[go: up one dir, main page]

DE102009034125A1 - Trennwerkzeug mit Gitterring - Google Patents

Trennwerkzeug mit Gitterring Download PDF

Info

Publication number
DE102009034125A1
DE102009034125A1 DE102009034125A DE102009034125A DE102009034125A1 DE 102009034125 A1 DE102009034125 A1 DE 102009034125A1 DE 102009034125 A DE102009034125 A DE 102009034125A DE 102009034125 A DE102009034125 A DE 102009034125A DE 102009034125 A1 DE102009034125 A1 DE 102009034125A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tool
tools
grid ring
length
blades
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102009034125A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Kautz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KAUTZ VORRICHTUNGSBAU GmbH
Original Assignee
KAUTZ VORRICHTUNGSBAU GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KAUTZ VORRICHTUNGSBAU GmbH filed Critical KAUTZ VORRICHTUNGSBAU GmbH
Priority to DE102009034125A priority Critical patent/DE102009034125A1/de
Publication of DE102009034125A1 publication Critical patent/DE102009034125A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Images

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C18/00Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
    • B02C18/06Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments with rotating knives
    • B02C18/08Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments with rotating knives within vertical containers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C18/00Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
    • B02C18/06Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments with rotating knives
    • B02C18/16Details
    • B02C18/18Knives; Mountings thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Trennwerkzeug mit einem Gitterring und mit zumindest annähernd radial zu diesem angeordneten gekrümmten Arbeitskanten, in denen jeweils eine Arbeitsfläche und eine Mahlfläche aneinandergrenzen, wobei die Gesamtlänge der Arbeitskanten größer ist als der Umfang des Trennwerkzeugs und wobei jeder Mahlfläche eine Freifläche benachbart ist. Dazu sind die Arbeitskanten in im Gitterring getragenen Schaufeln angeordnet. Die Freifläche ist mindestens so groß wie die Mahlfläche. Die Fußsehne hat mindestens die doppelte Länge der Kopfsehne. Außerdem liegt der Quotient aus der Länge Arbeitskante und dem Fußwiderstandsmoment, multipliziert mit der Summe der Flächeninhalte der Schaufelumfangsflächen, zwischen 50 und 250. Mit der vorliegenden Erfindung wird ein Werkzeug mit einer verlängerten Standzeit entwickelt, das zudem einen erhöhten Materialdurchsatz ermöglicht.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Trennwerkzeug mit einem Gitterring und mit zumindest annähernd radial zu diesem angeordneten gekrümmten Arbeitskanten, in denen jeweils eine Arbeitsfläche und eine Mahlfläche aneinandergrenzen, wobei die Gesamtlänge der Arbeitskanten größer ist als der Umfang des Trennwerkzeugs und wobei jeder Mahlfläche eine Freifläche benachbart ist.
  • Aus der DE 10 2007 036 818 A1 sind Werkzeuge einer Granuliervorrichtung bekannt. Diese Werkzeuge haben jeweils einen Innen- und einen Außenring. Beim Dauerbetrieb können diese Werkzeuge durch Werkzeugbruch versagen.
  • In der US 5,921,480 wird vorgeschlagen, scheibenartige Werkzeuge einzusetzen, die entweder einen Innen- oder einen Außenring haben. Durch Verstopfungen kann eine Beschädigung der Werkzeuge verursacht werden.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Problemstellung zugrunde, ein Werkzeug mit einer verlängerten Standzeit zu entwickeln, das zudem einen erhöhten Materialdurchsatz ermöglicht.
  • Diese Problemstellung wird mit den Merkmalen des Hauptanspruches gelöst. Dazu sind die Arbeitskanten in im Gitterring getragenen Schaufeln angeordnet. Die Freifläche ist mindestens so groß wie die Mahlfläche. Die Fußsehne hat mindestens die doppelte Länge der Kopfsehne. Außerdem liegt der Quotient aus der Länge der Arbeitskante und dem Fußwiderstandsmoment, multipliziert mit der Summe der Flächeninhalte der Schaufelumfangsflächen, zwischen 50 und 250.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung schematisch dargestellter Ausführungsformen.
  • 1: Vorrichtung zum Granulieren;
  • 2: Isometrische Ansicht eines feststehenden Werkzeugs;
  • 3: Schnitt eines feststehenden Werkzeugs;
  • 4: Schnitt einer Schaufel von 2;
  • 5: Isometrische Ansicht eines rotierbaren Werkzeugs;
  • 6: Schnitt eines rotierbaren Werkzeugs;
  • 7: Schnitt einer Schaufel von 5;
  • 8: Draufsicht auf ein Werkzeugpaar;
  • 9: Unteransicht eines Werkzeugpaars.
