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DE102009022818A1 - Dachstruktur für ein Cabrioletfahrzeug - Google Patents

Dachstruktur für ein Cabrioletfahrzeug Download PDF

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DE102009022818A1
DE102009022818A1 DE102009022818A DE102009022818A DE102009022818A1 DE 102009022818 A1 DE102009022818 A1 DE 102009022818A1 DE 102009022818 A DE102009022818 A DE 102009022818A DE 102009022818 A DE102009022818 A DE 102009022818A DE 102009022818 A1 DE102009022818 A1 DE 102009022818A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roof structure
spannspriegels
top compartment
hood
tension bow
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102009022818A
Other languages
English (en)
Inventor
Timo Czechtizky
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dr Ing HCF Porsche AG
Original Assignee
Dr Ing HCF Porsche AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dr Ing HCF Porsche AG filed Critical Dr Ing HCF Porsche AG
Priority to DE102009022818A priority Critical patent/DE102009022818A1/de
Publication of DE102009022818A1 publication Critical patent/DE102009022818A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/08Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position
    • B60J7/12Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position foldable; Tensioning mechanisms therefor, e.g. struts
    • B60J7/1226Soft tops for convertible vehicles
    • B60J7/1234Soft tops for convertible vehicles characterised by arches, e.g. shape or material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Dachstruktur für ein Cabrioletfahrzeug, mit einem in einem deckellosen Verdeckkasten platzierbaren Verdeck, wobei ein Spannspriegel (10) des Verdecks eine feststehende Verdeckkastenabdeckung des Verdeckkastens derart untergreift, dass in montiertem Zustand eine Außenkante (11) des Spannspriegels von einer eine Verdeckkastenöffnung definierenden, inneren Verdeckkastenabdeckungskante verdeckt ist, und wobei der Spannspriegel (10) zumindest ein Gelenk (15) aufweist, sodass der Spannspriegel zur Montage im Verdeckkasten derart zusammendrückbar ist, dass derselbe über die Verdeckkastenöffnung in dem Verdeckkasten bei montierter Verdeckkastenabdeckung platzierbar ist. E (10) über jeweils einen Spannspriegelhalter (19) am Verdeck montiert, wobei einerseits zwischen den Spannspriegelhaltern (19) und dem Verdeck und andererseits zwischen den Spannspriegelhaltern (19) und den Enden des Spannspriegels (10) jeweils eine Gelenkverbindung (21, 22) ausgebildet ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Dachstruktur für ein Cabrioletfahrzeug nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Aus der Praxis sind Cabrioletfahrzeuge mit einer Dachstruktur bekannt, die über ein in einem deckellosen Verdeckkasten plazierbares Verdeck verfügen. Ein solcher deckelloser Verdeckkasten verfügt über eine feststehende Verdeckkastenabdeckung, die eine Verdeckkastenöffnung definiert. Das Verdeck kann beim Zusammenfalten über die Verdeckkastenöffnung im Verdeckkasten abgelegt und beim Entfalten aus dem Verdeckkasten über die Verdeckkastenöffnung entnommen werden.
  • Bei einer solchen Dachstruktur eines Cabrioletfahrzeugs mit einem deckellosen, eine feststehende Verdeckkastenabdeckung aufweisenden Verdeckkasten wirkt mit dem Verdeck ein Spannspriegel bzw. Spannbügel zusammen, wobei der Spannspriegel in montiertem Zustand, und zwar sowohl bei geöffnetem Verdeck als auch bei geschlossenem Verdeck, die feststehende Verdeckkastenabdeckung des Verdeckkastens derart untergreift, dass eine Außenkante des Spannspriegels von einer die Verdeckkastenöffnung definierenden, inneren Verdeckkastenabdeckungskante verdeckt bzw. überdeckt ist. Durch diese Überdeckung kann bei geschlossenem Verdeck eine gute Abdichtung zwischen dem Spannspriegel und der feststehenden Verdeckkastenabdeckung realisiert werden.
