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DE102009027758A1 - Motorzylinderkopfdichtungsanordnung - Google Patents

Motorzylinderkopfdichtungsanordnung Download PDF

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DE102009027758A1
DE102009027758A1 DE102009027758A DE102009027758A DE102009027758A1 DE 102009027758 A1 DE102009027758 A1 DE 102009027758A1 DE 102009027758 A DE102009027758 A DE 102009027758A DE 102009027758 A DE102009027758 A DE 102009027758A DE 102009027758 A1 DE102009027758 A1 DE 102009027758A1
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DE
Germany
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plate
washer
cylinder head
bead
engine
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Withdrawn
Application number
DE102009027758A
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English (en)
Inventor
Theodore Canton Beyer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ford Global Technologies LLC
Original Assignee
Ford Global Technologies LLC
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Publication date
Application filed by Ford Global Technologies LLC filed Critical Ford Global Technologies LLC
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Abstract

Die vorliegende Offenbarung betrifft eine Zylinderkopfdichtungsanordnung für einen Verbrennungsmotor. Die Dichtungsanordnung enthält eine Platte, die zur Anordnung zwischen einem Zylinderkopf und einem Motorblock konfiguriert ist; eine in der Platte ausgebildete ringförmige Sicke, die dazu konfiguriert ist, Dichtungsdruck bei Verbrennung aufrechtzuerhalten; und eine so mit der Sicke verbundene Unterlegscheibe, dass axiale Belastung während der Verbrennung konzentriert wird. Diese Dichtungsanordnung hält eine angemessene Dichtungslast aufrecht, während weniger Platten (oder Lagen) verwendet werden. In vielen Fällen ermöglicht nur eine Platte eine ausreichende Abdichtung.

Description

  • Die vorliegende Offenbarung betrifft eine Zylinderkopfdichtungsanordnung für einen Verbrennungsmotor.
  • HINTERGRUND
  • Herkömmliche Verbrennungsmotoren verwenden in der Regel einen Zylinderkopf und Motorblock. Im Betrieb erzeugen die Verbrennungsmotoren hohe Temperaturen; mit hohem Druck beaufschlagte Gase werden in den Zylinderbohrungen des Motorblocks erzeugt. Die Zylinderbohrungen können durch Verwendung verschiedener Dichtungsmechanismen abgedichtet werden, um die Menge an Gasen, die aus der Zylinderbohrung lecken, zu reduzieren. Wenn Verbrennungsgase aus der Zylinderbohrung lecken, könnte das Gas in eine der anderen Öffnungen im Motorblock eindringen. Dies könnte zu einem Verlust an Motorleistung führen und die Wirksamkeit des Kühlsystems reduzieren. Deshalb ist es wünschenswert, die Brennkammer wirksam abzudichten. Weiterhin ist es wünschenswert, eine Motordichtungsanordnung bei reduzierten Materialkosten unter Bereitstellung einer angemessenen Abdichtung vorzusehen.
  • KURZDARSTELLUNG
  • Bei einer beispielhaften Ausführungsform enthält eine Zylinderkopfdichtungsanordnung für einen Verbrennungsmotor Folgendes: eine Platte, die zur Anordnung zwischen einem Zylinderkopf und einem Motorblock konfiguriert ist; eine in der Platte ausgebildete ringförmige Sicke, die dazu konfiguriert ist, Dichtungsdruck bei Verbrennung aufrechtzuerhalten; und eine so mit der Sicke verbundene Unterlegscheibe, dass axiale Belastung auf der Anordnung während der Verbrennung konzentriert wird.
  • Bei einer anderen beispielhaften Ausführungsform enthält eine Zylinderkopfdichtungsanordnung für einen Verbrennungsmotor Folgendes: eine Platte, die zur Anordnung zwischen einem Zylinderkopf und einem Motorblock konfiguriert ist und eine mit der Platte verbundene Unterlegscheibe. Die Unterlegscheibe ist bezüglich der Platte so vorgespannt, dass sie Dichtungsdruck aufrechterhält und axiale Belastung auf der Anordnung bei Verbrennung konzentriert.