  • Die 1 zeigt eine Vorrichtung (1) zum Granulieren. Derartige Vorrichtungen werden beispielsweise eingesetzt, um aus Festkörpern unterschiedlicher Größe kornartiges Material weitgehend einheitlicher Größe und Konsistenz herzustellen.
  • Die Ausgangsprodukte, z. B. Gummiprodukte, Kunststoffe, Holz oder Metallwerkstoffe, werden in einen oben liegenden Einfülltrichter (11) hineingegeben. Die Endprodukte werden nach dem schwerkraftgesteuerten Durchlaufen der Bearbeitungswerkzeuge (40) durch die z. B. seitlich angeordnete Ausgabeöffnung (12) ausgegeben.
  • Die Vorrichtung (1) zum Granulieren umfasst ein Gehäuse (10), das z. B. auf hier nicht dargestellten Stützen steht. Am Gehäuse (10) ist beispielweise ein Antriebsmotor angeordnet. Die Gesamthöhe der Vorrichtung (1) beträgt z. B. 1000 Millimeter. Sie hat einen Durchmesser von beispielsweise 500 Millimetern.
  • Das Gehäuse (10) umfasst eine Bodenplatte (13), ein Gehäuseunterteil (14) und ein Gehäuseoberteil (15). Auf dem Gehäuseoberteil (15) ist der zylinderförmige Einfülltrichter (11) z. B. angeflanscht. Im Gehäuseunterteil (14) ist die Ausgabeöffnung (12) angeordnet. Die einzelnen Gehäuseteile (11, 13, 14, 15) sind beispielsweise aus geschweißtem Stahlblech mit einer Wandstärke von 10 Millimetern hergestellt. Der Einfülltrichter (11) hat im Ausführungsbeispiel eine Wandstärke von 6 Millimetern. Sein Innendurchmesser beträgt z. B. 260 Millimeter. Er hat eine glatte Innenwand.
  • Die im Gehäuseoberteil (15) angeordneten Bearbeitungswerkzeuge (40) umfassen in der Darstellung der 1 neun übereinander angeordnete Werkzeugpaare (4149). Jedes Werkzeugpaar (4149) hat ein relativ zum Gehäuse (10) feststehendes Trennwerkzeug (51) und ein, auf einer zentralen Welle (22) angeordnetes rotierbares Trennwerkzeug (81).
  • Die 2 zeigt eine isometrische Ansicht eines feststehenden Werkzeugs (51), wobei die Oberseite (59) dem Betrachter zugewandt ist. In der 3 ist eine Schnittansicht dieses Werkzeugs (51) dargestellt. Das Trennwerkzeug (51) hat einen Außendurchmesser von 300 Millimetern und eine Dicke von 27 Millimetern. Es hat einen außenliegenden Gitterring (52), der in radialer Richtung eine Breite von 15 Millimetern hat. An seiner Umfangsfläche (53) hat dieser Tragring (52) eine umlaufende Nut (54) sowie z. B. fünf achsparallel angeordnete Längsnuten (55). Weiterhin ist an der Oberseite (59) des Tragrings (52) eine ringförmige Aufnahmenut (57) zur Aufnahme eines Dichtrings (58) eingebracht.
  • Im Tragring (52) sind im regelmäßigen Gitter z. B. zehn Schaufeln (61) angeordnet. Die Füße (62) der Schaufeln (61) liegen im Gitterring (52), die Köpfe (63) ragen zumindest annähernd zentripetal auskragend aus dem Gitterring (52) heraus. Zumindest annähernd heißt hier, dass die die Mittelpunkte der Fußsehnen (66) und der Kopfsehnen (67) der Schaufeln (61) verbindenden Geraden innerhalb eines Toleranzfelds von z. B. +/–2% des Werkzeugdurchmessers von der idealen Radialen abweichen können. Der Durchmesser des Fußkreises (64) der Schaufeln (61) ist beispielsweise um zwei Millimeter kleiner als der Innendurchmesser des Tragrings (51). Die Schaufeln (61) sind im Ausführungsbeispiel bündig mit der Unterseite (56) des Tragrings (52).
  • In axialer Richtung, also in der Darstellung der 3 und 4 nach oben und unten, sind die Schaufeln (61) durch jeweils eine Mahlfläche (72, 73) begrenzt. Die Dicke der Schaufeln (61), das ist der Abstand der Mahlflächen (72, 73), beträgt z. B. 43,7% der Dicke des Trennwerkzeugs (51). Die Köpfe (63) der Schaufeln (61) liegen auf einem Kopfkreis (65), dessen Durchmesser im Ausführungsbeispiel 37% des Durchmessers des Trennwerkzeugs (51) beträgt.
  • Die Schaufeln (61) haben eine konkav gewölbte, in der Umfangsrichtung orientierte Arbeitsfläche (71). Diese hat beispielsweise einen Krümmungsradius von 77 Millimetern. Die Krümmungsmittelpunkte der Arbeitsflächen liegen z. B. auf einem Kreis mit einem Radius von 117 Millimetern. Im Fußbereich der Schaufel (61) geht die Arbeitsfläche beispielsweise mit einem Radius von 12,5 Millimetern in den Tragring (52) über.
  • Die Mahlflächen (72, 73) grenzen jeweils rechtwinklig an die Arbeitsfläche (71) in einer Arbeitskante (77, 78) an. Die Länge der einzelnen Arbeitskante (77; 78), multipliziert mit der in axialer Richtung gemessenen Schaufelhöhe, ergibt den Flächeninhalt der Arbeitsfläche (71). Die Summe der Längen aller Arbeitskanten (77, 78) des feststehenden Werkzeugs (51) beträgt z. B. das 1,8-fache des Werkzeugumfangs.
