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DE102009011688A1 - Lichtmaschine mit variabler Lichtemission nach dem Tageslichtrhythmus - Google Patents

Lichtmaschine mit variabler Lichtemission nach dem Tageslichtrhythmus Download PDF

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DE102009011688A1
DE102009011688A1 DE102009011688A DE102009011688A DE102009011688A1 DE 102009011688 A1 DE102009011688 A1 DE 102009011688A1 DE 102009011688 A DE102009011688 A DE 102009011688A DE 102009011688 A DE102009011688 A DE 102009011688A DE 102009011688 A1 DE102009011688 A1 DE 102009011688A1
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Germany
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light
emitting device
light output
leds
control unit
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Paul Dr. Hartmann
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Tridonic GmbH and Co KG
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Ledon Lighting Jennersdorf GmbH
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    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
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    • HELECTRICITY
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    • Y02B20/40Control techniques providing energy savings, e.g. smart controller or presence detection

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  • Circuit Arrangement For Electric Light Sources In General (AREA)

Abstract

Die vorliegende Erfindung schlägt eine lichtemittierende Vorrichtung zur Verfügungstellung einer variablen Lichtleistung vor, wobei die Vorrichtung mindestens eine erste LED und eine zweite LED, die Licht verschiedener Farbkoordinaten und korrelierter Farbtemperatur emittieren, ein Steuermittel, das dafür ausgestaltet ist, die Lichtleistung der mindestens ersten und zweiten LED im Hinblick auf die Farbkoordinaten und/oder Intensität des emittierten Lichts zu steuern, um die Funktion zu erhalten, die Lichtleistung entsprechend einem örtlichen Tageslichtrythmus nachzuahmen, aufweist.

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft das Gebiet variabler Lichtmaschinen. Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung eine solche Lichtmaschine, die die variable Lichtleistung nach dem Tageslichtrhythmus ermöglicht.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Der Tageslichtrhythmus ist eine nahezu tägliche Periodizität, ein praktisch 24-Stunden-Zyklus in den biochemischen oder physiologischen Prozessen oder Verhaltensprozessen von Lebewesen, wozu Pflanzen, Tiere, Pilze und Cyanobakterien gehören.
  • Mit dem Tageslichtrhythmus ändern sich mit der Zeit die Farbkoordinaten und die korrelierte Farbtemperatur (CCT) des Sonnenlichts aufgrund der sich ändernden Entfernung, wenn das Sonnenlicht innerhalb der Atmosphäre zu verschiedenen Zeiten des Tages wandert. Am Morgen erscheint das Sonnenlicht rötlich, weil mehr blaues Licht gestreut wird, bei CCTs sogar unterhalb von 3000 K, während am Mittag die CCT auf 5000 K und darüber ansteigt. Somit sind die Veränderungen des Sonnenlichts nahe am Unbuntbereich, wobei dieser nicht genau getroffen wird.
  • Darüber hinaus variiert die Intensität von Umgebungslicht stark zwischen der Dämmerung und während des Tages. Menschen stellen sich auf diesen Rhythmus ein und nehmen warme Farben weitaus angenehmer als kalte Farben am Morgen und am Abend wahr. Die Länge des Tageslichtrhythmus hängt stark von sowohl der Zeit im Jahr als auch vom Ort an der Oberfläche der Erde ab. Während beispielsweise im Januar die Tage auf der nördlichen Halbkugel (lokaler Winter) kurz sind, aber zum gleichen Zeitpunkt auf der südlichen Hemisphäre (lokaler Sommer) lang sind, ist die Situation wieder anders in den äquatorialen Bereichen zum gleichen Zeitpunkt im Jahr.
  • Für eine optimale Nachahmung des Tageslichtrhythmus mit einer steuerbaren Lichtquelle braucht man deswegen Information hinsichtlich der Zeitberechnung des Sonnenaufgangs und der Länge des hellen Tages. Dieses hängt sowohl vom Zeitpunkt im Jahr als auch vom Ort auf der Erde ab.
