DE102009028154A1 - Zahnradpumpe - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Zahnradpumpe (1) zum Fördern eines Fluids mit einem drehbar auf einem Lagerzapfen (4) gelagerten außenverzahnten Zahnrad (3) und einem innenverzahnten Zahnring (2), welche zur Erzeugung einer Förderwirkung in kämmendem Eingriff stehen und welche gemeinsam mit einem elektrisch kommutierbaren Stator (7) in einem Gehäuse (5) angeordnet sind, wobei sich der Stator (7) konzentrisch um den Zahnring (2) herumerstreckt und mit einem Magnetring (6) zur Erzeugung einer elektromotorischen Kraft zusammenwirkt, wobei der Magnetring (6) mit dem Zahnring (2) zur Erzeugung der Förderwirkung eine Rotationsbewegung ausführt und wobei der Zahnring (2) durch ein Gleitlager (25) gelagert ist.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Zahnradpumpe gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Stand der Technik
- Zahnradpumpen umfassen unter anderem Innenzahnrad- und Zahnringpumpen, bei denen ein treibendes Zahnrad exzentrisch in der Innenverzahnung eines Zahnringes läuft. Innenzahnradpumpen, die besonders zur Bereitstellung hoher Drücke geeignet sind, werden zur Förderung von Fluiden eingesetzt, wie beispielsweise zur Förderung von Kraftstoff zu einer Verbrennungskraftmaschine.
- Im Stand der Technik ist es bekannt, Innenzahnrad- oder Zahnringpumpen in einen elektronisch kommutierten Elektromotor zu integrieren, wobei der Rotor des Elektromotors gleichzeitig als Zahnring der Innenzahnrad- oder Zahnringpumpe ausgebildet ist.
- In
DE 10 2006 007 554 A1 ist eine Förderpumpe beschrieben, welche in einen Elektromotor integriert ist. Die Förderpumpe umfasst ein erstes Zahnrad und ein zweites Zahnrad. Zwischen den beiden Zahnrädern bildet sich ein Förderraum aus. Das zweite Zahnrad lagert in seiner Mitte auf einem Dorn. Das erste Zahnrad ist ein Außenzahnrad und bildet den Rotor, das zweite Zahnrad ist ein Innenzahnrad, welches im außermittigen Zentrum des ersten Zahnrads mitgeschleppt wird. Das erste Zahnrad umfasst eingeklebte Permanentmagnete, die über den Umfang verteilt angeordnet sind. Äußere Magnetfelderzeuger erzeugen ein umlaufendes, sich rotatorisch änderndes Feld, welches das direkte motorische Folgen des Rotors hervorruft. - Problematisch bei derartigen Konfigurationen ist jedoch die Lagerung des Zahnrings, welcher das Antriebsdrehmoment des Elektromotors übernehmen muss. Gleichzeitig müssen die hydraulischen Kräfte der Innenzahnradpumpe auf den Stator und weiter an das Pumpengehäuse übertragen werden.
- In
EP 1 600 635 A2 ist eine Innenzahnradpumpe beschrieben, welche einen Pumpenabschnitt mit einem inneren Rotor aufweist, welcher an seiner äußeren Peripherie mit Zähnen ausgebildet ist. Ein äußerer Rotor weist an seiner inneren Peripherie ausgebildete Zähne auf. Beide Rotoren sind in einem Gehäuse aufgenommen. Die Lagerung des als Zahnring ausgebildeten äußeren Rotors erfolgt hierbei mittels speziell geformter Zusatzbauteile. - Die im Stand der Technik bekannten Lösungen zur Lagerung des Zahnrings in einer Innenzahnradpumpe bzw. in einer Zahnringpumpe sind von mechanisch kompliziertem Aufbau und daher konstruktiv aufwändig, komplex und teuer in der Herstellung.
- Daher ist es erforderlich, eine einfache und kostengünstige Lösung zur Lagerung eines Zahnrings für eine Innenzahnradpumpe oder eine Zahnringpumpe bereitzustellen.
- Offenbarung der Erfindung
- Vorteile der Erfindung
- Erfindungsgemäß wird eine Zahnradpumpe zum Fördern eines Fluids mit einem drehbar auf einem Lagerzapfen gelagerten außenverzahnten Zahnrad und einem innenverzahnten Zahnring vorgesehen, welche zur Erzeugung einer Förderwirkung in kämmendem Eingriff stehen, und welche gemeinsam mit einem elektrisch kommutierbaren Stator in einem Gehäuse angeordnet sind, wobei sich der Stator konzentrisch um den Zahnring herum erstreckt und mit einem Magnetring zur Erzeugung einer elektromotorischen Kraft zusammenwirkt, wobei der Magnetring mit dem Zahnring zur Erzeugung der Förderwirkung eine Rotationsbewegung ausführt, wobei der Zahnring durch ein Gleitlager gelagert ist. Durch Lagern des Zahnring durch ein Gleitlager wird eine konstruktiv einfache und daher kostengünstige Lösung zur Lagerung vorgesehen.
