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QUERVERWEIS AUF VERWANDTE
ANMELDUNGEN
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Diese
Anmeldung beansprucht die Priorität der vorläufigen US-Anmeldung Nr. 61/036,295,
die am 13. März
2008 eingereicht wurde. Die Offenbarung der obigen Anmeldung ist
hierin in ihrer Gesamtheit durch Bezugnahme eingeschlossen.
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GEBIET DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Offenbarung betrifft Motorsteuersysteme und insbesondere
Motorsteuersysteme für
Motoren, die sowohl in einem Funkenzündungsmodus als auch in einem
Modus mit homogener Kompressionszündung (HCCI) arbeiten.
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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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Die
hierin vorgesehene Hintergrundbeschreibung dient zu dem Zweck, den
Kontext der Offenbarung allgemein darzustellen. Sowohl die Arbeit der
derzeit genannten Erfinder, in dem Maß, in dem sie in diesem Hintergrundabschnitt
beschrieben ist, als auch Aspekte der Beschreibung, die zum Zeitpunkt
der Einreichung nicht auf andere Weise als Stand der Technik gelten,
sind weder ausdrücklich noch
implizit als Stand der Technik gegen die vorliegende Offenbarung
zugelassen.
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Motoren
können
in einem Funkenzündungsmodus
(SI-Modus) und in einem Modus mit homogener Kompressionszündung (HCCI-Modus)
betrieben werden. Der HCCI-Modus umfasst ein Verdichten eines Gemischs
aus Kraftstoff und einem Oxidationsmittel bis zu einem Punkt einer
Selbstzündung.
Einer der Moden kann basierend auf der Motordrehzahl und -last ausgewählt werden.
In dem HCCI-Modus tritt die Zündung
an verschiedenen Orten zur gleichen Zeit auf, was ein nahezu gleichzeitiges
Verbrennen des Kraftstoff/Luftgemischs erzeugt. Der HCCI-Modus arbeitet
nahe an einem idealen Otto-Zyklus, liefert eine verbesserte Betriebseffizienz
und erzeugt geringere Emissionsniveaus im Vergleich zu dem SI-Modus. Da es jedoch
keinen direkten Auslöser
der Verbrennung gibt, neigt der Zündungsprozess dazu, schwieriger
zu steuern zu sein.
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Um
den Betrieb während
des HCCI-Modus einzustellen, kann ein Steuersystem die Bedingungen
verändern,
welche die Verbrennung hervorrufen. Beispielsweise kann das Steuersystem
Verdichtungsverhältnisse,
die erzeugte Gastemperatur, den erzeugten Gasdruck oder die Quantität des zurückgehaltenen
oder zurückgeführten Abgases
einstellen. Verschiedene Ansätze
wurden verwendet, um die Einstellungen auszuführen und dadurch den HCCI-Betriebsbereich
zu erweitern.
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Ein
Steueransatz verwendet ein variables Ventiltiming, um das Verdichtungsverhältnis einzustellen.
Das Verdichtungsverhältnis
kann beispielsweise gesteuert werden, indem eingestellt wird, wann
Einlassventile schließen.
Die Menge des Abgases, das in einer Verbrennungskammer zurückgehalten
wird, kann durch eine Ventilwiederöffnung und/oder eine Ventilüberlappung
gesteuert werden.
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Ein
anderer Ansatz verwendet einen Ansatz mit ”2-stufigem” Einlassventilhub, der ein
Umschalten von Einlassventilmoden zwischen einem Zu stand mit hohem
Hub und einem Zustand mit niedrigem Hub umfasst. Während des
Zustands mit hohem Hub werden die Einlassventile auf ein hohes Niveau
gehoben, um einer Luftmenge zu erlauben, in die entsprechenden Zylinder
einzutreten. Während
des Zustands mit niedrigem Hub werden die Einlassventile mit einer
kürzeren
Dauer auf ein niedriges Niveau gehoben, was einer relativ zu dem
Zustand mit hohem Hub kleineren Luftmenge erlaubt, in die entsprechenden
Zylinder einzutreten.
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Ohne
Kompensation neigt der 2-stufige Ansatz dazu, abrupte und nicht
einheitliche Übergänge zwischen
dem SI- und dem HCCI-Modus aufzuweisen. Mit anderen Worten kann
es unerwünschte Drehmomentstörungen während der Übergänge geben.
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ZUSAMMENFASSUNG
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Das
Motorsteuersystem gemäß der vorliegenden
Offenbarung betreibt den Benzinmotor in dem SI-Modus und dem HCCI-Modus.
Der HCCI-Modus verringert den Kraftstoffverbrauch, ist aber nur über einen
begrenzten Bereich von Motordrehmomenten und -drehzahlen verfügbar.
