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DE102009035531A1 - Schaltbarer Schlepphebel - Google Patents

Schaltbarer Schlepphebel Download PDF

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DE102009035531A1
DE102009035531A1 DE102009035531A DE102009035531A DE102009035531A1 DE 102009035531 A1 DE102009035531 A1 DE 102009035531A1 DE 102009035531 A DE102009035531 A DE 102009035531A DE 102009035531 A DE102009035531 A DE 102009035531A DE 102009035531 A1 DE102009035531 A1 DE 102009035531A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
inner lever
insert
outer arms
drag
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102009035531A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Heinemann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schaeffler Technologies AG and Co KG
Original Assignee
Schaeffler Technologies AG and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schaeffler Technologies AG and Co KG filed Critical Schaeffler Technologies AG and Co KG
Priority to DE102009035531A priority Critical patent/DE102009035531A1/de
Priority to US12/833,261 priority patent/US8312851B2/en
Publication of DE102009035531A1 publication Critical patent/DE102009035531A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L13/00Modifications of valve-gear to facilitate reversing, braking, starting, changing compression ratio, or other specific operations
    • F01L13/0015Modifications of valve-gear to facilitate reversing, braking, starting, changing compression ratio, or other specific operations for optimising engine performances by modifying valve lift according to various working parameters, e.g. rotational speed, load, torque
    • F01L13/0036Modifications of valve-gear to facilitate reversing, braking, starting, changing compression ratio, or other specific operations for optimising engine performances by modifying valve lift according to various working parameters, e.g. rotational speed, load, torque the valves being driven by two or more cams with different shape, size or timing or a single cam profiled in axial and radial direction
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L1/00Valve-gear or valve arrangements, e.g. lift-valve gear
    • F01L1/12Transmitting gear between valve drive and valve
    • F01L1/18Rocking arms or levers
    • F01L1/185Overhead end-pivot rocking arms
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F01L1/12Transmitting gear between valve drive and valve
    • F01L1/18Rocking arms or levers
    • F01L2001/186Split rocking arms, e.g. rocker arms having two articulated parts and means for varying the relative position of these parts or for selectively connecting the parts to move in unison
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L2305/00Valve arrangements comprising rollers
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
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    • Y10T74/20Control lever and linkage systems
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen schaltbaren Schlepphebel (1) für einen Ventiltrieb einer Brennkraftmaschine, mit einem im Querschnitt U-förmigen Innenhebel (2), der an einem Ende (3) gegenüber diesem abschwenkbare, als Einzelstücke zueinander vorliegende Außenarme (4) hat, die sich in Richtung zum anderen Ende (5), Außenwände (6) des Innenhebels (2) flankierend, erstrecken sowie an ihren Oberseiten (7) Anlaufflächen (7a) für Großhubnocken aufweisen, wobei an einer Unterseite (8) eines Querbalkens (9) des Innenhebels (2) bei dem einen Ende (3) eine Anlage (10) mit einteilig angebundenen lateralen Führungslaschen (11) für wenigstens ein Gaswechselventil verläuft, und am anderen Ende (5) ein Einsatz (12) mit einer Kontaktfläche (13) für einen Kopf eines Abstützelements zwischen Seitenwänden (14) des Innenhebels (2) eingebaut ist, welcher Einsatz (12) einen Koppelschieber (15) zur wahlweisen Verbindung der Außenarme (4) mit dem Innenhebel (2) hat, wobei im Bereich des anderen Endes (5) wenigstens eine Rückstellfeder (16) zwischen dem Innenhebel (2) und den Außenarmen (4) eingespannt ist und wobei entweder der Innenhebel (2) allein oder der Innenhebel (2) und die Außenarme (4) aus dünnwandigem Stahlblech bestehen.

