DE102009013407A1 - Zweimassenschwungrad - Google Patents
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- F16F15/131—Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using elastic members or friction-damping members, e.g. between a rotating shaft and a gyratory mass mounted thereon the rotating system comprising two or more gyratory masses
- F16F15/133—Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using elastic members or friction-damping members, e.g. between a rotating shaft and a gyratory mass mounted thereon the rotating system comprising two or more gyratory masses using springs as elastic members, e.g. metallic springs
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Abstract
Description
- Die Erfindung betrifft ein Zweimassenschwungrad mit einem Eingangsteil und einem Ausgangsteil, welche gegeneinander entgegen der Wirkung zumindest eines in Umfangsrichtung wirksamen Energiespeichers verdrehbar sind.
- Derartige Zweimassenschwungräder sind aus dem Stand der Technik bekannt. Dabei ist ein Eingangsteil, das eine Eingangsmasse bildet oder enthält, mit der Abtriebs- oder Kurbelwelle einer Brennkraftmaschine verbunden. Das Ausgangsteil bildet oder enthält eine Sekundärmasse und bildet den Anschluss, beispielsweise eine Reibungskupplung, einen hydrodynamischen Drehmomentwandler oder dergleichen, an ein nachfolgendes Getriebe. Ausgangsteil und Eingangsteil sind aufeinander gelagert, beispielsweise mittels eines Wälz- oder Gleitlagers, und gegeneinander entgegen der Wirkung von Energiespeichern, beispielsweise Schraubenfedern, begrenzt verdrehbar. Durch die Aufnahme von Energie mittels der Energiespeicher bei einer im Zweimassenschwungrad auftretenden Drehmomentspitze und einer anschließenden Abgabe erfolgt eine Drehschwingungsdämpfung des Zweimassenschwungrads.
- Weiterhin kann durch das Spiel der Lagerung zwischen Eingangsteil und Ausgangsteil und die Elastizität der Bauteile des Zweimassenschwungrads zumindest teilweise auch eine Kompensation von Taumelschwingungen der Kurbelwelle erfolgen. Allerdings kann insbesondere bei Verschleiß der Lagerung zwischen Eingangs- und Ausgangsteil und/oder sehr großen Belastungen ein unerwünschter Kontakt zwischen Ausgangsteil und Eingangsteil im Bereich von eingangsseitigen und ausgangsseitigen Beaufschlagungsbereichen zur Beaufschlagung, das heißt im Falle einer Verwendung von Schraubendruckfedern als Energiespeicher, eine Komprimierung der Energiespeicher auftreten.
- Aufgabe der Erfindung ist daher die Weiterentwicklung von Zweimassenschwungrädern, die einerseits einen gewissen Grad an Taumelschwingungen kompensieren, aber vor Beschädigung geschützt werden sollen. Weiterhin soll ein Zweimassenschwungrad mit dieser Funktion vorzugsweise ohne die Verwendung weiterer Bauteile vorgeschlagen werden.