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Gemäß einem
Aspekt der Offenbarung umfasst ein Verfahren, dass der Motors in
einem Funkenzündungsmodus
(SI-Modus) in einem Zustand mit hohem Ventilhub betrieben wird,
dass in einen Anpassungszustand eingetreten wird, wenn Bedingungen
für einen
Modus mit homogener Kompressionszündung (HCCI-Modus) erfüllt sind,
dass in einen Modus mit vor-homogener Kompressionszündung eingetreten
wird und eine Zündfunkenverstellung nach
spät, ein
geschichteter Betrieb oder ein magerer Betriebs in einem Zustand
mit hohem Ventilhub ausgeführt
werden, wenn eine Anpassungsbedingung erfüllt ist, dass ein HCCI-Zustand mit niedrigem Ventilhub
mit geschichtetem Betrieb oder mit magerem Betrieb befohlen wird,
wenn sich der Motor in dem Zustand mit hohem Ventilhub und in dem Vor-HCCI-Modus
befindet, und dass danach in den Zustand mit niedrigem Ventilhub
und in den HCCI-Modus eingetreten wird.
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Gemäß einem
anderen Aspekt der Offenbarung umfasst ein System zum Steuern eines
Motors ein Funkenzündungs-Steuermodul
(SI-Steuermodul), das den Motor in einem Funkenzündungsmodus in einem Zustand
mit hohem Ventilhub betreibt, und ein Vor-HCCI-Steuermodul, das
in einen Anpassungszustand eintritt, wenn Bedingungen für einen Modus
mit homogener Kompressionszündung
(HCCI-Modus) erfüllt
sind. Wenn eine Anpassungsbedingung erfüllt ist, tritt das Vor-HCCI-Steuermodul
in einen Modus mit vor-homogener Kompressionszündung ein und führt eine
Zündfunkenverstellung
nach spät,
einen geschichteten Betrieb oder einen mageren Betrieb aus und befiehlt
einen Zustand mit niedrigem Ventilhub. Das System umfasst auch ein
HCCI-Steuermodul, das in einen HCCI-Modus in einem Zustand mit niedrigem
Ventilhub eintritt.
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Weitere
Anwendungsgebiete werden anhand der hierin vorgesehenen Beschreibung
offensichtlich werden. Es versteht sich, dass die Beschreibung und
die speziellen Beispiele nur zu Darstellungszwecken gedacht sind
und nicht dazu gedacht sind, den Umfang der vorliegenden Offenbarung
einzuschränken.
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KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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Die
vorliegende Offenbarung wird anhand der ausführlichen Beschreibung und der
begleitenden Zeichnungen verständlicher
werden, wobei:
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1A ein
Funktionsblockdiagramm eines Motorsteuersystems ist, das gemäß der vorliegenden Offenbarung
in einem SI- und einem HCCI-Verbrennungsmodus arbeitet;
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1B ein
Funktionsblockdiagramm eines beispielhaften Ventilhub-Einstellungssystems
ist;
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1C ein
Funktionsblockdiagramm eines beispielhaften Motorsteuermoduls ist;
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2 ein
HCCI-Zustands-Flussdiagramm ist, das ein erstes Steuersystem und
-verfahren mit Eintritts- und Ausstiegsübergängen einer Volumenanpassung
darstellt;
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3 ein
HCCI-Zustands-Flussdiagramm ist, das ein zweites Steuersystem und
-verfahren mit einem Volumenanpassungseinstieg mit schnellem Ausstieg
darstellt; und
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4 ein
HCCI-Zustands-Flussdiagramm ist, das ein drittes Steuersystem und
-verfahren mit schnellen Übergängen ohne
Volumenanpassung darstellt.
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AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG
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Die
folgende Beschreibung ist nur beispielhafter Natur und ist in keiner
Weise dazu gedacht, die Offenbarung, ihre Anwendungsmöglichkeit
oder Verwendungen einzuschränken.
Zu Zwecken der Klarheit werden die gleichen Bezugszeichen in den Zeichnungen
verwendet, um ähnliche
Elemente zu identifizieren. Wie hierin verwendet, sollte die Formulierung A,
B und/oder C derart ausgelegt werden, dass sie ein logisches (A
oder B oder C) unter Verwendung eines nicht exklusiven logischen
Oders bedeutet. Es versteht sich, dass Schritte innerhalb eines
Verfahrens in unterschiedlicher Reihenfolge ausgeführt werden
können,
ohne die Prinzipien der vorliegenden Offenbarung zu verändern.
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Wie
hierin verwendet, bezieht sich der Ausdruck Modul auf einen anwendungsspezifischen
integrierten Schaltkreis (ASIC), einen elektronischen Schaltkreis,
einen Prozessor (gemeinsam genutzt, fest zugeordnet oder als Gruppe)
und einen Speicher, die eines oder mehrere Software- oder Firmwareprogramme
ausführen,
einen Schaltkreis der Schaltungslogik und/oder andere geeignete
Komponenten, welche die beschriebene Funktionalität bereitstellen.
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Das
Motorsteuersystem gemäß der vorliegenden
Offenbarung betreibt den Benzinmotor in dem SI-Modus und dem HCCI-Modus.
