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DE102009024950A1 - Bedieneinrichtung und Verfahren zu deren Betrieb - Google Patents

Bedieneinrichtung und Verfahren zu deren Betrieb Download PDF

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DE102009024950A1
DE102009024950A1 DE102009024950A DE102009024950A DE102009024950A1 DE 102009024950 A1 DE102009024950 A1 DE 102009024950A1 DE 102009024950 A DE102009024950 A DE 102009024950A DE 102009024950 A DE102009024950 A DE 102009024950A DE 102009024950 A1 DE102009024950 A1 DE 102009024950A1
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vehicle
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DE102009024950A
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English (en)
Inventor
Matthias Alexander Dr. Weber
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Siemens AG
Siemens Corp
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Siemens AG
Siemens Corp
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    • B61RAILWAYS
    • B61CLOCOMOTIVES; MOTOR RAILCARS
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    • B61C17/12Control gear; Arrangements for controlling locomotives from remote points in the train or when operating in multiple units
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Abstract

Die Erfindung bezieht sich u. a. auf eine Bedieneinrichtung (10) mit einem in einem vorgegebenen Verstellbereich (50) schwenkbaren Bedienhebel (20) zum Steuern eines Fahrzeugs, insbesondere zum Steuern einer Lokomotive oder eines Triebfahrzeugs.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass der Verstellbereich eine Symmetrieachse (60) aufweist, die den Verstellbereich in zwei achsensymmetrische Schwenkabschnitte (70, 80) aufteilt, und eine Sperreinrichtung (200) vorhanden ist, die ein teilweises Sperren des einen Schwenkabschnitts oder des anderen Schwenkabschnitts derart ermöglicht, dass Bedienbefehle, die einem gesperrten Teilbereich des teilweise gesperrten Schwenkabschnitts zugeordnet sind, von einer bedienerseitigen Aktivierung ausgeschlossen sind.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Bedieneinrichtung mit einem in einem vorgegebenen Verstellbereich schwenkbaren Bedienhebel zum Steuern eines Fahrzeugs, insbesondere zum Steuern einer Lokomotive oder eines Triebfahrzeugs.
  • In Schienenfahrzeugen, beispielsweise Lokomotiven oder Triebfahrzeugen, gelangen üblicherweise Bedienhebel zum Einsatz, bei denen durch ein Verstellen des Auslenkwinkels des Bedienhebels die durchzuführende Bedienfunktion bedienerseitig ausgewählt wird. Auslenkwinkel, denen eine bestimmte Bedienfunktion zugeordnet ist, werden bei vorbekannten Bedienhebeln beispielsweise durch eine Rastscheibe fixiert.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Bedieneinrichtung anzugeben, die sich besonders universell einsetzen lässt.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Bedieneinrichtung mit den Merkmalen gemäß Patentanspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Bedieneinrichtung sind in Unteransprüchen angegeben.
  • Danach ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass der Verstellbereich eine Symmetrieachse aufweist, die den Verstellbereich in zwei achsensymmetrische Schwenkabschnitte aufteilt und eine Sperreinrichtung vorhanden ist, die ein teilweises Sperren des einen Schwenkabschnitts oder des anderen Schwenkabschnitts derart ermöglicht, dass Bedienbefehle, die einem gesperrten Teilbereich des teilweise gesperrten Schwenkabschnitts zugeordnet sind, von einer bedienerseitigen Aktivierung ausgeschlossen sind.