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft einen schaltbaren Schlepphebel für einen Ventiltrieb einer Brennkraftmaschine, mit einem Innenhebel, der an einem Ende gegenüber diesem abschwenkbare Außenarme hat, die sich in Richtung zum anderen Ende, Außenwände des Innenhebels flankierend, erstrecken sowie an ihren Oberseiten Anlaufflächen für Großhubnocken aufweisen, wobei an einer Unterseite eines Querbalkens des Innenhebels bei dem einen Ende eine Anlage für wenigstens ein Gaswechselventil verläuft und am anderen Ende eine Kontaktfläche für einen Kopf eines Abstützelements vorgesehen ist, wobei im Schlepphebel ein Koppelschieber zur wahlweisen Verbindung der Außenarme mit dem Innenhebel vorgesehen und wobei wenigstens eine Rückstellfeder zwischen dem Innenhebel und den Außenarmen eingespannt ist.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Die aus dem Stand der Technik vorbekannten schaltbaren Schlepphebel (s. DE 102 20 904 B4 ) sind zu massiv ausgebildet und lassen sich fertigungstechnisch nur aufwändig darstellen. Zudem fällt auf, dass nicht auf preiswerte Fertigungsverfahren und zumindest teilweise nicht auf Standardteile für die Hebel zurückgegriffen wird.
  • Aufgabe der Erfindung
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen schaltbaren Schlepphebel der vorgenannten Art zu schaffen, bei dem die zitierten Nachteile beseitigt sind. Insbesondere soll ein schaltbarer Schlepphebel vorgestellt werden, der sich leicht herstellen lässt, dessen Fertigungskosten gesenkt sind und bei dem zumindest teilweise auf Standardelemente zurückgegriffen werden kann.
  • Lösung der Aufgabe
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass der Innenhebel aus dünnwandigem Stahlblech besteht und im Querschnitt U-förmig ist, wobei die Außenarme als Einzelstücke zueinander ausgebildet sind und wahlweise ebenfalls aus dünnwandigem Stahlblech vorliegen, wobei der Innenhebel im Bereich des einen Endes mit einteilig angebundenen lateralen Führungslaschen für das Gaswechselventil versehen ist und im Abschnitt des anderen Endes, zwischen Seitenwänden des Innenhebels, ein separater Einsatz mit der Kontaktfläche eingebaut ist, in welchem Einsatz der Koppelschieber sitzt und wobei die Rückstellfeder ebenfalls im Bereich des anderen Endes zwischen dem Innenhebel und den Außenarmen verläuft.
  • Durch diese Maßnahmen sind die vorbeschriebenen Nachteile wirkungsvoll beseitigt. Vorzugsweise, jedoch nicht ausschließlich, sollen beide Schlepphebelbauteile (Innenhebel, Außenarme) aus dünnwandigem Stahlblech stanzbiegetechnisch generiert sein. Es ist jedoch auch vorgesehen, lediglich den Innenhebel aus Stahlblech zu fertigen und die einzeln vorliegenden Außenarme, die nicht durch einen Querbalken verbunden sind, beispielsweise zu gießen.
  • In besonders bevorzugter Konkretisierung der Erfindung ist es vorgesehen, für den Innenhebel auf einen Standardschlepphebel nichtschaltbarer Bauart zurückzugreifen (s. bspw. DE 198 11 658 B4 ). Hier bedarf es lediglich geringfügiger Modifizierungen, wie einer Einbringung einer Aussparung im Querbalken, um den erfindungsgemäß vorgeschlagenen separaten Einsatz mit dem Koppelschieber aufzunehmen.
  • Der neuartige Schlepphebel kann als sogenannter Hubumschalter [Vollhub-Teilhub] oder als Hubabschalter [Vollub-Nullhub] vorliegen.
  • Da die Außenarme als separate Bauteile zueinander dargestellt sind, gestaltet sich deren Herstellung denkbar einfach. Gegebenenfalls können diese identisch zueinander ausgebildet sein. Des Weiteren liegt auf der Hand, dass durch deren separate und dünnwandige Ausbildung Masse gespart wird.
