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DE102009012286A1 - Verbindungsvorrichtung für die lösbare Verbindung zweier Gegenstände - Google Patents

Verbindungsvorrichtung für die lösbare Verbindung zweier Gegenstände Download PDF

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DE102009012286A1
DE102009012286A1 DE102009012286A DE102009012286A DE102009012286A1 DE 102009012286 A1 DE102009012286 A1 DE 102009012286A1 DE 102009012286 A DE102009012286 A DE 102009012286A DE 102009012286 A DE102009012286 A DE 102009012286A DE 102009012286 A1 DE102009012286 A1 DE 102009012286A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring
gripping
spring parts
connecting device
frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102009012286A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Stöckler
Jörg Teufel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Patea GmbH
Original Assignee
Patea GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Patea GmbH filed Critical Patea GmbH
Publication of DE102009012286A1 publication Critical patent/DE102009012286A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B12/00Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior
    • F16B12/10Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior using pegs, bolts, tenons, clamps, clips, or the like
    • F16B12/28Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior using pegs, bolts, tenons, clamps, clips, or the like for metal furniture parts
    • F16B12/32Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior using pegs, bolts, tenons, clamps, clips, or the like for metal furniture parts using clamps, clips, wedges, sliding bolts, or the like
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B7/00Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections
    • F16B7/04Clamping or clipping connections
    • F16B7/044Clamping or clipping connections for rods or tubes being in angled relationship
    • F16B7/0446Clamping or clipping connections for rods or tubes being in angled relationship for tubes using the innerside thereof
    • F16B7/0453Clamping or clipping connections for rods or tubes being in angled relationship for tubes using the innerside thereof the tubes being drawn towards each other
    • F16B7/046Clamping or clipping connections for rods or tubes being in angled relationship for tubes using the innerside thereof the tubes being drawn towards each other by rotating an eccenter-mechanism

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Abstract

Eine erfindungsgemäße Verbindungsvorrichtung (1) für die lösbare Verbindung zweier Gegenstände (21, 22) weist einen Rahmen (3) auf, der dazu vorgesehen ist, mit einem ersten Gegenstand (21) verbunden zu werden, und ein in diesem Rahmen (3) angeordnetes Greifelement (4), welches dazu vorgesehen ist, mit einem Greifende (43) in eine hinterschnittene Nut (221) eines zweiten Gegenstands (22) einzugreifen. Das Greifelement (4) umfasst zwei zueinander entlang einer Längsachse (31) verschiebbar angeordnete Federteile (41, 42), die derart ausgestaltet sind und mit dem jeweils anderen Federteil der beiden Federteile derart zusammenwirken, dass die Spannweite des Greifendes (43) des Greifelements (4) von der Versetzung der beiden Federteile (41, 42) gegeneinander entlang der Längsachse (31) abhängt. Bevorzugt ist im Rahmen (3) ein drehbar gelagerter Exzenterbolzen (5) angeordnet, und die beiden Federteile (41, 42) weisen in einem Führungsbereich (416, 426) Antriebskulissen (415, 425) auf. Der Exzenterbolzen (5) und die Antriebskulissen (415, 425) sind derart miteinander wechselwirkend ausgestaltet, dass eine axiale Drehung des Exzenterbolzens (5) eine Verschiebung der Federteile (41, 42) entlang der Längsachse (31) gegenüber dem Rahmen (3) und dem jeweils anderen Federteil (42, 41) bewirkt.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Verbindungsvorrichtung für die lösbare Verbindung zweier Gegenstände, mit einem Rahmen, der dazu vorgesehen ist, mit einem ersten Gegenstand verbunden zu werden, und einem im Rahmen angeordneten Greifelement, welches dazu vorgesehen ist, mit einem spreizbaren Greifende in eine hinterschnittene Nut eines zweiten Gegenstands einzugreifen, gemäss dem Oberbegriff des unabhängigen Patentanspruchs.
  • Stand der Technik
  • Zum Aufbau von Regalen, Display-Systemen, Messeständen, Zelten, Werkbänken, Labortischen und dergleichen werden häufig Profilleisten mit wenigstens einer in Leistenlängsrichtung verlaufenden hinterschnittenen Profilnut verwendet. An der genannten Nut können andere Profilleisten mit ihrer Stirnseite befestigt werden. Auf diese Weise lässt sich aus einer kleinen Anzahl von standardisierten Bauteilen eine Vielfalt von verschiedenen Tragrahmenstrukturen zum Aufbau von Regalen, Labortischen, Display-Systemen und dergleichen realisieren.