  • Ein wesentlicher Vorteil der erfindungsgemäßen Bedieneinrichtung ist darin zu sehen, dass diese aufgrund ihres spiegelsymmetrischen Verstellbereichs eine sehr einfache und kostengünstige Seitenwandmontage im Fahrzeug ermöglicht, und zwar wahlweise sowohl auf der linken Fahrzeugseite als auch auf der rechten Fahrzeugseite. Eine etwaig nötige Anpassung des Schwenkbereichs des Bedienhebels kann – je nach der gewählten Fahrzeugseite – in einfacher Weise durch die erfindungsgemäß vorgesehene Sperreinrichtung erreicht werden, indem mit dieser ein Teilbereich des einen Schwenkabschnitts oder des anderen Schwenkabschnitts gesperrt wird. Mit anderen Worten ist es bei dem erfindungsgemäß vorgesehenen Aufbaukonzept der Bedieneinrichtung nicht erforderlich, für eine Seitenwandmontage auf der linken Fahrzeugseite eine andere Bedieneinrichtung zu konzipieren und herzustellen als für eine Seitenwandmontage auf der rechten Fahrzeugseite; stattdessen reicht es aus, eine einzige Bedieneinrichtung herzustellen und für die Montage bereitzustellen und eine etwaig nötige Anpassung des Verstellbereichs je nach der Montageseite mit Hilfe der erfindungsgemäß vorgesehenen Sperreinrichtung durchzuführen.
  • Vorzugsweise wird durch die Sperreinrichtung ein Hineinschwenken des Bedienhebels in den gesperrten Teilbereich des teilweise gesperrten Schwenkabschnitts verhindert.
  • Gemäß einer ersten besonders bevorzugten Ausführungsvariante ist vorgesehen, dass im Bereich der Symmetrieachse eine rastende Nullstellung für den Bedienhebel zur Verfügung steht und der Bedienhebel im Übrigen rastfrei arbeitet und innerhalb des gesamten übrigen Verstellbereichs des Bedienhebels selbsthaltend ist.
  • Alternativ kann – gemäß einer zweiten besonders bevorzugten Ausführungsvariante – vorgesehen sein, dass der Bedienhebel im gesamten Verstellbereich rastfrei arbeitet und innerhalb des gesamten Verstellbereichs selbsthaltend ist.
  • Um eine Bedienung der Bedieneinrichtung für den Fahrzeugführer besonders einfach und komfortabel zu machen, wird es – gemäß einer dritten bevorzugten Ausführungsvariante – als vorteilhaft angesehen, wenn den Bedienstellungen des Bedienhebels jeweils eine Raststellung zugeordnet ist, die den Bedienhebel in der jeweils ausgewählten Bedienstellung hält; mit Blick auf die oben erläuterte universelle Einsetzbarkeit der Bedieneinrichtung sind die Raststellungen mit Bezug auf die Symmetrieachse vorzugsweise spiegelsymmetrisch angeordnet.
  • Vorzugsweise ermöglicht die Sperreinrichtung das Sperren einzelner oder mehrerer Raststellungen in dem einen Schwenkabschnitt und/oder in dem anderen Schwenkabschnitt.
  • Die Sperreinrichtung ist bevorzugt derart ausgestaltet, dass sie zumindest das Sperren der letzten Raststellung in dem einen oder dem anderen Schwenkabschnitt ermöglicht. Unter der letzten Raststellung wird diejenige Raststellung verstanden, die in dem jeweiligen Schwenkabschnitt zu der Symmetrieachse den größten Schwenkwinkel aufweist.
  • Besonders einfach und damit vorteilhaft lässt sich die Sperreinrichtung mit einer oder mehreren Sperrelementaufnahmen bilden, in die sich wahlweise Sperrelemente einführen lassen, um eine Sperrung zu erreichen.
  • Vorzugsweise sind die Sperrelementaufnahmen derart angeordnet, dass ein darin eingeführtes Sperrelement ein Weiterschwenken des Bedienhebels an dem Sperrelement vorbei in Richtung größere Schwenkwinkel – bezogen auf die Symmetrieachse des Verstellbereichs – unterbindet.
  • Den Sperrelementaufnahmen kann beispielsweise jeweils eine Raststellung zugeordnet sein; die Sperrelementaufnahmen sind in diesem Falle vorzugsweise derart angeordnet, dass ein darin eingeführtes Sperrelement zumindest die jeweils zugeordnete Raststellung sperrt.
  • Wie bereits eingangs erwähnt, ist die Bedieneinrichtung vorzugsweise an einer Fahrzeugseite des Fahrzeugs montierbar. Diesbezüglich wird es als vorteilhaft angesehen, wenn die Bedieneinrichtung insgesamt einen symmetrischen Aufbau aufweist und eine Montage – in Fahrtrichtung gesehen – wahlweise sowohl auf der linken als auch auf der rechten Fahrzeugseite ermöglicht.