  • Vorgeschlagen ist es zudem, den separaten Einsatz am anderen Ende des Schlepphebels formschlüssig mit den Seitenwänden des Innenhebels zu verbinden. Hier sind zwei quer verlaufende Achsen vorgesehen, welche in Seitenwänden des Innenhebels sitzen und durch entsprechende Querbohrungen des Einsatzes geführt sind. Alternativ hierzu ist es auch denkbar, den separaten Einsatz rein kraftschlüssig oder kraft-formschlüssig mit dem Innenhebel zu verbinden. Gegebenenfalls kann der Einsatz auch angeschweißt o. dgl. werden.
  • Der vorgeschlagene Schlepphebel besitzt nur ein geringes Massenträgheitsmoment, da u. a. wesentliche Bauteile wie dessen Rückstellfeder sowie der Koppelmechanismus im Bereich dessen Anlage zur Lagerung auf einem Kopf eines Abstützelements positioniert sind.
  • Vorteilhaft ist es zudem, wenn Endstücke der hebelfernen Achse zur Fixierung des Einsatzes über Außenwände des Innenhebels ragen. Somit kann auf jedem abragenden Endstück ein Windungspaket der vorzugsweise, jedoch nicht ausschließlich, als Drehschenkelfeder ausgebildeten Rückstellfeder gelagert werden.
  • Einfache Anschläge für die Rückstellfeder (Lost-Motion-Feder) sind dadurch geschaffen, dass ein Schenkel an einer Unterseite des entsprechenden Außenarms anliegt und ein weiterer Schenkel am äußeren Längsende des Einsatzes, demnach hinter dem Einsatz, anschlägt.
  • Anstelle von zwei separaten Drehschenkelfedern kann auch eine Baueinheit mit zwei Windungspaketen vorgesehen sein, bei der eine Verbindung der zweiten Schenkel hinter dem äußeren Längsende des Einsatzes vorgesehen ist.
  • Der Innenhebel hat vorschlagsgemäß einen einfachen U-förmigen Querschnitt, der bevorzugt stanz-biegetechnisch generiert ist. Denkbar ist auch ein umgekehrtes U- oder ein H-Profil.
  • Zudem sollen Führungslaschen zur seitlichen Führung des Gaswechselventils vorteilhafterweise einteilig vom Innenhebel abstehen. Sie können beispielsweise als Verlängerung dessen Seitenwände am einen Ende ausgebildet sein und auf eine Unterseite des Schlepphebels gebogen verlaufen. Denkbar ist jedoch auch eine prägetechnische Herstellung der Führungslaschen.
  • Gemäß einer weiteren Fortbildung der Erfindung wird der Koppelkolben im Einsatz nicht direkt von Hydraulikmittel oder einer Druckfeder beaufschlagt. Demnach sitzt der Koppelkolben in einer Aussparung eines längs verlaufenden Mitnehmerkolbens im Einsatz. Genau dieser Mitnehmerkolben wird in eine Verlagerungsrichtung hydraulisch und in die andere Verlagerungsrichtung über die Kraft wenigstens eines Federmittels beaufschlagt. Denkbar ist auch dessen Beaufschlagung über andere Servomittel wie elektromagnetische oder beidseitig über Hydraulikmittel.
  • Als mechanisches Federmittel zur Verlagerung des Koppelschiebers in eine Richtung (hier in Entkoppelrichtung) ist eine Blechklammer vorgeschlagen. Diese lässt sich einfach herstellen und montieren. Je ein Seitenstreifen der Blechklammer wirkt in Ausschieberichtung auf ein abstehendes Ende des Koppelschiebers.
  • Zudem ist es Erfindungsgegenstand, durch den Einsatz wenigstens einen Spritzölkanal zu dessen Oberseite zu führen. Der Spritzölkanal kann auf die Nockenlaufbahnen führen. Es wäre auch denkbar, dass Hydraulikmittel direkt in Richtung Nockenkontakt zu leiten.
  • Im Falle einer Ausbildung des Schlepphebels als Hubumschalter, soll gemäß einer weiteren Fortbildung der Erfindung zwischen Seitenwänden des Innenhebels eine drehbare Rolle appliziert sein. Jedoch ist in diesem Bereich auch ein Gleitabgriff denkbar und vorgesehen. Auch ist es möglich, die Außenarme mit einem Rollen- oder Scheibenabgriff zu versehen.
