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DE102009026335A1 - Sämaschine - Google Patents

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DE102009026335A1
DE102009026335A1 DE200910026335 DE102009026335A DE102009026335A1 DE 102009026335 A1 DE102009026335 A1 DE 102009026335A1 DE 200910026335 DE200910026335 DE 200910026335 DE 102009026335 A DE102009026335 A DE 102009026335A DE 102009026335 A1 DE102009026335 A1 DE 102009026335A1
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DE
Germany
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coupling
tanker
hopper
barrow
seed drill
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE200910026335
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Prof. Dr. Dreyer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Amazonen Werke H Dreyer SE and Co KG
Original Assignee
Amazonen Werke H Dreyer SE and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Amazonen Werke H Dreyer SE and Co KG filed Critical Amazonen Werke H Dreyer SE and Co KG
Priority to DE200910026335 priority Critical patent/DE102009026335A1/de
Priority to EA201070820A priority patent/EA016224B1/ru
Publication of DE102009026335A1 publication Critical patent/DE102009026335A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C15/00Fertiliser distributors
    • A01C15/003Bulk fertiliser or grain handling in the field or on the farm
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C7/00Sowing
    • A01C7/20Parts of seeders for conducting and depositing seed
    • A01C7/208Chassis; Coupling means to a tractor or the like; Lifting means; Side markers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Sowing (AREA)
  • Fertilizing (AREA)

Abstract

Sämaschine mit einem Tragrahmen, zumindest einem Vorratsbehälter, von dem aus über Dosier- und Fördereinrichtungen Ausbringelementen, insbesondere Säschare, zumindest ein auszubringendes Material zugleitet wird, und an dem Tragrahmen angeordneter Kupplungseinrichtung, wobei an die Kupplungseinrichtung ein eine Zugdeichsel, Laufräder und zumindest einen Materialbehälter aufweisender Tankwagen mit zumindest einer Überladeeinrichtung ankuppelbar ist, wobei mittels der Überladeeinrichtung Material aus dem Materialbehälter in den Vorratsbehälter überladbar ist. Um die beschriebene Sämaschine mit hoher Säleistung flexibler an die Einsatzgegebenheiten anpassbar auszugestalten, ist vorgesehen, dass wahlweise von dem Tankwagen in an die Kuppeleinrichtung angekuppelter Position während des Ausbringvorganges oder in abgekuppelter Position in absetziger Weise mittels der Überladeeinrichtung Material aus dem Materialtank des Tankwagens in den Vorratsbehälter der Sämaschine überladbar ist.

