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DE102009012803A1 - Schutz - Fressnapf - Google Patents

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DE102009012803A1
DE102009012803A1 DE200910012803 DE102009012803A DE102009012803A1 DE 102009012803 A1 DE102009012803 A1 DE 102009012803A1 DE 200910012803 DE200910012803 DE 200910012803 DE 102009012803 A DE102009012803 A DE 102009012803A DE 102009012803 A1 DE102009012803 A1 DE 102009012803A1
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Germany
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bowl
food
opening
lid
hinge bar
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DE200910012803
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K5/00Feeding devices for stock or game ; Feeding wagons; Feeding stacks
    • A01K5/01Feed troughs; Feed pails
    • A01K5/0114Pet food dispensers; Pet food trays
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K5/00Feeding devices for stock or game ; Feeding wagons; Feeding stacks
    • A01K5/02Automatic devices
    • A01K5/025Automatic devices with doors or lids activated by the animals to access feeding place or trough

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Birds (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Housing For Livestock And Birds (AREA)

Abstract

Neuentwickelte manuelle Technik durch eine Übersetzung der am Ende der Auftrittsplatte befindlichen Endstückes 3, diese somit in die Gelenkschiene 4 mit der Aufhängung 6 an einen Schlitz 6.1 beweglich befestigt ist. Weiter diese Gelenkschiene 4 zum anheben des Deckel führt sobald ein Kleinhund oder Katze die Auftrittsplatte 2 betritt, in diesen Zusammenhang Pos. 4 und 8 in einander greifen so das der Deckel 1 den maximalen Öffnungsgrad erreicht (30 Grad) um somit ein Absenken des Deckels 1, nach dem verlassen des Tieres zu gewährleisten, und somit keine Fliege ect. an die Näpfe 14 herankommen.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Freßnapf, der im täglichen Gebrauch unserer Haustiere, insbesondere Hunde (bis max. 6 kg) sowie Katzen, schützen soll, nachfolgend beschrieben in Punkt 1 und Punkt 2
  • Punkt 1
  • Fliegen (Insekten ect.) vom Freßnapf ferzuhalten, um somit unsere Vierbeiner vor Krankheiten zu schützen. Fliegen, welche sich bekanntlich vorzugsweise von Abfällen sowie Kadaver ernähren, übertragen ihren Kot auf das im Freßnapf befindliche Fleischfutter. Katzen und Hunde sind also ständig der Gefahr ausgesetzt, das sich Krankheitsüberträger im Fleischfutter ausbreiten, besonders an heißen Tagen, sich zunehmend Maden entwickeln und die Gefahr besteht, das diese somit in den Magen-Darm-Trakt der Tiere gelangen. Vorgenanntes kann zu ernsthaften Erkankungen, bis zu Nierenschäden, führen.
  • Infolge von Nierenschäden sterben jedes Jahr viele Katzen.
  • Punkt 2
  • Ebenso ist es ein Vorteil, das sobald die Vierbeiner Ihren Freßvogang beendet haben, sich durch das Eigengewichtes des Deckels dieser wieder von selbst verschließt.
  • Somit werden Fliegen ect. fern gehalten, und das im Fressnapf befindlichen Futter vor dem Austrocknen zu bewahren.
  • Im Sommer bezw. der Jahreszeit wo Fliegen u. s. w. da sind, wird ein Kühlakku unter die Näpfe gelegt (keinen direkten Kontakt zu den) ca. 5 mm Differenz, somit hält sich das Fleischfutter erheblich länger und auch das Wasser bleibt länger frisch.
  • Unsere Haustiere sollten nicht von Batteriebetriebenen Geräten, die sowie mit Sensoren-Zeitschaltuhren ausgerüstet sind, abhängig gemacht werden. Eine solide manuell angewandte Technik ist auf jeden Fall besser, als das hier irgendwo eine Batterie versagt. ...
  • Der Deckel (Doppelklarsichthaube) und die Auftrittsplatte sind wie mit der nachfolgend beschriebenen Anwendung herausnehmbar, und somit leicht zu reinigen.
  • Beschreibung
  • Das öffnen des Deckels 1 erfolgt durch das betreten von Hund oder Katze durch Ihr Eigengewicht auf die Auftrittsplatte 2, sowie das schließen des Deckels beim verlassen des Tieres sich dieser durch sein Eigengewicht wieder absenkt.
  • Angewandte manuelle Technik zum öffnen des Deckels:
    Durch betreten des Deckels 1, greift an beiden seitlichen längstseiten ein halbgerundetes Endstück 3, in eine bewegliche Gelenkschiene 4. Die Gelenkschiene 4, ist vorn U-förmig gewölbt 5, so das ein seitliches entgleiten von Pos. 3 nicht möglich ist.
  • Weiter hat die Gelenkschiene 4 im zweiten Drittel nach hinten einen integrieten-konischen Stift 6, der wiederrum in einen Schlitz 6.1 im Grudkörper 7 eingelassen ist, dadurch nicht entweichen kann, und somit die Gelenkschiene 4 für eine leichte Drehbewegung, die Umsetzung für das Aufrichten des Deckels 1, mölich macht. Der Deckel ist aus durchsichtigen Kunststoff. Pos. 8 bezeichnete Bereich ist der Kunststoff etwas stärker, und dient somit einer besseren Stabilität und gleichmäßigen Bewegung des Deckels 1.
  • Weiter endet der nach hinten liegende Teil des Deckel 1 mit einer kleinen Rundung 19, diese wiederum die Achse 10 umfasst zu 60%. Die Achse 10 ist in zwei runden Halterungen 11 eingelassen. Sie auch wiederum zum Grundkörper gehören.
  • Die Auftrittsplatte 2, hat ebenfalls vorn eine solche Rundung 19, diese ist vorn am Grundkörper 7, links und rechts gelegenen Halterungen 21 befindlichen Röhre 22 eingehangen ist. Die Röhre 22 ist an Pos. 21 beidseitig mit Rundkopfschrauben 23 befestigt.
  • Auch so ist die Auftrittsplatte herausnehmbar. Die Fressnäpfe 14, liegen gleichmäßig/zentriert, den vorhandenen Löchern 16, im Podest 15 der auch zum Grundkörper 7 gehört.
  • Sie stehen 2 cm nach oben heraus, um ein vereinfachtes entnehmen und Wiedereinsetzen der Näpfe 14 zu vereinfachen.
  • Der Deckel (Doppelkuppel) 1, liegt nicht direkt auf dem Boden des Podestes 15 auf. Er hat einen Abstand von ca. 3 mm. Dieser Abstand wird durch zwei kleine Gummipuffer 18 ein ehalten.
  • Diese Gummipuffer 18 dienen dazu, das eine geringe Menge an Frischluft in Bewegung ist, und der Deckel nicht beschlägt.
  • Auf der Rückseite des Schutz-Fressnapfes kann in der wärmeren Jahreszeit ein Kühlakku 20 abgelegt werden. Dieser Akku 20 hat eine Differenz von ca 5 mm zu den darüber liegenden Näpfen 14.
  • Der Kühlakku 20 liegt auch nicht direkt plan auf den Boden des Schutz-Fressnapfes, auf diesen laufen vier halbrunde integriete Kunststoffschienen 24, auch mit einer Differenz von ca. 5 mm. Somit zirkuliert auch hier Frischluft, und der Akku taut nicht so schnell auf.
  • An den nach hinten liegenden Ende von Gelenkschiene 4 befindet sich eine Wölbung nach innen, so wie an der Deckelseite 8 sich das untere Ende schmal abgerundet abschließt. Diese beiden Teile 4 und 8 greifen beim öffnen des Deckels 1 ineinander, so das ein weiteres öffnen des Deckels 1 ca 30 Grad nicht möglich ist, und die somit eingehaltene Neigung das selbstständige schließen des Deckels 1 ermöglicht nach dem das Haustier die Auftrittsplatte 2 verlassen hat.