- Die Aufgabe wird durch ein Zweimassenschwungrad mit einem von einer Brennkraftmaschine angetriebenen Eingangsteil und einem verdrehbar auf diesem gelagerten Ausgangsteil sowie zumindest einem zwischen Eingangsteil und Ausgangsteil in Umfangsrichtung wirksamen E nergiespeicher gelöst, wobei der zumindest eine Energiespeicher vom Eingangsteil mittels zumindest eines axial in den zumindest einen Energiespeicher eingreifenden eingangsseitigen Beaufschlagungsbereich und vom Ausgangsteil mittels eines mit einer Sekundärmasse des Ausgangsteils mittels über den Umfang verteilter Befestigungsmittel fest verbundenen, zumindest einen ausgangsseitigen Beaufschlagungsbereich enthaltenden Flansch beaufschlagt wird und die eingangsseitigen und ausgangsseitigen Beaufschlagungsbereiche axial voneinander mittels einer radial zwischen dem zumindest einen Energiespeicher und den Befestigungsmitteln angeordneten Abstützung des Flansches gegenüber dem Eingangsteil beabstandet werden. Durch die Abstützung in diesem radialen Bereich können Schwenkwinkel und axiale Belastungen der in der Regel am Innenumfang von Eingangs- und Ausgangsteil angeordneten Lagerung, beispielsweise eines Gleit- oder in beschränktem Umfang eingesetztem Wälzlagers begrenzt werden, wodurch diese geschont werden und daher mit vermindertem Verschleiß betrieben werden können. Durch die Verlagerung der Abstützung in einen Bereich radial außerhalb der Befestigungsmittel, die beispielsweise Nieten sein können, und vorzugsweise möglichst eng an den Bereich radial innerhalb der Energiespeicher, die Schraubenfedern in Form von zwei oder drei über einen weiten Verdrehwinkel ausgestaltete Bogenfedern oder mehreren kurzen, beispielsweise vier bis sechs über den Umfang verteilten Schraubenfedern sein können, kann bei einem großen und daher effektiven Durchmesser ein Abstützbereich vorgesehen werden, bei dem weitgehend über den Umfang plane und daher bei einer Verdrehung von Eingangs- und Ausgangsteilen eine homogene Abstützung ermöglichende Abstützflächen vorgesehen werden. Es kann daher die Kontaktierung der durch ihre Eigenart vorgegebenen, über den Umfang inhomogenen axialer Profile der Beaufschlagungsbereiche, die bei einem Kontakt während einer Verdrehung schwerwiegende Beschädigungen, beziehungsweise zumindest störende Geräusche verursachen können, vermieden werden, indem vor deren Kontaktierung die Abstützung Wirkung entfaltet.
- In einer vorteilhaften Weiterbildung kann dabei der zumindest eine Energiespeicher in einem von dem Eingangsteil gebildeten und zumindest teilweise nach radial innen offenen Ringraum, in den der Flansch von radial innen her eingreift, untergebracht sein, wobei die Abstützung des Flansches an zumindest einer Wandung des Ringraums erfolgt. Der Ringraum wie Ringkammer kann der Befettung der Energiespeicher dienen, wobei durch entsprechende Umformung des Eingangsteils einen ersten Teil und ein mit diesem verbundenen, entsprechend umgeformten Ringteil den zweiten Teil des Ringraums bildet. In den Zwischenraum zwischen Eingangsteil und Ringteil greift dabei der Flansch ein, so dass vorteilhafterweise der Flansch an der vom Eingangsteil oder an dem von dem Ringteil gebildeten Wandung des Ringraums abgestützt werden. Soll eine Abstützung in beide Richtungen des Flansches erfolgen, kann eine Abstützung des Flansches an beiden Wandungen des Ringraums erfolgen.
- Um eine begrenzte Taumelfähigkeit des Eingangsteils gegenüber dem Ausgangsteils zuzulassen und beispielsweise einen dauernden Reibkontakt in der durch die Abstützung bewirkten Höhe zwischen Eingangs- und Ausgangsteil zu vermeiden, kann zwischen der Abstützung des Flansches zum Eingangsteil ein Axialspalt vorgesehen sein, der kleiner als ein Axialspalt zwischen den eingangsseitigen und ausgangsseitigen Beaufschlagungsbereichen ist.
- In einem vorteilhaften Ausführungsbeispiel kann dabei aus dem Flansch zumindest eine Abstützung in axiale Richtung ausgestellt sein. Beispielsweise können über den Umfang in eine Richtung oder beispielsweise abwechselnd in beide Richtungen Anschlagfinger zur Bildung einer Abstützung an dem Eingangsteil ausgestellt sein, wobei jeweils eine oder beide Wandungen als Abstütz- oder Anschlagfläche dienen können. Durch die einteilige Aufnahme der Anschlagfinger im Flansch können zusätzliche Bauteile vermieden werden. Weiterhin kann zwischen zumindest einer am Flansch vorgesehenen Abstützung und einer am Eingangsteil vorgesehenen Abstützfläche des Eingangsteils eine an der Sekundärmasse befestigte Dichtmembran vorgesehen sein. Eine derartige Dichtmembran ist vorzugsweise aus dünnem Blech beispielsweise als Scheibenteil hergestellt und kann an einer Seite fest mit dem Eingangs- oder Ausgangsteil verbunden und mit dem anderen Bauteil an einer Dichtfläche verspannt sein, so dass in dem Ringraum befindliches Schmiermittel zurückgehalten wird. In einer bevorzugten Ausführungsform kann die Dichtmembran an den Befestigungsmitteln des Flansches an der Sekundärmasse aufgenommen gegen die Wandung des Ringraums verspannt sein. In vorteilhafter Weise kann die Abstützung des Flansches in gleicher radialer Höhe wie diese Dichtfläche erfolgen, wobei zwischen Membran und Flansch ein Axialspalt aus oben erwogenen Gründen vorgesehen sein kann.
