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DE102009035584A1 - Beleuchtungselement für eine ringförmige Beleuchtung - Google Patents

Beleuchtungselement für eine ringförmige Beleuchtung Download PDF

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DE102009035584A1
DE102009035584A1 DE200910035584 DE102009035584A DE102009035584A1 DE 102009035584 A1 DE102009035584 A1 DE 102009035584A1 DE 200910035584 DE200910035584 DE 200910035584 DE 102009035584 A DE102009035584 A DE 102009035584A DE 102009035584 A1 DE102009035584 A1 DE 102009035584A1
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DE
Germany
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light
mixing rod
entrance surface
outer part
annular
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DE200910035584
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English (en)
Inventor
Artur Dr. Degen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Carl Zeiss AG
Original Assignee
Carl Zeiss AG
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Publication date
Application filed by Carl Zeiss AG filed Critical Carl Zeiss AG
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B3/00Apparatus for testing the eyes; Instruments for examining the eyes
    • A61B3/0008Apparatus for testing the eyes; Instruments for examining the eyes provided with illuminating means
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B3/00Apparatus for testing the eyes; Instruments for examining the eyes
    • A61B3/10Objective types, i.e. instruments for examining the eyes independent of the patients' perceptions or reactions
    • A61B3/12Objective types, i.e. instruments for examining the eyes independent of the patients' perceptions or reactions for looking at the eye fundus, e.g. ophthalmoscopes

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Anordnung für eine ringförmige Beleuchtung, mit einem LED-Bauelement (1), welches matrixförmig angeordnete emittierende Leuchtdioden aufweist, wobei das LED-Bauelement (1) an eine Lichteintrittsfläche (7) eines Lichtmischstabes (2) angekoppelt ist und an einer Lichtaustrittsfläche (8) des Lichtmischstabes (2) ein Element zur Strahlformung (11) angeordnet ist, wobei das Element zur Strahlformung (11) ein äußeres Teil (3) aufweist, dessen hohlkegelförmige innere Mantelfläche (4) Strahlen reflektierend ist und ein inneres Teil (5) aufweist, dessen kegelförmige äußere Mantelfläche (6) Strahlen reflektierend ist und die Kegelform (6) des inneren Teils (5) mit seiner Spitze in die Hohlkegelform (4) des äußeren Teils (3) hineinragt und diese Spitze zu der Lichteintrittsfläche (9) des äußeren Teils zeigt und wobei eine optische Ankopplung einer Lichtaustrittsfläche (7) des Lichtmischstabes (2) an die Lichteintrittsfläche (9) im äußeren Teil (3) erfolgt.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Anordnung für eine ringförmige Beleuchtung, die ein trichterförmiges Element zur ringförmigen Strahlformung verwendet.
  • In US 20040131157 A1 , US 6542307 B2 , US 20070064202 A1 und US 20060215401 A1 wird gezeigt, daß ein trichterförmiges Element für verschiedene Applikationsgebiete sehr effizient eingesetzt werden kann. Der Vorteil eines solchen Elements ist Kompaktheit, Effizienz in der Umwandlung des Lichtflusses, der von der Lichtquelle ausgesendet wird, in einen von dem nachfolgenden optischen System akzeptierten Lichtfluß. Erreicht werden soll eine Homogenisierung der Strahlung im Winkel und/oder im Feld.
  • Einige optische Systeme bei Medizingeräten und auch bei anderen Anwendungen fordern eine kreisringförmige Feldverteilung und homogene Winkelverteilung gleichzeitig, um z. B. eine Pupillentrennung zu realisieren. Die bekannte Lösung dieses Problems besteht darin Strahlung mittels einer kreisförmigen Blende auszublenden.
  • Im zunehmenden Maße werden konventionelle Lichtquellen durch LED ersetzt. Dabei werden LED eingesetzt, die ein einziges lichterzeugenden Element aufweisen. Eine größere Variabilität bieten aber LED-Bauelemente, welche eine matrixförmige Anordnung der lichterzeugenden Elemente aufweist. Diese Elemente können Licht gleicher und/oder unterschiedlicher spektraler Bereiche aussenden.
