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DE102009010169A1 - Flexible Abdeckung - Google Patents

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DE102009010169A1
DE102009010169A1 DE102009010169A DE102009010169A DE102009010169A1 DE 102009010169 A1 DE102009010169 A1 DE 102009010169A1 DE 102009010169 A DE102009010169 A DE 102009010169A DE 102009010169 A DE102009010169 A DE 102009010169A DE 102009010169 A1 DE102009010169 A1 DE 102009010169A1
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DE
Germany
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link apron
scraper
cover according
apron
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE102009010169A
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English (en)
Inventor
Karl Heinz Eisner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EITEC Fuehrungsbahnschutz Systeme GmbH
Original Assignee
EITEC Fuehrungsbahnschutz Systeme GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Priority to DE102009010169A priority Critical patent/DE102009010169A1/de
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B23Q11/08Protective coverings for parts of machine tools; Splash guards
    • B23Q11/0875Wipers for clearing foreign matter from slideways or slidable coverings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16PSAFETY DEVICES IN GENERAL; SAFETY DEVICES FOR PRESSES
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Offenbart ist eine flexible Abdeckung, insbesondere für Werkzeugmaschinen mit einer Gliederschürze, die über Führungselemente entlang zumindest einer Führungsschiene verschiebbar geführt ist. Erfindungsgemäß erstreckt sich entlang einer in Schwerkraftrichtung unten liegenden Führungsschiene oder Führungseinrichtung ein Abstreifer, über den ein Eintreten von Verschmutzungen in den Bereich der Führung weitestgehend verhindert ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine flexible Abdeckung für Werkzeugmaschinen oder dergleichen gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
  • Derartige flexible Abdeckungen werden bei Werkzeugmaschinen verwendet, um empfindliche Maschinenelemente, wie beispielsweise Führungen, etc. gegenüber einem Arbeitsraum, in dem ein Werkstück bearbeitet wird, abzudecken. Dabei sind die Abdeckungen beispielsweise mit einer Spindel der Werkzeugmaschine verbunden und derart ausgeführt, dass sie deren Bewegung in X- oder Y-Richtung folgen. Aufgrund der äußerst hohen Zerspanungsgeschwindigkeiten und Vorschübe moderner Werkzeugmaschinen müssen die Abdeckungen so ausgelegt sein, dass sie Fahrgeschwindigkeiten bis zu ca. 150 m/min und Beschleunigungen bis zu 2 g Stand halten. Der Grundaufbau einer derartigen Abdeckung ist beispielsweise in der EP 1 042 104 B1 der Anmelderin offenbart. Demgemäß hat eine gattungsgemäße flexible Abdeckung eine Gliederschürze, die aus einer Vielzahl von gelenkig miteinander verbundenen Gliedern besteht. Die Gliederschürze, die bei großen Werkzeugmaschinen bis zu 4 m hoch und 2 m breit sein kann, wird bei einer Verfahrrichtung in X-Richtung über obere und untere Führungen geführt. Ausführungsbeispiele herkömmlicher Führungen sind in der von der Anmelderin verteilten Druckschrift „Flexible Glieder-Abdecksysteme” (3/2004) beschrieben.
  • In der DE 10 2004 045 931 A1 ist eine flexible Abdeckung beschrieben, bei der die Gliederschürze entlang ihrer unteren Längskante mit einer Ausnehmung ausgeführt ist, in die ein Führungssteg einer Führungsschiene eintaucht.
  • All diese Lösungen haben den Nachteil gemeinsam, dass Späne oder sonstige Verunreinigungen entlang der Gliederschürze in Schwerkraftrichtung nach unten abgleiten oder herabfallen und dann in die untere Führungsschiene gelangen, so dass die Bewegung der Gliederschürze behindert oder gar blockiert werden kann.
  • Dem gegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine flexible Abdeckung zu schaffen, bei der einer Verschmutzung der unten liegenden Führungsbereiche vorgebeugt ist.
  • Diese Aufgabe wird durch eine flexible Abdeckung mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
  • Erfindungsgemäß hat die flexible Abdeckung im Bereich einer in Schwerkraftrichtung unten liegenden Führungsschiene einen Abstreifer, der weitestgehend dichtend an einer, vorzugsweise einer arbeitsraumseitigen – Großfläche der Gliederschürze dichtend anliegt. Durch diese Maßnahme ist gewährleistet, dass beispielsweise in einem Arbeitsraum einer Werkzeugmaschine entstehende Späne nicht in den Bereich der unten liegenden Führungsschiene eingetragen werden können, so dass einer erhöhten Reibung oder einer Blockierung der Gliederschürze zuverlässig vorgebeugt ist. Unter dem Begriff ”Führungsschiene” wird im Folgenden eine ein- oder mehrteilige Einrichtung verstanden, entlang der die Gliederschürze während ihrer Horizontalbewegung geführt ist, dabei kann die Gliederschürze in die Führungsschiene eintauchen oder auf dieser oder seitlich von dieser geführt sein.
  • Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung sind im Bereich der Führungsschiene zwei einander gegenüberliegende Abstreifer vorgesehen, die beidseitig an der Gliederschürze anliegen, so dass die Führung beidseitig gegen das Eintreten von Verunreinigungen geschützt ist. Ein weiterer Vorteil dieser Konstruktion ist, dass die Gliederschürze durch die beiden einander gegenüber liegenden Abstreifer seitlich geführt ist, so dass auf zusätzliche Führungselemente verzichtet werden kann.
  • Bei einer vereinfachten Variante der Erfindung wird lediglich ein Abstreifer arbeitsraumseitig angeordnet, während die Führung entlang der anderen, gegenüberliegenden Großfläche beispielsweise über ein Gleitstück erfolgt, das entlang der Führungsschiene ausgeführt ist.