Claims (2)

  1. Neuentwickelte manuelle Technik durch eine Übersetzung der am Ende der Auftrittsplatte befindlichen Endstückes 3, diese somit in die Gelenkschiene 4 mit der Aufhängung 6 an einen Schlitz 6.1 beweglich befestigt ist. Weiter diese Gelenkschiene 4 zum anheben des Deckel führt sobald ein Kleinhund oder Katze die Auftrittsplatte 2 betritt, in diesen Zusammenhang Pos. 4 und 8 in einander greifen so das der Deckel 1 den maximalen Öffnungsgrad erreicht (30 Grad) um somit ein Absenken des Deckels 1, nach dem verlassen des Tieres zu gewährleisten, und somit keine Fliege ect. an die Näpfe 14 herankommen.
  2. Auf das ganze in vorangegangen/beschriebenen als Schutz-Fressnapf
DE200910012803 2009-03-14 2009-03-14 Schutz - Fressnapf Withdrawn DE102009012803A1 (de)

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DE200910012803 DE102009012803A1 (de) 2009-03-14 2009-03-14 Schutz - Fressnapf
DE202009018186U DE202009018186U1 (de) 2009-03-14 2009-03-14 Schutz - Fressnapf

Applications Claiming Priority (1)

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DE200910012803 DE102009012803A1 (de) 2009-03-14 2009-03-14 Schutz - Fressnapf

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102009012803A1 true DE102009012803A1 (de) 2010-09-23

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DE200910012803 Withdrawn DE102009012803A1 (de) 2009-03-14 2009-03-14 Schutz - Fressnapf
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202010006433U1 (de) * 2010-05-04 2011-03-03 Drescher, Hartmut Schutz-Fressnapf

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202010006433U1 (de) * 2010-05-04 2011-03-03 Drescher, Hartmut Schutz-Fressnapf

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DE202009018186U1 (de) 2011-04-14

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