Der HCCI-Modus verringert den Kraftstoffverbrauch, ist aber nur über einen
begrenzten Bereich von Motordrehmomenten und -drehzahlen verfügbar. Lediglich
beispielhaft kann das Motorsteuersystem den Motor bei niedrigen
bis mittleren Lasten und niedrigen bis mittleren Motordrehzahlen
in dem HCCI-Modus betreiben. Das Motorsteuersystem kann den Motor
bei anderen Lasten und Motordrehzahlen in dem SI-Modus betreiben.
Die HCCI-Betriebszonen
können
durch Betriebskennfelder in Kalibriertabellen definiert werden.
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Der
Motor kann ein Benzinmotor mit Direkteinspritzung sein und kann
während
der Übergänge selektiv
in einem geschichteten Betriebsmodus betrieben werden. Um in dem
geschichteten Betriebsmodus zu arbeiten, spritzen die Kraftstoffeinspritzeinrichtungen
den Kraftstoff in ein Gebiet des Zylinders ein, oft einen kleinen ”Unter-Zylinder” an der
Oberseite oder dem Umfang des Hauptzylinders. Dieser Ansatz liefert
eine fette Ladung in diesem Gebiet, die leicht zündet und schnell und glatt
brennt. Der Verbrennungsprozess schreitet zu einem sehr mageren Gebiet
voran (oft nur Luft), in dem die Flammenfront schnell abkühlt und
nur eine geringe Wahrscheinlichkeit zur Bildung von Stickstoffoxiden
(NOx) besteht. Der zusätzliche Sauerstoff in der mageren
Ladung verbindet sich auch mit Kohlenmonoxid (CO), um Kohlendioxid
(CO2) zu bilden.
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Übergänge zwischen
dem SI-Modus und dem HCCI-Modus sollten dem Fahrer nahtlos erscheinen,
Motoremissionen minimieren und Kraftstoff-Verbrauchsverluste minimieren.
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Während des
HCCI-Betriebs kann der Ansaugkrümmerdruck
in der Nähe
des atmosphärischen
Drucks liegen. Übergänge in die
HCCI und aus dieser umfassen Änderungen
des Ansaugkrümmerdrucks
und des Ventilhubs. Diese Änderungen
neigen dazu, plötzliche Änderungen
in der Luftladung zu bewirken, die an die Zylinder geliefert wird.
Infolgedessen werden unerwünschte Änderungen
des Motordrehmoments auftreten, wenn nicht korrekt reguliert wird.
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Die
vorliegende Offenbarung legt drei alternative Steuersysteme und
-verfahren für
einen Verbrennungsmodus-Zustandsablauf dar, um die Zeit der HCCI-Verbrennung
zu maximieren, Verluste während Übergängen zu
minimieren und Drehmomentstörungen
während Übergängen zu
minimieren.
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Ein
erstes Steuersystem und -verfahren (HCCI-Übergangs-Zustandsablauf – mit Volumenanpassungs-Eintritts-
und Austrittsübergängen) umfasst
eine Volumenanpassung, um eine Luftladung während Übergängen mit einem Krümmerabsolutdruck
(MAP) und Nockenphasenstellern zu steu ern. Die Verwendung einer
Drehmomentglättung
mittels einer Zündfunkenverstellung
nach spät
oder eines mageren Betriebs wird minimiert.
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Ein
zweites Steuersystem und -verfahren (HCCI-Übergangs-Zustandsablauf-Eintritt
in die Volumenanpassung mit schnellem Ausstieg) verwendet die Volumenanpassung
für den
Eintritt in die HCCI, und schnelle, synchronisierte Übergänge werden
für den
Ausstieg aus der HCCI verwendet. Das Drehmoment wird mit der Zündfunkenverstellung
nach spät und/oder
dem mageren Betrieb geglättet.
Dieser Ansatz wird schnellere Übergänge zurück zu der
SI-Verbrennung schaffen, er kann aber dazu neigen, weniger effizient
als das erste Steuersystem und -verfahren zu sein.
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Ein
drittes Steuersystem und -verfahren (HCCI-Übergangs-Zustandsablauf – schnelle Übergänge ohne
Volumenanpassung). Die Übergänge basieren
auf einer schnellen Drossel- und Nocken-Phaseneinstellung unter
Verwendung der Zündfunkenverstellung
nach spät
und/oder des mageren Betriebs. Das dritte Steuersystem und -verfahren
neigt dazu, weniger effizient als das erste oder das zweite Steuersystem
und -verfahren zu sein, es neigt aber dazu, schnellere Übergänge zu schaffen.
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Für alle Übergänge kann
ein Vor-HCCI-Zustand verwendet werden, um ein Umschalten auf Nockenprofile
mit niedrigem Hub abzustimmen und den Übergang in die HCCI abzustimmen.
