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DE102009025906B4 - Fördergurt mit einem Festigkeitsträger aus Stahlseilen und auf der Tragseite angebrachten Aufbauteilen - Google Patents

Fördergurt mit einem Festigkeitsträger aus Stahlseilen und auf der Tragseite angebrachten Aufbauteilen Download PDF

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DE102009025906B4
DE102009025906B4 DE200910025906 DE102009025906A DE102009025906B4 DE 102009025906 B4 DE102009025906 B4 DE 102009025906B4 DE 200910025906 DE200910025906 DE 200910025906 DE 102009025906 A DE102009025906 A DE 102009025906A DE 102009025906 B4 DE102009025906 B4 DE 102009025906B4
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belt
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Marcus Grosch
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Abstract

Fördergurt (5) aus elastomerem Werkstoff mit einer Festigkeitsträgerlage (7) aus in Gurtlängsrichtung verlaufenden, eingebetteten Stahlseilen (8) und mindestens einem auf der Tragseite (9) des Fördergurtes (5) angebrachten Aufbauteil (11), wobei das Aufbauteil (11) ein Fußteil (12) aufweist, das durch mindestens ein Befestigungselement (15, 16; 24) mit dem Fördergurt (5) derart verbunden ist, dass das Befestigungselement (15, 16; 24) zwischen zwei benachbarte Stahlseile (8) der Festigkeitsträgerlage (7) hindurchgehend eingebracht ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsmittel (15, 16; 24) eine Naht (15, 16; 24) ist, wobei das Fußteil (12) mit einem einseitig oder zwei beidseitig von dem Aufbauteil (11) abstehenden Schenkeln (13, 14; 23) versehen ist, wobei die jeweilige Naht (15, 16; 24) den jeweiligen Schenkel (13, 14; 23) am Gurtkörper (6) befestigt, wobei das Fußteil (12) nur einseitig mit einem Schenkel (23) versehen ist, der durch eine Doppelnaht (24) mit dem Gurtkörper (6) vernäht ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Fördergurt aus elastomerem Werkstoff mit einer Festigkeitsträgerlage aus in Gurtlängsrichtung verlaufenden, eingebetteten Stahlseilen und mindestens einem auf der Tragseite des Fördergurtes angebrachten Aufbauteil gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Fördergurte mit einer Festigkeitsträgerlage aus Stahlseilen werden verkürzt Stahlseilfördergurte genannt. Die parallele Anordnung der Stahlseile in einer Ebene wird auch Cordlage genannt.
  • Die auf den Stahlseilfördergurten angebrachten Aufbauteile können Mitnehmerteile, Führungsteile, Rand- und Seitenwandprofile sein. Beispielsweise sind sogenannte V-Profile auf der Tragseite des Stahlseilfördergurtes bekannt, die dazu dienen, das zu transportierende Schüttgut rutschfest im Transportweg zu halten. Weiter ist es bekannt, in der Mitte des Stahlseilfördergurtes ein sich längs erstreckendes Aufbauteil in Form einer durchlaufenden Leiste vorzusehen, um die Fördergurtoberfläche in zwei Förderspuren zu separieren. Dadurch können zwei verschiedene Schüttgüter nebeneinander gefördert werden.
  • Bisher werden die Aufbauteile auf den Stahlseilfördergurten mittels Vulkanisation, Aufkleben oder auch durch formschlüssige Verbindung zwischen Fördergurt und Aufbauteil aufgebracht. Diese Verfahren haben den Nachteil, dass sie einerseits sehr zeitaufwendig und andererseits bei mechanisch thermischen Beanspruchungen nicht dauerhaft beständig sicher sind. Die Durchführung der vorstehend genannten Fügeverfahren ist zudem sehr zeitaufwendig. Außerdem ist ein spezieller Maschinenpark notwendig, der beim Endanwender, dem Förderanlagenbetreiber, aus wirtschaftlichen Gründen nicht zur Verfügung steht. Daher wird das Anbringen der Aufbauteile bereits beim Fördergurthersteller durchgeführt, der die Spezialwerkzeuge und -vorrichtungen einmal für viele Fördergurte vorhält.
  • Bei größeren Mengen von Stahlseilfördergurten mit Aufbauteilen geht aber durch die Vorfertigung im Betrieb des Fördergurtherstellers wichtiger Transportraum verloren, da die Aufbauteile den auszuliefernden Fördergurtwickel sperrig vergrößern.
  • Aus DE 32 19 170 A1 ist ein Fördergurt bekannt, dessen Aufbauteile gewellte Seitenwände sind. Die Seitenwände weisen jeweils einen Fußstreifen auf, die zum haftenden Verbinden der Seitenwände auf der Tragseite des Gurtkörpers vorgesehen sind. Üblicherweise werden die Fußstreifen auf die Gurtoberfläche geklebt.
  • Aus DE 20 2004 019 961 U1 ist ein Gurt zum Einsatz in Förderanlagen mit einer seitlichen Stoßrandleiste bekannt, wobei die Stoßrandleiste einen Schenkel aufweist, der mit dem Gurt vernäht ist.
  • Die DE 2 059 412 A betrifft einen Fördergurt mit verstärkten Rändern, die beidseitig auf dem Fördergurt vorgesehen sind. Die Ränder können stoffschlüssig thermoplastisch aufgeschweißt sein, formschlüssig verklebt oder auch durch eine Naht befestigt sein. Auch ist Aufnieten möglich.
  • Die EP 2 019 054 A1 betrifft eine Förderanlage, deren Förderband seitliche Wellkanten aufweist. Die Wellkanten sind mit Ausnehmungen für einen Tragbalken ausgebildet. Diese Tragbalken stellen eine Achse dar, die an beiden Enden je eine Laufrolle trägt. Die Wellkanten könnten auf dem Förderband durch Kaltvulkanisation ihrer Fußteile befestigt sein.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Stahlseilfördergurt der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, der sich durch ein verbessertes und weniger aufwendiges Aufbringen des Aufbauteils für eine dauerhafte und feste Verbindung mit dem Stahlseilfördergurt auszeichnet.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
  • Die Stahlseile der Festigkeitsträgerlage des Stahlseilfördergurtes haben untereinander einen lichten Abstand in der Weite, dass die einzubringende Naht dazwischen passt.
  • Durch die Erfindung wird das Aufbauteil mit seinem Fußteil durch Nähen mittels einer oder mehrerer Nähte angebracht, wobei die Nähte durch den Zwischenraum zweier benachbarter Stahlseile hindurchgehen. Die Stahlseile liegen üblicherweise unter einem gleichmäßigen Teilungsabstand in einer Ebene zueinander. Dieser Teilungsabstand wird für die erfinderische Lösung ausgenutzt.
  • Weist das Aufbauteil, z. B. ein durchlaufendes Wandleistenprofil, ein Fußteil mit einem einseitig oder zwei beidseitig von dem Aufbauteil abstehenden Schenkeln auf, kann dieses mit je einer Naht durch jeden Schenkel befestigt werden.
  • Für ein weiteres, noch besseres Verbinden der Aufbauteile mit dem Stahlseilfördergurt ist vorteilhaft vorgesehen, eine größere Seilteilung im Bereich der einzubringenden Naht anzuordnen. Die Abweichung der Teilung kann dabei bis zum 3-fachen des Seildurchmessers betragen.
  • In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung können auch innerhalb der Stahlseillage unterschiedliche Teilungen vorgesehen oder mindestens ein Stahlseil weggelassen werden, was zur Bildung einer Lücke zur Aufnahme der Naht führt.
  • Durch die Erfindung wird eine weniger aufwendige und einen geringeren Zeitaufwand erfordernde Aufbringung des Aufbauteils für eine feste Verbindung mit einem Stahlseilfördergurt erzielt. Aufgrund der einfacheren mechanischen Werkzeuge zur Erzielung der Nahtverbindung wird eine Vorortmontage beim Endabnehmer des Stahlseilfördergurtes ermöglicht.
  • Anhand der Zeichnung werden nachstehend einige Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert. Es zeigt
  • 1 einen Stahlseilfördergurt im Querschnitt mit einem mittig aufgebrachten, in Gurtlängsrichtung verlaufenden Aufbauteil;
  • 2 einen Stahlseilfördergurt im Querschnitt mit einem als Wandleistenprofil ausgebildeten Aufbauteil, das einen Fußabschnitt mit zwei horizontalen, vernähten Schenkeln aufweist und wobei in jedem Nahtbereich jeweils ein Stahlseil aus der Stahlseillage weggelassen ist;
  • 3 eine modifizierte Ausführungsform der Verbindung eines Aufbauteiles mit einem Stahlseilfördergurt, wobei im Bereich der äußeren Naht eine zur übrigen Festigkeitsträgerlage unterschiedliche Seilteilung vorhanden ist;
  • 4 einen Stahlseilfördergurt im Querschnitt mit einem Aufbauteil, dessen Fußteil nur mit einem einseitigen Schenkel versehen ist.
  • In 1 wird der Querschnitt eines aus elastomerem Werkstoff bestehenden Stahlseilfördergurtes 5 gezeigt, in dessen elastomerem Gurtkörper 6 eine Festigkeitsträgerlage 7 aus in einer Ebene liegenden, längs verlaufenden Stahlseilen 8 eingebettet ist. Die Stahlseile 8 liegen in einer vorbestimmten gleichen Seilteilung t zueinander. Zwischen jeweils zwei Stahlseilen 8 ist ein lichter Abstand a vorhanden. Auf der tragseitigen Gurtoberfläche 9 ist mittig ein Aufbauteil 11 in Form eines längs verlaufenden Wandleistenprofils angebracht. An seinem unteren Ende weist das Wandleistenprofil 11 ein sich symmetrisch zu beiden Seiten erstreckendes Fußteil 12 auf. Die beiden so gebildeten Schenkel 13 und 14 sind durch jeweils eine durchgehende Naht 15 bzw. 16 mit dem Gurtkörper 6 verbunden, wobei die jeweilige Naht 15 bzw. 16 durch den lichten Abstand a zwischen zwei Stahlseilen 8 hindurchgeführt ist.
  • In der folgenden Beschreibung werden für gleiche Bauteile die gleichen Bezugszahlen verwandt.
  • In 2 weist der Stahlseilfördergurt 5 im Seitenbereich (aus Vereinfachungsgründen ist nur ein Seitenbereich gezeigt, der andere Seitenbereich ist üblicher Weise spiegelmäßig ausgebildet) ein Wandleistenprofil 11 auf, das sich von der Gurtoberfläche 9 im Wesentlichen nach oben senkrecht erstreckt. Am unteren Ende weist das Wandleistenprofil 11 ein Fußteil 12 auf, das zwei sich auf jeder Seite des Wandleistenprofils 11 erstreckende Schenkel 13 und 14 aufweist. Die Nahtverbindung gemäß 2 des Aufbauteiles 11 zeigt die Nähte 15 und 16, mit denen die beiden Schenkel 13 und 14 des Fußteiles 12 mit dem Gurtkörper 6 vernäht sind, jeweils in einer seilfreien Zone 21 bzw. 22. Im Bereich jeder Naht 15 bzw. 16 ist jeweils ein Stahlseil fortgelassen worden. Dadurch kann die jeweilige Naht 15 bzw. 16 auch mit geringerer seitlicher Präzision eingebracht werden.
  • In 3 weist der Stahlseilfördergurt 5 im Seitenbereich ein Wandleistenprofil 11 auf, das sich von der Gurtoberfläche 9 im Wesentlichen nach oben senkrecht erstreckt. Am unteren Ende weist das Wandleistenprofil 11 ein Fußteil 12 auf, das zwei sich auf jeder Seite des Wandleistenprofils 11 erstreckende Schenkel 13 und 14 aufweist. Der innen liegende, kürzere Schenkel 13 ist im Bereich T einer gleichbleibenden Seilteilung t zwischen zwei benachbarten Stahlseilen 8 hindurch genäht worden. Der äußere Fußschenkel 14 ist in einem Bereich größerer Seilteilung z durch die Festigkeitsträgerlage 7 hindurch vernäht worden. Durch die größere Seilteilung z ist in diesem Nahtbereich ein größerer lichter Abstand zwischen den benachbarten Stahlseilen 8 vorhanden als im übrigen Bereich der Festigkeitsträgerlage 7.
  • Der in 4 gezeigte Stahlseilfördergurt 5 weist im Seitenbereich ein Wandleistenprofil 11 auf, das sich von der Gurtoberfläche 9 im Wesentlichen nach oben senkrecht erstreckt. Am unteren Ende weist das Wandleistenprofil 11 ein Fußteil 12 auf, das nur mit einem einseitigen, nach außen gerichteten Schenkel 23 versehen ist. Der nach außen gerichtete Schenkel 23 geht an seinem Ende in einen rechtwinklig nach unten gerichteten Endansatz 25 über, der mit seiner Innenfläche an der Außenseite des Fördergurtes 5 anliegt. Diese rechtwinklige Anschlagkante 25 erleichtert das Aufbringen bzw. Positionieren des Aufbauteils 11 auf der Gurtoberfläche 9 in Positionsstellung zum Vernähen. Es wird eine bessere und einfachere Fixierung des Aufbauteils 11 für die Nähverbindung ermöglicht. Der Schenkel 23 ist durch eine Doppelnaht 24 mit dem Gurtkörper 6 vernäht. Im Bereich der Doppelnaht 24 sind keine Stahlseile vorhanden. Dadurch ist eine größere Lücke in der Seillage vorhanden. Die Lücke ist so weit, dass die Doppelnaht 24 zum Vernähen des einseitigen Schenkels ausreichend Raum hat.
  • Bezugszeichenliste
  • 5
    Stahlseilfördergurt
    6
    Gurtkörper
    7
    Festigkeitsträgerlage
    8
    Stahlseile
    9
    Gurtoberfläche
    11
    Aufbauteil; Wandleistenprofil
    12
    Fußteil
    13
    Schenkel
    14
    Schenkel
    15
    Naht
    16
    Naht
    21
    seilfreie Zone
    22
    seilfreie Zone
    23
    einseitiger Schenkel
    24
    Doppelnaht
    25
    Anschlagkante; Endansatz
    a
    Seilzwischenabstand
    t
    Seilteilung
    T
    Bereich gleichbleibender Seilteilung

Claims (4)

  1. Fördergurt (5) aus elastomerem Werkstoff mit einer Festigkeitsträgerlage (7) aus in Gurtlängsrichtung verlaufenden, eingebetteten Stahlseilen (8) und mindestens einem auf der Tragseite (9) des Fördergurtes (5) angebrachten Aufbauteil (11), wobei das Aufbauteil (11) ein Fußteil (12) aufweist, das durch mindestens ein Befestigungselement (15, 16; 24) mit dem Fördergurt (5) derart verbunden ist, dass das Befestigungselement (15, 16; 24) zwischen zwei benachbarte Stahlseile (8) der Festigkeitsträgerlage (7) hindurchgehend eingebracht ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsmittel (15, 16; 24) eine Naht (15, 16; 24) ist, wobei das Fußteil (12) mit einem einseitig oder zwei beidseitig von dem Aufbauteil (11) abstehenden Schenkeln (13, 14; 23) versehen ist, wobei die jeweilige Naht (15, 16; 24) den jeweiligen Schenkel (13, 14; 23) am Gurtkörper (6) befestigt, wobei das Fußteil (12) nur einseitig mit einem Schenkel (23) versehen ist, der durch eine Doppelnaht (24) mit dem Gurtkörper (6) vernäht ist.
  2. Fördergurt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Festigkeitsträgerlage (7) im Bereich der Naht oder der Nähte (15, 16; 24) eine größere Seilteilung als im übrigen Bereich aufweist.
  3. Fördergurt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Festigkeitsträgerlage (7) im Bereich der Naht oder der Nähte (15, 16; 24) einen größeren lichten Seilabstand (a) durch Fortlassen mindestens eines Stahlseiles in diesem Bereich aufweist als im übrigen Bereich der Seillage (7).
  4. Fördergurt nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der nach außen weisende Schenkel (23) des Fußteils (12) an seinem Ende einen rechtwinklig nach unten gerichteten Ansatz (25) zur Bildung einer Anschlagkante aufweist.
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