  • Bei einer anderen beispielhaften Ausführungsform enthält ein Verbrennungsmotor Folgendes: einen Motorblock mit mehreren Zylinderbohrungen; einen bezüglich des Motorblocks angebrachten Zylinderkopf und eine zwischen dem Motorblock und dem Zylinderkopf angeordnete Zylinderkopfdichtungsanordnung. Die Dichtungsanordnung enthält Folgendes: eine zur Anordnung zwischen dem Motorblock und dem Zylinderkopf konfigurierte Platte; und eine mit der Platte verbundene Unterlegscheibe, die zur Konzentration von axialer Belastung auf der Anordnung bei Verbrennung konfiguriert ist. Die Unterlegscheibe ist bezüglich der Platte so vorgespannt, dass sie Dichtungsdruck bei Motorverbrennung aufrechterhält.
  • Ein Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass die Dichtungsanordnung die Zylinderbohrung besser abdichtet als Ausführungen nach dem Stand der Technik, während weniger Teile verwendet werden und die Herstellungskosten niedriger sind. Zum Beispiel wird bei den hier offenbarten beispielhaften Ausführungsformen eine Konfiguration mit einer einzigen Platte eingesetzt, wodurch weniger Teile als bei einer Konfiguration mit mehreren Platten erforderlich sind. Die sich ergebende Verringerung der Dichtungsdicke minimiert Kammerspaltvolumen, wobei dadurch auch CO2-Emissionen im Motorabgas reduziert werden. Demgemäß vergrößert die vorliegende Erfindung auch Kraftstoffeinsparungen und erhöht die Gesamtmotorleistung.
  • Ein anderer Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass sie Extremwerte bei der Druckverteilung über die Platte an den Zylinderbohrungen reduziert. Auf diese Weise gewährleistet sie eine längere Lebensdauer für die Dichtungsanordnung und den Motor insgesamt.
  • Die vorliegende Erfindung stellt einen Passsitz zwischen den Komponenten der Dichtungsanordnung bereit. Eine ringförmige Sicke mit einem halbkreisförmigen Profil ist in der Platte ausgebildet, wodurch der Montage, der Verbrennung und den Wärmelasten besser Rechnung getragen wird als bei Anordnungen des Stands der Technik.
  • Ein anderer Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass sie eine Abdichtung ohne das Erfordernis komplizierter Harzverwendungen ermöglicht. Auf diese Weise werden Herstellung und Montage der Dichtungsanordnung stark vereinfacht.
  • Die Erfindung wird unten beispielhaft unter Bezugnahme auf die Figuren ausführlicher erläutert, wobei in den Figuren die gleichen Bezugszahlen für identische oder im Wesentlichen identische Elemente verwendet werden. Die obigen Merkmale und Vorteile sowie weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung gehen aus der folgenden ausführlichen Beschreibung der besten Durchführungsweisen der Erfindung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen leicht hervor.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine auseinandergezogene Ansicht eines Fahrzeugmotors mit einer Dichtungsanordnung gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 2 ist eine perspektivische Ansicht der Dichtungsanordnung von 1.
  • 3 ist eine perspektivische Anordnung der Dichtungsanordnung der 1 und 2, die eine Öffnung zeigen, welche einer Motorzylinderbohrung entspricht.
  • 4 ist eine Querschnittsansicht eines Zylinderkopfs und Motorblocks mit einer Dichtungsanordnung dazwischen gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 5 ist eine Querschnittsansicht einer Dichtungsanordnung gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 6 ist ein Schaubild der Spannungsverteilung auf der Platte der Dichtungsanordnung bei Motorbetrieb gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG
  • Auf die Zeichnungen, 1 bis 6, Bezug nehmend, in denen in sämtlichen der mehreren Ansichten gleiche Zeichen die gleichen oder einander entsprechende Teile darstellen, wird ein Verbrennungsmotor 10 mit einer Dichtungsanordnung 20 zur Verwendung darin gezeigt. Der Motor ist eine Reihenanordnung mit vier Zylinderanordnungen 30. Der Motor enthält einen Motorblock 40, der dazu konfiguriert ist, die mehreren Zylinderanordnungen 30 aufzunehmen. Jede Zylinderanordnung 30 enthält eine Zylinderbohrung 35. Innere Verbrennung erfolgt in den Zylinderbohrungen 35 zwischen einem Motorblock 40 und einem Zylinderkopf 50.