  • Die 4 zeigt einen Schnitt durch eine Schaufel (61), wobei die Blickrichtung nach außen auf den Gitterring (52) gerichtet ist. Jede Schaufel (61) hat parallel zu den beiden Mahlflächen (72, 73) angeordnete Freiflächen (74, 75). Diese sind der Arbeitsfläche (71) abgewandt und beispielsweise um jeweils zwei Millimeter zur benachbarten Mahlfläche (72, 73) abgesetzt. Im Ausführungsbeispiel ist der Flächeninhalt einer Freifläche (74; 75) so groß wie der Flächeninhalt einer Mahlfläche (72; 73). Die Mahlfläche (72) hat z. B. eine Breite von 10 Millimetern und geht im Fußbereich in einem Radius von 16 Millimetern in den Tragring (52) über. Die Breite einer Freifläche (74; 75) steigt beispielsweise von 6 Millimetern am Kopf (63) auf 26 Millimeter am Fuß (62) an. Die beiden Freiflächen (74, 75) einer Schaufel (61) sind mittels einer Hilfsfläche (76) verbunden. Die Umfangsfläche der Schaufel (61) ist die Summe der Flächeninhalte der Arbeitsfläche (71), der beiden Mahl- (72, 73) und Freiflächen (74, 75), der Hilfs- (76) und der Stirnfläche (79).
  • Die Hilfsfläche (76) ist konvex gekrümmt. Im Ausführungsbeispiel beträgt der Krümmungsradius 100 Millimeter. Die Krümmungsmittelpunkte liegen auf einem Kreis mit einem Radius von 129 Millimetern. Im Fußbereich der Schaufel (61) geht die Hilfsfläche (76) beispielsweise in einem Radius von 22,5 Millimetern in den Tragring (52) über.
  • Die Fußsehne (66) der einzelnen Schaufel (61) hat im Ausführungsbeispiel die sechsfache Länge der Kopfsehne (67). Beide Sehnen (66, 67) sind im Ausführungsbeispiel achsensymmetrisch zu einer Radialen des Trennwerkzeugs (51) angeordnet. Die Anschlußfläche der Schaufel (61) an den Gitterring (52) ist das Produkt der Länge der Fußsehne (66) und der Höhe des Fußes (62). Das Widerstandsmoment entgegen der auf die Arbeitsfläche (71) gerichteten Belastungsrichtung ist das Produkt aus dem Quadrat der Länge der Fußsehne (66) und der Höhe des Fußes, dividiert durch sechs. Der Überdeckungsgrad der Schaufeln (61) in der durch den Fuß- (64) und den Kopfkreis (65) begrenzten Ringfläche beträgt im Ausführungsbeispiel 43%. Dieser Wert kann beispielsweise bis zu 50% betragen.
  • Das in den 24 dargestellte feststehende Werkzeug (51) ist so aufgebaut, dass das Produkt aus der Summe der Flächeninhalte der Umfangsflächen (7176, 79) und dem Quotienten aus der Länge der Arbeitskante (77; 78) und dem Widerstandsmoment, 70 beträgt. Dieser Wert kann zwischen 50 und 250 liegen. In diesem Bereich wird eine gute Dauerfestigkeit des Werkzeugs (51) erreicht. Beispielsweise beträgt die Standzeit dieses Werkzeugs mehr als das dreißigfache der Standzeit eines Werkzeugs, dessen Parameter außerhalb des genannten Bereichs liegen.
  • In den 5 und 6 ist ein rotierbares Werkzeug (81) dargestellt. Die 5 zeigt eine isometrische Darstellung des Werkzeugs (81) von seiner Unterseite. In der 6 ist ein Schnitt durch das Werkzeug (81) dargestellt. Das Trennwerkzeug (81) hat einen innenliegenden Gitterring (82), von dem zumindest annähernd radial nach außen orientiere Schaufeln (91) abstehen. Zumindest annähernd radial bedeutet, dass die die Mittelpunkte der Kopfsehne (97) und der Fußsehne (96) verbindende Gerade innerhalb eines Toleranzfelds von z. B. +/–2% des Außendurchmessers des Werkzeugs (81) um eine ideale Radiale liegen kann. Der Tragring (82) hat ein zentrales Nabenprofil (83). Dies ist beispielsweise ein Vielkeilprofil (83) mit acht Keilnuten. Der Außendurchmesser des rotierbaren Werkzeugs (81) beträgt im Ausführungsbeispiel 266 Millimeter. Er ist damit kleiner als der Fußkreis (64) des feststehenden Werkzeugs (51).
  • Der Tragring (82) hat beispielsweise eine Dicke von 27 Millimetern und einen Außendurchmesser von 108 Millimetern. Die beispielsweise sieben Schaufeln (91) sind z. B. bündig mit seiner Oberseite (86). Sie sind regelmäßig im Gitterring (82) angeordnet. Der Durchmesser des Fußkreises (94) der Schaufeln (91) ist im Ausführungsbeispiel um 9% größer als der Außendurchmesser des Gitterrings (82) und um 5% größer als der Kopfkreis (65) des feststehenden Werkzeugs (51). Die Höhe der einzelnen Schaufel (91) in axialer Richtung, also in der Darstellung der 6 und 7 nach oben und unten, beträgt beispielsweise 51% der Werkzeughöhe.
  • Die einzelne Schaufel (91) hat eine konkav gekrümmte Arbeitsfläche (101), die von zwei rechtwinklig hierzu angeordneten Mahlflächen (102, 103) begrenzt ist. Der Krümmungsradius der Arbeitsfläche beträgt z. B. 82 Millimeter. Die Krümmungsmittelpunkte liegen beispielsweise auf einem Kreis, dessen Durchmesser 95% des Durchmessers des Kreises beträgt, auf dem die Krümmungsmittelpunkte der Arbeitsflächen (71) des feststehenden Werkzeugs (51) liegen. Zum Tragring (82) hat die Arbeitsfläche (101) einen Übergangsradius von 15 Millimetern. Jede Mahlfläche (102, 103) einer Schaufel (91) schneidet sich mit der zugehörigen Arbeitsfläche (101) in einer Arbeitskante (107, 108).
