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DE102009028388A1 - Vorrichtung zur Stromerzeugung in einem Kraftfahrzeug mittels eines thermoelektrischen Elements - Google Patents

Vorrichtung zur Stromerzeugung in einem Kraftfahrzeug mittels eines thermoelektrischen Elements Download PDF

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DE102009028388A1
DE102009028388A1 DE200910028388 DE102009028388A DE102009028388A1 DE 102009028388 A1 DE102009028388 A1 DE 102009028388A1 DE 200910028388 DE200910028388 DE 200910028388 DE 102009028388 A DE102009028388 A DE 102009028388A DE 102009028388 A1 DE102009028388 A1 DE 102009028388A1
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Germany
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heat exchanger
coolant
vehicle
lubricant
thermoelectric element
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Jörg KURTH
Josef Schwarz
Gerhard Hoering
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ZF Friedrichshafen AG
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ZF Friedrichshafen AG
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Erzeugung elektrischer Energie in einem Kraftfahrzeug, mindestens umfassend ein thermoelektrisches Element (6), ein wärmeerzeugendes Fahrzeugaggregat (1) und ein Kühl- und Schmiermittelkreislauf (2, 2A, 2B) mit einem Wärmetauscher (3) zur Kühlung des Kühl- oder Schmiermittels des Kühl- oder Schmiermittelkreislaufs (2, 2A, 2B). Erfindungsgemäß ist das thermoelektrische Element (6) thermisch zwischen einer warmen Eintrittseite (3A) und einer kühlen Ein- oder Austrittseite (3B, 3C) des Wärmetauschers (3) angeordnet.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Erzeugung elektrischer Energie in einem Kraftfahrzeug, welche mindestens ein thermoelektrisches Element, ein wärmeerzeugendes Fahrzeugaggregat und ein Kühl- oder Schmiermittelkreislauf mit einem Wärmetauscher zur Kühlung des Kühl- oder Schmiermittels des Kühl- oder Schmiermittelkreislaufs umfasst.
  • Unter einem thermoelektrischen Element ist hierbei eine Vorrichtung zu verstehen, die eine an ihr anliegende Temperaturdifferenz nutzt, um elektrische Energie zu erzeugen – auch bekannt als thermoelektrischer Generator. Das Fahrzeugaggregat kann beispielsweise ein elektrisches oder thermodynamisches Antriebsaggregat, ein Getriebe oder eine Dauerbremse für länger anhaltendes Bremsen des Fahrzeugs sein.
  • Aus der DE 11 2005 001 368 T5 ist ein thermoelektrisch verstärktes Antriebssystem für ein Hybridelektrofahrzeug bekannt, bei welchem eine thermoelektrische Vorrichtung die Abwärme von Abgasen einer Brennkraftmaschine nutzt, um elektrische Energie zu erzeugen. Die thermoelektrische Vorrichtung ist dabei thermisch zwischen einem in einer Abgasleitung angeordneten Wärmesammler und einem Kühlmechanismus angeordnet, das heißt sie steht mit einer Seite in thermischen Kontakt mit dem Wärmesammler und mit einer weiteren Seite in thermischen Kontakt mit dem Kühlmechanismus. Die DE 11 2005 001 368 T5 setzt das Vorhandensein oder den Betrieb einer Brennkraftmaschine als Wärmequelle voraus, somit ist die Vorrichtung nicht für reinen Elektrofahrzeugen oder Fahrzeuge mit abgeschalteter Brennkraftmaschine geeignet.