  • Die Anlaufflächen der Außenarme sind als leicht ausgewölbte Gleitflächen ausgebildet. Diese können auch mit aufgetragenen Verschleißschutzschichten versehen sein.
  • Last but not least ist eine einfache Verbindungsmöglichkeit der Außenarme mit dem Innenhebel vorgeschlagen. Demnach sollen die Seitenwände des Innenhebels am einen Ende von einer Achse durchragt sein, auf deren außen abstehenden Enden die zueinander freibeweglichen Außenarme gelagert sind. Eine Verliersicherung für die Außenarme ist beispielsweise durch auf der Achse sitzende Sprengringe oder ähnliche Maßnahmen möglich.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnung
  • Es zeigen:
  • 1 eine Seitenansicht auf einen erfindungsgemäßen Schlepphebel;
  • 2 einen Längsschnitt durch den Schlepphebel nach 1;
  • 3 eine Seitenansicht auf den Innenhebel;
  • 4 eine Draufsicht auf den Innenhebel nach 3;
  • 5 eine Seitenansicht auf den Einsatz;
  • 6 einen Längsschnitt durch den Einsatz nach 5;
  • 7 eine Seitenansicht auf das Federmittel zur Rückstellung des Koppelschiebers;
  • 8 eine Draufsicht auf das Federmittel nach 7 und
  • 9 eine räumliche Ansicht auf den Schlepphebel.
  • Ausführliche Beschreibung der Zeichnung
  • Dargestellt ist ein schaltbarer Schlepphebel 1 für einen Ventiltrieb einer Brennkraftmaschine. Dieser hat einen U-förmigen Innenhebel 2 aus dünnwandigem Stahlblech. Der Innenhebel 2 besteht aus zwei im Wesentlichen aufrechten Seitenwänden 14 mit Außenwänden 6 (s. a. 4). An einer Unterseite 8 hat der Innenhebel 2 im Bereich eines Endes 3 eine Anlage 10 für ein Gaswechselventil. Die Führung des Gaswechselventils erfolgt durch zwei Führungslaschen 11, die einteilig von Endstirnen 36 des Innenhebels 2 am einen Ende 3 ausgehen und um 180° gebogen auf die Unterseite 8 verlaufen.
  • Im Bereich eines anderen Endes 5 ist der Innenhebel 2 gabelförmig erweitert und hat eine Aussparung 32. Wie am besten 2 offenbart, ist zwischen den Seitenwänden 14 des Innenhebels 2 eine wälzgelagerte Rolle 55 als Kontaktpartner für einen Niedrighubnocken eingebaut.
  • Im Abschnitt des einen Endes 3 sind die Seitenwände 14 des Innenhebels 2 von einer Achse 56 durchragt, auf deren über die Außenwände 6 hinausstehenden Enden je ein Außenarm 4 verschwenkbeweglich gelagert ist. Die Außenarme 4 bestehen ebenfalls aus Stahlblech. Sie weisen je eine Oberseite 7 mit einer entsprechenden Anlauffläche 7a für einen Großhubnocken auf. Gegebenenfalls ist es möglich, je Schlepphebel 1 lediglich einen Außenarm 4 vorzusehen.
  • Die Außenarme 4 sind weitestgehend glattflächig gestaltet und verlaufen an die Außenwände 6 des Innenhebels 2 angeschmiegt. Dabei erstrecken sich die Außenarme 4 nicht über eine gesamte Länge des Innenhebels 2. An einer Unterseite haben die Außenarme 4 im Bereich des anderen Endes 5 je eine Mitnehmerfläche 45 für einen später erläuterten Koppelschieber 15.