  • Die Erfindung bezieht sich außerdem auf ein Schienenfahrzeug mit einer Bedieneinrichtung, wie sie oben beschrieben ist.
  • Außerdem bezieht sich die Erfindung auf ein Verfahren zum Montieren einer seitenmontierbaren Bedieneinrichtung mit einem in einem vorgegebenen Verstellbereich schwenkbaren Bedienhebel zum Steuern eines Fahrzeugs, insbesondere zum Steuern einer Lokomotive oder eines Triebfahrzeugs, an einer Seitenwand des Fahrzeugs.
  • Erfindungsgemäß ist bezüglich eines solchen Verfahrens vorgesehen, dass an der Seitenwand eine Bedieneinrichtung montiert wird, deren Verstellbereich eine Symmetrieachse aufweist, die den Verstellbereich in zwei achsensymmetrische Abschnitte aufteilt, vor der Montage an der Seitenwand der eine Schwenkabschnitt oder der andere Schwenkabschnitt des Verstellbereichs teilweise derart gesperrt wird, dass zumindest ein Bedienbefehl, der dem gesperrten Teilbereich des Abschnitts zugeordnet ist, von einer bedienerseitigen Aktivierung nach der Montage der Bedieneinrichtung an der Seitenwand des Fahrzeugs ausgeschlossen wird.
  • Bezüglich der Vorteile des erfindungsgemäßen Verfahrens sei auf die Vorteile der erfindungsgemäßen Bedieneinrichtung verwiesen, da die Vorteile des erfindungsgemäßen Verfahrens denen der erfindungsgemäßen Bedieneinrichtung im Wesentlichen entsprechen.
  • Vorzugsweise wird vor der Montage an der Seitenwand der eine Schwenkabschnitt oder der andere Schwenkabschnitt des Verstellbereichs teilweise derart gesperrt, dass ein Hineinschwenken des Bedienhebels in den gesperrten Teilbereich des teilweise gesperrten Abschnitts verhindert wird, wodurch der zumindest eine Bedienbefehl von einer bedienerseitigen Aktivierung ausgeschlossen wird.
  • Als vorteilhaft wird es angesehen, wenn in eine Sperrelementaufnahme der Sperreinrichtung ein Sperrelement eingeführt wird und durch das Sperrelement zumindest eine Bedienstellung des Bedienhebels, insbesondere eine Raststellung des Bedienhebels, gesperrt wird.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand zweier Ausführungsbeispiele näher erläutert; dabei zeigen beispielhaft:
  • 1 ein erstes Ausführungsbeispiel für eine erfindungsgemäße Bedieneinrichtung, anhand derer auch ein Ausführungsbeispiel für das erfindungsgemäße Verfahren erläutert wird,
  • 2 die Bedieneinrichtung gemäß 1 im Querschnitt, wobei in eine Sperrelementaufnahme der Bedieneinrichtung ein Sperrelement eingeführt ist,
  • 3 die Funktionsweise der Sperreinrichtung der Bedieneinrichtung gemäß 1, wobei das Nachvorneschwenken des Bedienhebels teilweise gesperrt ist,
  • 4 die Bedieneinrichtung gemäß 1, wobei ein Nachhintenschwenken des Bedienhebels teilweise gesperrt ist,
  • 5 ein zweites Ausführungsbeispiel für eine erfindungsgemäße Bedieneinrichtung in einer schematischen Darstellung und
  • 6 die Bedieneinrichtung gemäß 5 in einer anderen Schwenkstellung des Bedienhebels.
  • In den Figuren werden der Übersicht halber für identische oder vergleichbare Komponenten stets dieselben Bezugszeichen verwendet.