  • Eine Dichtungsanordnung 20 ist zwischen dem Motorblock 40 und dem Zylinderkopf 50 angeordnet. Die Dichtungsanordnung 20, die in 1 gezeigt wird, enthält vier Verbrennungsöffnungen 60, die zur Ausrichtung auf die Zylinderbohrungen 35 und Anordnung zwischen dem Zylinderkopf 50 und dem Motorblock 40 konfiguriert sind. Ein Zylinderkopf 50 wird oben auf der Dichtungsanordnung 20 angeordnet. Der Zylinderkopf 50 umschließt die Zylinderbohrungen 35 im Motorblock 40. Der Zylinderkopf 50 enthält mehrere Öffnungen (zum Beispiel 70) für verschiedene Motorkomponenten, wie zum Beispiel Zündkerzen, Kraftstoffeinspritz- und andere Ventile, Ölkanäle, Wasserkanäle usw. Die Dichtungsanordnung 20 wirkt als eine effizientere Dichtung für die Zylinderbohrung 35 bei Motorbetrieb.
  • In den 23 wird die Dichtungsanordnung 20 von 1 gezeigt. Die Dichtungsanordnung 20 ist zur Verwendung in einem Verbrennungsmotor (zum Beispiel 10, wie in 1 gezeigt) konfiguriert. Die Anordnung 20 enthält eine Platte 80. Bei der dargestellten Ausführungsform besteht die Platte 80 aus Metall. Die Platte 80 weist mehrere Verbrennungsöffnungen 60 auf, die verschiedenen Zylinderbohrungen, zum Beispiel 35, wie in 1 gezeigt, entsprechen. Jede Verbrennungsöffnung 60 enthält mehrere Dichtungskomponenten.
  • Zum Beispiel enthält die Anordnung 20 eine ringförmige Sicke 90 (oder einen ringförmigen Vorsprung), die die Verbrennungsöffnung 60 umgibt, wie in 2 dargestellt. Die Sicke 90 ist in der Platte 80 ausgebildet und ragt von der Fläche der Platte 80 vor. Die Sicke 90 ist bezüglich der Platte 80 verformbar, wenn sie großen Spannungen ausgesetzt ist. Auf diese Weise weist die Sicke 90 elastische Eigenschaften auf und wirkt als ein elastisches Glied oder eine Feder, die die axiale Belastung, mit der die Anordnung bei Motorverbrennung beaufschlagt wird, aufnimmt. Die Anordnung enthält nur eine Platte 80. Bei einer Ausführungsform sind die Sicke 90 und die Unterlegscheibe 100 dazu konfiguriert, eine(n) Dichtungsdruck/-last von mindestens 50 N/mm aufrechtzuerhalten.
  • Die Federrate kann auf verschiedene Weisen geändert werden. Zum Beispiel kann die Form des Profils der Sicke geändert werden, um die Steifigkeit der Sicke 90 zu erhöhen oder zu vermindern. Es können verschiedene Materialien ausgewählt werden, um einer gewünschten Federrate Rechnung zu tragen. Die Abmessungen des Profils (oder Querschnitts) der Sicke können dazu konfiguriert werden, eine höhere oder eine niedrigere Federrate zu erreichen. Es können auch Änderungen an den Abmessungen der Komponenten der Dichtungsanordnung vorgenommen werden, um die Steifigkeit der Sicken-Unterlegscheiben-Verbindung einzustellen. Zum Beispiel können die Plattenstärke, die Sickenbreite, die Sickenhöhe, die Profilform und die Unterlegscheibenhöhe eingestellt werden, um die Steifigkeit der Sicken-Unterlegscheiben-Verbindung zu ändern.