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Nun
auf 1A Bezug nehmend, ist ein Funktionsblockdiagramm
eines beispielhaften Motorsystems 100 dargestellt. Das
Motorsystem 100 weist einen Motor 102 auf, der
ein Luft/Kraftstoffgemisch verbrennt, um ein Antriebsdrehmoment
für ein
Fahrzeug basierend auf einem Fahrereingabemodul 104 zu
erzeugen. Der Motor kann ein Motor mit direkter Zün dung sein.
Luft wird durch ein Drosselventil 112 in einen Ansaugkrümmer 110 gesaugt.
Ein Motorsteuermodul (ECM) 114 befiehlt einem Drosselaktuatormodul 116,
das Öffnen
des Drosselventils 112 zu regeln, um die Luftmenge zu steuern,
die in den Ansaugkrümmer 110 gesaugt
wird.
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Luft
wird aus dem Ansaugkrümmer 110 in Zylinder
des Motors 102 gesaugt. Während der Motor 102 mehrere
Zylinder aufweisen kann, ist zu Darstellungszwecken ein einzelner
repräsentativer
Zylinder 118 gezeigt. Lediglich beispielhaft kann der Motor 102 2,
3, 4, 5, 6, 8, 10 und/oder 12 Zylinder aufweisen.
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Luft
aus dem Ansaugkrümmer 110 wird durch
ein Einlassventil 122 in den Zylinder 118 gesaugt.
Das ECM 114 steuert die durch ein Kraftstoffeinspritzsystem 124 eingespritzte
Kraftstoffmenge. Das Kraftstoffeinspritzsystem 124 kann
Kraftstoff an einem zentralen Ort in den Ansaugkrümmer 110 einspritzen,
oder es kann Kraftstoff an mehreren Orten in den Ansaugkrümmer 110 einspritzen,
wie z. B. in der Nähe
des Einlassventils jedes der Zylinder. Alternativ kann das Kraftstoffeinspritzsystem 124 Kraftstoff
direkt in die Zylinder einspritzen.
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Der
eingespritzte Kraftstoff vermischt sich mit Luft und erzeugt ein
Luft/Kraftstoffgemisch in dem Zylinder 118. Ein Kolben
(nicht gezeigt) in dem Zylinder 118 komprimiert das Luft/Kraftstoffgemisch.
Basierend auf einem Signal von dem ECM 114 aktiviert ein
Zündfunken-Aktuatormodul 126 eine
Zündkerze 128 in
dem Zylinder 118, die das Luft/Kraftstoffgemisch zündet. Der
Zeitpunkt des Zündfunkens
kann relativ zu der Zeit spezifiziert werden, zu der sich der Kolben
an seiner obersten Position befindet, bezeichnet als oberer Totpunkt
(TDC).
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Die
Verbrennung des Luft/Kraftstoffgemischs treibt den Kolben abwärts, wodurch
eine rotierende Kurbelwelle (nicht gezeigt) angetrieben wird. Der
Kolben beginnt dann, sich wieder aufwärts zu bewegen, und treibt
die Nebenprodukte der Verbrennung durch ein Auslassventil 130 heraus.
Die Nebenprodukte der Verbrennung werden mittels eines Abgassystems 134 aus
dem Fahrzeug ausgestoßen.
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Das
Einlassventil 122 kann durch eine Einlassnockenwelle 140 gesteuert
werden, während
das Auslassventil 130 durch eine Auslassnockenwelle 142 gesteuert
werden kann. Bei verschiedenen Implementierungen können mehrere
Einlassnockenwellen mehrere Einlassventile pro Zylinder und/oder
die Einlassventile mehrerer Reihen von Zylindern steuern. Auf ähnliche
Weise können
mehrere Auslassnockenwellen mehrere Auslassventile pro Zylinder und/oder
die Auslassventile mehrerer Reihen von Zylindern steuern.
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Die
Zeit, zu der das Einlassventil 122 geöffnet wird, kann durch einen
Einlass-Nockenphasensteller 148 bezogen auf den Kolben-TDC
variiert werden. Die Zeit, zu der das Auslassventil 130 geöffnet wird,
kann durch einen Auslass-Nockenphasensteller 150 bezogen
auf den Kolben-TDC variiert werden. Ein Phasensteller-Aktuatormodul 158 steuert
den Einlass-Nockenphasensteller 148 und den Auslass-Nockenphasensteller 150 basierend
auf Signalen von dem ECM 114. Das Hubaktuatormodul 120 stellt
den Betrag des Ventilhubs hydraulisch oder unter Verwendung anderer
Verfahren ein.
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Das
Motorsystem 100 kann ein Abgasrückführungsventil (AGR-Ventil) 170 aufweisen,
das Abgas selektiv zurück
zu dem Ansaugkrümmer 110 zurückleitet.
