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DE102009027660A1 - Steckverbinder mit einem Sperrelement - Google Patents

Steckverbinder mit einem Sperrelement Download PDF

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DE102009027660A1
DE102009027660A1 DE102009027660A DE102009027660A DE102009027660A1 DE 102009027660 A1 DE102009027660 A1 DE 102009027660A1 DE 102009027660 A DE102009027660 A DE 102009027660A DE 102009027660 A DE102009027660 A DE 102009027660A DE 102009027660 A1 DE102009027660 A1 DE 102009027660A1
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DE
Germany
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housing
lever
blocking element
blocking
end position
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DE102009027660A
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Richard Forell
Joachim Schneider
Marcel Schmitt
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TE Connectivity Germany GmbH
Original Assignee
Tyco Electronics AMP GmbH
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Priority to US13/383,811 priority patent/US8662906B2/en
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Steckverbinder mit einem ersten Gehäuse mit ersten elektrischen Kontakten und einem zweiten Gehäuse mit zweiten elektrischen Kontakten. Das erste Gehäuse weist einen Hebel auf, der drehbar am ersten Gehäuse gelagert ist, wobei das zweite Gehäuse eine Verzahnfläche aufweist, an der der Hebelarm beim Schwenken mit einer Betätigungsfläche in Anlage bringbar ist, um das erste und das zweite Gehäuse zusammen in eine Endposition zu ziehen, in der die ersten und die zweiten Kontakte miteinander kontaktiert sind. Das erste Gehäuse weist ein Sperrelement auf, das in einer Vormontageposition des ersten und des zweiten Gehäuses, in der die zwei Gehäuse teilweise ineinander gesteckt sind, ein Schwenken des Hebelarmes in die Endposition versperrt. Das zweite Gehäuse weist eine Freigabefläche auf, wobei beim Zusammenschieben der zwei Gehäuse von der Vormontageposition in eine Montageposition die Freigabefläche das Sperrelement verschiebt, so dass der Hebelarm von der Vorrastposition in die Endposition bewegbar ist, um die zwei Gehäuse in die Endposition zusammenzustecken.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Steckverbinder gemäß Patentanspruch 1 und ein erstes Gehäuse gemäß Patentanspruch 12.
  • Im Stand der Technik sind vielfältige Ausführungsformen von Steckverbindern bekannt, wobei ein Steckverbinder zwei Gehäuse mit Kontakten aufweisen kann, die über einen an einem Gehäuse drehbar gelagerten Hebelarm von einer Vormontageposition in eine Endposition zusammengezogen werden können.
  • Von der Firma Tyco Electronics ist ein Hybridstecker-System mit einem ersten und einem zweiten Gehäuse bekannt, bei dem ein schwenkbarer Bügel vorgesehen ist, der durch ein Schwenken die zwei Gehäuse tiefer zusammensteckt. Am ersten Gehäuse ist der schwenkbare Bügel drehbar gelagert. Am zweiten Gehäuse ist ein Sperrelement vorgesehen, das ein Schwenken des Bügels in einer Vormontageposition verhindert und erst bei einem tieferen Zusammenstecken der zwei Gehäuse in die Montageposition freigibt.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen verbesserten Steckverbinder mit einem Hebel bereitzustellen, bei dem das Zusammenziehen der zwei Gehäuse zuverlässig ausgeführt wird.
  • Die Aufgabe der Erfindung wird durch den Steckverbinder gemäß Patentanspruch 1 und das erste Gehäuse gemäß Patentanspruch 12 gelöst.
  • Weitere vorteilhafte Ausführungsformen des Steckverbinders sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
  • Ein Vorteil des Steckverbinders besteht darin, dass die zwei Gehäuse des Steckverbinders mithilfe des Hebelarms erst dann in die Endposition gebracht werden können, wenn die zwei Gehäuse eine festgelegte Montageposition aufweisen. Durch die festgelegte Montageposition wird zum einen sichergestellt, dass der Hebel sicher und zuverlässig an einer festgelegten Fläche des zweiten Gehäuses angreift. Ein weiterer Vorteil der festgelegten Montageposition besteht darin, dass die Kontakte der zwei Gehäuse in der Montageposition eine festgelegte Position zueinander aufweisen und nach dem Zusammenstecken der zwei Gehäuse durch den Hebel sich in einer festgelegten Endposition befinden. Dadurch wird die Zuverlässigkeit der elektrischen Kontaktierung zwischen den elektrischen Kontakten erhöht.