- In einem weiteren Ausführungsbeispiel kann die Abstützung mittels eines sich axial am Eingangsteil abstützenden und den Flansch beaufschlagenden Energiespeichers erfolgen. Durch die Verspannung eines axial wirksamen Energiespeichers zwischen dem Eingangsteil und dem Ausgangsteil kann insbesondere radial zwischen den in Umfangsrichtung zwischen Eingangsteil und Ausgangsteil wirksamen Energiespeichern und bei entsprechender Auslegung der Federkonstante dieses Energiespeichers ein Kontakt zwischen den eingangs- und ausgangsseitigen Beaufschlagungsbereichen vermieden werden. Dabei kann die Federkonstante progressiv sein, so dass kleine Taumelschwingungsamplituden zugelassen werden. Alternativ oder zusätzlich kann der Energiespeicher mit einem Axialspalt zur Kontaktfläche versehen sein, so dass dessen Wirkung erst bei der den Axialspalt überschreitenden Verlagerungen eintritt, wodurch dieser entsprechend steifer ausgestaltet werden kann.
- In besonders vorteilhafter Weise kann hierzu als Energiespeicher eine Teller- oder Membranfeder verwendet werden. Ein derart oder in ähnlicher Weise ausgestalteter Energiespeicher kann dabei drehfest mit dem Eingangs- oder Ausgangsteil verbunden gegen das andere Bauteil verspannt werden. Dabei kann zur Begrenzung der eingesetzten Bauteile ein bereits vorhandenes Bauteil, beispielsweise ein Energiespeicher einer Reibeinrichtung oder eine Dichtmembran entsprechend angepasst werden. Ein diesbezüglich vorteilhaftes Ausführungsbeispiel sieht vor, dass der Energiespeicher drehfest mit dem Flansch und/oder der Sekundärmasse verbunden ist. Dabei stellt der Energiespeicher gleichzeitig die Funktion für eine Reibeinrichtung bereit. Hierzu ist zwischen dem Energiespeicher und dem Eingangsteil eine Reibscheibe angeordnet. Beispielsweise kann eine Reibscheibe an der Wandung des Ringraums angeordnet sein, an dem sich der ausgangsseitig angeordnete Energiespeicher zur Darstellung der Reibeinrichtung abstützt. Weiterhin können an dem Energiespeicher Beaufschlagungselemente vorgesehen sein, die eine Abstützung des Flansches an dem Eingangsteil bevorzugt radial außerhalb der Reibscheibe vorsehen. Hierzu kann der beispielsweise als Tellerfeder ausgestaltete Energiespeicher an seinem Außenumfang mehrere über den Umfang verteilte, die Abstützung bildende radial erweiterte Anschlagfinger aufweisen.