  • Die genannten Profilleisten sind in erster Linie hohle Strangprofile, vorzugsweise aus Aluminium, die beispielsweise einen quadratischen oder Vieleckquerschnitt haben können. Die Strangprofile weisen parallel zur Längsachse verlaufende hinterschnittene Profilnuten auf, deren ebenfalls parallel zur Längsmittellinie verlaufenden Öffnungen gegenüber der Nutbreite schlitzartig verengt sind. Eine mögliche Ausführungsform einer solchen Profilleiste ist zum Beispiel in EP 1409815 B1 und DE 4216439 A1 gezeigt.
  • Zur Verbindung der Profilleisten untereinander sind verschiedene Vorrichtungen bekannt. Die Profilleisten können miteinander verschraubt werden, was jedoch aufwendig ist. Ebenfalls bekannt sind Verbindungsvorrichtungen, die im wesentlichen hammerkopfartige Vorsprünge aufweisen und stirnseitig an einer ersten Profilleiste oder einem anderen zu fixierenden Gegenstand befestigt werden. Der hammerkopfartige Vorsprung wird in die Profilnut einer zweiten Profilleiste eingesetzt und hintergreift damit die hinterschnittene Profilnut. Die hammerkopfartigen Anschlussbereiche können entweder nur von einem Ende der durchlaufenden Profilleiste in die Nut eingesetzt und in dieser verschoben werden, oder sie müssen mit aufgestelltem Hammerkopfbereich in die schlitzartige Öffnung eingeführt und durch Drehen in die Profilnut eingesetzt werden. In beiden Fällen ist die Montage aufwendig und unflexibel, da das nachträgliche Anordnen von Anschlussprofilleisten an eine durchlaufende Profilleiste schwierig ist.
  • Für einen effizienten Aufbau von Gestellen und Messeständen werden häufig spezielle Verbindungsvorrichtungen verwendet. Diese werden Klemmschlösser oder Spannschlösser genannt, und sind vorzugsweise an einem Längsende reversibel in einem Hohlprofil einführbar und arretierbar. Sie verfügen über Befestigungsmittel, die durch die schlitzartige Öffnung der Profilnut eines anderen Hohlprofils eingeführt werden können, und mit welchen die Verbindungsvorrichtung form- und/oder kraftschlüssig in der hinterschnittenen Profilnut befestigt werden kann.
  • DE 8134536 U1 zeigt ein Klemmschloss, bei welchem ein in einem ersten Hohlprofil angeordnetes zangenförmiges Greifelement durch Eindrehen einer Druckschraube auseinandergedrückt wird, wodurch die hinterschnittenen Backen des Greifelements in die hinterschnittene Längsnut eines zweiten Hohlprofils eingreifen, und so die beiden Hohlprofile formschlüssig verbunden werden. Diese Vorrichtung weist eine Vielzahl von kompliziert geformten Teilen auf. Ein form- und kraftschlüssiges Verklemmen ist nicht möglich, sondern lediglich eine Arretierung in Längsrichtung. Es verbleibt somit ein gewisses Spiel.
  • Aus EP 599178 A1 ist ein Spannschloss bekannt, bestehend aus einem in einem Hohlprofil befestigbaren hohlen Schlosskörper und einem darin längsbeweglich angeordneten Greifelement. Durch Drehen eines Bolzens wird das federkraftbeaufschlagte, zangenartige Greifelement gegenüber dem Haltekörper in Längsrichtung verschoben, wodurch Distanzhalter des Haltekörpers die Backen des Greifelements auseinanderdrücken, so dass diese kraft- und/oder formschlüssig in die hinterschnittene Nut eines zu verbindenden Hohlprofils eingreifen. Das Greifelement ragt im gelösten Zustand, in welchem es in die Profilnut eingeschoben werden kann, relativ weit aus dem Haltekörper heraus, was bei beengten Platzverhältnissen problematisch sehr sein kann.
  • US 4799819 zeigt ein Klemmschloss, bei dem ein U-förmig gebogenes einteiliges Federelement in einem Rahmen angeordnet ist. Durch Drehung eines Exzenterbolzens wird eine im Innenraum des Federelements angeordnete Scheibe verschoben, welche die Greifkanten des Federelements auseinanderdrückt. Diese hintergreifen daraufhin die hinterschnittene Nut, wodurch die Verbindungsvorrichtung in der Nut verklemmt werden kann. Ein ähnliches System zeigt auch DE 2941008 .
  • EP 166794 A1 zeigt ein Spannschloss, bei welchem ein einteiliges Federelement mit einer Greifkante in eine hinterschnittene Nut eingebracht und anschliessend durch Drehen eines Bolzens in den Rahmen zurückgezogen wird. Dabei wird es durch eine am Rahmen vorhandene Rampe aus der Längsachse gedrückt, so dass die Greifkante die hinterschnittene Nut hintergreift.
