DE102009012803A1 - Schutz - Fressnapf - Google Patents
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Abstract
Neuentwickelte manuelle Technik durch eine Übersetzung der am Ende der Auftrittsplatte befindlichen Endstückes 3, diese somit in die Gelenkschiene 4 mit der Aufhängung 6 an einen Schlitz 6.1 beweglich befestigt ist. Weiter diese Gelenkschiene 4 zum anheben des Deckel führt sobald ein Kleinhund oder Katze die Auftrittsplatte 2 betritt, in diesen Zusammenhang Pos. 4 und 8 in einander greifen so das der Deckel 1 den maximalen Öffnungsgrad erreicht (30 Grad) um somit ein Absenken des Deckels 1, nach dem verlassen des Tieres zu gewährleisten, und somit keine Fliege ect. an die Näpfe 14 herankommen.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Freßnapf, der im täglichen Gebrauch unserer Haustiere, insbesondere Hunde (bis max. 6 kg) sowie Katzen, schützen soll, nachfolgend beschrieben in Punkt 1 und Punkt 2
- Punkt 1
- Fliegen (Insekten ect.) vom Freßnapf ferzuhalten, um somit unsere Vierbeiner vor Krankheiten zu schützen. Fliegen, welche sich bekanntlich vorzugsweise von Abfällen sowie Kadaver ernähren, übertragen ihren Kot auf das im Freßnapf befindliche Fleischfutter. Katzen und Hunde sind also ständig der Gefahr ausgesetzt, das sich Krankheitsüberträger im Fleischfutter ausbreiten, besonders an heißen Tagen, sich zunehmend Maden entwickeln und die Gefahr besteht, das diese somit in den Magen-Darm-Trakt der Tiere gelangen. Vorgenanntes kann zu ernsthaften Erkankungen, bis zu Nierenschäden, führen.
- Infolge von Nierenschäden sterben jedes Jahr viele Katzen.
- Punkt 2
- Ebenso ist es ein Vorteil, das sobald die Vierbeiner Ihren Freßvogang beendet haben, sich durch das Eigengewichtes des Deckels dieser wieder von selbst verschließt.
- Somit werden Fliegen ect. fern gehalten, und das im Fressnapf befindlichen Futter vor dem Austrocknen zu bewahren.
- Im Sommer bezw. der Jahreszeit wo Fliegen u. s. w. da sind, wird ein Kühlakku unter die Näpfe gelegt (keinen direkten Kontakt zu den) ca. 5 mm Differenz, somit hält sich das Fleischfutter erheblich länger und auch das Wasser bleibt länger frisch.
- Unsere Haustiere sollten nicht von Batteriebetriebenen Geräten, die sowie mit Sensoren-Zeitschaltuhren ausgerüstet sind, abhängig gemacht werden. Eine solide manuell angewandte Technik ist auf jeden Fall besser, als das hier irgendwo eine Batterie versagt. ...
- Der Deckel (Doppelklarsichthaube) und die Auftrittsplatte sind wie mit der nachfolgend beschriebenen Anwendung herausnehmbar, und somit leicht zu reinigen.