- Vorzugsweise ist der Magnetring zwischen dem Stator und dem Zahnring angeordnet. Der Magnetring hat dabei keine Gleitlageraufgabe. Die Aufgaben der Gleitlagerung werden vorteilhafterweise durch andere Bauteile der Innenzahnradpumpe und den Zahnring selbst übernommen.
- In noch einer weiteren bevorzugten Ausführungsform sind der Magnetring und der Zahnring drehfest miteinander verbunden. So wird ein Antriebsdrehmoment von dem rotierenden Elektromagnetfeld an den Magnetring und weiter an den Zahnring der Innenzahnradpumpe oder Zahnringpumpe übertragen. Der Magnetring selbst übernimmt keine Lagerfunktion. Diese wird auf vorteilhafte Weise von anderen Bauteilen, vorzugsweise vom Zahnring selbst, übernommen.
- Es ist darüber hinaus bevorzugt, wenn der Zahnring aus einem nicht magnetischen Material hergestellt ist. So wird eine magnetische Abkoppelung zwischen den einzelnen Bauteilen erreicht.
- Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform wird die Lagerung des Zahnrings durch einen ringförmig ausgebildeten Abschnitt vorgesehen, welcher zumindest an einer dem Zahnring gegenüberliegenden Oberfläche als Gleitlager ausgebildet ist.
- Vorzugsweise ist zwischen dem Stator und dem Magnetring ein zweiter Radialspalt mit einem Wert von 0,1 bis 0,5 mm ausgebildet.
- Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist der ringförmig ausgebildete Abschnitt integral mit dem Gehäuse gebildet und ragt von diesem radial nach innen ab.
- Gemäß noch einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist der ringförmig ausgebildete Abschnitt in das Gehäuse eingepresst oder verklebt.
- Es ist auch bevorzugt, wenn die Lagerung des Zahnrings durch ein scheibenförmiges Element vorgesehen wird, welches einen von dem scheibenförmigen Element abragenden Lagerzapfen aufweist, welcher in einer entsprechend in dem Gehäuse vorgesehenen Aussparung aufgenommen ist. Vorzugsweise ist die Oberfläche des Lagerzapfens als Gleitlager ausgebildet. Alternativ kann eine Innenwand der Ausnehmung als Gleitlager ausgebildet sein. Bei dieser Ausführungsform sind die Kraftstoffanschlüsse im Gehäuse zu fertigen.
- Kurze Beschreibung der Zeichnungen
- Im Nachfolgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigt:
-
1 einen Schnitt durch eine Innenzahnradpumpe gemäß dem Stand der Technik, -
2 einen Schnitt durch eine Innenzahnradpumpe gemäß einer Ausführungsform, -
3 einen Schnitt durch eine Innenzahnradpumpe gemäß einer weiteren Ausführungsform, -
4 einen Schnitt durch eine Innenzahnradpumpe gemäß noch einer weiteren Ausführungsform, -
5 eine Draufsicht auf die Innenzahnradpumpe von4 ; - Ausführungsformen der Erfindung
- In
1 zeigt einen Schnitt durch eine Innenzahnradpumpe1 gemäß dem Stand der Technik. Die Innenzahnradpumpe1 umfasst ein Zahnradpaar, welches aus einen innenverzahnten Zahnring2 und einem außenverzahnten Zahnrad3 besteht. Das Zahnrad3 ist exzentrisch zum Zahnring2 drehbar auf einem Lagerzapfen4 angeordnet. Wird der Zahnring2 in eine Drehbewegung versetzt, so kämmt die Außenverzahnung des Zahnrads3 in der Innenverzahnung des Zahnrings2 und erzeugt einen Fördervolumenstrom des Fluids, in welchem die Verzahnung läuft. Das Zahnradpaar aus dem Zahnring2 und dem Zahnrad3 ist in einem Gehäuse5 angeordnet, wobei der Lagerzapfen4 einteilig bzw. integral mit dem Gehäuse5 ausgebildet ist. Der Zahnring2 ist darüber hinaus drehfest mit einem Magnetring6 verbunden, wobei sich der Magnetring6 um den Zahnring2 radial umlaufend erstreckt. Der Magnetring6 läuft in einer Innenseite eines Stators7 , welcher eine Elektrowicklung8 aufweist. Wird die Elektrowicklung8 durch eine Steuerung elektrisch kommutiert, so