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DE102009034996A1 - Elektromotoreinheit - Google Patents

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DE102009034996A1
DE102009034996A1 DE102009034996A DE102009034996A DE102009034996A1 DE 102009034996 A1 DE102009034996 A1 DE 102009034996A1 DE 102009034996 A DE102009034996 A DE 102009034996A DE 102009034996 A DE102009034996 A DE 102009034996A DE 102009034996 A1 DE102009034996 A1 DE 102009034996A1
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DE
Germany
Prior art keywords
electric motor
carrier
stator
motor unit
conduction component
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE102009034996A
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Mersch
Hermann Yvetot
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Roof Systems Germany GmbH
Original Assignee
ArvinMeritor GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by ArvinMeritor GmbH filed Critical ArvinMeritor GmbH
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Publication of DE102009034996A1 publication Critical patent/DE102009034996A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K5/00Casings; Enclosures; Supports
    • H02K5/24Casings; Enclosures; Supports specially adapted for suppression or reduction of noise or vibrations
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K11/00Structural association of dynamo-electric machines with electric components or with devices for shielding, monitoring or protection
    • H02K11/01Structural association of dynamo-electric machines with electric components or with devices for shielding, monitoring or protection for shielding from electromagnetic fields, i.e. structural association with shields
    • H02K11/014Shields associated with stationary parts, e.g. stator cores
    • H02K11/0141Shields associated with casings, enclosures or brackets

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
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Abstract

