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TECHNISCHES GEBIET
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Die
Erfindung betrifft allgemein Turbinen und insbesondere Systeme und
Verfahren zum Kühlen erhitzter
Komponenten in Turbinen.
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HINTERGRUND ZU DER ERFINDUNG
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In
einer Turbine, beispielsweise einer Gasturbine, sind bestimmte Komponenten,
wie beispielsweise Leitapparate bzw. Düsen, Turbinen, Laufschaufeln
oder der Mantel bzw. das Deckband, in dem Heißgaspfad angeordnet und heißen Gasen ausgesetzt,
die eine Temperatur aufweisen können, die
höher ist
als der Schmelzpunkt einer oder mehrerer der Komponenten. In bestimmten
Gasturbinen der momentanen Generation kann die Temperatur der Heißgase bis
zu 1600°C
erreichen. Deshalb werden in vielen Fällen die in dem Heißgaspfad
positionierten Komponenten während
eines Betriebs der Turbine gekühlt.
In beispielhaften herkömmlichen Systemen
dient von einem Verdichter der Gasturbine abgezapfte Luft zum Kühlen der
Komponenten. Jedoch hat diese Luft bereits viel Arbeit oder Energie bei
der Umströmung
der Brennkammer der Gasturbine verbraucht. Die Luft dringt dann
in die Komponenten, wie die Turbinenlaufschaufeln oder -leitschaufeln,
ein, um diese zu kühlen,
so dass diese in dem Heißgaspfad „überleben” können. Danach
wird die Luft zurück
in den Heißgaspfad
ausgegeben. Da die Luft die Brennkammer umströmt, verbrennt sie keinen Brennstoff
und erhält
keine zusätzliche
Bewegungsenergie. Folglich kann diese Luft in an deren Turbinenstufen
keine nützliche
Arbeit verrichten. Infolgedessen nimmt die Effizienz der Gasturbine
ab.
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In
anderen beispielhaften herkömmlichen Systemen
können
die erhitzten Komponenten mit Dampf anstatt mit Luft, die dem Verdichter
entnommen wird, gekühlt
werden. Der Dampf kann einer Dampfturbine entnommen und durch Rohre
in die erhitzte Turbinenkomponente eingeleitet werden, die in dem
Heißgaspfad
positioniert ist. Der Dampf weist im Allgemeinen einen höheren Wärmeübergangskoeffizienten
auf und absorbiert deshalb mehr Hitze von der Turbinenkomponente
in dem Heißgaspfad.
Demgemäß kann eine
Dampfkühlung
eine bessere Lösung
gegenüber
Lösungen
mit Luftkühlung
erzielen. Der Dampf kann von dem Gaspfad entnommen und in die Dampfturbine
wieder eingeführt
werden. Ein Teil der Wärmeenergie,
die der Dampf aus dem Heißgaspfad
zieht, kann folglich in der Dampfturbine wiedergewonnen werden,
um zusätzliche
Nutzarbeit zu schaffen. Somit kann die Effizienz von dampfgekühlten Gasturbinen
größer sein
als die der luftgekühlten Gasturbinen.
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Jedoch
können
herkömmliche
Dampfkühlsysteme
relativ kompliziert sein. Beispielsweise wird der Dampf aus stationären Rohrleitungen
entnommen, und er muss in die umlaufenden Schaufeln eingeleitet
werden. Das Dampfzufuhr- und -wiedergewinnungssystem muss gut abgedichtet
gehalten werden, weil der Dampf bei einem sehr hohen Druck vorliegt,
und er ansonsten in dem Dampfsystem eine Leckage herbeiführen würde. Außerdem sollte
das Dampfsystem, weil der Dampf zurück zu der Dampfturbine strömt, auch
zur Aufrechterhaltung von Reinheit dicht verschlossen sein.
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Demgemäß besteht
ein Bedarf an Systemen und Verfahren zur Kühlung erhitzter Komponenten
in Turbinen.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
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Ausführungsformen
der Erfindung können sich
an einige oder alle der vorstehend beschriebenen Bedürfnisse
richten. Ausführungsformen
der Erfindung sind allgemein auf Systeme und Verfahren zum Kühlen erhitzter
Turbinenkomponenten in einer Turbinenmaschine gerichtet.
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Gemäß einer
beispielhaften Ausführungsform
der Erfindung ist ein System zur Kühlung erhitzter Komponenten
in einem Heißgaspfad
einer Turbine geschaffen. Das beispielhafte System kann wenigstens
eine Flüssigkeitsquelle
enthalten, die ein flüssiges
Kühlmittel
bzw. eine Kühlflüssigkeit
enthalten kann. Das System kann ferner wenigstens eine Flüssigkeitsdüse enthalten,
die mit der Flüssigkeitsquelle
oder den Flüssigkeitsquellen
in Strömungsverbindung
steht und funktionsfähig
ist, um die Kühlflüssigkeit
in einer zerstäubten
bzw. versprühten
Form in die Nähe
wenigstens einer erhitzten Turbinenkomponente zu liefern, die in
einem Heißgaspfad
der Turbine angeordnet ist. Gemäß dieser
beispielhaften Ausführungsform
wechselt bei einer Lieferung der zerstäubten Kühlflüssigkeit in die Nähe der erhitzten Turbinenkomponente
oder Turbinenkomponenten wenigstens ein Teil der Kühlflüssigkeit
im Wesentlichen seine Phase zu Gas.