  • Die Montage eines solchen Spannspriegels erfordert dann, wenn der Spannspriegel einstückig bzw. einteilig ausgebildet ist, eine Demontage der feststehenden Verdeckkastenabdeckung, da ansonsten aufgrund seiner Abmessungen der Spannspriegel nicht in den Verdeckkasten eingeführt werden könnte. Um die Montage des Spannspriegels zu erleichtern, ist aus der DE 196 18 296 C1 ein geteilter, zum Einführen in den Verdeckkasten zusammendrückbarer Spannspriegel bekannt, wobei der Spannspriegel nach dem Zusammendrücken seiner Segmente, die über Gelenke miteinander verbunden sind, über die Verdeckkastenöffnung im Verdeckkasten platziert werden kann. Ein solcher Spannspriegel kann zwar einfach bei montierter Verdeckkastenabdeckung im Verdeckkasten platziert werden, die Anbindung des Spannspriegels an das Verdeck ist jedoch nach wie vor aufwendig.
  • Hiervon ausgehend liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zu Grunde eine neuartige, im Aufbau einfache Dachstruktur zu schaffen, die eine einfache Montage des Spannspriegels am Verdeck ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Dachstruktur für ein Cabrioletfahrzeug gemäß Anspruch 1 gelöst. Erfindungsgemäß sind beide Enden des Spannspriegels über jeweils einen Spannspriegelhalter am Verdeck montiert, wobei einerseits zwischen den Spannspriegelhaltern und dem Verdeck und andererseits zwischen den Spannspriegelhaltern und den Enden des Spannspriegels jeweils eine Gelenkverbindung ausgebildet ist.
  • Bei der erfindungsgemäßen Dachstruktur dienen Spannspriegelhalter der Montage des Spannspriegels am Verdeck, wobei zwischen beiden Enden des Spannspriegels und dem Verdeck jeweils ein Spannspriegelhalter montiert ist. Zwischen dem Spannspriegelhaltern und dem Verdeck sowie zwischen den Spannspriegelhaltern und den Enden des Spannspriegels sind jeweils Gelenkverbindungen ausgebildet. Hierdurch ist eine einfache Montage des in den Verdeckkasten eingeführten Spannspriegels am Verdeck möglich.
  • Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung. Ausführungsbeispiele der Erfindung werden, ohne hierauf beschränkt zu sein, an Hand der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigt:
  • 1 ein Detail einer erfindungsgemäßen Dachstruktur für ein Cabrioletfahrzeug nach einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung; und
  • 2 ein Detail einer erfindungsgemäßen Dachstruktur für ein Cabrioletfahrzeug nach einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • Die Erfindung betrifft eine Dachstruktur für ein Cabrioletfahrzeug mit einem in einem deckellosen Verdeckkasten platzierbaren Verdeck. Ein deckelloser Verdeckkasten verfügt über eine feststehende Verdeckkastenabdeckung, wobei eine innere Verdeckkastenabdeckungskante eine Verdeckkastenöffnung definiert. Über die so definierte Verdeckkastenöffnung kann ein Verdeck im Verdeckkasten abgelegt oder aus dem Verdeckkasten entnommen werden.
  • Eine Dachstruktur mit einem deckellosen, eine feststehende Verdeckkastenabdeckung umfassenden Verdeckkasten verfügt über einen Spannspriegel 10, der in 1, 2 abschnittsweise dargestellt ist. Der Spannspriegel 10 verfügt über eine Außenkante 11, die dann, wenn der Spannspriegel 10 in den Verdeckkasten eingesetzt ist, die nichtdargestellte, innere Verdeckkastenabdeckungskante der die Verdeckkastenöffnung definierenden Verdeckkastenabdeckung untergreift.
  • Um eine einfache Montage des Spannspriegels 10 bzw. ein einfaches Einführung des Spannspriegels 10 in den Verdeckkasten bei montierter Verdeckkastenabdeckung zu ermöglichen, ist der Spannspriegel 10 mehrteilig ausgebildet, sodass derselbe in Richtung auf eine Längsachse 12 des Cabrioletfahrzeugs zusammengedrückt werden kann. Im Ausführungsbeispiel der 1 ist der Spannspriegel 10 insgesamt dreiteilig ausgebildet, wobei dann derselbe zwei sich im wesentlichen in Längsrichtung des Cabrioletfahrzeugs erstreckende Seitenabschnitte 13 und einen sich im wesentlichen quer zur Längsrichtung des Cabrioletfahrzeugs erstreckenden Mittelabschnitt 14 aufweist. Die beiden Seitenabschnitte 13 sind dann über Gelenkverbindungen 15 mit dem Mittelabschnitt 14 verbunden. Im Ausführungsbeispiel der 2 ist der Spannspriegel 10 zweiteilig aus zwei Hälften 16 und 17 ausgebildet, die wiederum über eine Gelenkverbindung 18 miteinander verbunden sind.
