerken. Das heißt, dass der Verbrennungsmotor bei niedrigen Motordrehzahlen und hohen relativen Motorlasten oder hohen Umgebungstemperaturen bei einem empfohlenen Kraft stoff durch Klopfen eingeschränkt ist. Folglich kann eine optimale Zündfunkenverstellung nach Früh für das beste Drehmoment nicht erreicht werden, ohne dass ein hörbares Motorklopfen auftritt.
  • Wie vorstehend erörtert, kann durch Verstellen des Einlassventilschließereignisses nach spät ein Einschließen von Luft im Zylinder verringert werden, wodurch das effektive Kompressionsverhältnis verringert wird und eine Annäherung an MBT ermöglicht wird.
  • Die Kraftstoffwirtschaftlichkeitsvorteile einer effektiven Kompressionsverhältnisverwaltung sind zweifach: Erstens ist der Verbrennungsmotor weniger durch Klopfen eingeschränkt, was eine Verwendung höherer geometrischer Kompressionsverhältnisse ermöglicht, um die Kraftstoffwirtschaftlichkeit bei leichter Last zu verstärken; und zweitens senkt das Verstellen des Zündfunkentimings nach früh Katalysatortemperaturen, was eine Verzögerung eines Schutzes gegen Kraftstoffanreicherung ermöglicht.
  • Folglich stellt das Motorsteuerungsmodul 14 gemäß einer beispielhaften Nockenwellenkoordinationsstrategie der vorliegenden Erfindung die Nockenposition so ein, dass eine Nockenwellenposition mit bester Drehmomentausgabe bereitgestellt wird, wie von der Nockenwellenkoordinationsstrategie vorgegeben ist, wenn der Prozentsatz des vom Fahrer angeforderten Drehmoments einen Schwellenwert überschreitet. Wenn im Gegensatz dazu der Prozentsatz des vom Fahrer angeforderten Drehmoments unter dem Schwellenwert liegt, stellt das Motorsteuerungsmodul 14 die Nockenposition so ein, dass eine Nockenposition mit bester Kraftstoffwirtschaftlichkeit bereitgestellt wird, wie ebenfalls von der Nockenwellenkoordinationsstrategie vorgegeben ist.
  • Da die beispielhafte Nockenwellenstrategie der vorliegenden Erfindung die Nockenposition ferner auf der Grundlage einer Fahrereingabe im Gegensatz zu gegenwärtig bekannten statischen APC-Tabellen dynamisch einstellt, kann das LIVC über einen größeren Prozentsatz des Motorbetriebsbereichs integriert werden, was eine verbesserte Kraftstoffeffizienz in dem hohen bis mittleren Lastbereich bereitstellt.
  • Obwohl die besten Arten zum Ausführen der Erfindung im Detail beschrieben wurden, werden Fachleute auf dem Gebiet, das diese Erfindung betrifft, verschiedene alternative Entwürfe und Ausführungsformen zum Umsetzen der Erfindung in die Praxis im Umfang der beigefügten Ansprüche erkennen. Obwohl der Verbrennungsmotor 12 beispielsweise als ein Stößelstangenmotor dargestellt ist, der in 2 eine einzige Nockenwelle 20 umfasst, ist festzustellen, dass der Verbrennungsmotor 12 nicht auf einen Stößelstangenmotor begrenzt ist, sondern stattdessen auch ein Motor mit einer einzelnen oben liegenden Nockenwelle (SOHC) oder ein Motor mit doppelter oben liegender Nockenwelle (DOHC) oder dergleichen sein kann, wie bekannt ist.
  • Bei der dargestellten beispielhaften Ausführungsform ist die Nockenwellenkoordinationsstrategie ferner nur auf die Einlassnockenwelle angewandt. Die dargestellte Nockenwellenkoordinationsstrategie ist jedoch nicht auf das Koordinieren der Einlassnockenwelle allein begrenzt, da die dargestellte Strategie auf die Auslassnockenwelle dort angewendet werden kann, wo eine von der Einlassnockenwelle unabhängige Steuerung der Auslassnockenwelle möglich ist.

