DE102009010132A1 - Hydraulikzylinder mit Informationsgeber - Google Patents
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Abstract
Description
- Die Erfindung betrifft einen Hydraulikzylinder mit Informationsgeber für ein hydraulisches Kupplungs- oder Bremsbetätigungssystem mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
- Zur Sensierung der axialen Stellung eines Kolbens bezüglich seines Gehäuses, eines Hydraulikzylinders, am Beispiel einer hydraulischen Kupplungsbetätigung werden im Stand der Technik geeignete mechanische, elektrische oder magnetische Einrichtungen vorgeschlagen., wie beispielsweise in der
US 4,705,151 oderDE 41 20 643 A1 . DieDE 199 15 832 A1 offenbart einen Geberzylinder, der einen längsverschieblich in einem Gehäuse angeordneten Kolben aufweist. Dieser Kolben weist eine Ringnut auf, die zur Aufnahme eines als Ringmagneten ausgebildeten Informationselementes dient. Auf dem Gehäuse des Geberzylinders sitzt ein Gehäuseteil, in dem zwei Hallschalter, sowie eine zugehörige Auswerteelektronik sowie ein Anschlusskontaktteil angeordnet sind. Mittels der Hallschalter wird durch die Wand des Geberzylindergehäuses hindurch die Stellung des Ringmagneten und damit die Stellung des Kolbens erfasst, worauf das entsprechende Schaltsignal durch die Auswerteelektronik aufbereitet und sodann über das Anschlusskontaktteil zur weiteren Verarbeitung nach außen abgegeben wird. - Mittels dieser beschriebenen Lösung werden nur jeweils die Endstellungen des Kolbens erfasst. Zwischenstellungen oder der Weg des Kolbens selbst können nicht erfasst werden. Aus fertigungstechnischen Gründen wird oft auf die Ringnut zur Fixierung des Magneten verzichtet. Somit wird der relativ flache kreisringförmige Magnet parallel zur Frontfläche des Kolbens in diesen eingesetzt bzw. fixiert. Durch das Verhältnis von der Dicke des Magneten zum Durchmesser des Kolbens besteht die Gefahr, dass einerseits bei der Montage des Magneten dieser auf dem Kolben verkippt bzw. sich auf diesem verklemmt. Andererseits bietet diese Lösung die Gefahr, dass die bei der Montage hergestellte Positionierung des Magneten im Betriebszustand des Geberzylinders nicht beibehalten wird. Wird der Magnet gleich bei der Herstellung des Kolbens z. B. durch Spritzgießen mit integriert, so muss dieser in der Spritzgussform exakt positioniert werden, was durch das magnetische Verhalten auch zu Problemen führen kann. Eine Abhilfe wäre, einen Körper in der Spritzgussform zu integrierten, der erst nachträglich magnetisiert wird. Die hat jedoch den Nachteil, dass der so zusammengesetzte Kolben einem zusätzlichen Prozessschritt, nämlich einer Magnetisierung, unterzogen werden müsste.
- Weiterhin ist aus dem Fachartikel „Berührungslose, verschleißfreie Wegsensoren in Kupplungs- und Bremssystemen" in der ATZ 12/2002, Jahrgang 104, Seiten 1076 bis 1081 eine Sensorvorrichtung insbesondere für Kupplungszylinder bekannt, die einen am Zylindergehäuse angeordneten magnetflussempfindlichen Sensor in Form eines Hallsensors aufweist, welcher mit einem am Kolben angeordneten magnetischen Signalelement in Form eines stabförmigen Permanentmagneten zusammenwirkt, um die axiale Relativstellung des Permanentmagneten zum Hallsensor und somit dies des Kolbens zum Zylindergehäuse zu erfassen. Mit Hilfe dieser Lösung ist es möglich, jede beliebige Stellung des Kolbens gegenüber des Zylindergehäuses oder den Weg des Kolbens zu erfassen. Die Länge des hierfür eingesetzten Stabmagneten ist dabei so gewählt, dass damit der gesamte zu erfassende Bereich von axialen Relativstellungen des Kolbens zum Zylindergehäuse abgedeckt wird. Problematisch ist jedoch hierbei die Befestigung des Stabmagneten im Kolben ohne dessen radialen Bauraum zu vergrößern.
- Daher besteht die Aufgabe der Erfindung darin, einen Hydraulikzylinder mit einem Informationsgeber zu schaffen, wobei der aus einem Informationselement bestehende Informationsgeber am axial bewegbaren Kolben im Hydraulikzylinder auf einfache Weise befestigbar ist, über diese Befestigung Fertigungstoleranzen ausgeglichen werden und die Positionierung des Informationselementes zum Hydraulikzylinder auch im Betriebszustand beibehalten wird.