  • In der eingangs genannten Aussparung 32 des Innenhebels 2 am anderen Ende 5 sitzt ein separater Einsatz 12. Letztgenannter ragt mit einem Ansatz 35 in die Aussparung 32, so dass eine Unterseite 34 des Einsatzes 12 über Querränder 33a, 33b der Aussparung 32 ragt. Der Einsatz 12 ist formschlüssig mit dem Innenhebel 2 verbunden. Dabei hat er zwei Querbohrungen 19, 20. Durch die Querbohrung 20 geht eine Achse 22, die endseitig in Bohrungen der Seitenwände 14 des Innenhebels 2 sitzt. Zur Aufnahme einer weiteren Achse 21 (in der Querbohrung 19) hat der Innenhebel 2 im Bereich von Endstirnen 24 seiner Seitenwände 14 am anderen Ende 5 eine maulartig offene Gestaltung, so dass zwischen Maulflächen 25 Endstücke 26 der Achse 21 aufgenommen sind.
  • In dem vorgenannten Ansatz 35 des Einsatzes 12 ist eine Kontaktfläche 13 zur Lagerung des Schlepphebels 1 auf einem Kopf eines nicht gezeigten Abstützelements eingeformt. Diese Kontaktfläche 13 ist hier als Kalotte dargestellt.
  • Wie am besten aus 2 entnehmbar ist, hat der Einsatz 12 eine Längsbohrung 37 mit einem darin verlagerbaren Mitnehmerkolben 38. Letztgenannter begrenzt mit seiner Außenstirn 39 auf der Seite des anderen Endes 5 einen Druckraum 40 für Hydraulikmittel. Der Druckraum 40 ist axial nach außen durch ein separates Verschlusselement 47 (Stopfen) verschlossen und wird über die vorgenannte Kontaktfläche 13 mit Hydraulikmittel versorgt.
  • Aus dem Druckraum 40 führt ein Spritzölkanal 48 zu einer Oberseite 49 des Einsatzes 12. Somit kann über den Spritzölkanal 48 eine Versorgung der anlaufenden Nocken bzw. von Kontaktflächen 7a, 55 (Anlauffläche, Rolle) am Schlepphebel 1 mit Schmiermittel erfolgen.
  • Der Mitnehmerkolben 38 hat einen von seiner Oberseite ausgehenden und quer verlaufenden Einschnitt 41. In diesem Einschnitt 41 sitzt der eingangs genannte Koppelschieber 15, welcher endseitig durch Langlöcher 43 im Einsatz 12 ragt.
  • Wie am besten aus 1 i. V. mit den 7, 8 hervorgeht, ist der Einsatz 12 an seiner Oberseite 49 von einem Federmittel 46 überragt. Letztgenanntes besteht im Wesentlichen aus drei Blechstreifen, die im Bereich ihres einen Endes an ein orthogonal abstehendes Verbindungsblech 52 angebunden sind. Ein Mittelstreifen 50 ist mit seinem einen Ende 53 über den Einsatz 12 gebogen und somit dort befestigt. Seitlich von dem Mittelstreifen 50 liegen Seitenstreifen 51 mit abgebogenen Enden 54. Diese Enden 54 wirken, wie 9 zeigt, auf die Endstücke 42 des Koppelschiebers 15 in Richtung zum anderen Ende 5.
  • Ist ein großer Ventilhub gewünscht (Koppelzustand), so wird der vorgenannte Druckraum 40 bei Nockengrundkreisdurchlauf mit Hydraulikmitteldruck beaufschlagt. Dies bewirkt, dass der Mitnehmerkolben 38 mit eingelegtem Koppelschieber 15 in Richtung zum einen Ende 3 verlagert wird und somit der Koppelschieber 15 mit seinen Endstücken 42 unter die Mitnehmerflächen 45 der Außenarme 4 gelangt. Somit folgt der Schlepphebel 1 dem Hub der die Kontaktflächen 7a der Außenarme 4 beaufschlagenden Großhubnocken.