  • Erfindungsgemäß wird die Betätigung des Hebels von der Vorrastposition in die Endposition durch eine Sperrfläche verhindert. Die Sperrfläche ist am ersten Gehäuse ausgebildet und wird durch eine Betätigungsfläche des zweiten Gehäuses aus einer sperrenden Position herausbewegt, wenn das erste und das zweite Gehäuse in die Montageposition zusammengeschoben werden. Die Ausbildung der Sperrfläche am gleichen Gehäuse wie die Lagerung des Hebelarms bietet den Vorteil, dass eine präzise Abstimmung der sperrenden Position auf den Hebel möglich ist. Durch die präzise Abstimmung ist es möglich, sowohl die Anlagefläche des Hebels, die der Sperrfläche zugeordnet ist, als auch die Sperrfläche selbst relativ klein und mit wenig Materialaufwand herzustellen. Dadurch wird zum Einen eine sichere Funktion und zum Anderen eine kostengünstige Ausbildung der Sperrfunktion ermöglicht.
  • In einer Weiterbildung ist das Sperrelement des ersten Gehäuses als flexible Lasche ausgebildet, die seitlich an einer Gehäusewand des ersten Gehäuses angeordnet ist. Damit ist eine platzsparende und einfache Ausführungsform des Sperrelementes bereitgestellt.
  • In einer weiteren Ausführungsform weist das Sperrelement eine wenigstens teilweise im rechten Winkel zur Sperrfläche angeordnete zweite Betätigungsfläche auf, die in Wirkverbindung mit einer Freigabefläche des zweiten Gehäuses bringbar ist, die zur Betätigung des Sperrelementes vorgesehen ist. Somit wird ein Sperrelement mit einem einfachen geometrischen Aufbau bereitgestellt, das zum Einen eine sichere Sperrung des Hebels ermöglicht und zum Anderen mithilfe einfacher Mittel bewegbar ist.
  • In einer weiteren Ausführungsform ist die Anlagefläche des Hebels in einer Ausnehmung des Hebels ausgebildet. Dadurch ist eine platzsparende Ausbildung des Steckverbinders möglich, da das Sperrelement in der Vorrastposition teilweise in der Ausnehmung des Hebels angeordnet ist. Somit ist der Platzbedarf reduziert.
  • In einer weiteren Ausführung ist die zweite Betätigungsfläche geneigt mit zunehmender Überdeckung zur Freigabefläche entlang der Bewegungsrichtung des zweiten Gehäuses von der Vormontageposition in die Montageposition angeordnet. Dadurch wird eine leichte Betätigung des Sperrelementes durch die Freigabefläche ermöglicht.
  • In einer weiteren Ausführungsform weist der Steckverbinder einen Hebelarm auf, der am ersten Gehäuse in einer Lagerung drehbar gelagert ist, wobei im Bereich der Lagerung der Hebelarm einen wenigstens teilringförmigen Betätigungsabschnitt aufweist. Am Betätigungsabschnitt ist eine Ausnehmung vorgesehen, an der die Anlagefläche vorgesehen ist. Damit wird ein einfacher Aufbau des Hebels mit einer sicheren Sperrfunktion erreicht.
  • In einer weiteren Ausführungsform ist am Betätigungsabschnitt die Betätigungsfläche ausgebildet, die drehbar um die Lagerung zum Angriff an der Verzahnfläche des zweiten Gehäuses und zum Zusammenziehen der beiden Gehäuse vorgesehen ist. Auf diese Weise wird ein robuster Aufbau des Hebelmechanismus bereitgestellt.
  • In einer weiteren Ausführungsform ist die Freigabefläche an einer Innenseite des zweiten Gehäuses ausgebildet. Dadurch wird eine einfache Ausführung der Freigabefläche ermöglicht, wobei zudem die Freigabefläche und das Sperrelement durch das zweite Gehäuse abgedeckt und gegen eine Beschädigung geschützt sind.
  • In einer weiteren Ausführungsform weist der Betätigungsabschnitt eine zweite Ausnehmung auf, in die das Sperrelement in der Endposition der zwei Gehäuse und in der Endposition des Hebels wenigstens mit einem Sperrabschnitt einfedert. Zudem weist das zweite Gehäuse eine Ausnehmung auf, in die das Sperrelement mit der Betätigungsfläche teilweise in der Endposition einrastet. Damit ist das Sperrelement im vollständig montierten Zustand der zwei Gehäuse des Steckverbinders unbelastet. Somit wird eine Materialermüdung vermieden. Insbesondere bei der Ausbildung des Gehäuses und des Sperrelementes auf Kunststoff.