  • Der Flächeninhalt einer Arbeitsfläche (101) ist das Produkt der Länge einer Arbeitskante (107; 108) und der Schaufelhöhe. Letztere ist der Abstand der beiden Mahlflächen (102, 103) einer Schaufel (91). Die Summe der Längen der Arbeitskanten (107, 108) ist in diesem Werkzeug (81) um 35% größer als der Umfang des Werkzeugs (81).
  • Die 7 zeigt einen Schnitt durch eine Schaufel (91), wobei die Blickrichtung radial nach außen zeigt. Die einzelne Mahlfläche (102, 103) hat eine in der Umfangsrichtung gemessene Breite von 10 Millimeter. Im Bereich des Schaufelfußes (92) geht sie z. B. mit einem Radius von 20 Millimetern in den Tragring (82) über.
  • Parallel zu jeder Mahlfläche (102, 103) und zu dieser z. B. um drei Millimeter versetzt liegt jeweils eine Freifläche (104, 105). Diese der Mahlfläche (102; 103) benachbarte Fläche (104; 105) ist in diesem Werkzeug um 30% größer als die jeweilige Mahlfläche (102; 103). Die Breite der Freiflächen (104, 105) steigt z. B. von 6 Millimetern am Kopf (93) auf 20 Millimeter am Fuß (92) der Schaufel (91). Die beiden Freiflächen (104, 105) einer Schaufel (91) sind mittels einer Hilfsfläche (106) verbunden. Die Hilfsfläche (106) ist eine konvex gekrümmte Fläche mit einem Radius von z. B. 110 Millimetern. Die Radiusmittelpunkte liegen auf einem Kreis, dessen Durchmesser 82% des Durchmessers des Mittelpunktkreises der Radien der Arbeitsfläche (101) beträgt.
  • Die Umfangsfläche der einzelnen Schaufel (91) ist die Summe der Flächeninhalte der Arbeitsfläche (101) der beiden Mahlflächen (102, 103) und Freiflächen (104, 105) sowie der Hilfs- (106) und der Stirnfläche (109). In dem in den 57 dargestellten Ausführungsbeispiel beträgt diese Fläche z. B. 5710 Quadratmillimeter.
  • Die Länge der Kopfsehne (97) beträgt in dem dargestellten Werkzeug (81) ein Viertel der Länge der Fußsehne (96). Dieser Wert liegt zwischen einem Zehntel und vier Zehnteln. Die Länge der Fußsehne (96) beträgt in diesem Ausführungsbeispiel 60% der Länge der Arbeitskante (107, 108). Dieser Wert kann zwischen 45% und 90% betragen.
  • Das Widerstandsmoment einer einzelnen Schaufel (91) bei einer Belastung der Arbeitsfläche (101) beträgt ein Sechstel des Produkts aus dem Quadrat der Länge der Fußsehne (96) und der Höhe der Schaufel (91) im Bereich der Freiflächen (104, 105). Die Fußfläche ist das Produkt der Länge der Fußsehne (96) und der Schaufelhöhe.
  • In den in den 57 dargestellten Schaufeln (91) beträgt das Produkt der Umfangsfläche und des Quotienten aus der Länge der Arbeitskante (107, 108) und dem Widerstandsmoment 139. Dieser Wert liegt innerhalb des im Zusammenhang mit dem feststehenden Werkzeug (51) genannten Intervalls.
  • Die Schaufeln (91) überdecken die durch den Kopf- (95) und den Fußkreis (94) begrenzte Ringfläche des Werkzeugs (81) zu 28%. Dieser Wert kann zwischen 25% und 50% liegen.
  • Die aus einem feststehenden (51) und einem rotierbaren Werkzeug (81) gebildeten Werkzeugpaare sind in der in der 1 dargestellten Vorrichtung so eingebaut, dass die rotierbaren Werkzeuge (81) oben liegen. Hierbei ragt der Tragring (82) des rotierbaren Werkzeugs (81) durch den Kopfkreis (65) des feststehenden Werkzeugs (51). Der Tragring (52) des feststehenden Werkzeugs (51) umgreift den Kopfkreis (95) des rotierbaren Werkzeugs (81). Die Schaufeln (91) der rotierbaren Werkzeuge (81) eines Werkzeugpaars (4149) liegen oberhalb der Schaufeln (61) des zugehörigen feststehenden Werkzeugs (51). Die Werkzeugpaare (4149) können auch so angeordnet sein, dass die feststehenden Schaufeln (61) oberhalb der rotierbaren Schaufeln (91) liegen.
  • Die rotierbaren Werkzeuge (81) sind mit ihrem Nabenprofil (83) auf der zentralen Tragwelle (22) angeordnet. Hierbei sind die mit ihren Tragringen (82) aneinander liegenden rotierbaren Werkzeuge (81) beispielsweise jeweils um eine Teilung des Nabenprofils (83) versetzt zueinander angeordnet. Da die Gitterteilung der Schaufeln (91) ungleich der Teilung des Nabenprofils (83) ist, sind im Ausführungsbeispiel im eingebauten Zustand keine rotierbaren Werkzeuge (81) kongruent zueinander.
  • Zwischen den Tragringen (52) der feststehenden Werkzeuge (51) liegen im montierten Zustand die Dichtelemente (58). Auch die feststehenden Werkzeuge (51) sind beispielsweise so angeordnet, dass sie nicht kongruent zueinander sind. Stehbolzen in den Längsnuten (55) verhindern ein Verdrehen der Werkzeuge (51).