Das Motorsystem 100 kann die Drehzahl der Kurbelwelle in
Umdrehungen pro Minute (RPM) unter Verwendung eines RPM-Sensors 180 messen. Die
Temperatur des Motorkühlmittels
kann unter Verwendung eines Motorkühlmittel-Temperatursensors (ECT-Sensors) 182 gemessen
werden. Der ECT-Sensor 182 kann in dem Motor 102 oder
an anderen Orten angeordnet sein, an denen das Kühlmittel zirkuliert, wie z.
B. einem Kühler
(nicht gezeigt).
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Der
Druck in dem Ansaugkrümmer 110 kann unter
Verwendung eines Krümmerabsolutdrucksensors
(MAP-Sensors) 184 gemessen werden. Bei verschiedenen Implementierungen
kann ein Motorvakuum gemessen werden, wobei das Motorvakuum die Differenz
zwischen dem Umgebungsluftdruck und dem Druck in dem Ansaugkrümmer 110 ist.
Die Luftmasse, die in den Ansaugkrümmer 110 strömt, kann unter
Verwendung eines Luftmassenstromsensors (MAF-Sensors) 186 gemessen
werden.
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Das
ECM 114 kann eine gemessene Luft pro Zylinder (APC) basierend
auf dem MAF-Signal berechnen, das von dem MAF-Sensor 186 erzeugt
wird. Das ECM 114 kann eine gewünschte APC basierend auf den
Motorbetriebsbedingungen, einer Betreibereingabe oder anderen Parametern
schätzen.
Das Drosselaktuatormodul 116 kann die Position des Drosselventils 112 unter
Verwendung eines oder mehrerer Drosselpositionssensoren (TPS) 190 überwachen.
Die Umgebungstemperatur der Luft, die in das Motorsystem 100 gesaugt
wird, kann unter Verwendung eines Ansaugluft-Temperatursensors (IAT-Sensors) 192 gemessen
werden. Das ECM 114 kann Signale von den Sensoren verwenden,
um Steuerentscheidungen für
das Motorsystem 100 zu treffen.
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Um
abstrakt auf die verschiedenen Steuermechanismen des Motors 102 Bezug
zu nehmen, kann jedes System, das einen Motorparameter variiert,
als ein Aktuator bezeichnet werden. Beispielsweise kann das Drosselaktuatormodul 116 die
Klappenposition und damit die Öffnungsfläche des Drosselventils 112 ändern. Das
Drosselaktuatormodul 116 kann daher als ein Aktuator bezeichnet
werden, und die Öffnungsfläche der
Drossel kann als eine Aktuatorposition bezeichnet werden.
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Auf ähnliche
Weise kann das Zündfunken-Aktuatormodul 126 als
ein Aktuator bezeichnet werden, während die entsprechende Aktuatorposition
ein Betrag einer Zündfunken-Vorverstellung
oder Zündfunkenverstellung
nach spät
ist. Andere Aktuatoren umfassen das AGR-Ventil 170, das
Phasensteller-Aktuatormodul 158 und das Kraftstoffeinspritzsystem 124.
Der Ausdruck Aktuatorposition bezogen auf diese Aktuatoren kann
der AGR-Ventilöffnung,
den Einlass- und Auslass-Nockenphasenstellerwinkeln bzw. dem Luft/Kraftstoffverhältnis entsprechen.
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Nun
auf 1B Bezug nehmend, ist ein Funktionsblockdiagramm
eines Ventilhub-Steuerkreises 250 gezeigt. Der Ventilhub-Steuerkreis 250 weist
eine Einlass-/Auslassventilbaugruppe 252 auf, die mittels
einer Ölpumpe 256 Öl aus einem Ölreservoir 254 empfängt. Das Öl wird vor
dem Empfang durch die Ventilbaugruppe 252 durch einen Ölfilter 258 gefiltert.
Das Steuermodul steuert einen Hubbetrieb der Einlass- und Auslassventile 260, 262 der Ventilbaugruppe 252.
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Die
Ventilbaugruppe 252 umfast die Einlass- und Auslassventile 260, 262,
die offene und geschlossene Zustande aufweisen und mittels einer oder
mehrerer Nockenwellen 264 betätigt werden. Eine fest zugeordnete
Einlassnockenwelle und eine fest zugeordnete Auslassnockenwelle
können
umfasst sein. Bei einer anderen Ausführungsform können die
Einlass- und Auslassventile 260, 262 eine
gemeinsame Nockenwelle teilen. Wenn sie sich in einem offenen Zustand
befinden, können
die Einlass- und Auslassventile 260, 262 in verschiedenen
Hubzuständen
arbeiten.
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Die
Ventilbaugruppe 252 weist auch Einstelleinrichtungen 270 für den Ventilhubzustand
auf. Die Einstelleinrichtungen 270 für den Hubzustand können Öldruck-Steuerventile 272 und
Ventilhub-Steuerventile aufweisen, wie beispielsweise Solenoide 274. Andere
Einstelleinrichtungen 276 für den Hubzustand, wie beispielsweise
Hubstifte, Hebel, Kipphebel, Federn, Verriegelungsmechanismen, Stößel und dergleichen,
können
umfasst sein.