  • Ist eine Entkopplung gewünscht (Niedrighub), wird spätestens mit Nockengrundkreisdurchlauf der Hochdruck im Druckraum 40 abgeschaltet. Somit kommt das Federmittel 46 ins Spiel, welches über die Enden 53 seiner Seitenstreifen 51 den Koppelschieber 15 außer Eingriff von den Mitnehmerflächen 45 der Außenarme 4 bringt. Letztgenannte schwenken somit beim darauffolgenden Nockenhub leer durch und der Schlepphebel 1 folgt dem Niedrighub des den Innenhebel 2 beaufschlagenden Nockens.
  • Eine Rückstellung der Außenarme 4 erfolgt über eine Rückstellfeder 16, die hier als Drehschenkelfederpaket ausgebildet ist. Je ein Windungspaket 27 der Rückstellfeder 16 sitzt auf einem abragenden Endstück 26 der Achse 21. Ein erster Schenkel 28 greift an einer jeweiligen Unterseite 29 des entsprechenden Außenarms 4 an. Ein zweiter Schenkel 30 ist hinter das andere Ende 5 des Innenhebels 2 geführt und dort mit dem weiteren zweiten Schenkel 30 des anderen Windungspakets 27 verbunden.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Schlepphebel
    2
    Innenhebel
    3
    eines Ende
    4
    Außenarm
    5
    anderes Ende
    6
    Außenwand Innenhebel
    7
    Oberseite Außenarm
    7a
    Anlauffläche
    8
    Unterseite
    9
    Querbalken
    10
    Anlage
    11
    Führungslasche
    12
    Einsatz
    13
    Kontaktfläche
    14
    Seitenwand
    15
    Koppelschieber
    16
    Rückstellfeder
    17
    äußeres Längsende Einsatz
    18
    inneres Längsende Einsatz
    19
    Querbohrung Einsatz
    20
    Querbohrung Einsatz
    21
    Achse
    22
    Achse
    23
    Bohrung Seitenwand
    24
    Endstirn Seitenwand
    25
    Maulfläche
    26
    Endstück hebelferne Achse
    27
    Windungspaket
    28
    erster Schenkel
    29
    Unterseite Außenarm
    30
    zweiter Schenkel
    31
    verbreiterter Abschnitt
    32
    Aussparung Querbalken
    33
    Querrand (a, b)
    34
    Unterseite Einsatz
    35
    Ansatz Einsatz
    36
    Endstirn eines Ende
    37
    Längsbohrung Einsatz
    38
    Mitnehmerkolben
    39
    Außenstirn Mitnehmerkolben
    40
    Druckraum
    41
    Einschnitt
    42
    Endstück Koppelschieber
    43
    Langloch
    44
    Außenwand Einsatz
    45
    Mitnehmerfläche
    46
    Federmittel
    47
    Verschlusselement
    48
    Spritzölkanal
    49
    Oberseite Einsatz
    50
    Mittelstreifen
    51
    Seitenstreifen
    52
    Verbindungsblech
    53
    Ende
    54
    Ende
    55
    Rolle
    56
    Achse
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 10220904 B4 [0002]
    • - DE 19811658 B4 [0006]

Claims (16)

  1. Schaltbarer Schlepphebel (1) für einen Ventiltrieb einer Brennkraftmaschine, mit einem im Querschnitt U-förmigen Innenhebel (2), der an einem Ende (3) gegenüber diesem abschwenkbare, als Einzelstücke zueinander vorliegende Außenarme (4) hat, die sich in Richtung zum anderen Ende (5), Außenwände (6) des Innenhebels (2) flankierend, erstrecken sowie an ihren Oberseiten (7) Anlaufflächen (7a) für Großhubnocken aufweisen, wobei an einer Unterseite (8) eines Querbalkens (9) des Innenhebels (2) bei dem einen Ende (3) eine Anlage (10) mit einteilig angebundenen lateralen Führungslaschen (11) für wenigstens ein Gaswechselventil verläuft, und am anderen Ende (5) ein Einsatz (12) mit einer Kontaktfläche (13) für einen Kopf eines Abstützelements zwischen Seitenwänden (14) des Innenhebels (2) eingebaut ist, welcher Einsatz (12) einen Koppelschieber (15) zur wahlweisen Verbindung der Außenarme (4) mit dem Innenhebel (2) hat, wobei im Bereich des anderen Endes (5) wenigstens eine Rückstellfeder (16) zwischen dem Innenhebel (2) und den Außenarmen (4) eingespannt ist und wobei entweder der Innenhebel (2) allein oder der Innenhebel (2) und die Außenarme (4) aus dünnwandigem Stahlblech bestehen.