  • Die obersten fünf Werkzeugpaare (4145) haben die gleiche Anzahl von Schaufeln (61) an den feststehenden Werkzeugen (61) und die gleiche Anzahl Schaufeln (91) an den rotierbaren Werkzeugen (81). Gleiches gilt für die Gruppe der unteren Werkzeugpaare (4649).
  • Die 8 zeigt eine Draufsicht auf ein Werkzeugpaar (42), bei dem das rotierbare Werkzeug (81) sieben Schaufeln (91) und das feststehende Werkzeug (51) acht Schaufeln (61) aufweist. Dieses Werkzeugpaar (42) ist beispielsweise eines der ersten fünf an den Einlauftrichter (11) angrenzenden Werkzeugpaare (4145). Oberhalb dieses Werkzeugpaars (42) liegt das oberste Werkzeugpaar (41) und unterhalb das dritte Werkzeugpaar (43). Die Schaufeln (61, 91) überdecken den durch die beiden Gitterringe (52, 82) begrenzten Ringraum beispielsweise zu mehr als 50%.
  • Beim Betrieb rotiert das mit der angetriebenen zentralen Welle (22) verbundene rotierbare Werkzeug (81) relativ zum feststehenden Werkzeug (51) in der Rotationsrichtung (5). In der Draufsicht der 8 ist diese Richtung (5) im Uhrzeigersinn orientiert. Die einander zugewandten Arbeitsflächen (71, 101) zwängen das eingebrachte Material. Beim Passieren der einander zugewandten Arbeitskanten (77, 107) wird das Ausgangsmaterial geschert und gebrochen. Sobald die einander zugewandten Mahlflächen (72, 102) des Werkzeugpaares (42) einander passieren, wird das Material zusätzlich gemahlen. Beispielsweise beträgt der Abstand der beiden Mahlflächen (72, 102) zueinander 0,7 Millimeter. Dies ist auch der Abstand, den die Mahlflächen (73, 103) der angrenzenden Werkzeugpaare (41, 43) zu den beschriebenen Werkzeugpaar (42) haben.
  • Bei der Bearbeitung wirken Bearbeitungskräfte auf die Arbeitsflächen (71, 101) und die einander zugewandten Mahlflächen (72, 102). Diese Kräfte verursachen Biegemomente in den Fußbereichen der Schaufeln (61, 91). Im Extremfall entspricht der Hebelarm der Länge einer Arbeitskante (77; 78; 107; 108). Das hohe Widerstandsmoment gegen Biegung verhindert selbst bei schlagartiger Beanspruchung eine plastische Verformung des Fußbereichs der Schaufeln (61, 91) oder gar einen Bruch der Werkzeuge (51, 81).
  • Die z. B. beim Mahlen der Werkstücke entstehende Wärme wird in den jeweiligen Tragring (52, 82) abgeleitet. Der vom Kopf (63, 93) zum Fuß (62, 92) der einzelnen Schaufel (61, 91) zunehmende Querschnitt der Schaufel (61, 91) ermöglicht auch bei einer großen Überdeckung der Mahlflächen (72, 102; 73, 103) der zusammenwirkenden Werkzeuge (51, 81) eine gute Wärmeableitung in den Tragring (52, 82). Die Übertragungsfläche der Wärme in den Tragring (52, 82) ist das Produkt der Fußsehne (66, 96) und der Werkzeughöhe. Verformungen oder Dehnungen der Schaufeln (61, 91) aufgrund einer Erwärmung verursachen damit keine Verspannungen des Tragrings (52, 82) oder des gesamten Werkzeugs (51, 81).
  • Das Kopfspiel (98) des rotierbaren Werkzeugs (81) gegenüber dem feststehenden Tragring (52) sowie das Kopfspiel (68) des feststehenden Werkzeugs (51) gegenüber dem rotierenden Tragring (82) verhindert zum einen ein Verstopfen durch Granulat, zum anderen führen Wärmedehnungen nicht zu einer Berührung der relativ zueinander bewegten Werkzeuge (51, 81).
  • Die unteren vier Werkzeugpaare (4649) sind ähnlich angeordnet wie die oberen Werkzeugpaare (4145). Die 9 zeigt eine Ansicht von unten auf ein derartiges Werkzeugpaar (47). Das feststehende Werkzeug (51) hat hier zehn Schaufeln (61) und das rotierbare Werkzeug (81) umfasst neun Schaufeln (91).
  • Das Scheren, Brechen, Zerteilen und Zermahlen erfolgt in diesen Werkzeugpaaren wie oben beschrieben.
  • Unterhalb der Werkzeuge (51, 81) sitzt auf der zentralen Welle (22) eine Ausgabescheibe (23). Dies ist ein konkav gekrümmter Rotationskörper. Die Ausgabefläche (24) ist stetig ausgebildet. Das bearbeitete Endmaterial, das auf die Ausgabescheibe (23) auftrifft, wird mittels Fliehkraft zur Ausgabeöffnung (12) gefördert. Eine Rückförderung, die zu einer Verstopfung des Ausgabebereichs führen kann, wird damit verhindert.
  • Im Gehäuse (10) ist oberhalb der Bearbeitungswerkzeuge (40) eine Luftleitung (25) angeordnet. Mittels dieser Leitung wird beim Betrieb der Vorrichtung (1) über einen Luftanschluss (38) Luft mit einem Druck von z. B. 4·105 Pascal eingeblasen. Hiermit wird ein Aufwirbeln der zugeführten Ausgangswerkstoffe, z. B. eines Schüttgutes, verhindert. Die Luftdüsen sind hierfür auf die Bearbeitungswerkzeuge (40) gerichtet.
