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DE102009026288A1 - Permanentmagnetläufer mit geschützt und versenkt angeordneten, radial ausgerichteten Permanentmagneten bei tangentialer Ausrichtung der Magnetpole als Innenläuferausführung oder Außenläuferausführung rotierender elektrischer Maschinen und Verfahren zur Montage dieser Permanentmagnetläufer - Google Patents

Permanentmagnetläufer mit geschützt und versenkt angeordneten, radial ausgerichteten Permanentmagneten bei tangentialer Ausrichtung der Magnetpole als Innenläuferausführung oder Außenläuferausführung rotierender elektrischer Maschinen und Verfahren zur Montage dieser Permanentmagnetläufer Download PDF

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DE102009026288A1
DE102009026288A1 DE102009026288A DE102009026288A DE102009026288A1 DE 102009026288 A1 DE102009026288 A1 DE 102009026288A1 DE 102009026288 A DE102009026288 A DE 102009026288A DE 102009026288 A DE102009026288 A DE 102009026288A DE 102009026288 A1 DE102009026288 A1 DE 102009026288A1
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magnetic
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poles
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DE102009026288A
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Joachim Sabinski
Hans Kus
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Individual
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Abstract

Permanentmagnetläufer mit geschützt und versenkt angeordneten, radial ausgerichteten Permanentmagneten bei tangentialer Ausrichtung der Magnetpole als Innenläuferausführung oder Außenläuferausführung rotierender elektrischer Maschinen und Verfahren zur Montage dieser Permanentmagnetläufer.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, modifizierbare permanenterregte Läuferbaugruppen für unterschiedlichste Achshöhen, Drehzahlen und mechanische und elektromagnetische Banspruchungen zu realisieren, gegenüber dem Stand der Technik verbesserte Möglichkeiten zur weiteren Minimierung der Verluste und zur Realisierung hoher mechanischer Festigkeiten des Läufers zu erreichen.
Läuferpole (5.1 bis 5.7) sind mit speziell ausgeformten Polfüßen mit konstruktiven Ausführungen (4.3 und 4.4), bestehend aus Befestigungselementen (14.1 bis 14.4, 21.1, 21.2, 22) in den Läuferpolen (5.1 bis 5.7) und Verschraubungen mit amagnetischen Schrauben durch den amagnetischen Läufergrundkörper (3) in Richtung Läuferpole (5.1 bis 5.7) und Ausrichtungs- und Montagehilfen (18.1 bis 18.15) zur Ausrichtung und Verankerung der Läuferpole (5.1 bis 5.7) an dem Läufergrundkörper (3) fest verankert, wobei zwischen den Läuferpolen (5.1 bis 5.7) Permanentmagnete (1) getrennt Pollückenzähne (8) als Magnetkörper liegen, wobei der Pollückenzahnfuß (8.2) mit ebenfalls konstruktiven Ausführungen (4.1 bis 4.9), bestehend aus Befestigungselementen (14.1 bis 14.4, 21.1, 21.2, 22) in den Pollückenzähnen (8) und ...

Description

  • Die Erfindung betrifft permanenterregte Innenläufer und Außenläufer für elektrische Maschinen mit geschützt angeordneten, radial ausgerichteten Permanentmagneten bei tangentialer Ausrichtung der Magnetpole. Die Erfindung ist der Kategorie der Permanentmagnetmaschinen zugeordnet, die eine vergrabene also geschützte Anordnung der Magnete im Magnetkreis aufweisen. Dies schließt auch für extreme Betriebszustände eine Entmagnetisierung der Magnete aus.
  • Der Stand der Technik wird durch folgende Schriften charakterisiert. In der DE 103 18 624 A1 wird ein zylindrischer Rotorkern aus ferromagnetischen Material beschrieben, der durch einen zusammenhängenden Körper gebildet ist, in dem sich radiale Aussparungen für die Permanentmagnete befinden, wobei ausgewählte Permanentmagnete an ihren radialen innen oder außen liegenden Enden durch Aussparungen überbrückt sind. Die Lösung reduziert die Kurzschlüsse über die Permanentmagnete, kann sie jedoch wegen der verbleibenden ferromagnetischen Kurzschlussstege im Rotorkern nicht beseitigen. Diese verbleibenden Blechstege, vor allem im Luftspaltbereich, begrenzen den Einsatz dieser Konstruktion. Diese Offenbarung bezieht die Permanentanordnungen mit wechselseitiger Magnetisierung und paarweise gleichsinniger Magnetisierung in getrennten radialen Aussparungen bei anschließendem Wechsel der paarweisen Polarität ein.
  • Die DE 10 2005 047 771 A1 bezieht sich ebenfalls auf Permanentmagnetanordnungen mit wechselseitiger Magnetisierung und paarweise gleichsinniger Magnetisierung in getrennten radialen Aussparungen bei anschließenden Wechsel der paarweisen Polarität. Mit dieser Lösung wird eine weitere Verminderung der Kurzschlüsse über die Permanentmagnete im Bereich des Außendurchmessers des Läuferblechpaketes dadurch erreicht, dass Einzelblechronden mit teilweise zum Außendurchmesser offenen und teilweise geschlossenen Ausnehmungen so übereinander gestapelt werden, dass jede Ausnehmung im Blechpaket über geschlossene und offene Bereiche verfügt. Bei dieser Läuferkonstruktion vermindert sich jedoch die zulässige Vertikalkraftbelastung des Läufers.
  • In der Schrift EP 0 641 059 B1 wird eine Lösung beschrieben, bei der Polbleche mechanisch mittels Stützblechronden, massiver Endplatten und Pressbolzen zu einem Blechpaket eines Schenkelpolläufers montiert werden. Die Magnete werden in der Pollücke aufgenommen. Die Welle besteht aus amagnetischem Material, um den magnetischen Kurzschluss der Permanentmagnete über die Welle möglichst gering zu halten. Die Magnete werden im Bereich des Läuferaußendurchmessers nur an den Seiten von den Polblechen aufgenommen. Ein Kurzschluss der Magnete ist in diesen Bereich deshalb ausgeschlossen, was einen wesentlichen Vorteil dieser Konstruktion darstellt. Dieser Konstruktion lagen entwicklungsbedingt klassische Analogien zu Grunde, die so auch nur für Spezialfälle sinnvoll sind.