  • Steuerbare lichtemittierende Vorrichtungen, die eine Nachahmung des Tageslichtrhythmus für Menschen zum Zwecke beispielsweise einer therapeutischen Behandlung sind bereits bekannt.
  • Die WO 2007/114614 A1 schlägt beispielsweise eine lichtemittierende Vorrichtung vor, die aufweist: einen ersten lichtemittierenden Anteil zur Emission von Tageslicht mit einer hohen Farbtemperatur von 6000 K oder mehr und einen zweiten lichtemittierenden Anteil zur Emission von warmem, weichen Licht bei einer Farbtemperatur von 3000 K oder weniger, wobei jeweils die ersten und die zweiten lichtemittierenden Anteile einen lichtemittierenden Diodenchip und einen Phosphor aufweisen und die ersten und die zweiten lichtemittierenden Anteile voneinander unabhängig betrieben werden. Dadurch kann die Wellenlänge oder die Farbe des Lichts eingestellt werden.
  • Für eine optimale Nachahmung des Tageslichtrhythmus ist es allerdings wünschenswert, eine lichtemittierende Vorrichtung zur Verfügung zu stellen, die mit Lichtquellen verschiedener Farben ausgestattet ist, welche gesteuert werden können, um verschiedene weiße Farben entlang des Unbuntbereichs, (und jenseits innerhalb einer großen Farbskala) zu liefern und somit die Lichtintensitäten, die Farbkoordinaten und die korrelierte Farbtemperatur des emittierten Lichtgemischs der Vorrichtung zu variieren.
  • Es ist weiterhin wünschenswert, eine perfekte Nachahmung eines örtlichen Tageslichtrhythmus an jeder geographischen Lage auf der Erde zu ermöglichen. Demzufolge, selbst an Orten, wo es kein Umgebungslicht oder sehr wenig Umgebungslicht gibt, kann der Tageslichtrhythmus entsprechend nachgeahmt reproduziert werden.
  • Deswegen ist das Ziel der Erfindung, eine lichtemittierende Vorrichtung zur Verfügung zu stellen, die eine variable Lichtleistung (ausgedrückt als Farbkoordinaten und/oder Intensität) in Abhängigkeit des Tageslichtrhythmus an dem jeweiligen Ort der lichtemittierenden Vorrichtung auf dem Globus aufweist.
  • Die Erfindung zielt ebenfalls auf andere Aufgaben ab und insbesondere auf die Bereitstellung von Lösungen anderer Probleme, wie aus dem Rest der vorgehenden Erfindung ersichtlich wird.
  • Aufgabe und Zusammenfassung der Erfindung
  • Die oben aufgeführten Aufgaben werden mit den Merkmalen des unabhängigen Anspruchs gelöst. Die abhängigen Ansprüche entwickeln weiterhin die zentrale Idee der Erfindung.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine lichtemittierende Vorrichtung zur Bereitstellung einer variablen Lichtleistung, wobei die Vorrichtung mindestens eine erste LED und eine zweite LED, die Licht verschiedener Farbkoordinaten und korrelierter Lichttemperatur emittieren, ein Steuermittel, das dafür ausgestaltet ist, die Lichtleistung der mindestens ersten und zweiten LED im Hinblick auf die Farbkoordinaten und/oder Intensität des emittierten Lichts zu steuern, um die Funktion zu erhalten, die Lichtleistung gemäß einem örtlichen Tageslichtrhythmus nachzuahmen, aufweist.
  • Die LEDs können organische oder anorganische LEDs in jeder Kombination sein.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform emittiert die mindestens eine der ersten und der zweiten LED Licht einer korrelierten Farbtemperatur, die nicht auf dem Unbuntbereich liegt. Demzufolge kann das Lichtgemisch, das von der Vorrichtung emittiert wird, jeder CCT entsprechen, so dass diese entweder auf dem Unbuntbereich oder jenseits davon liegt. Deswegen ist es möglich, Licht einer großen Skala korrelierter Farbtemperatur zu emittieren, um so die Nachahmung der Änderung der CCT von Licht während des Tageslichtrhythmus zu verstärken.