  • Die Zentralwelle (22) und das Gehäuse (10) sind wassergekühlt. Der Volumenstrom, der die zentrale Tragwelle (22) durchfließt, beträgt beispielsweise zwei Kubikmeter pro Stunde, der Volumenstrom durch das Gehäuse (10) beträgt z. B. fünf Kubikmeter pro Stunde. Beide Wasserkreisläufe haben einen Vordruck von 4·105 Pascal und einen Druckverlust von 0,13·105 Pascal.
  • Für die Wasserkühlung hat die zentrale Tragwelle (22) eine Drehdurchführung (26) mit zwei Wasseranschlüssen (27, 28), von denen der eine ein Zulauf (27) und der andere ein Rücklauf (28) ist. Der Zulauf (27) ist mit einem in einer Einsenkung (29) angeordneten, frei stehenden Wasserrohr (31) verbunden. Das obere Ende dieses Wasserrohrs (31) endet beispielsweise 20 Millimeter unterhalb des Einsenkungsgrundes. Die Einsenkung (29) ist mit dem Rücklauf (28) verbunden.
  • Der Mantel (16) des Gehäuses weist für die Wasserkühlung einen von einem Zuflussstutzen (17) ausgehenden schraubenlinienförmig fallenden Wasserkanal (18) auf. Dieser mündet im Gehäuseunterteil (14) in einem Ausflussstutzen (19).
  • Im Gehäuseunterteil (14) ist weiterhin eine Druckluftkammer (32) angeordnet. Durch Druckluftbeaufschlagung kann beispielsweise der Raum unterhalb der Ausgabescheibe (23) gereinigt werden.
  • Die zentrale Tragwelle (22) mit den rotierbaren Werkzeugen (81) und der Ausgabescheibe (23) ist im Gehäuse (10) mittels einer unterhalb der Bearbeitungswerkzeuge (40) angeordneten Kegelrollenlagerung (33) in O-Anordnung gelagert. Die Kegelrollenlager (33) sind beispielsweise fettgeschmiert. Auf einem Trägerwellenadapter (34) sitzt oberhalb der Bearbeitungswerkzeuge (40) ein Rollenlager (35), das z. B. mittels eines Stützarms (36) im Gehäuse (10) abgestützt ist.
  • Die rotierbaren Werkzeuge (81) werden beispielsweise mittels einer Zahnriemenscheibe (37) angetrieben, die z. B. unterhalb des Gehäuses (10) mittels einer Passfederverbindung auf der zentralen Tragwelle (22) befestigt ist. Die Zahnriemenscheibe (37) hat beispielsweise einen Nenndurchmesser von 500 Millimetern. Um ein geringes Massenträgheitsmoment zu erreichen, kann sie Aussparungen aufweisen.
  • Beim Betrieb der Vorrichtung (1), beispielsweise zum Granulieren von Gummi, kann ein Volumenstrom von 140 Kilogramm pro Stunde erreicht werden. Dies ist z. B. eine Steigerung von über 50% gegenüber den bisher bekannten Vorrichtungen mit ähnlichem Aufbau. Außerdem ergibt sich ein kleineres Granulat gegenüber bisherigen Vorrichtungen. Die Vorrichtung kann z. B. mit einer um 10% erhöhten Drehzahl gegenüber den bisherigen Vorrichtungen betrieben werden.
  • Auch Kombinationen der verschiedenen Ausführungsbeispiele sind denkbar.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Vorrichtung zum Granulieren
    5
    Rotationsrichtung
    10
    Gehäuse
    11
    Einfülltrichter
    12
    Ausgabeöffnung
    13
    Bodenplatte
    14
    Gehäuseunterteil
    15
    Gehäuseoberteil
    16
    Mantel
    17
    Zuflussstutzen
    18
    Wasserkanal
    19
    Ausflussstutzen
    22
    zentrale Welle
    23
    Ausgabescheibe
    24
    Ausgabefläche
    25
    Luftleitung
    26
    Drehdurchführung
    27
    Wasseranschluss
    28
    Wasseranschluss
    29
    Einsenkung von (22)
    31
    Wasserrohr
    32
    Druckluftkammer
    33
    Kegelrollenlagerung
    34
    Trägerwellenadapter
    35
    Rollenlager
    36
    Stützarm
    37
    Zahnriemenscheibe
    38
    Luftanschluss
    40
    Bearbeitungswerkzeuge
    41–49
    Werkzeugpaare
    51
    Trennwerkzeug, feststehendes Werkzeug
    52
    Gitterring, Tragring
    53
    Umfangsfläche
    54
    Nut
    55
    Längsnuten
    56
    Unterseite
    57
    Aufnahmenut
    58
    Dichtring, Dichtelemente
    59
    Oberseite
    61
    Schaufeln
    62
    Füße
    63
    Köpfe
    64
    Fußkreis
    65
    Kopfkreis
    66
    Fußsehne
    67
    Kopfsehne
    68
    Kopfspiel
    71
    Arbeitsfläche
    72
    Mahlfläche
    73
    Mahlfläche
    74
    Freifläche
    75
    Freifläche
    76
    Hilfsfläche
    77
    Arbeitskante
    78
    Arbeitskante
    79
    Stirnfläche
    81
    Trennwerkzeug, rotierbares Werkzeug
    82
    Gitterring, Tragring
    83
    Nabenprofil, Vielkeilprofil
    86
    Oberseite
    91
    Schaufeln
    92
    Fuß, Schaufelfuß
    93
    Kopf
    94
    Fußkreis
    95
    Kopfkreis
    96
    Fußsehne
    97
    Kopfsehne
    98
    Kopfspiel
    101
    Arbeitsfläche
    102
    Mahlfläche
    103
    Mahlfläche
    104
    Freifläche
    105
    Freifläche
    106
    Hilfsfläche
    107
    Arbeitskante
    108
    Arbeitskante
    109
    Stirnfläche
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 102007036818 A1 [0002]
    • - US 5921480 [0003]