  • In der 1 ist ein erstes Ausführungsbeispiel für eine Bedieneinrichtung 10 dargestellt. Die Bedieneinrichtung 10 weist einen Bedienhebel 20 auf, der um eine Schwenkachse 30 schwenkbar gelagert ist. Zum Verschwenken des Bedienhebels 20 ist ein Knauf 40 vorgesehen, mit dem der Bedienhebel 20 entlang der Pfeilrichtung V nach vorne oder entlang der Pfeilrichtung H nach hinten geschwenkt werden kann. Durch das Verschwenken des Bedienhebels 20 ergibt sich ein Verstellbereich 50 der Bedieneinrichtung 10.
  • In der 1 lässt sich darüber hinaus erkennen, dass die Bedieneinrichtung 10 eine Symmetrieachse 60 aufweist, die den Verstellbereich 50 in zwei gleichgroße und achsensymmetrische Schwenkabschnitte 70 und 80 unterteilt. In den vorderen Schwenkabschnitt 70 wird der Bedienhebel 20 geschwenkt, wenn er entlang der Pfeilrichtung V nach vorne geschwenkt wird. In den hinteren Schwenkabschnitt 80 gelangt der Bedienhebel, wenn der Knauf 40 entlang der Pfeilrichtung H nach hinten geschwenkt wird.
  • Mit dem Bedienhebel 20 drehfest verbunden ist eine Rastscheibe 100, die verdreht wird, wenn der Bedienhebel 20 um die Schwenkachse 30 geschwenkt wird. Die Rastscheibe 100 weist Rastnuten 110, 111, 112, 113, 114, 115 und 116 auf, die an der äußeren Kontur der Rastscheibe 100 bezüglich der Symmetrieachse 60 achsensymmetrisch angeordnet sind. Die Rastnut 113 definiert dabei eine rastende Nullstellung des Bedienhebels 20, denn sie befindet sich im Bereich der Symmetrieachse 60.
  • Die Rastnuten 110 bis 116 wirken mit einer Rasteinrichtung 120 zusammen, die ein Arretierungselement 130 sowie eine Feder 140 umfasst. Die Feder 140 drückt in der Darstellung gemäß der 1 das Arretierungselement 130 nach oben, so dass dieses in eine der Nuten 110 bis 116 einsteuert, sobald die Rastscheibe 100 einen entsprechenden Schwenkwinkel aufweist. Die Rasteinrichtung 120 sowie die Rastnuten 110 bis 116 definieren somit Raststellungen der Bedieneinrichtung 10, denen jeweils eine Bedienstellung des Bedienhebels 20 zugeordnet ist. Jeder Bedienstellung des Bedienhebels 20 kann jeweils ein individueller Bedienbefehl der Bedieneinrichtung 10 zugeordnet sein.
  • Aufgrund des achsensymmetrischen Aufbaus der Bedieneinrichtung 10 bzw. aufgrund der achsensymmetrisch angeordneten Rastnuten 110 bis 116 in der Rastscheibe 100 weist die Bedieneinrichtung 10 sowohl entlang der vorderen Schwenkrichtung V als auch entlang der hinteren Schwenkrichtung H dieselbe Anzahl an Raststellungen und damit dieselbe Anzahl an Bedienbefehlen auf, die durch die Bedieneinrichtung 10 erzeugt werden können. Durch diesen Aufbau ist es möglich, die Bedieneinrichtung 10 an einer Fahrzeugseite eines in der 1 nicht weiter dargestellten Fahrzeugs zu montieren, und zwar wahlweise – in Fahrtrichtung gesehen – auf der linken oder auf der rechten Fahrzeugseite.
  • Je nach Einsatz der Bedieneinrichtung 10 kann es wünschenswert sein, entlang der vorderen Schwenkrichtung V oder entlang der hinteren Schwenkrichtung H weniger Bedienstellungen bzw. Bedienbefehle vorzusehen als bei der jeweils anderen Schwenkrichtung. Um dies zu ermöglichen, ist die Bedieneinrichtung 10 gemäß 2 mit einer Sperreinrichtung 200 ausgestattet, die zwei Sperrelementaufnahmen 210 und 220 umfasst. Bei der Darstellung gemäß 1 sind in die Sperraufnahmen 210 und 220 keine Sperrelemente eingeführt, so dass die beiden Sperrelementaufnahmen inaktiv sind.