Eine Elektromotoreinheit, insbesondere für den Antrieb einer beweglichen Komponente in einem Kraftfahrzeug, umfasst einen Elektromotor, der auf einem elektrisch leitfähigen Träger (12) montiert ist und einen Stator (18) aufweist. Die Elektromotoreinheit umfasst ferner ein Ableitungsbauteil (14), das zumindest teilweise aus elektrisch leitfähigem Material besteht und eine elektrische Kopplung des Stators (18) an den Träger (12) herstellt. Außerdem ist das Ableitungsbauteil (14) elastisch deformierbar, sodass es Vibrationen des Elektromotors dämpft. Das Ableitungsbauteil (14) weist vorzugsweise einen Schaum auf.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Elektromotoreinheit, insbesondere für den Antrieb einer beweglichen Komponente in einem Kraftfahrzeug.
  • In modernen Kraftfahrzeugen kommt eine Vielzahl von Elektromotoren zum Einsatz. Beispielsweise werden Fenster, Schiebedächer, Sonnenrollos, Heckklappen, Schiebetüren und Sitze mit elektrischen Antrieben ausgestattet, deren Hauptkomponente ein Elektromotor ist. Beim Betrieb eines Elektromotors, insbesondere mit hoher Drehzahl, entstehen jedoch unerwünschte Vibrationen, deren Ausbreitung über die Luft (Luftschall) zu einer unangenehmen Geräuschentwicklung führen kann. Darüber hinaus können die Vibrationen über den Träger, auf dem der Elektromotor montiert ist, in störender Weise auf weitere Fahrzeugkomponenten übergreifen (Körperschall). Zur Eindämmung von Vibrationen und der daraus resultierenden Geräuschentwicklung ist es bekannt, an kritischen Stellen einer Elektromotoreinheit elastische Dämpfungselemente anzuordnen.
  • Ein Problem bei der Geräuschunterdrückung ist die Tatsache, dass die Schallausbreitung maßgeblich vom Fahrzeug abhängt, in dem der Antrieb verbaut ist, d. h. der gleiche Elektromotor-Antrieb kann in einem Fahrzeugtyp akustisch unkritisch, in einem anderen Fahrzeugtyp jedoch sehr störend sein. Genauso kann das Vorsehen eines bestimmten Dämpfungselements in einem Fahrzeugtyp zu einer deutlichen Geräuschreduktion führen, in einem anderen Fahrzeugtyp aber kaum Wirkung zeigen oder nur zu einer veränderten, aber nicht notwendigerweise geringeren Geräuschbelastung führen.
  • Ein weiteres Problem von Elektromotoren in einem Kraftfahrzeug ist das Auftreten von unerwünschten elektrischen oder elektromagnetischen Störungen. Grundsätzlich entstehen beim Betrieb eines Elektromotors elektromagnetische Felder, die sich bei unzureichender Abschirmung ausbreiten und, falls sie stark genug sind, negativ auf den Betrieb anderer elektrischer Geräte im Fahrzeug auswirken können. Insbesondere bei hohen Drehzahlen des Elektromotors tritt vermehrt Funkenbildung durch die auf dem Kommutator des Motors schleifenden Bürsten auf, was in der Entstehung elektromagnetischer Felder resultiert.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, die elektromagnetische Verträglichkeit eines elektrischen Antriebs, der einen Elektromotor aufweist, effizient zu verbessern.
  • Gelöst wird diese Aufgabe durch eine Elektromotoreinheit mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Vorteilhafte und zweckmäßige Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Elektromotoreinheit sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Gemäß der Erfindung umfasst die Elektromotoreinheit, die insbesondere für den Antrieb einer beweglichen Komponente in einem Kraftfahrzeug vorgesehen ist, einen Elektromotor, der auf einem elektrisch leitfähigen Träger montiert ist und einen Stator aufweist. Die Elektromotoreinheit umfasst ferner ein Ableitungsbauteil, das zumindest teilweise aus elektrisch leitfähigem Material besteht und eine elektrische Kopplung des Stators an den Träger herstellt. Außerdem ist das Ableitungsbauteil elastisch deformierbar.
  • Das Ableitungsbauteil sorgt zum einen dafür, dass sich der Stator nicht elektrisch auflädt. Durch (wechselnde) elektrische Aufladungen bedingte elektrische oder elektromagnetische Störungen werden somit eliminiert, was sich positiv auf die elektromagnetische Verträglichkeit der Elektromotoreinheit auswirkt. Zum anderen ist das erfindungsgemäß vorgesehene Ableitungsbauteil aufgrund seiner elastischen Deformierbarkeit in der Lage, Vibrationen des Elektromotors zu dämpfen. Mit anderen Worten: das Ableitungsbauteil kann gleichzeitig die Funktion eines Dämpfungselements in der Elektromotoreinheit übernehmen. Diese Doppelfunktion des Ableitungsbauteils ist besonders vorteilhaft, weil damit auf ein separates Dämpfungselement verzichtet werden kann. Somit ermöglicht die Erfindung eine kostengünstige Herstellung einer Elektromotoreinheit, die sowohl eine gute elektromagnetische Verträglichkeit als auch gute Dämpfungseigenschaften aufweist.
  • Die elektrische Kopplung des Stators an den Träger kann durch eine elektrische Verbindung zwischen den beiden Komponenten gebildet sein.
  • In den Fällen, in denen der elektrisch leitfähige Träger keine leitfähige Oberfläche aufweist, die mit dem Ableitungsbauteil in Kontakt steht (insbesondere dann, wenn der Träger lackiert ist), reicht eine kapazitive Kopplung des Stators an den Träger aus, um kritische elektrische Aufladungen des Stators zu verhindern.
  • Gemäß der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist das Ableitungsbauteil einen Schaum auf. Die Verwendung eines Schaums hat den Vorteil, dass die Dämpfungscharakteristik des Ableitungsbauteils einstellbar ist. Da neben dem Material auch Menge, Art und Ort der Einspritzung des Schaums nahezu beliebig variiert werden können, ist es möglich, Größe, Form und Position des als Dämpfungselement wirkenden Ableitungsbauteils in Abhängigkeit von den Umgebungsbedingungen zu optimieren. Es muss also nicht für jeden Fahrzeugtyp einzeln nach demjenigen Motortyp gesucht werden, der die besten Vibrations-/Geräuscheigenschaften zeigt. Vielmehr lässt sich für eine Vielzahl von Fahrzeugtypen eine Standard-Elektromotoreinheit verwenden, die sich durch entsprechende Gestaltung des Schaums in einfacher Weise an die Anforderungen der verschiedenen Fahrzeugtypen anpassen lässt. In jedem Fall verhindert der Schaum dank seiner elektrischen Leitfähigkeit die Ausbreitung störender elektromagnetischer Felder, die durch wechselnde Aufladung des Stators entstehen können.
  • Die Verwendung eines selbstklebenden Schaums erleichtert die Montage des Ableitungsbauteils erheblich.