  • EP 412338 zeigt ein Klemmschloss mit einem einteiligen Federelement mit einem Längsschlitz im Ausleger, wodurch sich zwei nebeneinander liegende Federzungen mit je einer Greifkante bilden. Nach dem Einführen der Greifkanten in eine hinterschnittene Nut wird das Federelement zurück in den Rahmen gezogen, wobei Rampen am Rahmen des Klemmschlosses die Federzungen nach unten bzw. oben wegdrücken, so dass die Greifkanten der beiden Federzungen je eine Seite der hinterschnittenen Nut hintergreifen. Ein analoges System ist aus DE 4216439 bekannt, bei dem eine im Rahmen verlaufende Querstrebe die beiden Federzungen beim Zurückziehen in den Rahmen auseinanderdrückt.
  • Darstellung der Erfindung
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Verbindungsvorrichtung zur Verfügung zu stellen, welche die oben erwähnten und andere Nachteile nicht aufweist. Insbesondere soll eine erfindungsgemässe Verbindungsvorrichtung kompakt und aus wenigen Einzelteilen aufgebaut sein.
  • Diese und andere Aufgaben werden erfüllt durch eine Verbindungsvorrichtung gemäss dem unabhängigen Patentanspruch. Weitere bevorzugte Ausführungsformen sind in den abhängigen Ansprüchen gegeben.
  • Eine erfindungsgemässe Verbindungsvorrichtung für die lösbare Verbindung zweier Gegenstände weist einen Rahmen auf, der dazu vorgesehen ist, mit einem ersten Gegenstand verbunden zu werden, und ein in diesem Rahmen angeordnetes Greifelement, welches dazu vorgesehen ist, mit einem Greifende in eine hinterschnittene Nut eines zweiten Gegenstandes einzugreifen. Beispielsweise kann der Rahmen in ein Hohlprofil des ersten Gegenstandes einführbar und in diesem arretierbar sein, z. B. mit einem Federbolzen. Das Greifelement umfasst zwei zueinander entlang einer Längsachse verschiebbar angeordnete Federteile. Diese sind derart ausgestaltet und wirken mit dem jeweils anderen Federteil der beiden Federteile derart zusammen, dass die Spannweite des Greifendes des Greifelements von der Versetzung der beiden Federteile gegeneinander entlang der Längsachse abhängt.
  • In einer bevorzugten Variante einer erfindungsgemässen Verbindungsvorrichtung ist im Rahmen ein drehbar gelagerter Exzenterbolzen angeordnet, und die beiden Federteile weisen in einem Führungsbereich Antriebskulissen auf. Der Exzenterbolzen und die Antriebskulissen sind derart miteinander wechselwirkend ausgestaltet, dass eine axiale Drehung des Exzenterbolzens Verschiebungen der Federteile entlang der Längsachse gegenüber dem Rahmen und dem jeweils anderen Federteil bewirkt Der Exzenterbolzen kann zusätzlich als Federbolzen wirken, mit welcher die Verbindungsvorrichtung durch den Rahmen hindurch reversibel in einer Wandung eins Hohlprofils arretiert werden kann.
  • In einer besonders bevorzugten Variante verfügt der Exzenterbolzen über zwei Exzenterscheiben, von denen jeweils eine mit der Antriebskulisse eines Federteils zusammenwirkt. Die beiden Federteile mit ihren Antriebskulissen sowie der Exzenterbolzen mit seinen Exzenterscheiben sind derart ausgestaltet, dass bei einer axialen Drehung des Exzenterbolzens von einer ersten in eine zweite Drehstellung eines oder beide Federteile von einer ersten, gelösten Position eine bestimmte Strecke aus dem Rahmen heraus fahren, beispielsweise in eine hinterschnittene Nut hinein, wobei die Spannweite des Greifendes maximal wird. In einem zweiten Schritt werden beide Federteile zusammen eine bestimmte Strecke in den Rahmen hinein in eine zweite, greifende Position gezogen. Das Greifende liegt dann auf der der Verbindungsvorrichtung abgewandten Innenfläche der hinterschnittenen Nut auf.
  • Die auf das Greifende wirkende Zugkraft senkrecht zur hinterschnittenen Nut bewirkt schliesslich eine form- und kraftschlüssige Verbindung zwischen Verbindungsvorrichtung und hinterschnittener Nut, und damit eine entsprechend stabile Verbindung zwischen dem mit dem Rahmen verbundenen ersten Gegenstand und dem zweiten Gegenstand mit seiner hinterschnittenen Nut.