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Der
Ventilhub-Steuerkreis 250 kann einen Öltemperatursensor 280 und/oder
einen Öldrucksensor 282 umfassen.
Das Steuermodul gibt ein Signal an die Öldruck-Steuerventile 272 basierend
auf Temperatur- und Drucksignalen aus, die von den Temperatur- und
Drucksensoren 280, 282 empfangen werden.
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Nun
auf 1C Bezug nehmend, kann das Motorsteuermodul 114 ein
MAP-Steuermodul 290 mit einem MAP-Steuermodus (MM) umfassen.
Der MM kann auf einen SI- und einen HCCI-Modus gesetzt werden. Das
Motorsteuermodul 114 umfasst ein Kraftstoff-Lieferungsmodul 292 mit
einem Kraftstoff-Lieferungsmodus (FM). Das Kraftstoff-Lieferungsmodul 292 kann
den FM zwischen einem SI-, einem geschichteten und einem HCCI-Modus umschalten.
Das Kraftstoff-Lieferungsmodul 292 kann die Art, den Zeitpunkt
und/oder die Menge der Kraftstofflieferung ermitteln.
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Das
Motorsteuermodul 114 umfasst ein Verbrennungssteuermodul 294 mit
einem Verbrennungsmodus (CM). Das Verbrennungsmodul 294 kann
den CM zwischen einem SI-, einem HCCI- und einem Vor-HCCI-Modus
umschalten und ein SI-Steuermodul 294(a), ein Vor-HCCI-Steuermodul 294(b) und
ein HCCI-Steuermodul 294(c) umfassen.
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Das
Motorsteuermodul 114 umfasst ein Zündfunken-Lieferungsmodul 296 mit
einem Zündfunken-Lieferungsmodus
(SM). Das Zündfunken-Lieferungsmodul 296 kann
den SM zwischen einem SI-Modus, einem SI-Modus mit Verstellung nach spät, einem
geschichteten Modus und einem HCCI-Modus umschalten. Das Zündfunken-Lieferungsmodul 296 kann
den Zeitpunkt und die Dauer des Zündfunkens ermitteln.
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Das
Motorsteuermodul 114 umfasst ein Kraftstoff-Berechnungsmodul 297 mit
einem Kraftstoff-Berechnungsmodus (FC). Das Kraftstoffberechnungsmodul 297 kann
den FC zwischen einem luftgeführten
und einem kraftstoffgeführten
Modus umschalten. In dem luftgeführten
Modus wird der Kraftstoff basierend auf der Luft gesteuert. In dem
kraftstoffgeführten
Modus wird die Luft basierend auf dem gemessenen oder gelieferten
Kraftstoff gesteuert.
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Das
Motorsteuermodul 114 umfasst ein Phasensteller-Steuermodul 298 mit
einem Phasensteller-Steuermodus (PM). Das Phasensteller-Steuermodul 298 kann
den PM zwischen einem SI- und einem HCCI-Modus umschalten. Das Phasensteller-Steuermodul 298 kann
die Nockenphasenlage ermitteln.
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Das
Motorsteuermodul 144 umfasst ein Hubsteuermodul 299 mit
einem Hubsteuermodus (LM). Das Hubsteuermodul 299 kann
den LM zwischen einem Modus mit hohem und einem Modus mit niedrigem
Ventilhub umschalten.
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Nun
auf 2 Bezug nehmend, umfasst ein erstes Steuersystem
und -verfahren (HCCI-Übergangs-Zustandsablauf – mit Volumenanpassungs-Eintritts- und Ausstiegsübergängen) eine
Volumenanpassung, um während
SI-zu-HCCI- und auch HCCI-zu-SI-Übergangen
eine Luftladung mit dem MAP und Nockenphasenstellern zu steuern.
Die Verwendung einer Drehmomentglättung mittels einer Zündfunkenverstellung
nach spät
und/oder eines mageren Betriebs wird minimiert.
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Die
Steuerung beginnt bei Zustand 300, bei dem der Motor in
dem SI-Modus mit
den Einlass- und/oder Auslassventilen in dem Zustand mit hohem Hub
arbeitet. Wenn HCCI-Bedingungen erfüllt sind (Bedingung 305),
geht die Steuerung zu Schritt 310 über. Bei Zustand 310 können die
Volumenanpassung mit einem vorbestimmten Volumen für ein Eintreten
in den HCCI-Modus und abgestimmte Phasensteller sowie eine abgestimmte
Drossel für
die Drehmomentglättung
verwendet werden. Das vorbestimmte Volumen entspricht einer Luftmenge,
der während
der Ventilöffnung
erlaubt wird, in den Zylinder gesaugt zu werden. Das Volumen kann
sich ändern
und hängt
von den Eigenschaften des Motors ab. Eine Stöchiometrie mit Zündfunkenverstellung nach
spät und/oder
ein geschichteter Betrieb können ebenso
für die
Drehmomentglättung
verwendet werden. Die Einlass- und/oder Auslassventile befinden sich
in dem Zustand mit hohem Hub.