  • Vorzugsweise ist das Ableitungsbauteil unmittelbar zwischen dem Stator und dem Träger angeordnet. Diese Anordnung ist vorteilhaft, weil durch einen direkten Kontakt des Ableitungsbauteils mit dem Stator des Elektromotors einerseits und mit einer elektrisch leitfähigen Oberfläche des Trägers andererseits ein direkter Ladungsabfluss vom Stator zum Träger (Masse) gewährleistet ist. Außerdem sorgt diese Anordnung des Ableitungsbauteils für eine zusätzliche mechanische Kopplung des Stators an den Träger. Es ist zu berücksichtigen, dass der Träger nicht unbegrenzt steif ist und die tatsächliche Steifheit von Anwendung zu Anwendung unterschiedlich sein kann. Durch die zusätzliche mechanische Ankopplung des Stators an den Träger, insbesondere in Verbindung mit der individuellen Gestaltungsmöglichkeit des Ableitungsbauteils bei Verwendung eines Schaums, kann nicht nur die Amplitude der Vibrationen verringert werden; es lassen sich auch die Resonanzfrequenzen beeinflussen, die möglicherweise störende Geräusche im Fahrzeug verursachen.
  • Aber auch andere Anordnungen des Ableitungsbauteils können sinnvoll sein, z. B. zwischen einem Getriebegehäuse der Elektromotoreinheit und dem Träger.
  • Das Ableitungsbauteil kann an den Elektromotor, insbesondere an den Stator oder ein Getriebegehäuse des Elektromotors, oder an den Träger angespritzt oder angeklebt sein.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und aus den beigefügten Zeichnungen, auf die Bezug genommen wird. In den Zeichnungen zeigen:
  • 1 eine schematische Draufsicht einer erfindungsgemäßen Elektromotoreinheit;
  • 2 eine Seitenansicht der Elektromotoreinheit aus 1; und
  • 3 eine Unteransicht einer erfindungsgemäßen Elektromotoreinheit nach einer anderen Ausführungsform.
  • In den 1 und 2 ist eine erfindungsgemäße Elektromotoreinheit für einen Fensterheber-Antrieb dargestellt. Eine solche Einheit wird üblicherweise mit mehreren Schrauben 10 auf einen Träger 12 (siehe 2) geschraubt, der beispielsweise eine Metallplatte, eine Tür oder ein sonstiges Karosserieteil sein kann.
  • Aufgrund von Reibung in den Lagern und der Stromwendung (Kommutation) entstehen während des Betriebs des Elektromotors unerwünschte Vibrationen, die auch eine Geräuschentwicklung zur Folge haben können. Die Elektromotoreinheit weist deshalb ein elastisch deformierbares Dämpfungselement 14 auf, mit dem die Vibrationen gedämpft bzw. an einer Ausbreitung über den Träger 12 gehindert werden können.
  • Das Dämpfungselement 14 ist aus einem Schaum hergestellt, insbesondere in Form eines selbstklebenden Pads. Hierzu kann gegebenenfalls eine Klebeschicht auf das Pad aufgebracht werden. Die Dämpfungscharakteristik ist an die jeweilige Kombination Motortyp/Fahrzeugtyp angepasst, indem Material, Größe, Form und Position des aus dem Schaum gebildeten Dämpfungselements 14 geeignet gewählt sind.
  • Bei der in 2 dargestellten Ausführungsform ist das Dämpfungselement 14 zwischen einem Getriebegehäuse 16 und dem Träger 12 der Elektromotoreinheit angeordnet.
  • 3 zeigt eine alternative Anordnung des Dämpfungselements 14 unmittelbar zwischen dem Stator 18 des Elektromotors und dem Träger 12 der Elektromotoreinheit. Diese Anordnung ist dann sinnvoll, wenn der Stator 14 des Elektromotors ansonsten nur am Getriebegehäuse 16 der Elektromotoreinheit befestigt ist, sodass Schwingungen des Stators 18 mit relativ großer Amplitude möglich sind. Das zwischen Stator 18 und Träger 12 angeordnete Dämpfungselement 14 koppelt den Stator 18 mechanisch an den Träger 12, wodurch die Schwingungsamplitude verringert wird und die Resonanzfrequenzen in unkritische Bereiche verschoben werden können.
  • Angebracht wird das Dämpfungselement 14, indem der Schaum vor der Montage des Elektromotors am Träger 12 an den Elektromotor, insbesondere an den Stator 18 oder das Getriebegehäuse 16 des Elektromotors angespritzt wird; alternativ kann der Schaum vorher auch an den Träger 12 angespritzt werden. Eine andere Möglichkeit der Anbringung besteht darin, das als selbstklebendes Schaumpad hergestellte Dämpfungselement 14 an den Stator 18 oder das Getriebegehäuse 16 des Elektromotors oder an den Träger 12 anzukleben.
  • Bei allen Ausführungsformen besteht das elastisch deformierbare Dämpfungselement 14 zumindest teilweise aus elektrisch leitfähigem Material und stellt eine elektrische Kopplung des Stators 18 an den Träger 12 her. Der Träger 12 ist elektrisch leitfähig und direkt oder indirekt elektrisch mit der Fahrzeugkarosserie verbunden, liegt also auf Masse-Potenzial. Das Dämpfungselement 14 erfüllt somit gleichzeitig die Funktion eines Ableitungsbauteils.
  • Die elektrische Kopplung kann durch eine direkte elektrisch leitende Verbindung vom Stator 18 über das elektrisch leitfähige Dämpfungselement 14 zum Träger 12 gebildet sein, sodass jederzeit ein Ladungsabfluss vom Stator 18 zum Träger 12 gewährleistet ist. Das Dämpfungselement 14 dient in diesem Fall als vollwertiger Masseanschluss für den Stator 18.
  • Doch auch ohne direkte elektrische Verbindung zwischen dem Dämpfungselement 14 und dem Träger 12 wird die elektromagnetische Verträglichkeit des Elektromotors verbessert. Wenn das elektrisch leitfähige Dämpfungselement 14 mit einer nicht elektrisch leitfähigen (z. B. einer lackierten) Oberfläche des Trägers 12 in Kontakt steht, stellt die nicht-leitende Oberfläche des Trägers 12 das Dielektrikum eines Kondensators dar, dessen Elektroden das leitfähige Dämpfungselement 14 bzw. der leitfähige Teil des Trägers 12 sind. Das Dämpfungselement 14 koppelt den Stator 18 in diesem Fall also kapazitiv an den Träger 12. Obwohl der Stator 18 nicht mit den anderen elektrischen Bauteilen des Elektromotors in Kontakt steht, werden beim Betrieb des Elektromotors im Stator 18 und in dem damit elektrisch verbundenen Dämpfungselement 14 elektrische Schwingungen (Wechselfelder) erzeugt, wenn der Stator 18 und das Dämpfungselement 14 nicht mit der Fahrzeugmasse verbunden sind. Diese Schwingungen regen aufgrund der kapazitiven Kopplung im Träger 12 elektrische Schwingungen mit umgekehrtem Vorzeichen an. Diese Schwingungen werden jedoch aufgrund der Verbindung des Trägers 12 mit der Fahrzeugmasse sofort eliminiert, wodurch wiederum die elektrischen Schwingungen auf Seiten des Dämpfungselements 14 und des Stators 18 abgebaut werden. Somit wirkt auch die kapazitive Kopplung des Stators 18 an den Träger 12 der Ausbreitung störender elektromagnetischer Felder entgegen.
  • Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf die beispielhaft beschriebene Anwendung in einem Fensterheber-Antrieb beschränkt, sondern kann grundsätzlich in allen Antrieben, die einen Elektromotor aufweisen, zum Einsatz kommen.