  • Die Platte 80 ist so konfiguriert, dass sie zwischen den Motorblock 40 und den Zylinderkopf 50 passt (wie in 1 gezeigt). Des Weiteren enthält die Platte 80 eine Unterlegscheibe 100 (oder einen Anschlag), wie in 3 gezeigt, die mit der ringförmigen Sicke 90 verbunden ist. Bei der dargestellten Ausführungsform ist die Unterlegscheibe 100 oben auf der Sicke 90 angebracht. Bei einer anderen Ausführungsform ist die Sicke 90 oben auf der Unterlegscheibe 100 angebracht. Auf diese Weise ist die Unterlegscheibe 100 so konfiguriert, dass sie die axiale Belastung (Belastung in einer Richtung parallel zur Zylinderachse), mit der die Dichtungsanordnung 20 bei der Verbrennung beaufschlagt wird, konzentriert. Die Unterlegscheibe 100 wirkt als ein Stützglied. Die Sicke 90 ist verformbar; demgemäß wird die Unterlegscheibe 100 bezüglich der Platte 80 durch die ringförmige Sicke 90 axial vorgespannt. Auf diese Weise ist die Unterlegscheibe 100 so konfiguriert, dass sie Dichtungsdruck bei Verbrennungsbetrieb des Motors aufrechterhält. Die Unterlegscheibe 100 und die Sicke 90 sind axial miteinander verbunden, um die axiale Belastung, mit der die Anordnung beaufschlagt wird, zu konzentrieren. Bei der dargestellten Ausführungsform weisen die Unterlegscheibe 100 und die Sicke 90 ähnliche Durchmesser auf, so dass die Unterlegscheibe 100 koaxial auf die Sicke 90 ausgerichtet ist und oben auf der Sicke aufliegt. Die Dichtungsanordnung ermöglicht eine gleichmäßige Lastverteilung um die Verbrennungsöffnungen 60 herum. Die relativ geringe Steifigkeit der Verbindung zwischen Unterlegscheibe 100 und Sicke 90 führt zu einem nachgiebigen Dichtungssystem. Die Dichtungsanordnung 20 ist eine Konfiguration mit einer einzigen Platte, wie in 2 gezeigt. In der Dichtungsanordnung 20 ist nur eine einzige Metallplatte oder -lage enthalten, wodurch die Konfiguration weniger Teile enthält als viele Ausführungen nach dem Stand der Technik.
  • Die Platte 80 enthält Sekundäröffnungen, zum Beispiel 110 und 120. Die Öffnungen 110 werden dazu verwendet, Öl aus dem Zylinderkopf zum Zylinderblock zurück abzulassen. Die Öffnungen 120 werden dazu verwendet, Schrauben von dem Zylinderkopf 50 zum Motorblock 40 anzubringen (wie in 1 gezeigt). Die Platte 80 enthält zwei Vorsprünge/Sicken 130, die in der Platte ausgebildet sind. Die Sicken 130 werden dazu verwendet, die Frontabdeckung des Motors abzudichten. Des Weiteren enthält die Platte 80 mehrere zusätzliche Sicken oder Vorsprünge 140, die den Umfang der Platte umgeben. Die Sicken 140 wirken als Sekundärdichtungsmechanismus in der Dichtungsanordnung 20. Des Weiteren enthält die Platte 80 mehrere Öffnungen 150, wie in 3 gezeigt, die der Reduzierung von Materialkosten für die Gesamtdichtungsanordnung dienen.
  • 4 ist eine Querschnittsansicht eines Motorblocks 160, einer Dichtungsanordnung 170 und eines Zylinderkopfs 180 gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Die Sicke 240 weist eine halbkreisförmige Profilform auf, wie in den 4 und 5 gezeigt.
  • Die dargestellte Ausführungsform von 4 enthält eine Zündkerze 190 mit einem Einlass- und Auslassventil 200, 210 im Zylinderkopf 180. Der Zylinderkopf 180 liegt oben auf der Dichtungsanordnung 170 auf. Bei dieser Ausführungsform enthält die Dichtungsanordnung 170 eine Unterlegscheibe 220, die mit der Sicke 240 verbunden ist. Die Platte 230 enthält eine Sicke oder einen Vorsprung 240, die bzw. der sich ringförmig bezüglich einer Zylinderbohrung 250 erstreckt. Die gezeigte Sicke 240 weist ein halbkreisförmiges Profil auf; bei einer anderen Ausführungsform weist die Sicke ein rechteckiges Profil auf. Die Profilform der Sicke 240 kann variieren.