  • Weiterhin werden in der Schrift EP 0 803 962 A1 eine Lösung mit einteiligen zylindrischen Rondenblechen beschrieben, die radiale Aussparungen für die Permanentmagnete besitzen, die zur Nabe hin offen sind, paketiert und mit Nabe, Magnete, Endplatten sowie Pressbolzen montiert sind. Die konstruktive Ausführung ist ähnlich der der EP 061 059 B1 , bis auf die einteilige Ronde mit ihren Kurzschluss- bzw. Streustegen zwischen den Polbereichen. Die Stabilität des Blechpaketes wird ebenfalls über die Endplatten-Pressbolzen-Konstruktion gesichert.
  • Die Schrift DE 199 15 664 A1 bezieht sich auf die Permanentmagnetanordnung mit paarweise gleichsinniger Magnetisierung in getrennten radialen Aussparungen bei anschließenden Wechsel der paarweisen Polarität. Das Blechpaket besteht zumindest aus zwei unterschiedlichen Blechschnitten, wobei das eine ganzteilige mit Kurzschluss- bzw. Streustegen im oberen und unteren Bereich der Permanentmagnete ausgeführt ist und das andere mehrteilige nur noch im unteren Bereich eingegrenzte Streubereiche aufweist. Die Stabilität des Blechpakets kann auch nur mittels Bolzen und weiterten Bauteilen gesichert werden, wobei hohe mechanische Beanspruchungen schwer umsetzbar sind.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, modifizierbare permanenterregte Läuferbaugruppen mit radialer Anordnung der Permanentmagnete für unterschiedlichste Achshöhen, Drehzahlen und mechanische und elektromagnetische Beanspruchungen zu realisieren, gegenüber dem Stand der Technik verbesserte Möglichkeiten zur weiteren Minimierung der Verluste und zur Realisierung hoher mechanischer Festigkeiten des Läufers zu erreichen.
  • Mit der Erfindung werden folgende Vorteile erreicht. Die Erfindung geht davon aus, neue Möglichkeiten zur Realisierung permanenterregter Läufer mit geschützt angeordneten Permanentmagneten bei radialer Ausrichtung der Magnetpole schaffen, die die vorgenannten Nachteile des fortgeschrittensten Stand der Technik einer verbesserten und verallgemeinerungsfähigen Lösung zuführt, eine weitere Verringerung der Verluste im Läuferkreis und eine Auslegung zu höheren zulässigen Drehzahlen bzw. Radialkräftebelastungen ermöglicht.
  • Weiterhin entfallen im Unterschied zum Stand der Technik die ferromagnetischen Kurzschlussstege im Bereich der Permanentmagnete, da die Magnete nicht mehr durch ferromagnetisches Material gehalten werden, sondern erfindungsgemäß durch zurückgesetzte hochfeste amagnetische Pollückenkeile. Diese Pollückenkeile können je nach technischen Anforderungen aus Hartgewebe, amagnetischen faserverstärkten Hochleistungswerkstoffen oder amagnetischen Metallen bestehen. Der metallische amagnetische Pollückenkeile ist erfindungsgemäß mit zur offenen Luftspaltseite geriffelter Oberfläche, z. B. rechteckförmig, ausgeführt, um so eventuellen Wirbelströmen aus hochfrequenten Luftspaltfeldern über die vergrößerte Oberfläche entgegen zu wirken.
  • Die getrennte Fertigung der Baugruppe Magnetkreisgrundkörper und der Läuferpole bei anschließender Montage der Läuferpole mit dem Magnetkreisgrundkörper lässt unterschiedliche Materialeinsätze der Baugruppen zu.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Nebenansprüchen 2, 3, 5 und 14 und in den Unteransprüchen 4 und 6 bis 13 dargestellt. Die Lösungen der Nebenansprüche 2, 3 und 5 nutzen unterschiedlichste Formen des Läufergrundkörpers, der Läuferpole und der Pollückenzähne zur Befestigung der einzelnen Bauteile untereinander. Der Nebenanspruch 14 betrifft das Verfahren zur Montage des Läufers. Im Unteranspruch 4 werden die unterschiedlichsten konstruktiven Ausführungen der Verankerung der Läuferpole und der Pollückenzähne mit dem Läufergrundkörper beschrieben. Die Weiterbildung nach Anspruch 6 beschreibt die unterschiedlichsten Befestigungsvarianten der Läuferpole im Läufergrundkörper. Nach Anspruch 7 werden unterschiedlichste Materialien für den amagnetischen Läufergrundkörper genutzt. Bei der Weiterbildung nach Anspruch 8 werden entsprechend der erforderlichen magnetischen Flussdichte und der erforderlichen Durchflutung unterschiedlichste Anordnungen der Permanentmagnete vorgeschlagen. Bei der Weiterbildung nach Anspruch 9 sind die Distanzelemente zwischen der Permanentmagneten so groß, dass sie bis in Aussparungen der Läuferpole reichen und somit eine zusätzliche Verankerung bieten. Zur zusätzlichen Versteifung der Läuferpole in geblechter Ausführung und der Befestigungszähne des Läufergrundkörpers besitzen diese nach Anspruch 10 Versteifungselemente in Form von Stäben oder Flachmaterial aus nichtmetallischen Hochleistungswerkstoffen. Nach Anspruch 11 können die Permanentmagnete zusätzlich durch amagnetische Nutverschlüsse in Form von Nutkeilen befestigt sein, wobei der Nutkeil z. B. eine rechteckförmig, geriffelte Oberfläche an der Seite des offenen Luftspaltbereiches besitzt, um so eventuellen Wirbelströmen aus hochfrequenten Luftspaltfeldern über die vergrößerte Oberfläche entgegen zu wirken. Die Pollückenzähne können nach Anspruch 12 zwischen einer trapezförmigen Gestalt bis rechteckigen Form entsprechend der konstruktiven Gegebenheiten ausgewählt sein. Bei der Weiterbildung nach Anspruch 13 besitzt der Läufer einseitig eine abdichtende, amagnetische Endplatte, die das axiale Austreten des Festsetzmittels für die Magnete aus der Läuferstirnfläche verhindert.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert.
  • Es zeigen:
  • 1 einen Schnitt durch den permanentmagneterregten Läufer mit verschiedensten Varianten der Läuferpolbefestigung und der Pollückenzahnbefestigung für Wellen- und Nabenausführungen,
  • 2 einen Schnitt durch den permanentmagneterregten Läufer mit weiteren Varianten der Läuferpolbefestigung und der Pollückenzahnbefestigung bei verkleinerter Rückenhöhe des Läufergrundkörpers,
  • 3 einen Schnitt durch den permanentmagneterregten Läufer mit weiteren Varianten der Läuferpolbefestigung und der Pollückenzahnbefestigung sowie Varianten der Läuferpolbefestigung ohne Pollückenzahn,
  • 4.1, 4.2, 4.3 und 4.4 Befestigungszahnsvarianten des Läufergrundkörpers mit Keilbefestigung und
  • 5.1, 5.2, 5.3 und 5.4 Einstülpungsvarianten des Läufergrundkörpers mit Keilbefestigung.