Claims (8)

  1. Trennwerkzeug (51; 81) mit einem Gitterring (52; 82) und mit zumindest annähernd radial zu diesem angeordneten gekrümmten Arbeitskanten (77, 78; 107, 108), in denen jeweils eine Arbeitsfläche (71; 101) und eine Mahlfläche (72; 73; 102; 103) aneinandergrenzen, wobei die Gesamtlänge der Arbeitskanten (77, 78; 107, 108) größer ist als der Umfang des Trennwerkzeugs (51; 81) und wobei jeder Mahlfläche (72; 73; 102; 103) eine Freifläche (74; 75; 104; 105) benachbart ist, dadurch gekennzeichnet, – dass die Arbeitskanten (77, 78; 107, 108) in im Gitterring (52; 82) getragenen Schaufeln (61; 91) angeordnet sind, – dass die Freifläche (74; 75; 104; 105) mindestens so groß wie die Mahlfläche (72; 73; 102; 103) ist, – dass die Fußsehne (66; 96) mindestens die doppelte Länge der Kopfsehne (67; 97) hat und – dass der Quotient aus der Länge einer Arbeitskante (77; 78; 107; 108) und dem Fußwiderstandsmoment, multipliziert mit der Summe der Flächeninhalte der Schaufelumfangsflächen (7176, 79; 101106, 109), zwischen 50 und 250 liegt.
  2. Trennwerkzeug (51; 81) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge einer Arbeitskante (77; 78; 107; 108) größer ist als ihr Krümmungsradius.
  3. Werkzeugpaar aus zwei Trennwerkzeugen (51, 81) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Trennwerkzeug (81) einen innenliegenden Gitterring (82) und das andere Trennwerkzeug (51) einen außenliegenden Gitterring (52) umfasst.
  4. Werkzeugpaar nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Gitterring (82) des einen Trennwerkzeugs (81) in den Kopfkreis (65) des anderen Trennwerkzeugs (51) eingreift und dass der Gitterring (52) des anderen Trennwerkzeugs (51) den Kopfkreis (95) des ersten Trennwerkzeugs (81) umgreift.
  5. Werkzeugpaar nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Trennwerkzeuge (51, 81) eine unterschiedliche Anzahl von Schaufeln (61, 91) haben.
  6. Vorrichtung (1) zur Erzeugung von Granulat mit mindestens einem Werkzeugpaar nach Anspruch 3.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das einen innenliegenden Gitterring (82) aufweisende Trennwerkzeug (81) ein rotierbares Werkzeug (81) ist.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass es mindestens zwei Werkzeugpaare aufweist, die nicht kongruent zueinander sind.
DE102009034125A 2009-07-20 2009-07-20 Trennwerkzeug mit Gitterring Withdrawn DE102009034125A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102009034125A DE102009034125A1 (de) 2009-07-20 2009-07-20 Trennwerkzeug mit Gitterring