  • Der Krümmungsradius der Unterlegscheibe 220 und der Sicke 240 in der Platte 230 kann weiter oder größer sein als der in 4 gezeigte. Zum Beispiel zeigt 5 eine andere Ausführungsform der Dichtungsanordnung mit der Unterlegscheibe 310 und der Platte 320, die eine darin ausgebildete Sicke 300 aufweist. Bei der dargestellten Ausführungsform enthält die Unterlegscheibe 220 zwei Flanschränder 260, 270, die den Innen- und Außendurchmesser der (entsprechend der Sicke 240 hier ringförmigen) Unterlegscheibe bilden. Der ringförmig um die Zylinderbohrung umlaufende Spalt zwischen Unterlegscheibe 220 und Zylinderkopf 180 ist gegenüber Ausführungen mit mehreren Platten reduziert (verringertes Kammerspaltvolumen).
  • 6 zeigt ein Schaubild 330, das die Spannungsverteilung auf einer Platte einer Dichtungsanordnung bei Motorbetrieb gemäß einer beispielhaften Ausführungsform zeigt. Die Daten sind von einem Ausgangspunkt ”0” auf der Platte 80 der Dichtungsanordnung 20 (wie in 3 gezeigt) aus genommen. ”0” entspricht null Grad in dem in 6 gezeigten Schaubild 330. Die Linie A stellt die Druck- oder Spannungsverteilung auf der Platte der Dichtungsanordnung dar. Die Anordnung enthält eine Unterlegscheibe, die oben auf einer Sicke oder einem Vorsprung, die bzw. der eine Zylinderbohrung umgibt, angebracht ist. Die durch Linie A dargestellte Ausführung enthält keine zweite Platte. Die durch Linie B dargestellte Anordnung enthält jedoch mehrere Platten. Des Weiteren enthält die durch Linie B dargestellte Anordnung eine Unterlegscheibe und eine ringförmige Sicke, die nicht miteinander verbunden sind. Die Höchst- und Mindestspannung an der Platte der Verbrennungsöffnung beträgt weniger als bei einer Anordnung, die zwei Platten verwendet, wie durch die Linie B gezeigt. Die vorliegenden Techniken reduzieren Extremwerte bei der Druckverteilung an einer Verbrennungsöffnung. Auf diese Weise stellen die vorliegenden Techniken eine bessere Dichtung bereit. Darüber hinaus sind die Motorteile viel weniger Spannung und Verschleiß ausgesetzt, wodurch sich eine längere Lebensdauer und bessere Gesamtleistung ergibt.
  • Bei einer Ausführungsform enthalten die Anordnungen, zum Beispiel 20 und 170, weiterhin eine Materialbeschichtung, die entlang dem Umfang der Verbrennungsöffnungen 60 gespritzt wird. Das Beschichtungsmaterial kann des Weiteren gezielt auf andere Stellen auf der Platte gespritzt werden. Bei einer anderen Ausführungsform ist die Beschichtung durch Siebdruck auf der Platte aufgebracht. Bei einer Ausführungsform besteht die Beschichtung aus einem komprimierbaren Dichtungsmaterial, wie zum Beispiel Kautschuk. Bei einer anderen Ausführungsform besteht die Beschichtung aus einem härteren Material, wie zum Beispiel Harz, Fluoroplast oder Polyamidimid. Die Beschichtung kann gleichmäßig aufgebracht sein. Bei der dargestellten Ausführungsform besitzt das Beschichtungsmaterial eine gleichmäßige Dicke. Das Beschichtungsmaterial kann eine graduelle Dicke aufweisen. Zum Beispiel kann das Beschichtungsmaterial am Ende der Verbrennungsöffnung dicker, aber an der Sicke und an der Unterlegscheibe dünner sein. Des Weiteren kann das Beschichtungsmaterial an einem Außendurchmesser der Sicke dicker sein, um die Dichtung ohne Erhöhung der Höhe der Dichtungsanordnung zu stützen.