- Die Erfindung wird anhand der
1 bis6 näher erläutert. Dabei zeigen: -
1 ein Ausführungsbeispiel eines Zweimassenschwungrads im Schnitt, -
2 eine Ansicht des Flansches des Zweimassenschwungrads der1 , -
3 ein weiteres Ausgestaltungsbeispiel eines Zweimassenschwungrads im Schnitt, -
4 eine Ansicht des Flansches des Zweimassenschwungrads der3 , -
5 eine Ansicht einer Tellerfeder des Zweimassenschwungrads der3 , und -
6 eine Kennlinie der Tellerfeder der5 . - Die
1 zeigt ein Zweimassenschwungrad1 mit einem Eingangsteil2 , das mittels nicht dargestellter Schrauben an einer Kurbelwelle einer Brennkraftmaschine drehfest aufgenommen ist. An einem axialen Ansatz3 ist mittels eines in diesem Ausführungsbeispiel ausgestalteten Gleitlagers4 ein Ausgangsteil5 verdrehbar aufgenommen. Das Eingangsteil2 ist anhand des radialen Außenumfangs in der Weise ausgestaltet, dass in Verbindung mit einem Ringteil6 der Ringraum7 gebildet wird, in dem die Energiespeicher8 aufgenommen sind. In dem gezeigten Ausführungsbeispiel sind die Energiespeicher8 als Schraubenfedern9 ,10 gebildet, wobei die Schraubenfedern10 in dem durch die Windungen der Schraubenfeder9 gebildeten Innenraum aufgenommen sind. Die Energiespeicher8 werden jeweils eingangsseitig und ausgangsseitig von den Beaufschlagungsbereichen11 ,12 des Eingangsteils2 und den Beaufschlagungsbereichen13 des Ausgangsteils5 beaufschlagt, wenn die beiden Teile gegeneinander verdreht werden. Die Beaufschlagungsbereiche13 des Ausgangsteils5 sind dabei aus einem Flansch14 gebildet, der an seinem Außenumfang über entsprechende Arme15 verfügt, die die Stirnflächen der Energiespeicher8 beaufschlagen. Der Flansch14 ist mittels der Nieten16 an der Sekundärmasse17 des Ausgangsteils5 befestigt. - Infolge des radial innen angeordneten Gleitlagers
4 können insbesondere bei fortgeschrittenem Betrieb und daher die teilweise mit Spiel beaufschlagten Gleitlager4 und bei auftretenden Taumelschwingungen Eingangsteil2 und Ausgangsteil5 axial insbesondere in den radial außen angeordneten Bereichen gegeneinander angenähert worden. Zur Vermeidung eines Kontaktes der Beaufschlagungsbereiche11 ,13 beziehungsweise12 ,13 sind an dem Flansch14 Abstützungen18 vorgesehen, die aus dem Flansch14 in Form von Anschlagfingern19 ,20 in beide Richtungen axial ausgestellt sind. Im Folgenden von Taumelschwingungen ungestörten Betriebsmodus stellt sich dabei zwischen den dem Eingangsteil2 zuzuordnenden Wandungen21 ,22 jeweils ein Axialspalt23 ,24 ein, so dass im Normalbetrieb keine Anlage zwischen den Wandungen21 ,22 und den Anschlagfingern19 ,20 und daher keine Reibung auftritt. Bei einer Verlagerung von Eingangsteil2 und Ausgangsteil5 gegeneinander infolge von über den vorgegebenen Axialspalt23 ,24 hinausgehenden Taumelschwingungen treten die Anschlagfinger19 ,20 in Kontakt zu den Wandungen21 ,22 , so dass an den Beaufschlagungsbereichen11 ,13 beziehungsweise12 ,13 ein Axialspalt erhalten bleibt und diese nicht zueinander in Kontakt treten. Auf diese Weise werden diese Bereiche gegen Zerstörung geschützt und gegebenenfalls auftretende Geräusche können vermieden worden. - Zwischen der Wandung
22 und dem Anschlagfinger20 kann – wie in dem Ausführungsbeispiel gezeigt – eine Dichtmembran25 vorgesehen sein, die einerseits an dem Ausgangsteil5 mittels der Nieten16 fest aufgenommen ist und im Bereich der Anlagefläche der Anschlagfinger20 dichtend an dem Ringteil6 anliegt. Die Anschlagfinger20 werden daher nicht unmittelbar an der Wanderung22 angelegt sondern unter Zwischenlegung der Dichtmembran25 . -