  2. Schlepphebel nach Anspruch 1, wobei der Einsatz (12) formschlüssig oder form-kraftschlüssig mit dem Innenhebel (2) verbunden ist.
  3. Schlepphebel nach Anspruch 2, wobei der Einsatz (12) nahe seiner beiden Längsenden (17, 18) mit einer Querbohrung (19, 20) und einer jeweils darin verlaufenden Achse (21, 22) versehen ist, wobei dessen hebelseitige Achse (22) in Bohrungen (23) der Seitenwände (14) des Innenhebels (2) gehalten ist und wobei dessen hebelferne Achse (22) entweder ebenfalls in Bohrungen der Seitenwände (14) des Innenhebels (2) aufgenommen ist oder wobei Endstirnen (24) der Seitenwände (14) des Innenhebels (2) am anderen Ende (5) maulartig offen sind, zwischen welchen Maulflächen (25) Endstücke (26) der hebelfernen Achse (21) aufgenommen sind.
  4. Schlepphebel nach Anspruch 3, wobei die Endstücke (26) der hebelfernen Achse (21) über die Außenwände (6) des Innenhebels (2) hinaus ragen, welche Endstücke (26) jeweils von einem Windungspakt (27) der als Drehschenkelfeder ausgebildeten Rückstellfeder (16) umfasst sind, wobei ein erster Schenkel (28) der Rückstellfeder (16) jeweils gegen eine Unterseite (29) des respektiven Außenarms (4) und ein zweiter Schenkel (30) der Rückstellfeder (16) am äußeren Längsende (17) des Einsatzes (12) anschlägt.
  5. Schlepphebel nach Anspruch 4, wobei die zweite Schenkel (30) zur Bildung einer Baueinheit hinter dem äußeren Längsende (17) einteilig zusammengeführt vorliegen.
  6. Schlepphebel nach Anspruch 1, wobei der Innenhebel (2) mit einem aufrechten U-förmigen Querschnitt versehen ist und in Richtung zum anderen Ende (5) in einen verbreiterten Abschnitt (31) übergeht, in dessen Bereich der Querbalken (9) eine Aussparung (32) besitzt, in welcher Aussparung (32) der Einsatz (12), Querränder (33) der Aussparung (32) übergreifend, mit einem von dessen Unterseite (34) abragenden Ansatz (35) sitzt, in welchem Ansatz (35) die als Kalotte ausgebildete Kontaktfläche (13) verläuft.
  7. Schlepphebel nach Anspruch 1, wobei eine Unterseite (34) des Ansatzes (35) des Einsatzes (12) bündig oder nahezu bündig zu der Unterseite (8) des Querbalkens (9) verläuft.
  8. Schlepphebel nach Anspruch 1, wobei als Innenhebel (2) ein Standardschlepphebel aus der Gattung der nichtschaltbaren Schlepphebel verwendet ist, der bis auf eine Aussparung (32) für den Einsatz (12) im Querbalken (9) im Wesentlichen unmodifiziert ist.
  9. Schlepphebel nach Anspruch 1 oder 8, wobei die Führungslaschen (11) des Innenhebels (2) entweder als einteilig von Endstirnen (36) dessen Seitenwände (14) am einen Ende (3) ausgehende und auf die Unterseite (8) des Querbalkens (9) gebogene fingerartige Ansätze oder als aus der Unterseite (8) des Querbalkens (9) geformte/geprägte Stege vorliegen.