  • In einer weiteren bevorzugten Variante einer erfindungsgemässen Verbindungsvorrichtung können im Führungsbereich der Federteile Vorsprünge vorhanden sein, welche in einer zur Längsachse gefluchteten Führungsnut des Rahmens geführt sind.
  • Die Federteile wiederum können einen an den Führungsbereich anschliessenden Ausleger aufweisen, welcher an seinem Längsende eine vom anderen Federteil weg nach aussen gebogene Greifkante ausbildet. Diese Greifkanten der beiden Federteile bilden zusammen das Greifende des Greifelements. Ein erstes der beiden Federteile kann im Ausleger eine Aussparung aufweisen, in welcher in einer ersten, gelösten Position der Verbindungsvorrichtung der Ausleger eines zweiten der beiden Federteile angeordnet ist. Die Spannweite des Greifendes des Greifelements ist so minimal. Die Ausleger der beiden Federteile stützen sich gegenseitig aufeinander ab, wobei die Ausleger derart geformt und ausgestaltet sind, dass bei einer Verschiebung der Federteile entlang der Längsachse von einer ersten, gelösten Position in eine zweite, greifende Position sich die Ausleger gegenseitig derart nach aussen drücken, dass die Spannweite des Greifendes zwischen der Greifkanten der beiden Ausleger maximal wird. Eines oder beide Federteile kann eine Federlasche aufweisen, welche auf dem Rahmen abgestützt ist, und eine gegen das andere der beiden Federteile gerichtete Federkraft erzeugt.
  • Ausführung der Erfindung
  • Im Folgenden wird der Gegenstand der Erfindung anhand von Zeichnungen erläutert
  • 1 zeigt schematisch eine mögliche Ausgestaltungsform einer erfindungsgemässen Verbindungsvorrichtung, (a) in einer perspektivischen Ansicht, (b) in einer Aufsicht, (c) in einer Seitenansicht mit Blick auf die Greifkanten, und (d) in einer Seitenansicht mit Blick von hinten auf den Führungsbereich der Federteile.
  • 2 zeigt schematisch die Verbindungsvorrichtung aus 1 in einer halbtransparenten Darstellung.
  • 3 zeigt die Federteile der gleichen Verbindungsvorrichtung in einer ersten, gelösten Position, in welcher die Spannweite des Greifendes minimal ist und in eine hinterschnittene Nut eingeführt werden kann. Zur besseren Verständlichkeit ist der Rahmen nicht gezeigt.
  • 4 zeigt eine Aufsicht auf die Federteile während der Verschiebung von einer ersten, gelösten Position (a) in eine zweite, greifende Position (c).
  • 5 zeigt eine Seitenansicht auf die Federteile und die hinterschnittenen Profilnut, während der Verschiebung von einer ersten, gelösten Position (a) in eine zweite, greifende Position (b).
  • 6 zeigt eine mögliche Ausführungsform eines Exzenterbolzens und der Federelemente sowie deren Zusammenwirken.
  • 7 zeigt eine erfindungsgemässe Verbindungsvorrichtung mit versenktem Exzenterbolzen/Federbolzen während des Einsetzens in ein Hohlprofil.
  • Eine mögliche Ausgestaltung einer erfindungsgemässen Verbindungsvorrichtung bzw. Spannschloss ist in 1 dargestellt, in (a) einer perspektivischen Darstellung, (b) einer Aufsicht mit Blick auf den Exzenterbolzen, (c) einer Frontalansicht mit Blick auf die Greifkanten der Federelemente, und (d) einer Rückansicht mit Blick auf Exzenterbolzen und Federteile. 2 zeigt die Verbindungsvorrichtung aus 1 in einer halbtransparenten Darstellung, um die Positionierung der einzelnen Bauteile zueinander zu zeigen.
  • Die dargestellte erfindungsgemässe Verbindungsvorrichtung 1 besteht aus einem im wesentlichen quaderförmigen, hohlen Rahmen 3, einem darin angeordneten Greifelement 2, bestehend aus zwei Federteilen 41, 42 und einem Exzenterbolzen 5 zur Betätigung des Greifelements. Gedreht wird der genannte Exzenterbolzen 5 über ein geeignetes Werkzeug, beispielsweise einen Schraubendreher, oder wie im gezeigten Beispiel einem Torx-Schlüssel. Während auf einer vorderen Seite des Rahmens sich die Greifkante 435 des ersten Federteils 42 noch im Inneren des Rahmens 3 befindet, ragt die Greifkante 436 eines zweiten Federteils 41 aus dem Rahmen heraus.