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Wenn
das Volumen an das vorbestimmte Volumen angepasst wird oder eine
vorbestimmte Zeitüberschreitung
auftritt (Bedingung 315), geht die Steuerung zu Zustand 320 über. Bei
Zustand 320 befindet sich der Motor in einem Vor-HCCI-Modus.
Die Zündfunkenverstellung
nach spät
und/oder der geschichtete Betrieb können verwendet werden. Den
Einlass- und/oder Auslassventilen wird der Zustand mit niedrigem
Hub befohlen.
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Wenn
der niedrige Hub erreicht wird und Vor-HCCI-Bedingungen vollständig sind
(Bedingung 325), geht die Steuerung zu Zustand 330 über. Bei Zustand 330 arbeitet
der Motor in dem HCCI-Modus mit Einlass- und/oder Auslassventilen in dem Zustand
mit niedrigem Hub. Die Steuerung kann auch von den Zuständen 310, 320 und 330 zu
Zustand 345 übergehen,
wenn die Bedingungen 335, 340 bzw. 346 erfüllt sind.
Den Bedingungen 335, 340 und 346 entspricht,
dass die HCCI-Bedingungen nicht erfüllt sind.
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Bei
Zustand 345 verwendet die Steuerung die Volumenanpassung,
um ein vorbestimmtes Volumen anzupassen, das einem Verlassen des
HCCI-Modus entspricht,
abgestimmte Phasensteller und eine abgestimmte Drossel, um das Drehmoment
zu glätten.
Die Einlass- und/oder Auslassventile befinden sich in dem Zustand
mit niedrigem Hub. Wenn das Volumen angepasst wird oder eine vorbestimmte Zeitüberschreitung
auftritt (Zustand 350), geht die Steuerung zu Zustand 355 über. Bei
Zustand 355 geht die Steuerung von der HCCI zu der SI über, der MAP
und die Phasensteller werden auf den SI-Sollwert eingestellt, die
Stöchiometrie
mit Zündfunkenverstellung
nach spät
und/oder der geschichtete Betrieb können verwendet werden. Zusätzlich wird
den Einlass- und/oder Auslassventilen der Zustand mit hohem Hub
befohlen. Die Steuerung geht von dem Zustand 355 zu Zustand 300 über, wenn
sich die Ventile in dem Zustand mit hohem Hub befinden und der MAP
erreicht ist oder eine vorbestimmte Zeitüberschreitung auftritt (Zustand 360).
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Nun
auf 3 Bezug nehmend, verwendet ein zweites Steuersystem
und -verfahren (HCCI-Übergangs-Zustandsablauf-Eintritt
in die Volumenanpassung mit schnellem Ausstieg) die Volumenanpassung
für den
Eintritt in die HCCI, und schnelle, synchronisierte Übergänge werden
für den Ausstieg
aus der HCCI verwendet. Das Drehmoment kann mit der Zündfunkenverstellung
nach spät und/oder
dem mageren Betrieb geglättet
werden. Dieser Ansatz profitiert von schnelleren HCCI-zu-SI-Übergängen und
kann dazu neigen, weniger effizient als das erste Steuersystem und
-verfahren zu sein.
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Die
Steuerung beginnt mit Zustand 400, bei dem der Motor in
den SI-Modus mit
den Einlass- und/oder Auslassventilen in dem Zustand mit hohem Hub
arbeitet. Wenn die HCCI-Bedingungen erfüllt sind (Bedingung 405),
geht die Steuerung zu Zustand 410 über. Bei Zustand 410 können die
Volumenanpassung, die abgestimmten Phasensteller und die abgestimmte
Drossel, die Stöchiometrie
mit Zündfunkenverstellung
nach spät
und/oder der geschichtete Betrieb ausgeführt werden. Die Einlass- und/oder Auslassventile
befinden sich in dem Zustand mit hohem Hub. Wenn das Volumen angepasst
wird oder eine vorbestimmte Zeitüberschreitung
auftritt (Bedingung 415), geht die Steuerung zu Zustand 420 über. Bei
Zustand 420 wird der Vor-HCCI-Modus ausgewählt. Die
Zündfunkenverstellung
nach spät und/oder
der geschichtete Betrieb können
verwendet werden. Den Einlass- und/oder Auslassventilen wird der
Zustand mit niedrigem Hub befohlen.
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Wenn
der Zustand mit niedrigem Hub erreicht ist und die Vor-HCCI vollendet
ist (Bedingung 425), geht die Steuerung zu Zustand 430 über. Bei Zustand 430 arbeitet
der Motor in dem HCCI-Modus mit den Einlass- und/oder Auslassventilen in dem Zustand
mit niedrigem Hub. Die Steuerung kann auch von den Zustanden 410, 420 und 430 zu
Zustand 445 übergehen,
wenn die Bedingungen 450, 440 bzw. 435 erfüllt sind.