Description

  • Eine derartige Sämaschine ist beispielsweise durch die US 2008/03 14 302 A1 bekannt. Diese Sämaschine weist einen zentralen Vorratsbehälter auf, von dem aus über eine Dosiereinrichtung und zugeordneten Förderleitungen Säscharen das auszubringende Material zugeleitet wird. Um große Flächenleistungen zu erreichen, ist an dem Tragrahmen der Sämaschine über eine Zugdeichsel an einer an dem Tragrahmen angeordneten Kupplungseinrichtung ein gezogener Tankwagen angeordnet. Dieser Tankwagen ist über die Zugdeichsel und die zugeordnete Kupplung während des gesamten Ausbringvorganges ständig angekuppelt und wird während des gesamten Ausbringvorganges mitgezogen. Der Tankwagen weist einen Materialbehälter auf, von dem eine über eine als Fördereinrichtung ausgebildeten Überladeeinrichtung Material in den Vorratsbehälter der Sämaschine überladen werden kann.
  • In manchen Fällen ist es wünschenswert, dass in einigen Einsatzfällen der Tankwagen nicht ständig von der Sämaschine während des Ausbringvorganges mitgeführt werden muss. Ein Abkuppeln ist hier nicht möglich und nicht vorgesehen.
  • Durch EP 05 84 463 B1 ist eine weitere Sämaschine bekannt. Diese Sämaschine weist einen Vorratsbehälter auf. Dieser Vorratsbehälter kann im absetzigen Verfahren, wenn der Vorratsbehälter nachgefüllt werden muss, durch einen am Feldrand stehenden Tankwagen, der dort stationär positioniert ist, über eine an dem Tankwagen angeordnete und als Förderschnecke ausgebildete Überladeeinrichtung nachgefüllt werden. Dies hat den Vorteil, dass der Tankwagen zum Nachfüllen des Vorratsbehälters der Sämaschine während des Ausbringvorganges nicht mit über das zu bestellende Feld gezogen werden muss. Es ist jedoch hier nicht möglich, falls es beim Einsatz erforderlich ist, den Tankwagen hinter der Sämaschine während des Ausbringvorganges nachzuziehen und während des Ausbringvorganges Material vom Materialtank des Tankwagens in den Vorratsbehälter der Sämaschine nachzuladen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die eingangs beschriebene Sämaschine mit hoher Säleistung flexibler an die Einsatzgegebenheiten anpassbar auszugestalten.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass wahlweise von dem Tankwagen in an die Kuppeleinrichtung angekuppelter Position während des Ausbringvorganges oder in abgekuppelter Position in absetziger Weise mittels der Überladeeinrichtung Material aus dem Materialtank des Tankwagens in den Vorratsbehälter der Sämaschine überladbar ist. Infolge dieser Maßnahmen ist weiterhin eine hohe Drillleistung möglich. Es ist zusätzlich eine hohe Flexibilität durch das wahlweise Mitnehmen des Tankwagens oder nur das Aussäen des Materiales mit der Sämaschine ohne angehängten Tankwagen, z. B. bei weichem Boden möglich. Hier folgt dann in absetziger Weise das Nachtanken am Feldrand.
  • Eine einfache Ausgestaltung der Überladeeinrichtung ergibt sich dadurch, dass diese als zumindest eine Förderschnecke ausgebildet ist.
  • Es ist auch möglich, mehrere Förderschnecken für jedes Material vorzusehen, wenn der Tankwagen mehrere Behältereinheiten für die Aufnahme verschiedener Materialien aufweist.
  • Um mit der Überladeeinrichtung auch bei Kurvenfahrt Material vorteilhaft überladen zu kennen, ist vorgesehen, dass die Überladeeinrichtung um eine zumindest annähernd aufrechte Achse verschwenkbar angeordnet und in verschiedene Position bringbar ist. Auch ist diese verschwenkbare Anordnung der Überladeeinrichtung vorteilhaft, um eine genaue Justierung zwischen Überladeeinrichtung und Vorratsbehälter der Sämaschine beim absetzigen Verfahren vornehmen zu können.
  • Um einen optimalen Nachlauf des Tankwagens zur Sämaschine, enge Wenderadien sowie eine gedrungene Zuordnung von Sämaschine und Tankwagen bei angekuppeltem Tankwagen gewährleisten zu können, ist vorgesehen, dass die Kupplungseinrichtung versetzbar an dem Tragrahmen angeordnet ist. Infolge dieser Maßnahme kann die Kupplungseinrichtung entsprechend der vorgegebenen Einsatzbedingungen angeordnet werden. Diese verstellbare Anordnung der Kupplungseinrichtung lässt sich in einfacher Weise dadurch realisieren, dass die Kupplungseinrichtung mittels einer vorzugsweise als ein Verstellgestänge ausgebildete Verstelleinrichtung am Tragrahmen angeordnet ist und zwar derart, dass der Kupplungspunkt zum Ankuppeln der Zugdeichsel beim Wendevorgang entgegen der Fahrtrichtung verlagerbar ist.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung sind der Beispielsbeschreibung und den Zeichnungen zu entnehmen. Hierbei zeigen
  • 1 die Sämaschine mit angekuppeltem Tankwagen in Seitenansicht und Prinzipdarstellung,
  • 2 die Sämaschine mit angekuppeltem Tankwagen in der Draufsicht und in Prinzipdarstellung,
  • 3 die Sämaschine mit Tankwagen in der Darstellungsweise nach 3, jedoch ohne die Darstellung ... des Saatstriegels und der Förderschnecken des Tankwagens bei Geradeausfahrt und
  • 4 die Sämaschine mit Tankwagen in der Darstellungsweise nach 3 bei Kurvenfahrt.
  • Die Sämaschine weist einen Tragrahmen 1 auf, an dessen Vorderseite 2 die Zugdeichsel 3 und an dessen Rückseite 4 das die Laufräder 5 aufweisende Fahrwerk angeordnet ist. An dem Tragrahmen 1 sind die Säschare 6 in mehreren Querreihen hintereinander und quer zur Fahrtrichtung beabstandet und auf Lücke zueinander angeordnet. Auf der Rückseite 4 des Tragrahmens 1 ist oberhalb der Laufräder 5 eine aus zwei Vorratsbehältern bestehende Vorratsbehältereinheit 7 angeordnet. Dieser Vorratsbehältereinheit 7 sind nicht im einzelnen dargestellte Dosier- und Fördereinrichtungen zugeordnet, die über den Verteilerkopf 8 das Saatgut auf nicht dargestellte und zu den als Säscharen 6 ausgebildeten Ausbringelementen fördern. Hinter den Säscharen 6 und den Laufrädern 5 ist die Striegelvorrichtung 9 zur Bedeckung des abgelegten Saatgutes mit Boden angeordnet.
  • An der Rückseite 4 des Tragrahmens 1 der Sämaschine ist eine Kupplungseinrichtung 10 zum Ankuppeln eines Tankwagens 11 angeordnet.
  • Der Tankwagen 11 weist die Zugdeichsel 12 auf, mit der er an der Kupplungseinrichtung 10 in lösbarer Weise zu befestigen ist. Weiterhin weist der Tankwagen 11 das die Laufräder 13 aufweisende Fahrwerk und zumindest einen Materialbehälter 14 mit einer zugeordneten, im Ausführungsbeispiel als Förderschnecke 15 ausgebildeten Überladeeinrichtung auf.
  • Mittels der Förderschnecke 15 kann dass sich in dem jeweiligen Materialbehälter 14 des Tankwagens 11 befindliche Material in den jeweiligen Vorratsbehälter der Vorratsbehältereinheit 7 überladen werden. In nicht dargestellter Weise sind die Förderschnecken 15 um eine zumindest annähernd aufrechten Achse mittels einer Verschenkeinrichtung verschwenkbar und in verschiedenen Position in nicht dargestellter Weise bringbar.
  • Aufgrund der lösbaren ankuppelweise des Tankwagens 11 an die Kuppeleinrichtung 10 der Sämaschine ist es möglich, das wahlweise von dem Tankwagen 11 in an die Kuppeleinrichtung angekuppelter Position, wie im Ausführungsbeispiel dargestellt, während des Ausbringvorganges mittels der Förderschnecke 15 Material aus dem Materialbehälter 14 des Tankwagens 11 in den Vorratsbehälter 7 der Sämaschine überladbar ist.
  • Wenn es die Einsatzbedingungen sinnvoll erscheinen lassen, dass der Tankwagen 11 nicht während des Ausbringvorganges von der Sämaschine mit über das zu bestellende Feld gezogen wird, kann der Tankwagen 11 von der Kuppeleinrichtung 10 abgekuppelt und am Feldrand an geeigneter Stelle abgestellt werden. Dann kann in absetziger Weise mittels der Überladeeinrichtung 15 Material aus dem Tankwagen 11 in den Vorratsbehälter 7 der Sämaschine überladen werden, wenn die Sämaschine sich dann in Überladeposition zu dem Tankwagen 11 und der Überladeeinrichtung 15 befindet. Somit kann also wahlweise von dem Tankwagen 11 in an die Kuppeleinrichtung 10 angekuppelter Position während des Ausbringvorganges oder in abgekuppelter Position in absetziger Weise mittels der als Förderschnecke 15 ausgebildeten Überladeeinrichtung Material aus dem Behälter 14 des Tankwagens 11 in den jeweiligen Vorratsbehälter 7 der Sämaschine überladen werden. Hierdurch ist eine hohe Drillleistung mit einer hohen Flexibilität möglich. Somit kann der Zusatztank 14 wahlweise während des Ausbringvorganges der Sämaschine mitgenommen werden. Es ist jedoch auch, nur ein Solodrillen bei weicherem Boden ohne mitschleppen des Zusatztankes 14 und somit mit geringerer Zugkraft möglich.
  • Die Kupplungseinrichtung 10 ist, wie insbesondere in den 2 bis 4 gezeigt, mit einem versetzbaren Ankupplungspunkt 15 für die Ankupplung des Kupplungspunktes 17 der Zugdeichsel 12 ausgerüstet. Hierzu ist die Zugvorrichtung mit einem Verstellgestänge 18 ausgestattet, so dass der Kupplungspunkt 16, 17 zum Ankuppeln der Zugdeichsel 12 beim Wendevorgang entgegen der Fahrtrichtung verlagerbar ist, um so enge Wendemanöver bei einer kompakten Ankupplung bei Geradeausfahrt zu ermöglichen. Das Verstellgestänge 18 der Kupplungseinrichtung 10 ist mit einer nicht dargestellten Verstelleinrichtung, der beispielsweise ein Hydraulikzylinder zugeordnet sein kann, in der in 2 und 3 dargestellten Position für die Geradeausfahrt festzusetzen und für den Wendevorgang die in 4 dargestellte Position zu verlagern.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - US 2008/0314302 A1 [0001]
    • - EP 0584463 B1 [0003]

