DE102009027237A1 - Handtuchklammer - Google Patents
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Classifications
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Abstract
Eine Klammer 1 umfasst mindestens einen Querschenkel 10 und mindestens zwei an den Querschenkel 10 angesetzte freie Schenkel 20, 30, zwischen denen ein Mittelschenkel 40 derart an den Querschenkel 10 angesetzt ist, dass zwischen dem Mittelschenkel 40 und den beiden freien Schenkeln 20, 30 jeweils ein Spalt 50, 60 ist, ermöglicht es, die Klammer 1 so auf zwei aufeinander gelegte Oberkanten eines Badetuches aufzuschieben, dass der Stoff im Bereich der beiden Oberkanten von einer ersten Seite der Klammer 1 durch einen der Spalte 50 auf die andere Seite geführt wird, den Mittelschenkel 40 umschlingt und durch den anderen Spalt 60 auf die erste Seite zurückgeführt wird. Entsprechend kann eine in ein Badetuch gewickelte Person das Badetuch mit der Klammer 1 fixieren.
Description
- Technisches Gebiet
- Die Erfindung betrifft eine Klammer zum Fixieren eines um den Leib eines Menschen überlappend geschlungenen Badetuches.
- Stand der Technik
- Aus der
DE1 849 409 ist ein Badetuch bekannt, welches über einen Knopf und dazu komplementär entlang einer Längskante eines Badetuches eingebrachte Knopflöcher verfügt. Zwischen dem Knopf und den Knopflöchern ist an der entsprechenden Kante ein Gummizug eingenäht. Dadurch kann das Badetuch, mit Spannung um den Leib eines Menschen geschlungen und durch die Knopf-Knopflochverbindung fixiert werden. Dies ermöglicht es sich im Schutze des Badetuches umzuziehen, z. B. die Badehose wechseln. - Darstellung der Erfindung
- Nachteilig an dem bekannten Badetuch ist, dass Knopf- und Knopflöcher sowie der Gummizug nur schwierig nachzurüsten sind, das Design des Badetuches beeinträchtigen und beim Waschen des Badetuches leicht beschädigt werden können.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfache Möglichkeit zu schaffen jedes ausreichend bemessene Badetuch als Lendenschurz verwenden zu können.
- Diese Aufgabe wird durch eine Klammer nach Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
- Durch die Klammer nach Anspruch 1 kann ein um den Leib eines Menschen zumindest teilweise überlappend geschlungenen Badetuches sicher und einfach fixiert werden. Dazu umfasst die Klammer mindestens einen Querschenkel und mindestens zwei an den Querschenkel angesetzte freie Schenkel. Zwischen den beiden freien Schenkeln ist ein Mittelschenkel an den Querschenkel angesetzt, wobei zwischen dem Mittelschenkel und den beiden freien Schenkeln jeweils ein Spalt verbleibt. Die beiden Spalte sind so bemessen, dass die Klammer auf zwei aufeinandergelegte obere Kanten des Badetuches aufgeschoben werden kann, wobei die beiden Kanten von einer ersten Seite der Klammer durch einen der Spalte auf die andere Seite geführt werden, den Mittelschenkel umschlingen und durch den anderen Spalt auf die erste Seite zurückgeführt werden. Natürlich meint umschlingen hier nicht vollständig umschlingen, sondern z. B. einen Umschlingungswinkel zwischen 0° und 180°.
- Fast jedes ausreichend bemessene Badetuch kann beim Umkleiden mit der Klammer am Körper der sich umkleidenden Person befestigt werden und ausreichenden Sichtschutz gewährleisten. Dazu wird das Badetuch einfach um die Hüfte, bei Damen ggf. oberhalb der Brust gewickelt. Anschließend wird die Klammer auf den Abschnitt des Badetuchs aufgesteckt an dem dessen obere Kante durch das Wickeln aufgedoppelt ist. Dabei wird das Badetuch von einer Seite der Klammer durch einen ersten Spalt zwischen einen ersten der freien Schenkel und dem Mittelschenkel auf die andere Seite der Klammer geführt. Von dort wird es durch den anderen Spalt zwischen dem Mittelschenkel und dem zweiten freien Schenkel auf die Ausgangsseite zurückgeführt. Dadurch werden im Bereich der Klammer die beiden Kanten des Badetuchs und ein sich an die Kanten anschließendender Stoffbereich aneinandergedrückt, so dass die dadurch entstehende Haftreibung für eine sichere Fixierung des Handtuchs sorgt. Bei Bedarf kann das Handtuch durch entsprechenden Zug an der Oberkante stufenlos gestrafft werden.