  • Die DE 10 2007 017 461 A1 offenbart ein wartungsarmes elektrisches Messinstrument mit einem Thermogenerator zur Erzeugung der von dem Messinstrument benötigten elektrischen Energie. Das Messinstrument kann als Durchflussmengenmesser ausgeführt sein und Temperaturgefälle zwischen einem Getriebeöl und einer Umgebung nutzen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es nun die Energieausbeute eines thermoelektrischen Elementes in einem Kraftfahrzeug zu verbessern.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass das thermoelektrische Element thermisch zwischen einer warmen Eintrittseite des Wärmtauschers und einer kühlen Ein- oder Austrittseite des Wärmetauschers angeordnet ist. Dies bedeutet, dass das thermoelektrische Element mit einer Seite in thermischen Kontakt mit der warmen Eintrittseite des Wärmtauschers steht, über welche das von dem Fahrzeugaggregat erwärmte Kühl- oder Schmiermittel hineinströmt und mit einer anderen Seite mit einer kühlen Ein- oder Austrittseite des Wärmetauschers in thermischen Kontakt steht, wodurch die Temperaturdifferenzen zwischen den beiden Seiten des thermoelektrischen Elements hoch ist und somit eine hohe elektrische Leistung und daher Energieausbeute an dem thermoelektrischen Element abrufbar ist. Diese elektrische Energie kann direkt einem spezifischen Verbraucher im Fahrzeug zugeführt werden oder einem Bordnetz des Fahrzeugs zur Versorgung aller elektrischen Verbraucher des Fahrzeugs zugeführt werden. Die elektrische Energie kann selbstverständlich auch in einem Energiespeicher des Fahrzeugs zur späteren Verwendung gespeichert werden. Der thermische Kontakt kann insbesondere über Wärmebrücken, beispielsweise Wärmeleitelemente, hergestellt werden.
  • Es sei an dieser Stelle angemerkt, dass ein derartiger Wärmetauscher Wärme zwischen einem ersten kalten und einem zweiten warmen Medium überträgt und hierzu eine kühle Eintrittseite für das kalte erste Medien aufweist, über welche es in den Wärmetauscher einströmt und eine warme Austrittseite, über welche es anschließend aus dem Wärmetauscher aufgewärmt ausströmt. Des Weiteren verfügt ein derartiger Wärmetauscher über eine warme Eintrittseite für das warme Medium, über welche es in den Wärmetauscher einströmt und eine kühle Austrittseite, über welche es anschließend aus dem Wärmetauscher gekühlt ausströmt. Die Ein- und Austrittseiten des Wärmetauschers können insbesondere als von dem Wärmetauscher wegführende bzw. zu dem Wärmetauscher hinführende Leitungen, beispielsweise Rohrleitungen, ausgeführt sein.
  • In einer ersten bevorzugten Weiterbildung der Erfindung gibt der Wärmetauscher die Wärme des Fahrzeugaggregats an eine Umgebung des Fahrzeugs ab. Dabei ist das thermoelektrische Element zwischen der warmen Eintrittseite und der kühlen Austrittseite des Wärmetauschers angeordnet. Der Wärmetauscher kann dann insbesondere als Flüssigkeit-Luft-Wärmetauscher ausgeführt sein, um die Wärme über ein flüssiges Kühl- oder Schmiermittel, beispielsweise Öl oder Wasser, aus dem Fahrzeugaggregat zu transportieren und im Wärmetauscher an die Umgebungsluft abzuführen. Eine derartige Vorrichtung zur Erzeugung elektrischer Energie ist einfach und mit wenigen Bauteilen aufgebaut und daher kostengünstig. Bei dem Flüssigkeit-Luft-Wärmetauscher strömt das von dem Fahrzeugaggregat aufgewärmte Kühl- oder Schmiermittel über die warme Eintrittseite in den Wärmetauscher ein und abgekühlt über die kühle Austrittsseite aus, und es strömt kalte Luft über die kühle Eintrittseite ein und von dem Kühl- oder Schmiermittel in dem Wärmetauscher aufgewärmt über die warme Austrittseite aus.
  • Eine zweite bevorzugten Weiterbildung der Erfindung umfasst des Weiteren einen zusätzlichen Kühlmittelkreislauf mit einem zusätzlichen Wärmetauscher, welcher derart mit dem Kühl- oder Schmiermittelkreislauf verschaltet ist, dass er die Wärme des Fahrzeugaggregates von dem Kühl- oder Schmiermittelkreislauf über den Wärmetauscher aufnimmt und diese über den zusätzlichen Wärmetauscher an die Umgebung des Fahrzeugs abgibt. Dabei ist das thermoelektrische Element thermisch zwischen der warmen Eintrittseite und der kühlen Eintrittseite des Wärmetauschers angeordnet. Der Wärmetauscher kann dann insbesondere als Flüssigkeit-Flüssigkeit-Wärmetauscher ausgeführt sein, um die Wärme über ein flüssiges Kühl- oder Schmiermittel aus dem Fahrzeugaggregat zu transportieren und im Wärmetauscher an den zusätzlichen Kühlmittelkreislauf zu übertragen, wohingegen der zusätzliche Wärmetauscher dann insbesondere als Flüssigkeit-Luft-Wärmetauscher ausgeführt sein kann, um diese Wärme über ein Kühlmittel aus dem Wärmetauscher zu transportieren und schließlich über den zusätzlichen Wärmetauscher an die Umgebungsluft des Fahrzeugs abzuführen. Durch eine derartige Vorrichtung können Kühl- und Schmiermittelkreislauf getrennt werden, oder zwei Kühlkreisläufe mit unterschiedlichen Kühlmitteln verwendet werden, welche an die jeweiligen Bedingungen im Kühlmittelkreislauf besser angepasst sind.
