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DE102009021833A1 - Hydraulischer Antrieb und Drehschieberventil für einen hydraulischen Antrieb - Google Patents

Hydraulischer Antrieb und Drehschieberventil für einen hydraulischen Antrieb Download PDF

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Publication number
DE102009021833A1
DE102009021833A1 DE200910021833 DE102009021833A DE102009021833A1 DE 102009021833 A1 DE102009021833 A1 DE 102009021833A1 DE 200910021833 DE200910021833 DE 200910021833 DE 102009021833 A DE102009021833 A DE 102009021833A DE 102009021833 A1 DE102009021833 A1 DE 102009021833A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
pressure
pump
hydraulic drive
hydraulic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200910021833
Other languages
English (en)
Inventor
Hakan Camurdan
Markus Sauter
Robert Wanner
Christian Frick
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
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Priority to PCT/EP2010/001821 priority patent/WO2010133270A1/de
Publication of DE102009021833A1 publication Critical patent/DE102009021833A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B21/00Common features of fluid actuator systems; Fluid-pressure actuator systems or details thereof, not covered by any other group of this subclass
    • F15B21/12Fluid oscillators or pulse generators
    • F15B21/125Fluid oscillators or pulse generators by means of a rotating valve
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B49/00Control, e.g. of pump delivery, or pump pressure of, or safety measures for, machines, pumps, or pumping installations, not otherwise provided for, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B47/00
    • F04B49/22Control, e.g. of pump delivery, or pump pressure of, or safety measures for, machines, pumps, or pumping installations, not otherwise provided for, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B47/00 by means of valves

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Abstract

Offenbart ist ein hydraulischer Antrieb mit einer Hydropumpe, die mit einem Verbraucher in Druckmittelverbindung steht. Zum Antreiben des Verbrauchers ist eine Druckmittelströmungsrichtung der Druckmittelverbindung zwischen der Hydropumpe und dem Verbraucher von einem Ventil mittelbar oder unmittelbar bestimmbar. Das Ventil ist dabei ein Drehschieberventil, dessen Ventilschieber von einem Verstellmotor kontinuierlich angetrieben ist, wodurch eine schnelle Umkehrung der Druckmittelströmungsrichtung erfolgt.

Description

  • Die Erfindung geht aus von einem hydraulischen Antrieb gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 und einem Drehschieberventil gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 11.
  • In der DE 44 03 213 ist ein derartiger hydraulischer Antrieb offenbart. Dieser hat in einem offenen Arbeitskreislauf eine Hydropumpe zum Antrieb eines oszillierend bewegten hydraulischen Verbrauchers. Bei dem Verbraucher handelt es sich um zwei Antriebszylinder einer Dickstoffpumpe. Ein jeweiliger Antriebszylinder hat zwei von einem Kolben getrennte Zylinderräume, wobei jeweils ein Zylinderraum eines Antriebszylinders über jeweils eine Arbeitsleitung mit einem Wegeventil verbunden ist. Die beiden anderen Zylinderräume der Antriebszylinder sind über eine Druckmittelleitung miteinander verbunden. Das Wegeventil weist, neben den beiden Anschlüssen für die Arbeitsleitung, noch einen Tank- und einen Pumpenanschluss auf und ein Ventilschieber des Wegeventils ist in zwei Schaltstellungen schaltbar.
  • In der ersten Schaltstellung des Ventilschiebers ist einer der mit dem Wegeventil verbundenen Zylinderräume (erster Zylinderraum) der Antriebszylinder mit dem Tank und der andere (zweite Zylinderraum) mit der Hydropumpe verbunden. In der zweiten Schaltstellung ist umgekehrt der erste Zylinderraum mit der Hydropumpe und der zweite mit dem Tank verbunden. Durch wiederholtes Schalten des Ventilschiebers in die beiden Schaltstellungen führen die Antriebszylinder eine oszillierende Bewegung zur Dickstoffförderung aus. Der Ventilschieber des Wegeventils wird hierbei mit einem Steuerdruck hydraulisch geschaltet.
  • Nachteilig hierbei ist, dass das Beaufschlagen des Ventilschiebers mit einem Steuerdruck bei jedem Schaltvorgang einige Zeit in Anspruch nimmt.