Claims (10)

  1. Elektromotoreinheit, insbesondere für den Antrieb einer beweglichen Komponente in einem Kraftfahrzeug, umfassend einen Elektromotor, der auf einem elektrisch leitfähigen Träger (12) montiert ist und einen Stator (18) aufweist, und ein Ableitungsbauteil (14), das zumindest teilweise aus elektrisch leitfähigem Material besteht und eine elektrische Kopplung des Stators (18) an den Träger (12) herstellt, dadurch gekennzeichnet, dass das Ableitungsbauteil (14) elastisch deformierbar ist.
  2. Elektromotoreinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrische Kopplung des Stators (18) an den Träger (12) durch eine elektrische Verbindung gebildet ist.
  3. Elektromotoreinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrische Kopplung des Stators (18) an den Träger (12) eine kapazitive Kopplung ist.
  4. Elektromotoreinheit nach Anspruch einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Ableitungsbauteil (14) einen Schaum aufweist.
  5. Elektromotoreinheit nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaum selbstklebend ist.
  6. Elektromotoreinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Ableitungsbauteil (14) unmittelbar zwischen dem Stator (18) und dem Träger (12) angeordnet ist.
  7. Elektromotoreinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Ableitungsbauteil (14) zwischen einem Getriebegehäuse (16) der Elektromotoreinheit und dem Träger (12) angeordnet ist.
  8. Elektromotoreinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Ableitungsbauteil (14) an den Elektromotor, insbesondere an den Stator (18) oder ein Getriebegehäuse (16) des Elektromotors, angespritzt oder angeklebt ist.
  9. Elektromotoreinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Ableitungsbauteil (14) an den Träger (12) angespritzt oder angeklebt ist.
  10. Vorrichtung zur Bewegung einer Komponente in einem Kraftfahrzeug, insbesondere eine Fensterhebervorrrichtung, gekennzeichnet durch eine Elektromotoreinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2013029715A3 (de) * 2011-08-27 2013-05-10 Daimler Ag Komponente oder komponentengruppe einer elektrischen maschine und verfahren zur herstellung einer komponente oder komponentengruppe einer elektrischen maschine

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WO2013029715A3 (de) * 2011-08-27 2013-05-10 Daimler Ag Komponente oder komponentengruppe einer elektrischen maschine und verfahren zur herstellung einer komponente oder komponentengruppe einer elektrischen maschine

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