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Die
Erfindung betrifft ein Verkleidungsteil mit Airbagklappe für
ein Fahrzeug, wobei die Airbagklappe zur vollständigen
Abdeckung einer Airbag-Austrittsöffnung in und/oder an
dem Verkleidungsteil ausgebildet ist und wobei das Verkleidungsteil
zur Integration im Bereich einer Windschutzscheibe ausgebildet ist,
sowie mit einer Schwenkeinrichtung, welche ein Umschwenken der Airbagklappe
relativ zu dem Verkleidungsteil um einen Scharnierbereich ermöglicht.
Die Erfindung betrifft auch eine Airbaganordnung mit dem Verkleidungsteil.
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Airbagsysteme
für Fahrzeuge weisen einen oder mehrere Airbags – auch
Luftsäcke genannt – auf, welche bei der Aktivierung,
zum Beispiel bei einem Unfall, durch einen Gasgenerator explosionsartig
expandiert werden. Die expandierten Airbags dienen dann als Schutzkissen
für die Insassen des Fahrzeuges.
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Die
Integration eines derartigen Airbagsystems in ein Fahrzeug wird
von einer Vielzahl von Randbedingungen bestimmt: So erscheint es
vorteilhaft, wenn das Airbagsystem im Normalbetrieb des Fahrzeugs
möglichst verdeckt angeordnet ist. Insbesondere sollte
die Austrittsöffnung für den Airbag mit einer
Abdeckung so verschlossen sein, dass die Optik des Innenraums nicht
negativ beeinträchtigt ist. Auf der anderen Seite muss
die Abdeckung des Austrittsöffnung aber auch so ausgebildet
sein, dass diese bei einer Aktivierung des Airbags mit hoher Geschwindigkeit
geöffnet werden und den Airbag freigeben kann. Weitere
Nebenbedingungen ergeben sich daraus, dass der Airbag ungehin dert
im Innenraum expandieren soll, um die Expansionskinematik möglichst
wenig zu begrenzen.
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Die
Druckschrift
DE 100
65 565 B4 , die wohl den nächstkommenden Stand
der Technik bildet, beschreibt mehrere Ausführungsformen
für Airbagsysteme, welche auf in der Armaturentafel auf
der Beifahrerseite angeordnet sind. Die Druckschrift beschäftigt
sich mit der Aufgabenstellung, eine Abdeckung für die Airbag-Austrittsöffnung
so zu gestalten, dass die Abdeckung nicht auf die Windschutzscheibe prallt,
wenn sie bei einem Zusammenstoß des Fahrzeugs geöffnet
wird, und nach dem Öffnen dauerhaft geöffnet bleibt.
Als Lösungsmöglichkeiten wird eine zweigeteilte
Abdeckung diskutiert, welche einen mittigen Schwächungsbereich
aufweist, der bei einem Öffnen der Abdeckung zerrissen
wird, so dass sich die Abdeckung wie eine zweiflügelige
Tür öffnet. Bei einer anderen Ausführungsform
deckt die Airbagklappe die Airbag-Austrittsöffnung vollständig
ab, und wird zu der Windschutzscheibe hin geschwenkt oder gerollt.
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Der
Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verkleidungsteil mit einer
Airbagklappe für ein Fahrzeug bzw. eine entsprechende Airbaganordnung vorzuschlagen,
welche eine gute Integrationsmöglichkeit des Airbags in
dem Fahrzeug bei zugleich guten Funktionseigenschaften ermöglicht.
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Diese
Aufgabe wird durch ein Verkleidungsteil mit den Merkmalen des Anspruchs
1 und durch eine Airbaganordnung mit den Merkmalen des Anspruchs
11 gelöst. Bevorzugte oder vorteilhafte Ausführungsformen
der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen, der
nachfolgenden Beschreibung sowie den beigefügten Figuren.