  • Die Platten 80, 230, 320 können unter Verwendung mehrerer Techniken hergestellt werden. Zum Beispiel wird bei einer Ausführungsform die Platte gestanzt. Bei einer anderen Ausführungsform wird die Platte mit dem Laser geschnitten und die Sicke an der Verbrennungsöffnung ausgebildet. Die Sicke kann unter Verwendung mehrerer Herstellungstechniken, wie zum Beispiel Stanzen, Crimpen usw., ausgebildet werden. Die Unterlegscheibe kann durch zum Beispiel Laserschweißen an der Platte befestigt werden. Die Platte kann aus den verschiedensten Materialien, wie zum Beispiel Metalllegierungen, hergestellt werden. Bei einer Ausführungsform ist die Platte aus einem Metallverbundwerkstoff, wie zum Beispiel rostfreier Stahl (zum Beispiel ”SS 301” nach US Bezeichnung AISI 301, entsprechend EN 1.4310, X10CrNi18-8), hergestellt. Andere Chrom-Nickel-Stähle, die unter moderater Kaltumformung eine hohe Festigkeit erreichen können, können verwendet werden. Bei einer Ausführungsform ist die Platte aus einer SS 301-Platte mit einer Stärke von 0,25 mm hergestellt. Die Metallkomponenten der Dichtungsanordnung sind laminiert. Die Unterlegscheibe besteht aus einem Metallmaterial. Bei einer Ausführungsform besteht die Unterlegscheibe aus einem 0,100 mm 301 SS. Die Stärke jeder Komponente ist variabel und nicht auf die hier offenbarten Abmessungen beschränkt.
  • Obgleich die bei den verschiedenen Ausführungsformen gezeigten Unterlegscheiben 100, 220 und 310 oben auf der Sicke gezeigt werden, kann die Unterlegscheibe auch so ausgeführt werden, dass sie einen Zwischenraum zwischen der Unterlegscheibe und der Sicke definiert. Zum Beispiel ist bei einer Ausführungsform ein Spalt oder ein Zwischenraum zwischen der Unterlegscheibe und der Sicke gebildet. Des Weiteren kann die Unterlegscheibe bei einer alternativen Ausführungsform unterhalb der Sicke platziert werden. Eine zusätzliche Ausführungsform enthält mehr als eine Unterlegscheibe, um als Stützglied für die Dichtungsanordnung zu dienen. Die Unterlegscheibe und/oder die Platte können auch so ausgebildet sein, dass mehrere Metalllagen an der Verbrennungsöffnung vorgesehen werden, ohne dass eine große Menge an zusätzlichem Material erforderlich ist. Bei einer Ausführungsform sind mehrere Unterlegscheiben koaxial bezüglich der axialen Sicke angebracht. Die Unterlegscheiben und die Sicke weisen im Wesentlichen gleiche Durchmesser auf, so dass die Unterlegscheiben oben auf oder unter der Sicke gestapelt werden können. Auf diese Weise wird eine zusätzliche Abstützung für die Sicke bereitgestellt, ohne dass mehrere Platten erforderlich sind. Die Unterlegscheibe kann unter Verwendung mehrerer Herstellungstechniken, wie zum Beispiel Laserschneiden, Stanzen usw., hergestellt werden. Die Unterlegscheibe kann durch Presspassung, Stanzen, Schweißen, Kleben usw. an der Platte befestigt werden.
  • Die Erfindung ist unter Bezugnahme auf gewisse Aspekte beschrieben worden. Diese in den Zeichnungen dargestellten Aspekte und Merkmale können alleine oder kombiniert verwendet werden. Modifikationen und Änderungen sind bei Lektüre und Verständnis der Erfindung offensichtlich. Obgleich die beschriebenen Aspekte Stahl als ein Baumaterial erörtern, versteht sich, dass auch andere Materialien für bestimmte Komponenten verwendet werden können, falls dies erwünscht ist. Es versteht sich, dass reine Umkehr von Komponenten, die im Wesentlichen die gleiche Funktion und das gleiche Ergebnis erreichen, in Betracht kommt, zum Beispiel Vorspannen der Unterlegscheibe bezüglich der Platte der Dichtungsanordnung kann über verschiedene Konfigurationen erreicht werden, ohne von der vorliegenden Erfindung abzuweichen. Sie soll alle solchen Modifikationen und Änderungen mit umfassen, insofern sie in den Schutzbereich der angehängten Ansprüche oder deren Äquivalente fallen.