- Bevorzugt hat der Querschenkel an seiner den freien Schenkeln abgewandten Seite mindestens eine gerundete Kante. Diese erhöht den Tragekomfort des fixierten Badetuches.
- Auch ein in seiner Längsrichtung gewölbter Querschenkel erhöht den Tragekomfort.
- Wenn mindestens eine einer Kante des Mittelschenkels gegenüberliegende Kante eines freien Schenkel zu der gegenüberliegende Kante des Mittelschenkels kongruent ist, wird das Handtuch entlang den entsprechenden Kanten gleichmäßig fixiert.
- In Längsrichtung gerundete Längskanten mindestens eines der freien Schenkel und/oder des Mittelschenkels, z. B. S-artig oder bogenförmig geschwungene Längskanten, ermöglichen eine besonders zuverlässige Fixierung des Badetuches.
- Wenn zumindest die Schenkel der Klammer einstückig sind, lässt sich die Klammer sehr günstig, z. B. als Spritzgussteil herstellen oder aus Holz aussägen.
- Zur Erhöhung des Tragekomforts ist zumindest der Querschenkel aus einem biegsamen Material gefertigt, der in zumindest geringem Ausmaß eine Anpassung der Klammer an die Körperkontur des Benutzers der Klammer erlaubt. Natürlich können auch die anderen Schenkel aus einem biegsamen Material sein. Dadurch kann der Spalt entsprechend schmaler ausfallen, und die Klammerwirkung wird erhöht.
- Wenn sich die Breite mindestens eines der Spalte (bevorzugt aller Spalte) in Richtung des Querschenkels verjüngt, können mit der Klammer Badetücher unter schiedlicher Stoffdicke fixiert werden und es kann beim Aufstecken der Klammer eine zusätzliche Klemmwirkung erreicht werden.
- Wenn die Übergänge von den Oberkanten zu Seitenkanten des Querschenkels gerundet sind, wird der Tragekomfort nochmals erhöht.
- Ebenso sind die Unterseiten und/oder die Unterkanten der freien Schenkel und/oder des Mittelschenkels bevorzugt gerundet, um den Tragekomfort zu erhöhen.
- Beschreibung der Zeichnungen
- Die Erfindung wird nachstehend ohne Beschränkung des allgemeinen Erfindungsgedankens anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen exemplarisch beschrieben.
-
1 zeigt eine Klammer zur Fixierung eines Badetuchs, -
2 zeigt eine weitere Klammer zur Fixierung eines Badetuchs, -
3 zeigt eine weitere Klammer zur Fixierung eines Badetuchs, und -
4 zeigt ein mit der Klammer aus1 fixiertes Badetuch. - Die Klammer
1 in1 dient zum Fixieren eines Badetuchs. Dazu umfasst es einen Querschenkel10 , an den zwei freie Schenkel20 ,30 und dazwischen ein Mittelschenkel40 angeformt sind. Die Oberkanten11 des Querschenkels10 weisen zwei hügelartige Rundungen auf, die das Greifen der Klammer beim Fixieren erleichtern. Die drei an den Querschenkel10 angeformten Schenkel20 ,30 ,40 , d. h. die beiden freien Schenkel20 ,30 und der Mittelschenkel40 , sind etwa quaderförmig, wobei die Unterkanten23 ,33 ,43 der angeformten Schenkel20 ,30 ,40 gerundet sind, um den Tragekomfort zu erhöhen. Die Längskanten der freien Schenkel20 ,30 und des Mittelschenkel40 sind parallel. Zwischen dem freien Schenkel20 und dem Mittelschenkel40 sowie zwischen dem freien Schenkel30 und dem Mittelschenkel40 ist je ein schlitzförmiger Spalt50 ,60 . Zur Fixierung eines um eine Person geschlungenen Badetuchs wird die Klammer wie in4 gezeigt auf einen aufgedoppelten Bereich der Oberkante des Badtuchs aufgesteckt. Durch die gerundeten Unterkanten23 ,33 ,43 lässt sich der aufgedoppelte Bereich der Oberkante leicht in die Spalte50 ,60 einführen. - Die in
2 dargestellte Klammer1 ist vom Aufbau her im Wesentlichen identisch zu der Klammer in1 . Deshalb sind gleiche oder ähnliche Teile mit den gleichen Bezugszeichen versehen. Die Klammer in2 hat einen Querschenkel10 mit geraden Oberkanten11 . Dadurch wird die Gefahr reduziert, dass sich die Oberkanten11 einer ein Badetuch fixierenden Klammer, insbesondere wenn sich der Benutzer nach vorne beugt, stören. Die Unterkanten22 ,32 ,42 , der beiden freien Schenkel, bzw. des Mittelschenkels sind gerundet, ebenfalls um den Tragekomfort zu erhöhen und das Einführen des Badetuchs in die Spalte50 ,60 zu erleichtern. Wenn, anders als dargestellt, die Übergänge von den Oberkanten11 zu den entsprechenden Seitenkanten12 des Querschenkels gerundet sind, wird der Tragekomfort nochmals erhöht. - Die in