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Im
Rahmen der Erfindung wird ein Verkleidungsteil mit Airbagklappe
beschrieben, welches für ein Fahrzeug geeignet und/oder
ausgebildet ist. Das Verkleidungsteil kann in der allgemeinsten
Ausprägung beliebig realisiert sein, bevorzugt ist das
Verkleidungsteil jedoch als Teil der Armaturen- und/oder Instrumententafel,
insbesondere auf der Beifahrerseite, ausgebildet. Das Verkleidungsteil
ist zur Integration im Bereich einer Windschutzscheibe, also der Frontscheibe
des Fahrzeuges, ausgebildet. Insbesondere kann das Verkleidungsteil
unmittelbar benachbart zu der Windschutzscheibe, jedoch auch etwas
beabstandet zur Windschutzscheibe angeordnet sein.
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An
und/oder in dem Verkleidungsteil ist eine vorzugsweise einstückige
Airbagklappe angeordnet, die zur vollständigen Abdeckung
einer Airbag-Austrittsöffnung ausgebildet ist. Die Airbagklappe überdeckt
den Schusskanal des Airbags vorzugsweise vollflächig. Die
Airbagklappe kann an einem Randabschnitt des Verkleidungsteils anschließen oder
von dem Verkleidungsteil vollständig umlaufend begrenzt
sein. Vorzugsweise ist die Airbagklappe die einzige Öffnungsklappe
der Armaturen- und/oder Instrumententafel, welche bei der Aktivierung
des Airbags betätigt wird.
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Zum Öffnen
der Airbagklappe ist eine Schwenkeinrichtung vorgesehen, welche
ein Umschwenken der Airbagklappe relativ zu dem Verkleidungsteil
um einen Scharnierbereich ermöglicht. Bei der Öffnungsbewegung
der Airbagklappe handelt es sich vorzugsweise um eine Dreh-Linearbewegung um
den Scharnierbereich, so dass bei der Öffnung vorzugsweise
keine konstante Schwenkachse definiert ist. Vorzugsweise ist die
Kinematik der Schwenkeinrichtung vergleichbar zu einem Filmscharnier ausgebildet.
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Im
Rahmen der Erfindung wird vorgeschlagen, dass die Schwenkeinrichtung
bzw. das Verkleidungsteil ausgebildet ist bzw. sind, die Airbagklappe von
der Windschutzscheibe weg zu schwenken. Es wird somit vorgeschlagen,
die Airbagklappe so zu öffnen, dass die Schwenkeinrichtung
auf einer der Windschutzscheibe abgewandten Seite der Airbag-Austrittsöffnung
angeordnet ist. Die Airbagklappe schwenkt somit in den Innenraum
des Fahrzeugs.
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Die
erfindungsgemäße Ausgestaltung ist besonders vorteilhaft
bei Fahrzeugen mit tiefen Armaturentafeln zu integrieren, da zum
einen der Abstand der Schwenkeinrichtung zu der Windschutzscheibe ausreichend
groß ist, um ein Schwenken der Airbagklappe zu ermöglichen
und zum anderen es sogar möglich sein kann, dass die Airbagklappe
in dem geöffneten Zustand auf der Armaturentafel teilflächig oder
sogar vollflächig aufliegt.
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Funktionell
betrachtet weist die Erfindung den Vorteil auf, dass die Airbagklappe
sich im geöffneten Zustand nicht mehr an der Windschutzscheibe abstützt
oder beim öffnen an die Windschutzscheibe stößt,
so dass die Airbagklappe die Windschutzscheibe nicht mehr berühren
kann. Bei einem Kontakt einer Airbagklappe mit einer Windschutzscheibe kann
bei manchen Konstruktionen eine Beschädigung der Windschutzscheibe
nicht vollständig ausgeschlossen werden. Nachdem sich oftmals
der Airbag beim Expandieren an der Windschutzscheibe abstützt,
kann durch die Beschädigung der Windschutzscheibe die gesamte
Expansionskinematik des Airbags beeinträchtigt werden,
so dass dessen vollständige Sicherheitsfunktion nicht mehr
vollständig gewährleistet ist.