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Gemäß einer
weiteren beispielhaften Ausführungsform
der Erfindung ist ein Verfahren zum Kühlen erhitzter Komponenten
in einem Heißgaspfad einer
Turbine geschaffen. Dieses beispielhafte Verfahren kann eine Bereitstellung
wenigstens einer Flüssigkeitsquelle
enthalten, die eine Kühlflüssigkeit aufweist
und mit wenigstens einer Flüssigkeitsdüse in Strömungsverbindung
steht, wobei die Flüssigkeitsdüse oder
die Flüssigkeitsdüsen benachbart
zu wenigstens einer erhitzten Turbinenkomponente positioniert ist
bzw. sind, die in einem Heißgas- Pfad der Turbine
angeordnet ist. Das Verfahren kann ferner ein Zerstäuben der
Kühlflüssigkeit
aus der Flüssigkeitsquelle
oder den Flüssigkeitsquellen
und ein Zuführen
der zerstäubten
Kühlflüssigkeit
in die Nähe der
erhitzten Turbinenkomponente oder Turbinenkomponenten enthalten.
Gemäß dieser
beispielhaften Ausführungsform
wechselt die Phase wenigstens eines Teils der Kühlflüssigkeit im Wesentlichen zu Gas,
wenn die zerstäubte
Kühlflüssigkeit
in die Nähe der
erhitzten Turbinenkomponente oder der erhitzten Turbinenkomponenten
geliefert wird.
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Gemäß einer
noch weiteren beispielhaften Ausführungsform der Erfindung ist
ein Verfahren zum Betreiben einer Turbine geschaffen. Dieses beispielhafte
Verfahren kann ein Anlassen der Turbine, ein Erhöhen der Turbinendrehzahl, damit
sie unter einer vorbestimmten Last arbeitet, und ein Zerstäuben einer
Kühlflüssigkeit
enthalten. Das Verfahren kann ferner nach dem Erhöhen der
Turbinendrehzahl für einen
Betrieb bei der vorbestimmten Last ein Zuführen der zerstäubten Kühlflüssigkeit
neben wenigstens eine erhitzte Turbinenkomponente enthalten, die in
einem Heißgaspfad
der Turbine angeordnet ist, wobei beim Zuführen der zerstäubten Kühlflüssigkeit wenigstens
ein Teil des flüssigen
Kühlmittels
seine Phase im Wesentlichen in eine Gasphase ändert. Das Verfahren kann ferner
eine Reduktion der Turbinendrehzahl für einen Betrieb unter einer
geringeren als der vorbestimmten Last und nach der Reduktion der
Turbinendrehzahl bis auf unterhalb der vorbestimmten Last ein Abführen überflüssiger Flüssigkeit aus
dem Heißgaspfad
enthalten.
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Weitere
Ausführungsformen
und Aspekte der Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung
offensichtlich, die in Verbindung mit den folgenden Zeichnungen
angegeben ist.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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Nachdem
die Ausführungsform
der Erfindung in allgemeinen Worten beschrieben worden sind, wird
nun auf die beigefügten
Zeichnungen Bezug genommen, die nicht maßstabsgetreu gezeichnet sind
und in denen zeigen:
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1 ein
Funktionsblockdiagramm eines beispielhaften Systems zur Kühlung einer
erhitzten Turbinenkomponente gemäß einer
Ausführungsform der
Erfindung;
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2 eine
Ansicht einer Turbinenlaufschaufel, die eine beispielhafte erhitzte
Turbinenkomponente repräsentiert,
gemäß einer
Ausführungsform der
Erfindung;
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3 ein
Flussdiagramm, das ein beispielhaftes Verfahren zum Kühlen einer
erhitzten Turbinenkomponente gemäß einer
Ausführungsform
der Erfindung veranschaulicht; und
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4 ein
Flussdiagramm unter Veranschaulichung eines beispielhaften Verfahrens
zum Betreiben einer Turbine gemäß einer
Ausführungsform
der Erfindung.
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DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
DER ERFINDUNG
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Beispielhafte
Ausführungsformen
der Erfindung sind nachstehend in größeren Einzelheiten unter Bezugnahme
auf die beigefügten
Zeichnungen beschrieben, in denen einige, jedoch nicht alle Ausführungsformen
veranschaulicht sind. In der Tat kann die Erfindung in vielen unterschiedlichen
Formen verwirklicht sein, und sie sollte nicht derart ausgelegt werden,
als wäre
sie auf die hier angegebenen Ausführungsformen beschränkt; vielmehr
sind diese Ausführungsformen
angegeben, damit diese Offenbarung den anwendbaren rechtlichen Anforderungen genügt. Gleiche
Bezugszeichen beziehen sich durchwegs auf gleiche Elemente.