  • Die Erfindung wird im Folgenden anhand der Figuren näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine perspektivische Darstellung eines ersten Gehäuses eines Steckverbinders,
  • 2 eine Seitenansicht des ersten Gehäuses,
  • 3 einen Querschnitt durch das erste Gehäuse,
  • 4 eine weitere perspektivische Darstellung des ersten Gehäuses,
  • 5 eine Teilschnittdetaildarstellung des Hebelarmes und des Sperrelementes,
  • 6 eine Teilschnittdarstellung des ersten und zweiten Gehäuses bei der Montage der zwei Gehäuse,
  • 7 einen Teilquerschnitt durch das erste und das zweite Gehäuse in einer Vormontageposition,
  • 8 einen Teilquerschnitt durch das erste und das zweite Gehäuse in der Montageposition, und
  • 9 einen Teilquerschnitt durch das erste und das zweite Gehäuse in der Endposition.
  • 1 zeigt in einer perspektivischen Darstellung ein erstes Gehäuses 1 eines Steckverbinders, in dem erste Kontakte angeordnet sind. Am ersten Gehäuse 1 ist ein Hebel 2 in Form eines u-förmigen Bügels mit zwei Hebelarmen 6, 52 drehbar gelagert. Der Hebel 2 ist an gegenüberliegenden Seitenwänden 3, 4 drehbar in Endbereichen der Bügelarme gelagert. Der Hebel 2 weist am Ende des Hebelarmes 5 einen ringförmigen Betätigungsabschnitt 6 auf. Der ringförmige Betätigungsabschnitt 6 ist an einem Zapfen 7 des ersten Gehäuses 1 drehbar gelagert, wobei der Zapfen 7 durch eine Öffnung des ringförmigen Betätigungsabschnittes 6 geführt ist. Der Betätigungsabschnitt 6 weist zwei Zähne 8, 9 auf, die von einer Drehachse 51 des Betätigungsabschnittes 6 nach außen in radialer Richtung abstehen. Weiterhin ist an der ersten Seitenwand 3 ein Sperrelement 10 in Form einer Lasche ausgebildet, das von einem unteren Rand 11 des ersten Gehäuses 1 ausgehend nach oben und im Wesentlichen parallel zur ersten Seitenwand 3 geführt ist. Das Sperrelement 10 greift mit einem Sperrabschnitt 12 in eine Ausnehmung 13 des Betätigungsabschnittes 6. Die Ausnehmung 13 ist auf einer Innenseite des Betätigungsabschnittes 6 ausgebildet und der ersten Seitenwand 3 zugewandt. Das Sperrelement 10 weist neben dem Sperrabschnitt 12 eine Nase 14 auf, die auf einer Außenseite des Sperrelementes 10 angeordnet ist und von dem ersten Gehäuse 1 nach außen aus dem Sperrelement 10 wegragt. Das Sperrelement 10 sperrt durch Eingriff in die Ausnehmung 13 eine Drehung des Hebels 2 von der dargestellten Vorrastposition in eine Endposition.
  • Entgegen dem Uhrzeigersinn ist oberhalb der Ausnehmung 13 an einer Innenseite des ersten Abschnittes 6 eine zweite Ausnehmung 19 ausgebildet.
  • Auf einer Oberseite des ersten Gehäuses 1 ist ein Steg 15 ausgebildet, an dem ein Querbügel 16 des Hebels 2 anliegt. Der Steg 15 verhindert eine Drehung des Hebels 2 entgegen dem Uhrzeigersinn. Das Sperrelement 10 verhindert eine Drehung des Hebels 2 im Uhrzeigersinn.
  • Das erste Gehäuse 1 weist auf einer Unterseite eine Einsteckseite 17 auf, über die elektrische Kontakte eines zweiten Gehäuses in das erste Gehäuse bei der Montage des Steckverbinders eingesteckt werden. Weiterhin weist das erste Gehäuse 1 auf der Oberseite eine Haltelasche 18 auf, die zum Verrasten des Querbügels 16 in einer Endposition vorgesehen ist.
  • 2 zeigt eine Seitenansicht der ersten Seitenwand 3 des ersten Gehäuses 1, wobei sich der Hebel 2 in der Vorrastposition befindet. Die Ausnehmung 13 und der Eingriff des Sperrabschnittes 12 sind in der 2 gestrichelt dargestellt.