  • Zwei Zentriernocken 33, 33', die an diesem vorderen Ende des Rahmens angeordnet sind, dienen der zentrierten Positionierung des Spannschlosses 1 in der hinterschnittenen Nut 221 eines Gegenstandes, wie beispielsweise einer Profilstange eines Messestandsystems. Zudem dienen sie der Ableitung von Scherkräften in die Profilstange.
  • Die Zentriernocken 33, 33 können jedoch auch weggelassen werden, um beispielsweise eine möglichst kompakte Bauweise der Verbindungsvorrichtung zu erreichen. Ebenso können die Federelemente so realisiert werden, dass sich im gelösten Zustand des Spannschlosses alle Greifkanten innerhalb des Rahmens befinden.
  • Der quaderförmige Rahmen kann in ein entsprechendes Hohlprofil 21, beispielsweise eines Querträgers eines Messesystems, eingeführt werden. Der Exzenterbolzen 5 ist derart ausgestaltet, dass er auch als Federbolzen funktioniert, welcher während des Einschiebens des Spannschlosses 1 in das Hohlprofil 21 in den Rahmen 3 versenkt ist, um beim Erreichen einer entsprechenden Rastposition in einer Öffnung in der Wandung 211 des Hohlprofils in dieser einzurasten. Die dazu notwendige nach aussen gerichtete Federkraft wird durch die Federelemente generiert, die sich auf dem Rahmen abstützen. Das Spannschloss kann so im Hohlprofil reversibel arretiert, wobei der Exzenterbolzen von aussen weiterhin zugänglich bleibt.
  • Die bekannten Spannschlösser, welche in Hohlprofilen eingesetzt werden können, sind in der Regel auf einen bestimmten Profiltyp ausgerichtet. Adapter zur Anpassung an andere Abmessungen sind ebenfalls bekannt. Eine erfindungsgemässe Verbindungsvorrichtung kann problemlos derart gestaltet werden, dass sowohl die Abmessungen des Rahmens als auch die Position des Federbolzens und die Dimensionen des Greifelementes den bestehenden Spannschlössern entspricht, womit sich eine volle Kompatibilität erreichen lässt. Das vorteilhafte erfindungsgemässe Spannschloss kann die bisher verwendeten Spannschlösser so direkt ersetzen.
  • Für einen einfachen Zusammenbau und eine ebenso einfache Zerlegung des erfindungsgemässen Spannschlosses 1 weist der Rahmen 3 am hinteren Ende einen Einschnitt 34 auf, in dem der Exzenterbolzen 5 nach dem Einbringen in den Rahmen zusammen mit den Federteilen zu liegen kommt. Der Einschnitt 34 dient gleichzeitig als Aufnahmelager für den Exzenterbolzen, um die über die Federteile auf den Bolzen entlang der Längsachse wirkenden Zugkräfte auf den Rahmen bzw. direkt auf das Hohlprofil 21 zu übertragen. Zur Demontage bzw. Montage des Spanschlosses wird der Exzenterbolzen 5 in eine Entnahmeposition gedreht, in der eine Demontagenut gefluchtet zu einer entsprechenden Rippe 35 des Rahmens liegt. Nur in dieser Orientierung kann der Exzenterbolzen überhaupt entfernt werden, und auch nur, wenn er nicht in den Rahmen eingedrückt ist. So wird vermieden, dass die erfindungsgemässe Vorrichtung während des Einschiebens in das Hohlprofil auseinander fallen könnte.
  • In 3 sind die Federteile der gleichen erfindungsgemässen Verbindungsvorrichtung wie in 1 und 2 gezeigt, in einer ersten, gelösten Position. Zur besseren Verständlichkeit ist der Rahmen weggelassen. In dieser Position von Federelementen und Exzenterbolzen ist die Spannweite 46 des Greifendes 43 minimal und kann in eine hinterschnittene Nut 221 eines Hohlprofils 22 eingeführt werden. Gegebenenfalls, je nach Breite des Schlitzes der Nut 221, kann das Greifende 43 direkt eingeführt oder durch eine geeignete Schwenkbewegung eingebracht werden. Bei einer anschliessenden Verschiebung der Federteile von der ersten, gelösten Position in eine zweite, greifende Position verschieben sich die Greifkanten 435, 436 des Greifelementes 4 gegeneinander, wobei die Spannweite 46 des Greifendes 43 zu einem maximalen Wert wächst, der grösser ist als die Breite des Schlitzes der Profilnut 221. Das Greifelement 4 hintergreift nun die hinterschnittene Profilnut 221, wobei die Ausleger 414, 424 der beiden Federteile 41, 42 im Bereich des Greifendes aufeinander abgestützt sind. Das Greifende 43 ist deshalb senkrecht zur Längsachse 31 und der Achse der Profilnut 221 starr und nicht federnd, was einen sichereren Sitz ermöglicht als bei den bekannten Spannschlössern, bei denen die beiden Teile des Greifelementes zangenförmig eine Profilnut hintergreifen, die Distanz dieser Zangenbacken aber durch entsprechende Federkrafteinwirkung konstant gehalten ist.
  • Die 4 und 5 zeigen schematisch die beiden Federelemente 41, 42 in einer Aufsicht und einer Seitenansicht während der Verschiebung, von der ersten, gelösten Position (a), über eine Zwischenstufe (b), zur zweiten, greifenden Position (c).
  • In der ersten Position (a), die auch in 3 dargestellt ist, befindet sich das erste Federelement 41 in einer Position, in welcher der Ausleger 414 mit Greifkante 435 gegenüber dem Ausleger 424 mit Greifkante 436 zurückgezogen ist. Der Exzenterbolzen 5 ist in einer ersten Orientierung, was für den Benutzer durch eine Markierung 54 von aussen ersichtlich ist. Der Ausleger 414 befindet sich grösstenteils in einer Aussparung 423 zwischen den Auslegern 424 des zweiten Federelements 42, wobei das Ende des Auslegers 414 am Ende der Aussparung 423 im Bereich zwischen den Auslegern 424 des zweiten Federelements 42 aufliegt.
  • Bei einer Drehung des Exzenterbolzens 5 nach rechts um einen Viertel, dargestellt in Abbildung (b), greift eine erste Exzenterscheibe (nicht sichtbar) des Exzenterbolzens 5 in eine erste Antriebskulisse (nicht sichtbar) des ersten Federteils 41 ein, und verschiebt diese innerhalb des Rahmens entlang der Längsachse 31 nach rechts. Gleichzeitig greift eine zweite Exzenterscheibe (ebenfalls nicht sichtbar) in die Antriebskulisse des zweiten Federteils 42 ein, und verschiebt diese ebenfalls nach rechts, wobei jedoch die Verschiebung grösser ist als die des ersten Federteils. Als Folge davon verschiebt sich die relative Position der Federteile 41, 42 zueinander, und der Ausleger 414 gleitet mit seinem vorderen Ende auf dem zweiten Federteil 42 wie auf einer Rampe, wodurch die Federteile 41, 42 nach aussen weggedrückt werden, was sowohl im ersten 41 als auch im zweiten 42 Federteil eine gegen das andere Federteil gerichtete Federkraft erzeugt. Der Abstand der Greifkanten 435, 436 und damit auch die Spannweite 46 des Greifendes 43 wächst.
  • Bei weiterer Drehung des Exzenterbolzens 5 in eine Endposition, dargestellt in Abbildung (c), werden wiederum beide Federteile 41, 42 entlang der Längsachse 31 zurück in das Gehäuse gezogen, wobei die Verschiebung des ersten Federteils 41 kleiner ist als der des zweiten Federteils 42. Der Ausleger 414 mit Greifkante 435 verschiebt sich deshalb weiter gegen die Greifkante 436 des zweiten Federteils 42, bis schliesslich die zweite, greifende Position erreicht ist, in der die beiden Greifkanten 435, 436 symmetrisch überlappen. In dieser Position sind die beiden Ausleger 414, 424 am Greiferende 43 stabil gegeneinander abgestützt, und hintergreifen mit den Greifkanten 435, 436 die Profilnut 221 sicher. Durch den gleichzeitigen Zug der beiden Federteile in Richtung Rahmen wird auch eine Zugkraft entlang der Längsachse 31 erzeugt, so dass der Rahmen gegen die Profilnut verspannt wird, so dass eine form- und kraftschlüssige Verbindung zwischen Verbindungsvorrichtung und Profil entsteht. Die Federteile üben dabei aufgrund Ihrer Formgebung auch in Längsrichtung 31 eine Federkraft aus.
  • Das gezeigte Beispiel ist nur als eine von vielen möglichen Varianten zu sehen. Bei einer erfindungsgemässen Verbindungsvorrichtung können die Exzenterscheiben, die Antriebskulissen und die Federelemente auf verschiedene Arten aneinander angepasst werden, um eine getrennte Verschiebung der Federelemente zu erreichen, die gemäss dem erfinderischen Prinzip dazu führt, dass die effektive Spannweite 46 des Greifelements 4 ändert.
  • Zum Lösen der erfindungsgemässen Verbindungsvorrichtung wird der Exzenterbolzen zurück in die Ausgangsstellung gedreht, wodurch die Exzenterscheiben über die Antriebskulissen die Federteile zurück in die ursprüngliche Position schieben. Die Verbindungsvorrichtung kann wieder aus der Nut entfernt werden.