  • Die 2 zeigt den Aufbau der Bedieneinrichtung 10 gemäß 1 im Querschnitt. Man erkennt den Bedienhebel 20, an dessen äußerem Ende der Knauf 40 angebracht ist. Der Bedienhebel 20 ist an einer Welle 240 angebracht, die die Schwenkachse 30 gemäß 1 bildet. An der Welle 240 ist darüber hinaus, und zwar koaxial zum Bedienhebel 20, die Rastscheibe 100 befestigt, die im Falle eines Verschwenkens des Bedienhebels 20 gemeinsam mit diesem mitgedreht wird.
  • Außerdem erkennt man in der 2 die Sperrelementaufnahme 220, die an einem Gehäuse 245 der Bedieneinrichtung 10 befestigt ist. In die Sperrelementaufnahme 220 ist ein Sperrelement 250 eingesteckt, bei dem es sich beispielsweise um einen Bolzen, einen Stift, eine Schraube oder ein sonstiges Element handelt, das mit der Rastscheibe 100 zusammenwirken kann.
  • Die Funktionsweise der Sperreinrichtung 200 gemäß 1 soll nun beispielhaft anhand der 3 und 4 näher erläutert werden.
  • In der 3 erkennt man die Bedieneinrichtung 10 gemäß 1, nachdem in die Sperraufnahme 220 das Sperrelement 250 gemäß 2 eingesetzt worden ist. Das Sperrelement 250 wirkt mit einer Anschlagsfläche 300 der Rastscheibe 100 zusammen und führt dazu, dass ein Teilabschnitt 310 des vorderen Schwenkabschnitts 70 teilweise gesperrt wird; denn bei einem Nachvorneschwenken des Bedienhebels 20 wird die Anschlagsfläche 300 gegen das Sperrelement 250 stoßen, sobald der Schwenkwinkel des Bedienhebels 20 einen vorgegebenen Maximalschwenkwinkel α erreicht hat.
  • Durch das Zusammenwirken der Anschlagsfläche 300 mit dem Sperrelement 250 wird erreicht, dass die Rastnut 116 in der Rastscheibe 100 nicht in Eingriff mit der Rasteinrichtung 120 gelangen kann. Die der Rastnut 116 zugewiesene Raststellung bzw. die der Rastnut 116 zugeordnete Bedienstellung der Bedieneinrichtung 10 ist somit gesperrt und kann bedienerseitig nicht eingestellt werden.
  • Durch das in die Sperrelementaufnahme 220 eingeführte Sperrelement 250 wird also nur die Rastnut 116 gesperrt, wohingegen die Rastnuten 110 bis 115 verfügbar bleiben. Die den Rastnuten 110 bis 115 zugeordneten Bedienstellungen können also vom Fahrzeugführer mit Hilfe des Bedienhebels 20 eingestellt werden.
  • Die 4 zeigt beispielhaft die Funktionsweise der Bedieneinrichtung 10, wenn das Sperrelement 250 gemäß 2 nicht in die Sperrelementaufnahme 220, sondern in die Sperrelementaufnahme 210 der Sperreinrichtung 200 eingeführt ist. Bei dieser Konfiguration der Sperreinrichtung 200 wird der hintere Schwenkabschnitt 80 des Verstellbereichs 50 teilweise gesperrt; denn es wird die Anschlagsfläche 310 der Rastscheibe 100 gegen das Sperrelement 250 stoßen, wenn ein vorgegebener maximaler Schwenkwinkel durch den Bedienhebel 20 erreicht ist. Die Anschlagsfläche 310 gemeinsam mit dem Sperrelement 250 sperren somit die Rastnut 110, so dass diese nicht in Eingriff mit dem Arretierungselement 130 der Rasteinrichtung 120 gelangen kann.
  • Bei der Konfiguration der Bedieneinrichtung 10 gemäß 4 stehen also nur die Rastnuten 111 bis 116 und damit nur diejenigen Bedienstellungen zur Verfügung, die den Rastnuten 111 bis 116 zugeordnet sind.
  • Durch die Konfigurierbarkeit der Sperreinrichtung 200 lässt sich erreichen, dass wahlweise Teilbereiche des vorderen Schwenkabschnitts 70 oder Teilbereiche des hinteren Schwenkabschnitts 80 gesperrt werden können. Dies ermöglicht es, die Bedieneinrichtung 10 je nach Bedarf für eine Seitenmontage auf der linken Fahrzeugseite oder rechten Fahrzeugseite passend zu konfigurieren.
  • In der 5 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel für eine Bedieneinrichtung 10 gezeigt. Auch diese Bedieneinrichtung weist einen Bedienhebel 20 auf, der um eine Schwenkachse 30 schwenkbar gelagert ist. Im Unterschied zu dem Ausführungsbeispiel gemäß 1 ist die Bedieneinrichtung 10 gemäß 5 mit einer zusätzlichen Sperrscheibe 400 ausgestattet, die vorzugsweise koaxial zu der in der 5 nicht dargestellten Rastscheibe angeordnet ist.
  • Die Sperrscheibe 400 wirkt mit einer Sperreinrichtung 410 zusammen, die zwei Sperrelementaufnahmen 420 und 430 aufweist. Durch ein Einfügen eines Sperrelements 440 in die Sperrelementaufnahme 420 oder die Sperrelementaufnahme 430 lässt sich die Verschwenkbarkeit des Bedienhebels 20 individuell konfigurieren. Bei der Darstellung gemäß 5 ist die rechte Sperrelementaufnahme 430 mit dem Sperrelement 440 versehen, so dass ein Verschwenken des Bedienhebels 20 in den vorderen Schwenkabschnitt 70 teilweise gesperrt ist.
  • Die 6 zeigt beispielhaft, wie durch ein Einsetzen des Sperrelements 440 in die in der 6 linke Sperrelementaufnahme 420 der hintere Schwenkabschnitt 80 des Verstellbereichs 50 teilweise gesperrt werden kann, um beispielsweise die letzte Bedienstellung im hinteren Schwenkabschnitt 80 der Bedieneinrichtung 10 zu blockieren.
  • Bezugszeichenliste
  • 10
    Bedieneinrichtung
    20
    Bedienhebel
    30
    Schwenkachse
    40
    Knauf
    50
    Verstellbereich
    60
    Symmetrieachse
    70
    Schwenkabschnitt
    80
    Schwenkabschnitt
    100
    Rastscheibe
    110–116
    Rastnuten
    120
    Rasteinrichtung
    130
    Arretierungselement
    140
    Feder
    200
    Sperreinrichtung
    210
    Sperrelementaufnahme
    220
    Sperrelementaufnahme
    240
    Welle
    245
    Gehäuse
    250
    Sperrelement
    300
    Anschlagsfläche
    310
    Teilabschnitt
    400
    Sperrscheibe
    410
    Sperreinrichtung
    420
    Sperrelementaufnahme
    430
    Sperrelementaufnahme
    440
    Sperrelement
    V
    Pfeilrichtung
    H
    Pfeilrichtung
    α
    Schwenkwinkel

Claims (15)

  1. Bedieneinrichtung (10) mit einem in einem vorgegebenen Verstellbereich (50) schwenkbaren Bedienhebel (20) zum Steuern eines Fahrzeugs, insbesondere zum Steuern einer Lokomotive oder eines Triebfahrzeugs, dadurch gekennzeichnet, dass – der Verstellbereich eine Symmetrieachse (60) aufweist, die den Verstellbereich in zwei achsensymmetrische Schwenkabschnitte (70, 80) aufteilt, und – eine Sperreinrichtung (200) vorhanden ist, die ein teilweises Sperren des einen Schwenkabschnitts oder des anderen Schwenkabschnitts derart ermöglicht, dass Bedienbefehle, die einem gesperrten Teilbereich des teilweise gesperrten Schwenkabschnitts zugeordnet sind, von einer bedienerseitigen Aktivierung ausgeschlossen sind.
  2. Bedieneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Sperreinrichtung ein Hineinschwenken des Bedienhebels in den gesperrten Teilbereich des teilweise gesperrten Schwenkabschnitts verhindert wird.
  3. Bedieneinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass – der Bedieneinrichtung Raststellungen zugeordnet sind, die den Bedienhebel in vorgegebenen Bedienstellungen halten, – wobei die Raststellungen mit Bezug auf die Symmetrieachse achsensymmetrisch angeordnet sind.
  4. Bedieneinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperreinrichtung das Sperren einzelner oder mehrerer Raststellungen in dem einen Schwenkabschnitt und/oder in dem anderen Schwenkabschnitt ermöglicht.
  5. Bedieneinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperreinrichtung das Sperren der letzten Raststellung in dem einen oder dem anderen Schwenkabschnitt ermöglicht, wobei die letzte Raststellung in dem jeweiligen Schwenkabschnitt diejenige ist, die zu der Symmetrieachse den größten Schwenkwinkel aufweist.
  6. Bedieneinrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperreinrichtung eine oder mehrere Sperrelementaufnahmen (210, 220) umfasst, in die sich wahlweise Sperrelemente (250) einführen lassen, um eine Sperrung zu erreichen.
  7. Bedieneinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrelementaufnahmen derart angeordnet sind, dass ein darin eingeführtes Sperrelement ein Weiterschwenken des Bedienhebels an dem Sperrelement vorbei in Richtung größere Schwenkwinkel – bezogen auf die Symmetrieachse des Verstellbereichs – unterbindet.
  8. Bedieneinrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche 6–7, dadurch gekennzeichnet, dass den Sperrelementaufnahmen jeweils eine Raststellung zugeordnet ist und die Sperrelementaufnahmen derart angeordnet sind, dass ein darin eingeführtes Sperrelement die jeweils zugeordnete Raststellung sperrt.
  9. Bedieneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Symmetrieachse eine rastende Nullstellung für den Bedienhebel zur Verfügung steht.
  10. Bedieneinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Bedienhebel im Übrigen rastfrei arbeitet und innerhalb des gesamten übrigen Verstellbereichs des Bedienhebels selbsthaltend ist.
  11. Bedieneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Bedienhebel im gesamten Verstellbereich rastfrei arbeitet und innerhalb des gesamten Verstellbereichs selbsthaltend ist.
  12. Bedieneinrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bedieneinrichtung seitenmontierbar ist.
  13. Bedieneinrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Bedieneinrichtung einen symmetrischen Aufbau aufweist und eine Montage – in Fahrtrichtung gesehen – wahlweise sowohl auf der linken als auch auf der rechten Fahrzeugseite ermöglicht.
  14. Verfahren zum Montieren einer seitenmontierbaren Bedieneinrichtung (10) mit einem in einem vorgegebenen Verstellbereich (50) schwenkbaren Bedienhebel (20) zum Steuern eines Fahrzeugs, insbesondere zum Steuern einer Lokomotive oder eines Triebfahrzeugs, an einer Seitenwand des Fahrzeugs, dadurch gekennzeichnet, dass – an der Seitenwand eine Bedieneinrichtung montiert wird, deren Verstellbereich (50) eine Symmetrieachse (60) aufweist, die den Verstellbereich in zwei achsensymmetrische Abschnitte (70, 80) aufteilt, – vor der Montage an der Seitenwand der eine Schwenkabschnitt oder der andere Schwenkabschnitt des Verstellbereichs teilweise derart gesperrt wird, dass zumindest ein Bedienbefehl, der dem gesperrten Teilbereich des Abschnitts zugeordnet ist, von einer bedienerseitigen Aktivierung nach der Montage der Bedieneinrichtung an der Seitenwand des Fahrzeugs ausgeschlossen wird.
  15. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass in eine Sperrelementaufnahme (210, 220) der Sperreinrichtung ein Sperrelement (250) eingeführt wird und durch das Sperrelement zumindest eine Bedienstellung des Bedienhebels, insbesondere eine Raststellung des Bedienhebels, gesperrt wird.
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