  • Obgleich mehrere Beispiele zur Durchführung der Erfindung beschrieben worden sind, sind für Fachleute auf dem Gebiet der Erfindung alternative Ausführungen und Ausführungsformen zur Ausübung der Erfindung offensichtlich. Somit sollen die oben beschriebenen Ausführungsformen die Erfindung, die innerhalb des Schutzbereichs der folgenden Ansprüche modifiziert werden kann, veranschaulichen.
  • Eine erfindungsgemäße Zylinderkopfdichtungsanordnung für einen Verbrennungsmotor, der Folgendes umfasst eine Platte, die zur Anordnung zwischen einem Zylinderkopf und einem Motorblock konfiguriert ist und in der mindestens eine in der Platte ausgebildete, insbesondere ringförmige Sicke, angebracht ist die dazu konfiguriert bzw. konstruiert ist den Dichtungsdruck bei Verbrennungsbetrieb des Motors aufrechtzuerhalten und an der eine so mit der Sicke verbundene Unterlegscheibe angebracht ist, dass axiale Belastung auf der Anordnung während der Verbrennung konzentriert wird.
  • Bevorzugt besitzt die ringförmige Sicke elastische Eigenschaften, wobei sie speziell eine Feder sein kann und dann mit der Unterlegscheibe so verbunden ist, dass ein Dichtungsdruck von mindestens 50 N/mm2 bei Motorbetrieb aufrechterhalten wird.
  • Bevorzugt ist die Unterlegscheibe oben auf der ringförmigen Sicke und benachbart zum Zylinderkopf angebracht. Alternativ kann die ringförmige Sicke oben auf der Unterlegscheibe angebracht sein.
  • Bevorzugt weist die ringförmige Sicke ein halbkreisförmiges Profil (Querschnitt) auf.
  • Bevorzugt ist die Dichtungsanordnung eine Konfiguration mit einer einzigen Platte.
  • Eine weitere erfindungsgemäße Zylinderkopfdichtungsanordnung für einen Verbrennungsmotor, die Folgendes umfasst eine Platte, die zur Anordnung zwischen einem Zylinderkopf und einem Motorblock konfiguriert ist; und eine mit der Platte verbundene Unterlegscheibe, wobei die Unterlegscheibe bezüglich der Platte so vorgespannt ist, dass sie Dichtungsdruck aufrechterhält und axiale Belastung auf der Anordnung bei Verbrennung konzentriert.
  • Bevorzugt ist dabei das Stützglied (die Unterlegscheibe) durch eine in der Platte ausgebildete ringförmige Sicke axial vorzuspannen.
  • Dies kann bevorzugt erreicht werden indem die ringförmige Sicke ein halbkreisförmiges Profil aufweist, wobei zusätzlich die Unterlegscheibe auf der ringförmigen Sicke angebracht sein kann, insbesondere, indem die ringförmige Sicke oben auf der Unterlegscheibe angebracht ist.
  • Bevorzugt wird die Unterlegscheibe so mit der ringförmigen Sicke verbunden ist, dass sie Dichtungsdruck von mindestens 50 N/mm2 bei Motorbetrieb aufrechterhält.
  • Bevorzugt ist diese Dichtungsanordnung eine Konfiguration mit einer einzigen Platte.
  • Ein erfindungsgemäßer Verbrennungsmotor umfasst einen Motorblock mit mehreren Zylinderbohrungen; einen bezüglich des Motorblocks angebrachten Zylinderkopf, eine zwischen dem Motorblock und dem Zylinderkopf angeordnete Zylinderkopfdichtungsanordnung, bei der eine zur Anordnung zwischen dem Motorblock und dem Zylinderkopf konfigurierte Platte und eine mit der Platte verbundene Unterlegscheibe, die zur Konzentration von axialer Belastung auf der Anordnung bei Verbrennung konfiguriert ist, wobei die Unterlegscheibe bezüglich der Platte so vorgespannt ist, dass sie Dichtungsdruck bei Verbrennungsbetrieb des Motors aufrechterhält.
