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DE102009020351A1 - Fahrzeugscheibe - Google Patents

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DE102009020351A1
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DE
Germany
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aluminum
vehicle
windowpane
butyl
window
Prior art date
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Ceased
Application number
DE102009020351A
Other languages
English (en)
Inventor
Stephan Wetzel
David Kiwus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dr Ing HCF Porsche AG
Original Assignee
Dr Ing HCF Porsche AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dr Ing HCF Porsche AG filed Critical Dr Ing HCF Porsche AG
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Publication of DE102009020351A1 publication Critical patent/DE102009020351A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J1/00Windows; Windscreens; Accessories therefor
    • B60J1/08Windows; Windscreens; Accessories therefor arranged at vehicle sides
    • B60J1/12Windows; Windscreens; Accessories therefor arranged at vehicle sides adjustable
    • B60J1/16Windows; Windscreens; Accessories therefor arranged at vehicle sides adjustable slidable
    • B60J1/17Windows; Windscreens; Accessories therefor arranged at vehicle sides adjustable slidable vertically
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J1/00Windows; Windscreens; Accessories therefor
    • B60J1/20Accessories, e.g. wind deflectors, blinds
    • B60J1/2097Accessories, e.g. wind deflectors, blinds means to prevent rattling of vehicle windows

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Window Of Vehicle (AREA)

Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Fahrzeugscheibe, insbesondere eine höhenverstellbare Seitenscheibe, mit einem schwingungsdämpfenden Element. Erfindungswesentlich ist dabei, dass das schwingungsdämpfende Element als auf die Fahrzeugscheibe aufgebrachte Aluminium-Butyl-Folie ausgebildet ist. Hierdurch können insbesondere Reibgeräusche beim Öffnen und Schließen der Seitenscheibe, ebenso wie andere aeroakustische Störgeräusche reduziert werden.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Fahrzeugscheibe, insbesondere eine höhenverstellbare Seitenscheibe an einem Kraftfahrzeug gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Die Erfindung betrifft außerdem ein mit einer derartigen Fahrzeugscheibe ausgestattetes Kraftfahrzeug.
  • Aus der DE 195 43 192 C2 ist eine gattungsgemäße Fahrzeugscheibe mit einem schwingungsdämpfenden Element bekannt. Letzteres ist einseitig aufgebracht und umlaufend elastisch ausgebildet und übernimmt die Aufgabe der schwingungsdämpfenden Lagerung der Fahrzeugscheibe an einem fahrzeugseitigen Karosserierahmen. Das Trägerprofil ist auf seiner von der Fahrzeugscheibe abliegenden Seite mit einer sich längs des Trägerprofils erstreckenden Aufnahmerinne für eine Klebstoffraupe versehen, wobei diese Aufnahmerinne mit zwei Auflagestegen versehen ist, die sich an dem Karosserierahmen abstützen.
  • Aus der DE 44 26 744 A1 ist eine höhenverstellbare Seitenscheibe mit einem einen Einbruch zumindest erschwerenden Element bekannt. In der Schließstellung der Seitenscheibe ist in einem innerhalb eines Türschachtes verbleibenden Bereich der Scheibe auf der nach außen gerichteten Seite ein durch Anextrudieren eines Polymers mit der Scheibe verbundener Profilstrang angeordnet. Die Lage dieses Profilstranges auf der Seitenscheibe und sein Querschnitt sind dabei so gewählt, dass in der Schließstellung von oben durch den Spalt zwischen der Scheibe und der Oberkante der Außenwand in den Türschacht eingeführte Werkzeuge hierdurch abgelenkt oder das Eindringen in den Türschacht hierdurch vollständig unterbunden wird.
  • Aus der DE 198 06 122 A1 ist ebenfalls eine Fahrzeugscheibe bekannt, die über ein mit einem pastösen Material befülltes Profil schwingungsdämpfend an einem Karosserierahmen angeordnet ist.
  • Die vorliegende Erfindung beschäftigt sich mit dem Problem, für eine Fahrzeugscheibe der gattungsgemäßen Art, eine verbesserte oder zumindest eine andere Ausführungsform anzugeben, welche kostengünstig und einfach schwingungsgedämpft ist und dadurch einen Fahrkomfort erhöht.
  • Dieses Problem wird erfindungsgemäß durch die Gegenstände der unabhängigen Ansprüche gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
  • Die vorliegende Erfindung beruht auf dem allgemeinen Gedanken, eine Fahrzeugscheibe, insbesondere eine höhenverstellbare Seitenscheibe eines Kraftfahrzeuges, mit einer einerseits kostengünstig und andererseits handwerklich einfach zu beherrschenden Aluminium-Butyl-Folie zumindest bereichsweise zu belegen und dadurch die Schwingungen in bisher nicht bekanntem Umfang dämpfen zu können. Die Aluminium-Butyl-Folie bildet somit ein schwingungsdämpfendes Element, welches nicht nur in der Lage ist, Reibgeräusche beim Öffnen und Schließen der Fahrzeugscheibe zu reduzieren, sondern zugleich auch aeroakustische Störgeräusche zu minimieren. Die erfindungsgemäß an Fahrzeugscheiben angeordnete Aluminium-Butyl-Folie kann vorzugsweise einfach aufgeklebt werden und besitzt eine hohe Haftkraft selbst bei doppelter oder mehrfacher Auflage. Gleichzeitig weist eine derartige Aluminium-Butyl-Folie eine hohe Dämmwirkung bei gleichzeitig geringem Gewicht auf, wobei der große Vorteil darin liegt, deren Dämpfungseigenschaften, beispielsweise durch die Dicke der Aluminiumschicht, individuell auf die zu dämpfenden Frequenzen anpassen zu können. Da Reibgeräusche und aeroakustische Störgeräusche bei unterschiedlichen Kraftfahrzeugen in unterschiedlichen Frequenzbereichen liegen, bietet der Einsatz einer derartigen Folie die individuelle Möglichkeit, je nach Ausführung, insbesondere je nach Dicke der Folie bzw. der einzelnen Schichten der Folie, die Dämpfungseigenschaften an die jeweils im Fahrzeugtyp auftretenden Frequenzbereiche zu adaptieren.
  • Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lösung, weist die Aluminium-Butyl-Folie eine Dicke von ca. 1 bis 5 mm, vorzugsweise eine Dicke von ca. 1,8 bis 2 mm auf. Bereits in diesem Dickenbereich ermöglicht die erfindungsgemäße Aluminium-Butyl-Folie vergleichsweise hohe Dämpfungseigenschaften, so dass bei geringen Kosten und geringem Bauraumbedarf eine deutlichere Steigerung des Fahrkomforts, hervorgerufen durch eine Reduzierung von aeroakustischen Störgeräuschen oder von Reibgeräuschen beim Öffnen und Schließen der Fahrzeugscheibe erreicht werden können.
  • Zweckmäßig ist die Aluminium-Butyl-Folie mit der Fahrzeugscheibe verklebt. Insbesondere eine selbstklebende Ausführungsform der erfindungsgemäßen Aluminium-Butyl-Folie ermöglicht eine vergleichsweise einfache Aufbringung der Folie auf die Fahrzeugscheibe. Durch eine maximale Dicke der Aluminium-Butyl-Folie von wenigen Millimetern, ist diese zudem leicht zuschneidbar und kann dadurch einfach an die unterschiedlichen Abmessungserfordernisse angepasst werden.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsgemäßen Lösung, ist die Fahrzeugscheibe einseitig oder doppelseitig, einlagig oder mehrlagig, mit der Aluminium-Butyl-Folie belegt. Bereits diese Aufzählung offenbart, wie vielfältig, beispielsweise je nach gewünschter Dämmwirkung, die erfindungsgemäße Aluminium-Butyl-Folie an der Fahrzeugscheibe einzusetzen ist. Darüber hinaus bieten derartige Aluminium-Butyl-Folien eine hohe Stabilität durch eine vergleichsweise reißfeste Aluminiumschicht, eine hohe Temperaturbeständigkeit, eine sehr gute und dauerhafte Klebekraft, eine hohe Dämpfungswirkung bei vergleichsweise geringem Gewicht sowie kein Ausgasen von gesundheitsgefährdenden Stoffen.
  • Weitere wichtige Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen, aus den Zeichnungen und aus der zugehörigen Figurenbeschreibung anhand der Zeichnungen.
  • Es versteht sich, dass die vorstehend genannten und die nachstehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
  • Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert, wobei sich gleiche Bezugszeichen auf gleiche oder ähnliche oder funktional gleiche Bauteile beziehen.
  • Dabei zeigen, jeweils schematisch
  • 1 eine Darstellung einer höhenverstellbaren Seitenscheibe mit einem erfindungsgemäßen Dämpfungselement,
  • 2a2d Schnittdarstellungen unterschiedlicher Ausführungsformen der mit Aluminium-Butyl-Folie belegten Fahrzeugscheibe.
  • Entsprechend den 1 und 2, weist ein erfindungsgemäße Fahrzeugscheibe 1, insbesondere eine höhenverstellbare Seitenscheibe eines Kraftfahrzeuges, ein schwingungsdämpfendes Element 2 auf, welches als Aluminium-Butyl-Folie ausgebildet ist. Derartige Aluminium-Butyl-Folien sind beispielsweise aus dem Karosseriebau oder aus dem Musikanlagenbau bekannt und dienen allgemein der Schwingungsdämpfung. Der große Vorteil von derartigen Aluminium-Butyl-Folien ist, dass sie trotz eines geringen Gewichts und trotz einer geringen Dicke, vergleichsweise hohe Dämpfungseffekte erzielen. Die erfindungsgemäß auf die Fahrzeugscheibe 1 aufgebrachte Aluminium-Butyl-Folie weist dabei üblicherweise eine Dicke von ca. 1 bis 5 mm, vorzugsweise eine Dicke von ca. 2 mm auf.
  • Wie dabei den 2a2d zu entnehmen ist, ist die Aluminium-Butyl-Folie über ihre Butyl-Schicht 3 mit der Fahrzeugscheibe 1 verbunden, während eine Aluminiumschicht 4 nach außen zeigt. Die Aluminium-Butyl-Folie kann dabei mit der Fahrzeugscheibe 1 verklebt sein.
  • Wie der 1 weiter zu entnehmen ist, ist die Aluminium-Butyl-Folie auf einen unteren Bereich der Seitenscheibe 1 beschränkt, der bei geschlossener Seitenscheibe 1 von außen unsichtbar in einem Fensterschacht, das heißt unterhalb einer Fensterbrüstung 5 verbleibt. Die Anordnung der schwingungsdämpfenden Aluminium-Butyl-Folie kann dabei wie in 2a gezeigt, einseitig, oder wie in 2b gezeigt, doppelseitig erfolgen. Denkbar ist selbstverständlich auch, dass die Aluminium-Butyl-Folie, wie dies in 2c gezeigt ist, zusätzlich einen Rand 6 der Fahrzeugscheibe 1 bedeckt. Ebenso kann die erfindungsgemäße Aluminium-Butyl-Folie entweder einlagig, wie dies gemäß den 2a2c gezeigt ist, oder mehrlagig, wie dies beispielsweise gemäß der 2d gezeigt ist, auf die Fahrzeugscheibe 1 aufgebracht werden. Selbstverständlich ist dabei die Aluminium-Butyl-Folie gemäß den Darstellungen 2a2d hinsichtlich ihrer Dicke überhöht dargestellt.
  • Die als schwingungsdämpfendes Element 2 verwendete Aluminium-Butyl-Folie lässt sich zudem mühelos, das heißt ohne den Einsatz von teuren Werkzeugen, fertigen und jederzeit problemlos zuschneiden. Darüber hinaus bietet sie aufgrund ihrer geringen Dicke den großen Vorteil, dass die Fensterscheibe 1, respektive eine Seitenscheibe 1, auch weiterhin gut über einen Türschacht montierbar ist. Physikalisch betrachtet besitzt die erfindungsgemäß an der Seitenscheibe 1 verwendete Aluminium-Butyl-Folie eine hohe Temperaturwiderstandsfähigkeit und kann ihre volle Dämpfungswirkung in einem Temperaturbereich von –40° bis +80°C voll entfalten. Durch das schwingungsdämpfende Element 2 wird somit das Schwingungsverhalten und der Klang der Fahrzeugscheibe 1 positiv beeinflusst. Insbesondere können mit der als schwingungsdämpfenden Element 2 dienenden Aluminium-Butyl-Folie Reibgeräusche beim Öffnen und Schließen der Fahrzeugscheibe 1 sowie weitere aeroakustische Störgeräusche reduziert werden, wodurch der Fahrkomfort erhöht werden kann.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 19543192 C2 [0002]
    • - DE 4426744 A1 [0003]
    • - DE 19806122 A1 [0004]

Claims (8)

  1. Fahrzeugscheibe (1), insbesondere eine höhenverstellbare Seitenscheibe (1), mit einem schwingungsdämpfenden Element (2), dadurch gekennzeichnet, dass das schwingungsdämpfende Element (2) als auf die Fahrzeugscheibe (1) aufgebrachte Aluminium-Butyl-Folie ausgebildet ist.
  2. Fahrzeugscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aluminium-Butyl-Folie eine Dicke von ca. 1 bis 5 mm, vorzugsweise eine Dicke von ca. 2 mm, aufweist.
  3. Fahrzeugscheibe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest zwei Lagen Aluminium-Butyl-Folie übereinander vorgesehen sind.
  4. Fahrzeugscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Aluminium-Butyl-Folie mit der Fahrzeugscheibe (1) verklebt.
  5. Fahrzeugscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Aluminium-Butyl-Folie auf einen unteren Bereich einer Seitenscheibe (1) beschränkt ist, der bei geschlossener Seitenscheibe (1) von außen unsichtbar in einem Fensterschacht, das heißt unter einer Fensterbrüstung (5) verbleibt.
  6. Fahrzeugscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Fahrzeugscheibe (1) einseitig oder doppelseitig mit der Aluminium-Butyl-Folie belegt ist.
  7. Fahrzeugscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Aluminium-Butyl-Folie an zumindest einem Rand (6) der Fahrzeugscheibe (1) angeordnet ist.
  8. Kraftfahrzeug mit einer Fahrzeugscheibe (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7.
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