2 zeigt den Flansch14 des Zweimassenschwungrads1 der1 in Ansicht. Der Flansch14 weist zur Beaufschlagung der Energiespeicher zwei Arme15 auf, die an jeder Seite jeweils einen Beaufschlagungsbereich13 aufweisen, so dass der Flansch14 mittels der beiden Arme15 sich jeweils an die Beaufschlagungsbereiche13 anschließende Schrauben federn9 ,10 (1 ), die als Bogenfedern ausgestaltet sind, beaufschlagt. Zur Aufnahme des Flansches14 an der Sekundärmasse sind die Öffnungen26 vorgesehen. Die Dichtmembran25 (1 ) wird mittels der Öffnungen27 positioniert. Außerhalb der Öffnungen26 , also radial außerhalb der Befestigungen an der Sekundärmasse sind die Abstützungen18 in Formen der Anschlagfinger19 ,20 vorgesehen, die einteilig an dem Flansch14 angeformt und – wie dargestellt – über den Umfang axial abwechselnd ausgestellt sind. Es versteht sich, dass die Reihenfolge der Ausrichtung in axialer Richtung auch in anderer Weise vorteilhaft ausgestaltet werden kann. Die Anschlagfinger19 ,20 sind zur Darstellung einer außen planen Anlage an den Wandungen21 ,22 (1 ) vorzugsweise zweifach abgewinkelt, so dass die äußeren Anlageflächen28 im Wesentlichen parallel zu der Grundfläche des Flansches14 ausgerichtet sind. Die Anlageflächen18 können dabei eine ballige Oberfläche aufweisen. - Die
3 zeigt ein dem Ausführungsbeispiel eines Zweimassenschwungrades1 der1 ähnliches Ausführungsbeispiel eines Zweimassenschwungrades101 im Schnitt. Eingangsteil102 und Ausgangsteil105 erfüllen dabei im Wesentlichen dieselbe Funktion, sind jedoch konstruktiv unterschiedlich ausgestaltet. In derselben Weise weist das Ausgangsteil1 eine Sekundärmasse117 auf, an der mittels der Nieten116 der Flansch114 fest angebracht ist. Im Gegensatz zu dem in1 dargestellten Zweimassenschwungrad1 ist in dem gezeigten Ausführungsbeispiel des Zweimassenschwungrads101 eine Reibeinrichtung129 vorgesehen, bei der ein axial wirksamer Energiespeicher130 in Form einer Tellerfeder131 eine Reibscheibe132 axial beaufschlagt. Dabei ist die Tellerfeder131 drehfest mittels der Nieten116 mit dem Ausgangsteil105 verbunden und die Reibscheibe132 an der Tellerfeder131 drehfest gegebenenfalls unter Einhaltung eines Verdrehspiels eingehängt, so dass bei einer Relativverdrehung zwischen Eingangsteil102 und Ausgangsteil105 ein gleitender Reibeingriff zwischen der Reibscheibe132 der Anlagefläche133 des Ringteils106 stattfindet, der als Reibhysterese der Komprimierung der Energiespeicher108 überlagert ist. Es versteht sich, dass die Reibscheibe132 auch eingangsseitig eingehängt und an einer Anlagefläche der Tellerfeder reiben kann. - Die Tellerfeder
131 weist an ihrem Außenumfang radial erweiterte Anschlagfinger120 auf, die im Normalbetrieb des Zweimassenschwungrads101 ohne ein vorgegebenes Maß an Taumelschwingungen gegenüber dem Flansch114 spielbehaftet sind. Überschreiten die Taumelschwingungen das Maß zwischen den Anschlagfingern120 und der Abstützfläche134 (4 ) des Flansches114 , kommt eine Abstützung118 der Anschlagfinger120 an dem Flansch114 zustande, obwohl beide Teile in gleicher Weise an der Sekundärmasse117 aufgenommen sind. Eine Beaufschlagung von Ausgangsteil105 und Eingangsteil102 kommt jedoch dadurch zustande, dass sich die Tellerfeder131 über die Reibscheibe132 axial an dem Ringteil106 und damit am Eingangsteil102 abstützt, wodurch vermieden wird, dass sich die aus diesem Schnitt nicht ersichtlichen und in ähnlicher Weise wie die Beaufschlagungsbereiche11 ,12 ,13 der1 ausgestalteten Beaufschlagungsbereiche nicht berühren. Die axiale Beaufschlagung erfolgt dabei in elastischer Weise, wobei die Kennlinie der an der Tellerfeder131 angeordneten Anschlagfinger120 progressiv sein kann, damit mit zunehmender axialer Verlagerung von Eingangs- und Ausgangsteil überproportionale Rückhaltekräfte wirksam werden. -
4 zeigt den in3 dargestellten Flansch114 im Detail. Auf dem in Ansicht dargestellten Flansch114 mit den Armen115 zur Beaufschlagung der Energiespeicher108 (4 ) ist drehfest die Tellerfeder131 eingehängt. Gegenüber der Tellerfeder131 ist die Reibscheibe132 drehfest angeordnet. Über axial am Flansch angeformte oder angebrachte Mitnahmen135 werden sowohl Tellerfeder131 als auch die Reibscheibe132 mitgenommen. Die Anschlagfinger120 sind einteilig aus der Tellerfeder131 gebildet. Hierzu kann die Tellerfeder131 ausgestanzt sein, wobei die Anschlagfinger120 axial zur Ausbildung eines Anlagekontakts zum Flansch114 ausgestellt werden und die Tellerfeder anschließend gehärtet wird. Der Flansch114 weist zur Ausbildung der Abstützung118 (3 ) und zur Erweiterung der Abstützfläche134 in Umfangsrichtung eine der Form der Anschlagfinger120 nachgebildete radial erweitere Anformung136 auf. -
5 zeigt eine Ansicht der Tellerfeder131 mit den Anschlagfingern120 und Einbuchtungen137 zur Drehmitnahme durch den Flansch114 (4 ). Die Kennlinie138 der Tellerfeder131 ist in6 in Form der Federkraft F gegen den axialen Belastungsweg s dargestellt. Beginnend bei einem Belastungsweg s = 0 bis zur Anschlagsposition ist die Tellerfeder als Belastungsfeder für die Reibscheibe132 (4 ) wirksam. Erfolgt eine über die Anschlagsposition s(a) hinausgehende durch Taumelschwingungen bewirkte axiale Verlagerung von Eingangs- und Ausgangsteil, wird die Tellerfeder weiter belastet und zeigt in diesem Bereich eine stark ansteigende Kennlinie, die eine elastische Begrenzung, das heißt einen sogenannten weichen Anschlag von Eingangs- und Ausgangsteil und damit eine Vermeidung eines Kontakts der gegenseitigen Beaufschlagungsbereiche wie zuvor beschrieben bewirkt. -
- 1
- Zweimassenschwungrad
- 2
- Eingangsteil
- 3
- axialer Ansatz
- 4
- Gleitlager
- 5
- Ausgangsteil
- 6
- Ringteil
- 7
- Ringraum
- 8
- Energiespeicher
- 9
- Schraubenfeder
- 10
- Schraubenfeder
- 11
- Beaufschlagungsbereich
- 12
- Beaufschlagungsbereich
- 13
- Beaufschlagungsbereich
- 14
- Flansch
- 15
- Arm
- 16
- Niet
- 17
- Sekundärmasse
- 18
- Abstützung
- 19
- Anschlagfinger
- 20
- Anschlagfinger
- 21
- Wandung
- 22
- Wandung
- 23
- Axialspalt
- 24
- Axialspalt
- 25
- Dichtmembran
- 26
- Öffnung
- 27
- Öffnung
- 28
- Anlagefläche
- 101
- Zweimassenschwungrad
- 102
- Eingangsteil
- 105
- Ausgangsteil
- 106
- Ringteil
- 108
- Energiespeicher
- 114
- Flansch
- 115
- Arm
- 116
- Niet
- 117
- Sekundärmasse
- 118
- Abstützung
- 120
- Anschlagfinger
- 129
- Reibeinrichtung
- 130
- Energiespeicher
- 131
- Tellerfeder
- 132
- Reibscheibe
- 133
- Anlagefläche
- 134
- Abstützfläche
- 135
- Mitnahme
- 136
- Anformung
- 137
- Einbuchtung
- 138
- Kennlinie
- F
- Federkraft
- s
- Belastungsweg
- s(a)
- Anschlagsposition
Claims (12)
- Zweimassenschwungrad (
1 ,101 ) mit einem von einer Brennkraftmaschine angetriebenen Eingangsteil (2 ,102 ) und einem verdrehbar auf diesem gelagerten Ausgangsteil (5 ,105 ) sowie zumindest einem zwischen Eingangsteil (2 ,102 ) und Ausgangsteil (5 ,105 ) in Umfangsrichtung wirksamen Energiespeicher (8 ,108 ), wobei der zumindest eine Energiespeicher (8 ,108 ) vom Eingangsteil (2 ,102 ) mittels zumindest eines den zumindest einen Energiespeicher (8 ,108 ) in Umfangsrichtung beaufschlagenden eingangsseitigen Beaufschlagungsbereich (11 ,12 ) und vom Ausgangsteil (5 ,105 ) mittels eines mit einer Sekundärmasse (17 ,117 ) des Ausgangsteils (5 ,105 ) mittels über den Umfang verteilter Befestigungsmittel (16 ,116 ) fest verbundenen, zumindest einen ausgangsseitigen Beaufschlagungsbereich (13 ) enthaltenden Flansch (14 ,114 ) beaufschlagt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die eingangsseitigen und ausgangsseitigen Beaufschlagungsbereiche (11 ,12 ,13 ) axial voneinander mittels einer radial zwischen dem zumindest einen Energiespeicher (8 ,108 ) und den Befestigungsmitteln (16 ,116 ) angeordneten Abstützung (18 ,118 ) des Flansches (14 ,114 ) gegenüber dem Eingangsteil (2 ,102 ) beabstandet werden. - Zweimassenschwungrad (
1 ,101 ) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine Energiespeicher (8 ,108 ) in einem von dem Eingangsteil (2 ,102 ) gebildeten und zumindest teilweise nach radial innen offenen Ringraum (6 ,106 ), in den der Flansch (11 ,114 ) von radial innen her eingreift, untergebracht ist, wobei die Abstützung (18 ,118 ) des Flansches (14 ,114 ) an zumindest einer Wandung (21 ,22 ) des Ringraums (6 ,106 ) erfolgt. - Zweimassenschwungrad (
1 ,101 ) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstützung (18 ,118 ) des Flansches (14 ,114 ) zum Eingangsteil (2 ,102 ) einen Axialspalt (23 ,24 ) aufweist, der kleiner als ein Axialspalt zwischen den eingangsseitigen und ausgangsseitigen Beaufschlagungsbereichen (11 ,12 ,13 ) ist. - Zweimassenschwungrad (
1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Flansch (14 ) in beide axiale Richtungen eine Abstützung (18 ) aufweist. - Zweimassenschwungrad (
1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass aus dem Flansch (14 ) zumindest eine Abstützung (18 ) in axiale Richtung ausgestellt ist. - Zweimassenschwungrad (
1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen zumindest einer am Flansch (14 ) vorgesehenen Abstützung (18 ) und einer am Eingangsteil (2 ) vorgesehenen Abstützfläche des Eingangsteils (2 ) eine an der Sekundärmasse (17 ) befestigte Dichtmembran (25 ) vorgesehen ist. - Zweimassenschwungrad (
101 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstützung (118 ) mittels eines sich axial am Eingangsteil (102 ) abstützenden und den Flansch (114 ) beaufschlagenden Energiespeichers (130 ) erfolgt. - Zweimassenschwungrad (
101 ) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Energiespeicher (130 ) eine Tellerfeder (131 ) ist. - Zweimassenschwungrad (
101 ) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Tellerfeder (131 ) drehfest mit dem Flansch (114 ) und/oder der Sekundärmasse (117 ) verbunden ist. - Zweimassenschwungrad (
101 ) nach einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Tellerfeder (131 ) und dem Eingangsteil (102 ) eine Reibscheibe (132 ) angeordnet ist. - Zweimassenschwungrad (
101 ) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstützung (118 ) radial außerhalb der Reibscheibe (132 ) erfolgt. - Zweimassenschwungrad (
101 ) nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Tellerfeder (131 ) an ihrem Außenumfang mehrere über den Umfang verteilte, die Abstützung (118 ) bildende Anschlagfinger (120 ) aufweist.
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|---|---|---|---|
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Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102008016441.0 | 2008-03-31 | ||
| DE102008016441 | 2008-03-31 | ||
| DE102009013407A DE102009013407A1 (de) | 2008-03-31 | 2009-03-16 | Zweimassenschwungrad |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102009013407A1 true DE102009013407A1 (de) | 2009-10-01 |
Family
ID=41011407
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE102009013407A Withdrawn DE102009013407A1 (de) | 2008-03-31 | 2009-03-16 | Zweimassenschwungrad |
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| Country | Link |
|---|---|
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