  • Die DE 10 2005 008 217 zeigt einen hydraulischen Antrieb in einem geschlossenen hydraulischen Arbeitskreislauf. Ein über Null verschwenkbare Hydro- bzw. Verstell pumpe hat zwei Anschlüsse, wobei jeweils an einem Anschluss über eine Arbeitsleitung ein Zylinderraum eines Antriebszylinders angeschlossen ist. Die beiden Antriebszylinder sind für eine Dickstoffpumpe vorgesehen. Die beiden nicht mit der Verstellpumpe verbundenen Zylinderräume der Antriebszylinder stehen in Druckmittelverbindung. Durch die verschwenkbare Verstellpumpe ist die Förderrichtung in dem geschlossenen hydraulischen Arbeitskreislauf bestimmbar. Durch wiederholtes Verschwenken der Verstellpumpe über Null, führen die Antriebszylinder wie in der vorstehenden Druckschrift eine oszillierende Bewegung aus. Zum Verschwenken der Verstellpumpe ist ein Ansteuergerät vorgesehen, was in der DE 296 07 989 offenbart ist.
  • Die DE 296 07 989 zeigt einen hydraulischen Antrieb in einem geschlossenen hydraulischen Kreislauf zum Antrieb eines oszillierend bewegten hydraulischen Verbrauchers, insbesondere zweier Antriebszylinder einer Dickstoffpumpe. In der Druckschrift ist ein Ansteuergerät einer die Antriebszylinder antreibenden Verstellpumpe gezeigt. Das Ansteuergerät weist einen Verstellzylinder zum Verschwenken einer Schrägscheibe der Verstellpumpe über Null und ein Wegeventil zum Steuern des Verstellzylinders auf. Das Wegeventil hat einen elektrisch betätigbaren Ventilschieber.
  • Bei oben genannten hydraulischen Antrieben im geschlossenen hydraulischen Kreislauf mit einer Verstellpumpe ist nachteilig, dass ein Ventilschieber des Wegeventils zum Steuern des Verstellzylinders über Magnetkräfte einer Verstelleinheit betätigt wird. Ein Aufbau von Magnetkräften zur Betätigung erfordert einen gewisse Zeit, weswegen ein Verschwenken der Verstellpumpe nicht mit der erforderlichen Dynamik erfolgt.
  • In der DE 196 08 228 ist ein weiteres Ansteuergerät für eine Verstellpumpe dargestellt. Das Ansteuergerät hat hierbei ein Drehschieberventil zum Steuern eines Verstellzylinders. Ein Ventilschieber des Drehschieberventils wird über einen Schrittmotor verstellt.
  • Magnetkräfte zum Verfahren des Schrittmotors benötigen ebenfalls eine Aufbauzeit, bevor der Ventilschieber des Drehschieberventils durch den Schrittmotor bewegt wird.
  • Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen hydraulischen Antrieb zu schaffen, bei dem eine schnellere Umkehrung eines Druckmittelstroms im Vergleich zum Stand der Technik erfolgt, und des Weiteren ein Drehschieberventil zu schaffen, das ebenfalls eine schnelle Umkehrung des Druckmittelstroms ermöglicht.
  • Die Aufgabe wird gelöst durch einen hydraulischen Antrieb mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 und mit einem Drehschieberventil mit den Merkmalen des Patentanspruchs 11.
  • Erfindungsgemäß weist ein hydraulischer Antrieb eine Hydropumpe auf, die mit einem Verbraucher in Druckmittelverbindung steht. Zum Antreiben des Verbrauchers ist eine Druckmittelströmungsrichtung der Druckmittelverbindung zwischen der Hydropumpe und dem Verbraucher von einem Ventil mittelbar oder unmittelbar bestimmbar. Das Ventil ist ein Drehschieberventil, dessen Ventilschieber von einem Verstellmotor kontinuierlich angetrieben ist.
  • Diese Lösung hat den Vorteil, dass durch das kontinuierlich angetriebene Drehschieberventil eine schnellere Umkehrung der Druckmittelströmungsrichtung im Vergleich zum Stand der Technik erfolgt, da durch die kontinuierliche Bewegung des Verstellmotors keine Schaltverzögerung auftritt.
  • Mit Vorteil ist das Drehschieberventil ein einfach aufgebautes Radialdrehschieberventil.
  • Zur unmittelbaren Bestimmung der Druckmittelströmungsrichtung zwischen der Hydropumpe und dem Verbraucher ist das Drehschieberventil vorteilhafterweise in einem Arbeitkreislauf zwischen der Hydropumpe und dem Verbraucher angeordnet.
  • Besonders einfach kann der hydraulische Antrieb aufgebaut sein, wenn der Arbeitskreislauf ein offener Kreislauf ist.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Hydropumpe eine über Null verschwenkbare Verstellpumpe, womit die Druckmittelverbindung zwischen der Hydropumpe und dem Verbraucher als geschlossener Kreislauf ausgebildet sein kann.
  • Zur mittelbaren Bestimmung der Druckmittelströmungsrichtung der Druckmittelverbindung zwischen der Hydropumpe und dem Verbraucher kann das Drehschieberventil zu einem Ansteuergerät der Verstellpumpe gehören. Mit dem Drehschieberventil ist dann vorteilhafterweise ein Verstellkolben eines Verstellzylinders zum Verschwenken der Verstellpumpe steuerbar.
  • Bevorzugterweise ist der Verstellzylinder proportional zu einem Steuerdruck verstellbar und die von dem Verstellzylinder verstellbare Verstellpumpe somit steuerdruckproportional. Ein verstellbares Druckventil ist dem Druckeingang des Drehschieberventils vorgeschaltet, wodurch über das Druckventil ein Steuer- bzw. Stelldruck einstellbar ist, der wiederum über das Drehschieberventil zur Verstellung eines Verstellkolbens des Verstellzylinders dient.
  • Das Druckventil ist vorteilhafterweise elektroproportional verstellbar, womit eine elektroproportionale Verstellung der Verstellpumpe ermöglicht ist und somit eine genaue Steuerung des Verbrauchers erfolgt.
  • Das Druckventil ist beispielsweise ein herkömmliches Druckreduzierventil.
  • Vorzugsweise sind als Verbraucher zwei Antriebszylinder einer Dickstoffpumpe vorgesehen.
  • Erfindungsgemäß hat ein Drehschieberventil für einen hydraulischen Antrieb einen Ventilschieber und einen Verstellmotor zum Verstellen des Ventilschiebers, wobei der Ventilschieber kontinuierlich durch den Verstellmotor bewegbar ist.
  • Ein derartiges Drehschieberventil hat den Vorteil, dass ein kontinuierliches Schalten des Drehschieberventils erfolgt, und somit beim Schaltvorgang kein Zeitverlust auftritt.
  • Sonstige vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand weiterer Unteransprüche.
  • Im Folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand schematischer Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 in einer schematischen Darstellung einen hydraulischen Antrieb gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel;
  • 2 in einer schematischen Darstellung den hydraulischen Antrieb gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel;
  • 3 eine vergrößerte Darstellung eines Ansteuergeräts des hydraulischen Antriebs aus 2.
  • In 1 ist ein vereinfachter Schaltplan eines hydraulischen Antriebs 1 gezeigt. Dieser hat in einem offenen hydraulischen Arbeitskreislauf eine Hydropumpe 2, die über ein Drehschieberventil 4 einen Verbraucher in Form zweier Antriebszylinder 6, 8 für eine Dickstoffpumpe antreibt.
  • Die Hydropumpe 2 ist zur Einstellung eines Fördervolumenstroms verstellbar. Diese fördert Druckmittel von einem Tank 10 über eine an einem Sauganschluss 12 der Hydropumpe 2 angeschlossene Saugleitung 14 zu einer an einem Pumpenanschluss 16 der Hydropumpe 2 angeschlossenen Pumpenleitung 18. Die Pumpenleitung 18 ist an einem Druckanschluss P des Drehschieberventils 4 angeschlossen. Dieses weist neben dem Druckanschluss P zwei Arbeitsanschlüsse A, B auf, wobei der Arbeitsanschluss A mit einer ersten Arbeitsleitung 20 und der Arbeitsanschluss B mit einer zweiten Arbeitsleitung 22 verbunden sind. Ein Tankanschluss T des Drehschieberventils 4 ist über eine Tankleitung 24 mit dem Tank 10 verbunden.
  • Ein nicht dargestellter Ventilschieber des Drehschieberventils 4 ist über einen Verstellmotor in Form eines Elektromotors 26 in einer Umfangsrichtung kontinuierlich mit einer konstanten Drehzahl dreh- bzw. antreibbar. Der Elektromotor 26 treibt den Ventilschieber über eine Antriebswelle 28 an.
  • Das Drehschieberventil 4, das als Radialdrehschieberventil ausgebildet ist, ist in drei in der 1 schematisch dargestellte Positionen a, b, c drehbar. Bei einer Drehbewegung des Ventilschiebers des Drehschieberventils 4 werden die Arbeitspositionen a und b kontinuierlich angesteuert, wobei in den Arbeitspositionen a die Pumpenleitung 18 mit der ersten Arbeitsleitung 20 und die Tankleitung 24 mit der zweiten Arbeitsleitung 22 und in den Arbeitspositionen b umgekehrt die Pumpenleitung 18 mit der zweiten Arbeitsleitung 22 und die Tankleitung 24 mit der ersten Arbeitsleitung 20 verbunden sind. Zwischen den Arbeitspositionen a, b ist eine Übergangsposition c vorgesehen, bei der die Leitungen 18, 20, 22, 24 voneinander getrennt sind.
  • Bei einer Drehung des Ventilschiebers des Drehschieberventils 4 werden die Positionen a, b, c folgendermaßen angesteuert: nach der Arbeitsposition a folgt die Übergangsposition c und nach dieser die Arbeitsposition b, nach der Arbeitsposition b wieder die Übergangsposition c und anschließend die Arbeitsposition a, wobei sich diese Ansteuerungsreihenfolge kontinuierlich bei dem Antrieb des Ventilschiebers durch den Elektromotor 26 wiederholt.
  • An die erste Arbeitsleitung 20 ist in der 1 der rechte und zweite Antriebszylinder 8 und an die Arbeitsleitung 22 der erste und linke Antriebszylinder 6 angeschlossen. Die Antriebszylinder 6 und 8 sind als Differenzialzylinder mit einseitiger Kolbenstange 30 bzw. 32 ausgebildet. Diese sind jeweils mit einem Kolben 34 bzw. 36 fest verbunden. Die Kolben 34 und 36 trennen dabei jeweils von dem Antriebszylinder 6 bzw. 8 einen von der Kolbenstange 30 bzw. 32 durchsetzten Ringraum 38 bzw. 40 von einem Zylinderraum 42 bzw. 44. Der Ringraum 38 des in der 1 linken Antriebszylinders 6 ist dabei mit der zweiten Arbeitsleitung 22 und der Ringraum 40 des rechten Antriebszylinders 8 mit der ersten Arbeitsleitung 20 in Druckmittelverbindung. Die Zylinderräume 42, 44 der Antriebszylinder 6, 8 stehen über eine Verbindungsleitung 46 miteinander in Druckmittelverbindung.
  • Im Einsatz des hydraulischen Antriebs 1 fördert die Hydropumpe ein bestimmtes Fördervolumen, wobei mit dem Ventilschieber des Drehschieberventils 4 kontinuierlich die Arbeitspositionen a und b mit dem Übergangspositionen c angesteuert werden. In den Arbeitspositionen a ist der Ringraum 40 des in der 1 rechten Antriebszylinders 8 mit der Hydropumpe 2 in Druckmittelverbindung, wodurch der Kolben 36 in eine Richtung, in der der Zylinderraum 44 verkleinert wird, bewegt ist. Über die Verbindungsleitung 46, die die beiden Zylinderräume 42 und 44 der Antriebszylinder 6 bzw. 8 miteinander verbindet, wird Druckmittel von dem Zylinderraum 44 des in 1 rechten Antriebszylinders 8 in den Zylinderraum 42 des linken Antriebszylinders 6 verdrängt, wodurch der Kolben 34 des Antriebszylinders 6 in eine Richtung, in der der Ringraums 38 des Antriebszylinders 6 verkleinert wird, bewegt ist. der Ringraum 38 wiederum ist mit dem Tank 10 in Druckmittelverbindung, womit Druckmittel bei dem sich verkleinernden Ringraum 38 in den Tank 10 verdrängt wird.
  • Nach den Arbeitspositionen a des Drehschieberventils 4 werden die Übergangspositionen c angesteuert, in der die Hubbewegung der Kolben 34 und 36 der Antriebszylinder 6 bzw. 8 gesperrt ist. In den darauf folgenden Arbeitspositionen b ist umgekehrt zu den Arbeitspositionen a der Ringraum 38 des in der 1 linken Antriebszylinders 6 mit der Hydropumpe 2 und der Ringraum 40 des Antriebszylinders 8 mit dem Tank 10 in Druckmittelverbindung. Somit wird der Kolben 34 des Antriebszylinders 6 in eine Richtung, in der der Zylinderraums 42 verkleinert wird, und der Kolben 36 in eine Richtung, in der der Ringraum 40 verkleinert wird, bewegt. Nach den Arbeitspositionen b des Drehschieberventils 4 werden die Übergangspositionen c angesteuert und anschließend die Arbeitspositionen a, wodurch sich der vorstehend beschriebene Bewegungszyklus der Antriebszylinder 6, 8 wiederholt und die Kolben 34 und 36 jeweils eine oszillierende Hubbewegung ausführen.
  • Der Hubweg der Kolben 34 und 36 der Antriebszylinder 6 bzw. 8 ist zum Einen über das Fördervolumen der Hydropumpe 2 und zum Anderen über die Drehzahl des Elektromotors 26 und somit über die Ansteuerungsgeschwindigkeit der Positionen a, b, c steuerbar. Je kleiner der Fördervolumenstrom der Hydropumpe 2 bzw. je größer die Drehzahl des Elektromotors 26 ist, desto kleiner ist der Hubweg der Kolben 34 und 36.
  • Eine Änderung der Fördermenge der Hydropumpe 2 führt zu einer Änderung einer Hubgeschwindigkeit der Kolben 34 und 36. Die veränderte Hubgeschwindigkeit wiederum führt dann zu einer Änderung des Hubwegs der Kolben 34, 36. Der Änderung des Hubwegs ist durch eine entsprechende Drehzahländerung des Drehschieberventils 54 und damit einer entsprechenden Änderung der Hubzeit der Kolben 34, 36 konterkarierbar.
  • Eine Änderung der Drehzahl des Drehschieberventils 54 führt zu einer Änderung der Hubzeit der Kolben 34, 36, ohne dass dies durch die Fördermenge der Hydropumpe 2 beeinflussbar ist. Die Änderung der Hubzeit führt wiederum zu einer Änderung des Hubwegs der Kolben 34, 36, wenn diese Änderung der Hubzeit nicht durch eine entsprechende Änderung der Fördermenge der Hydropumpe 2 konterkariert wird.
  • Durch den Antrieb 1 ist des Weiteren ermöglicht, dass bei einem maximalen Hubweg der Kolben 34, 36, bei dem die Antriebszylinder 6, 8 somit optimal ausgenutzt sind, die Bewegungszyklen der Kolben 34, 36 pro Zeiteinheit verändert werden. Hierzu wird die Drehzahl des Drehschieberventils 54 geändert und entsprechend die Fördermenge der Hydropumpe 2 entweder durch Änderung von deren Drehzahl oder durch Änderung von deren Hubvolumen (Fördermenge pro Umdrehung) geändert, um zu verhindern, dass die Kolben 34, 36 gegen einen Anschlag stoßen (bei Verkleinerung der Drehzahl des Drehschieberventils 54) oder der Hubweg nicht mehr maximal ist (bei Vergrößerung der Drehzahl des Drehschieberventils 54).
  • Durch das Drehschieberventil 4 mit dem Elektromotor 26 erfolgt des Weiteren eine im Vergleich zum Stand der Technik äußerst schnelle Umstellung der Hubbewegung der Kolben 34 und 36 der Antriebszylinder 6 bzw. 8.
  • 2 offenbart in einer vereinfachten Darstellung den hydraulischen Antrieb 1 gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel. Die Antriebszylinder 6, 8 werden hierbei in einem geschlossenen Arbeitskreis 47 von einer über Null verschwenkbaren Hydropumpe 48 bzw. Verstellpumpe oszillierend bewegt. Zum Verschwenken der Hydropumpe 48 ist ein Verstellzylinder 50, der über ein Ansteuergerät 52 gesteuert ist, vorgesehen. Zu dem Ansteuergerät 52 gehört ein Drehschieberventil 54, dem ein Druckventil in Form eines Druckreduzierventils 56 vorgeschaltet ist.
  • Die Hydropumpe 48 hat einen ersten und zweiten Pumpenanschluss 58, 60 der Pumpenanschluss 58 ist über eine erste Pumpenleitung 62 mit dem Ringraum 40 des in der 2 rechten Antriebszylinders 8 und der Pumpenanschluss 60 über eine Pumpenleitung 64 mit dem Ringraum 38 des linken Antriebszylinders 6 verbunden. Die Zylinderräume 42 und 44 des Antriebszylinders 6 bzw. 8 sind entsprechend dem vorgehenden Ausführungsbeispiel über die Verbindungsleitung 46 in Druckmittelverbindung. Die oszillierende Hubbewegung der Kolben 34 und 36 der Antriebszylinders 6 bzw. 8 erfolgt durch Änderung der Druckmittelströmungsrichtung durch die über Null verschwenkbare Hydropumpe 48.
  • Die Hydropumpe 48 wird über eine Antriebswelle 66 von einem in der 2 nicht dargestelltem Antriebsmotor angetrieben und ist dabei in beide Drehrichtungen antreibbar.
  • Der Verstellzylinder 50 hat eine Kolbenstange 68, die mit einem Verstellkolben 70 verbunden ist, wobei der Verstellkolben 70 zwei Zylinderräume 72, 74 in dem Verstellzylinder 50 voneinander trennt. Die Kolbenstange 68 durchsetzt dabei beide Zylinderräume 72, 74 und ist mit einem Ende mit einer Schrägscheibe der Hydropumpe 48 verbunden, um diese über Null zu verschwenken. In der in 2 gezeigten Position des Verstellkolbens 70 ist die Schrägscheibe der Hydropumpe 48 in einer Nullstellung, in der der Fördervolumenstrom der Hydropumpe 48 im Wesentlichen Null ist. Zum Verstellen der Schrägscheibe der Hydropumpe 48 wird der Verstellkolben 70 des Verstellzylinders 50 über den Zylinderraum 72 oder 74 mit einem Stelldruck von dem Ansteuergerät 52 beaufschlagt. Durch Verschwenken der Schrägscheibe der Hydropumpe 48 ist die Druckmittelströmungsrichtung in dem geschlossenen Arbeitskreis 47 bestimmbar.
  • Zur Versorgung des Ansteuergeräts 52 mit einem Primärdruck ist eine Speisepumpe 76 vorgesehen, die über die Antriebswelle 66 der Hydropumpe 48 mit angetrieben ist. Die Speisepumpe 76 hat einen Tankanschluss 78 der über eine Tankleitung 80 mit einem Tank 82 verbunden ist. Mit der Speisepumpe 76 wird Druckmittel von dem Tank 82 über die Tankleitung 80 und dem Tankanschluss 78 in eine an einem Druckanschluss 84 der Speisepumpe 76 angeschlossene Speiseleitung 86 gefördert. Die Speiseleitung 86 wiederum ist mit einem Druckanschluss 88 des Ansteuergeräts 52 verbunden. Zum Verbinden des Ansteuergeräts 52 mit dem Verstellzylinder 50 hat dieses zwei Steueranschlüsse 90, 92, wobei der in 2 linke Steueranschluss 90 über eine Steu erleitung 94 mit dem linken Zylinderraum 72 des Verstellzylinder 50 und der rechte Steueranschluss 92 über eine Steuerleitung 96 mit dem rechten Zylinderraum 74 verbunden ist.
  • Von der Speiseleitung 86 zweigt eine Einspeiseleitung 98 ab, die mit einem ersten Rückschlagventil 100 mit der Pumpenleitung 62 und über ein zweites Rückschlagventil 102 mit der Pumpenleitung 64 in Druckmittelverbindung steht. Die Rückschlagventile 100 und 102 öffnen jeweils in Strömungsrichtung hin zu der jeweiligen Pumpenleitung 62 bzw. 64. Über die Speisepumpe 76, die Einspeiseleitung 98 und über das Rückschlagventil 100 oder 102 wird zusätzlich Druckmittel in die Pumpenleitung 62 bzw. 64 gefördert, wenn der Druck des Druckmittels in einer der Pumpenleitungen 62 und 64 geringer als in der Einspeiseleitung 98 ist. Hiermit ist beispielsweise eine Druckmittelleckage der Hydropumpe 48, die über eine Leckageleitung 104 zum Tank 82 abgeführt ist, ausgleichbar.
  • Zur Druckbegrenzung der Speiseleitung 86 ist ein Druckbegrenzungsventil 106 vorgesehen, über das die Speiseleitung 86 mit dem Tank 82 verbindbar ist.
  • 3 stellt in einer vergrößerten Darstellung das Ansteuergerät 52 aus 2 dar. Das Druckreduzierventil 56 ist mit dem Druckanschluss 88 über einen Speisekanal 108 verbunden und reduziert einen Primärdruck in der Speiseleitung 86 bzw. im Speisekanal 108 zu einem Steuerdruck in einer Stelldruckleitung 110, die ausgangsseitig des Druckreduzierventils 56 und an einem Druckanschluss 112 bzw. Druckeingang des Drehschieberventils 54 angeschlossen ist.
  • Über einen ersten Steueranschluss 114 und einen zweiten Steueranschluss 116 des Drehschieberventils 54 ist dieses über einen Steuerkanal 118 bzw. 120 mit dem Steueranschluss 90 bzw. 92 des Ansteuergeräts 52 verbunden. Das Drehschieberventil 54 hat des Weiteren noch einen Tankanschluss 122, der über einen Tankkanal 124 mit einem Tank 126 verbunden ist.
  • Ein Ventilschieber des Druckreduzierventils 56 ist in Schließrichtung mit einer Federkraft einer Ventilfeder 128 und mit dem Steuerdruck über eine von der Stelldruck leitung 110 abzweigende Steuerleitung 130 beaufschlagt. In Öffnungsrichtung wird der Ventilschieber des Druckreduzierventils 56 von einer elektromagnetischen Verstelleinheit 132 betätigt. Bei dem Druckreduzierventil 56 handelt es sich um ein elektroproportional verstellbares Druckventil. Mit dem Druckreduzierventil 56 wird ein vorbestimmter Steuerdruck in der Stelldruckleitung 110 unabhängig vom Primärdruck in der Speiseleitung 86 aus 2 bzw. dem Speisekanal 108 im Wesentlichen konstant gehalten.
  • Der Steuerdruck in der Stelldruckleitung 110 ist über das Drehschieberventil 54 auf den Verstellkolben 70 des Verstellzylinders 50 aus 2 beaufschlagbar. Ein Ventilschieber eines Drehschieberventils 54 wird wie beim ersten Ausführungsbeispiel aus 1 mit einem Elektromotor 26 über eine Antriebswelle 28 kontinuierlich in eine beliebige Drehrichtung bewegt.
  • Bei einer Drehbewegung des Ventilschiebers werden die Arbeitspositionen h und i angesteuert, wobei zwischen diesen Arbeitspositionen h, i Übergangspositionen j ausgebildet sind. Die Positionen h, i und j sind in der 3 schematisch dargestellt. In den Arbeitspositionen h ist die Stelldruckleitung 110 mit dem in der 3 linken Steuerkanal 118 und der Tankkanal 124 mit den rechten Steuerkanal 120 in Druckmittelverbindung wodurch der Verstellkolben 70 des Verstellzylinders 50 aus 2 mit dem Steuerdruck über den Steuerkanal 118, die Steuerleitung 94 und dem Zylinderraum 72 beaufschlagt ist. Der Verstellzylinder 50 wird hierdurch in der 2 nach rechts bewegt, wodurch die Schrägscheibe der Hydropumpe 48 aus einer Nullstellung bewegt ist.
  • In den bei einer Drehbewegung des Ventilschiebers nach den Arbeitspositionen h folgenden Übergangspositionen j werden die Steuerkanäle 118, 120 aus 3 jeweils gedrosselt mit dem Tankkanal 124 verbunden, wobei in dem Tankkanal 124 ebenfalls eine Drossel 134 vorgesehen ist. Nach den Übergangspositionen j folgen die Arbeitspositionen i, bei denen die Stelldruckleitung 110 mit dem in 3 rechten Steuerkanal 120 und der Tankkanal 124 mit dem linken Steuerkanal 118 verbunden sind. Hierdurch wird der Verstellkolben 70 aus 2 über den Steuerkanal 120, der Steuerleitung 96 und dem Zylinderraum 74 mit dem Steuerdruck beaufschlagt und nach links bewegt. Nach den Arbeitspositionen i des Ventilschiebers des Drehschieberventils 54 folgen die Übergangspositionen j und daran anschließend wieder die Arbeitspositionen h.
  • Zum Bewegen des Verstellkolbens 70 des Verstellzylinders 50 aus 2 in den Übergangspositionen j des Drehschieberventils 54 aus 3, bei der die Zylinderräume 72 und 74 des Verstellzylinders 50 zu dem Tank 126 entlastet sind, in seine in der 2 gezeigten Zentrierstellung, sind zwei Zentrierfedern 136 und 138 vorgesehen. Diese stützen sich jeweils in einem der Zylinderräume 72 bzw. 74 ab und beaufschlagen den Verstellkolben 70 mit einer Federkraft. Der Verstellzylinder 50 und die Zentrierfedern 136, 138 sind dabei derart ausgebildet, dass bei einer Verschiebung des Verstellkolbens 70 aus der in 2 gezeigten Zentrierstellung nur die Zentrierfeder 136 bzw. 138 gespannt wird, die in der Bewegungsrichtung des Verstellzylinders 70 liegt.
  • Die Schrägscheibe der Verstellpumpe 48 in 2 wird durch den kontinuierlich über das Drehschieberventil 54 bewegten Verstellkolben 70 verschwenkt, wodurch die Druckmittelströmungsrichtung in dem Arbeitskreis 47 mittelbar durch das Drehschieberventil 54 bestimmt wird. Die Verstellpumpe 48 ist steuerdruckproportional über den durch den Steuerdruck beaufschlagten Verstellkolben 70 verstellbar. Der Steuerdruck wiederum ist über das elektroproportionale Druckreduzierventil 56 bestimmbar.
  • Offenbart ist ein hydraulischer Antrieb mit einer Hydropumpe, die mit einem Verbraucher in Druckmittelverbindung steht. Zum Antreiben des Verbrauchers ist eine Druckmittelströmungsrichtung der Druckmittelverbindung zwischen der Hydropumpe und dem Verbraucher von einem Ventil mittelbar oder unmittelbar bestimmbar. Das Ventil ist dabei ein Drehschieberventil, dessen Ventilschieber von einem Verstellmotor kontinuierlich angetrieben ist, wodurch eine schnelle Umkehrung der Druckmittelströmungsrichtung erfolgt.
  • 1
    Antrieb
    2
    Hydropumpe
    4
    Drehschieberventil
    6
    Antriebszylinder
    8
    Antriebszylinder
    10
    Tank
    12
    Sauganschluss
    14
    Saugleitung
    16
    Pumpenanschluss
    18
    Pumpenleitung
    20
    erste Arbeitsleitung
    22
    zweite Arbeitsleitung
    24
    Tankleitung
    26
    Elektromotor
    28
    Antriebswelle
    30
    Kolbenstange
    32
    Kolbenstange
    34
    Kolben
    36
    Kolben
    38
    Ringraum
    40
    Ringraum
    42
    Zylinderraum
    44
    Zylinderraum
    46
    Verbindungsleitung
    47
    Arbeitskreis
    48
    Hydropumpe
    50
    Verstellzylinder
    52
    Ansteuergerät
    54
    Drehschieberventil
    56
    Druckreduzierventil
    58
    Pumpenanschluss
    60
    Pumpenanschluss
    62
    Pumpenleitung
    64
    Pumpenleitung
    66
    Antriebswelle
    68
    Kolbenstange
    70
    Verstellkolben
    72
    Zylinderraum
    74
    Zylinderraum
    76
    Speisepumpe
    78
    Tankanschluss
    80
    Tankleitung
    82
    Tank
    84
    Druckanschluss
    86
    Speiseleitung
    88
    Druckanschluss
    90
    Steueranschluss
    92
    Steueranschluss
    94
    Steuerleitung
    96
    Steuerleitung
    98
    Einspeiseleitung
    100
    Rückschlagventil
    102
    Rückschlagventil
    104
    Leckageleitung
    106
    Druckbegrenzungsventil
    108
    Speisekanal
    110
    Stelldruckleitung
    112
    Druckanschluss
    114
    Steueranschluss
    116
    Steueranschluss
    118
    Steuerkanal
    120
    Steuerkanal
    122
    Tankanschluss
    124
    Tankkanal
    126
    Tank
    128
    Ventilfeder
    130
    Steuerleitung
    132
    Verstelleinheit
    134
    Drossel
    136
    Zentrierfeder
    138
    Zentrierfeder
    P
    Druckanschluss
    A, B
    Arbeitsanschluss
    a, b
    Arbeitsposition
    c
    Übergangsposition
    h, i
    Arbeitsposition Übergangsposition
    c
    Übergangsposition
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    • - DE 29607989 [0005, 0006]
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Claims (11)

  1. Hydraulischer Antrieb mit einer Hydropumpe (2, 48), die mit einem Verbraucher (6, 8) in Druckmittelverbindung steht, wobei zum Antreiben des Verbrauchers (6, 8) eine Druckmittelströmungsrichtung der Druckmittelverbindung zwischen der Hydropumpe (2, 48) und dem Verbraucher (6, 8) von einem Ventil (4, 54) mittelbar oder unmittelbar bestimmbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Ventil (4, 54) ein Drehschieberventil (4, 54) ist, dessen Ventilschieber von einem Verstellmotor (26) kontinuierlich angetrieben ist.
  2. Hydraulischer Antrieb nach Anspruch 1, wobei das Drehschieberventil (4, 54) ein Radialdrehschieberventil ist.
  3. Hydraulischer Antrieb nach Anspruch 1 oder 2, wobei das Drehschieberventil (4, 54) in einem Arbeitskreislauf zwischen der Hydropumpe (2) und dem Verbraucher (6, 8) angeordnet ist.
  4. Hydraulischer Antrieb nach Anspruch 3, wobei der Arbeitskreislauf ein offner Kreislauf ist.
  5. Hydraulischer Antrieb nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Hydropumpe (48) eine über Null verschwenkbare Verstellpumpe ist.
  6. Hydraulischer Antrieb nach Anspruch 5, wobei das Drehschieberventil (54) zu einem Ansteuergerät (52) der Verstellpumpe (48) gehört.
  7. Hydraulischer Antrieb nach Anspruch 5 oder 6, wobei die Verstellpumpe (48) steuerdruckproportional verstellbar und ein verstellbares Druckventil (56) dem Druckeingang (112) des Drehschieberventils (54) vorgeschaltet ist.
  8. Hydraulischer Antrieb nach Anspruch 7, wobei das Druckventil (56) elektroproportional verstellbar ist.
  9. Hydraulischer Antrieb nach Anspruch 7 oder 8, wobei das Druckventil (56) ein Druckreduzierventil (56) ist.
  10. Hydraulischer Antrieb nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei zwei Verbraucher als Antriebszylinder (6, 8) für eine Dickstoffpumpe vorgesehen sind.
  11. Drehschieberventil für einen hydraulischen Antrieb (1) mit einem Ventilschieber und einem Verstellmotor (26) zum Verstellen des Ventilschiebers, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilschieber kontinuierlich durch den Verstellmotor (26) bewegbar ist.
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