Den Bedingungen 450, 440 und 435 entspricht,
dass die HCCI-Bedingungen nicht erfüllt sind.
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Bei
Zustand 445 geht die Steuerung von der HCCI zu der SI über, befiehlt
den Zustand mit hohem Hub ohne Verzögerung, setzt den MAP auf den SI-Sollwert,
die Phasensteller auf einen HCCI-SI-Sollwert und/oder kann die Stöchiometrie
mit Zündfunkenverstellung
nach spät
und/oder den geschichteten Betrieb verwenden. Wenn der Zustand mit
hohem Hub und der MAP erreicht sind oder wenn der Zustand mit hohem
Hub und eine vorbestimmte Zeitüberschreitung
auftreten (Bedingung 410), fährt die Steuerung mit Zustand 400 fort.
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Nun
wird auf 4 Bezug genommen, ein drittes
Steuersystem und -verfahren (HCCI-Übergangs-Zustandsablauf – schnelle Übergänge ohne Volumenanpassung).
Die Übergänge basieren
auf einer schnellen Drossel- und
Nockenphasen-Einstellung unter Verwendung der Zündfunkenverstellung nach spät und/oder
dem mageren Betrieb. Das dritte Steuersystem und -verfahren neigt
dazu, weniger effizient als das erste oder das zweite Steuersystem und
-verfahren zu sein, aber es neigt dazu, schnellere Übergänge zu schaffen.
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Die
Steuerung beginnt bei Zustand 500, bei dem der Motor in
den SI-Modus mit
den Einlass- und/oder Auslassventilen in dem Zustand mit hohen Hub
arbeitet. Wenn die HCCI-Bedingungen erfüllt sind (Bedingung 505),
geht die Steuerung zu Zustand 510 über. Bei Zustand 510 wird
eine MAP-Anpassung ausgeführt,
der Zündfunken
basiert auf der SI mit Verstellung nach spät und/oder ein mageres Glätten wird
ausgeführt.
Der MAP wird auf den HCCI-Sollwert gesetzt und die Phasensteller
werden auf den SI-HCCI-Sollwert gesetzt. Die Sollwerte werden während Motorkalibrierungen
experimentell ermittelt. Die Einlass- und/oder Auslassventile bleiben
in dem Zustand mit hohem Hub.
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Wenn
die MAP- und Phasensteller-Sollwerte erfüllt sind oder eine vorbestimmte
Zeitüberschreitung
auftritt (Bedingung 515), fährt die Steuerung mit Zustand 520 fort.
Bei Zustand 520 befindet sich der Motor in dem Vor-HCCI-Modus.
Die Zündfunkenverstellung
nach spät
oder das magere Glätten
werden verwendet. Den Einlass- und/oder Auslassventilen wird der
Zustand mit niedrigem Hub befohlen. Wenn der Zustand mit niedrigem
Hub und die Vor-HCCI vollendet sind (Bedingung 525), geht
die Steuerung zu Zustand 530 über. Bei Zustand 530 wird
der Motor in dem HCCI-Modus betrieben, und die Einlass- und/oder
Auslassventile befinden sich in dem Zustand mit niedrigem Hub. Die
Steuerung kann auch von den Zuständen 510, 520 und 530 zu
Zustand 545 übergehen,
wenn die Bedingungen 560, 555 bzw. 535 erfüllt sind.
Den Bedingungen 560, 555 und 535 entspricht,
dass die HCCI-Bedingungen nicht erfüllt sind.
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Bei
Zustand 545 geht die Steuerung von der HCCI zu der SI über. Den
Einlass- und/oder Auslassventilen wird der Zustand mit hohem Hub
ohne Verzögerung
befohlen. Die SI kann mit der Zündfunkenverstellung
nach spät
und/oder mit dem mageren Glätten
verwendet werden. Der MAP wird auf dem SI-Sollwert gesetzt. Die
Phasensteller werden auf den HCCI-SI-Sollwert gesetzt. Die Stöchiometrie
mit Verstellung nach spät
und/oder der geschichtete Betrieb können verwendet werden. Wenn
der Zustand mit hohem Hub und der MAP erreicht sind oder wenn der
Zustand mit hohem Hub und eine vorbestimmte Zeitüberschreitung auftreten (Bedingung 565),
geht die Steuerung zu Zustand 500 über.
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Fachleute
können
nun anhand der vorstehenden Beschreibung einsehen, dass die breiten Lehren
der vorliegenden Erfindung in einer Vielzahl von Formen implementiert
werden können.
Während diese
Erfindung in Verbindung mit speziellen Beispielen von diesen beschrieben
wurde, soll der wahre Umfang der Offenbarung daher nicht auf diese
beschränkt
sein, da andere Modifikationen für
den erfahrenen Praktiker bei einem Studium der Zeichnungen, der
Beschreibung und der nachfolgenden Ansprüche offensichtlich werden.