DE102009020390B3 - Serverrahmen sowie zum Einsatz in dem Serverrahmen geeigneter Einschubserver - Google Patents
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Abstract
Description
- Die Erfindung betrifft einen Serverrahmen zur Aufnahme von Einschubservern, bei dem eine Leiterplatte zur Kontaktierung eingeschobener Einschubserver vorgesehen ist. Die Erfindung betrifft weiterhin einen Einschubserver zum Einsatz in dem erfindungsgemäßen Serverrahmen.
- Ein Serversystem umfasst im Allgemeinen eine Vielzahl von Servern, die in Form von Einschubmodulen in einen oder mehrere Serverrahmen eingeschoben sind. Mehrere Serverrahmen können ihrerseits in Serverracks eingebaut sein. Die Server umfassen dabei in der Regel einen oder mehrere Prozessoren (CPUs – Central Processing Units) und Speicherbausteine sowie optional Festplattenspeicher. In einer flachen, im Serverrahmen meist vertikal nebeneinander angeordneten Ausführung werden solche Server als Blade-Server bezeichnet. Weitere zum Betrieb benötigte Komponenten wie Stromversorgungen (Netzteile) und Anschlussleisten für die Netzwerkverbindungen werden üblicherweise von weiteren im Serverrahmen angeordneten Anschlussmodulen oder sonstigen Baugruppen bereitgestellt und von den Servern gemeinsam genutzt. Zur elektrischen Verbindung zwischen den Servern und den Anschlussmodulen wird häufig eine Leiterplatte mit geeigneten Anschlüssen eingesetzt.
- Die Leiterplatte ist dabei typischerweise in der Mitte des Serversystems hinter den Einschubservern vertikal angeordnet und wird daher als Midplane bezeichnet. Sie weist zwei Seiten mit jeweils einer Vielzahl von Anschlüssen in Form von Steckverbindern (Stecker und/oder Buchsen) auf. Von der einen Seite der Midplane werden die Einschubserver und von der anderen Seite die verschiedenen Anschlussmodule eingesteckt und damit elektrisch mit der Midplane verbunden, wie in
3 , die ein Serversystem nach dem Stand der Technik zeigt, dargestellt ist. Durch die Midplane wird folglich eine elektrische Verbindung zwischen den Einschubservern und den Anschlussmodulen hergestellt und sowohl ein Transfer von Daten von und zu den Einschubservern als auch eine Stromversorgung der Einschubserver sichergestellt. - Zur Kühlung der Einschubserver ist als weitere Baugruppe innerhalb eines Serverrahmens häufig eine Kühllüfteranordnung vorgesehen, die Kühlluft mittels mehrerer nebeneinander angeordneter Lüftermodule von der Rückseite des Serverrahmens her in Längsrichtung durch die Server bläst oder durch die Server einsaugt. Die Einschubserver weisen entsprechende Luftein- und Auslässe an ihren Rück- und Vorderseiten auf. Die direkt hinter den Einschubservern quer zu ihrer Längsrichtung angeordnete und vertikal stehende Midplane stellt jedoch einen hohen Strömungswiderstand für den Kühlluftstrom (dargestellt durch die Pfeile
14' in3 ) dar. Der Kühlluftstrom wird dadurch stark behindert, so dass nur eine verminderte Kühlleistung für die Einschubserver zur Verfügung steht. - Um den durch die Midplane gegebenen Strömungswiderstand möglichst gering zu halten, wird die Midplane üblicherweise mit Bohrungen versehen, was jedoch nur in begrenztem Maße möglich ist, da die Fläche der Midplane für Leiterbahnen, Stecker und Buchsen benötigt wird. Zur Überwindung des verbleibenden Strömungswiderstands müssen in der Regel leistungsstarke und damit laute, teure und energieintensive Lüfter eingesetzt.
- Aus der
US 6,950,895 B2 ist eine modulare Serveranordnung mit einer Midplane bekannt. Um eine Kühlleitung für eingeschobene Serverblades zu verbessern, ist dort ein seitliches Kühlsystem vorgesehen. Nachteilig an der dort beschriebenen Vorrichtung ist, dass sie sich nicht zum Einbau in konventionelle Serverrahmen mit rückwärtigen Luftaus- oder -eintrittsöffnungen eignet. - Aufgabe der Erfindung ist es, einen Serverrahmen zu schaffen, bei dem eine ausreichende Kühlung der Einschubserver auf einfache und kostengünstige Weise möglich ist. Eine weitere Aufgabe ist es, für den Serverrahmen geeignete Einschubserver zu schaffen.
- Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Serverrahmen zur Aufnahme von Einschubservern gelöst, der eine Leiterplatte aufweist, die der Kontaktierung wenigstens eines von einer ersten Seite des Serverrahmens her in einer zur ersten Seite senkrechten Einschubrichtung eingeschobenen Einschubservers dient, wobei innerhalb des Serverrahmens wenigstens eine Kühllüfteranordnung vorgesehen ist, die Kühlluft in der Einschubrichtung durch die Einschubserver bläst oder einsaugt. Der Serverrahmen zeichnet sich dadurch aus, dass die Leiterplatte senkrecht zur ersten Seite und parallel zur Einschubrichtung angeordnet ist.
- Durch die Anordnung der Leiterplatte parallel zur Einschubrichtung und senkrecht zu der ersten Seite des Serverrahmens, von der aus, beziehungsweise durch die hindurch, die Einschubmodule eingeschoben werden, steht die Leiterplatte parallel zum in Einschubrichtung verlaufenden Kühlmittelstrom. Als Folge kann der Kühlmittelstrom ungehindert durch den Serverrahmen und die Einschubserver strömen. Der Einsatz von leistungsstarken, teuren und lauten Lüftern kann entfallen und es werden Energie und Kosten gespart.
- In einer bevorzugten Ausgestaltung des Serverrahmens sind Führungsmittel vorgesehen, zum Führen eines einzuschiebenden Einschubservers in der Einschubrichtung bis zu einer vorbestimmten Position. Dadurch wird sichergestellt, dass das Einschubmodul zur Kontaktierung mit der Leiterplatte eine geeignete Position im Serverrahmen einnimmt.
- In einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung des Serverrahmens ist eine Hubvorrichtung vorgesehen, zum Heranführen eines Einschubservers an die Leiterplatte in einer Hubrichtung quer zur Einschubrichtung. Dadurch kann der Einschubserver auf einfache Weise durch die Leiterplatte kontaktiert werden.
- In einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung des Serverrahmens ist eine Trennvorrichtung vorgesehen, zum Wegbewegen eines Einschubservers von der Leiterplatte und zum Trennen einer Verbindung zwischen den Steckverbindern eines eingeschobenen Einschubservers und der Leiterplatte. Dadurch kann die Verbindung zwischen Einschubmodul und Leiterplatte beispielsweise zu Wartungszwecken auf schnelle und einfache Weise wieder gelöst werden. Besonders bevorzugt ist dabei, dass die Führungsmittel einen eingeschobenen Einschubserver in der der Hubrichtung festlegen und die Hubvorrichtung so eingerichtet ist, dass sie auch als Trennvorrichtung dient.
- In einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung des Serverrahmens sind Blade-Server als Einschubserver vorgesehen.
- Die Aufgabe wird weiterhin durch einen Einschubserver gelöst, der an einer parallel zu einer Einschubrichtung angeordneten Seitenfläche wenigstens einen Steckverbinder zur elektrischen Kontaktierung mit einem komplementären Steckverbinder einer Leiterplatte des Serverrahmens aufweist.
- Bei einem derart ausgestalteten Einschubserver kann auf eine sich senkrecht zur Einschubrichtung erstreckende Leiterplatte zur Kontaktierung verzichtet werden und so auf einfache Weise ein in Einschubrichtung ungehinderter Kühlluftstrom aufgebaut werden.
- In einer bevorzugten Ausgestaltung des Einschubservers ist der Steckverbinder an einer Oberseite oder einer Unterseite des Einschubservers angeordnet.
- In einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung ist der Einschubserver als Blade-Server ausgestaltet.
- Weitere bevorzugte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
- Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen mit Hilfe von Figuren näher erläutert.
- Die Figuren zeigen:
-
1 eine schematische perspektivische Darstellung eines Serverrahmens mit Einschubservern in einem ersten Ausführungsbeispiel, -
2 eine schematische Schnittansicht des Serverrahmens aus1 , -
3 eine schematische Schnittansicht eines Serverrahmens nach dem Stand der Technik, -
4 eine schematische Schnittansicht eines Serverrahmens in einem zweiten Ausführungsbeispiel und -
5 eine schematische Schnittansicht eines Serverrahmens in einem dritten Ausführungsbeispiel. -
1 zeigt ein Serversystem1 in einer schematischen perspektivischen Darstellung. Das Serversystem1 umfasst einen Serverrahmen2 und eine Mehrzahl von Einschubservern3 , die in drei von insgesamt fünf Einschubplätzen des Serverrahmens2 eingeschoben sind. Zu ihrer elektrischen Kontaktierung weisen die Einschubserver3 Steckverbinder4 auf. Der Serverrahmen2 hat eine erste Seite5 mit einer Öffnung, in die die Einschubserver3 in einer Einschubrichtung z eingeschoben werden. Die erste Seite5 erstreckt sich in einer Ebene senkrecht zur Einschubrichtung z, die durch die Richtung x und die Richtung y aufgespannt wird. Im Serverrahmen2 ist eine Leiterplatte6 vorgesehen, die sich oberhalb der Einschubplätze für die Einschubserver3 in einer Ebene erstreckt, die durch die Einschubrichtung z und die Richtung x aufgespannt wird. Die Leiterplatte6 weist Steckverbinder7 auf, die zu den Steckverbindern4 der Einschubserver3 komplementär ausgestaltet sind. Weiterhin ist eine Steckverbindung8 vorgesehen, über die die Leiterplatte6 mit einem Anschlussmodul9 verbunden ist. Im Serverrahmen2 sind weiterhin Lüftermodule10 vorgesehen, die in z-Richtung hinter den Einschubplätzen angeordnet sind. Für jeden Einschubplatz sind Führungsmittel11 und eine Hubvorrichtung12 vorgesehen, die mit einem von der ersten Seite5 her zugänglichen Bedienelement13 gekoppelt ist. - Im Ausführungsbeispiel der
1 ist das Serversystem1 als ein Blade-Serversystem ausgestaltet, bei dem die Einschubserver3 so genannte Blade-Server sind. Bei einem solchen System sind üblicherweise ein oder mehrere Serverrahmen2 zur Aufnahme von jeweils mehreren Blade-Servern vorgesehen, die ihrerseits typischerweise in19'' -Serverracks oder Serverschränke eingebaut sind. Die in der Figur gezeigte Anzahl von fünf Einschubplätzen im Serverrahmen2 ist lediglich beispielhaft. - Die Einschubserver
3 werden in der gezeigten Ausgestaltung von der ersten Seite5 des Serverrahmens2 her in den Serverrahmen2 eingeschoben. Im Folgenden werden die Einschubserver3 abgekürzt als Server3 und die erste Seite5 als Vorderseite5 bezeichnet. Im Rahmen der Anmeldung wird die Richtung, in die die Einschubserver3 in den Serverrahmen2 eingeschoben werden, als Einschubrichtung z bezeichnet. Wie auch unten rechts in der1 angedeutet, verlaufen die Richtungen x und y im Ausführungsbeispiel senkrecht zur Einschubrichtung z, wobei sich der Serverrahmen2 in seiner Tiefe in der Einschubrichtung z, in seiner Breite in der x-Richtung und in seiner Höhe in der y-Richtung erstreckt. Ebenen werden im weiteren anhand der sie aufspannenden Richtungen bezeichnet. Die Vorderseite5 erstreckt sich also beispielsweise in der xy-Ebene. - Um das Einbringen der Einschubserver
3 in den Serverrahmen2 zu erleichtern, ist an jedem Einschubplatz das Führungsmittel11 vorgesehen, das einen eingeschobenen Server3 zumindest in der X-Richtung festlegt und so ein geführtes Einschieben in die Einschubrichtung z ermöglichen. Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist eine Schwalbenschwanzführung als Führungsmittel11 vorgesehen, bei der ein Schwalbenschwanz auf der Hubvorrichtung12 angeordnet ist und sich eine entsprechend ausgeformte Nut in der Unterseite der Server3 befindet. Schwalbenschwanz und Nut sind nicht über die gesamte Tiefe der Einbauplätze beziehungsweise der Server3 ausgeführt, sodass die in der Figur bei den beiden rechten Einbauplätzen sichtbare Vorderseite des Schwalbenschwanzes einen Anschlag darstellt, der ein Einschieben nur bis zu einer vorbestimmten Position in Einschubrichtung z zulässt. Die vorbestimmte Position ist dabei an die Position der Steckverbinder4 und7 angepasst, wie im Zusammenhang mit der2 weiter erläutert wird. Andere Ausgestaltungen der Führungsmittel11 sind hier ebenso möglich. Beispielsweise ist eine U-förmige Führungsschiene denkbar, in die der Server3 eingeschoben wird. Dabei können in der Seiten der Führungsschiene nach innen weisende Elemente vorgesehen sein, die in eine seitlich entlang der Z-Richtung verlaufende Nut am Server3 eingreifen. Auf diese Weise ist ein Server3 in der der U-förmigen Führungsschiene wie bei der Schwalbenschwanzführung nicht nur in x-Richtung, sondern auch in positive wie negative y-Richtung festgelegt. - Weiterhin ist jede der Einsteckmöglichkeiten des Serverrahmens
2 mit einer Hubvorrichtung12 versehen, die an das Bedienelement13 gekoppelt ist. Bei Betätigung des Bedienelements13 , im dargestellten Ausführungsbeispiel als Drehknopf ausgeführt, wird die Hubvorrichtung in eine Hubrichtung, hier die y-Richtung, ausgefahren und das an ihr befestige Führungsmittel11 angehoben. Ein eingeschobener Server3 wird folglich auf die Leiterplatte6 zu bewegt. - Die Leiterplatte
6 dient der elektrischen Kontaktierung eingeschobener Server3 mit dem Anschlussmodul9 , das im hinteren, der Vorderseite5 gegenüber liegenden Bereich des Serverrahmens2 angeordnet ist. Die Leiterplatte6 weist dazu Steckverbinder7 auf, die komplementär zu den Steckverbindern4 der Einschubserver3 ausgestaltet sind. Die Leiterplatte6 erstreckt sich in der xz-Ebene, ebenso wie die Oberseite des Servers3 , an der die Steckverbinder4 angeordnet sind. Im Bereich ihrer in z-Richtung gesehen hinteren Kante weist die Leiterplatte6 die Steckverbindung8 auf, über die das Anschlussmodule9 kontaktiert wird. Im Ausführungsbeispiel ist der Übersichtlichkeit halber nur ein Anschlussmodul9 dargestellt. Üblicherweise sind mehrerer Anschlussmodule9 vorhanden, die der Bereitstellung von Versorgungsspannungen für die Server3 und/oder von Schnittstellen dienen, beispielsweise zum Anschluss der Server3 an ein Datennetzwerk. - In
2 ist das Serversystem der1 in einer schematischen Schnittansicht in der xy-Ebene dargestellt. - Im oberen Teil A der
2 ist ein Server3 bei abgesenkter Hubvorrichtung12 bis zu der vorbestimmten Position in den Serverrahmen2 eingeschoben. Der Anschlag über den die vorbestimmte Position festgelegt ist, ist durch die Länge der Nut im Server3 gegeben, in die der Schwalbenschwanz des Führungsmittels11 eingreift. Es ist ersichtlich, dass sich an der vorbestimmten Position die Steckverbinder4 und7 bezüglich der Z-Richtung und – in dieser Darstellung nicht sichtbar – durch die Position der Führungsmittel11 auch bezüglich der X-Richtung geeignet gegenüber stehen. Durch Betätigung des Bedienelements13 wird dann die Hubvorrichtung12 ausgefahren, so dass der Server3 in eine Hubrichtung, die hier der y-Richtung entspricht, parallel auf die Leiterplatte6 zu bewegt wird und die Steckverbinder4 und7 des Servers3 beziehungsweise der Leiterplatte6 in Kontakt gebracht werden. - Die sich ergebende Situation ist im unteren Teil B der
2 dargestellt. Auf umgekehrte Art und Weise kann ein Einschubserver3 aus dem Serverahmen2 entnommen werden, indem die Hubvorrichtung12 abgesenkt wird, wodurch die Steckverbinder4 und7 getrennt werden und der Einschubserver3 anschließend in z-Richtung entnommen werden kann. Durch die Ausgestaltung der Führungsmittel11 als Schwalbenschwanz, die in positive wie negative y-Richtung Kraft übertragen kann, fungiert in diesem Fall die Hubvorrichtung12 auch als eine Trennvorrichtung für die Steckverbinder4 und7 . Alternativ ist es möglich, eine separate Trennverbindung vorzusehen, über die ein Einschubserver3 nach Absenken der Hubvorrichtung12 nach unten bewegt werden kann. Eine solche separate Trennvorrichtung kann beispielsweise durch einen entsprechend angeordneten Hebel, Keil oder Exzenter gebildet werden, der auf die Oberseite des Servers3 drückt. Ebenfalls ist es möglich Federelemente vorzusehen, die bei kontaktierten Steckverbindern4 und7 eine Kraft auf die Oberseite des Servers3 nach unten gegen die Hubvorrichtung12 ausüben. Bei abgesenkter Hubvorrichtung12 werden die Steckverbinder4 und7 durch diese Kraft getrennt. Beim Anheben des Servers3 über die Hubvorrichtung12 werden die Federelemente entsprechend gespannt. - Wie in
2 angedeutet, ist die Hubvorrichtung12 als ein Scherenhubwerk ausgeführt, so dass ein Drehen des Bedienelements13 die Führungsmittel11 in Richtung der Leiterplatte6 anhebt beziehungsweise von ihr weg absenkt. Andere Ausführungen sind hier ebenfalls möglich, zum Beispiel kann die Hubvorrichtung12 einen Schieber als Bedienelement13 aufweisen, wobei eine Umsetzmechanik vorgesehen ist, die eine horizontale Schiebebewegung in eine vertikale Hubbewegung umsetzt. Eine solche Umsetzmechanik kann beispielsweise mittels schiefer Ebenen, Keilen, Hebeln oder Exzentern realisiert werden. - Blade-Server werden üblicherweise durch einen in die Einschubrichtung z durch sie hindurch geführten Luftstrom gekühlt. Die als Blade-Server ausgeführten Server
3 weisen dazu auf ihrer Vorder- und Rückseite entsprechende, in den Figuren nicht dargestellte Lüftungsgitter auf. - Üblicherweise sind in den Servern
3 selbst keine Lüfter vorgesehen. Vielmehr dienen die im Serverrahmen2 angeordneten Lüftermodule10 zur Erzeugung eines Kühlluftstroms14 , der durch die Server3 geführt wird. Wie aus der2 ersichtlich, kann der Kühlluftstrom14 ungehindert durch den Serverrahmen2 verlaufen. - In
3 ist ein Serversystem1 gemäß dem Stand der Technik dargestellt. Gleiche Elemente tragen gleiche Bezugszeichen wie in den vorhergehenden Figuren, ähnlich wirkende Elemente tragen ein Bezugszeichen mit der gleichen Nummer und einem kennzeichnenden Apostroph. - Das Serversystem
1' weist einen Serverrahmen2' auf, in den Einschubserver3' eingeschoben sind. Die Einschubserver3' weisen Steckverbinder4' auf. Es ist eine Leiterplatte6' vorgesehen, mit Steckverbindern7' , die komplementär zu den Steckverbindern4' der Einschubserver3' sind. Die Leiterplatte6' ist über eine Steckverbindung8' mit einem Einschubmodul9 verbunden. Ein Lüftermodul10 dient der Erzeugung eines Kühlluftstroms14' zur Kühlung des Einschubservers3' . - Gemäß dem Stand der Technik ist die Leiterplatte
6' senkrecht zur Einschubrichtung Z des Servers3' zwischen den Einschubservern3' und den Anschlussmodulen9 angeordnet. In Anlehnung an die Position der Leiterplatte6' im Serverrahmen2' wird eine solche Leiterplatte6' üblicherweise als Midplane bezeichnet. Im Bereich der Steckverbinder4' und7' sind bei der Leiterplatte6' Öffnungen für den Kühlluftstrom14' vorgesehen. Aus der Figur ist ersichtlich, dass aufgrund der gewählten Anordnung der Leiterplatte6' gemäß dem Stand der Technik zum einen der Kühlmittelstrom14' nicht ungehindert durch den Serverrahmen2 geführt werden kann und zum anderen die Steckverbinder4' an der Rückseite des Einschubservers3' mit dem zur Verfügung stehenden Platz für Luftdurchtrittsgitter konkurrieren. Die auf der Leiterplatte6' vorgesehenen Öffnungen schwächen zudem die mechanische Stabilität der Leiterplatte6' und begrenzen die für Leiterbahnen zur Verfügung stehende Fläche auf der Leiterplatte6' . Dieses gilt umso mehr, da häufig mehrere Steckverbinder4' nahe der Ober- beziehungsweise der Unterseite eines Einschubservers3' vorgesehen sind, um einen Luftdurchtritt im mittleren Bereich des Einschubservers3' überhaupt zu ermöglichen. - Der für Luftdurchtrittsöffnungen auf der Leiterplatte
6' zur Verfügung stehende Platz ist somit begrenzt, entsprechend können Luftdurchtrittsöffnungen nicht in einem wünschenswerten Querschnitt vorgesehen sein, wodurch es unvermeidbar zu einer Behinderung des Kühlluftstroms14' kommt. Im Vergleich der2 und3 zeigt sich der diesbezügliche Vorteil der anmeldungsgemäßen Ausgestaltung von Serverrahmen2 und Einschubmodul3 gegenüber der aus dem Stand der Technik bekannten. Dabei kann der Serverrahmen2 gemäß der Anmeldung vorteilhaft so ausgestaltet sein, dass marktübliche Anschlussmodule9 und Lüftermodule10 auch im Serverrahmen2 gemäß der Anmeldung eingesetzt werden können. -
4 zeigt eine schematische Schnittansicht eines Serverrahmens2 gemäß der Anmeldung in einem zweiten Ausführungsbeispiel. Gleiche Bezugszeichen kennzeichnen hier wiederum gleiche oder gleich wirkende Elemente wie in den1 und2 . - Im Unterschied zum Ausführungsbeispiel der
1 und2 können bei dem hier dargestellten Serverrahmen2 Einschubserver3 in zwei Ebenen eingebracht werden. Ein weiterer Unterschied betrifft die Ausgestaltung der Steckverbindung8 zwischen den Leiterplatten6 und den Anschlussmodulen9 . Diese sind hier so angeordnet, dass Einschubmodule9 ober- und unterhalb der Leiterplatte6 angeordnet sind, wodurch der in Z-Richtung gesehen hinter der Hubvorrichtung12 liegende Platz besser ausgenutzt werden kann. Die Steckverbinder8 von Anschlussmodulen9 , die sich auf verschiednen Seiten der Leiterplatte6 gegenüberstehen, können dabei in x- oder in z-Richtung gegeneinander versetzt angeordnet sein. - Weiterhin ist die Hubvorrichtung
12 unterschiedlich zum ersten Ausführungsbeispiel ausgeführt. Wie in der Figur angedeutet, weist die Hubvorrichtung12 hier einen Schiebemechanismus mit schräg angeordneten Langlöchern auf. Entsprechend ist das Bedienelement13 nicht wie in dem Ausführungsbeispiel den1 und2 als Drehknopf, sondern ebenfalls als Schieber ausgeführt. Der in der oberen Ebene dargestellte Einschubserver3 befindet sich dabei in der noch nicht kontaktierten, nicht angehobenen Position, wohingegen der in der unteren Ebene dargestellte Einschubserver3 bereits in der Betriebsposition dargestellt ist. -
5 zeigt eine schematische Schnittansicht eines Serverrahmens2 gemäß der Anmeldung in einem dritten Ausführungsbeispiel. Gleiche Bezugszeichen kennzeichnen auch hier wiederum gleiche oder gleich wirkende Elemente wie in den1 ,2 und4 . - Ähnlich wie bei dem in
4 gezeigten Ausführungsbeispiel sind auch hier bei dem Serverrahmen2 Einschubplätze für die Einschubserver3 in zwei Ebenen vorgesehen. Wiederum ist der Einschubserver3 in der oberen Ebene in einem eingeschobenen aber noch nicht kontaktierten Zustand gezeigt, wohingegen der Einschubserver3 in der unteren Ebene bereits betriebsbereit kontaktiert dargestellt ist. - Im Unterschied zu dem zuvor gezeigten Beispiel ist nur eine Leiterplatte
6 vorgesehen, die vertikal im Serverrahmen2 etwa mittig zwischen den beiden Ebenen angeordnet ist. Die Leiterplatte6 dient hier der Kontaktierung von Einschubservern3 in beiden Ebenen. Zu diesem Zweck weist die Leiterplatte6 Steckverbinder7 auf ihren beiden Seiten auf. Die Steckverbinder7 von Einschubplätzen, die sich auf der einen beziehungsweise anderen Seite der Leiterplatte6 paarweise gegenüberliegen, können dabei in x- oder auch in z-Richtung versetzt zueinander angeordnet sein. Besonders vorteilhaft ist ein Versatz in x-Richtung, wobei die komplementären Steckverbinder4 der Einschubserver3 in x-Richtung aus der Mitte versetzt an den Einschubservern3 angeordnet sind. In einer solchen Ausgestaltung können die gleichen Einschubserver3 sowohl in der unteren Ebene als auch in der oberen Ebene – dann kopfüber – eingesetzt werden. Entsprechend der umgekehrten Hubrichtung y zur Kontaktierung ist die Hubvorrichtung12 in der oberen Ebene spiegelbildlich zu der in der unteren Ebene ausgelegt. Das Führungsmittel11 ist dabei vorteilhaft in positive wie negative y-Richtung kraftschlüssig, also beispielsweise wie zuvor beschrieben als Schwalbenschwanzführung ausgeführt. -
- 1
- Serversystem
- 2
- Serverrahmen
- 3
- Einschubserver
- 4
- Steckverbinder
- 5
- erste Seite
- 6
- Leiterplatte
- 7
- Steckverbinder
- 8
- Steckverbindung
- 9
- Anschlussmodul
- 10
- Lüftermodul
- 11
- Führungsmittel
- 12
- Hubvorrichtung
- 13
- Bedienelement
- 14
- Kühlluftstrom
- x
- Richtung
- y
- weitere Richtung, Hubrichtung
- z
- Einschubrichtung
Claims (13)
- Serverrahmen (
2 ) zur Aufnahme von Einschubservern (3 ), aufweisend eine Leiterplatte (6 ) zur Kontaktierung wenigstens eines von einer ersten Seite (5 ) des Serverrahmens (2 ) her in einer zur ersten Seite (5 ) senkrechten Einschubrichtung (z) eingeschobenen Einschubservers (3 ), wobei innerhalb des Serverrahmens (2 ) wenigstens eine Kühllüfteranordnung vorgesehen ist, die Kühlluft in der Einschubrichtung (z) durch die Einschubserver (3 ) bläst oder einsaugt, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiterplatte (6 ) senkrecht zur ersten Seite (5 ) und parallel zur Einschubrichtung (z) angeordnet ist. - Serverrahmen (
2 ) nach Anspruch 1, bei dem mehrere Einschubplätze für Einschubserver (3 ) entlang einer von der Einschubrichtung (z) verschiedenen Richtung (x) vorgesehen sind und die Leiterplatte (6 ) parallel zu der von der Einschubrichtung (z) und der Richtung (x) aufgespannten Ebene angeordnet ist. - Serverrahmen (
2 ) nach einem der Ansprüche 1 oder 2, bei dem auf der Leiterplatte (6 ) wenigstens ein Steckverbinder (7 ) zur elektrischen Kontaktierung eines eingeschobenen und einen komplementären Steckverbinder (4 ) aufweisenden Einschubservers (3 ) vorgesehen ist. - Serverrahmen (
2 ) nach einem der Ansprüche 2 oder 3, bei dem Einschubplätze für die Einschubserver (3 ) in einer von der Einschubrichtung (z) und der Richtung (x) verschiedenen weiteren Richtung (y) in zwei Ebenen angeordnet sind, wobei die Leiterplatte (6 ) zwischen den Ebenen angeordnet ist und Steckverbinder (7 ) auf beiden Seiten der Leiterplatte (6 ) vorgesehen sind. - Serverrahmen (
2 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem Führungsmittel (11 ) vorgesehen sind, zum Führen eines einzuschiebenden Einschubservers (3 ) in der Einschubrichtung (z) bis zu einer vorbestimmten Position. - Serverrahmen (
2 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei dem eine Hubvorrichtung (12 ) vorgesehen ist zum Heranführen eines Einschubservers (3 ) an die Leiterplatte (6 ) in einer Hubrichtung (y) quer zur Einschubrichtung (z). - Serverrahmen (
2 ) nach Anspruch 6, bei dem die Hubvorrichtung (12 ) derart eingerichtet ist, dass bei ihrer Betätigung die Steckverbinder (4 ,7 ) eines eingeschobenen Einschubservers (3 ) und der Leiterplatte (6 ) verbunden werden. - Serverrahmen (
2 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei dem eine Trennvorrichtung vorgesehen ist zum Wegbewegen eines Einschubservers (3 ) von der Leiterplatte (6 ) und zum Trennen einer Verbindung zwischen den Steckverbindern (4 ,7 ) eines eingeschobenen Einschubservers (3 ) und der Leiterplatte (6 ). - Serverrahmen (
2 ) nach den Ansprüchen 5 bis 8, bei dem die Führungsmittel (11 ) einen eingeschobenen Einschubserver (3 ) in der Hubrichtung (y) festlegen und die Hubvorrichtung (12 ) so eingerichtet ist, dass sie auch als Trennvorrichtung dient. - Serverrahmen (
2 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, bei dem Blade-Server als Einschubserver (3 ) vorgesehen sind. - Einschubserver (
3 ) zum Einschieben in einen Serverrahmen (2 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Einschubserver (3 ) an einer parallel zu einer Einschubrichtung (z) angeordneten Seitenfläche des Einschubservers (3 ) wenigstens einen Steckverbinder (4 ) zur elektrischen Kontaktierung mit einem komplementären Steckverbinder (7 ) einer Leiterplatte (6 ) des Serverrahmens (2 ) aufweist. - Einschubserver (
3 ) nach Anspruch 11, bei dem der Steckverbinder (4 ) an einer Oberseite oder einer Unterseite des Einschubservers (3 ) angeordnet ist. - Einschubserver (
3 ) nach einem der Ansprüche 11 oder 12, der als Blade-Server ausgestaltet ist.
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