  • Der Permanentmagnetläufer besitzt geschützt und versenkt angeordnete, radial ausgerichtete Permanentmagnete 1 bei tangentialer Ausrichtung der Magnetpole. Die Permanentmagnete 1 liegen in Hohlräumen bzw. Nutbereichen 12, die durch einen amagnetischen Läufergrundkörper 3, durch Läuferpole 5.1 bis 5.7 in verschiedenster Polausführung 5.1 bis 5.7 und eventuell durch Pollückenzähne 8 gebildet werden. Der Läufergrundkörper 3, die Pollückenzähne 8 und die Läuferpole 5.1 bis 5.7 können dabei die unterschiedlichsten Formen besitzen. Verschiedene Varianten des Läufergrundkörpers 3 sind abschnittsweise in den 1 bis 3 dargestellt. So gibt es Polausführungen 5.1 bis 5.4 mit einem konstantem Radius des Polbogens oder Polausführungen 5.5 bis 5.7 mit einem veränderlichem Radius des Polbogens.
  • Die Läuferpole 5.1 bis 5.7 und die Pollückenzähne 8 bestehen aus ferromagnetischen Blechen oder aus gesinterten oder gegossenen Magnetkörpern. Zur Verankerung der Läuferpole 5.1 bis 5.7 und der Pollückenzähne 8 mit dem Läufergrundkörper 3 besitzen diese konstruktive Ausführungen 4.1 bis 4.9 der Verankerungen als Befestigungszahn 6 des Läufergrundkörpers 3 oder als Befestigungsnut 7 des Läufergrundkörpers 3. Die unterschiedlichen konstruktiven Ausführungen unterscheiden sich durch eine Schwalbenschwanzform 4.1 oder eine Schwalbenschwanzform mit einer kreisbogenförmigen Aussparung 4.1.1 oder eine Schwalbenschwanzform mit einer Abknickung und einer viereckigen Aussparung 4.1.2 oder eine Schwalbenschwanzform mit Sicken an den Schrägungen und einer viereckigen Aussparung 4.1.3 oder eine Schwalbenschwanzform mit einer Nut am Schwalbenschwanzanfang und einer kreisbogenförmigen Ausstülpung 4.1.4 oder eine Schwalbenschwanzform mit einem angesetzten flachen Trapez 4.2 oder eine Schwalbenschwanzform mit einem angesetzten flachen Trapez, Nuten an den Schrägungen und einer dreieckförmigen Ausstülpung 4.2.1 oder eine topfförmige Form 4.3 oder ein Durchgangsloch 4.4 mit einem daran angrenzenden Schwalbenschwanz oder eine Schwalbenschwanzform mit einem angesetzten steilen Trapez 4.5 oder eine Schwalbenschwanzform mit einem halbkreisförmigen Ansatz 4.6 oder eine Schwalbenschwanzform mit Nuten am Schwalbenschwanzanfang 4.6.1 oder eine Schwalbenschwanzform mit Nuten am Schwalbenschwanzanfang und einer kreisbogenförmigen Ausstülpung 4.6.2 oder eine doppelte Schwalbenschwanzform mit einem Trapez am Anfang 4.7 oder eine doppelte Schwalbenschwanzform mit einem Rechteck zwischen beiden Schwalbenschwänzen 4.7.1 oder eine schmale Schwalbenschwanzform 4.8 oder eine Rechteckform mit einem angrenzenden Schwalbenschwanz 4.9. Die Ausrichtungs- und Montagehilfen unterscheiden sich als mittig angeordnete kreisbogenförmige Einstülpung 18.1 des Läufergrundkörpers 3 oder als mittig angeordnete dreieckförmige Ausstülpung 18.2 des Läufergrundkörpers 3 oder als treppenförmige Ausstülpung 18.3 des Läufergrundkörpers 3 oder als randständige dreieckförmige Einstülpung 18.4 des Läufergrundkörpers 3 oder als randständige dreieckförmige Ausstülpung 18.5 des Läufergrundkörpers 3 oder als mittig angeordnete dreieckförmige Einstülpung 18.6 des Läufergrundkörpers 3 oder als dreieckförmige Ausstülpung 18.7 an dem Befestigungszahn 6 des Läufergrundkörpers 3 oder als kreisbogenförmige Ausstülpung 18.8 an dem Befestigungszahn 6 des Läufergrundkörpers 3 oder als randständige, kreisbogenförmige Ausstülpung 18.9 des Läufergrundkörpers 3 oder als schwalbenschwanzförmige Ausstülpung 18.10 am Läufergrundkörper 3 oder als viereckige Ausstülpung 18.11 des Läufergrundkörpers 3 oder als flache trapezförmige Einstülpung 18.12 des Läufergrundkörpers 3 oder als schwalbenschwanzförmige Einstülpung 18.13 mit einer zusätzlichen kreisbogenförmigen Einstülpung am Läufergrundkörper 3 oder eine mansardendachförmige Einstülpung 18.14 des Läufergrundkörpers 3 oder als schwalbenschwanzförmige Einstülpung mit Einschnitten 18.15 des Läufergrundkörpers 3.
  • Um die Läuferpolfüße zur Eingrenzung des Streuflusses sehr flach zu halten, können die Läuferpole 5.1 bis 5.7 bei einer Ausführungsform mit Befestigungsnuten 7 des amagnetischen Läufergrundkörpers 3 und entsprechenden komplementären Ausstülpungen der Läuferpole 5.1 bis 5.7 mindestens zwei Polfüße 23 besitzen.