wird im Stator7 ein umlaufendes Magnetfeld erzeugt. Aufgrund des umlaufenden Magnetfeldes wird der Magnetring6 in Rotation versetzt, wobei aufgrund der drehfesten Verbindung des Magnetrings6 mit dem Zahnring2 auch die Verzahnung bestehend aus dem Zahnring2 und dem Zahnrad3 in Betrieb gesetzt wird. Der Magnetring6 ist an dem Stator7 gleitend gelagert. Hierbei ist der Magnetring6 mit einer entsprechenden Beschichtung aus einem geeigneten Gleitmaterial versehen. Diese Ausführung ist für die Anwendung hoher Förderdrücke und bei schlecht schmierenden Flüssigkeiten, wie beispielsweise Benzin oder Diesel, nicht geeignet. - Die offene Seite des Gehäuses
5 der Innenzahnradpumpe1 wird mittels eines Anschlussdeckels9 verschlossen, wobei zur fluiddichten Abdichtung der Spalte zwischen dem Anschlussdeckel9 und dem Gehäuse5 ein Dichtelement10 vorgesehen ist. Das Dichtelement10 ist als O-Ring ausgeführt und ist in einer entsprechenden umlaufenden Nut (nicht dargestellt) innerhalb des Anschlussdeckels9 angeordnet. -
2 zeigt einen Schnitt durch eine Innenzahnradpumpe1 gemäß einer Ausführungsform. Die hier dargestellte Innenzahnradpumpe1 gemäß der Ausführungsform unterscheidet sich im Wesentlichen von der in1 dargestellten Innenzahnradpumpe1 dadurch, dass nicht der Magnetring6 die Lagerfunktion übernimmt sondern der Außenring bzw. der Zahnring2 durch ein Gleitlager gelagert wird. Der Magnetring6 und der Zahnring2 sind entweder formschlüssig verbunden, oder die Verbindung wird in der Ausführungsform durch z. B. Verkleben der beiden Bauteile miteinander erreicht. Ein Antriebsdrehmoment wird so von einem rotierenden Elektromagnetfeld an den Magnetring6 und weiter an den Zahnring2 der Innenzahnradpumpe1 übertragen. Um eine magnetische Abkopplung zwischen den Bauteilen zu realisieren, ist das Zahnrad3 aus nicht magnetischem Material hergestellt. Um die Gleitlagerung am Zahnring2 zu realisieren, ist ein ringförmig ausgebildeter Abschnitt11 vorgesehen, welcher hier einteilig bzw. integral mit dem Gehäuse5 ausgebildet ist und von einer Innenwand14 des Gehäuses5 radial abragt. Der ringförmig ausgebildete Abschnitt11 ist an einer dem Zahnring2 gegenüberliegenden ersten Oberfläche15 als Gleitlager25 ausgebildet. Zwischen einer zweiten Oberfläche16 des ringförmig ausgebildeten Abschnitts11 , welche dem Magnetring6 gegenüberliegt, und dem Magnetring6 ist ein erster Radialspalt12 vorhanden. Ein weiterer zweiter Radialspalt13 ist zwischen dem Magnetring6 und dem Stator7 auf kleine Werte ausgelegt mit dem Ziel, eine gute Drehmomentübertragung und geringe hydraulische Reibung zu erreichen. Die Breite des zweiten Radialspalts12 ,13 liegt in einem Bereich von 0,1 bis 0,5 mm. -
3 zeigt einen Schnitt durch eine Innenzahnradpumpe1 gemäß einer weiteren Ausführungsform, welche sich von der in2 dargestellten Innenzahnradpumpe1 dadurch unterscheidet, dass in dieser Ausführungsform der ringförmig ausgebildete Abschnitt11 nicht integral mit dem Gehäuse5 hergestellt ist sondern als separates Bauteil hergestellt ist. Der ringförmig ausgebildete Abschnitt11 mit Lagerfunktion ist in das Gehäuse5 bzw. in eine Aussparung17 , welche in der Innenwand14 des Gehäuses5 vorgesehen ist, eingepresst oder eingeklebt. -
4 zeigt einen Schnitt durch eine Innenzahnradpumpe1 gemäß noch einer weiteren Ausführungsform, wobei die Lagerfunktion für den Zahnring2 ein scheibenförmiges Element18 übernimmt, welches einen radial von dem scheibenförmigen Element18 abragenden Lagerzapfen19 aufweist. Der Lagerzapfen19 des scheibenförmigen Elements18 ist in einer in dem Lagerzapfen4 des Gehäuses5 ausgebildeten Ausnehmung20 angeordnet bzw. gelagert, wobei das scheibenförmige Element18 von außen an dem Zahnring2 anliegt. Das Gleitlager25 ist in diesem Fall zwischen dem Lagerzapfen19 des scheibenförmigen Elements18 und dem Lagerzapfen4 des Gehäuses5 vorgesehen. Dabei kann entweder die Oberfläche des Lagerzapfens19 oder die Innenwand21 der in dem Lagerzapfen4 des Gehäuses5 ausgebildeten Ausnehmung20 als Gleitlager ausgebildet sein. Bei dieser Ausführungsform sind Kraftstoffanschlüsse22 ,23 in dem Gehäuse5 vorzusehen. -
5 zeigt eine Draufsicht auf die Innenzahnradpumpe1 von4 . Hierbei ist die Position der zwei Kraftstoffanschlüsse22 ,23 , welche in dem Gehäuse5 gefertigt sind, nochmals durch die jeweils doppelt gestrichelten Kreislinien angedeutet. - Bei der Zahnradpumpe gemäß der Erfindung wird eine konstruktiv einfache und somit kostengünstige Gleitlagerung realisiert.
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- - DE 102006007554 A1 [0004]
- - EP 1600635 A2 [0006]
Claims (11)
- Zahnradpumpe (
1 ) zum Fördern eines Fluids mit einem drehbar auf einem Lagerzapfen (4 ) gelagerten außenverzahnten Zahnrad (3 ) und einem innenverzahnten Zahnring (2 ), welche zur Erzeugung einer Förderwirkung in kämmendem Eingriff stehen, und welche gemeinsam mit einem elektrisch kommutierbaren Stator (7 ) in einem Gehäuse (5 ) angeordnet sind, wobei sich der Stator (7 ) konzentrisch um den Zahnring (2 ) herum erstreckt und mit einem Magnetring (6 ) zur Erzeugung einer elektromotorischen Kraft zusammenwirkt, wobei der Magnetring (6 ) mit dem Zahnring (2 ) zur Erzeugung der Förderwirkung eine Rotationsbewegung ausführt, dadurch gekennzeichnet, dass der Zahnring (2 ) durch ein Gleitlager (25 ) gelagert ist. - Zahnradpumpe (
1 ) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Magnetring (6 ) zwischen dem Stator (7 ) und dem Zahnring (2 ) angeordnet ist. - Zahnradpumpe (
1 ) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Magnetring (6 ) und der Zahnring (2 ) drehfest verbunden sind. - Zahnradpumpe (
1 ) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Zahnring (2 ) aus einem nicht magnetischen Material hergestellt ist. - Zahnradpumpe (
1 ) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerung des Zahnrings (2 ) durch einen ringförmig ausgebildeten Abschnitt (11 ) vorgesehen wird, welcher zumindest an einer dem Zahnring (2 ) gegenüberliegenden ersten Oberfläche (15 ) als Gleitlager (25 ) ausgebildet ist. - Zahnradpumpe (
1 ) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Stator (7 ) und dem Magnetring (6 ) ein zweiter Radialspalt (13 ) mit einem Wert von 0,1 bis 0,5 mm ausgebildet ist. - Zahnradpumpe (
1 ) nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass der ringförmig ausgebildete Abschnitt (11 ) integral mit dem Gehäuse (5 ) gebildet ist und von diesem radial nach innen abragt. - Zahnradpumpe (
1 ) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der ringförmig ausgebildete Abschnitt (11 ) in das Gehäuse (5 ) eingepresst oder eingeklebt ist. - Zahnradpumpe (
1 ) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerung des Zahnrings (2 ) durch ein scheibenförmiges Element (18 ) vorgesehen wird, welches einen von dem scheibenförmigen Element (18 ) abragenden Lagerzapfen (19 ) aufweist, welcher in einer entsprechend in dem Gehäuse (5 ) vorgesehenen Ausnehmung (20 ) aufgenommen ist. - Zahnradpumpe (
1 ) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfläche des Lagerzapfens (19 ) als Gleitlager (25 ) ausgebildet ist. - Zahnradpumpe (
1 ) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenwand (21 ) der Ausnehmung (20 ) als Gleitlager (25 ) ausgebildet ist.
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