  • Aus 2 ist deutlich erkennbar, dass der Betätigungsabschnitt 6 in Form einer Kreisscheibe ausgebildet ist, an der der erste und der zweite Zahn 8, 9 auf einer Außenseite und die erste und die zweite Ausnehmung 13, 19 auf einer Rückseite, die der ersten Seitenwand 3 zugewandt ist, ausgebildet sind. Die Grundform des Betätigungsabschnittes 6 ist die Scheibenform, wobei auf der Innenseite die erste und die zweite Ausnehmung 13, 19 eingebracht sind, die auf der Außenseite durch eine Teilringscheibe 57 abgedeckt sind. Auf der Außenseite sind zusätzliche Ausnehmungen 58 eingebracht, durch die die Zähne 8, 9 ausgeformt sind. Die zusätzlichen Ausnehmungen 58 sind durch eine zweite Teilringscheibe 59 nach innen abgedeckt. Dadurch wird ein stabiler Betätigungsabschnitt 6 in Form einer Ringscheibe erreicht.
  • 3 zeigt einen vergrößerten Querschnitt B-B des ersten Gehäuses 1 der 2, wobei der Querschnitt durch den Sperrabschnitt 12 des Sperrelementes 10 und die Ausnehmung 13 des ersten Betätigungsabschnittes 6 geführt ist. Das dargestellte erste Gehäuse 1 ist spiegelsymmetrisch zu einer Mittenachse 21 ausgebildet, wobei an den gegenüberliegenden Seitenwänden 3, 4 jeweils ein erstes bzw. zweites Sperrelement 10, 20 vorgesehen ist, zudem ist der Hebel spiegelsymmetrisch zu der Mittenachse 21 ausgebildet und weist an dem ersten Hebelarm 5 den ersten Betätigungsabschnitt 6 und gegenüberliegend an dem zweiten Hebelarm 52 einen zweiten Betätigungsabschnitt 22 auf. Der erste und der zweite Betätigungsabschnitt 22 sind identisch ausgebildet. Ebenso sind das erste und das zweite Sperrelement 10, 20 identisch ausgebildet. Im dargestellten Querschnitt sind auf der Einsteckseite 17 Kontaktlöcher 32 dargestellt, über die die zweiten elektrischen Kontakte des zweiten Gehäuses in das erste Gehäuse 1 bei der Montage der Gehäuse eingeschoben werden.
  • Der zweite Betätigungsabschnitt 22 ist an einem zweiten Zapfen 54 drehbar an der zweiten Seitenwand 4 gelagert. In der dargestellten Position des Hebels 2 ist ein Verdrehen des Hebels 2 im Uhrzeigersinn aufgrund der Sperrabschnitte 12, 55 des ersten und des zweiten Betätigungsabschnittes 6, 22 nicht möglich. Das erste und das zweite Sperrelement 10, 20 weisen am oberen Ende jeweils eine Sperrfläche 23, 24 auf. Weiterhin weist der erste und der zweite Betätigungsabschnitt 6, 22 in der jeweiligen Ausnehmung 13, 56 jeweils eine Anlagefläche 25, 26 auf, die der entsprechenden Sperrfläche 23, 24 der Sperrelemente 10, 20 zugewandt ist. Bei einer Betätigung des Hebels 2 im Uhrzeigersinn wird die erste bzw. die zweite Anlagefläche 25, 26 gegen die erste bzw. die zweite Sperrfläche 23, 24 zur Anlage gebracht, so dass ein weiteres Verdrehen des Hebels 2 verhindert ist.
  • Das erste und das zweite Sperrelement 10, 20 sind als bewegliche Laschen ausgebildet, die am unteren Rand 11 des ersten Gehäuses 1 aus der jeweiligen Seitenwand 3, 4 seitlich herausragen und parallel zur jeweiligen Seitenwand 3, 4 im Wesentlichen senkrecht zur Einsteckseite 17 angeordnet sind. Innerhalb des ersten Gehäuses 1 sind nicht dargestellte erste elektrische Kontakte in entsprechenden Kontaktkammern angeordnet.
  • 4 zeigt in einer vergrößerten perspektivischen Teildarstellung das erste Sperrelement 10, das in die Ausnehmung 13 des ersten Betätigungsabschnittes 6 ragt. Weiterhin ist in 4 die zweite Ausnehmung 19 deutlich erkennbar, die auf einer Innenseite des Betätigungsabschnitts 6 ausgebildet ist.