  • In einer ersten Ausführungsvariante sind die Läuferpole 5.1 bis 5.7 mit speziell ausgeformten Polfüßen mit konstruktiven Ausführungen 4.3 und 4.4., die aus Befestigungselementen 14.1 bis 14.4, 21.1, 21.2, 22 in den Läuferpolen 5.1 bis 5.7 und Verschraubungen mit amagnetischen Schrauben durch den Läufergrundkörper 3 in Richtung Läuferpole 5.1 bis 5.7 und Ausrichtungs- und Montagehilfen 18.1 bis 18.15 zur Ausrichtung und Verankerung der Läuferpole 5.1 bis 5.7 an dem amagnetischen Läufergrundkörper 3 bestehen, untereinander fest miteinander verankert. Zwischen den Läuferpolen 5.1 bis 5.7 liegen Permanentmagnete 1, getrennt durch im Schnitt gleichmäßig, trapezförmig gestaltete Pollückenzähne 8 mit einem Pollückenzahnkopf 8.1 und einem Pollückenzahnfuß 8.2 als Magnetkörper. Der Pollückenzahnfuß 8.2 besitzt ebenfalls konstruktiven Ausführungen 4.1 bis 4.9 bestehend aus Befestigungselementen 14.1 bis 14.4, 21.1, 21.2, 22 in den Pollückenzähnen 8 und Verschraubungen mit amagnetischen Schrauben durch den Läufergrundkörper 3 in Richtung Pollückenzähne 8 und Ausrichtungs- und Montagehilfen 18.1 bis 18.15 zur Ausrichtung und Verankerung der Pollückenzähne 8 mit dem Läufergrundkörper 3. Die Pollückenzähne 8 sind vom Pollückenzahnfuß 8.2 in Richtung Pollückenzahnkopf 8.1 abnehmend gestaltet. Da die Permanentmagnete 1 an den Pollückenzähnen 9 anliegen, bilden die Permanentmagnete 1 mit ihrer Symmetrieachse einen Winkel zum Radius des Läufers.
  • Die Pollückenzähne 8 können eine Formvielfalt der unterschiedlichsten Trapezformen bis hin zum Rechteck besitzen. Hierdurch verändert sich der Winkel der Symmetrieachse der Permanentmagnete 8 zum Radius.
  • In einer Variante des Läufers sind die Läuferpole 5.1 bis 5.7 durch speziell ausgeformte Befestigungszähne 6 des amagnetischen Läufergrundkörpers 3 und Keile 21.1, 21.2 und 22 und Ausrichtungs- und Montagehilfen 18.1 bis 18.9 in dazu komplementäre Befestigungsnuten der Läuferpole 5.1 bis 5.7 fest verankert. Zwischen den Läuferpolen 5.1 bis 5.7 liegen Permanentmagnete 1, getrennt durch im Schnitt gleichmäßig, trapezförmig gestaltete Pollückenzähne 8 mit einem Pollückenzahnkopf 8.1 und einem Pollückenzahnfuß 8.2 als Magnetkörper. Der Pollückenzahnfuß 8.2 ist ebenfalls mit Keilen 21.1, 21.2 und/oder Zusatzkeilen 22 und Ausrichtungs- und Montagehilfen 18.1 bis 18.9 in dazu komplementäre Befestigungsnuten 7 des Läufergrundkörpers 3 befestigt. Auch hier sind die Pollückenzähne 8 vom Pollückenzahnfuß 8.2 in Richtung Pollückenzahnkopf 8.1 abnehmend gestaltet. Somit bilden die Permanentmagnete 1 mit ihrer Symmetrieachse einen Winkel zum Radius des Läufers.
  • In einer dritten Variante sind die Läuferpole 5.1 bis 5.7 durch speziell ausgeformte Befestigungszähne 6 des amagnetischen Läufergrundkörpers 3 und Keilen 21.1, 21.2 und 22 und Ausrichtungs- und Montagehilfen 18.1 bis 18.9 in dazu komplementäre Befestigungsnuten der Läuferpole 5.1 bis 5.7fest verankert. Zwischen den Läuferpolen 5.1 bis 5.7 liegen Permanentmagnete 1, getrennt durch im Schnitt gleichmäßig, trapezförmige Pollückenzähne 8 mit einem Pollückenzahnkopf 8.1 und einem Pollückenzahnfuß 8.2 als Magnetkörper. Der Pollückenzahnfuß 8.2 besitzt eine Aussparung, in die ein komplementärer Befestigungszahn 6 des Läufergrundkörpers 3 eingreift. Die Befestigung beider Teile erfolgt ebenfalls mit Keilen 21.1, 21.2 und/oder 22 und Ausrichtungs- und Montagehilfen 18.1 bis 18.9. Die Pollückenzähne 8 sind vom Pollückenzahnfuß 8.2 in Richtung Pollückenzahnkopf 8.1 abnehmend gestaltet und somit bilden die an den Pollückenzähnen 8 anliegenden Permanentmagnete 1 mit ihrer Symmetrieachse einen Winkel zum Radius des Läufers.
  • In einer weiteren Variante sind die Läuferpole 5.7 durch speziell ausgeformte Befestigungszähne 6 des amagnetischen Läufergrundkörpers 3 und konstruktive Ausführungen 4.1 bis 4.7 bestehend aus Befestigungselementen 14.1 bis 14.4, 21.1, 21.2, 22 und Ausrichtungs- und Montagehilfen 18.1 bis 18.9 in dazu komplementäre Befestigungsnuten der Läuferpole 5.1 bis 5.7 fest verankert. Auch eine Befestigung der Läuferpole 5.1, 5.2, 5.3, 5.6 mittels Verschraubung ist möglich. Zwischen den Läuferpolen 5.1 bis 5.7 liegt mindestens ein Permanentmagnet 1 parallel zum Radius des Läufers oder es liegen zwei oder mehrere Permanentmagnete 1 nebeneinander und/oder zwei oder mehrere übereinander und parallel zum Radius des Läufers ohne Pollückenzähne 8.
  • Die Läuferpole 5.1 bis 5.7 können als Ganzes oder als Segmente ausgeführt sein und mittels amagnetischer Schrauben durch massive Verschraubungsaufnahmen 13 in einem Sackloch 15 im Läuferpolkopf mit im Läufergrundkörper 3 eingelassenen Befestigungselementen in Form von Gewindelochleisten 14.1 bis 14.4 verschraubt sein. Die Gewindelochleisten 14.1 besitzt im Schnitt eine t-förmige, die Gewindelochleiste 14.2 im Schnitt eine t-förmige Gestalt mit einem sich weitenden Schaft, die Gewindelochleiste 14.3 besitzt im Schnitt einen schmalen Schwalbenschwanz und die Gewindelochleiste 14.4 besitzt im Schnitt einen breiten Schwalbeschwanz. Die amagnetischen Schrauben können auch von der Innenseite durch den Läufergrundkörper 3 in entsprechende Befestigungselemente 14.1 bis 14.4 in den Läuferpolen 5.1 bis 5.7 verschraubt sein.
  • Der Läufergrundkörper 3 kann aus isolierten oder aus nichtisolierten Segmentblechen oder Ronden aus amagnetischen Werkstoffen, wie Stahl und Aluminium gesetzt sein oder der massive Läufergrundkörper 3 besteht aus einem bzw. zusammengesetzt aus mehreren Teilkörpern, aus metallischen amagnetischen Werkstoffen analog denen der geblechten Läufergrundkörper 3 oder der Läufergrundkörper 3 besteht aus faserverstärkten Hochleistungskunstoffen ebenfalls analog denen der geblechten Läufergrundkörper 3.
  • Die Permanentmagnete 1 können entsprechend der erforderlichen magnetischen Flussdichte einzeln oder getrennt durch amagnetische Distanzelemente 19 übereinander und entsprechend der erforderlichen Durchflutung einer oder mehrere hintereinander, in einer Nut 12 angeordnet sein. Die Nut 12 besitzt ferromagnetische Nutseitenwände, die durch die Läuferpole 5.1 bis 5.7 und/oder durch die Pollückenzähne 8 gebildet werden und einen amagnetischen Nutgrund, der durch den Läufergrundkörper 3 gebildet wird.
  • Die amagnetischen Distanzelemente 19 können die gleichen Abmaße wie die Permanentmagnete 1 besitzen oder sie reichen bis in Aussparungen der Läuferpole 5.1 bis 5.7 bzw. der Pollückenzähne 8.
  • Die Läuferpole 5.1 bis 5.7 in gebleckter Ausführung besitzen vorteilhaft Polkopfversteifungen 17 in Form von Stäben oder Flachmaterial aus nichtmetallischen Hochleistungswerkstoffen mit Verstärkungsprofilen im Inneren oder aus amagnetischen metallischen Werkstoffen zur zusätzlichen Versteifung der Läuferpole 5.1 bis 5.7 aus faserverstärkten Hochleistungskunststoff.
  • Die Befestigungszähne 6 des Läufergrundkörpers 3 können ebenfalls Versteifungselemente 16 besitzen. Bei einer geblechten Ausführung des Läufergrundkörpers 3 können die Befestigungszähne 6 einen ferromagnetischen Blechanteil 20 besitzen. Hierzu ist z. B. abwechselnd ein komplettes Blech amagnetisch und das nächste Blech bis zum Fuß des Befestigungszahnes 6 amagnetisch und der restliche Kopf des Befestigungszahnes 6 besteht aus einem ferromagnetischen Blech. Andere Anteile des ferromagnetischen Blechs sind möglich. Diese Detaillösung dient zur Senkung der Verluste.
  • Die Permanentmagnete 1 sind in den Nuten 12 zusätzlich durch amagnetische Nutverschlüsse 2 in Form von Nutkeilen 2.1 und 2.2 befestigt. Hierbei ist der Nutkeil 2.1 ein verstärkter Nutkeil 2.1 aus hochfestem amagnetischen Material und der Nutkeil 2.2 besitzt eine rechteckförmig, geriffelte Oberfläche an der Seite des offenen Luftspaltbereiches, um so eventuellen Wirbelströmen aus hochfrequenten Luftspaltfeldern über die vergrößerte Oberfläche entgegen zu wirken.
  • Vorteilhaft besitzt der Permanentmagnetläufer mindestens einseitig eine abdichtende, amagnetische Läuferendplatte, die den gesamten Pollückenbereich axial abdichtet.
  • Das Verfahren zur Montage von erfindungsgemäßen Permanentmagnetläufern mit geschützt und versenkt angeordneten, radial ausgerichteten Permanentmagneten bei tangentialer Ausrichtung der Magnetpole als Innenläuferausführung oder Außenläuferausführung erfolgt durch eine Verankerung der Läuferpole 5.4, 5,5 und 5.7 und der Pollückenzähne 8 am Läufergrundkörper 3 durch Befestigungszähne 6 des Läufergrundkörper 3 in den Läuferpolen 5.4, 5.5 und 5.7 bzw. in den Pollückenzähnen 8 in dazu komplementäre Befestigungsnuten der Läuferpole 5.4, 5.5 und 5.7 bzw. Pollückenzähnen 8 oder in Befestigungsnuten 7 des Läufergrundkörpers 3 durch dazu komplementäre Ausstülpungen der Pollückenzähne 8 durch die Montage der Läuferpole 5.4, 5,5 und 5.7 bzw. Pollückenzähne 8 unter Nutzung der konstruktiven Ausführungen 4.1, 4.2, 4.5 bis 4.7 und das Einbringen von Befestigungselementen in Form von Keilen 21.1, 21.2 und/oder Zusatzkeilen 22, einzeln, doppelt, oder in Dreifachkombination. Somit werden die Einzelteile miteinander fest verankert, wobei beim Einbringen der Befestigungselemente 21.1, 21.2, 22 durch Schrumpfen, Pressen, Schlagen oder durch Kombination dieser Verfahren die Befestigungszähne 6 des Läufergrundkörpers 3 in Kombination mit den Läuferpolen 5.4, 5.5, 5.7 oder die Befestigungsnut 7 in Kombination mit den Pollückenzähnen 8 Ausrichtungs- und Montagehilfen 18.1 bis 18.15 automatisch zum Ausrichten und Verankern der Läuferpole 5.4, 5.5, 5.7 und der Pollückenzähne 8 genutzt werden. Beim Einsatz von Schrauben als Befestigungsmittel erfolgt die Verankerung der Läuferpole 5.1 bis 5.3 und 5.6 und der Pollückenzähne 8 auf dem Läufergrundkörper 3 durch Verschraubung unter Nutzung der konstruktiven Ausführungen 4.3, 4.4, 4.8, 4.9 und der Ausrichtungs- und Montagehilfen 18.1 bis 18.15. Anschließend, nach Abschluss des mechanischen Aufbaus, werden in beiden Fällen die Permanentmagnete 1 in die Nutbereiche 12 eingeschoben, an den Permanentmagnetläufer wird mindestens einseitig eine abdichtende, amagnetische Läuferendplatte montiert und anschließend werden beliebige Verfahren des Klebens und des Tränkens zum Festsetzen der Permanentmagnete 1 in den Nutbereichen 12, vor allem auch Verfahren mit Überdruck, zusätzlich eingesetzt.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Permanentmagnet
    2
    Nutverschluss, Nutkeil
    2.1
    verstärkter Nutkeil aus hochfestem, amagnetischen Material
    2.2
    verstärkter, metallischer, amagnetischer Nutkeil mit geriffelter Oberfläche
    3
    Läufergrundkörper
    4.1 bis 4.9
    konstruktive Ausführungen der Verankerung der Pole und Pollückenzähne
    4.1.1 bis 4.1.4
    Untervarianten der konstruktiven Ausführungen
    5.1 bis 5.4
    Polausführungen, Läuferpole mit konstantem Radius des Polbogens
    5.5 bis 5.7
    Polausführungen, Läuferpole mit veränderlichem Radius des Polbogens
    6
    Befestigungszahn des amagnetischen Läufergrundkörpers
    7
    Befestigungsnut des amagnetischen Läufergrundkörpers
    8
    Pollückenzahn
    8.1
    Pollückenzahnkopf
    8.2
    Pollückenzahnfuß
    9
    Läuferwelle
    12
    Nut, Nutbereichen
    14.1 bis 14.4
    Befestigungselement, Gewindelochleiste
    15
    Sackloch
    16
    Versteifungselemente
    17
    Polkopfversteifung
    18.1 bis 18.15
    Ausrichtungs- und Montagehilfen
    19
    Distanzelement
    19.1
    verstärktes Distanzelement
    20
    ferromagnetischer Blechanteil im Befestigungszahn
    21.1, 22.2
    Keil zum tangentialen Festsetzen, Befestigungselement
    22
    Keil zum radialen Festsetzen, Befestigungselement
    23
    Polfuß in Ausführungsform pro Pol zwei Polfüße
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Claims (14)

  1. Permanentmagnetläufer mit geschützt und versenkt angeordneten, radial ausgerichteten Permanentmagneten (1) bei tangentialer Ausrichtung der Magnetpole zwischen Läuferpolen (5.1 bis 5.7), die auf einem Läufergrundkörper (3) befestigt sind, für rotierende elektrische Maschinen, dadurch gekennzeichnet, dass die Läuferpole (5.1 bis 5.7) mit speziell ausgeformten Polfüßen mit konstruktiven Ausführungen (4.3 und 4.4) bestehend aus Befestigungselementen (14.1 bis 14.4, 21.1, 21.2, 22) in den Läuferpolen (5.1 bis 5.7) und Verschraubungen mit amagnetischen Schrauben durch den amagnetischen Läufergrundkörper (3) in Richtung Läuferpole (5.1 bis 5.7) und Ausrichtungs- und Montagehilfen (18.1 bis 18.15) zur Ausrichtung und Verankerung der Läuferpole (5.1 bis 5.7) an dem amagnetischen Läufergrundkörper (3) fest verankert sind, wobei zwischen den Läuferpolen (5.1 bis 5.7) Permanentmagnete (1), getrennt durch Pollückenzähne (8), die im Schnitt zwischen einer gleichmäßig, trapezförmigen bis rechteckigen Form variierbar sind, mit einem Pollückenzahnkopf (8.1) und einem Pollückenzahnfuß (8.2) als Magnetkörper liegen, wobei der Pollückenzahnfuß (8.2) mit ebenfalls konstruktiven Ausführungen (4.1 bis 4.9) bestehend aus Befestigungselementen (14.1 bis 14.4, 21.1, 21.2, 22) in den Pollückenzähnen (8) und Verschraubungen mit amagnetische Schrauben durch den Läufergrundkörper (3) in Richtung Pollückenzähne (8) und Ausrichtungs- und Montagehilfen (18.1 bis 18.15) zur Ausrichtung und Verankerung der Pollückenzähne (8) fest verankert sind und die Pollückenzähne (8) bei einer Trapezform vom Pollückenzahnfuß (8.2) in Richtung Pollückenzahnkopf (8.1) abnehmend gestaltet sind und somit die Permanentmagnete (1) mit ihrer Symmetrieachse einen Winkel zum Radius des Läufers bilden.
  2. Permanentmagnetläufer mit geschützt und versenkt angeordneten, radial ausgerichteten Permanentmagneten (1) bei tangentialer Ausrichtung der Magnetpole zwischen Läuferpolen (5.1 bis 5.7), die auf einem Läufergrundkörper (3) befestigt sind, für rotierende elektrische Maschinen, dadurch gekennzeichnet, dass die Läuferpole (5.1 bis 5.7) durch speziell ausgeformte Befestigungszähne (6) des amagnetischen Läufergrundkörpers (3) und Keile (21.1, 21.2, 22) und Ausrichtungs- und Montagehilfen (18.1 bis 18.9) in dazu komplementäre Befestigungsnuten der Läuferpole (5.1 bis 5.7) fest verankert sind, wobei zwischen den Läuferpolen (5.1 bis 5.7) Permanentmagnete (1) getrennt durch im Schnitt gleichmäßig, trapezförmig gestaltete Pollückenzähne (8) mit einem Pollückenzahnkopf (8.1) und einem Pollückenzahnfuß (8.2) als Magnetkörper liegen, wobei die Pollückenzahnfüße (8.2) mit Ausstülpungen in komplementäre Befestigungsnuten (7) des Läufergrundkörpers (3) eingreifen und ebenfalls mit Keilen (21.1, 21.2, 22) und Ausrichtungs- und Montagehilfen (18.1 bis 18.9) in den Befestigungsnuten (7) fest verankert sind und die Pollückenzähne (8) vom Pollückenzahnfuß (8.2) in Richtung Pollückenzahnkopf (8.1) abnehmend gestaltet sind und somit die Permanentmagnete (1) mit ihrer Symmetrieachse einen Winkel zum Radius des Läufers bilden.
  3. Permanentmagnetläufer mit geschützt und versenkt angeordneten, radial ausgerichteten Permanentmagneten (1) bei tangentialer Ausrichtung der Magnetpole zwischen Läuferpolen (5.1 bis 5.7), die auf einem Läufergrundkörper (3) befestigt sind, für rotierende elektrische Maschinen, dadurch gekennzeichnet, dass die Läuferpole (5.1 bis 5.7) durch speziell ausgeformte Befestigungszähne (6) des amagnetischen Läufergrundkörpers (3) und Keilen (21.1, 21.2, 22) und Ausrichtungs- und Montagehilfen (18.1 bis 18.9) in dazu komplementäre Befestigungsnuten der Läuferpole (5.1 bis 5.7) fest verankert sind, wobei zwischen den Läuferpolen (5.1 bis 5.7) Permanentmagnete (1) getrennt durch im Schnitt gleichmäßig, trapezförmige Pollückenzähne (8) mit einem Pollückenzahnkopf (8.1) und einem Pollückenzahnfuß (8.2) als Magnetkörper liegen, und diese Pollückenzähne (8) komplementäre Aussparungen zu den Befestigungszähnen (6) des Läufergrundkörpers (3) besitzen, die Befestigungszähne (6) des Läufergrundkörpers (3) in diese komplementären Aussparungen eingreifen und mittels Keilen (21.1, 21.2, 22) und Ausrichtungs- und Montagehilfen (18.1 bis 18.9) fest verankert sind, und die Pollückenzähne (8) vom Pollückenzahnfuß (8.2) in Richtung Pollückenzahnkopf (8.1) abnehmend gestaltet sind und somit die Permanentmagnete (1) mit ihrer Symmetrieachse einen Winkel zum Radius des Läufers bilden.
  4. Permanentmagnetläufer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Läuferpole (5.1 bis 5.7) und die Pollückenzähne (8) aus ferromagnetischen Blechen oder aus gesinterten oder gegossenen Magnetkörpern bestehen und die konstruktiven Ausführungen (4.1 bis 4.9) der Verankerungen der Läuferpole (5.1 bis 5.7) und der Pollückenzähne (8) mit dem Läufergrundkörper (3) als Befestigungszahn (6) des Läufergrundkörpers (3) oder als Befestigungsnuten (7) des Läufergrundkörpers (3) eine Schwalbenschwanzform (4.1) oder einen Schwalbenschwanzform mit einer kreisbogenförmigen Aussparung (4.1.1) oder eine Schwalbenschwanzform mit einer Abknickung und einer viereckigen Aussparung (4.1.2) oder eine Schwalbenschwanzform mit Sicken an den Schrägungen und einer viereckigen Aussparung (4.1.3) oder eine Schwalbenschwanzform mit einer Nut am Schwalbenschwanzanfang und einer kreisbogenförmigen Ausstülpung (4.1.4) oder eine Schwalbenschwanzform mit einem angesetzten flachen Trapez (4.2) oder eine Schwalbenschwanzform mit einem angesetzten flachen Trapez, Nuten an den Schrägungen und einer dreieckförmigen Ausstülpung (4.2.1) oder eine topfförmige Form (4.3) oder ein Durchgangsloch (4.4) mit einem daran angrenzenden Schwalbenschwanz oder eine Schwalbenschwanzform mit einem angesetzten steilen Trapez (4.5) oder eine Schwalbenschwanzform mit einem halbkreisförmigen Ansatz (4.6) oder eine Schwalbenschwanzform mit Nuten am Schwalbenschwanzanfang (4.61) oder eine Schwalbenschwanzform mit Nuten am Schwalbenschwanzanfang und einer kreisbogenförmigen Ausstülpung (4.6.2) oder eine doppelte Schwalbenschwanzform mit einem Trapez am Anfang (4.7) oder eine doppelte Schwalbenschwanzform mit einem Rechteck zwischen beiden Schwalbenschwänzen (4.7.1) oder eine schmale Schwalbenschwanzform (4.8) oder eine Rechteckform mit einem angrenzenden Schwalbenschwanz (4.9) besitzt und Ausrichtungs- und Montagehilfen, als mittig angeordnete kreisbogenförmige Einstülpung (18.1) des Läufergrundkörpers (3) oder als mittig angeordnete dreieckförmige Ausstülpung (18.2) des Läufergrundkörpers (3) oder als treppenförmige Ausstülpung (18.3) des Läufergrundkörpers (3) oder als randständige dreieckförmige Einstülpung (18.4) des Läufergrundkörpers (3) oder als randständige dreieckförmige Ausstülpung (18.5) des Läufergrundkörpers (3) oder als mittig angeordnete dreieckförmige Einstülpung (18.6) des Läufergrundkörpers (3) oder als dreieckförmige Ausstülpung (18.7) an der Befestigungszahn (6) des Läufergrundkörpers (3) oder als kreisbogenförmige Ausstülpung (18.8) an dem Befestigungszahn (6) des Läufergrundkörpers (3) oder als randständige, kreisbogenförmige Ausstülpung (18.9) des Läufergrundkörpers (3) oder als schwalbenschwanzförmige Ausstülpung (18.10) am Läufergrundkörper (3) oder als viereckige Ausstülpung (18.11) des Läufergrundkörpers (3) oder als flache trapezförmige Einstülpung (18.12) des Läufergrundkörpers (3) oder als schwalbenschwanzförmige Einstülpung (18.13) mit einer zusätzlichen kreisbogenförmigen Einstülpung am Läufergrundkörper (3) oder eine mansardendachförmige Einstülpung (18.14) des Läufergrundkörpers (3) oder als schwalbenschwanzförmige Einstülpung mit Einschnitten (18.15) des Läufergrundkörpers (3) besitzt.
  5. Permanentmagnetläufer mit geschützt und versenkt angeordneten, radial ausgerichteten Permanentmagneten (1) bei tangentialer Ausrichtung der Magnetpole zwischen Läuferpolen (5.1 bis 5.7), die auf einem Läufergrundkörper (3) befestigt sind, für rotierende elektrische Maschinen, dadurch gekennzeichnet, dass die Läuferpole (5.1 bis 5.7) durch speziell ausgeformte Befestigungszähne (6) des amagnetischen Läufergrundkörpers (3) und konstruktive Ausführungen (4.1 bis 4.7) bestehend aus Befestigungselementen (14.1 bis 14.4, 21.1, 21.2, 22) und Ausrichtungs- und Montagehilfen (18.1 bis 18.9) in dazu komplementäre Befestigungsnuten der Läuferpole (5.1 bis 5.7) fest verankert sind, wobei zwischen den Läuferpolen (5.1 bis 5.7) mindestens ein parallel zum Radius liegender Permanentmagnet (1) oder zwei oder mehrere nebeneinander und/oder zwei oder mehrere übereinander und parallel zum Radius des Läufers liegende Permanentmagnete (1) ohne Pollückenzahn (8) angeordnet sind.
  6. Permanentmagnetläufer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Läuferpole (5.1 bis 5.7) als Ganzes oder als Segmente ausgeführt sind und mittels amagnetischer Schrauben durch massive Verschraubungsaufnahmen (13) in einem Sackloch (15) im Läuferpolkopf mit im Läufergrundkörper (3) eingelassenen Befestigungselementen in Form von Gewindelochleisten (14.1 bis 14.4) verschraubt sind, wobei die Gewindelochleiste (14.1) im Schnitt eine t-förmige, die Gewindelochleiste (14.2) im Schnitt eine t-förmige Gestalt mit einem sich weitenden Schaft, die Gewindelochleiste (14.3) im Schnitt einen schmalen Schwalbenschwanz und die Gewindelochleiste (14.4) im Schnitt einen breiten Schwalbeschwanz besitzt oder die amagnetischen Schrauben von der Innenseite durch den Läufergrundkörper (3) in entsprechende Befestigungselemente (14.1 bis 14.4) in den Läuferpolen (5.1 bis 5.7) verschraubt sind.
  7. Permanentmagnetläufer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Läufergrundkörper (3) aus isolierten oder aus nichtisolierten Segmentblechen oder Ronden aus amagnetischen Werkstoffen, wie Stahl und Aluminium gesetzt ist oder der massive Läufergrundkörper (3), bestehend aus einem bzw. zusammengesetzt aus mehreren Teilkörpern, aus metallischen amagnetischen Werkstoffen analog denen der geblechten Läufergrundkörper (3) ausgeführt ist oder der Läufergrundkörper (3) aus faserverstärkten Hochleistungskunstoffen ebenfalls analog denen der geblechten Läufergrundkörper (3) ausgeführt ist.
  8. Permanentmagnetläufer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Permanentmagnete (1) entsprechend der erforderlichen magnetischen Flussdichte einer oder mehrere getrennt durch amagnetische Distanzelemente (19) übereinander und entsprechend der erforderlichen Durchflutung einer oder mehrere hintereinander, in einer Nut (12) angeordnet sind, und die Nut (12) ferromagnetische Nutseitenwände besitzt, die durch die Läuferpole (5.1 bis 5.7) und/oder durch die Pollückenzähne (8) gebildet werden und einen amagnetischen Nutgrund besitzt, der durch den Läufergrundkörper (3) gebildet wird.
  9. Permanentmagnetläufer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die amagnetischen Distanzelemente (19) bis in Aussparungen der Läuferpole (5.1 bis 5.7) bzw. der Pollückenzähne (8) reichen.
  10. Permanentmagnetläufer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Läuferpole (5.1 bis 5.7) in geblechter Ausführung Polkopfversteifungen (17) und die Befestigungszähne (6) des Läufergrundkörpers (3) Versteifungselemente (16) in Form von Stäben oder Flachmaterial aus nichtmetallischen Hochleistungswerkstoffen mit Verstärkungsprofilen im Inneren oder aus amagnetischen metallischen Werkstoffen zur zusätzlichen Versteifung der Läuferpole (5.1 bis 5.7) aus faserverstärkten Hochleistungskunststoff besitzen.
  11. Permanentmagnetläufer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Permanentmagnete (1) in den Nuten (12) zusätzlich durch amagnetische Nutverschlüsse (2) in Form von Nutkeilen (2.1 und 2.2) befestigt sind, wobei der Nutkeil (2.1) ein verstärkter Nutkeil (2.1) aus hochfestem amagnetischen Material besteht und der Nutkeil (2.2) im Fall eines elektrisch leitförmigen Werkstoffes eine rechteckförmig, geriffelte Oberfläche an der Seite des offenen Luftspaltbereiches besitzt.
  12. Permanentmagnetläufer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis Dicke Pollückenzahnfuß (8.2) zu Pollückenzahnkopf (8.1) der Pollückenzähne (8) zwischen 2:1 und 1:1 beträgt.
  13. Permanentmagnetläufer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Permanentmagnetläufer mindestens einseitig eine abdichtende, amagnetische Läuferendplatte, die den gesamten Pollückenbereich axial abdichtet, besitzt.
  14. Verfahren zur Montage von Permanentmagnetläufern mit geschützt und versenkt angeordneten, radial ausgerichteten Permanentmagneten bei tangentialer Ausrichtung der Magnetpole als Innenläuferausführung oder Außenläuferausführung rotierender elektrischer Maschinen und Verfahren zur Montage dieser Permanentmagnetläufer, dadurch gekennzeichnet, dass die Verankerung der Läuferpole (5.4, 5,5 und 5.7) und der Pollückenzähne (8) am Läufergrundkörper (3) durch Befestigungszähne (6) des Läufergrundkörper (3) in den Läuferpolen (5.4, 5.5 und 5.7) bzw. in den Pollückenzähnen (8) in dazu komplementäre Befestigungsnuten der Läuferpole (5.4, 5.5 und 5.7) bzw. Pollückenzähnen (8) oder durch Ausstülpungen der Pollückenzähne (8) in komplementäre Befestigungsnuten (7) des Läufergrundkörpers (3) durch die Montage der Läuferpole (5.4, 5,5 und 5.7) bzw. Pollückenzähne (8) unter Nutzung der konstruktiven Ausführungen (4.1, 4.2, 4.5 bis 4.7) und das Einbringen von Befestigungselementen in Form von Keilen (21.1, 21.2) und/oder zusätzlichen Keilen (22), einzeln, doppelt, oder in Dreifachkombination erfolgt und somit die Einzelteile miteinander fest verankert werden, wobei beim Einbringen der Befestigungselemente (21.1, 21.2, 22) durch Schrumpfen, Pressen, Schlagen oder durch Kombination dieser Verfahren die Befestigungszähne (6) des Läufergrundkörpers (3) in Kombination mit den Läuferpolen (5.4, 5.5, 5.7) und Pollückenzähne (8) oder die Befestigungsnuten (7) in Kombination mit den Pollückenzähnen (8) Ausrichtungs- und Montagehilfen (18.1 bis 18.15) automatisch zum Ausrichten und Verankern der Läuferpole (5.4, 5.5, 5.7) und der Pollückenzähne (8) genutzt werden, oder dass die Verankerung der Läuferpole (5.1 bis 5.3 und 5.6) und der Pollückenzähne (8) auf dem Läufergrundkörper (3) durch Verschraubung unter Nutzung der konstruktiven Ausführungen (4.3, 4.4, 4.8, 4.9) und der Ausrichtungs- und Montagehilfen (18.1 bis 18.15) erfolgt und nach der Fertigstellung des Magnetkreises anschließend die Permanentmagnete (1) in die Nutbereiche (12) eingeschoben werden, an den Permanentmagnetläufer mindestens einseitig eine abdichtende, amagnetische Läuferendplatte zur axialen Abdichtung der Pollücken montiert wird und anschließend beliebige Verfahren des Klebens und/oder des Tränkens zum Festsetzen der Permanentmagnete (1) in den Nutbereichen (12), vor allem auch Verfahren mit Überdruck, zusätzlich eingesetzt werden.
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