  • Die vorliegende Erfindung ermöglicht die Nachahmung aller graduellen Änderungen der Intensität, des Spektrums, der Dauer, der Farbtemperatur und Farbkoordinaten des natürlichen Lichts zu verschiedenen Zeiten des Tages und des Jahres. Darüber hinaus ermöglicht die vorliegende Erfindung die Nachahmung von natürlichem Licht an verschiedenen Orten auf dem Planeten.
  • Es sollte selbstverständlich sein, dass die vorliegende Erfindung auf eine große Vielzahl von Beleuchtungsanwendungen ange wendet werden kann, zum Beispiel für die Arbeitsplatz- und Industriebeleuchtung oder für die Beleuchtung für Gesundheitsbehandlungen.
  • Die LEDs der lichtemittierenden Vorrichtung kann jede monochromatische LED sein, wie beispielsweise LED-Chips, die blau oder rot emittieren. Die LED-Chips sind dadurch bevorzugt mit einer Farbumwandlungsschicht bedeckt, um mindestens teilweise das von dem LED-Chip emittierte Licht in Licht einer verschiedenen Längenwelle umzuwandeln. Die Farbumwandlungsschicht kann aus jedem Harzmaterial sein, einschließlich Phosphorteilchen, das auf den LED-Chip, wie beispielsweise einem Verteilungsverfahren aufgetragen wird. Somit wird das von dem LED-Chip emittierte monochromatische Licht bevorzugt in weißes Licht umgewandelt.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform weist die Vorrichtung weiterhin Lokalisierungsmittel auf, die dafür ausgestaltet sind, Informationen über die geographische Lage der Vorrichtung an die Steuereinheit zu liefern. Somit kann der Tageslichtrhythmus der entsprechenden örtlichen geographischen Lage der lichtemittierenden Vorrichtung perfekt unter Berücksichtigung der Informationen, die von dem Lokalisierungsmittel geliefert wird, reproduziert werden.
  • Das Lokalisierungsmittel ist hierbei bevorzugt ein Einbaulokalisierungssystem, das dafür ausgerichtet ist, dass es zunächst im Hinblick auf die geographische Lage eingestellt wird. Das Lokalisierungsmittel kann beispielsweise ein Eprom sein, das die Information enthält. Demzufolge kann man jede geographische Lage auf dem Globus mit dem Lokalisierungsmittel vorher einstellen, so dass das von der Vorrichtung emittierte Licht aufgrund der Information, die von dem Lokalisierungsmittel geliefert wird, eingestellt werden kann.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform ist das Lokalisierungsmittel ein GPS-System, das eine detaillierte Information über die örtliche geographische Lage des Geräts liefert. Demzufolge kann der örtliche Tageslichtrhythmus perfekt mit der Vorrichtung nachgeahmt werden.
  • Die Vorrichtung weist hiermit bevorzugt Speichermittel auf, die dafür ausgestaltet sind, Information über die geographische Lage und den entsprechenden Lichtaufbau der LEDs der Vorrichtung zu speichern, um den jeweiligen Tageslichtrhythmus nachzuahmen. Die Speichermittel sind daher dafür ausgestaltet, ein Vielfaches unterschiedlicher Lichtaufbauinformation im Hinblick auf eine vordefinierte geographische Lage zu liefern.