  • Vorteilhaft ist das Fahrzeugaggregat ein Fahrzeuggetriebe, da über die Reibung der Getriebebauteile eine große Menge Wärme erzeugt wird, die bisher weitestgehend ungenutzt an die Fahrzeugumgebung abgegeben wird. Insbesonders Automat- oder Doppelkupplungsgetriebe weisen auf Grund überschneidender Kupplungsöffnungszeiten, Schleppmomente und Wandlerverluste gegenüber Handschaltgetrieben eine erhöhte Wärmeproduktion auf, wodurch sich diese Getriebetypen besonders zur Gewinnung elektrischer Energie aus Wärme eignen.
  • Das Fahrzeugaggregat kann vorteilhaft jedoch auch ein elektrodynamischer Retarder oder ein hydrodynamischer Retarder sein, welche im Betrieb, insbesondere als Dauerbremse zur Entlastung der Betriebsbremse eines Fahrzeugs, ebenfalls eine große Wärmemenge erzeugen, die mittels der Erfindung zumindest zum Teil in nutzbare elektrische Energie umwandelbar ist.
  • Besonders bevorzugt ist das thermoelektrische Element direkt an ein elektrisches Bauteil des Fahrzeugaggregates zu dessen elektrischen Versorgung angeschlossen, wodurch elektrische Leitungen kurz ausgeführt sein können und eine autarke Energieversorgung des Bauteils bereitgestellt werden kann. Insbesondere kann das Bauteil zumindest ein Aktuator, ein Steuergerät oder ein Sensor des Fahrzeugaggregates sein. So ist es beispielsweise möglich das Fahrzeugaggregat als elektrodynamischer Retarder auszuführen und ein Teil der zum Betrieb verwendeten elektrischen Energie direkt aus der Abwärme des Retarders zu erzeugen. Das elektrische Bauteil kann in diesem Fall eine elektrische Spule oder eine Vorrichtung zu Regelung der elektrischen Spule sein, welche in dem elektrodynamischen Retarder die Bremskraft hervorruft.
  • Im Folgenden wird die Erfindung anhand von Beispielen und Zeichnungen näher erläutert aus welchen weitere vorteilhafte Ausgestaltungen entnommen werden können.
  • Es zeigen jeweils in schematischer Darstellung,
  • 1 eine Vorrichtung zur Erzeugung elektrischer Energie bei welcher ein thermoelektrisches Element zwischen einer warmen Eintrittseite und einer kühlen Austrittseite des Wärmetauschers angeordnet ist;
  • 2 eine Vorrichtung zur Erzeugung elektrischer Energie bei welcher ein thermoelektrisches Element zwischen einer warmen Eintrittseite und einer kühlen Eintrittseite des Wärmetauschers angeordnet ist.
  • Die in 1 dargestellte Vorrichtung zur Erzeugung elektrischer Energie ist in einem nicht gezeigten Kraftfahrzeug angeordnet und weist ein wärmeerzeugendes Fahrzeugaggregat 1 und ein Kühl- oder Schmiermittelkreislauf 2 mit einem Wärmetauscher 3 zur Kühlung des in dem Kühl- oder Schmiermittelkreislauf 2 zirkulierenden Kühl- oder Schmiermittels auf. Die Zirkulationsbewegung kann mittel Konvektion erfolgen oder, wie dargestellt, mittel einer in dem Kühl- oder Schmiermittelkreislauf 2 angeordneten Pumpe 4.
  • Der Wärmetauscher 3 verfügt über eine warme Eintrittseite 3A, über welche das durch das Fahrzeugaggregat 1 erwärmte Kühl- oder Schmiermittel in den Wärmetauscher 3 hineinströmt und eine kühle Austrittseite 3B, über welche das in dem Wärmetauscher 3 abgekühlte Kühl- oder Schmiermittel hinausströmt. Darüber hinaus weist der Wärmetauscher 3 eine kühle Eintrittseite 3C auf, über welche Umgebungsluft des Fahrzeugs durch ein Gebläse 5 in den Wärmetauscher geblasen wird und er weist eine warme Austrittseite 3D auf, über welche die in dem Wärmetauscher 3 von dem Kühl- oder Schmiermittel erwärmte Umgebungsluft aus dem Wärmetauscher 3 austritt. Innerhalb des Wärmetauschers 3 findet somit eine Übertragung der Wärme des Kühl- oder Schmiermittels auf die in den Wärmetauscher 3 geblasene Umgebungsluft statt, wozu der Wärmetauscher als Flüssigkeit-Luft-Wärmetauscher ausgeführt ist. Der Luftstrom durch den Wärmetauscher 3 ist in 1 durch die strichlierten Pfeile angedeutet und der Kühl- oder Schmiermittelstrom durch den Wärmetauscher ist durch den durchgehenden Pfeil angedeutet. Nicht dargestellt ist, dass das Kühl- oder Schmiermittels innerhalb des Fahrzeugaggregates an geeignete Kühl- oder Schmierstellen, wie zum Beispiel Lagerungen, Kupplungen oder Bremsen, geleitet wird. Das Kühl- oder Schmiermittel strömt somit aufgewärmt aus dem Fahrzeugaggregat 1 in den Wärmetauscher 3, wo es abgekühlt wird und von dort wieder zurück in das Fahrzeugaggregat 1 gepumpt wird.
  • Zwischen der warmen Eintrittseite 3A des Wärmetauschers 3 und der kühlen Austrittseite 3B ist ein thermoelektrisches Element 6 thermisch angeordnet, das heißt das thermoelektrisches Element 6 ist mit einer Seite in thermischen Kontakt mit der warmen Eintrittseite 3A und mit einer anderen Seite in thermischen Kontakt mit der kühlen Austrittseite 3B. Der thermische Kontakt wird jeweils über eine Wärmebrücke 7 hergestellt. Die Wärmebrücken 7 können insbesondere Wärmeleitelemente aus Kupfer sein, welche an den Leitungen des Kühl- oder Schmiermittelkreislaufs 2 im Bereich der warmen Eintrittseite 3A, beziehungsweise der kühlen Austrittseite 3B, angeordnet sind oder dort in die Leitungen hineinreichen oder dort selbst Teil der Leitungen sind – Kupfer, da dieses Metall über einen besonders hohen Wärmeleitwert verfügt. Das thermoelektrische Element 6 ist elektrisch direkt an ein elektrisches Bauteil 9 des Fahrzeugaggregates 1 angeschlossen, welches durch das thermoelektrische Element 6 mit elektrischer Energie versorgt wird. Das elektrische Bauteil 9 kann statt auf oder an dem Fahrzeugaggregat 1 auch innerhalb des Fahrzeugaggregates 1 angeordnet sein und insbesondere ein Steuergerät, ein Aktuator oder ein Sensor des Fahrzeugaggregates 1 sein.
  • Die in 2 dargestellte Vorrichtung ist ebenfalls in einem Kraftfahrzeug angeordnet und verfügt ebenfalls über ein wärmeerzeugendes Fahrzeugaggregat 1 und einen Schmiermittelkreislauf 2A mit einem Wärmetauscher 3. Darüber hinaus verfügt die Vorrichtung über einen zusätzlichen Kühlmittelkreislauf 2B mit einem zusätzlichen Wärmetauscher 8. Das Kühl- bzw. Schmiermittel wird in den Kreisläufen 2A, 2B über jeweils eine Pumpe 4 zirkulierend bewegt. Die Wärmetauscher 3, 8 verfügen je über eine warme Eintrittseite 3A, 8A, über welche aufgewärmtes Kühl- bzw. Schmiermittel in den Wärmetauscher 3, 8 hineinströmt, über eine kühle Austrittseite 3B, 8B, über welche das in dem Wärmetauscher 3, 8 abgekühlte Kühl- oder Schmiermittel aus dem Wärmetauscher herausströmt, über eine kühle Eintrittseite 3C, 8C, über welche kühles Kühlmittel bzw. Umgebungsluft in den Wärmetauscher 3, 8 hineinströmt, sowie über eine warme Austrittseite 3D, 8D, über welche das in dem Wärmetauscher 3, 8 aufgewärmte Kühlmittel, bzw. aufgewärmte Umgebungsluft hinausströmt.
  • Das Kühl- oder Schmiermittel des Kühl- oder Schmiermittelkreislaufs 2A wird in dem Fahrzeugaggregat 1 an Schmierstellen, wie zum Beispiel Lagerungen, Kupplungen oder Bremsen geleitet, wo es Wärme aufnimmt. Anschließend wird es zu dem Wärmetauscher 3 gepumpt, wo es die Wärme zumindest zum Teil an das Kühlmittel des zusätzlichen Kühlmittelkreislaufs 2B abgibt und von wo es in das Fahrzeugaggregat 1 zurückgepumpt wird. Das Kühlmittel des zusätzlichen Kühlmittelkreislaufs 2B wird in dem Wärmetauscher 3 durch das Kühl- oder Schmiermittel des Kühl- oder Schmiermittelkreislaufs 2A aufgewärmt und aus dem Wärmetauscher 3 in den zusätzlichen Wärmetauscher 8 gepumpt, wo es die Wärme an die über das Gebläse 5 in den Wärmetauscher 8 geblasene Umgebungsluft abgibt. Anschließend strömt das Kühlmittel abgekühlt wieder in den Wärmetauscher 3 zurück, in welchem es sich erneut aufwärmt. In einer Ausgestaltung hiervon kann das Kühlmittel des zusätzlichen Kühlmittelkreislaufs 2B auch vorteilhaft genutzt werden, um das Fahrzeugaggregat 1 zusätzlich zu dem Kühl- oder Schmiermittelkreislauf 2A zu kühlen. Hierzu kann es vollständig oder nur zum Teil direkt durch das Fahrzeugaggregat 1 oder an nicht gezeigte Kühlstellen des Fahrzeugaggregates 1 geleitet werden, wie es durch die gepunktete Linie in 2 angedeutet ist. Der Luftstrom durch den zusätzlichen Wärmetauscher 8 ist durch strichlierte Pfeile verdeutlicht, ebenso wie der Strom des Kühlmittels in dem Wärmetauscher 3. Der Strom des Kühlmittels in dem Wärmetauscher 8 und der Strom des Kühl- oder Schmiermittels des Kühl- oder Schmiermittelkreislaufs 2A in dem Wärmetauscher 3 sind durch durchgehende Pfeile kenntlich gemacht.
  • Durch eine derartige Verschaltung des zusätzlichen Kühlmittelkreislaufs 2B mit dem Kühl- oder Schmiermittelkreislauf 2A wird erreicht, dass er die Wärme des Fahrzeugaggregats 1 von dem Kühl- oder Schmiermittelkreislauf 2A über den Wärmetauscher 3 aufnimmt und diese über den zusätzlichen Wärmetauscher 8 an eine Umgebung, in diesem Fall die Umgebungsluft, des Kraftfahrzeugs abgibt.
  • Um eine möglichst hohe Temperaturdifferenz in dem thermoelektrischen Element 6 zu erreichen, ist das thermoelektrische Element 6 thermisch zwischen der warmen Eintrittseite 3A und der kühlen Eintrittseite 3C des Wärmetauschers 3 angeordnet. Hierbei ist die eine Seite des thermoelektrischen Elements 6 über eine Wärmebrücke 7 mit der Leitung des Kühl- oder Schmiermittelkreislaufs 2A an der warmen Eintrittseite 3A in thermischen Kontakt und die andere Seite des thermoelektrischen Elements 6 ist über eine Wärmebrücke 7 mit der Leitung des Kühlmittelkreislaufs 2B an der kühlen Eintrittseite 3C in thermischen Kontakt. Das thermoelektrische Element 6 dient hierbei analog zu 1 direkt zur Versorgung eines elektrischen Bauteils 9 des Fahrzeugaggregates 1 und ist an dieses demzufolge elektrisch angeschlossen.
  • Bei der in 2 dargestellten Ausgestaltung der Erfindung ist der Wärmetauscher 3 als Flüssigkeit-Flüssigkeit-Wärmetauscher und der zusätzliche Wärmetauscher als Flüssigkeit-Luft-Wärmetauscher ausgeführt. Der Kühl- oder Schmiermittelkreislauf 2A ist vorteilhaft als Schmiermittelkreislauf ausgelegt, um Kühl- und Schmiermittelkreislauf voneinander zu trennen.
  • Wie beschrieben kann das Fahrzeugaggregat 1 insbesondere als Fahrzeuggetriebe oder Retarder ausgeführt sein, und das thermoelektrische Element 6 kann grundsätzlich auch an einem nicht gezeigten Bordnetz zur Versorgung aller elektrischen Bauteile des Fahrzeugs angeschlossen sein. Die Wärmetauscher 3, 8 können sowohl als Gleichstrom-, Gegenstrom- oder Querstromwärmetauscher ausgeführt sein.
  • Die Pfeile in den Kühl- der Schmierkreisläufen 2, 2A, 2B der 1 und 2 geben mögliche Fließrichtungen des darin zirkulierenden Kühl- oder Schmiermittels an. Nicht dargestellt, jedoch üblich, sind Ausgleichsbehälter oder Filter in den Kühl- der Schmiermittelkreisläufen 2, 2A, 2B angeordnet.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Fahrzeugaggregat
    2
    Kühl- oder Schmiermittelkreislauf
    2A
    Kühl- oder Schmiermittelkreislauf
    2B
    zusätzlicher Kühlmittelkreislauf
    3
    Wärmetauscher
    3A
    warme Eintrittseite des Wärmetauschers 3
    3B
    kühle Austrittseite des Wärmetauschers 3
    3C
    kühle Eintrittseite des Wärmetauschers 3
    3D
    warme Austrittseite des Wärmetauschers 3
    4
    Pumpe
    5
    Gebläse
    6
    thermoelektrischer Generator
    7
    Wärmebrücke
    8
    zusätzlicher Wärmetauscher
    8A
    warme Eintrittseite des zusätzlichen Wärmetauschers 8
    8B
    kühle Austrittseite des zusätzlichen Wärmetauschers 8
    8C
    kühle Eintrittseite des zusätzlichen Wärmetauschers 8
    8D
    warme Austrittseite des zusätzlichen Wärmetauschers 8
    9
    elektrisches Bauteil
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 112005001368 T5 [0003, 0003]
    • - DE 102007017461 A1 [0004]

Claims (8)

  1. Vorrichtung zur Erzeugung elektrischer Energie in einem Kraftfahrzeug, mindestens umfassend ein thermoelektrisches Element (6), ein wärmeerzeugendes Fahrzeugaggregat (1) und ein Kühl- oder Schmiermittelkreislauf (2, 2A, 2B) mit einem Wärmetauscher (3) zur Kühlung des Kühl- oder Schmiermittels des Kühl- oder Schmiermittelkreislaufs (2, 2A, 2B) dadurch gekennzeichnet, dass das thermoelektrische Element (6) thermisch zwischen einer warmen Eintrittseite (3A) und einer kühlen Ein- oder Austrittseite (3B, 3C) des Wärmetauschers (3) angeordnet ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Wärmetauscher (3) die Wärme des Fahrzeugaggregats (1) an eine Umgebung abgibt, wobei das thermoelektrische Element (6) thermisch zwischen der warmen Eintrittseite (3A) und der kühlen Austrittseite (3B) des Wärmetauschers (3) angeordnet ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Wärmetauscher (3) ein Flüssigkeit-Luft-Wärmetauscher ist.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung einen zusätzlichen Kühlmittelkreislauf (2B) mit einem zusätzlichen Wärmetauscher (8) umfasst, welcher derart mit dem Kühl- oder Schmiermittelkreislauf (2, 2A) verschaltet ist, dass er die Wärme des Fahrzeugaggregats (1) von dem Kühl- oder Schmiermittelkreislauf (2, 2A) über den Wärmetauscher (3) aufnimmt und diese über den zusätzlichen Wärmetauscher (8) an eine Umgebung abgibt, wobei das thermoelektrische Element (6) thermisch zwischen der warmen Eintrittseite (3A) und der kühlen Eintrittseite (3C) des Wärmetauschers (3) angeordnet ist.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Wärmetauscher (3) ein Flüssigkeit-Flüssigkeit-Wärmetauscher ist und der zusätzliche Wärmetauscher (8) ein Flüssigkeit-Luft-Wärmetauscher ist.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrzeugaggregat (1) ein Fahrzeuggetriebe, insbesondere ein Automat- oder Doppelkupplungsgetriebe, ist.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrzeugaggregat (1) ein hydrodynamischer oder elektrodynamischer Retarder ist.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das thermoelektrische Element direkt an ein elektrisches Bauteil (9) des Fahrzeugaggregat zu dessen elektrischen Versorgung angeschlossen ist.
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