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Dagegen
schlägt die Erfindung vor, die Airbagklappe von der Windschutzscheibe
weg zu schwenken, wobei konstruktiv bedingt ein Kontakt zwischen
Windschutzscheibe und Airbagklappe ausgeschlossen ist.
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Bei
einer bevorzugten Ausführungsform ist die Airbagklappe
als ein starres und/oder formstabiles Bauteil ausgebildet. Beispielsweise
umfasst die Airbagklappe einen Träger aus einem harten
Kunststoff und/oder einen Kunststoffspritzgussträger.
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Bei
einer bevorzugten Realisierung der Erfindung ist in dem Scharnierbereich
zwischen der Airbagklappe und dem Verkleidungsteil ein Schwächungsbereich
angeordnet. Bei einer Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen
sein, dass um die Airbagklappe ein vollständig umlaufender
Schwächungsbereich angeordnet ist.
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Der
Schwächungsbereich kann beispielsweise als eine Perforierung,
Ritzung, Materialänderung, Abtragung, Materialdickenreduzierung
etc. ausgebildet sein. Es ist bevorzugt, dass die Schwächungsbereiche
und/oder der Airbag, so ausgebildet und/oder angeordnet sind, dass
die Airbagklappe beim Öffnen vollständig entlang
des oder der Schwächungsbereiche von dem Verkleidungsteil
gelöst wird. Diese Ausführungsformen haben den
Vorteil, dass bei einer vollständigen Trennung der Schwächungsbereiche zwischen
dem Verkleidungsteil und der Airbagklappe keine Rückstellkräfte
entstehen können, die dem Öffnen der Airbagklappe
entgegen wirken.
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Bei
einer möglichen Ausführungsform der Erfindung
ist die Airbagklappe einteilig und/oder einmaterialig und/oder einstückig
mit dem Verkleidungsteil ausgebildet und/oder verbunden. Bei einer
derartigen Ausgestaltung kann das Verkleidungsteil mit der Airbagklappe
zum Beispiel als ein gemeinsames Spritzgussteil ausgebildet sein.
Optional sind der oder die Schwächungs bereiche ebenfalls
bereits bei dem Spritzvorgang, z. B. durch Materialdickenverringerung,
ausgebildet worden.
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Es
ist möglich, dass das Verkleidungsteil und/oder die Airbagklappe
mit weiteren Schichten, wie zum Beispiel einer Schaumstoffschicht
und/oder einer Dekorschicht oder einem Dekorgewebe ausgestattet
ist bzw. sind. Je nach Ausgestaltung dieser weiteren Schichten kann
vorgesehen sein, dass diese zumindest im Schwenkbereich nicht aufgetrennt werden
oder dass auch die weiteren Schichten beim Öffnen insbesondere
korrespondierend zu dem oder den Schwächungsbereichen getrennt
werden.
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Bei
einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Schwenkeinrichtung
die Airbagklappe und das Verkleidungsteil insbesondere unverlierbar
verbindet. Mit dieser Weiterbildung ist sichergestellt, dass die
Airbagklappe nicht unkontrolliert in den Innenraum des Fahrzeuges
gelangen kann.
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Bei
einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die Schwenkeinrichtung
ausgebildet, ein vollständiges Umklappen der Airbagklappe
zu ermöglichen. Unter einem vollständigen Umklappen wird
ein Umklappen bis zur Auflage auf das Verkleidungsteil oder einen
anderen Bereich der Armaturentafel verstanden. Insbesondere erfolgt
das Umklappen um einen Winkel größer 140°,
vorzugsweise größer 160° und insbesondere
um ca. 180°.
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Es
ist besonders bevorzugt, wenn die Airbagklappe durch die Ausgestaltung
des oder der Schwächungsbereiche und der Schwenkeinrichtung im
geöffneten und/oder abgelegten Zustand spannungsfrei und/oder
rückzugsfrei angeordnet ist. Insbesondere wird ein Rückstellmoment
gegen die Schwenköffnungsrich tung vermieden. Durch diese bevorzugte
Ausführungsform wird sichergestellt, dass die Airbagklappe
betriebssicher und definiert auf der Armaturentafel bzw. auf dem
Verkleidungsteil abgelegt wird und nicht als Störkontur
die Expansion des Airbags behindert oder ein Verletzungsrisiko für den
Insassen darstellt.
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Bei
einer bevorzugten Konkretisierung der Erfindung ist die Schwenkeinrichtung
als eine oder mehrere Bänder, zum Beispiel Gewebebänder,
ausgebildet, welche sich über den insbesondere gesamten
Abschnitt des Schwenkbereichs und/oder über eine Seite
der Airbag-Öffnung erstrecken. Bei einer Konkretisierung
mit mehreren Bänder können diese auch beabstandet
zueinander angeordnet sein. Vorzugsweise sind die Bänder
mit einer Überlänge ausgebildet, so dass das Umschwenken
oder Umklappen der vollständig von dem Verkleidungsteil
gelösten Airbagklappe rückzugsfrei und/oder spannungsfrei
erfolgen kann. Die Bänder sind bevorzugt biegeschlaff ausgebildet,
so dass auch durch diese kein Rückstellmoment erzeugt wird.
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Besonders
bevorzugt ist das Verkleidungsteil als Teil einer Armaturentafel
auf der Beifahrerseite des Fahrzeugs ausgebildet.
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Ein
weiterer Gegenstand der Erfindung betrifft eine Airbaganordnung
mit den Merkmalen des Anspruchs 11, welche das Verkleidungsteil
wie es zuvor beschrieben wurde sowie einen Airbag und optional weitere
Komponenten eines Airbagsystems wie z. B. eine Halterung und/oder
einen Gasgenerator umfasst. Der Airbag ist ausgebildet und/oder
angeordnet, um bei der Expansion die Airbagklappe zu öffnen.
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Weitere
Merkmale, Vorteile und Wirkungen der Erfindung ergeben sich aus
der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele
der Erfindung sowie den beigefügten Figuren. Dabei zeigen:
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1 eine
schematische Querschnittdarstellung einer Fahrzeugkabine mit einem
Airbagsystem als ein Ausführungsbeispiel der Erfindung,
wobei die Airbagklappe im geschlossenen bzw. halb geöffneten
Zustand dargestellt ist;
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2 in ähnlicher
Darstellung wie die 1 bei vollständig geöffneter
Airbagklappe.
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Die 1 zeigt
in einer schematischen Querschnittdarstellung parallel zur Fahrzeuglängsachse
eine Fahrzeugkabine 1 im Bereich der Windschutzscheibe 2,
in deren Bereich ein Verkleidungsteil 3 als Bestandteil
einer Armaturentafel angeordnet ist. Das Verkleidungsteil 3 kann
auf einer Tragstruktur der Armaturentafel aufgesetzt sein oder einen
integralen Teil der Armaturentafel bilden. Es kann optional zusätzliche
Schichten haben und zum Beispiel als ein Kunststoffträger
mit aufgebrachten weiteren Schichten, wie zum Beispiel Schaumstoff,
Dekorstoff, Dekorgewebe etc. ausgebildet sein. Alternativ hierzu ist
das Verkleidungsteil als ein reines Spritzgussteil mit einer in
der späteren Anwendung sichtbaren Oberseite.
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In
das Verkleidungsteil 3 ist eine Airbagklappe 4 integriert,
welche bei der Expansion eines unterhalb der Airbagklappe 4 liegenden
Airbags 5 geöffnet wird. Die Airbagklappe 4 deckt
im geschlossenen Zustand die gesamte Austrittsöffnung des
Airbags 5 ab. Der Airbag 5 ist in einer korbförmigen
Halterung 6 angeordnet, welche beispielsweise an dem Verkleidungsteil 3 be festigt
ist. Zur Expansion des Airbags 5 ist in der Halterung ein
Gasgenerator 7 vorgesehen.
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Die
Airbagklappe 4 wird durch einen umlaufenden Schwächungsbereich 8 z.
B. in Form einer Perforation in dem Verkleidungsteil 3 gebildet.
Die Schwächung 8 ist dabei so ausgebildet, dass
sich die Airbagklappe 5 beim Öffnen vollständig
oder vollumlaufend von dem Verkleidungsteil 3 abtrennt.
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Beim Öffnen
wird die Airbagklappe 4 um einen Scharnierbereich 9 mittels
einer Schwenkeinrichtung 10 geschwenkt, wobei die Schwenkeinrichtung 10 bzw.
der Scharnierbereich 9 auf einer Längsseite der
Airbagklappe 4 angeordnet ist, welche distal, abgewandt
oder entfernt zu der Windschutzscheibe 2 angeordnet ist.
Insbesondere überspannt der Scharnierbereich 9 eine
Breitseite der Airbagklappe 4. Aufgrund der Positionierung
des Schwenkbereichs 9 bzw. der Schwenkeinrichtung 10 ist
der Öffnungsbereich der Airbagklappe 4 der Windschutzscheibe 2 zugewandt,
so dass die Airbagklappe 4 beim Öffnen von der
Windschutzscheibe 2 weggeklappt wird.
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Die
Position und die Dimensionierung der Airbagklappe 4 ist
dabei so bemessen, dass der Schwenkradius R stets mit einem Mindestabstand
a > 0 mm, z. B. a > 10 mm beabstandet
von der Windschutzscheibe 2 verläuft, so dass
eine Berührung oder Beschädigung der Windschutzscheibe 2 durch die
sich öffnende Airbagklappe 4 ausgeschlossen ist.
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In
der 2 ist die gleiche Anordnung wie in der 1,
jedoch bei expandiertem Airbag 5, dargestellt. In dem geöffneten
Zustand liegt die Airbagklappe 4 nach einer 180° Schwenkung
um den Schwenkbereich 9 abstandsfrei und/oder vollflächig
waagrecht oder leicht geneigt auf dem Verkleidungsteil 3 auf.
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Die
Schwenkeinrichtung 10 ist – wie sich aus einer
Zusammenschau der 1 und 2 ergibt – als
eine oder mehrere Bänder 11 oder bandartige Scharniere
realisiert, welche in Überlänge oder im Ruhezustand
schlaufenartig das Verkleidungsteil 3 oder einen anderen
stationären Bereich und die Airbagklappe 4 unverlierbar
verbinden. Durch die Bänder 11 ist sichergestellt,
dass die Airbagklappe 4 nicht unkontrolliert in den Fahrgastraum
gelangen kann.
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Durch
die vollständige Trennung der Schwächungsbereiche 8 und
die Dimensionierung der Schwenkeinrichtung 10 wird sichergestellt,
dass in der in der 2 dargestellten Position keine
Rückstellkräfte wirken, die die Airbagklappe 4 von
dem Verkleidungsteil 3 heben können.
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Der
Airbag 5 stützt sich beim Expandieren bzw. im
expandierten Zustand an der Windschutzscheibe 2 und an
der Unterseite der Airbagklappe 4 ab und fixiert diese
zusätzlich an ihrer Position.
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- 1
- Fahrzeugkabine
- 2
- Windschutzscheibe
- 3
- Verkleidungsteil
- 4
- Airbagklappe
- 5
- Airbag
- 6
- Halterung
- 7
- Gasgenerator
- 8
- Schwächungsbereich
- 9
- Scharnierbereich
- 10
- Schwenkeinrichtung
- 11
- Bänder
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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