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Ein
Starten und Erhöhen
der Drehzahl einer Turbine führt
zu einer Verbrennung in einer Brennkammer der Turbine. Bei einer
Verbrennung kann die Temperatur der heißen Gase, die erzeugt werden, oberhalb
der Schmelztemperatur verschiedener Turbinenkomponenten, die in
dem Heißgaspfad
angeordnet sind, liegen. Zum Kühlen
der erhitzten Turbinenkomponenten in dem Heißgaspfad der Turbine kann folglich
ein flüssiges
Kühlmittel
zerstäubt
und zu den erhitzten Turbinenkomponenten oder in deren Nähe geliefert
werden. Aufgrund der größeren Energiemenge,
die durch die Kühlflüssigkeit,
wie beispielsweise Wasser, während
ihres Phasenwechsels von einer Flüssigkeit zu einem Gas absorbiert
wird, ist ein Zuführen
der zerstäubten
Kühlflüssigkeit
zu den oder in die Nähe
der erhitzten Turbinenkomponenten effizienter bei der Kühlung der
Komponenten im Vergleich zu lediglich dampfgekühlten oder lediglich luftgekühlten Turbinen.
Ferner wirkt ein Einmischen der Kühlflüssigkeit in Luft zusätzlich als
ein Kühlmechanismus
für die
Luft, bevor das Gemisch aus Luft und Gas zu den erhitzten Turbinenkomponenten
geliefert wird.
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1 zeigt
ein Funktionsblockdiagramm eines Systems 100 zur Kühlung einer
erhitzten Turbinenkomponente gemäß einer
Ausführungsform
der Erfindung. In einer beispielhaften Ausführungsform kann die erhitzte
Turbinenkomponente eine Turbinenlaufschaufel 102, wie beispielsweise
eine Turbinenschaufel 102 der ersten Stufe, sein. Dennoch
ist es zu verstehen, dass andere Turbinenkomponenten, wie beispielsweise
ein Turbinenlaufrad, ein Turbinenleitapparat bzw. eine Turbinendüse, ein
Turbinenmantel bzw. -deckband oder jede beliebige Kombination von
diesen ebenfalls durch die hier beschriebenen Systeme und Verfahren
gekühlt
werden. In einer Gasturbine werden Heißgase im Inneren einer Brennkammer
erzeugt, wodurch Heißgastemperaturen
in einem Bereich von etwa 1000°C
bis etwa 1600°C
erzeugt werden. Nachdem sie die Brennkammer verlassen haben, können die
Heißgase
anfangs durch einen Turbinenleitapparat bzw. eine Turbinendüse 104 der
ersten Stufe der Gasturbine strömen,
der bzw. die mit der erhitzten Turbinenkomponente, wie beispielsweise
der Turbinenschaufel 102, in Verbindung steht. Es ist zu
verstehen, dass in 1 zu Anschauungszwecken lediglich
der Turbinenleitapparat 104 der ersten Stufe veranschaulicht ist
und dass andere beispielhafte Turbinen mehrere Leitapparate, Laufschaufeln
und dergleichen enthalten können.
Somit sind die Turbinenleitapparate 104 und die Turbinenschaufeln 102 oder
sonstige Turbinenkomponenten den Heißgasen bei sehr hohen Temperaturen
ausgesetzt. Demgemäß können diese Turbinenkomponenten
Temperaturen weit oberhalb der Schmelztemperaturen der Komponentenmaterialien
ausgesetzt sein.
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Zum
Kühlen
der Turbinenschaufel 102 wird Luft von einem Verdichter 106 der
Gasturbine aus zugeführt.
Die Luft kann zuerst durch einen inneren Raum 108 des Turbinenleitapparats 104 hindurchströmen. Nachdem
sie den Turbinenleitapparat 104 verlässt, strömt die Luft durch eine Einleiteinrichtung 110 hindurch,
die die Luft neben einem Fuß 112 der Turbinenschaufel 102 ausgibt.
Der Fuß 112 ist
der radial innerste Abschnitt der Turbinenschaufel 102.
Der Fuß 112 weist
gewöhnlich
eine Befestigungseinrichtung (wie in 2 veranschaulicht)
auf, die derart maschinell hergestellt ist, dass die Turbinenschaufel 102 an
einem Turbinenlaufrad angebracht werden kann. Ferner gibt die Einleiteinrichtung 110 die
Luft derart aus, dass die Luft gerichtet und geleitet wird, damit
sie in die Turbinenschaufel 102 durch den Fuß 112 hindurch
eintritt. 1 zeigt ferner ein Rohr 114, das
eine Kühlflüssigkeit
durch den Turbinenleitapparat 104 hindurchfährt. In
einer beispielhaften Ausführungsform
wird die Kühlflüssigkeit
von einer Flüssigkeitsquelle 116 geliefert.