- Beschreibung
- Das öffnen des Deckels
1 erfolgt durch das betreten von Hund oder Katze durch Ihr Eigengewicht auf die Auftrittsplatte2 , sowie das schließen des Deckels beim verlassen des Tieres sich dieser durch sein Eigengewicht wieder absenkt. - Angewandte manuelle Technik zum öffnen des Deckels:
Durch betreten des Deckels1 , greift an beiden seitlichen längstseiten ein halbgerundetes Endstück3 , in eine bewegliche Gelenkschiene4 . Die Gelenkschiene4 , ist vorn U-förmig gewölbt 5, so das ein seitliches entgleiten von Pos.3 nicht möglich ist. - Weiter hat die Gelenkschiene
4 im zweiten Drittel nach hinten einen integrieten-konischen Stift6 , der wiederrum in einen Schlitz6.1 im Grudkörper7 eingelassen ist, dadurch nicht entweichen kann, und somit die Gelenkschiene4 für eine leichte Drehbewegung, die Umsetzung für das Aufrichten des Deckels1 , mölich macht. Der Deckel ist aus durchsichtigen Kunststoff. Pos.8 bezeichnete Bereich ist der Kunststoff etwas stärker, und dient somit einer besseren Stabilität und gleichmäßigen Bewegung des Deckels1 . - Weiter endet der nach hinten liegende Teil des Deckel
1 mit einer kleinen Rundung19 , diese wiederum die Achse10 umfasst zu 60%. Die Achse10 ist in zwei runden Halterungen11 eingelassen. Sie auch wiederum zum Grundkörper gehören. - Die Auftrittsplatte
2 , hat ebenfalls vorn eine solche Rundung19 , diese ist vorn am Grundkörper7 , links und rechts gelegenen Halterungen21 befindlichen Röhre22 eingehangen ist. Die Röhre22 ist an Pos.21 beidseitig mit Rundkopfschrauben23 befestigt. - Auch so ist die Auftrittsplatte herausnehmbar. Die Fressnäpfe
14 , liegen gleichmäßig/zentriert, den vorhandenen Löchern16 , im Podest15 der auch zum Grundkörper7 gehört. - Sie stehen 2 cm nach oben heraus, um ein vereinfachtes entnehmen und Wiedereinsetzen der Näpfe
14 zu vereinfachen. - Der Deckel (Doppelkuppel)
1 , liegt nicht direkt auf dem Boden des Podestes15 auf. Er hat einen Abstand von ca. 3 mm. Dieser Abstand wird durch zwei kleine Gummipuffer18 ein ehalten. - Diese Gummipuffer
18 dienen dazu, das eine geringe Menge an Frischluft in Bewegung ist, und der Deckel nicht beschlägt. - Auf der Rückseite des Schutz-Fressnapfes kann in der wärmeren Jahreszeit ein Kühlakku
20 abgelegt werden. Dieser Akku20 hat eine Differenz von ca 5 mm zu den darüber liegenden Näpfen14 . - Der Kühlakku
20 liegt auch nicht direkt plan auf den Boden des Schutz-Fressnapfes, auf diesen laufen vier halbrunde integriete Kunststoffschienen24 , auch mit einer Differenz von ca. 5 mm. Somit zirkuliert auch hier Frischluft, und der Akku taut nicht so schnell auf. - An den nach hinten liegenden Ende von Gelenkschiene
4 befindet sich eine Wölbung nach innen, so wie an der Deckelseite8 sich das untere Ende schmal abgerundet abschließt. Diese beiden Teile4 und8 greifen beim öffnen des Deckels1 ineinander, so das ein weiteres öffnen des Deckels1 ca 30 Grad nicht möglich ist, und die somit eingehaltene Neigung das selbstständige schließen des Deckels1 ermöglicht nach dem das Haustier die Auftrittsplatte2 verlassen hat.
Claims (2)
- Neuentwickelte manuelle Technik durch eine Übersetzung der am Ende der Auftrittsplatte befindlichen Endstückes
3 , diese somit in die Gelenkschiene4 mit der Aufhängung6 an einen Schlitz6.1 beweglich befestigt ist. Weiter diese Gelenkschiene4 zum anheben des Deckel führt sobald ein Kleinhund oder Katze die Auftrittsplatte2 betritt, in diesen Zusammenhang Pos.4 und8 in einander greifen so das der Deckel1 den maximalen Öffnungsgrad erreicht (30 Grad) um somit ein Absenken des Deckels1 , nach dem verlassen des Tieres zu gewährleisten, und somit keine Fliege ect. an die Näpfe14 herankommen. - Auf das ganze in vorangegangen/beschriebenen als Schutz-Fressnapf
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Publications (1)
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2009
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| DE202010006433U1 (de) * | 2010-05-04 | 2011-03-03 | Drescher, Hartmut | Schutz-Fressnapf |
Also Published As
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