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102009034125A DE102009034125A1 (de) 2009-07-20 2009-07-20 Trennwerkzeug mit Gitterring

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102009034125A1 true DE102009034125A1 (de) 2011-02-03

Family

ID=43402378

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102009034125A Withdrawn DE102009034125A1 (de) 2009-07-20 2009-07-20 Trennwerkzeug mit Gitterring

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102009034125A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN111871566A (zh) * 2020-07-17 2020-11-03 常亚明 一种化妆品原料研磨设备

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5921480A (en) 1998-03-26 1999-07-13 Grindtech Investments Grinding machine and method
DE102007036818A1 (de) 2007-08-03 2009-02-05 Shelhei Ag Granuliervorrichtung

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5921480A (en) 1998-03-26 1999-07-13 Grindtech Investments Grinding machine and method
DE102007036818A1 (de) 2007-08-03 2009-02-05 Shelhei Ag Granuliervorrichtung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN111871566A (zh) * 2020-07-17 2020-11-03 常亚明 一种化妆品原料研磨设备

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102010017733B4 (de) Tesla-Turbine und Verfahren zur Wandlung von Strömungsenergie eines Fluids in kinetische Energie einer Welle einer Tesla-Turbine
EP2189221B1 (de) Rührwerkskugelmühle
DE69619045T2 (de) Teilweise metallisches Fan-Schaufelblatt für eine Gasturbine
DE69431673T2 (de) Zerkleinerungsvorrichtung vom schlagkettentyp
DE1930959A1 (de) Rotations-Stroemungsmaschine fuer elastische Stroemungsmittel
DE3008889A1 (de) Beschaufelter rotor fuer ein gasturbinentriebwerk
DE856541C (de) Vorrichtung zum Kuehlen von mit ringfoermigen Kuehlrippen ausgestatteten umlaufenden Maschinengehaeusen, z. B. von Fluessigkeitsgetrieben
DE202016106367U1 (de) Zweiwellenzerkleinerer mit wechselbarem Schneidmessersatz und lösbaren Wellenenden
DE202010010662U1 (de) Zweiwellenzerkleinerer mit wechselbarem Schneidmessersatz
DE102010044297A1 (de) Drehmomentstütze
WO2017076795A1 (de) Aufbereitungsvorrichtung, sowie aufbereitungselement und wandverkleidungselement für eine derartige aufbereitungsvorrichtung
EP2173972B1 (de) Rotor für eine axial durchströmbare strömungsmaschine
DE102009034125A1 (de) Trennwerkzeug mit Gitterring
EP0846844B1 (de) Rotorzusammenbau mit kraftschlüssig und gleichzeitig form- bzw. materialschlüssig verbundenen Rotorscheiben
DE102013207092A1 (de) Brechwalze für einen Walzenbrecher
DE69818947T2 (de) Dichtungsvorrichtung für seitenflächen einer gasturbine
CH685305A5 (de) Antriebsaggregat.
DE102007036818A1 (de) Granuliervorrichtung
WO2011038919A1 (de) Pelletierpresse zur herstellung von pellets
AT522020B1 (de) Vorrichtung zum Zerkleinern von Feststoffen
DE10052357A1 (de) Walzenzerkleinerer
DE202016106601U1 (de) Feinstzerkleinerer
DE102007036819A1 (de) Zerkleinerungsvorrichtung
DE112009001498T5 (de) Vertikale Turbo Zerkleinerungsmaschine
DE102015012588A1 (de) Rotor für eine Zerkleinerungsvorrichtung

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee