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Stand der Technik
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Die
Erfindung betrifft eine Trench-Junction-Barrier-Schottky-Diode mit
integrierter Substrat-PN-Diode als Klammerelement (im Folgenden vereinfacht
TJBS-Sub-PN genannt), die sich insbesondere als Z-Leistungsdiode
mit einer Durchbruchspannung von ca. 20 V für den Einsatz
in Kfz-Generatorsystem eignet.
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In
modernen Kfzs werden immer mehr Funktionen mit elektrischen Bauelementen
realisiert. Dadurch entsteht ein immer höherer Bedarf an
elektrischer Leistung. Um diesen Bedarf zu decken, muss die Effizienz
des Generatorsystems im Kfz gesteigert werden. Bis heute werden
in der Regel PN-Dioden als Z-Dioden im Kfz-Generatorsystem eingesetzt. Vorteile
der PN-Dioden sind einerseits der niedrige Sperrstrom und andererseits
die hohe Robustheit. Der Hauptnachteil ist die hohe Flussspannung
UF. Bei Raumtemperatur beginnt Strom erst mit UF = 0.7 V zu fließen.
Unter normaler Betriebsbedingung, z. B. einer Stromdichte von 500
A/cm2, steigt UF bis über 1 V an,
was einen unvernachlässigbaren Verlust der Effizienz bedeutet.
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Theoretisch
stehen Schottky-Dioden als Alternative zur Verfügung. Schottky-Dioden
haben eine deutlich niedrigere Flussspannung als PN-Dioden, beispielweise
0.5 V bis 0.6 V bei einer hohen Stromdichte von 500 A/cm2. Außerdem bieten Schottky-Dioden
als Majoritätsträgerbauelemente Vorteile bei schnellem
Schaltbetrieb. Der Einsatz von Schottky-Dioden in Kfz-Generatorsystem
erfolgt jedoch derzeit noch nicht. Dies ist auf einige entscheidende Nachteile
von Schottky-Dioden zurückzuführen: 1) höherer Sperrstrom
im Vergleich zu PN-Dioden, 2) starke Abhängigkeit des Sperrstroms
von Sperrspannung, und 3) schlechte Robustheit, insbesondere bei Hochtemperatur.
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Es
sind Vorschläge bekannt, Schottky-Dioden zu verbessern.
Im Folgenden werden zwei Beispiele ausgeführt.
- 1. JBS Junction-Barrier-Schottky-Dioden warden in S.
Kunori, etc., "Low leakage current Schottky barrier diode",
Proceedings of 1992 International Symposium on Power Semiconductors & ICs, Tokyo, pp.
80–85 beschrieben. Wie 1 zeigt,
besteht die JBS aus einem n+-Substrat 1,
einer n-Epischicht 2, mindestens zwei in die n-Epischicht 2 diffundierten
p-Wannen 3 und Metallschichten an der Vorderseite 4 und
an der Rückseite 5 des Chips. Elektrisch gesehen
ist die JBS eine Kombination von PN-Diode (PN-Übergang zwischen
den p-Wannen 3 als Anode und der n-Epischicht 2 als
Kathode) und einer Schottky-Diode (Schottky-Barriere zwischen der
Metallschicht 4 als Anode und der n-Epischicht 2 als
Kathode). Die Metallschicht an der Rückseite des Chips 5 dient
als Kathodenelektrode, die Metallschicht an der Vorderseite des
Chips 4 als Anodenelektrode mit ohmschem Kontakt zu den p-Wannen 3 und
gleichzeitig als Schottky-Kontakt zur n-Epischicht 2.
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Wegen
der kleinen Flussspannung der Schottky-Diode im Vergleich zur PN-Diode
fließen Ströme in der Flussrichtung nur durch
den Bereich der Schottky-Diode. Folgedessen ist die effektive Fläche
(pro Flächeneinheit) für den Stromfluss in Flussrichtung
bei einer JBS deutlich kleiner als bei einer konventionellen Planar-Schottky-Diode.
In der Sperrrichtung dehnen sich die Raumladungszonen mit steigender
Spannung aus und stoßen sich bei einer Spannung, die kleiner
als die Durchbruchspannung der JBS ist, in der Mitte des Bereichs
zwischen den benachbarten p-Wannen 3 zusammen. Dadurch
wird der Schottky-Effekt, der für die hohen Sperrströme verantwortlich
ist, teilweise abgeschirmt und der Sperrstrom reduziert. Dieser
Abschirmeffekt ist stark von den Strukturparametern Xjp (Eindringtiefe
der p-Diffusion), Wn (Abstand zwischen den p-Wannen) sowie Wp (Breite
der p-Wanne) abhängig.
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Üblich
zur Realisierung der p-Wannen einer JBS ist p-Implantation und anschließende
p-Diffusion. Durch laterale Diffusion in der x-Richtung, deren Tiefe
vergleichbar mit der vertikalen Diffusion in der y-Richtung ist,
entstehen zylindrische p-Wannen in der zweidimensionalen Darstellung
(unendliche Länge in der z-Richtung senkrecht zur x-y-Ebene),
deren Radius der Eindringtiefe Xjp entspricht. Wegen der radialen
Ausdehnung der Raumladungszonen zeigt diese Form von p-Wannen keine
sehr wirkungsvolle Abschirmung des Schottky-Effektes. Es ist nicht möglich,
allein durch tiefere p-Diffusion die Abschirmwirkung zu verstärken,
da gleichzeitig auch die laterale Diffusion entsprechend breiter
wird. Es ist auch sehr bedenklich, den Abstand zwischen den p-Wannen
Wn zu verkleinern. Dadurch wird zwar die Abschirmwirkung verstärkt,
die effektive Fläche für den Stromfluss in Flussrichtung
wird aber weiter reduziert.
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Eine
Alternative zur Verbesserung der Abschirmwirkung des Schottky-Effekt
(Barrier Lowering Effect) einer JBS ist die in der
DE 10 2004 053 761 vorgeschlagene
TJBS.
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Eine
TJBS (Trench-Junction-Barrier-Schottky-Diode) mit ausgefüllten
Gräben wird in beschrieben. Wie 2 zeigt,
besteht diese TJBS-Variante aus einem n+-Substrat 1,
einer n-Epischicht 2, mindestens zwei in die n-Epischicht 2 eingeätzten Gräben
(Trenchs) 6 und Metallschichten an der Vorderseite des
Chips 4 als Anodenelektrode und an der Rückseite
des Chips 5 als Kathodenelektrode. Die Gräben
werden mit p-dotiertem Si oder Poly-Si 7 ausgefüllt.
Insbesondere kann die Metallschicht 4 auch aus mehreren
unterschiedlichen, übereinander liegenden Metallschichten
bestehen. Der Übersichtlichkeit ist dies in nicht
eingezeichnet. Elektrisch gesehen ist die TJBS eine Kombination
von PN-Diode (PN-Übergang-zwischen den p-dotierten Gräben 7 als
Anode und der n-Epischicht 2 als Kathode) und Schottky-Diode
(Schottky-Barriere zwischen der Metallschicht 4 als Anode
und der n-Epischicht 2 als Kathode).
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Wie
bei einer konventionellen JBS fließen Ströme in
der Flussrichtung nur durch die Schottky-Diode. Wegen fehlender
lateralen p-Diffusion ist jedoch die effektive Fläche für
Stromfluss in der Flussrichtung bei der TJBS deutlich größer
als bei konventioneller JBS.
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In
der Sperrrichtung dehnen sich die Raumladungszonen mit steigender
Spannung aus und stoßen sich bei einer Spannung, die kleiner
als die Durchbruchspannung der TJBS ist, in der Mitte des Bereichs
zwischen den benachbarten Gräben 6 zusammen. Wie
bei der JBS wird dadurch der für hohe Sperrströme
verantwortliche Schottky-Effekt abgeschirmt und die Sperrströme
reduziert. Dieser Abschirmeffekt ist stark von Strukturparametern
Dt (Tiefe des Grabens), Wm (Abstand zwischen den Gräben)
sowie Wt (Breite des Grabens) abhängig, siehe .
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Zur
Realisierung der Gräben bei der TJBS wird auf die p-Diffusion
verzichtet. Dadurch gibt es keine negative Auswirkung von lateraler
p-Diffusion wie bei konventioneller JBS. Eine quasi-eindimensionale
Ausdehnung der Raumladungszonen in dem Mesa-Bereich zwischen den
Gräben 6 kann ohne weiteres realisiert werden,
da die Tiefe des Grabens Dt, ein wichtiger Strukturparameter für
die Abschirmung des Schottky-Effektes, nicht mehr mit der effektiven
Fläche für Stromfluss in der Flussrichtung korreliert.
Die Abschirmwirkung von Schottky-Effekten ist damit deutlich effektiver
als bei der JBS mit diffundierten p-Wannen.
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Andererseits
bietet die TJBS eine hohe Robustheit durch seine Klammerfunktion.
Die Durchbruchspannung der PN-Diode BV_pn wird so ausgelegt, dass
BV_pn niedriger als die Durchbruchspannung der Schottky-Diode BV_schottky
ist und der Durchbruch am Boden der Gräben stattfindet.
Im Durchbruchsbetrieb fließt der Sperrstrom dann nur durch
den PN-Übergang. Flussrichtung und Sperrrichtung sind damit
geometrisch getrennt. Die TJBS verfügt damit über
eine ähnliche Robustheit wie eine PN-Diode. Außerdem
tritt bei einer TJBS die Injektion von ”heißen” Ladungsträgern
nicht auf, da keine MOS-Struktur existiert. Folgendessen ist die
TJBS als Z-Diode für den Einsatz in Kfz-Generatorsystem gut
geeignet.
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Offenbarung der Erfindung
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Erfindungsgemäß sollen
Schottky-Dioden mit niedrigem Sperrstrom, kleinerer Flussspannung, hoher
Robustheit und einfacherer Prozessführung geschaffen werden,
die, geeignet sind, als Z-Leistungsdioden in Kfz-Generatorsystemen
eingesetzt zu werden.
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Die
erfindungsgemäße Schottky-Diode stellt in vorteilhafter
Weise eine TJBS mit integrierter Substrat-PN-Diode als Klammerelement
dar und wird im Folgenden vereinfacht ”TJBS-Sub-PN” genannt.
Die Gräben reichen bis zum n+-Substrat
und werden mit p-dotiertem Si oder Poly-Si ausgefüllt.
Die Durchbruchspannung der TJBS-Sub-PN wird vom pn-Übergang
zwischen den p-Wannen (den mit p-dotiertem Si oder Poly-Si ausgefüllten
Gräben) und dem n+-Substrat bestimmt.
Die Auslegung der p-Wannen ist dabei so gewählt, dass die
Durchbruchspannung der Substrat-PN-Diode BV_sub niedriger als die Durchbruchspannung
der Schottky-Diode BV_schottky und die Durchbruchspannung der Epi-PN-Diode
BV_epi ist. Besonders vorteilhaft ist Im Vergleich zur konventionellen
JBS, dass deutlich kleinere Sperrströme durch effektive
Abschirmung des Schottky-Effektes auftreten und dass eine deutlich größere
effektive Fläche für Stromfluss in der Flussrichtung
vorhanden ist. Im Vergleich zur TJBS wird eine kleinere Flussspannung
durch eine dünnere EPI-Schicht mit geringerem Bahnwiderstand
erhalten.
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Im
Folgenden wird eine detaillierte Beschreibung von Aufbau und Funktion
des Vorschlages mit möglichen Alternativen angegeben.
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Zeichnungen
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Ein
Ausführungsbeispiel der Erfindung als TJBS-Sub-PN mit ausgefülltem
Graben ist in 3 angegeben. Die 1 und 2 zeigen
zwei bekannte Halbleiteranordnungen, wobei 1 eine JBS
(Junction-Barrier-Schottky Diode) und 2 eine TJBS
(Trench-Junction-Barrier-Schottky-Diode) mit ausgefülltem
Graben darstellt.
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Wie 3 zeigt,
besteht TJBS-Sub-PN dieser Erfindung aus einem n+-Substrat 1,
einer n-Epischicht 2, mindestens zwei durch die n-Epischicht 2 bis
zum n+-Substrat 1 eingeätzten
Gräben (Trenchs) 6 mit einer Breite Wt, einer
Tiefe Dt und einem Abstand zwischen den benachbarten Gräben 6 Wm, und
Metallschichten an der Vorderseite des Chips 4 als Anodenelektrode
und an der Rückseite des Chips 5 als Kathodenelektrode.
Die Gräben 6 werden mit p-dotiertem Si oder Poly-Si 8 ausgefüllt,
und in deren oberen Bereichen befinden sich zusätzliche
dünne p+-Schichten 9 für
ohmsche Kontakte zur Metallschicht 4. Ggf. können
die dünnen p+-Schichten 9 auch
etwas zurückgezogen werden, so dass sie sich vollständig
innerhalb der p-dotierten Schichten 8 befinden.
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Elektrisch
gesehen ist die TJBS-Sub-PN eine Kombination von einer Schottky-Diode
(Schottky-Barriere zwischen der Metallschicht 4 als Anode und
der n-Epischicht 2 als Kathode), einer Epi-PN-Diode (PN-Übergang
zwischen den p-Wannen (den mit p-dotiertem Si oder Poly-Si ausgefüllten
Gräben) 8 als Anode und der n-Epischicht 2 als
Kathode, und einer Substrat-PN-Diode (PN-Übergang zwischen
den p-Wannen 8 als Anode und dem n+-Substrat 1 als
Kathode). Die p-Wannen 8 werden so ausgelegt, dass die
Durchbruchspannung der TJBS-Sub-PN durch die Durchbruchspannung
vom PN-Übergang zwischen den p-Wannen 8 und dem
n+-Substrat 1 bestimmt wird.
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Bei
der TJBS-Sub-PN fließen Ströme in der Flussrichtung,
wie bei konventioneller JBS oder TJBS, nur durch die Schottky-Diode,
falls die Flussspannung der TJBS-Sub-PN deutlich kleiner als Flussspannung
der Substrat-PN-Diode ist. In der Sperrrichtung bilden sich bei
der Schottky-Diode, der Epi-PN-Diode und der Substrat-PN-Diode Raumladungszonen
aus. Die Raumladungszonen dehnen sich mit steigender Spannung sowohl
in der n-Epischicht 2 als auch in den p-Wannen 8 aus,
und stoßen sich bei einer Spannung, die kleiner als die Durchbruchspannung
der TJBS-Sub-PN ist, in der Mitte des Bereichs zwischen den benachbarten
Gräben 6 zusammen. Dadurch werden die für
hohe Sperrströme verantwortlichen Schottky-Effekte (Barrier
Lowering Effect) abgeschirmt und die Sperrströme reduziert.
Dieser Abschirmeffekt ist vorwiegend von der Epi-PN-Struktur bestimmt
und stark von Strukturparametern Dt (Tiefe des Grabens), Wm (Abstand
zwischen den Gräben), Wt (Breite des Grabens), sowie von
Dotierkonzentrationen der p-Wanne 8 und der n-Epischicht 2 abhängig,
siehe .
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Die
TJBS-Sub-PN verfügt über ähnliche Abschirmwirkung
von Schottky-Effekten und bietet hohe Robustheit durch die Klammerfunktion
wie eine TJBS. Die Durchbruchspannung der Substrat-PN-Diode BV_pn
wird so ausgelegt, dass BV_pn niedriger als die Durchbruchspannung
der Schottky-Diode BV_schottky und die Durchbruchspannung der Epi-PN-Diode
BV_epi ist und der Durchbruch am Substrat-PN-Übergang zwischen
den p-Wannen 8 und dem n+-Substrat 1 stattfindet.
Im Durchbruchsbetrieb fließen Sperrströme dann
nur durch den Substrat-PN-Übergang. Die TJBS-Sub-PN verfügt
damit über ähnliche Robustheit wie eine PN-Diode.
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Im
Vergleich zur TJBS zeigt die TJBS-Sub-PN dieser Erfindung eine kleinere
Flussspannung, da die Durchbruchspannung der TJBS-Sub-PN nicht vom
PN-Übergang zwischen den p-Wannen und der n-Epischicht
(2) sondern vom Substrat-PN-Übergang zwischen
den p-Wannen und dem n+-Substrat bestimmt
wird (siehe 3). Der bei der TJBS vorhandene
Anteil der n-Epischicht zwischen p-Zone und n+-Substrat
entfällt. Daher ist die gesamte n-Epidicke – und
damit der Bahnwiderstand – zum Erreichen gleicher Durchbruchspannung
bei der TJBS-Sub-PN kleiner. Dies wirkt sich vorteilhaft für
den Betrieb in Flussrichtung (geringere Flussspannung) aus.
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Ein
weiterer Vorteil von der TJBS-Sub-PN gegenüber der TJBS
ist die wesentlich einfachere Prozessführung. Ein Mögliches
Herstellungsverfahren von TJBS-Sub-PN umfasst folgende Schritte:
- – n+-Substrat
als Ausgangsmaterial
- – n-Epitaxie
- – Grabenätzen bis zum n+-Substrat
- – Ausfüllen der Gräben mit p-dotiertem
Si oder Poly-Si
- – Diffusion dünner p+-Schicht
im oberen Bereich der Gräben
- – Metallisierung auf Vorder- und Rückseite
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Bei
der TJBS-Sub-PN können im Randbereich des Chips noch zusätzliche
Strukturen zur Reduktion der Randfeldstärke aufweisen.
Dies können z. B. niedrig dotierte p-Bereiche, Feldplatten
oder ähnliche dem Stand der Technik entsprechende Strukturen
sein.
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Die
bei der Beschreibung der erfindungsgemäßen Lösungen
gewählten Halbleitermaterialien und Dotierungen sind beispielhaft.
Es könnte auch jeweils statt n-Dotierung p-Dotierung und
statt p-Dotierung n-Dotierung gewählt werden.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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Zitierte Nicht-Patentliteratur
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- - JBS Junction-Barrier-Schottky-Dioden
warden in S. Kunori, etc., ”Low leakage current Schottky barrier
diode”, Proceedings of 1992 International Symposium on
Power Semiconductors & ICs,
Tokyo, pp. 80–85 [0004]