Claims (18)

  1. Verfahren zum Koordinieren einer Nockenwelle, das die Schritte umfasst, dass: ein vom Fahrer angefordertes Drehmoment berechnet wird; und die Nockenwelle auf der Grundlage des von dem Fahrer angeforderten Drehmoments koordiniert wird.
  2. Verfahren zum Koordinieren einer Nockenwelle nach Anspruch 1, das ferner den Schritt umfasst, dass eine Fahrereingabe gemessen wird, wobei das vom Fahrer angeforderte Drehmoment auf der Grundlage der gemessenen Fahrereingabe berechnet wird.
  3. Verfahren zum Koordinieren einer Nockenwelle nach Anspruch 2, wobei die Fahrereingabe eine Gaspedalposition ist.
  4. Verfahren zum Koordinieren einer Nockenwelle nach Anspruch 3, wobei die Gaspedalposition mit einem Prozentsatz des vom Fahrer angeforderten Drehmoments in Beziehung steht.
  5. Verfahren zum Koordinieren einer Nockenwelle nach Anspruch 2, wobei die Nockenposition eingestellt wird, um auf der Grundlage des Prozentsatzes des vom Fahrer angeforderten Drehmoments entweder eine Nockenposition mit bester Kraftstoffwirtschaftlichkeit oder eine Nockenposition mit bester Drehmomentausgabe bereitzustellen.
  6. Verfahren zum Koordinieren einer Nockenwelle nach Anspruch 5, das ferner den Schritt umfasst, dass eine Nockenposition auf der Grundlage des vom Fahrer angeforderten Drehmoments gewählt wird, wobei der Schritt des Koordinierens der Nockenwelle umfasst, dass die Nockenposition auf die gewählte Nockenposition eingestellt wird.
  7. Verfahren zum Koordinieren einer Nockenwelle nach Anspruch 6, wobei die Nockenposition während eines ersten prozentualen Bereichs des vom Fahrer angeforderten Drehmoments konstant ist.
  8. Verfahren zum Koordinieren einer Nockenwelle nach Anspruch 6, wobei die Nockenposition während eines zweiten prozentualen Bereichs des vom Fahrer angeforderten Drehmoments nach früh verstellt wird.
  9. Verfahren zum Koordinieren einer Nockenwelle, das die Schritte umfasst, dass: ein von einem Fahrer angefordertes Drehmoment auf der Grundlage einer Fahrereingabe berechnet wird; eine Nockenposition auf der Grundlage des vom Fahrer angeforderten Drehmoments gewählt wird; und die Nockenwelle auf der Grundlage der gewählten Nockenposition koordiniert wird.
  10. Verfahren zum Koordinieren einer Nockenwelle nach Anspruch 9, wobei die Fahrereingabe eine Gaspedalposition ist.
  11. Verfahren zum Koordinieren einer Nockenwelle nach Anspruch 10, wobei die Gaspedalposition mit einem Prozentsatz des vom Fahrer angeforderten Drehmoments in Beziehung steht.
  12. Verfahren zum Koordinieren einer Nockenwelle nach Anspruch 9, wobei die Nockenposition eingestellt wird, um auf der Grundlage des Prozentsatzes des vom Fahrer angeforderten Drehmoments entweder eine Nockenposition mit bester Kraftstoffwirtschaftlichkeit oder eine Nockenposition mit bester Drehmomentausgabe bereitzustellen.
  13. Fahrzeugantriebsstrangsystem, umfassend: einen Verbrennungsmotor, der mindestens eine Nockenwelle umfasst; und ein Motorsteuerungsmodul in Verbindung mit dem Verbrennungsmotor, wobei das Motorsteuerungsmodul zum Koordinieren der Nockenwelle auf der Grundlage eines von einem Fahrer angeforderten Drehmoments dient.
  14. Fahrzeugantriebsstrangsystem nach Anspruch 13, wobei das Motorsteuerungsmodul zum Empfangen einer Fahrereingabe dient.
  15. Fahrzeugantriebsstrangsystem nach Anspruch 14, wobei das Motorsteuerungsmodul zum Berechnen des vom Fahrer angeforderten Drehmoments auf der Grundlage der Fahrereingabe dient.
  16. Fahrzeugantriebsstrangsystem nach Anspruch 15, wobei die Fahrereingabe eine Gaspedalposition ist.
  17. Fahrzeugantriebsstrangsystem nach Anspruch 16, wobei die Gaspedalposition mit einem Prozentsatz des vom Fahrer angeforderten Drehmoments in Beziehung steht.
  18. Fahrzeugantriebsstrangsystem nach Anspruch 13, wobei die Nockenposition so eingestellt ist, dass sie auf der Grundlage des Prozentsatzes des vom Fahrer angeforderten Drehmoments entweder eine Nockenposition mit bester Kraftstoffwirtschaftlichkeit oder eine Nockenposition mit bester Drehmomentausgabe bereitstellt.
DE102009036169.3A 2008-08-08 2009-08-05 Verfahren zum Koordinieren der Drehung einer Nockenwelle eines Verbrennungsmotors zur maximalen Verringerung von Pumpverlusten Expired - Fee Related DE102009036169B4 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US12/188,483 US8042513B2 (en) 2008-08-08 2008-08-08 Internal combustion engine camshaft scheduling strategy for maximum pumping loss reduction
US12/188,483 2008-08-08