  • In DE 10 2008 005 706 ist ein Beleuchtungselement für eine ringförmige Beleuchtung beschreiben, bei dem eine Lichtquelle an ein trichterförmigen Reflektor angekoppelt ist. Am trichterförmigen Reflektor ist an seiner Lichtauskoppelseite ein Innenkegel angeordnet. Der trichterförmige Reflektor und der Innenkegel liefern einen Beleuchtungsring mit einer homogenen Lichtverteilung (siehe 5). Problematisch ist hier, dass bei der Verwendung von Lichtquellen, die matrixförmig angeordnete einzelne Strahlungsquellen verwenden, eine ausreichende Homogenisierung nicht erreicht werden kann (siehe 4 und 5 sowie die Feldverteilungen in den 6 und 7).
  • Die Erfindung soll das Problem lösen, ein weiteres Beleuchtungselement für eine ringförmige Beleuchtung zu schaffen, das kostengünstig herstellbar ist. Es soll die Lichtstrahlung einer Lichtquelle, welche einzeln ansteuerbare, matrixförmig angeordnete lichtabstrahlende Elemente aufweist, möglichst effizient umformen und mit einer vorbestimmten sowie möglichst homogenen kreisförmigen Winkelverteilung und mit einer vorbestimmten sowie möglichst homogenen ringförmigen Feldverteilung aussenden.
  • Die Lösung des Problems gelingt mit den Merkmalen das Patentanspruchs 1. Die Unteransprüche 2 bis 5 sind vorteilhafte Ausgestaltungen des Patentanspruchs 1.
  • Die erfindungsgemäße Lösung liefert eine hervorragende Homogenität der Winkel- und Feldverteilung der ringförmig geformten Strahlen auch in dem Fall, dass nur ein einziges lichterzeugendes Element aus der Matrix der lichterzeugenden Elemente Licht abstrahlt.
  • Gemäß der Erfindung besteht die vorgeschlagene Lösung aus drei einzelnen Teilen, die zusammenmontiert werden: einem Lichtmischstab, einem äußeren Teil mit einem Hohlkegel und einem inneren Tel mit einer kegelförmigen Außenfläche. Das Innere Teil ist mit seiner Kegelspitze in den Hohlkegel des äußeren Teils so eingefügt, dass ein Ring für den Lichtaustritt frei bleibt.
  • Der Lichtmischstab und das äußere Teil können aber auch als ein einziges Teil gefertigt werden, z. B. durch Spritzgießen. Das innere Teil wird vom äußeren Teil gehaltert. Das äußere Teil ist ein Köper, in dem sich eine rotationssymmetrische, halbtonnenförmige Ausnehmung befindet, welche im Zusammenhang mit der Strahlformung einer Lichtquelle auch als Konzentrator bezeichnet wird. Die Mantellinie des Konzentrators ist vorzugsweise eine rationale Bezier-Kurve mit einem Eingangsradius und einem Ausgangsradius, welche eine reflektierende Beschichtung trägt oder selbst reflektierend ist.
  • Das innere Teil ist ein kegelförmiger Kern, dessen Mantellinie vorzugsweise eine rationale Bezier-Kurve ist, welche eine reflektierende Beschichtung trägt oder selbst reflektierend ist.
  • Das an den Kern des inneren Teils angrenzende Material muß für die zu übertragende Strahlung transparent sein. Vorzugsweise ist der Zwischenraum zwischen dem inneren Teil und dem äußeren Teil hohl und mit Luft ausgefüllt. Sowohl der Lichtmischstab als auch das Element zur Strahlformung können als sogenannter „Hohlintegrator” oder als „Vollintegrator” ausgeführt sein.
  • Die drei Teile können aber auch aus einem Stück gefertigt werden, wobei dann innen und außen spiegelnde Flächen erforderlich sind.
  • Das Beleuchtungselement für die ringförmige Beleuchtung wird insbesondere bei einer Funduskamera und bei einer transcorneale Retinabeleuchtung verwendet, ist aber auch für andere Beleuchtungszwecke anwendbar, bei denen eine ringförmige Beleuchtung erzielt werden soll.
  • Das Beleuchtungselement für die ringförmige Beleuchtung ist hocheffizient und liefert auch für eine matrixförmige Anordnung von mehreren Lichtquellen eine definierte sowie homogene Winkelverteilung.