  • Die Steuermittel der Vorrichtung sind daher bevorzugt derart ausgestaltet, einen optimalen Tageslichtrhythmus auf der Grundlage von Information, die von dem Lokalisierungsmittel und/oder dem Speichermittel geliefert wird, zu berechnen. Demzufolge stellt das Steuermittel die Lichtleistung der LEDs ein, um dem jeweiligen örtlichen Tageslichtrhythmus der geographischen Lage, was von dem Lokalisierungsmittel und/oder Speichermittel zur Verfügung gestellt wird, zu entsprechen. Insbesondere sind die Steuermittel bevorzugt derart ausgestaltet, dass sie die Eingangssignale zu den LEDs der Vorrichtung abhängig voneinander variieren. Somit sind die Steuermittel derart ausgestaltet, dass sie mindestens die korrelierte Farbtemperatur, die Farbkoordinaten des emittierten Lichts und/oder die Lichtintensität von jeder LED der Vorrichtung unabhängig steuern. Das Steuermittel ist bevorzugt ein Mikrosteuermittel, das derart ausgestaltet ist, dass es die Parameter von mindestens der korrelierten Farbtemperatur, den Farbkoordinaten des emittierten Lichts und/oder der Lichtintensität von jeder LED der Vorrichtung berechnet, um die Ströme der LEDs entsprechend zur Herstellung der gewünschten Lichtleistung einzustellen.
  • Demzufolge kann das von den LEDs der Vorrichtung emittierte gemischte Licht einer großen Vielzahl verschiedener Lichtemissionen der Sonne während des Tageslichtrhythmus entsprechen.
  • In einer weiterhin bevorzugten Ausführungsform weist die Vorrichtung Sensormittel, die mit der Steuereinheit verbunden sind, auf. Die Sensormittel sind hier bevorzugt so ausgestaltet, dass sie den Zeitpunkt des Sonnenuntergangs, die Umgebungsfarbtemperatur und/oder die Umgebungslichtintensität bestimmen. Die Sensormittel können beispielsweise ein Farb- oder Photosensor sein. Somit kann der Sensor Information über bestehendes Umgebungslicht an die Steuereinheit liefern. Darüber hinaus kann der Sensor die Steuereinheit mit Rückkopplungsinformation über das von der Vorrichtung emittierte Licht versorgen, um die Steuereinheit der Vorrichtung zu initialisieren oder einzustellen. Das Sensormittel kann somit derart ausgestaltet sein, dass es Information über die CCT, die Lichtintensität und/oder die Farbkoordinaten des Umgebungslichts oder das von den LEDs der Vorrichtung emittierte Licht liefert.
  • Die Steuereinheit ist bevorzugt derart ausgestaltet, dass sie die Lichtleistung der LEDs auf der Basis der von dem Sensormittel gelieferten Information einstellt. Demzufolge kann die von dem Sensormittel gelieferte Information zur Einstellung der Lichtleistung der LEDs auf ein gegebenes Umgebungslicht verwendet werden. Die Steuereinheit ist daher bevorzugt derart ausgestaltet, dass sie eine Intensitäts- und/oder Farbtemperaturkompensation von bestehendem Umgebungslicht in der Weise ermöglicht, dass eine Mischung aus Umgebungslicht und Lichtleistung der LEDs einer vorbestimmten Intensität und/oder Farbtemperatur, wie von dem Steuermittel vordefiniert, entspricht.
  • Es ist daher möglich, den Tageslichtrhythmus, ob Umgebungslicht vorhanden ist oder nicht, nachzuahmen. Selbst an Orten, wo Umgebungslicht vorhanden sein kann, liefert die erfindungsgemäße lichtemittierende Vorrichtung somit eine zusätzliche Lichtquelle, die die Umgebungslichtquelle verstärkt, um den Tageslichtrhythmus nachzuahmen.
  • Demzufolge kann geringeres Umgebungslicht, das nicht vollständig den Tageslichtrhythmus darstellt, mit der lichtemittierenden Vorrichtung verstärkt werden, um den Tageslichtrhythmus perfekt nachzuahmen. Während extremer Wetterbedingungen, wie beispielsweise kompakte Wolkenbildung, Sonnenfinsternisse oder dergleichen, die das Umgebungslicht beeinflussen, kann die Vorrichtung daher eine zusätzliche Lichtquelle zur Verfügung stellen, mit der es möglich ist, ein Licht entsprechend dem richtigen örtlichen Tageslichtrhythmus zu liefern.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform weist die Vorrichtung weiterhin interne Zeitberechnungsmittel, die Information im Hinblick auf das Datum und der Zeit des Tages an die Steuereinheit liefert, auf. Demzufolge kann die richtige Zeit für die Berechnung der Lichtleistung der LEDs geliefert werden.