  • 5 zeigt eine vergrößerte Teilabschnittdarstellung der 4. In 5 ist die Außenseite des Betätigungsabschnittes 6 zur besseren Darstellung über einen Ausschnitt geöffnet dargestellt. Das erste Sperrelement 10 weist auf einer Außenseite, die im Wesentlichen parallel zur ersten Seitenwand 3 angeordnet ist, die Nase 14 auf, die von unten kommend eine erst geneigte Fläche 29 aufweist, die nach außen wegführend vom ersten Gehäuse 1 angeordnet ist und in ein Plateau 30 übergeht. An das Plateau 30 schließt sich nach oben in Richtung des Endes des ersten Sperrelementes 10 eine zweite geneigte Fläche 31 an, die in Richtung auf die erste Seitenwand 3 geneigt ist. Im Bereich des oberen Endes des Sperrelementes 10 weist das Sperrelement 10 oberhalb der Nase 14 die gleiche Dicke wie unterhalb der Nase 14 auf. Seitlich zur Nase 14 ist der Sperrabschnitt 12 ausgebildet, an dem eine Ausbuchtung 33 ausgebildet ist. Die Ausbuchtung 33 ist etwas beabstandet zur ersten Sperrfläche 23 auf der Außenseite des Sperrelementes 10 ausgebildet und erstreckt sich seitlich der Nase nach unten in Richtung auf die Einsteckseite 17 bis über die Höhe der ersten geneigten Fläche 29 hinaus. Die Ausbuchtung 33 ist bis zu einer Seitenkante 34 des Sperrelementes 10 geführt.
  • 6 zeigt das erste Gehäuse 1 und ein zweites Gehäuse 35 des Steckverbinders 50, in dem die zweiten elektrischen Kontakte 36 in Form von Stiften angeordnet sind, in einer teilgeöffneten Darstellung. Das erste Gehäuse 1 ist in einer Montageposition mit der Einsteckseite 17 in eine Einstecköffnung des zweiten Gehäuses 35 eingesteckt. Dabei liegt ein nach innen versetzter Wandsteg 60 der dritten Seitenwand 37 mit einer Oberkante 61 an einer dritten Anlagefläche 62 des Betätigungsabschnittes 6 an. Das zweite Gehäuse 35 weist an dem Wandsteg 60 angrenzend an einer dritten Seitenwand 37 eine dritte und vierte Ausnehmung 38, 40 mit Verzahnflächen 39, 41 auf. Der zweite Zahn 9 des Betätigungsabschnittes 6 weist eine zweite Betätigungsfläche auf, die in Eingriff mit der Verzahnfläche 39 der dritten Ausnehmung 38 steht. Bei einem Verschwenken des Hebels 2 im Uhrzeigersinn wird durch die Drehung des zweiten Zahns 9, der im Eingriff mit der Verzahnfläche 39 steht, das zweite Gehäuse 35 relativ zum ersten Gehäuse 1 nach oben gezogen werden. Weiterhin ist unterhalb der dritten Ausnehmung 38 die vierte Ausnehmung 40 auf der Innenseite der dritten Seitenwand 37 vorgesehen. Die vierte Ausnehmung 40 weist die weitere Verzahnfläche 41 auf, die bei einem weiteren Schwenken des Hebels 2 im Uhrzeigersinn in Eingriff mit dem ersten Zahn 8 kommt und ein tieferes Zusammenschieben des ersten und des zweiten Gehäuses bewirkt. Teilstücke 63 der dritten und vierten Seitewand 37 drücken in dieser Position das erste und zweite Sperrelement 10, 20 nach innen, so dass die erste und die zweite Sperrfläche 23, 24 des ersten und des zweiten Sperrelementes 10, 20 nicht mehr in Anlage mit der ersten bzw. der zweiten Anlagefläche 25, 26 des ersten bzw. des zweiten Betätigungsabschnittes 6, 22 stehen. Somit ist ein Schwenken des Hebels 2 im Uhrzeigersinn in der dargestellten Montageposition des ersten und des zweiten Gehäuses 1, 35 möglich.
  • 7 zeigt einen Teilquerschnitt durch die dritte Seitenwand 37 des zweiten Gehäuses 35, die erste Seitenwand 3, das Sperrelement 10, den ersten Betätigungsabschnitt 6 und Teilbereichen des ersten bzw. des zweiten Gehäuses 1, 35 in einer Vormontageposition, in der die zwei Gehäuse noch nicht so tief eingesteckt sind wie in 6. In 7 sind Kontakteinsätze 42 des ersten Gehäuses 1 und die ersten elektrischen Kontakte 43 dargestellt. Das erste Sperrelement 10 befindet sich in einer unbelasteten Ausgangsposition, in der das Sperrelement 10 ein Schwenken des Hebels 2 versperrt. Die dritte Seitenwand 37 des zweiten Gehäuses 35 weist im Bereich der Nase 14 des Sperrelementes 10 ausgehend von einer oberen Seitenkante 44 eine Nut 45 auf, in der die Dicke der dritten Seitenwand 27 gegenüber einem unteren Bereich reduziert ist. Die Nut 45 geht über eine schräge Fläche 47, die in Richtung auf das Sperrelement 10 angeordnet ist auf eine normale Dicke der dritten Seitenwand 37 zurück. In der dargestellten Position ist die Nase 14 des Sperrelementes 10 in der Nut 45 angeordnet.