  • Bei einem Ausführungsbeispiel der Erfindung ist die Gliederschürze ”hängend” in einer oberen Tragführung geführt, so dass das Gewicht der Gliederschürze im Wesentlichen von dieser oberen Tragführung aufgenommen wird. Im Bereich der unteren Führungsschiene können dann beidseitig aus den Großflächen auskragende Anschlagstücke an der Gliederschürze ausgebildet sein, die ein seitliches Versetzen der Gliederschürze im Bereich der unteren Führungsschiene begrenzen.
  • Diese Anschlagstücke können beispielsweise durch einen Führungsbolzen gebildet werden, der in eine Aufnahme eines Glieds eingesetzt ist und beidseitig aus den Großflächen des Glieds auskragt.
  • Ein derartiger Führungsbolzen wird vorzugsweise in Axialrichtung gesichert, so dass seine Relativposition zum Glied aufrecht erhalten bleibt.
  • Bei einer alternativen Lösung wird anstelle des seitlich auskragenden Führungsbolzens ein in Verlängerung eines Glieds der Gliederschürze angeordneter Führungsbolzen verwendet, der in einer unteren oder oberen Führung geführt ist.
  • Dieser Führungsbolzen kann beispielsweise in einen ohnehin vorhandenen Hohlraum des Glieds eingesetzt werden.
  • Bei einer alternativen Lösung ist die Gliederschürze an der unteren Führungsschiene über eine Vielzahl von Führungsrollen abgestützt, so dass die Gliederschürze entlang der in Schwerkraftrichtung oberen Führung lediglich seitlich geführt werden muss. Bei dieser Variante wird es bevorzugt, wenn die Führungsrollen unterhalb des Abstreifers angeordnet sind, so dass die Führungsrollen wirkungsvoll gegen Verschmutzen geschützt sind.
  • In dem Fall, in dem die Gliederschürze umgelenkt werden muss, erfolgt dieses vorzugsweise über in Verlängerung der Führungsschiene und der oberen Führung angeordnete Kurvenstücke, wobei der Abstreifer vorzugsweise zumindest entlang eines Teilbereichs des Kurvenstückes ausgebildet ist.
  • Dieser im Bereich des Kurvenstücks ausgebildete Abstreifer kann als Profilabstreifer ausgeführt sein, der hinsichtlich seiner Kurvenkrümmung an das Kurvenstück angepasst ist. Im Unterschied dazu ist der Abstreifer in den linearen Bereichen als Abstreiferlippe ausgeführt.
  • In dem Fall, in dem zwei Abstreifer beidseitig an der Gliederschürze angreifen, kann es vorteilhaft sein, den Abstand zwischen den Abstreifern verstellbar auszuführen, so dass die Abstreifer beispielsweise bei einem Verschleiß nachgestellt werden könnten.
  • Bei einer derartigen Variante ist es vorteilhaft, wenn die beiden Abstreifer jeweils auf einer Schiene gelagert sind, die über eine Feder oder eine Federanordnung beabstandet sind, wobei diese Feder/Federanordnung mittels einer Schraube vorspannbar ist.
  • Die Stützwirkung des Abstreifers ist besonders gut, wenn dieser vergleichsweise steif, mit einer Shorehärte größer als 80 Shore, vorzugsweise mit etwa 88 Shore ausgeführt ist. In diesem Fall kann der Abstreifer die vorgenannte Doppelfunktion:
    Abdichtung und
    seitliche Führung
    besonders effektiv übernehmen.
  • Die erfindungsgemäße Konstruktion mit einer Abdeckung der unteren Führung über einen oder mehrere Abstreifer kann bei beliebigen Führungskonstruktionen, beispielsweise auch bei einer mit Bezug zur Gliederschürze seitlich versetzten Führung vorgesehen werden.
  • Die Abstreifer können mit einem Abdeckvorsprung ausgeführt sein, der Späne weg von der unteren Führung lenkt.
  • Zur Minimierung des Umlenkradius können Glieder der Gliederschürze mit einem vergleichsweise schmalen Führungsschenkel ausgeführt sein.
  • Sonstige vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand weiterer Unteransprüche.
  • Im Folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand schematischer Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 den Grundaufbau herkömmlicher Abdeckungen für Werkzeugmaschinen;
  • 2 eine in Schwerkraftrichtung unten liegende Führung einer erfindungsgemäßen flexiblen Abdeckung mit beidseitig angeordneten Abstreifern;
  • 3 eine Variante einer unteren Führung gemäß 2;
  • 4 ein Ausführungsbeispiel einer flexiblen Abdeckung mit einseitigem Abstreifer;
  • 5 eine Variante des Konstruktionsprinzips gemäß 4;
  • 6 ein Ausführungsbeispiel einer flexiblen Abdeckung mit einseitig angeordnetem Abstreifer und gegenüberliegendem Gleitstück;
  • 7 ein Ausführungsbeispiel einer flexiblen Abdeckung mit unteren Führungsrollen;
  • 8a, 8b, 8c eine Variante eines Glieds einer Gliederschürze, bei der seitlich auskragende Anschlagstücke durch einen in das Glied eingesetzten Führungsbolzen ausgeführt sind;
  • 9a, 9b, 9c, 9d, 9e eine Variante einer Abdeckung mit einem in Verlängerung eines Glieds ausgebildeten Führungsbolzen;
  • 10a, 10b ein Ausführungsbeispiel einer Abdeckung mit beidseitigem Abstreifer, und
  • 11 ein Ausführungsbeispiel einer Abdeckung mit einer Variante einer beidseitigen Abstreiferanordnung.