  • Die bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemässen Verbindungsvorrichtung, wie sie in den vorangehenden Figuren gezeigt ist, wird in 6 anhand der Ausgestaltung der Federelemente 41, 42 und des Exzenterbolzens 5 weiter erläutert. 6(a) zeigt den Exzenterbolzen 5 mit den beiden Exzenterscheiben 532, 531, welche jeweils mit der Antriebskulisse 425, 415 eines Federteils 42, 41 zusammenwirken. Eine ringförmige zweite Auflagefläche 522 dient der Abstützung des durch die Federteile 41, 42 federkraftbeaufschlagten Bolzens 5 auf der Innenseite des Rahmens 3. Eine Entnahmenut 524 verhindert ein versehentliche Zerlegung der Vorrichtung 1, insbesondere bei der Montage in einem Hohlprofil, da der Exzenterbolzen 5 nur aus dem Gehäuse 3 entnommen werden kann, wenn der Bolzen 5 nicht in das Gehäuse gedrückt ist und zudem gefluchtet zur Längsachse 31, und damit zur Rippe 35 des Rahmens 3, steht. Die beiden Federteile 41, 42, welche in 6(b), (c) gezeigt sind, weisen in einem Mittelbereich zwei Aussparungen 412, 422 auf, die vor allem dem Erreichen der gewünschten Federkraftwirkung der beiden Federteile dient. Das zweite Federteil 42 weist zudem eine Federlasche 421 auf, mit welche das zweite Federteil 42, und damit auch das erste Federteil 41 und der Exzenterbolzen, gegenüber dem Rahmen 3 federkraftbeaufschlagt abgestützt ist. Zur kostengünstigen Herstellung des Federteils 42 ist die Federlasche aus dem Material der Aussparung 422 gefertigt, so dass das Federteil einteilig aus einem Blech gefertigt werden kann, beispielsweise durch Stanzen oder Laserschweissen, mit anschliessender Blechumformung. Alternativ kann auch das andere Federteil, oder auch beide, mit einer Federlasche ausgestattet werden.
  • 7 zeigt eine erfindungsgemässe Verbindungsvorrichtung 1 während des Einsetzens in ein Hohlprofil (nicht gezeigt). Der Exzenterbolzen ist gegen die Federkraft der Federlasche 421 in den Rahmen 3 gedrückt. Die erste Auflagefläche 521 läuft dann beim Einführen in das Hohlprofil auf der Innenseite der Wandung des Hohlprofils. Nach Erreichen der entsprechenden Öffnung im Hohlprofil springt der Exzenterbolzen wieder aus dem Gehäuse, und wirkt also zusätzlich als Federbolzen, der die erfindungsgemässe Verbindungsvorrichtung im Hohlprofil reversibel formschlüssig fixiert.
  • 1
    Verbindungsvorrichtung
    21, 22
    Gegenstand
    211
    Wandung
    221
    Profilnut
    3
    Rahmen
    31
    Längsachse
    32
    Führungsnut
    33, 33'
    Zentriernocke
    34
    Einschnitt
    35
    Rippe
    4
    Greifelement
    41, 42
    Federteil
    411, 421
    Federlasche
    412, 422
    Aussparung
    423
    Aussparung
    414, 424
    Ausleger
    415, 425
    Antriebskulisse
    416, 426
    Führungsbereich
    417, 427
    Vorsprung
    43
    Greifende
    46
    Spannweite
    435, 436
    Greifkante
    5
    Exzenterbolzen
    51
    Eingriffsöffnung für Schraubendreher
    511
    optische Positionsmarkierung
    521
    erste Auflagefläche
    522
    zweite Auflagefläche
    523
    dritte Auflagefläche
    524
    Demontagenut
    531, 532
    Exzenterscheibe
    533
    Demontageanschlag
    54
    Markierung
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - EP 1409815 B1 [0003]
    • - DE 4216439 A1 [0003]
    • - DE 8134536 U1 [0006]
    • - EP 599178 A1 [0007]
    • - US 4799819 [0008]
    • - DE 2941008 [0008]
    • - EP 166794 A1 [0009]
    • - EP 412338 [0010]
    • - DE 4216439 [0010]

Claims (11)

  1. Verbindungsvorrichtung (1) für die lösbare Verbindung zweier Gegenstände (21, 22), mit einem Rahmen (3), der dazu vorgesehen ist, mit einem ersten Gegenstand (21) verbunden zu werden, und einem im genannten Rahmen (3) angeordneten Greifelement (4), welches dazu vorgesehen ist, mit einem Greifende (43) in eine hinterschnittene Nut (221) eines zweiten Gegenstands (22) einzugreifen, dadurch gekennzeichnet, dass das Greifelement (4) zwei zueinander entlang einer Längsachse (31) verschiebbar angeordnete Federteile (41, 42) umfasst, die derart ausgestaltet sind und mit dem jeweils anderen der beiden Federteile derart zusammenwirken, dass die Spannweite des Greifendes (43) des Greifelements (4) von der Versetzung der beiden Federteile (41, 42) gegeneinander entlang der Längsachse (31) abhängt.