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE102009036169A1 true DE102009036169A1 (de) 2010-02-18
DE102009036169B4 DE102009036169B4 (de) 2016-09-22

Family

ID=41528387

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102009036169.3A Expired - Fee Related DE102009036169B4 (de) 2008-08-08 2009-08-05 Verfahren zum Koordinieren der Drehung einer Nockenwelle eines Verbrennungsmotors zur maximalen Verringerung von Pumpverlusten

Country Status (3)

Country Link
US (1) US8042513B2 (de)
CN (1) CN101644196B (de)
DE (1) DE102009036169B4 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102010064344A1 (de) * 2010-12-29 2012-07-05 Volkswagen Ag Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung eines Verbrennungsmotors

Families Citing this family (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20160222895A1 (en) * 2011-12-16 2016-08-04 General Electric Company Multi-fuel system and method
US9835521B1 (en) * 2015-04-24 2017-12-05 Brunswick Corporation Methods and systems for encoder synchronization using spark and fuel modification
KR20180068196A (ko) * 2016-12-13 2018-06-21 현대자동차주식회사 엔진 시스템 제어 방법 및 장치
US10333987B2 (en) * 2017-05-18 2019-06-25 Bank Of America Corporation Security enhancement tool for a target computer system operating within a complex web of interconnected systems
US10486687B2 (en) * 2017-08-11 2019-11-26 Ford Global Technologies, Llc Hybrid vehicle and emission reduction strategy

Family Cites Families (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP2765218B2 (ja) * 1990-11-02 1998-06-11 日産自動車株式会社 内燃機関の出力制御装置
JP2687718B2 (ja) * 1990-11-21 1997-12-08 日産自動車株式会社 内燃機関のカム切換制御装置
JP2636498B2 (ja) * 1990-11-29 1997-07-30 日産自動車株式会社 エンジンの制御装置
JP2701595B2 (ja) * 1991-07-01 1998-01-21 日産自動車株式会社 内燃機関の可変動弁装置
US5495830A (en) * 1995-04-05 1996-03-05 General Motors Corporation Variable valve timing
JP3616320B2 (ja) * 2000-09-21 2005-02-02 本田技研工業株式会社 内燃機関の点火時期制御装置
DE10148344A1 (de) * 2001-09-29 2003-04-10 Bosch Gmbh Robert Verfahren und Vorrichtung sowie Computerprogramm zur Steuerung einer Antriebseinheit
US6843214B1 (en) * 2003-11-04 2005-01-18 General Motors Corporation Method for balancing engine cylinder bank output using crankshaft sensing and intake cam phasing