In einer beispielhaften Ausführungsform
kann die Kühlflüssigkeit
im Wesentlichen Wasser sein, obwohl es verständlich ist, dass in anderen
Ausführungsformen
die Flüssigkeitsquelle 116 andere
flüssige
Kühlmittel
als Wasser liefern kann. Nachdem sie das Rohr 114 passiert
hat, strömt die
Kühlflüssigkeit
durch eine Flüssigkeitsdüse 118 hindurch.
Die Flüssigkeitsdüse 118 liefert
die Kühlflüssigkeit
zu der erhitzten Turbinenkomponente oder neben bzw. benachbart zu
dieser. Wie in 1 veranschaulicht, kann die
Flüssigkeitsdüse beispielsweise
die Kühlflüssigkeit
in die Nähe
des Fußes 112 der
Turbinenschaufel 102 zuführen. Es ist zu verstehen,
dass die Flüssigkeitsdüse 118 in
anderen beispielhaften Ausführungsformen
die Kühlflüssigkeit
zu anderen Turbinenkomponenten, wie beispielsweise einem Turbinenrad,
einer Turbinenleitschaufeln, einem Turbinenmantel oder einer beliebigen
Kombination von diesen, liefern kann.
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In
verschiedenen beispielhaften Ausführungsformen kann die Flüssigkeitsdüse 118 im
Inneren eines Turbinenlaufrads oder an der Außenseite eins Turbinenmantels
bzw. -deckbands angeordnet sein. Die Lage der Flüssigkeitsdüse 118 bestimmt die Stelle
zum Ausgeben der Kühlflüssigkeit
bei oder in der Nähe
der erhitzten Turbinenkomponente 102. In verschiedenen
beispielhaf ten Ausführungsformen kann
die Flüssigkeitsdüse 118 von
einer Injektorbauart, einer Venturi-Bauart oder dergleichen sein.
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Wenn
die von der Flüssigkeitsdüse 118 gelieferte
Kühlflüssigkeit
mit einer erhitzten Turbinenkomponente, wie beispielsweise der Turbinenschaufel 102,
direkt in Kontakt kommt, kann die Kühlflüssigkeit eine deutliche Verringerung
der Temperatur in einem lokalen Bereich, in dem die Kühlflüssigkeit
in Kontakt kommt, herbeiführen.
Dies kann in dem Material der Komponente einen hohen Temperaturgradienten
hervorrufen, der gegebenenfalls einen hohen Spannungsgradienten
in dem Material der erhitzten Komponente verursachen kann, so dass
an der durch die Kühlflüssigkeit
kontaktierten Stelle eine Rissbildung entstehen kann. Um derartige
Beschädigungen
an der erhitzten Turbinenkomponente zu vermeiden, wird die Kühlflüssigkeit
in einer beispielhaften Ausführungsform
in die Luft in einer zerstäubten bzw.
versprühten
Form ausgegeben, und wenigstens ein Teil der Kühlflüssigkeit wechselt seine Phase
von Flüssigkeit
zu Gas, wenn er sich mit der Luft vermischt und hohen Temperaturen
ausgesetzt wird. Ein Phasenwechsel zu Gas vermeidet einen direkten Kontakt
durch die Kühlflüssigkeit
in flüssiger
Form an einer Stelle an der erhitzten Komponente.
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In
einigen Situationen kann die die Flüssigkeitsquelle 116 verlassende
Kühlflüssigkeit
unter einem Druck stehen, der kleiner ist als der Druck der den
Verdichter 106 verlassenden Luft. In einem derartigen Fall
kann die Kühlflüssigkeit
nicht in einer zerstäubten
Form in die Luft ausgegeben werden und kann sich somit nicht gleichmäßig durch
das Luftmedium verteilen. Demgemäß kann die
Kühlflüssigkeit mit
Druck beaufschlagt werden, bevor sie in das Luftmedium hinein ausgegeben
wird. Somit kann in einer beispielhaften Ausführungsform eine Druckbeaufschlagungspumpe
verwendet werden, um die Kühlflüssigkeit
derart mit Druck zu beaufschlagen, dass die Kühlflüssigkeit zu dem Luftmedium
im Wesentlichen zerstäubt
austreten und bei oder in der Nähe der
erhitzten Turbinenkomponente über
das Luftmedium hinweg gleichmäßig verteilt
werden kann. Beispielsweise kann die Kühlflüssigkeit mit Druck beaufschlagt
werden, um unter einen Druck von etwa 2,8 × 106 N/m2 (400 psi) oder mehr gesetzt werden.
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Ein
Vermischen der Kühlflüssigkeit
mit der Luft vor dem Einleiten der Luft neben der erhitzten Turbinenkomponente,
wie beispielsweise der Turbinenschaufel 102, kann auch
der Kühlung
der erhitzten Turbinenkomponente nutzen, da die latente Verdampfungswärme der
Kühlflüssigkeit
im Vergleich zu der spezifischen Wärme der Kühlflüssigkeit und der Gasform aus
der Kühlflüssigkeit
und der Luft sehr hoch ist. Wenn beispielsweise die Kühlflüssigkeit Wasser
ist, betragen die latente Verdampfungswärme von Wasser, die spezifische
Wärme von
Wasser und die spezifische Wärme
von Dampf in etwa 2,26 × 102 J/kg, 4,184 J/kg-°C bzw. 2 J/kg-°C. Demgemäß können in
einer dampfgekühlten
Turbine 2 Joule Wärme
bei einer Erhöhung
um etwa 1°C
für jedes
Kilogramm Dampf absorbiert werden, während in einer wassergekühlten Turbine
eine Wärmemenge
von 4,184 Joule bei einer Temperaturerhöhung um etwa 1°C für jedes
Kilogramm Wasser absorbiert werden kann. Jedoch können in
einem System, wie beispielsweise dem System 100, in dem
Wasser in Dampf umgewandelt wird, 2,26 × 102 Joule
Wärme durch
jedes Kilogramm Wasser bei der Umsetzung zu Dampf absorbiert werden.
Außerdem
geschieht dies bei einer konstanten Temperatur ungefähr bei dem
Siedepunkt von Wasser. Das Wasser absorbiert Wärme bei 2,26 × 102 J/kg-°C,
bis im Wesentlichen das gesamte Wasser in Dampf umgewandelt ist.
Dies ergibt eine hohe Wärmeentzugskapazität für die Kühlflüssigkeit. Ferner
wirkt die Einmischung der Kühlflüssigkeit
in die Luft und ihre anschließende
Umwandlung in Gas als ein Kühlmechanismus
für die
Luft, bevor das Luft- und Gas-Gemisch in die Nähe der erhitzten Turbinenkompo nente,
wie beispielsweise der Turbinenschaufel 102, geliefert
wird. In der beispielhaften Ausführungsform
zum Kühlen
wenigsten einer Turbinenlaufschaufel 102 kann, wenn sich
die Phase der Kühlflüssigkeit
zu dem gasförmigen
Medium ändert, das
Gas- und Luft-Gemisch
in einen inneren Raum 120 der Turbinenschaufel 102 durch
den Fuß 112 hindurch
eintreten.
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In
einer beispielhaften Ausführungsform kann
optional ein Rohrleitungssystem 122 vorgesehen sein, um
die Flüssigkeitsquelle 116 mit
der Flüssigkeitsdüse 118 zu
verbinden und um die richtige Zufuhr der Kühlflüssigkeit von der Flüssigkeitsquelle 116 zu
der Flüssigkeitsdüse 118 sicherzustellen.
Ferner könnte
das Rohrleitungssystem 122 sich in einer Umgebung befinden,
in der die Temperaturen im Wesentlichen so hoch sind, dass die Phase
der Kühlflüssigkeit
in die Gasform wechselt. Dies führt
dazu, dass die Kühlflüssigkeit
einen Teil der Warmeentzugskapazität verliert, die besser für die erhitzte
Turbinenkomponente 102 reserviert wäre. Um den Phasenwechsel der
Kühlflüssigkeit
zu dem Gas zu vermeiden, kann das Rohrleitungssystem 122 von
seiner Umgebung thermisch isoliert sein. Außerdem kann das Rohrleitungssystem 122 aufgrund
des Korrosionseffektes der Kühlflüssigkeit
korrodieren. Demgemäß kann das
Rohrleitungssystem 122 in einer beispielhaften Ausführungsform
mit einem Korrosionsschutzüberzug
versehen sein.
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In
einigen Situationen während
eines Betriebs des Systems 100 ist die Drehzahl der Gasturbine
derart reduziert, dass die Gasturbine nicht mehr unter einer vorbestimmten
Last arbeitet. Die Gasturbine kann ein Spülen bzw. Abführen der überschüssigen Kühlflüssigkeit,
die nicht in die Gasphase umgewandelt wird, aus dem Heißgaspfad
erfordern. Somit ist in einer beispielhaften Ausführungsform
eine Spüleinheit
in der Gasturbine optional vorgesehen. Jedoch können beispielhafte Gasturbinen
gewöhnlich
ein Ableitungssystem zur Ableitung des unverbrann ten Brennstoffs
aus dem Innenraum der Gasturbine enthalten. Demgemäß kann in
einer beispielhaften Ausführungsform
das Brennstoffableitungssystem zu der Spüleinheit 124 erweitert
werden, um jede überschüssige Kühlflüssigkeit,
die in dem Pfad verbleibt, abzuführen.
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2 zeigt
eine Ansicht einer beispielhaften Turbinenschaufel 202,
die ein Beispiel für
die wenigstens eine erhitzte Turbinenkomponente in einem Heißgaspfad 216 der
Turbine gemäß einer
Ausführungsform
der Erfindung repräsentiert.
Die Turbinenschaufel 202 weist eine erste Seite 218A und
eine zweite Seite 218B auf, die die gegenüberliegenden Wände der
Turbinenschaufel 202 darstellen und einen Innenraum 208 im
Inneren der Turbinenschaufel 202 bilden. Die Turbinenschaufel 202 kann
mehrere Öffnungen 204 und
eine Schaufelplattform 206 enthalten. Die Öffnungen 204 erstrecken
sich durch die erste Seite 218A und die zweite Seite 218B der
Turbinenschaufel 202 hindurch. Ein Gemisch 210 aus
einer Kühlflüssigkeit
und Luft kann an dem Fuß 212 oder
in der Nähe
des Fußes 212 der
Turbinenschaufel 202 geliefert werden, wobei an dieser
Stelle das Gemisch 210 durch die Schaufelplattform 206 in
die Turbinenschaufel 202 eintritt. Das Gemisch 210 durchströmt ferner
den Innenraum 208. Da die Luft bereits eine hohe Temperatur
von etwa 750°C
aufweist und die Kühlflüssigkeit
in der zerstäubten
Form überall
in der gesamten Luft gleichmäßig verteilt
ist, absorbiert die Kühlflüssigkeit
Wärme von
der Luft und wechselt in eine im Wesentlichen gasförmige Phase. Da
die Kühlflüssigkeit
des Gemisches 210 in das Gas umgewandelt wird, wird ein
gasförmiges
Gemisch 214 gebildet. Das gasförmige Gemisch 214 kann
anschließend
wenigstens teilweise aus den Öffnungen 204 in
den Heißgaspfad 216 austreten.
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Es
ist zu verstehen, dass die Turbinenschaufel 202 lediglich
zu Veranschaulichungszwecken vorgesehen ist und dass an dere erhitzte
Turbinenkomponenten in einem Heißgaspfad 216 auf eine
Weise, die der hier beschriebenen ähnlich ist, gekühlt werden
können.
In zahlreichen unterschiedlichen beispielhaften. Ausführungsformen
kann die erhitzte Turbinenkomponente beispielsweise, jedoch nicht ausschließlich, eine
Turbinendüse
bzw. ein Turbinenleitapparat, eine Turbinenlaufschaufel, ein Turbinenlaufrad,
einen Turbinenmantel bzw. -deckband oder eine Kombination von diesen
sein.
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3 veranschaulicht
ein beispielhaftes Verfahren, gemäß dem eine Ausführungsform
der Erfindung funktionieren kann. Es ist ein Flussdiagramm 300 gezeigt,
das ein beispielhaftes Verfahren zum Kühlen der erhitzten Turbinenkomponente
in einem Heißgaspfad
einer Turbine gemäß einer
Ausführungsform
der Erfindung veranschaulicht.
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Das
beispielhafte Verfahren beginnt in Block 302. In Block 302 wird
wenigstens eine Flüssigkeitsquelle
bereitgestellt, um ein flüssiges
Kühlmittel
bzw. eine Kühlflüssigkeit
zu, benachbart zu oder in die Nähe
einer oder mehrerer erhitzten Turbinenkomponenten zu liefern. In
zahlreichen verschiedenen beispielhaften Ausführungsformen kann die erhitzte
Turbinenkomponente beispielsweise ein Turbinenleitapparat bzw. eine
Turbinendüse,
eine Turbinenlaufschaufel, ein Turbinenlaufrad, ein Turbinenmantel oder
-deckband oder eine Kombination von diesen sein, ohne jedoch darauf
beschränkt
zu sein. In einer beispielhaften Ausführungsform kann die Kühlflüssigkeit
Wasser sein, obwohl andere Kühlmittel
geliefert werden können.
Die Flüssigkeitsquelle
steht mit wenigstens einer Flüssigkeitsdüse in Strömungsverbindung,
die benachbart zu oder in der Nähe
der erhitzten Turbinenkomponente oder -komponenten positioniert
ist. Demgemäß lässt sich
die eine oder lassen sich die mehreren Flüssigkeitsdüsen betreiben, um die Kühlflüssigkeit
von der Flüssigkeitsquelle
zu oder in die Nähe
der einen oder meh reren erhitzten Turbinenkomponenten zuzuführen. Die
Flüssigkeitsdüse oder
-düsen
kann/können
von einer Injektor-Bauart, einer Venturi-Bauart oder dergleichen sein.
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In
einem Beispiel kann ein Rohrleitungssystem von der Flüssigkeitsquelle
zu der Flüssigkeitsdüse die Strömungsverbindung
zwischen diesen schaffen. In beispielhaften Ausführungsformen kann das Rohrleitungssystem,
z. B. während
eines Turbinenbetriebs, deutlich hohen Temperaturen ausgesetzt sein,
was die Kühlflüssigkeit
veranlassen kann, in dem Rohrleitungssystem wenigstens teilweise
ihre Phase zu wechseln. Somit kann das Verfahren in einer beispielhaften
Ausführungsform
ferner eine Wärmeisolation
des Rohrleitungssystems enthalten, um einen Wärmeübergang auf die Kühlflüssigkeit
im Inneren des Rohrleitungssystems aus dessen Umgebung aus zu vermeiden.
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Nach
dem Block 302 folgt ein Block 304, in dem die
Kühlflüssigkeit
aus der Flüssigkeitsquelle
im Wesentlichen zerstäubt
wird. Die Flüssigkeitsdüse kann
funktionsmäßig in der
Lage sein, die Kühlflüssigkeit
im Wesentlichen zu zerstäuben.
Ferner kann die Turbine in anderen beispielhaften Ausführungsformen
eine Druckbeaufschlagungspumpe zur Druckbeaufschlagung der von der
Flüssigkeitsquelle empfangenen
Kühlflüssigkeit
und auch zur Unterstützung
einer Zerstäubung
der Kühlflüssigkeit
enthalten.
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Nach
dem Block 304 folgt ein Block 306, in dem die
Flüssigkeitsdüse die zerstäubte Kühlflüssigkeit
der Luft neben oder in der Nähe
der erhitzten Turbinenkomponente oder -komponenten zuführt. Eine Zufuhr
der zerstäubten
Kühlflüssigkeit
in einer im Wesentlichen gleichförmigen
Weise zu der von dem Verdichter gelieferten Luft ermöglicht der
mit der Luft vermischten Kühlflüssigkeit,
ihre Phase im Wesentlichen zu Gas zu än dern, wenn sie innerhalb des
Heißgaspfades
höheren
Temperaturen ausgesetzt wird.
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In
einer beispielhaften Ausführungsform kann
das Verfahren eine Bereitstellung einer Spüleinheit enthalten, um die
Kühlflüssigkeit
aus dem Heißgaspfad
abzuführen,
wenn die Drehzahl der Turbine unter eine vorbestimmte Last reduziert
wird. In einer Ausführungsform
kann das Abführen
der Kühlflüssigkeit
aus dem Heißgaspfad
vor dem nächsten
Anlauf der Turbine durchgeführt
werden. In einem anderen Beispiel kann die Kühlflüssigkeit beim Abschalten der Turbine
gespült
bzw. abgeführt
werden.
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4 veranschaulicht
ein weiteres beispielhaftes Verfahren, gemäß dem eine Ausführungsform der
Erfindung funktionieren kann. Es ist ein Flussdiagramm 400 gezeigt,
das ein beispielhaftes Verfahren zum Betreiben einer Turbine gemäß einer
Ausführungsform
der Erfindung veranschaulicht.
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Das
beispielhafte Verfahren beginnt in Block 402. In Block 402 wird
die Turbine angelassen. Nach dem Block 402 folgt ein Block 404,
in dem die Drehzahl der Turbine gesteigert wird, um die Turbine
unter einer vorbestimmten Last zu betreiben. Ein Anlassen und Erhöhen der
Drehzahl der Gasturbine führt
zu einem Verbrennungsprozess in einer Brennkammer der Gasturbine.
In einer beispielhaften Ausführungsform
kann die Temperatur der erzeugten Heißgase deutlich oberhalb der
Schmelztemperatur verschiedener Turbinenkomponenten liegen, die
in dem Heißgaspfad
angeordnet sind.
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Nach
dem Block 404 folgt ein Block 406, in dem eine
von der Flüssigkeitsquelle
empfangene Kühlflüssigkeit
zerstäubt
wird, die verwendet werden kann, um die eine oder mehreren erhitzten
Turbinenkomponenten in dem Heißgaspfad
der Turbine zu kühlen.
In einem beispielhaften Verfahren zerstäubt eine mit der Flüssigkeitsquelle
in Strömungsverbindung
stehende Flüssigkeitsdüse im Wesentlichen
die Kühlflüssigkeit.
In beispielhaften Ausführungsformen kann
die Kühlflüssigkeit
Wasser sein, obwohl andere Kühlmittel
geliefert werden können.
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Nach
dem Block 406 folgt ein Block 408, in dem die
zerstäubte
Kühlflüssigkeit
neben oder in der Nähe
der erhitzten Turbinenkomponente oder -komponenten geliefert wird.
Da in diesem beispielhaften Verfahren die Kühlflüssigkeit in einer zerstäubten Form
geliefert und der Luft in dem Heißgaspfad zugeführt wird,
der eine Temperatur aufweist, die höher ist als eine Siedetemperatur
der Kühlflüssigkeit,
vollzieht wenigstens ein Teil der Kühlflüssigkeit einen Phasenwechsel
und wird in eine Gasphase umgewandelt. In beispielhaften Ausführungsformen
kann die erhitzte Turbinenkomponente oder können die erhitzten Turbinenkomponenten
eine Turbinenschaufel, einen Turbinenleitapparat bzw. eine Turbinendüse, ein
Turbinenrad, einen Turbinenmantel bzw. ein Turbinendeckband oder
dergleichen enthalten.
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Nach
dem Block 408 folgt ein Block 410, in dem die
Drehzahl der Turbine reduziert wird, so dass die Turbine unter einer
geringeren als der vorbestimmten Last arbeitet, wie beispielsweise
bei einer Verlangsamung oder Abschaltung. Es kann möglich sein,
dass bei der Reduktion der Last oder momentanen Unterbrechung des
Betriebs der Turbine ein Teil der Kühlflüssigkeit gegebenenfalls keinen
Phasenwechsel vollzieht. Die in der Turbine verbleibende Flüssigkeit
kann zu Korrosion von Turbinenkomponenten führen und kann eventuell die
Erzeugung von Rissen in den Turbinenkomponenten aufgrund eines hohen
Belastungsfaktors herbeiführen.
Folglich schließt
sich an den Block 410 ein Block 412 an, in dem
jeder Überschuss
einer derartigen Kühlflüssigkeit
aus dem Heißgaspfad
gespült
bzw. abge führt wird.
In einem Beispiel kann das Abführen
der Kühlflüssigkeit
aus dem Heißgaspfad
vor einem nächsten Anlauf
der Turbine durchgeführt
werden. In einem weiteren Beispiel kann die Kühlflüssigkeit beim Abschalten der
Turbine abgeführt
werden.
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In
verschiedenen Turbinen kann die Turbineneffizienz durch die Einbringung
der Luft in den Heißgaspfad
aufgrund dessen, dass die Luft während
der Verdichterstufe eine wesentliche Arbeit erfährt, beeinträchtigt sein.
Das Einbringen einer Kühlflüssigkeit
in die Luft, wie beispielsweise in der vorstehend beschriebenen
Weise, erhöht
die Kühleffizienz
und hilft folglich, die Menge der zur Kühlung der erhitzten Turbinenkomponente
verbrauchten Luft zu reduzieren.
-
Mit
Hilfe der in der vorstehenden Beschreibung und den zugehörigen Zeichnungen
dargebotenen Lehre werden viele Modifikationen und weitere Ausführungsformen
der hier angegebenen Beispiele, die diese Beschreibung betrifft,
einfallen. Somit ist zu erkennen, dass die Erfindung in vielen Formen
verwirklicht sein kann und nicht auf die vorstehend beschriebenen
beispielhaften Ausführungsformen
beschränkt
sein sollte. Folglich ist es zu verstehen, dass die Erfindung nicht
auf die speziellen Ausführungsformen,
wie sie offenbart sind, beschränkt
sein soll und dass die Modifikationen und weitere Ausführungsformen
in dem Rahmen der beigefügten
Ansprüche
mit umfasst sein sollen. Obwohl hier spezielle Ausdrücke verwendet
werden, werden sie lediglich in einem allgemeinen und beschreibenden
Sinne und nicht für
die Zwecke einer Beschränkung
verwendet.
-
Es
sind Systeme und Verfahren zur Kühlung erhitzter
Komponenten in einer Turbine geschaffen. Gemäß einer Ausführungsform
ist ein System zur Kühlung
einer Turbine geschaffen, das wenigstens eine Flüssigkeitsquelle 116 enthalten
kann, die ei ne Kühlflüssigkeit
enthalten kann. Das System kann ferner wenigstens eine Flüssigkeitsdüse 118 in
Fluidverbindung mit der Flüssigkeitsquelle 116 oder
den Flüssigkeitsquellen
enthalten, die betrieben werden kann, um die Kühlflüssigkeit in einer zerstäubten Form
neben wenigstens eine erhitzte Turbinenkomponente zu liefern, die
in einem Heißgaspfad 216 der Turbine
positioniert ist. Beim Liefern der zerstäubten Kühlflüssigkeit neben die erhitzte(n)
Turbinenkomponente oder -komponenten wechselt die Phase wenigstens
eines Teils der Kühlflüssigkeit
im Wesentlichen zu Gas.
-
- 102
- Turbinenlaufschaufel
- 104
- Turbinenleitapparat
- 106
- Verdichter
- 108
- Innenraum
(in dem Turbinenleitapparat)
- 110
- Einleiteinrichtung
- 112
- Fuß
- 114
- Rohr
- 116
- Flüssigkeitsquelle
- 118
- Flüssigkeitsdüse
- 120
- Innenraum
(in der Turbinenschaufel)
- 122
- Rohrleitungssystem
- 124
- Spüleinheit
- 202
- Turbinenschaufel
- 204
- Öffnungen
- 206
- Schaufelplattform
- 208
- Innenraum
- 210
- Gemisch
- 212
- Fuß
- 214
- Gasförmiges Gemisch
- 216
- Heißgaspfad
- 218A
- Erste
Seite
- 218B
- Zweite
Seite
- 300
- Verfahren
- 302–306
- Funktionsblöcke
- 400
- Verfahren
- 402–412
- Funktionsblöcke