  • Die Vorrichtung kann ebenfalls mit drahtlosen Zeitberechnungsmitteln verbunden werden, die Information im Hinblick auf das Datum und die Zeit des Tages an die Steuereinheit liefern.
  • Die Vorrichtung kann ebenfalls ein Verbindungsmittel, wie beispielsweise eine Verbindung an ein existierendes Ethernetz oder das Internet aufweisen. Demzufolge kann die notwendige Zeit zur Berechnung des Tageslichtrhythmus an das Steuermittel mit diesem Verbindungsmittel geliefert werden.
  • 1 zeigt eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen lichtemittierenden Vorrichtung.
  • Die lichtemittierende Vorrichtung 1 weist eine Lichtmaschine 2, die eine Vielzahl von LEDs 2a aufweist, die bevorzugt monochromatische LED-Chips sind und mit einer Farbumwandlungsschicht ummantelt sind, mit der es möglich ist, mindestens teilweise das von dem LED-Chip emittierte Licht in eine andere Wellenlänge umzuwandeln, auf.
  • Die Lichtleistung der Lichtmaschine 2 kann mit den Steuermitteln 3 gesteuert werden. Diese Steuermittel weisen bevorzugt einen Mikroprozessor 3b und elektronische Geräte für den Antrieb 3a auf. Die elektronischen Geräte für den Antrieb 3a sind in der Weise ausgestaltet, dass sie die Lichtleistung von jeder LED 2a der Lichtmaschine 2 individuell steuern. Die elektronischen Geräte für den Antrieb sind daher bevorzugt derart ausgestaltet, dass sie mindestens die korrelierte Farbtemperatur, die Farbkoordinaten und/oder die Intensität des emittierten Lichts steuern. Mit den elektronischen Geräten für den Antrieb 3a kann somit das von der Lichtmaschine 2 emittierte Lichtgemisch eingestellt werden, um einem vordefiniertem Wert der Farbkoordinaten/der CCC und/oder Intensität zu entsprechen.
  • Darüber hinaus weist das Steuermittel 3 der lichtemittierenden Vorrichtung 1 einen Mikroprozessor 3b auf, der bevorzugt derart ausgestaltet ist, dass er die Parameter berechnet, die für die Einstellung der Lichtleistung der elektronischen Geräte für den Antrieb 3a verwendet werden. Der Mikroprozessor ist somit mit den Zeitangabemitteln 5 verbunden, die es ermögli chen, das Datum und den exakten Zeitpunkt am Tag zu liefern. Der Tageslichtrhythmus des Tags kann somit auf der Grundlage der Information, die von dem Zeitangabemittel 5 geliefert wird, berechnet werden.
  • Das Zeitangabemittel 5 kann eine Einbauuhr oder eine verdrahtete oder drahtlose Verbindung sein, die Information über die spezifische Zeit und das Datum am Ort der lichtemittierenden Vorrichtung 1 liefert.
  • Die Vorrichtung weist weiterhin einen GPS-Empfänger 6 auf, der mit dem Mikroprozessor verbunden ist und der dazu geeignet ist, mit einem GPS-Satelliten 7 zu kommunizieren, um detaillierte Information über die geographische Lage des GPS-Empfängers 6 zu liefern und damit die Vorrichtung 1 auf dem Globus. Insbesondere liefert der GPS-Empfänger 6 Information über die geographische Länge, geographische Breite und geographische Höhe.
  • Demzufolge kann man die Berechnung des Tageslichtrhythmus, der mit der Lichtmaschine 2 nachgeahmt wird, der exakten geographischen Lage zugrunde legen, und selbst an Orten, wo es nur wenig oder kein natürliches Umgebungslicht gibt, kann der Tageslichtrhythmus daher entsprechend der exakten geographischen Lage auf dem Globus nachgeahmt werden.