  • 1 zeigt den prinzipiellen Aufbau herkömmlicher flexibler Abdeckungen 1 für eine Werkzeugmaschine. Derartige Abdeckungen 1 sind üblicherweise mit einem beweglichen Werkzeugmaschinenteil, beispielsweise mit einer Spindel gekoppelt und folgen deren Verfahrbewegungen in X-Richtung. Diese Abdeckungen 1 bestehen im Wesentlichen aus einer Gliederschürze 2, die aus einer Vielzahl von gelenkig miteinander verbundenen Gliedern 4 gebildet ist, die beispielsweise durch kederartige Verbindungselemente miteinander verbunden sind. Die Gliederschürze 2 ist entlang ihrer in Y-Richtung oben und unten liegenden Längskanten in einer oberen Führung 6 und einer unteren Führung 8 geführt. In 1a) ist eine Variante dargestellt, bei der die Gliederschürze 2 in der oberen Führung 6 ”aufgehängt ist”, wobei beidseitig an der Gliederschürze 2 oder genauer gesagt an deren Gliedern 4 eine Vielzahl von Führungsrollen 10 drehbar gelagert sind, die in einer oberen Führungsschiene 12 geführt sind. Da die Gliederschürze 2 hängend geführt ist, muss entlang der unteren Führung 8 lediglich noch eine seitliche Führung erfolgen. Bei der in 1a) gezeigten Variante sind an der von einem Arbeitsraum 14 (siehe Pfeile in 1) abgewandten Großfläche der Gliederschürze 2 eine Vielzahl von seitlich versetzt dazu verlaufenden Führungszapfen 16 oder Führungsrollen angeordnet, die in einer etwa U-förmigen nach oben hin offenen unteren Führungsschiene 18 seitlich geführt sind.
  • Anstelle dieser seitlichen, vom Arbeitsraum 14 abgewandten Führung kann gemäß 1b) die untere Führungsschiene 18 auch mit einem nach oben auskragenden Führungssteg 20 ausgeführt sein, der in eine entsprechende Ausnehmung an der unten liegenden Längskante der Gliederschürze 2 eintaucht. Bei kleineren Abdeckungen oder relativ niedrigeren Verfahrgeschwindigkeiten kann auch die obere Führungsschiene 12 mit einem Führungssteg 20 ausgeführt sein, so dass die Gliederschürze 2 oben und unten über eine Gleitführung geführt ist (siehe 1b).
  • Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß 1c ist die obere Führungsschiene 12 U-förmig ausgeführt und umgreift die oben liegende Längskante der Gliederschürze 2 so dass diese seitlich gleitend geführt ist. Die Abstützung der Gliederschürze 2 erfolgt dabei entlang der unteren Führungsschiene 18, die mit einer Vielzahl von Führungsrollen 22 ausgeführt ist, auf denen die unten liegende Längskante der Gliederschürze 2 abgestützt ist. Die untere Führungsschiene 18 ist dabei so ausgeführt, dass auch eine seitliche Führung der unteren Längskante gewährleistet ist.
  • Die im Folgenden beschriebene Erfindung lässt sich im Prinzip bei all diesen Konstruktionsprinzipien einsetzen, unabhängig davon, ob die Gliederschürze 2 hängend oder gemäß 1c) im Bereich der unteren Führung 8 abgestützt ist.
  • Wie eingangs erläutert, ist all diesen Ausführungen der Nachteil gemeinsam, dass Späne oder sonstige Verunreinigungen in den Bereich der unteren Führung 8 eintreten können, so dass die Bewegung der Gliederschürze 2 behindert wird.
  • 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem das Eintreten von Spänen nahezu ausgeschlossen ist.
  • 2 zeigt eine Teildarstellung einer unteren Führung 8 einer Gliederschürze 2, die in einer nicht dargestellten oberen Führung ”aufgehängt” ist (siehe 1a). Die untere Führungsschiene 18 hat zwei Seitenwangen 22, 24, zwischen denen ein an der unteren Längskante 26 ausgebildeter, in der Ansicht nach 2 nach unten auskragender Führungsvorsprung 28 angeordnet ist. Zwischen diesem Führungsvorsprung 28 und den benachbarten Führungsflächen der Seitenwangen 22, 24 ist ein vorbestimmter Spalt vorgesehen, so dass der Führungsvorsprung 28 nur bei einem seitlichen Verschieben der Gliederschürze 2 auf eine der Seitenwangen 22, 24 aufläuft. D. h., im Prinzip erfolgt die untere Führung ähnlich wie bei dem in 1b) dargestellten Ausführungsbeispiel, wobei anstelle des führungsschienenseitigen Führungssteg 20 (1b) in kinematischer Umkehr der Führungsvorsprung 28 an der Gliederschürze 2 ausgebildet ist.
  • Gemäß 2 liegt die untere Längskante 26 der Gliederschürze 2 etwas oberhalb der beiden Seitenwangen 22, 24. An dem in 2 obenliegenden Bereich der Seitenwangen 22, 24 der unteren Führungsschiene 18 sind beidseitig zwei Halter 30, 32 angesetzt, die jeweils als Profilschienen ausgeführt sind, wie sie in der nachveröffentlichten Gebrauchsmusteranmeldung DE 20 2007 010 597.5 der Anmelderin gezeigt sind. Die beiden Halter 30, 32 sind jeweils mit einem etwa schwalbenschwanzförmigen Profil 34 ausgeführt, in das jeweils ein Abstreifer 36, 38 eingesetzt ist. Der Einfachheit halber wird hinsichtlich des Aufbaus der Abstreifer 36, 38 und der Halter 30, 32 auf die oben genannte Anmeldung verwiesen. Demgemäß haben die Abstreifer 36, 38 jeweils eine schräg zu dem zugeordneten Halter 32 angestellte Abstreiferlippe 40, 42, die sich vom Halter 30, 32 weg hin zur benachbarten Großfläche der Gliederschürze 2 erstreckt, so dass eine Spitze 44 der Abstreiferlippe 40, 42 jeweils dichtend und mit einer vorbestimmten Vorspannung an der benachbarten Großfläche 46, 48 anliegt.
  • Die Abstreifer 36, 38 sind in bekannter Weise als extrudierte Gummilippe ausgeführt und werden vorzugsweise relativ steif ausgelegt, wobei die Shorehärte im Bereich zwischen 80 und 90 Shore liegt. Durch diese Steifigkeit wird die Gliederschürze 2 durch die beidseitig anliegenden, symmetrisch zueinander angeordneten Abstreiferlippen 40, 42 mit Bezug zu der unteren Führungsschiene 18 vorzentriert, so dass der Führungsvorsprung 28 nur noch zur Auslenkungsbegrenzung dient.
  • Gemäß 2 erstrecken sich die Halter 30, 32 und die Abstreiferlippen 36, 38 entlang eines linearen Teils der unteren Führung 8. Zur Umlenkung der Gliederschürze 2 schließt sich an die ebenfalls linear verlaufende untere Führungsschiene 18 ein Kurvenstück 50 an. Erfindungsgemäß ist es vorgesehen, dass sich der Abstreifer auch in den Bereich dieses Kurvenstücks 50 hinein erstreckt. Dabei wird es allerdings bevorzugt, wenn sich die Abstreifer 36, 38 lediglich entlang des linearen Bereiches erstrecken und im Bereich des Kurvenstücks 50 die Abdichtung durch einen Profilabstreifer erfolgt, der in das Kurvenstück 50 eingesetzt ist und hinsichtlich der Geometrie an den Krümmungsradius angepasst ist. Derartige Profilabstreifer werden beispielsweise in Spritzgießtechnik derart ausgebildet, dass eine dichtende, jedoch möglichst reibungsfreie Anlage an die Gliederschürze 2 gewährleistet ist.
  • Durch die erfindungsgemäße Konstruktion ist gewährleistet, dass in Pfeilrichtung an der Gliederschürze 2 herabfallende Verunreinigungen, wie beispielsweise Späne nicht im Bereich der unteren Führung 8 eintreten können sondern durch die Abstreiferkonstruktion zurückgehalten werden. Als einzige Lücke verbleibt derjenige Bereich, in dem zwei benachbarte Glieder 4', 4'' über die bekannten Keder miteinander verbunden sind – dieser Bereich kann von der Abstreiferlippe 36, 38 nicht vollständig abgedichtet werden – diese ”Leckage”-Bereiche sind jedoch vergleichsweise gering und daher tolerabel.
  • Selbstverständlich ist die Erfindung keinesfalls auf die dargestellte Abstreiferlippengeometrie beschränkt, sondern es können praktisch beliebige, im Hinblick auf den jeweiligen Anwendungsfall optimierte Abstreiferprofile eingesetzt werden.
  • 3 zeigt eine Variante des Ausführungsbeispiels mit einer aufgehängten Gliederschürze 2. Bei dieser Variante ist der Abstand zwischen den beiden Seitenwangen 22, 24 etwas größer als beim vorbeschriebenen Ausführungsbeispiel, da sich die Gliederschürze 2 mit ihrer unteren Längskante 26 weit nach unten in den Bereich zwischen den Seitenwangen 22, 24 hinein erstreckt. An einigen oder allen Gliedern 6 der Gliederschürze 2 sind beidseitig auskragende, kalottenförmige Anschlagstücke 52, 54 ausgebildet, die beim dargestellten Ausführungsbeispiel etwa zylinderförmig ausgeführt sind, wobei deren Stirnflächen 58 im Abstand zu den benachbarten Führungsflächen der Seitenwangen 22, 24 angeordnet sind – diese Gleitstücke 52, 54 haben im Prinzip die gleiche Funktion wie der Führungsvorsprung 28 gemäß 2 – die seitliche Auslenkung der Gliederschürze 2 soll durch Anlage eines der Anschlagstücke 52, 54 an die benachbarte Seitenwange 22, 24 der unteren Führungsschiene 18 begrenzt werden.
  • Aufgrund des größeren Abstands zwischen den beiden Seitenwangen 22, 24 können bei dieser Variante die Halter 30, 32 an den inneren Führungsflächen der Seitenwangen 22, 24 angesetzt werden, wobei die Abstützung der Halter 30, 32 in Vertikalrichtung jeweils über eine Stützschulter 56 erfolgt, die auf der oben liegenden Seitenkante der Seitenwangen 22, 24 aufliegt. Wie beim vorbeschriebenen Ausführungsbeispiel sind die beiden Abstreifer 36, 38 an den beiden Haltern 30, 32 befestigt, so dass die schräg angestellten Abstreiferlippen 40, 42 an den jeweils benachbarten Großflächen der Gliederschürze 2 – oder genauer gesagt – der Glieder 4 anliegt.
  • Auch bei dieser Variante ist die Gliederschürze 2 über die beiden symmetrisch zueinander angeordneten Abstreiferlippen 40, 42 vorzentriert, wobei die seitliche Auslenkung über die beiden Anschlagstücke 52, 54 durch Anlage an die jeweilige Seitenwange 22, 24 begrenzt ist.
  • 4 zeigt eine vereinfachte Variante des Ausführungsbeispiels aus 3. Bei dieser Lösung ist die untere Führungsschiene 18 als U-Profil mit den beiden Seitenwangen 22, 24 ausgeführt. Die Gliederschürze 2 taucht mit ihrer unteren Längskante 26 in den Raum zwischen den beiden Seitenwangen 22, 24 ein, wobei nur arbeitsraumseitig (links in 4) eine Abstreifeinrichtung mit der Abstreiferlippe 40 und dem Halter 30 vorgesehen ist. An den zwischen die Seitenwangen 22, 24 eintauchenden unteren Endabschnitten der Glieder 4 sind wiederum jeweils beidseitig auskragende Anschlagstücke 52, 54 ausgebildet, deren Stirnflächen 58 – wie beim Ausführungsbeispiel gemäß 3 – im Abstand zur benachbarten Seitenwange 22, 24 angeordnet sind. Gemäß 4 sind die Stirnflächen zur Minimierung der Reibung ballig ausgebildet. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel läuft das in 4 rechts angeordnete Anschlagstück 54 nicht direkt auf die Seitenwange 24 sondern auf ein Anschlagstück 60 auf, das innen an die Seitenwange 24 angesetzt ist. Bei dieser Variante ist auf dem Boden der unteren Führungsschiene 18 noch ein unteres Gleitstück 62 angesetzt.
  • Bei dieser Variante ist vorausgesetzt, dass rechts von der Gliederschürze 2 keine Verunreinigungen auftreten, da in diesem Bereich kein Abstreifer vorgesehen ist.
  • 5 zeigt eine vereinfachte Variante des Ausführungsbeispiels gemäß 2. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel ist lediglich im Bereich des Arbeitsraums, das heißt links von der Gliederschürze 2 eine Abstreifeinrichtung mit einer Abstreiferlippe 40 vorgesehen. Diese hat einen etwas einfacheren Aufbau als die in der vorgenannten Patentanmeldung der Anmelderin beschriebene Abstreiferlippe, wobei im Bereich eines Basisteils 64 der Abstreiferlippe 40 keine an einen Halter angepasste Profilierung ausgebildet ist. Bei dieser Variante ist der zugeordnete Halter 30 relativ einfach als etwa L-förmiger Winkel ausgeführt, dessen kürzerer Schenkel 66 etwas kürzer und steiler als die Abstreiferlippe 40 ausgeführt ist, so dass die Auslenkung der Abstreiferlippe 40 nach oben in 5 durch Auflaufen auf den Schenkel 66 begrenzt ist. Bei dieser Variante ist zwischen dem Basisteil 64 und der zugeordneten Seitenwange 22 ein Zwischenstück 68 angeordnet, das seitlich an der Außenfläche der Seitenwange 22 anliegt, so dass Basisteil 64 zwischen dem Halter 30 und dem Zwischenstück 68 eingeklemmt ist. Diese Abstreiferanordnung mit Halter 30, Abstreifer 36 und Zwischenstück 68 wird über nicht dargestellte Schrauben mit der Seitenwange 22 verschraubt. Die Begrenzung des seitlichen Anschlags der Gliederschürze 2 erfolgt bei dieser Variante – ähnlich wie beim Ausführungsbeispiel gemäß 2 – durch einen an die untere Längskante 26 der Gliederschürze 2 angesetzten Führungsvorsprung 28, der in den Raum zwischen den beiden Seitenwangen 22, 24 eintaucht. Rechts von der Gliederschürze 2 ist bei dieser Variante kein Abstreifer vorgesehen – prinzipiell könnte jedoch auch die gleiche Abstreifeinrichtung wie auf der linken Seite angeordnet werden, so dass eine beidseitige Abstreifung erfolgt.
  • Der in 5 dargestellte Halter 30 überdeckt einen Großteil des Abstreifers, so dass dieser bei Spänebeschuss gegen Beschädigung geschützt ist. Ein derartiger Halter oder ein derartiges Abdeckblech kann auch bei den sonstigen Abstreiferausführungsbeispielen gemäß der vorliegenden Erfindung eingesetzt werden, um den Abstreifer gegen Beschädigung zu schützen.
  • 6 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem die Gliederschürze 2 entlang der oberen Führung (s. 1b), c)) nur seitlich geführt ist, so dass die Abstützung entlang der unteren Führung 8 erfolgen muss. Ähnlich wie bei dem anhand 1c) erläuterten Grundprinzip sind beim Ausführungsbeispiel gemäß 6 zwischen den beiden Seitenwangen 22, 24 an der unteren Führungsschiene 18 eine Vielzahl von Führungsrollen 21 drehbar gelagert, deren Achsen an den beiden Seitenwangen 22, 24 abgestützt sind. Die untere Längskante 26 der Gliederschürze 2 ist auf dieser Vielzahl von Führungsrollen 21 abgestützt. Auch bei dem in 6 dargestellten Ausführungsbeispiel ist lediglich arbeitsraumseitig (rechts in 6) eine Abstreiferanordnung mit einer Abstreiferlippe 42 und einem profilierten Halter 32 angeordnet, der bei diesem Ausführungsbeispiel, ähnlich wie bei demjenigen in 3, innenliegend an die Seitenwange 24 angesetzt ist. Der Halter 32 stützt sich dabei wiederum über eine Schulter 56 an der Seitenwange 24 ab. Bei dieser Variante ist unterhalb des Halters 32 ein Stützstück 70 vorgesehen, auf dem der Halter 32 aufsitzt. Auf dieses Stützstück 70 kann prinzipiell jedoch verzichtet werden.
  • Die Abstreiferlippe 42 liegt wiederum an den Großflächen 48 der Glieder 4 der Gliederschürze 2 weitestgehend dichtend an. Die von der Abstreiferlippe 42 entfernte rückseitige Großfläche 46 gleitet entlang eines Gleitstücks 72 ab, gegen das die Gliederschürze 2 über die Vorspannung der Abstreiferlippe 42 gedrückt wird. Auf diese Weise ist ebenfalls eine zuverlässige Zentrierung der Gliederschürze 2 zwischen den beiden Seitenwangen 22, 24 gewährleistet.
  • 7 zeigt eine Variante des Ausführungsbeispiels gemäß 6, wobei eine kürzere Abstreiferlippe 42 als beim vorbeschriebenen Ausführungsbeispiels verwendet ist. In der Perspektive gemäß 7 erkennt man deutlich die Vielzahl von drehbar an den Seitenwangen 22, 24 gelagerten Führungsrollen 21, die bei diesem Ausführungsbeispiel auf die beiden Seitenwangen 22, 24 in Querrichtung durchsetzenden Schrauben 74 gelagert sind und über Abstandshalter 76 seitlich mit Bezug zu den Seitenwangen 22, 24 zentriert sind. Wie beim zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiel ist der Halter 32 an die Innenseite der Seitenwange 24 angesetzt, wobei zur Befestigung beispielsweise die Schrauben 74 verwendet werden können. Bei dieser Variante sind der Halter 32 und das Stützstück 70 einstückig ausgeführt.
  • In das Profil 34 des Halters 32 ist die vergleichsweise kurze Abstreiferlippe 42 eingesetzt, die sich vom Halter 32 weg schräg zur nicht dargestellten Gliederschürze 2 erstreckt.
  • Sämtliche vorbeschriebenen Abstreiferlippen gehören zum Standardprogramm der Anmelderin, so dass im Hinblick auf weitere Details auf den Internetauftritt www.eitec.ce verwiesen werden kann. Gegenüber der Abstreiferlippe 42 ist das Gleitstück 72 an der Seitenwange 22 befestigt. Im übrigen entspricht dieses Ausführungsbeispiel dem vorbeschriebenen Ausführungsbeispiel, so dass weitere Erläuterungen entbehrlich sind.
  • Die 8a, 8b und 8c zeigen ein Ausführungsbeispiel, bei dem die in den 3 und 4 dargestellten Anschlagstücke 52, 54 durch einen Führungsbolzen 78 gebildet sind, der quer zu den Großflächen des Glieds 4 der Gliederschürze 2 in eine Aufnahme eingesetzt ist. Diese Aufnahme ist beim dargestellten Ausführungsbeispiel eine Passbohrung, in die der Führungsbolzen 78 mit leichter Presspassung eingesetzt ist. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel erfolgt die Axialsicherung des Führungsbolzens 78 mittels eines Spannstiftes 82, der in eine Radialbohrung 84 des Führungsbolzens 78 eingeschlagen ist. Ein derartiger Spannstift 82 besteht beispielsweise aus einer Spannhülse, deren Außendurchmesser etwas größer als der Durchmesser der Diagonalbohrung 84 ist. Die Länge des Spannstiftes 82 ist größer als der Durchmesser des Führungsbolzens 78, so dass zwei Endabschnitte 86, 88 radial aus dem Führungsbolzen 78 vorstehen. Diese Endabschnitte 86, 88 tauchen in einen ohnehin vorhandenen Hohlraum 90 des Glieds 4 ein, wobei die lichte Weite W (siehe 8a) des Hohlraums 90 in etwa dem Außendurchmesser des Spannstiftes 82 entspricht. Der Führungsbolzen 78 kann mit einer Gleitschicht versehen sein und/oder aus gehärtetem Stahl oder dergleichen bestehen.
  • Der Spannstift 82 wird nach dem Einsetzen des Führungsbolzens 78 in die Aufnahme 80 in den Führungsbolzen 78 in der Darstellung gemäß 8 von unten her eingeschlagen bis die Stirnfläche des Endabschnittes 88 des Spannstiftes 82 mit der benachbarten Stirnfläche des Glieds 4 bündig abschließt.
  • Bei dem in den 9a bis 9e dargestellten Ausführungsbeispiel erstreckt sich der Führungsbolzen 78 nicht quer zu den Großflächen des Glieds 4 sondern in Verlängerung eines jeden Glieds 4. 9d zeigt eine Einzeldarstellung eines derartigen Führungsbolzens 78. Demgemäß hat dieser eine Abflachung 92, die an die Geometrie des Hohlraums 90 angepasst ist, so dass diese Abflachung 92 relativ passgenau in den Hohlraum 90 eingesetzt werden kann. Der in 9d unten liegende Endabschnitt des Führungsbolzens 78 ist als Zylinderabschnitt 94 ausgebildet, mit dem die Gliederschürze 2 zwischen die beiden Seitenwangen 22, 24 der unteren Führungsschiene 18 (siehe beispielsweise 3, 4) eintaucht.
  • Wie insbesondere der Schnittdarstellung in 9e entnehmbar ist, ist der Durchmesser des Zylinderabschnittes 94 größer als die Breite A des Glieds 4, so dass der Zylinderabschnitt 94 in der Darstellung gemäß 9e beidseitig über das Glied 4 hinaus steht, so dass entsprechend der Abstand zwischen den beiden Seitenwangen 22, 24 wesentlich größer als die Breite A eines Glieds 4 der Gliederschürze ist.
  • Die Sicherung des Führungsbolzens 78 erfolgt bei dem in den 9a bis 9e dargestellten Ausführungsbeispiel durch Einsetzen von Sicherungsbolzen, die das Glied und die Abflachung 92 in Querrichtung durchsetzen. Hierzu können in der Abflachung 92 Durchgangsbohrungen 96 zur Aufnahme derartiger Sicherungsstifte vorgesehen werden. Prinzipiell kann diese Sicherung jedoch auch durch Prägen des Glieds 4 erfolgen, so dass dann der Führungsbolzen 78 kraft- und/oder formschlüssig im jeweiligen Glied 4 aufgenommen ist.
  • Beim Ausführungsbeispiel gemäß 2 liegen die beiden Abstreiferlippen 40, 42 beidseitig an der Gliederschürze 2 an. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist ein Abstreifer mit einer vergleichsweise langen Abstreiferlippe 40, 42 eingesetzt.
  • Das Ausführungsbeispiel gemäß den 10a, 10b zeigt eine Abstreiferanordnung, bei der die Abstreiferlippen 40, 42 wesentlich kürzer als beim Ausführungsbeispiel gemäß 2 ausgebildet sind. Hinsichtlich des Aufbaus dieser Abstreiferlippe sei auf die parallel hinterlegte Patentanmeldung der Anmelderin verwiesen.
  • Eine Besonderheit des in den 10a, 10b dargestellten Ausführungsbeispiels liegt darin, dass der Abstand zwischen den beiden Abstreiferlippen 40, 42 verstellbar ausgeführt ist, so dass die Vorspannung der Abstreifer und auch deren eventueller Verschleiß ausgeglichen werden kann.
  • Bei dem in den 10a, 10b dargestellten Ausführungsbeispiel ist jeder Abstreifer 26, 38 in einen Halter 30, 32 eingesetzt, der seinerseits an einer Schiene 96, 98 befestigt ist. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Schienen 96, 98 jeweils als Winkelschienen ausgeführt, die an den Seitenwangen 22, 24 der unteren Führung 8 (nicht gezeigt in 10) befestigt sind. Der Abstand zwischen den beiden Schienen 96, 98 und damit zwischen den Abstreiferlippen 40, 42 ist bei diesem Ausführungsbeispiel verstellbar ausgeführt. Dabei sind zwischen den Schienen 96, 98 eine Vielzahl von Federn 100 angeordnet, die die beiden Schienen 96, 98 im Abstand zueinander halten. Die Federn 100 werden jeweils mittels einer Spannschraube 102 vorgespannt, so dass durch Verstellen der Spannschraube 102 der Abstand zwischen den Schienen 96, 98 und somit die Vorspannung der Abstreiferlippen 40, 42 eingestellt werden kann. Um diese Verstellung zu ermöglichen, werden die Schienen 96, 98 mittels Langlöchern 104 verstellbar an der unteren Führung 18 gelagert.
  • Wie eingangs erläutert, kann auch bei den in 2 dargestellten langen Abstreiferlippen 40, 42 oder den kurzen Abstreiferlippen 40, 42 gemäß den 10a, 10b ein Abdeckblech zum Schutz vor heißen Spänen, etc. aufgesetzt werden, das die Abstreiferlippen 40, 42 abschnittsweise überdeckt.
  • 11 zeigt eine Variante des Ausführungsbeispiels gemäß den 10a, 10b mit vergleichsweise kurzer Abstreiferlippe 40, 42. Diese Abstreifer sind, ähnlich wie bei den vorbeschriebenen Ausführungsbeispielen in Haltern 30, 32 aufgenommen, die mit einer entsprechend des Profils der Abstreifer 36, 38 ausgeführten Schwalbenschwanzprofilierung ausgeführt sind. Diese Halter 30, 32 sind, wie anhand der Ausführungsbeispiele gemäß den 2 und 10 erläutert, an den Schienen 96, 98 bzw. den Seitenwangen 22, 24 der unteren Führungsschiene 18 befestigt und stehen über deren in 11 oben liegende Längskante hinaus.
  • Eine Besonderheit des in 11 dargestellten Ausführungsbeispiels besteht darin, dass die Abstreiferlippen 40, 42 zum jeweils zugeordneten Halter 30, 32 hin mit einem rückseitigem Abdeckvorsprung 106, 108 versehen sind, der in der dargestellten Abstreifposition die benachbarte, in 11 oben liegende Längskante 110, 112 des zugeordneten Halters 30, 32 überdeckt, so dass an der Gliederschürze 2 nach unten zur unteren Führung 8 hin fallende Späne oder Verschmutzungen auf die von der Gliederschürze 2 entfernten außen liegenden Bereiche des Halters 30, 32 abgelenkt werden. In 11 rechtes ist gestrichelt die anhand der 2 und 10 dargestellte Geometrie der Abstreifer 36, 38 angedeutet. Man erkennt den keilförmigen, auf diese herkömmliche Abstreiferlippe aufgesetzten Abdeckvorsprung 106, 108, der zuverlässig verhindert, dass Späne in einen Spalt zwischen dem Halter 30, 32 und dem Abstreifer 36, 38 eindringen können. Der Grundaufbau dieses Abstreifers 36, 38 ist in der genannten parallel hinterlegten Patentanmeldung erläutert, so dass weitere Ausführungen entbehrlich sind.
  • Offenbart ist eine flexible Abdeckung, insbesondere für Werkzeugmaschinen mit einer Gliederschürze, die über Führungselemente entlang zumindest einer Führungsschiene verschiebbar geführt ist. Erfindungsgemäß erstreckt sich entlang einer in Schwerkraftrichtung unten liegenden Führungsschiene oder Führungseinrichtung ein Abstreifer, über den ein Eintreten von Verschmutzungen in den Bereich der Führung weitestgehend verhindert ist.
  • 1
    Abdeckung
    2
    Gliederschürze
    4
    Glied
    6
    obere Führung
    8
    untere Führung
    10
    Führungsrollen
    12
    obere Führungsschiene
    14
    Arbeitsraum
    16
    Führungszapfen
    18
    untere Führungsschiene
    20
    Führungssteg
    21
    Führungsrolle
    22
    Seitenwange
    24
    Seitenwange
    26
    untere Längskante
    28
    Führungsvorsprung
    30
    Halter
    32
    Halter
    34
    Profil
    36
    Abstreifer
    38
    Abstreifer
    40
    Abstreiferlippe
    42
    Abstreiferlippe
    44
    Spitze
    46
    Großfläche
    48
    Großfläche
    50
    Kurvenstück
    52
    Anschlagstück
    54
    Anschlagstück
    56
    Stützschulter
    58
    Stirnfläche
    60
    Anschlagstück
    62
    Gleitstück
    64
    Basisteil
    66
    Schenkel
    68
    Zwischenstück
    70
    Stützstück
    72
    Gleitstück
    74
    Schraube
    76
    Abstandshalter
    78
    Führungsbolzen
    80
    Aufnahme
    82
    Spannstift
    84
    Diagonalbohrung
    86
    Endabschnitt
    88
    Endabschnitt
    90
    Hohlraum
    92
    Abflachung
    94
    Zylinderabschnitt
    96
    Schiene
    98
    Schiene
    100
    Feder
    102
    Spannschraube
    104
    Langloch
    106
    Abdeckvorsprung
    108
    Abdeckvorsprung
    110
    Längskante
    112
    Längskante
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - EP 1042104 B1 [0002]
    • - DE 102004045931 A1 [0003]
    • - DE 202007010597 U [0044]
  • Zitierte Nicht-Patentliteratur
    • - www.eitec.ce [0060]

Claims (15)

  1. Flexible Abdeckung, insbesondere für Werkzeugmaschinen oder dergleichen, mit einer eine Vielzahl von gelenkig miteinander verbundenen Gliedern (4) aufweisenden Gliederschürze (2), die entlang einer Führung verschiebbar geführt ist, dadurch gekennzeichnet, dass an einer in Schwerkraftrichtung unten liegenden Führungsschiene (18) zumindest ein sich entlang der Führung erstreckender Abstreifer (36, 38) angeordnet ist, der weitgehend dichtend an einer Großfläche (46, 48) der Gliederschürze (2) anliegt.
  2. Abdeckung nach Patentanspruch 2, wobei zwei gegenüberliegende Abstreifer (36, 38) an der Führungsschiene (18) angeordnet sind, die etwa symmetrisch beidseitig an der Gliederschürze (2) anliegen.
  3. Abdeckung nach Patentanspruch 1, wobei ein Abstreifer (36, 38) arbeitsraumseitig an einer Großfläche (46, 48) und die andere Großfläche (48, 46) der Gliederschürze (2) entlang eines Gleitstücks (72) geführt ist.
  4. Abdeckung nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, mit einer in Schwerkraftrichtung oberen Tragführung (6), entlang der die Gliederschürze (2) hängend geführt ist, die an ihrer im Bereich der unteren Führungsschiene (18) angeordneten Längskante (26) unterhalb des Abstreifers (36, 38) beidseitig aus den Großflächen (46, 48) auskragende Anschlagstücke (52, 54) ab.
  5. Abdeckung nach Patentanspruch 4, wobei die Anschlagstücke (52, 54) durch einen in eine Aufnahme (80) eines Glieds (4) eingesetzten Führungsbolzen (78) gebildet sind.
  6. Abdeckung nach Patentanspruch 5, wobei der Führungsbolzen (78) axial gesichert ist.
  7. Abdeckung nach einem der Patentansprüche 1 bis 3, mit einer in Schwerkraftrichtung oberen Tragführung (6), entlang der die Gliederschürze (2) hängend geführt ist, die an ihrer im Bereich der unteren Führungsschiene (18) angeordneten Längskante (26) unterhalb des Abstreifers (36, 38) etwa in Verlängerung eines Glieds (4) der Gliederschürze einen Führungsbolzen (78) hat.
  8. Abdeckung nach Patentanspruch 7, wobei der Führungsbolzen (78) in einen Hohlraum (90) des Glieds (4) eingesetzt ist.
  9. Abdeckung nach einem der Patentansprüche 1 bis 3, mit einer in Schwerkraftrichtung oberen Führung (12), entlang der die Gliederschürze (2) gleitend geführt ist, wobei an der unteren Führungsschiene (18) unterhalb des Abstreifers (36, 38) angeordnete Führungsrollen (21) angeordnet sind, auf denen die Gliederschürze 2 abgestützt ist.
  10. Abdeckung nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, wobei die Gliederschürze (2) entlang eines Kurvenstücks (50) umgelenkt ist, das in Verlängerung der Führungsschiene (12, 18) angeordnet ist, wobei der Abstreifer zumindest entlang eines Teilbereichs des Kurvenstücks (50) angeordnet ist.
  11. Abdeckung nach Patentanspruch 10, wobei der kurvenstückseitige Abstreifer als Profilabstreifer ausgeführt ist.
  12. Abdeckung nach einem der auf Patentanspruch 2 bezogenen Patentansprüche, wobei der Abstand zwischen den Abstreifern (36, 38) veränderbar ist.
  13. Abdeckung nach Patentanspruch 12, wobei die Abstreifer (36, 38) jeweils auf einer Schiene (96, 98) gelagert sind, wobei die Schienen (96, 98) mittels einer Feder (100) beabstandet sind.
  14. Abdeckung nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, wobei die Abstreifer (36, 38) eine Shorehärte größer als 80 Shore, vorzugsweise etwa 88 Shore haben.
  15. Abdeckung nach einem der auf Patentanspruch 4 zurückbezogenen Ansprüche, wobei im Bereich der unteren Führungsschiene (18) seitlich an der Gliederschürze (2) Führungselemente (16) ausgebildet sind, so dass die untere Führungsschiene (18) seitlich versetzt zur Gliederschürze (2) verläuft.
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