  • Werden nun das erste und das zweite Gehäuse ausgehend von der in 7 dargestellten Vormontageposition in eine Montageposition tiefer ineinander gesteckt, wie in 6 und 8 dargestellt ist, so wird das erste Sperrelement 10 nach innen in Richtung auf die erste Seitenwand 3 gedrückt, da die Nase 14 aus der Nut 45 herausgeschoben wird und die Nase 14 auf einer Innenseite der dritten Seitenwand 37 anliegt. Diese Position ist in 8 dargestellt. Durch das nach innen Biegen des Sperrelementes 10 wird die erste Sperrfläche 23 aus der Ausnehmung 13 nach innen heraus bewegt und die erste Anlagefläche 25 des ersten Betätigungsabschnittes 6 freigegeben. Damit ist nun ein Verschwenken des Hebels 2 im Uhrzeigersinn möglich. Somit kann nun durch ein Schwenken des Hebels 2 im Uhrzeigersinn der Hebel 2 von der Vorrastposition in die Endposition bewegt werden, wobei über den Eingriff des ersten und des zweiten Zahnes 8, 9 mit der dritten und der vierten Ausnehmung 38, 40 das erste und das zweite Gehäuse 1, 35 von der Montageposition in die Endposition zusammengesteckt werden. Dabei werden die zweiten elektrischen Kontakte 36 in das erste Gehäuse 1 hineingesteckt und in elektrischen Kontakt mit den ersten elektrischen Kontakten 43 gebracht, die in der dargestellten Ausführungsform als Kontaktbuchsen ausgebildet sind. Die Nase 14 weist auf der Außenseite eine zweite Betätigungsfläche auf, die der schrägen Fläche 47 der Innenseiten der Seitenwände 37 des zweiten Gehäuses 35 zugeordnet ist. Die schräge Fläche 47 und die sich daran anschließende Innenseite der dritten und vierten Seitenwand 37 des zweiten Gehäuses 35 stellt eine Freigabefläche zur Betätigung des ersten bzw. zweiten Sperrelementes 10, 20 dar.
  • 9 zeigt einen Teilquerschnitt durch das erste und das zweite Gehäuse 1, 35, die sich in der Endposition befinden. Dabei ist die Nase 14 des Sperrelementes 10 in eine fünfte Ausnehmung 48 der dritten Seitenwand 37 des zweiten Gehäuses 35 eingeschwenkt. Zudem ist der Sperrabschnitt 12 in der zweiten Ausnehmung 19 des Betätigungsabschnitts 6 angeordnet. Damit befindet sich das Sperrelement 10 wieder in einer unbelasteten Ausgangsposition.
  • Das zweite Gehäuse 35 ist ebenfalls wie das erste Gehäuse 1 spiegelsymmetrisch zu einer Mittenachse ausgebildet und weist eine vierte Seitenwand parallel und gegenüberliegend zur dritten Seitenwand 37 auf, die spiegelsymmetrisch zur dritten Seitenwand 37 ausgebildet ist. Somit weist die vierte Seitenwand auch entsprechende Ausnehmungen mit Verzahnflächen und eine entsprechende Nut mit einer schrägen Fläche und eine weitere Ausnehmung auf. Die vierte Seitenwand wirkt in analoger Weise mit dem zweiten Betätigungsabschnitt 22 und dem zweiten Sperrelement 20 zusammen.
  • Abhängig von der gewählten Ausführungsform kann auf den u-förmigen Hebel 2 verzichtet werden und es kann ein einfacher Hebel 2 mit nur einem einzigen Hebelarm 5 und einem ersten Betätigungsabschnitt 6 verwendet werden.
  • Weiterhin kann anstelle des Sperrelementes 10, das in Form einer Lasche ausgebildet ist, das Sperrelement 10 auch als Sperrelement der entsprechenden Seitenwand 3, 4 ausgebildet sein. Zudem kann der erste und/oder der zweite Betätigungsabschnitt 5, 22 anstelle der Kreisscheibenform auch in Form einer Teilkreisscheibe oder in Form von Vor- und Rücksprüngen ausgebildet sein. Zudem können die Ausnehmung 13 und die zweite Ausnehmung 19 auch in Form von Durchbrüchen im ersten bzw. im zweiten Betätigungsabschnitt 6, 22 ausgebildet sein.
  • In der Endposition ist der Sperrabschnitt des ersten und des zweiten Sperrelementes 10, 20 in der zweiten Ausnehmung 19 des ersten bzw. des zweiten Betätigungsabschnittes 6, 22 angeordnet.
  • Zudem kann in der Endposition der Hebel 2 an der Haltelasche 18 verrastet sein.
  • Weiterhin kann abhängig von der gewählten Ausführungsform auf die Ausbuchtung 33 am ersten und am zweiten Sperrelement 10, 20 verzichtet werden. Zudem kann anstelle der Nase 14 auch eine andere Form einer Ausbuchtung gewählt werden. Weiterhin kann auf die Nase 14 an dem ersten und dem zweiten Sperrelement 10, 20 verzichtet werden, wenn dafür eine entsprechende Ausbuchtung an der Innenseite der dritten bzw. der vierten Seitenwand 37 des zweiten Gehäuses 35 vorgesehen ist, um ein abschnittsweises Auslenken des ersten bzw. des zweiten Sperrelementes 10, 20 beim Einstecken des ersten und des zweiten Gehäuses von der Vormontageposition in die Montageposition zu erreichen.
  • Abhängig von der gewählten Ausführungsform können auch andere Formen für das erste und das zweite Sperrelement 10, 20 mit den entsprechenden ersten und zweiten Sperrflächen 23, 24 und für die Ausbildung der ersten und zweiten Betätigungsabschnitte 6, 22 mit der ersten und der zweiten Anlagefläche 25, 26 gewählt werden.
  • Das erste und das zweite Gehäuse und der Hebel 2 sind vorzugsweise aus Kunststoff hergestellt. Die Dicke des ersten und des zweiten Sperrelementes 10, 20 ist in der Weise ausgebildet, dass ein Verbiegen in Richtung auf die erste bzw. die zweite Seitenwand 3, 4 durch ein Zusammenschieben des ersten und des zweiten Gehäuses von der Vormontageposition in die Montageposition mit geringen Kräften möglich ist, so dass ein freies Verschwenken des Hebels 2 von der Vorrastposition in die Endposition freigegeben wird.
  • Abhängig von der gewählten Ausführungsform kann auf die fünfte Ausnehmungen 48 an der dritten und an der vierten Seitenwand 37 des zweiten Gehäuses 35 und auf die zweiten Ausnehmungen 19 am ersten bzw. am zweiten Betätigungsabschnitt 6, 22 verzichtet werden.

Claims (12)

  1. Steckverbinder (50) mit einem ersten Gehäuse (1) mit ersten elektrischen Kontakten (43) und einem zweiten Gehäuse (35) mit zweiten elektrischen Kontakten (36), wobei das erste Gehäuse (1) einen Hebel (2) aufweist, der drehbar am ersten Gehäuse (1) gelagert ist, wobei das zweite Gehäuse (35) eine Verzahnfläche (39, 41) aufweist, an der der Hebel (2) mit einer Betätigungsfläche (8, 9) in Anlage bringbar ist, wobei beim Schwenken des Hebels (2) von einer Vorrastposition in eine Endposition der Hebel (2) mit der Betätigungsfläche (8, 9) an der Verzahnfläche (39, 41) angreift und das erste und das zweite Gehäuse (1, 35) zusammen in eine Endposition zieht, in der die ersten und die zweiten Kontakte (43, 36) miteinander kontaktiert sind, wobei der Hebel (2) eine Anlagefläche (25, 26) aufweist, wobei das erste Gehäuse (1) an einem Sperrelement (10, 20) eine Sperrfläche (23, 24) aufweist, wobei in einer Vormontageposition des ersten und des zweiten Gehäuses (1, 35), in der die zwei Gehäuse (1, 35) teilweise ineinander gesteckt sind, die Sperrfläche (23, 24) in einer Bewegungsbahn der Anlagefläche (25, 26) des Hebels von der Vorrastposition in Richtung Endposition des Hebels (2) angeordnet ist, so dass ein Schwenken des Hebels (2) in die Endposition versperrt ist, wobei das zweite Gehäuse (35) eine Freigabefläche (47) aufweist, wobei beim Zusammenschieben der zwei Gehäuse (1, 35) von der Vormontageposition in eine Montageposition die Freigabefläche (47) das Sperrelement (10, 20) mit der Sperrfläche (23, 24) aus der Bewegungsbahn der Anlagefläche (25, 26) herausbewegt, so dass der Hebel (2) von der Vorrastposition in die Endposition bewegbar ist, um die zwei Gehäuse (1, 35) in die Endposition zusammen zu stecken.
  2. Steckverbinder nach Anspruch 1, wobei das Sperrelement (10, 20) als flexible Lasche ausgebildet ist, die seitlich an einer Gehäusewand (3, 4) des ersten Gehäuses (1) angeordnet ist.
  3. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 oder 2, wobei das Sperrelement (10, 20) eine wenigstens teilweise im rechten Winkel zur Sperrfläche (23, 24) angeordnete zweite Betätigungsfläche (14) aufweist, die der Freigabefläche (47) zur Betätigung des Sperrelementes (10, 20) zugeordnet ist.
  4. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Anlagefläche (25, 26) in einer Ausnehmung (13) des Hebels (2) ausgebildet ist.
  5. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 3 oder 4, wobei die zweite Betätigungsfläche (14, 29) in Bewegungsrichtung der Freigabefläche (47) geneigt mit zunehmender Überdeckung zur Freigabefläche (47) entlang der Bewegungsrichtung des zweiten Gehäuses (35) von der Vormontageposition in die Montageposition angeordnet ist.
  6. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei der Hebel (2, 5, 6, 52, 22) am ersten Gehäuse (1) in einer Lagerung (7, 54) drehbar gelagert ist, wobei im Bereich der Lagerung (7, 54) der Hebel (2) einen wenigstens teilringförmigen Betätigungsabschnitt (6, 22) aufweist, wobei am Betätigungsabschnitt (6, 22) eine Ausnehmung (13, 56) vorgesehen ist, an der die Anlagefläche (25, 26) ausgebildet ist.
  7. Steckverbinder nach Anspruch 6, wobei am Betätigungsabschnitt die Betätigungsfläche (8, 9) ausgebildet ist, die um die Lagerung (7, 54) zum Angriff an der Verzahnfläche (39, 41) des zweiten Gehäuses und zum Zusammenziehen der zwei Gehäuse (1, 35) drehbar vorgesehen ist.
  8. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei die Freigabefläche (47) an einer Innenseite (37) des zweiten Gehäuses (35) ausgebildet ist.
  9. Steckverbinder nach Anspruch 8, wobei die Freigabefläche (47) als in Steckrichtung der zwei Gehäuse geneigt angeordnete Fläche ausgebildet ist.
  10. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 8 oder 9, wobei das zweite Gehäuse (35) wenigstens an einer Innenseite eine fünfte Ausnehmung (48) aufweist, in die in der Endposition der zwei Gehäuse (1, 35) das Sperrelement (10, 20) wenigstens teilweise hineinragt.
  11. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 6 bis 10, wobei am Betätigungsabschnitt (6, 22) eine zweite Ausnehmung (19) vorgesehen ist, in die die Sperrfläche (23, 24) des Sperrelementes (10, 20) in der Endposition der zwei Gehäuse (1, 35) wenigstens teilweise hineinragt.
  12. Erstes Gehäuse (1) eines Steckverbinders (50) mit ersten elektrischen Kontakten (43), wobei das erste Gehäuse (1) einen Hebel (2) aufweist, der drehbar am ersten Gehäuse (1) gelagert ist, wobei der Hebel (2) mit einer Betätigungsfläche (8, 9) in Anlage an eine Verzahnfläche (39, 41) eines zweiten Gehäuses (35) bringbar ist, wobei der Hebel (2) ausgebildet ist, um beim Schwenken von einer Vorrastposition in eine Endposition mit der Betätigungsfläche (8, 9) an der Verzahnfläche (39, 41) anzugreifen und das erste und das zweite Gehäuse (1, 35) zusammen in eine Endposition zu ziehen, wobei der Hebel (2) eine Anlagefläche (25, 26) aufweist, wobei das erste Gehäuse (1) an einem Sperrelement (10, 20) eine Sperrfläche (23, 24) aufweist, wobei die Sperrfläche (23, 24) in einer Bewegungsbahn der Anlagefläche (25, 26) des Hebels von der Vorrastposition in Richtung Endposition des Hebels (2) angeordnet ist, so dass ein Schwenken des Hebels (2) in die Endposition versperrt ist, wobei das Sperrelement (10, 20) beweglich ausgebildet ist, so dass das Sperrelement (10, 20) mit der Sperrfläche (23, 24) aus der Bewegungsbahn der Anlagefläche (25, 26) durch ein Einstecken des zweiten Gehäuses (35) bewegt werden kann, so dass der Hebel (2) von der Vorrastposition in die Endposition bewegbar ist.
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