  • Weiterhin weist die Vorrichtung 1 bevorzugt ein Speichermittel 8 auf, das verschiedene Lichtaufbauinformationen entsprechend verschiedener Tageslichtrhythmen an irgendeinem gegebenen Ort auf dem Globus speichern kann. Demzufolge kann die Vorrichtung 1 mit der mit dem Speichermittel 8 gelieferten Information die Lichtbedingungen entsprechend eines jeden Orts zu jedem Zeitpunkt an jedem Tag des Jahres simulieren. Darüber hinaus kann die Änderung des Lichts, das während der Tageslichtrhythmen während des Tages oder während eines Jahres auftritt, simuliert werden.
  • Außerdem weist die Vorrichtung 1 weiterhin ein Sensormittel 9 auf. Dieser Sensor ist bevorzugt ein optischer Lichtsensor, der dafür ausgerichtet ist, Information über bestehendes Umgebungslicht an das Steuermittel 3 zu liefern. Der Sensor liefert somit bevorzugt Informationen über die CCT, die Farbkoordinaten und die Intensität des vorhandenen Umgebungslichts und/oder des von der Lichtmaschine 2 emittierten Lichts. Somit ist eine Rückkopplung des von der Lichtmaschine 2 imitierten Lichts eingerichtet, mit der es möglich ist, deren Lichtleistung einzustellen. Darüber hinaus kann das Steuermittel 3 in der Weise ausgestaltet sein, dass es das von der Lichtmaschine 2 emittierte Licht zum Umgebungslicht individuell einstellt, um das natürliche Licht während des Tages nachzuahmen. Somit erhält das Steuermittel 3 als erstes Information über vorhandenes Umgebungslicht von dem Sensor 9 und stellt dann die Lichtleistung der Lichtmaschine 2 ein, um das Umgebungslicht zu verstärken und damit einen gewünschten und vordefinierten Tageslichtrhythmus nachzuahmen. Selbst an Orten, wo es nur sehr wenig Umgebungslicht gibt, kann das natürliche Licht somit entsprechend einem gewünschten Tageslichtrhythmus nachgeahmt werden.
  • Die Vorrichtung 1 kann mit einer Anwenderschnittstelle 10 verbunden werden, mit der es möglich ist, das emittierte Licht im Hinblick auf seine Intensität, wie CCT und/oder die Farbkoordinaten davon genau zu steuern.
  • Die Vorrichtung 1 kann ebenfalls eine Ethernet- oder Internetverbindung aufweisen. Somit kann die Information über die örtlichen Wetterbedingungen mit dieser Verbindung geliefert werden, um den Tageslichtrhythmus zu beeinflussen und beispiels weise den simulierten oder nachgeahmten Tageslichtrhythmus an die tatsächlichen Wetterbedingungen einzustellen. Somit kann das von der Lichtmaschine 2 emittierte Licht an wolkigen oder regnerischen Tagen eingestellt werden, damit es beispielsweise weniger Intensität als das normale natürliche Licht zum gleichen Zeitpunkt an diesem Tag aufweist.
  • Es ist daher möglich, das emittierte Licht der Lichtmaschine 2 auf alle Arten von Wetterbedingungen einzustellen. Es kann auch gut möglich sein, das von der Lichtmaschine 2 emittierte Licht an Wettervorhersagen, die von der Steuereinheit 3 geliefert werden, anzupassen. Somit können Lichtbedingungen für künftige Daten simuliert werden. Die Vorrichtung 1 kann natürlich auch gut dafür geeignet sein, Lichtbedingungen entsprechend natürlichem Licht an einer gewissen geographischen Lage auf dem Globus in der Vergangenheit zu simulieren.