Claims (5)

  1. Sämaschine mit einem Tragrahmen, zumindest einem Vorratsbehälter, von dem aus über Dosier- und Fördereinrichtungen Ausbringelementen, insbesondere Säschare zumindest ein auszubringendes Material zugeleitet wird, und an dem Tragrahmen angeordneter Kupplungseinrichtung, wobei an die Kupplungseinrichtung ein eine Zugdeichsel, Laufräder und zumindest einen Materialbehälter aufweisender Tankwagen mit zumindest einer Überladeeinrichtung ankuppelbar ist, wobei mittels der Überladeeinrichtung Material aus dem Materialbehälter in den Vorratsbehälter überladbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass wahlweise von dem Tankwagen (11) in an die Kuppeleinrichtung (10) angekuppelter Position während des Ausbringvorganges oder in abgekuppelter Position in absetziger Weise mittels der Überladeeinrichtung (15) Material aus dem Materialtank (14) des Tankwagens (11) in den Vorratsbehälter (7) der Sämaschine überladbar ist.
  2. Sämaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Überladeeinrichtung als zumindest eine Förderschnecke (15) ausgebildet ist.
  3. Sämaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Überladeeinrichtung (15) um eine zumindest annähernd aufrechte Achse verschwenkbar angeordnet und in verschiedene Position bringbar ist.
  4. Sämaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungseinrichtung (10) versetzbar an dem Tragrahmen (1) angeordnet ist.
  5. Sämaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungseinrichtung (10) mittels einer vorzugsweise als ein Verstellgestänge (18) ausgebildete Verstelleinrichtung am Tragrahmen (1) angeordnet ist und zwar derart, dass der Kupplungspunkt (16, 17) zum Ankuppeln der Zugdeichsel (12) beim Wendevorgang entgegen der Fahrtrichtung verlagerbar ist.
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