  • Bevorzugt ist an dem Verbrennungsmotor die Unterlegscheibe durch eine in der Platte ausgebildete ringförmige Sicke axial vorgespannt, wobei zusätzlich die ringförmige Sicke ein halbkreisförmiges Profil aufweisen kann und insbesondere kann die Unterlegscheibe oben auf der ringförmigen Sicke angebracht sein. Dabei ist bevorzugt die Dichtungsanordnung eine Konfiguration mit einer einzigen Platte.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Nicht-Patentliteratur
    • - SS 301 [0029]
    • - AISI 301 [0029]
    • - EN 1.4310 [0029]
    • - SS 301-Platte mit einer [0029]
    • - 301 SS [0029]

Claims (10)

  1. Zylinderkopfdichtungsanordnung (20, 170) für einen Verbrennungsmotor, der Folgendes umfasst: eine Platte (80, 230, 320), die zur Anordnung zwischen einem Zylinderkopf (50, 180) und einem Motorblock (40) konfiguriert ist; eine in der Platte (80, 230, 320) ausgebildete ringförmige Sicke (90, 240, 300), die dazu konfiguriert ist, Dichtungsdruck bei Verbrennung aufrechtzuerhalten; und eine so mit der Sicke (90, 240, 300) verbundene Unterlegscheibe (100, 220, 310), dass axiale Belastung auf der Anordnung während der Verbrennung konzentriert wird.
  2. Anordnung nach Anspruch 1, wobei die ringförmige Sicke (90, 240, 300) elastische Eigenschaften besitzt.
  3. Anordnung nach Anspruch 2, wobei die ringförmige Sicke (90, 240, 300) eine Feder ist.
  4. Anordnung nach Anspruch 3, wobei die Unterlegscheibe so mit der ringförmigen Sicke (90, 240, 300) verbunden ist, dass ein Dichtungsdruck von mindestens 50 N/mm bei Motorbetrieb aufrechterhalten wird.
  5. Anordnung nach Anspruch 1, wobei die Unterlegscheibe oben auf der ringförmigen Sicke (90, 240, 300) angebracht ist.
  6. Anordnung nach Anspruch 1, wobei die ringförmige Sicke (90, 240, 300) oben auf der Unterlegscheibe angebracht ist.
  7. Anordnung nach Anspruch 1, wobei die ringförmige Sicke (90, 240, 300) ein halbkreisförmiges Profil aufweist.
  8. Anordnung nach Anspruch 1, wobei die Dichtungsanordnung eine Konfiguration mit einer einzigen Platte ist.
  9. Zylinderkopfdichtungsanordnung (20, 170) für einen Verbrennungsmotor, die Folgendes umfasst: eine Platte (80, 230, 320), die zur Anordnung zwischen einem Zylinderkopf (50, 180) und einem Motorblock (40) konfiguriert ist; und eine mit der Platte (80, 230, 320) verbundene Unterlegscheibe (100, 220, 310), wobei die Unterlegscheibe (100, 220, 310) bezüglich der Platte (80, 230, 320) so vorgespannt ist, dass sie Dichtungsdruck aufrechterhält und axiale Belastung auf der Anordnung bei Verbrennung konzentriert.
  10. Anordnung nach Anspruch 9, wobei die Unterlegscheibe (100, 220, 310) durch eine in der Platte ausgebildete ringförmige Sicke (90, 240, 300) axial vorgespannt ist.
DE102009027758A 2008-08-06 2009-07-16 Motorzylinderkopfdichtungsanordnung Withdrawn DE102009027758A1 (de)

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US12/187,371 US20100032909A1 (en) 2008-08-06 2008-08-06 Engine Cylinder Head Gasket Assembly
US12/187,371 2008-08-06

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DE102009027758A1 true DE102009027758A1 (de) 2010-02-11

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