  • Obwohl die vorliegende Erfindung mit Bezug auf ihre bevorzugten Ausführungsformen beschrieben worden ist, können viele Modifikationen und Veränderungen von einem Fachmann vorgenommen werden, ohne sich vom Umfang dieser Erfindung, der durch die anliegenden Ansprüche definiert ist, zu entfernen.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - WO 2007/114614 A1 [0007]

Claims (13)

  1. Lichtemittierende Vorrichtung (1) zur Bereitstellung einer variablen Lichtleistung, wobei die Vorrichtung aufweist: mindestens eine erste LED und eine zweite LED (2a), die Licht verschiedener Farbkoordinaten und korrelierter Farbtemperatur emittieren, Steuermittel (3), die dafür ausgestaltet sind, die Lichtleistung der mindestens ersten und zweiten LED im Hinblick auf die Farbkoordinaten und/oder Intensität des emittierten Lichts zu steuern, um die Funktion zu erhalten, dass die Lichtleistung gemäß einem örtlichen Tageslichtrhythmus nachgeahmt wird.
  2. Lichtemittierende Vorrichtung nach Anspruch 1, worin mindestens eine der ersten und zweiten LED (2a) Licht einer korrelierten Farbtemperatur, die nicht auf dem Unbuntbereich liegt, emittiert.
  3. Lichtemittierende Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, worin die Vorrichtung weiterhin ein Lokalisationsmittel (6) aufweist, das dafür ausgestaltet ist, eine Information über die geographische Lage der Vorrichtung (1) an die Steuereinheit (3) zu liefern.
  4. Lichtemittierende Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, worin das Lokalisationsmittel (6) ein Einbaulokalisationssystem ist, das dafür ausgestaltet ist, zunächst im Hinblick auf die geographische Lage eingestellt zu werden.
  5. Lichtemittierende Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, worin das Lokalisationsmittel (6) ein GPS-System ist.
  6. Lichtemittierende Vorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, worin die Vorrichtung weiterhin ein Speichermittel (8) aufweist, das dafür ausgestaltet ist, die geographische Lage zu speichern.
  7. Lichtemittierende Vorrichtung nach Anspruch 6, worin die Speichermittel (8) dafür ausgestaltet sind, eine Vielzahl verschiedener Lichtaufbauinformationen im Hinblick auf eine vordefinierte geographische Ladung zu liefern.
  8. Lichtemittierende Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, worin die Steuermittel (3) dafür ausgestaltet sind, einen optimalen Tageslichtrhythmus auf der Basis der Information, die von dem Lokalisationsmittel (6) und/oder den Speichermitteln (8) geliefert wird, zu berechnen.
  9. Lichtemittierende Vorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, worin die Vorrichtung weiterhin Sensormittel (9) aufweist, die mit der Steuereinheit (3) verbunden sind und dafür ausgestaltet sind, die Zeit des Sonnenuntergangs, die Umgebungsfarbtemperatur und/oder Lichtintensität zu bestimmen.
  10. Lichtemittierende Vorrichtung nach Anspruch 9, worin die Kontrollmittel (3) dafür ausgestaltet sind, die Lichtleistung der LEDs auf der Basis der Information, die von den Sensormitteln (9) geliefert wird, anzupassen.
  11. Lichtemittierende Vorrichtung nach Anspruch 10, worin die Steuermittel (3) dafür ausgerichtet sind, eine Farbtemperaturkompensation von existierendem Umgebungslicht derart zu ermöglichen, dass eine Mischung aus dem Umgebungslicht und der Lichtleistung der LEDs einer vordefinierten Farbtemperatur, die von dem Steuermittel eingestellt wird, entspricht.
  12. Lichtemittierende Vorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, worin die Vorrichtung weiterhin interne Zeitberechnungsmittel (5) aufweist, die eine Information im Hinblick auf das Datum und die Zeit des Tages an die Steuereinheit liefert.
  13. Lichtemittierende Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, worin die Vorrichtung mit drahtlosen Zeitberechnungsmitteln, die eine Information im Hinblick auf das Datum und die Zeit des Tages an die Steuereinheit liefern, verbunden ist.
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