  • Der Kern und das Loch des Beleuchtungselements können aber auch vieleckförmig (z. B. Dreieck, Rechteck, Sechseck) oder eine beliebige Formung aufweisen, wobei sich der Formen entsprechende ringförmige Beleuchtungsfelder ergeben.
  • Das Beleuchtungselement wird in Verbindung mit einer LED-Lichtquelle mit einzeln ansteuerbaren, matrixförmig angeordneten lichterzeugenden Elementen betrieben, kann aber auch mit anderen matrixförmig angeordneten Lichtquelle angewendet werden.
  • Die Erfindung wird nachfolgend an Hand von Figuren beschrieben.
  • Es zeigen
  • 1: Matrixförmige Anordnung von vier verschiedenen Leuchtdioden
  • 2: Matrixförmige Anordnung von sechs Leuchtdioden aus drei verschiedenen Arten
  • 3: Matrixförmige Anordnung von acht Leuchtdioden aus vier verschiedenen Arten
  • 4: Matrixförmige Anordnung von vier verschiedenen Leuchtdioden, wobei nur eine der Leuchtdioden Licht abstrahlt
  • 5: Einfaches Element zur Strahlformung
  • 6: Darstellung der Feldintensität am Ausgang des Elements zur Strahlformung (Nahfeld) einer Anordnung nach 4 und 5
  • 7: Darstellung der Intensität der Winkelverteilung am Ausgang des Elements zur Strahlformung, gemessen im Fernfeld einer Anordnung nach 4 und 5
  • 8: Element zur Strahlformung mit Lichtmischstab (Hohlintegrator)
  • 9: Eine weitere Ausführung eines Elements zur Strahlformung mit Lichtmischstab aus einem Stück (Vollintegrator)
  • 10: Darstellung der Feldintensität am Ausgang des Elements zur Strahlformung (Nahfeld) einer Anordnung nach 9
  • 11: Darstellung der Intensität der Winkelverteilung am Ausgang des Elements zur Strahlformung, gemessen im Fernfeld einer Anordnung nach 9.
  • 12: Definition der Berechnungsgrößen
  • Tabelle 1: Optisch/geometrische Parameter der Anordnungen nach 8 und 9
  • Die 1 bis 3 zeigen einige Beispiele, wie mehrere Leuchtdioden gleicher und/oder unterschiedlicher spektraler Bereiche matrixförmig auf einem Chip angeordnet sind. Die Leuchtdioden sind einzeln, unabhängig voneinander ansteuerbar, so dass bestimmte Intensitäten und spektrale Zusammensetzungen des Lichtes erzeugt werden können.
  • In 4 ist ein Chip mit vier Leuchtdioden dargestellt, wobei nur eine Diode Licht aussendet. Wird eine solche matrixförmige Anordnung mit einem einfachen ringformenden Element gekoppelt, wie es in 5 dargestellt ist, ergeben sich die in 6 und 7 dargestellten Intensitätsverteilungen, die erhebliche Abweichungen von einer Ringform zeigen.
  • Die 8 und 9 zeigen Anordnungen für eine ringförmige Beleuchtung, die ein LED-Bauelement 1 mit einer matrixförmigen Anordnung von Leuchtdioden verwendet. Eine Lichteintrittsfläche 7 eines Lichtmischstabes 2 ist mit der Oberfläche der Leuchtdioden optisch gekoppelt. Eine Lichtaustrittsfläche 8 des Lichtmischstabes 2 ist mit der Lichteintrittsfläche 9 eines äußeren Teils 3 optisch gekoppelt. In eine Hohlkegelform 4 des äußeren Teils 3 ist ein inneres Teil 5 eingelagert, wobei eine Kegelform 6 des inneren Teils 5 zur Lichteintrittsfläche 9 des äußeren Teils 3 zeigt. Die Lichtaustrittsfläche 10 am äußeren Teil 3 erhält durch die zentrale Abschattung durch die Form des inneren Teils 5 eine ringförmige Ausbildung.
  • Die 10 und 11 zeigen für ein gemischtes 6 × 6-LED-Array mit zwei eingeschalteten Elementen die Intensitätsverteilungen im Feld und im Winkel. Im Vergleich zu den 6 und 7 ist die wesentlich verbesserte Homogenität der Intensitäten deutlich zuerkennen.