  10. Schlepphebel nach Anspruch 1, wobei der Einsatz (12) oberhalb der Kontaktfläche (13) eine Längsbohrung (37) mit einem Mitnehmerkolben (38) für den Koppelschieber (15) hat, welcher Mitnehmerkolben (38) mit dessen Außenstirn (39) einen Druckraum (40) für aus der Kontaktfläche (13) heranleitbares Hydraulikmittel zur Verlagerung in dessen Koppelrichtung begrenzt, wobei der Mitnehmerkolben (38) einen quer verlaufenden Einschnitt (41) an dessen Außenmantel oder eine quer verlaufende Bohrung aufweist, in welchem Einschnitt (41)/in welcher Bohrung der Koppelschieber (15) sitzt, der mit seinen Endstücken (42) in quer durch den Einsatz (12) verlaufenden sowie sich in Hebellängsrichtung erstreckenden Langlöchern (43) geführt ist, welche Endstücke (42) Außenwände (44) des Einsatzes (12) überragen und für einen Koppelfall [großer Ventilhub] abschnittsweise in oder unter Mitnehmerflächen (45) der in diesem Bereich endenden Außenarme (4) in Richtung zum einen Ende (5) verlagerbar sind, wobei der Koppelschieber (15) mit seinen Endstücken (42) für einen Entkoppelfall [kleiner oder 0-Ventilhub] aus den Mitnehmerflächen (45) in Richtung zum anderen Ende (5) über die Kraft wenigstens eines mechanischen Federmittels (46) rückbar ist.
  11. Schlepphebel nach Anspruch 10, wobei die Längsbohrung (37) im Einsatz (12) von dessen äußerem Längsende (17) am anderen Ende (5) ausgeht und in diesem Bereich durch ein Verschlußelement (47) wie einen Stopfen verschlossen ist, zwischen welchem und der zugewandten Außenstirn (39) des Mitnehmerkolbens (38) der Druckraum (40) für das Hydraulikmittel dargestellt ist.
  12. Schlepphebel nach Anspruch 10, wobei von einer Oberseite des Druckraums (40) ein oder mehrer Spritzölkanäle (48) durch den Einsatz (12) zu dessen Oberseite (49) führen.
  13. Schlepphebel nach Anspruch 10, wobei als mechanisches Federmittel (46) eine Blechklammer appliziert ist, die im Wesentlichen aus einem hakenartigen Mittelstreifen (50) besteht, der von zwei zueinander gleichartigen, hakenartigen Seitenstreifen (51) flankiert ist, welche Streifen (50, 51) im Wesentlichen orthogonal von einem Verbindungsblech (52) abstehen, das hinter dem äußeren Längsende (17) des Einsatzes (12) sitzt, wobei der Mittelstreifen (50) über eine Oberseite (49) des Einsatzes geführt und mit seinem Ende (53) hinter das innere Längsende (18) des Einsatzes (12), das Federmittel (46) somit haltend, gebogen ist, wobei jeder Seitenstreifen (51) mit seinem abgebogenen Ende (54) hinter einen Mantelbereich des entsprechenden Endstücks (42) des Koppelschiebers (15) auf der Seite des einen Endes (3) mit Vorspannung greift, so dass der Koppelschieber (15) in Richtung zum anderen Ende (5) (Entkoppelrichtung) beaufschlagt ist.
  14. Schlepphebel nach Anspruch 1 oder 8, wobei zwischen den Seitenwänden (14) des Innenhebels (2) eine wälz- oder gleitgelagerte Rolle (55)/Scheibe für einen Gegenlauf eines Niedrighubnockens [Ventilhubumschaltung] oder eines Nullhubnockens [Ventilhubabschaltung] aufgenommen ist.
  15. Schlepphebel nach Anspruch 1, wobei die Anlaufflächen (7a) der Außenarme (4) als zylindrisch ausgewölbte Gleitflächen vorliegen.
  16. Schlepphebel nach Anspruch 1, wobei der Innenhebel (2) mit den Außenarmen (4) am einen Ende (3) auf einer diese quer durchragenden Achse (56) verläuft.
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