  2. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Rahmen (3) ein drehbar gelagerter Exzenterbolzen (5) angeordnet ist, und bei den beiden Federteile (41, 42) Antriebskulissen (415, 425) vorhanden sind, wobei der Exzenterbolzen (5) und die Antriebskulissen (415, 425) derart ausgestaltet sind und miteinander Wechselwirken, dass mit einer axialen Drehung des Exzenterbolzens (5) Verschiebungen der Federteile (41, 42) entlang der Längsachse (31) gegenüber dem Rahmen (3) und/oder dem jeweils anderen Federteil (42, 41) bewirkbar sind.
  3. Verbindungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Federteile (41, 42) mit ihren Antriebskulissen (415, 425) sowie der Exzenterbolzen (5) mit seinen Exzenterscheiben (531, 532) derart ausgestaltet sind, dass bei einer axialen Drehung des Exzenterbolzens (5) von einer ersten in eine zweite Drehstellung eines oder beide Federteile (41, 42) von einer ersten, gelösten Position eine bestimmte Strecke aus dem Rahmen (3) heraus fahren, wobei die Spannweite des Greifendes (43) maximal wird, und in einem zweiten Schritt beide Federteile (41, 42) zusammen ein bestimmte Strecke in den Rahmen (3) hinein in eine zweite, greifende Position gezogen werden.
  4. Verbindungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Exzenterbolzen (5) über zwei Exzenterscheiben (531, 532) verfügt, von denen jeweils eine mit der Antriebskulisse (415, 425) eines Federteils (41, 42) zusammenwirkt.
  5. Verbindungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Führungsbereich (416, 426) der Federteile (41, 42) Vorsprünge (417, 427) vorhanden sind, welche in einer zur Längsachse (31) gefluchteten Führungsnut (32) des Rahmens (3) geführt sind.
  6. Verbindungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Federteile (41, 42) einen an den Führungsbereich (416, 426) anschliessenden Ausleger (414, 424) umfassen, welcher an seinem Längsende eine vom anderen Federteil (42, 41) weg nach aussen gebogene Greifkante (435, 436) ausbildet, wobei die Greifkanten (435, 436) der beiden Federteile (41, 42) zusammen das Greifende (43) des Greifelements (4) bilden.
  7. Verbindungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Federteile (41, 42) einen Ausleger (414, 424) umfassen, und ein zweites Federteil (42) der beiden Federteile im Ausleger (424) eine Aussparung (423) aufweist, in welcher in einer ersten, gelösten Position der Verbindungsvorrichtung (1) der Ausleger (414) eines ersten Federteils (41) der beiden Federteile angeordnet ist, so dass die Spannweite des Greifendes (43) des Greifelements (4) minimal ist.
  8. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausleger (414, 424) der beiden Federteile (41, 42) gegenseitig aufeinander abgestützt sind, wobei die Ausleger (414, 424) derart geformt und ausgestaltet sind, dass bei einer Verschiebung der Federteile (41, 42) entlang der Längsachse (31) von einer ersten, gelösten Position in eine zweite, greifende Position sich die Ausleger (414, 424) gegenseitig derart nach aussen drücken, dass die Spannweite des Greifendes (43) zwischen der Greifkanten (435, 436) der beiden Ausleger (414, 424) maximal wird.
  9. Verbindungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eines oder beide Federteile (41, 42) eine Federlasche (411) aufweist, welche auf dem Rahmen (3) abgestützt ist, und eine gegen das andere der beiden Federteile gerichtete Federkraft erzeugt.
  10. Verbindungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (3) in ein Hohlprofil (21) einführbar und in diesem arretierbar ist.
  11. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Exzenterbolzen (5) als Federbolzen wirkt, mit welchem die Verbindungsvorrichtung (1) reversibel in einem Hohlprofil (21) arretiert werden kann.
DE102009012286A 2008-04-05 2009-03-11 Verbindungsvorrichtung für die lösbare Verbindung zweier Gegenstände Withdrawn DE102009012286A1 (de)

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