  • Die Formen der ringformenden Elemente, der Hohlkegelform 4 und der Kegelform 6, des Elementes zur Strahlformung 11 werden durch rationale Bezier-Kurven beschrieben:
    Figure 00050001
  • Und n ist die Anzahl der Knoten, t ∈ [0,1], wi – ist das Gewicht des i-ten Punktes und r i sind die Koordinaten der Punkte.
  • In unserem Fall wurden drei Punkte benutzt. Siehe 12. Die Koordinaten der drei Punkte sind folgende: r 1 = (0, Rentr), r 1 = (CPlength, CPradius), r 1 = (Länge, Rexit). Das holkegelförmige äußere Teil und das kegelförmige innere Teil werde durch ähnliche Größen beschrieben. Tabelle 1 liefert beispielhaft die entsprechenden Werte für die Anordnungen nach der 8 und der 9. Der Lichtmischstab 2 und das ringformende Element, bestehend aus der Hohlkegelform 4 und der Kegelform 6, sind hohl.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    LED-Bauelement mit einer matrixförmigen Anordnung von Leuchtdioden
    2
    Lichtmischstab
    3
    Äußeres Teil
    4
    Hohlkegelform
    5
    Inneres Teil
    6
    Kegelform
    7
    Lichteintrittsfläche des Lichtmischstabes
    8
    Lichtaustrittsfläche des Lichtmischstabes
    9
    Lichteintrittsfläche im äußeren Teil
    10
    Lichtaustrittsfläche im äußeren Teil
    11
    Element zur Strahlformung
    12
    Optische Achse
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - US 20040131157 A1 [0002]
    • - US 6542307 B2 [0002]
    • - US 20070064202 A1 [0002]
    • - US 20060215401 A1 [0002]
    • - DE 102008005706 [0005]

Claims (5)

  1. Anordnung für eine ringförmige Beleuchtung, mit einem LED-Bauelement (1) welches matrixförmig angeordnete emittierende Leuchtdioden aufweist, wobei das LED-Bauelement (1) an eine Lichteintrittsfläche (7) eines Lichtmischstabes (2) angekoppelt ist und an einer Lichtaustrittsfläche (8) des Lichtmischstabes (2) ein Element zur Strahlformung (11) angeordnet ist, wobei das Element zur Strahlformung (11) ein äußeres Teil (3) aufweist, dessen hohlkegelförmige innere Mantelflächen (4) Strahlen reflektierend ist und ein inneres Teil (5) aufweist, dessen kegelförmige äußere Mantelfläche (6) Strahlen reflektierend ist und die Kegelform (6) des inneren Teils (5) mit seiner Spitze in die Hohlkegelform (4) des äußeren Teils (3) hineinragt und diese Spitze zu der Lichteintrittsfläche (9) des äußeren Teils zeigt und wobei eine optische Ankopplung einer Lichtaustrittsfläche (7) des Lichtmischstabes (2) an die Lichteintrittsfläche (9) im äußeren Teil (3) erfolgt.
  2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlkegelform (4) und/oder die Kegelform (6) des Elements zur Strahlformung (11) eine rotationssymmetrische Form aufweist oder vieleckig ist.
  3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Lichtmischstab (2) rund, rechteckig oder sechseckig ist.
  4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Element zur Strahlformung (11) als Hohlintegrator oder als Vollintegrator ausgebildet ist.
  5. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Lichtmischstab (2) massiv ist oder hohl ist.
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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6542307B2 (en) 2000-10-20 2003-04-01 Three-Five Systems, Inc. Compact near-eye illumination system
US20040131157A1 (en) 2003-01-08 2004-07-08 General Electric Company LED based light source with uniform light field & well defined edges
US20060215401A1 (en) 2005-03-26 2006-09-28 Carl Zeiss Jena Gmbh Arrangement for the illumination of an image plane
US20070064202A1 (en) 2005-09-17 2007-03-22 Carl Zeiss Ag Arrangement for the illumination of a field
DE102008005706A1 (de) 2008-01-24 2009-08-13 Carl Zeiss Ag Beleuchtungselement für die ringförmige Beleuchtung

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