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102010064344A1 (de) * 2010-12-29 2012-07-05 Volkswagen Ag Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung eines Verbrennungsmotors

Also Published As

Publication number Publication date
CN101644196A (zh) 2010-02-10
US20100036582A1 (en) 2010-02-11
US8042513B2 (en) 2011-10-25
DE102009036169B4 (de) 2016-09-22
CN101644196B (zh) 2015-08-05

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19922568C2 (de) Brennkraftmaschine mit variabler Nockenwellen-Synchronisation, einem Regelventil für die Ladungsbewegung und variablem Luft/Kraftstoff-Verhältnis
DE69206718T3 (de) Brennkraftmaschine mit Funkenentzündung
DE112009000572B4 (de) Steuerverfahren für Übergänge eines Verbrennungsmotors zwischen einem Verbrennungsmodus mit homogener Kompressionszündung und einem Verbrennungsmodus mit Funkenzündung
DE102012211928B4 (de) Verfahren für einen Motorbetrieb mit homogener Kompressionszündung und Funkenzündung
DE10066187B4 (de) Motorsteuerverfahren und Fertigungsgegenstand
DE10051423B4 (de) Verfahren zur Steuerung der Zylinderbefüllung eines Verbrennungsmotors
DE10306794A1 (de) Strategie und Steuersystem zum Abschalten und Zuschalten von Zylindern eines Motors mit veränderlichem Hubraum
DE112015000165T5 (de) Motorsteuervorrichtung
DE102015112192A1 (de) Verfahren für einen Motor mit variablem Hubraum
DE102015112195A1 (de) Twin-Scroll-Turbolader in einem Motor mit variablem Hubraum
DE102012217159A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Steuern des Verbrennungsgeräusches in einem Verbrennungsmotor
DE102011080623A1 (de) Verfahren und system zum steuern von motorabgas
DE102015112196A1 (de) Steuerung für einen Motor mit variablem Hubraum
DE102018106476B4 (de) Verfahren und system zur motorsteuerung
DE102009038109A1 (de) Aktive Kompressionsverhältnismodulation durch Phasenverstellung des Einlassventils und Klopfsensorrückkopplung
DE102014000548A1 (de) Verbrennungsmotor mit Zylinderdeaktivierungsfunktion, Verfahren zum Steuern eines Motors und Computerprogrammprodukt
DE102009036169B4 (de) Verfahren zum Koordinieren der Drehung einer Nockenwelle eines Verbrennungsmotors zur maximalen Verringerung von Pumpverlusten
EP1053389A1 (de) Verfahren zum betrieb eines im viertakt arbeitenden verbrennungsmotors
DE102013204090A1 (de) Verfahren und System zur Motorluftsteuerung
DE10359267B4 (de) Verbrennungsmotor mit Ansaugventilen, variabler Ventilbetätigung und Zeitsteuerung
DE102017002321A1 (de) Motorsteuervorrichtung
DE102016120237A1 (de) Verfahren und System zur Steuerung einer Kraftmaschine
DE10238060B4 (de) Verfahren und System zum Betrieb eines Innenbrennkraftmotors mit Funkenzündung und Direkteinspritzung, der Betriebsarten mit variablem Kompressionsverhältnis hat
DE102017109392A1 (de) Verfahren und system zur motorsteuerung
DE102004005751B4 (de) Steuerung eines Verbrennungsmotors während der Änderung zweier Laufmodi mit unterschiedlichen Verdichtungsverhältnissen sowie Kraftstoff-Luftverhältnissen

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: GM GLOBAL TECHNOLOGY OPERATIONS LLC , ( N. D. , US

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: GM GLOBAL TECHNOLOGY OPERATIONS LLC (N. D. GES, US

Free format text: FORMER OWNER: GM GLOBAL TECHNOLOGY OPERATIONS, INC., DETROIT, MICH., US

Effective date: 20110323

R016 Response to examination communication
R018 Grant decision by examination section/examining division
R020 Patent grant now final
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee