DE102009021850A1 - Verfahren zum Verbinden von wenigstens zwei Werkstücken - Google Patents
Verfahren zum Verbinden von wenigstens zwei Werkstücken Download PDFInfo
- Publication number
- DE102009021850A1 DE102009021850A1 DE102009021850A DE102009021850A DE102009021850A1 DE 102009021850 A1 DE102009021850 A1 DE 102009021850A1 DE 102009021850 A DE102009021850 A DE 102009021850A DE 102009021850 A DE102009021850 A DE 102009021850A DE 102009021850 A1 DE102009021850 A1 DE 102009021850A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- workpieces
- rotating tool
- workpiece
- area
- joining
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims abstract description 18
- 238000005304 joining Methods 0.000 title claims abstract description 7
- 238000002844 melting Methods 0.000 title abstract 2
- 230000008018 melting Effects 0.000 title abstract 2
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 25
- 230000035515 penetration Effects 0.000 claims description 9
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 3
- 238000009792 diffusion process Methods 0.000 description 7
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 5
- 238000003756 stirring Methods 0.000 description 2
- BUHVIAUBTBOHAG-FOYDDCNASA-N (2r,3r,4s,5r)-2-[6-[[2-(3,5-dimethoxyphenyl)-2-(2-methylphenyl)ethyl]amino]purin-9-yl]-5-(hydroxymethyl)oxolane-3,4-diol Chemical compound COC1=CC(OC)=CC(C(CNC=2C=3N=CN(C=3N=CN=2)[C@H]2[C@@H]([C@H](O)[C@@H](CO)O2)O)C=2C(=CC=CC=2)C)=C1 BUHVIAUBTBOHAG-FOYDDCNASA-N 0.000 description 1
- 238000002347 injection Methods 0.000 description 1
- 239000007924 injection Substances 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 229910001092 metal group alloy Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 description 1
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
- B23K20/00—Non-electric welding by applying impact or other pressure, with or without the application of heat, e.g. cladding or plating
- B23K20/12—Non-electric welding by applying impact or other pressure, with or without the application of heat, e.g. cladding or plating the heat being generated by friction; Friction welding
- B23K20/122—Non-electric welding by applying impact or other pressure, with or without the application of heat, e.g. cladding or plating the heat being generated by friction; Friction welding using a non-consumable tool, e.g. friction stir welding
- B23K20/1245—Non-electric welding by applying impact or other pressure, with or without the application of heat, e.g. cladding or plating the heat being generated by friction; Friction welding using a non-consumable tool, e.g. friction stir welding characterised by the apparatus
- B23K20/1255—Tools therefor, e.g. characterised by the shape of the probe
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
- B23K20/00—Non-electric welding by applying impact or other pressure, with or without the application of heat, e.g. cladding or plating
- B23K20/12—Non-electric welding by applying impact or other pressure, with or without the application of heat, e.g. cladding or plating the heat being generated by friction; Friction welding
- B23K20/122—Non-electric welding by applying impact or other pressure, with or without the application of heat, e.g. cladding or plating the heat being generated by friction; Friction welding using a non-consumable tool, e.g. friction stir welding
- B23K20/1265—Non-butt welded joints, e.g. overlap-joints, T-joints or spot welds
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
- B23K2101/00—Articles made by soldering, welding or cutting
- B23K2101/18—Sheet panels
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
- B23K2103/00—Materials to be soldered, welded or cut
- B23K2103/18—Dissimilar materials
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Pressure Welding/Diffusion-Bonding (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Verbinden von wenigstens zwei Werkstücken (10, 12), mit den Schritten: a) Anordnen der Werkstücke (10, 12), so dass diese in einem Verbindungsbereich (14) aneinander anliegen, b) Plastifizieren und Durchdringen des ersten Werkstücks (10) im Verbindungsbereich (14) durch ein insbesondere rotierendes Werkzeug (22) mittels Reibungshitze unter Verdrängung des plastifizierten Materials im Durchdringungsbereich, c) Plastifizieren des zweiten Werkstücks (12) im Verbindungsbereich (14) durch das rotierende Werkzeug (22), d) Bewegen des rotierenden Werkzeuges (22) aus dem Durchdringungsbereich und gleichzeitiges Einpressen des verdrängten Materials in den Durchdringungsbereich, wobei in Schritt c) das rotierende Werkzeug (22) axial im Wesentlichen ortsfest gehalten wird.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Verbinden von wenigstens zwei Werkstücken.
- Aus der
DE 199 55 737 B4 ist ein Verfahren zum Verbinden von wenigstens zwei aneinanderliegenden Werkstücken nach der Methode des Reibrührschweißens bekannt. Hierbei wird durch ein rotierendes Werkzeug das erste Werkstück plastifiziert und durchdrungen, woraufhin das rotierende Werkzeug eine bestimmte Strecke in das zweite Werkstück eindringt. Das hierdurch verdrängte Material wird durch ein Hülsenelement um das rotierende Werkzeug herum zurückgehalten und bei Zurückziehen des Werkzeugs aus der so entstandenen Vertiefung mittels eines Niederhalters wieder in die Vertiefung gedrückt. Hierdurch ergibt sich eine Punktschweißung zwischen den beiden Werkstücken. - Nachteiligerweise muss insbesondere das zweite Werkstück hierzu eine bestimmte Mindestdicke aufweisen, da das rotierende Werkzeug nicht nur das erste Werkstück durchdringen, sondern auch eine bestimmte Strecke in das zweite Werkstück eindringen muss. Weiterhin kommt es im Fügebereich zwischen den Werkstücken zu einer Werkstoffvermischung zwischen den beiden Werkstücken, welche je nach Materialpaarung nachteilig sein kann und zu schlecht haltbaren Fügeverbindungen führen kann.
- Der vorliegenden Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs genannten Art so weiterzuentwickeln, dass sich eine verbesserte Verbindung zweier Werkstücke ergibt und der Spielraum bezüglich Materialpaarungen und Materialstärken der Werkstücke vergrößert wird.
- Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
- Bei einem derartigen Verfahren zum Verbinden von wenigstens zwei Werkstücken werden die Werkstücke zunächst so angeordnet, dass diese in einem Verbindungsbereich aneinander anliegen. In der Folge wird das erste Werkstück insbesondere mittels eines rotierenden Werkzeuges plastifiziert und durchdrungen, wobei der Verbindungsbereich durch die Reibungshitze des rotierenden Werkzeugs erhitzt wird. Das plastifizierte Material wird dabei aus dem Durchdringungsbereich verdrängt. Nach Durchdringen des ersten Werkstücks wird das zweite Werkstück im Verbindungsbereich durch das rotierende Werkzeug ebenfalls plastifiziert. Anschließend wird das rotierende Werkzeug aus dem Durchdringungsbereich bewegt und das verdrängte Material wieder in den Durchdringungsbereich eingepresst.
- Erfindungsgemäß ist hierbei vorgesehen, dass während des Plastifizierens des zweiten Werkstücks das rotierende Werkzeug axial im Wesentlichen ortsfest gehalten wird. Mit anderen Worten dringt das rotierende Werkzeug nach Durchdringung des ersten Werkstücks nicht in das zweite ein, sondern plastifiziert dieses lediglich im Oberflächenbereich. Es kommt somit im Schweißbereich nicht zu einer Vermischung der Werkstoffe der beiden Werkstücke, es tritt vielmehr eine Diffusionsverschweißung ein. Diese wird durch das teilweise Plastifizieren des zweiten Werkstücks im Verbindungsbereich noch befördert. Diffusionsverschweißungen können bei sehr glatten Fügeflächen bereits im kalten Zustand auftreten, wenn entsprechend hohe Drücke ausgeübt werden. Die Plastifizierung der beiden Werkstücke im Verbindungsbereich in Kombination mit einem hohen Einpressdruck des verdrängten Materials führt zu besonders haltbaren Diffusionsverschweißungen, die auch bei unterschiedlichen Materialpaarungen sehr stabil sind. Dadurch, dass das rotierende Werkzeug nicht in das zweite Werkstück eindringt, ist es möglich, mit dem erfindungsgemäßen Verfahren auch sehr dünne Werkstücke miteinander zu verbinden, die für eine Verbindung mit aus dem Stand der Technik bekannten Reibrührschweißverfahren nicht geeignet sind.
- In weiterer Ausgestaltung der Erfindung liegt der Einpressdruck des verdrängten Materials bei dessen Einpressen in den Durchdringungsbereich in der Größenordnung der Fließgrenze des Materials des zweiten Werkstücks. Hierdurch ergeben sich besonders stabile Diffusionsschweißverbindungen.
- Der Einpressdruck wird dabei bevorzugt zumindest teilweise von dem rotierenden Werkzeug ausgeübt, wobei während des Einpressens die Rotation des Werkzeugs eingestellt wird.
- Zur Erhöhung der Genauigkeit des Verfahrens wird weiterhin bevorzugt die Relativlage der Werkstücke durch wenigstens einen Niederhalter gesichert.
- Im Folgenden soll die Erfindung und ihre Ausführungsformen anhand der Zeichnungen näher erläutert werden. Hierbei zeigen:
-
1a bis c drei wesentliche Schritte des Ablaufs eines Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Verfahrens. - Zum Verbinden zweier plattenförmiger Werkstücke
10 und12 , die aus gleichen oder unterschiedlichen Metalllegierungen bestehen können, werden diese zunächst so angeordnet, dass sie in einem Verbindungsbereich14 aneinander anliegen. An den Verbindungsbereich14 wird dann ein Werkzeug16 angelegt. Dieses umfasst einen äußeren Niederhalter18 , einen inneren Niederhalter20 sowie ein Reibschweißwerkzeug22 . Der äußere Niederhalter18 wird dabei in Richtung des Pfeiles24 an die Werkstücke10 ,12 angepresst, so dass diese im Verbindungsbereich14 gegeneinander fixiert sind. - Wie in
1b zu erkennen folgt dann ein Vorschub des rotierenden Werkzeugs22 in Richtung des Pfeiles26 , wobei dieses gleichzeitig in Richtung des Pfeiles28 rotiert wird. Durch die Reibungshitze beim Kontakt zwischen dem rotierenden Werkzeug22 und dem ersten Werkstück10 wird das Material des ersten Werkstückes10 plastifiziert und durch das rotierende Werkzeug22 verdrängt. Gleichzeitig wird der innere Niederhalter20 zurückgezogen, so dass das verdrängte Material des ersten Werkstückes10 in einen Verdrängungsbereich30 aufsteigen kann. - Der Vorschub des rotierenden Werkzeugs
22 in Richtung des Pfeiles26 erfolgt so lange, bis das rotierende Werkzeug22 das erste Werkstück10 vollständig durchdrungen hat. Bevor das rotierende Werkzeug22 in das zweite Werkstück12 eindringt, wird der Vorschub des rotierenden Werkzeugs22 gestoppt, so dass dieses im Wesentlichen ortsfest verbleibt. Die Rotation in Richtung des Pfeiles28 wird jedoch aufrechterhalten. Damit ergibt sich eine Plastifizierung des zweiten Werkstücks12 im Verbindungsbereich14 . Da jedoch kein Vorschub des rotierenden Werkzeugs22 mehr erfolgt, wird kein Material des zweiten Werkstücks12 verdrängt. Das Verfahren ist somit auch bei sehr dünnen Werkstücken12 einsetzbar. - Sobald durch die Rotationsbewegung des rotierenden Werkzeugs
22 eine hinreichende Plastifizierung des zweiten Werkstücks12 im Verbindungsbereich14 erzeugt ist, wird das rotierende Werkzeug22 bis auf Höhe der Oberfläche32 des ersten Werkstücks10 zurückgezogen. Gleichzeitig wird der innere Niederhalter20 wieder in Richtung auf die Oberfläche32 des ersten Werkstücks10 bewegt, so dass das verdrängte Material des ersten Werkstücks10 aus der Verdrängungszone30 wieder in den Verbindungsbereich14 zurückgepresst wird. Zum Herstellen einer Punktverschweißung zwischen den Werkstücken10 und12 werden schließlich äußerer Niederhalter18 , innerer Niederhalter20 und rotierendes Werkzeug22 gleichzeitig in Richtung der Pfeile34 angepresst. Der Anpressdruck bewegt sich dabei bevorzugt in der Größenordnung der Fließgrenze des Materials des zweiten Werkstückes12 . Hierdurch ergibt sich im Verbindungsbereich14 eine Diffusionsverschweißung zwischen den Werkstücken10 und12 . - Im Gegensatz zu aus dem Stand der Technik bekannten Verfahren ist so auch das Fügen von ultrahochfesten und Leichtbaublechen möglich, welche bislang nur gestanznietet werden können. Die Diffusionsverschweißung, die durch den hohen axialen Druck in Richtung der Pfeile
34 entsteht, ist von besonders hoher Qualität, ihre Festigkeit kann im Bereich der Festigkeiten der verwendenden Materialien der Werkstücke10 und12 liegen. Es ist dabei zu beachten, dass das Material des zweiten Werkstücks12 lediglich aktiviert werden muss und nicht unbedingt verflüssigt wird. Es kommt daher zu keiner großräumigen Materialvermischung. Bevorzugt sind die Bedingungen beim in1c gezeigten Herstellen der Diffusionsverschweißung so gewählt, dass der axiale Anpressdruck im Bereich der Fließgrenze des Materials des zweiten Werkstückes12 liegt und die Temperatur des zweiten Werkstückes12 noch knapp unter dessen Solidustemperatur liegt. Durch den Verzicht auf Stanznieten oder ähnliche zusätzliche Verbindungsmittel kann durch das dargestellte Verfahren zusätzlich noch Gewicht eingespart werden, wobei vorteilhafterweise auch eine beidseitig ebene Fügestelle entsteht. - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- - DE 19955737 B4 [0002]
Claims (4)
- Verfahren zum Verbinden von wenigstens zwei Werkstücken (
10 ,12 ), mit den Schritten: a) Anordnen der Werkstücke (10 ,12 ), so dass diese in einem Verbindungsbereich (14 ) aneinander anliegen, b) Plastifizieren und Durchdringen des ersten Werkstücks (10 ) im Verbindungsbereich (14 ) durch ein insbesondere rotierendes Werkzeug (22 ) mittels Reibungshitze unter Verdrängung des plastifizierten Materials im Durchdringungsbereich, c) Plastifizieren des zweiten Werkstück (12 ) im Verbindungsbereich (14 ) durch das rotierende Werkzeug (22 ), d) Bewegen des rotierenden Werkzeuges (22 ) aus dem Durchdringungsbereich und gleichzeitiges Einpressen des verdrängten Materials in den Durchdringungsbereich, dadurch gekennzeichnet, dass in Schritt c) das rotierende Werkzeug (22 ) axial im wesentlichen ortsfest gehalten wird. - Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Einpressdruck des verdrängten Materials in Schritt d) in der Größenordnung der Fließgrenze des Materials des zweiten Werkstücks (
12 ) liegt. - Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Einpressdruck zumindest teilweise von dem rotierenden Werkzeug (
22 ) ausgeübt wird, wobei in Schritt d) die Rotation des Werkzeuges (22 ) eingestellt wird. - Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass während der Schritte b) bis d) die Relativlage der Werkstücke (
10 ,12 ) durch einen Niederhalter (18 ) gesichert wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102009021850A DE102009021850A1 (de) | 2009-05-19 | 2009-05-19 | Verfahren zum Verbinden von wenigstens zwei Werkstücken |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102009021850A DE102009021850A1 (de) | 2009-05-19 | 2009-05-19 | Verfahren zum Verbinden von wenigstens zwei Werkstücken |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102009021850A1 true DE102009021850A1 (de) | 2010-03-04 |
Family
ID=41606282
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE102009021850A Withdrawn DE102009021850A1 (de) | 2009-05-19 | 2009-05-19 | Verfahren zum Verbinden von wenigstens zwei Werkstücken |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE102009021850A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102015213633B3 (de) * | 2015-07-20 | 2016-11-03 | Volkswagen Aktiengesellschaft | Verfahren zum Fügen von mindestens zwei Bauteilen mittels Reibpunktschweißen und einem als Fügeelement ausgebildeten Reibelement sowie Fügevorrichtung |
| JP6099291B1 (ja) * | 2015-12-28 | 2017-03-22 | ヤマザキマザック株式会社 | 摩擦攪拌接合用工具及び工作機械 |
| DE102016218431A1 (de) | 2016-09-26 | 2018-03-29 | Ford Global Technologies, Llc | Verfahren zum Reparieren fehlerhafter Verbindungen |
| US10384301B2 (en) | 2013-10-16 | 2019-08-20 | Komatsu Ltd. | Sliding component, method for producing sliding component, and device for producing sliding component |
| US20240399493A1 (en) * | 2023-06-05 | 2024-12-05 | Ut-Battelle, Llc | Friction pressure welding of similar and/or dissimilar materials |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19955737B4 (de) | 1999-11-18 | 2005-11-10 | Gkss-Forschungszentrum Geesthacht Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zum Verbinden von wenigstens zwei aneinanderliegenden Werkstücken nach der Methode des Reibrührschweißens |
-
2009
- 2009-05-19 DE DE102009021850A patent/DE102009021850A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19955737B4 (de) | 1999-11-18 | 2005-11-10 | Gkss-Forschungszentrum Geesthacht Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zum Verbinden von wenigstens zwei aneinanderliegenden Werkstücken nach der Methode des Reibrührschweißens |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US10384301B2 (en) | 2013-10-16 | 2019-08-20 | Komatsu Ltd. | Sliding component, method for producing sliding component, and device for producing sliding component |
| DE102015213633B3 (de) * | 2015-07-20 | 2016-11-03 | Volkswagen Aktiengesellschaft | Verfahren zum Fügen von mindestens zwei Bauteilen mittels Reibpunktschweißen und einem als Fügeelement ausgebildeten Reibelement sowie Fügevorrichtung |
| JP6099291B1 (ja) * | 2015-12-28 | 2017-03-22 | ヤマザキマザック株式会社 | 摩擦攪拌接合用工具及び工作機械 |
| WO2017115401A1 (ja) * | 2015-12-28 | 2017-07-06 | ヤマザキマザック株式会社 | 摩擦攪拌接合用工具及び工作機械 |
| US10835988B2 (en) | 2015-12-28 | 2020-11-17 | Yamazaki Mazak Corporation | Friction stir welding tool and machine tool |
| DE102016218431A1 (de) | 2016-09-26 | 2018-03-29 | Ford Global Technologies, Llc | Verfahren zum Reparieren fehlerhafter Verbindungen |
| US20240399493A1 (en) * | 2023-06-05 | 2024-12-05 | Ut-Battelle, Llc | Friction pressure welding of similar and/or dissimilar materials |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102012008798B4 (de) | Verfahren zum Fügen sowie Verbindungselement | |
| DE112011102493B4 (de) | Vorrichtung zum Vibro-Punktschweißen | |
| EP1442820B1 (de) | Verfahren zum Verbinden von wenigstens zwei aneinanderliegenden Werkstücken nach der Methode des Reibrührschweissens | |
| DE102008031121A1 (de) | Schweißnietverbindung | |
| EP3174660A1 (de) | Verfahren zum fügen zumindest zweier bauteile | |
| EP3188871B1 (de) | Schweisszusatz und verfahren zur herstellung einer baugruppe mittels einer stoffschlüssigen verbindung | |
| DE19630271C2 (de) | Verfahren zum Verbinden eines plastifizierbaren Werkstücks mit einem anderen Werkstück | |
| DE102014211222A1 (de) | Verfahren zum Herstellen einer Fügeverbindung durch Setzen und Warmverpressen eines Fügeelements, sowie hiermit hergestellter Werkstückverbund | |
| DE102009021850A1 (de) | Verfahren zum Verbinden von wenigstens zwei Werkstücken | |
| WO2012171522A1 (de) | SCHWEIßWERKZEUG MIT SCHULTER, SCHWEIßVERFAHREN SOWIE WERKSTÜCK | |
| EP2790865B1 (de) | Verfahren zum fügen zweier im wesentlichen blechartiger werkstücke mittels reibquetschschweissen | |
| DE102010026667A1 (de) | Schweißverfahren und Vorrichtung zur Durchführung eines Schweißverfahrens | |
| DE102015213633B3 (de) | Verfahren zum Fügen von mindestens zwei Bauteilen mittels Reibpunktschweißen und einem als Fügeelement ausgebildeten Reibelement sowie Fügevorrichtung | |
| WO2015135712A1 (de) | Verfahren zum fügen eines stahlteils mit einem faserverstärkten kunststoffteil mittels eines verbindungselements | |
| DE102011051301A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Metall-Kunststoff-Verbindung | |
| WO2009077217A1 (de) | NIETSCHWEIßVERFAHREN | |
| DE10124920A1 (de) | Verfahren zum Verbinden von Teilen mit Verbindungselementen | |
| DE102007062375A1 (de) | Verfahren zum Widerstandsschweißen von Bauteilen | |
| DE102017205940A1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Bauteilverbunds und Kraftfahrzeug | |
| DE102010046318A1 (de) | Fügeelement zum Fügen von wenigstens zwei aneinander liegenden Fügeteilen | |
| EP1867462B1 (de) | Distanzschweissen | |
| DE102010005077A1 (de) | Verfahren und Werkzeug zum Fügen zweier metallischer Bauteile durch Reibrührschweißen | |
| DE102009040526A1 (de) | Verfahren zum Rührreibschweißen, Vorrichtung und Bauteil | |
| DE102017106357A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Aufschmelzen einer Mittellage eines Verbundes | |
| DE102024002491B4 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Bauteilverbundes |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OAV | Applicant agreed to the publication of the unexamined application as to paragraph 31 lit. 2 z1 | ||
| R005 | Application deemed withdrawn due to failure to request examination |