  • In beiden Ausführungsbeispielen kann der Spannspriegel 10 in Richtung auf die Längsachse 12 zusammengedrückt werden, um so dessen Abmessungen quer zur Längsachse 12 zu verkleinern, sodass dann der Spannspriegel 10 bei montierter, feststehender Verdeckkastenabdeckung über die Verdeckkastenöffnung in den Verdeckkasten eingeführt und in demselben platziert werden kann.
  • Zur Anbindung bzw. Montage des Spannspriegels 10 an das Verdeck der erfindungsgemäßen Dachstruktur dienen Spannspriegelhalter 19. Beiden sich in Längsrichtung 12 des Cabrioletfahrzeugs erstreckenden Enden des Spannspriegels 10 ist dabei jeweils ein Spannspriegelhalter 19 zugeordnet, über den der Spannspriegel 10 an das Verdeck montiert werden kann. Im gezeigten Ausführungsbeispiel der 1 und 2 wird der Spannspriegel 10 über die Spannspriegelhalter 19 an einem Verdeckgestell bzw. Verdecklager 20 des Verdecks montiert.
  • Zwischen den Spannspriegelhaltern 19 und den sich in Längsrichtung 12 des Cabrioletfahrzeugs erstreckenden Enden des Spannspriegels 10 sind Gelenkverbindungen 21 ausgebildet. Ebenso sind zwischen den Spannspriegelhaltern 19 und dem Verdeck, nämlich dem Verdeckgestell bzw. Verdecklager 20, Gelenkverbindungen 22 ausgebildet. Diese Anbindung des Spannspriegels 10 über die Spannspriegelhalter 19 am Verdeck über die im Bereich jedes Spannspriegelhalters 19 ausgebildeten Gelenke 21 und 22 erlaubt eine besonders vorteilhafte und einfache Montage des in den Verdeckkasten eingeführten Spannspriegelhalters 10 am Verdeck.
  • Die Gelenkverbindungen 21 zwischen den Spannspriegelhaltern 19 und den sich in Längsrichtung 12 erstreckenden Enden des Spannspriegels 10 sind jeweils als Drehgelenke ausgebildet, deren Drehachsen sich jeweils in vertikaler Richtung erstrecken. Diese Drehgelenke zwischen den Spannspriegelhaltern 19 und den sich in Längsrichtung 12 erstreckenden Enden des Spannspriegels 10 sind nach der Montage des Spannspriegels 10 am Verdeck blockierbar, um so den Spannspriegel 10 nach der Montage zu stabilisieren.
  • Die Gelenkverbindungen 22 zwischen den Spannspriegelhaltern 19 und dem Verdeck, nämlich dem Verdeckgestell bzw. Verdecklager 20, sind jeweils derart ausgebildet, dass ein horizontale Schwenkachse 23 des Verdecks, die sich quer zur Längsrichtung 12 erstreckt und um die das Verdeck beim Öffnen und Schließen desselben gegenüber dem Spannspriegel 10 verschwenkt werden kann, zur Montage des Spannspriegels 10 um eine vertikale Achse kippbar ist. Diese Gelenkverbindungen 22 zwischen dem Spannspriegelhalter 19 und dem Verdeckgestell bzw. Verdecklager 20 des Verdecks sind gemäß 1 und 2 als ballige Buchsen ausgebildet. Im Unterschied können auch Drehgelenke zum Einsatz kommen.
  • Zur Montage des Spannspriegels 10 der Dachstruktur am Verdeck, nämlich am Verdeckgestell bzw. Verdecklager 20, werden die Spannspriegelhalter 19 am Verdeckgestell bzw. Verdecklager 20 montiert. Der Spannspriegel 10 wird in zusammengeklappten Zustand, in welchem die über die Gelenkverbindungen 15 bzw. 18 desselben verbundenen Segmente in Richtung auf die Längsachse 12 zusammengeklappt sind, über die Verdeckkastenöffnung in den Verdeckkasten eingeführt, wobei dann anschließend die sich in Längsrichtung 12 erstreckenden Enden des Spannspriegels 10 über die Gelenkverbindungen 21 an den Spannspriegelhaltern 19 angebunden werden.
  • Hierbei nehmen dann die Spannspriegelhalter 19 sowie die sich in Längsrichtung 12 erstreckenden Enden des Spannspriegels 10 die in 1 und 2 in gestrichelter Linienführung dargestellten Positionen ein. Nach dieser Montage kann der Spannspriegel 10 nach außen in die 1 und 2 in durchgezogener Linienführung gezeigte Position aufgeklappt werden, nämlich unter Ausnutzung der Gelenkverbindungen 21 und 22 der Spannspriegelhalter 19. In der in durchgezogener Linienführung gezeigten Position können die Gelenkverbindungen 21 zwischen den Spannspriegelhaltern 19 und dem Spannspriegel 10 blockiert werden, sodass dann der Spannspriegel 10 in seiner Kontur stabilisiert ist, wobei dann seine Außenkante 11 von der die Verdeckkastenöffnung definierenden, inneren Verdeckkastenabdeckungskante verdeckt ist. Die Gelenkverbindungen 22 lassen dann ein Verschwenken des Verdecks gegenüber dem Spannspriegel 10 um die horizontale Schwenkachse 23 zu.
  • 10
    Spannspriegel
    11
    Außenkante
    12
    Längsachse
    13
    Seitenabschnitt
    14
    Mittelabschnitt
    15
    Gelenkverbindung
    16
    Hälfte
    17
    Hälfte
    18
    Gelenkverbindung
    19
    Spannspriegelhalter
    20
    Verdeckgestell/Verdecklager
    21
    Gelenkverbindung
    22
    Gelenkverbindung
    23
    Schwenkachse
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 19618296 C1 [0004]

Claims (8)

  1. Dachstruktur für ein Cabrioletfahrzeug, mit einem in einem deckellosen Verdeckkasten platzierbaren Verdeck, wobei ein Spannspriegel des Verdecks eine feststehende Verdeckkastenabdeckung des Verdeckkastens derart untergreift, dass in montiertem Zustand eine Außenkante des Spannspriegels von einer eine Verdeckkastenöffnung definierenden, inneren Verdeckkastenabdeckungskante verdeckt ist, und wobei der Spannspriegel zumindest ein Gelenk aufweist, sodass der Spannspriegel zum Einführen in den Verdeckkasten derart zusammendrückbar ist, dass derselbe über die Verdeckkastenöffnung in dem Verdeckkasten bei montierter Verdeckkastenabdeckung platzierbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass beide Enden des Spannspriegels (10) über jeweils einen Spannspriegelhalter (19) am Verdeck montiert sind, wobei einerseits zwischen den Spannspriegelhaltern (19) und dem Verdeck und andererseits zwischen den Spannspriegelhaltern (19) und den Enden des Spannspriegels (10) jeweils eine Gelenkverbindung (21, 22) ausgebildet ist.
  2. Dachstruktur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beide Enden des Spannspriegels (10) über die Spannspriegelhalter (19) an einem Verdeckgestell (20) des Verdecks montiert sind.
  3. Dachstruktur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beide Enden des Spannspriegels (10) über die Spannspriegelhalter (19) an einem Verdecklager (20) des Verdecks montiert sind.
  4. Dachstruktur nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Gelenkverbindungen (21) zwischen den Spannspriegelhaltern (19) und den Enden des Spannspriegels (10) jeweils als Drehgelenke ausgebildet sind, deren Drehachsen jeweils in vertikaler Richtung verlaufen.
  5. Dachstruktur nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die als Drehgelenke ausgebildeten Gelenkverbindungen (21) zwischen den Spannspriegelhaltern (19) und den Enden des Spannspriegels (10) nach der Montage des Spannspriegels blockierbar sind, um den Spannspriegel (10) nach der Montage zu stabilisieren.
  6. Dachstruktur nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Gelenkverbindungen (22) zwischen den Spannspriegelhaltern (19) und dem Verdeck jeweils derart ausgebildet sind, sodass eine horizontale Schwenkachse (23) des Verdecks gegenüber dem jeweiligen Spannspriegelhalter (19) um eine vertikale Achse kippbar ist.
  7. Dachstruktur nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Gelenkverbindungen (22) zwischen den Spannspriegelhaltern (19) und dem Verdeck jeweils als Buchsen ausgebildet sind.
  8. Dachstruktur nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Gelenkverbindungen (22) zwischen den Spannspriegelhaltern (19) und dem Verdeck jeweils als Drehgelenke ausgebildet sind.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2007009434A1 (de) * 2005-07-22 2007-01-25 Wilhelm Karmann Gmbh Cabriolet-fahrzeug

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