3 dargestellte Klammer1 ist vom Aufbau her im Wesentlichen identisch zu den Klammern in1 und2 . Deshalb sind gleiche oder ähnliche Teile mit den gleichen Bezugszeichen versehen. Die Klammer in3 hat einen Querschenkel10 mit leicht nach oben gewölbten Oberkanten11 . Dadurch wird die Gefahr reduziert, dass sich die Oberkanten11 beim Tragen, insbesondere wenn sich der Träger nach vorne beugt stören. Die Unterkanten23 33 ,43 , der beiden freien Schenkel, bzw. des Mittelschenkels sind ebenfalls gerundet. Wie die Klammern in1 und2 kann die Klammer einstückig aus einem festen Material wie z. B. Holz gefertigt sein. -
4 zeigt beispielhaft die Verwendung einer Klammer1 nach1 zur Fixierung eines Badetuchs70 . Von der Rückseite der Klammer1 ist die aufgedoppelte obere Kante71 des Badetuchs70 bis zum Anschlag an die Unterseite des Querschenkels10 in den Spalt50 (nur in1 zu sehen) eingeschoben. Aus dem Spalt herauskommend umschlingt der entsprechende Bereich des Badetuchs70 den Mittelschenkel40 – der hier durch das Badetuch verdeckt ist – und wird durch den Spalt60 wieder auf die Rückseite der Klammer1 zurückgeführt. -
- 1
- Klammer
- 10
- Querschenkel,
- 11
- Oberkanten des Querschenkels,
- 12
- Seitenkanten des Querschenkels
- 20
- freier Schenkel
- 23
- Unterkanten
des freien Schenkels
20 - 30
- freier Schenkel
- 33
- Unterkanten
des freien Schenkels
30 - 40
- Mittelschenkel
- 43
- Unterkanten
des Mittelschenkel
40 - 50
- Spalt
- 60
- Spalt
- 70
- Badetuch
- 71
- Oberkante des Badetuchs
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- - DE 1849409 [0002]
Claims (7)
- Klammer (
1 ) zum Fixieren eines um den Leib eines Menschen überlappend geschlungenen Badetuches70 , dadurch gekennzeichnet, dass die Klammer (1 ) mindestens einen Querschenkel (10 ) und mindestens zwei an den Querschenkel (10 ) angesetzte freie Schenkel (20 ,30 ) umfasst, zwischen denen ein Mittelschenkel (40 ) derart an den Querschenkel (10 ) angesetzt ist, dass zwischen dem Mittelschenkel (40 ) und den beiden freien Schenkeln (20 ,30 ) jeweils ein Spalt (50 ,60 ) ist, wodurch die Klammer (1 ) so auf die beiden aufeinander gelegten Oberkanten71 des Badetuches70 aufgeschoben werden kann, dass der Stoff im Bereich der beiden Oberkanten71 von einer ersten Seite der Klammer (1 ) durch einen der Spalte (50 ) auf die andere Seite geführt wird, den Mittelschenkel (40 ) umschlingt und durch den anderen Spalt (60 ) auf die erste Seite zurückgeführt wird. - Klammer (
1 ) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet dass der Querschenkel (30 ) an seiner den freien Schenkeln (20 ,30 ) abgewandten Seite mindestens eine gerundete Oberkante (31 ) aufweist. - Klammer (
1 ) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschenkel (30 ) in seiner Längsrichtung gewölbt ist. - Klammer (
1 ) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine einer Kante des Mittelschenkels (40 ) gegenüberliegende Kante eines freien Schenkels (20 ,30 ) zu der gegenüberliegende Kante des Mittelschenkels (40 ) kongruent ist. - Klammer (
1 ) nach einem der vorstehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass zumindest der Querschenkel (10 ) mit mindestens einem der beiden freien Schenkel (20 ,30 ) und/oder dem Mittelschenkel (40 ) einstückig ist. - Klammer (
1 ) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest der Querschenkel (10 ) aus einem biegsamen Material ist. - Klammer (
1 ) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Breite der Spalte in Richtung des Querschenkels (10 ) verjüngt.
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- 2009-06-26 DE DE200910027237 patent/DE102009027237A1/de not_active Ceased
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