- Diese Aufgabe wird mit einem Hydraulikzylinder mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
- Hierbei ist im Gehäuse des Hydraulikzylinders ein axial verschiebbarer Kolben angeordnet. Dieser Kolben entspricht grundsätzlich einer üblichen Bauform als Hohlzylinder. Allerdings weist er zusätzlich zur Aufnahme eines Informationselementes, das vorzugsweise ein Informationsgeber ist, Aufnahmemöglichkeiten auf, die als Positioniervorrichtung in diesem angeordnet sind. Auf diese Weise wird das Informationselement in den mindestens 5 Freiheitsgraden fixiert.
- Da es sich um einen Kolben aus Kunststoff handelt, wird für diese Positionierung die Positioniervorrichtung in vorteilhafter Weises aus einer zusätzlich in das Gehäuse des Kolbens über dessen Gesamtlänge eingezogenen Wand gebildet, die einer Teilgehäusewand des Kolbens entspricht, wodurch eine Aussparung mit einem Querschnitt entsteht, der dem Querschnitt des Informationselementes angepasst ist. In dieser Aussparung kann das Informationselement lösbar oder unlösbar fixiert werden. Diese Wand wird dabei gleich beim Herstellungsprozess des Kolbens mit vorgesehen, so dass kein zusätzlicher Montageprozess erfor derlich ist. Ebenso gut kann allerdings die die Positioniervorrichtung aus einer in die Wand des Kolbens eingebrachten, als Sackloch ausgebildeten, Aussparung ausgebildet sein.
- Außer aus einer Wand kann die Positioniervorrichtung auch aus mindestens zwei spiegelbildlich sich gegenüber stehenden und zueinander beabstandeten Fixierelementen gebildet werden, wobei jedes Fixierelement mit mindestens einer nasenartigen Erhebung versehen ist, die sich über dessen Gesamtlänge erstreckt. Allerdings könnte ebenso gut die erwähnte Wand als Fixierelement ausgeführt werden, in dem diese an einer Stelle nicht geschlossen ist. Der Kolben Diese Fixierelemente weisen mindestens an einem ihrer Enden eine Einführschräge auf, die beispielsweise durch thermische Umformung erzeugt werden kann, was das Einführen des Informationselements in die gebildete Aussparung erheblich erleichtert. Eine weitere Montageerleichterung wird durch die Elastizität der Fixierelemente gewährleistet.
- Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass der Boden des Kolbens im Bereich der Aussparung mit einem deformierbaren Anschlag versehen ist und das offene Ende des Kolbens mit einem Abschlusselement verschließbar ist. Dieses Abschlusselement weist im Bereich der Aussparung mindestens eine in Richtung Kolbenboden gerichtete, ebenfalls deformierbare Erhebung, so dass das Informationselement zusätzlich in axialer Richtung elastisch eingeklemmt wird.
- Die Außenfläche des Abschlusselements weist eine Aussparung auf, die zur Aufnahme des Kopfes einer Kolbenstange dient. Damit diese Kolbenstange verdrehsicher in nur einer Position montierbar ist, ist der Kolben an diesem Ende mit einer Verdrehsicherung versehen, die in das Abschlusselement eingreift. Dazu ist in der Außenfläche des Abschlusselementes im Bereich der Aufnahme für den Kugelkopf eine Markierung in Form einer Aussparung eingebracht ist. Zur Herstellung einer Wirkverbindung zwischen Hydraulikzylinder und Kolbenstange ist es vorteilhaft, dass die Außenfläche des Abschlusselementes in einem definierten Winkel zur Aussparung mit einer in der Gehäusewand des Kolbens angebrachten Nase versehen ist.
- Dabei ist es zur Erzielung einer geringen Reibung im Angriffspunkt der Kolbenstangenkopf und Abschlusselement vorteilhaft, dass die Aussparung zur Aufnahme des Kolbenstangenkopfes in der Außenfläche des Abschlusselementes in einem definierten Winkel zur Nase eine Abflachung mit einer definierten Krümmung aufweist.
- Allerdings ist es vorteilhaft, dass der Boden des Kolbens im Bereich der Aussparung mit einer Halterung versehen ist, sodass das Informationselement im Bereich des Kolbenbodens in radialer Richtung fixiert ist.
- Zusätzlich wird es auch im Abschlusselement aufgenommen wofür dieses im Bereich der Aussparung mit einer Halterung versehen ist, die einen als Andrückfläche ausgewiesenen Bereich in der Seitenfläche des Abschlusselementes umhüllt.
- Für die Positionierung am Kolben ist es vorteilhaft, wenn der Abstand zwischen dem Anschlag bzw. der Halterung im Kolbenboden und der Erhebung am Abschlusselement an die Länge des Informationselementes angepasst ist.
- Zur Einsparung von Material wird das Informationselement in zwei Teilelement unterteilt, die in einem zwischen Kolbenboden und Abschlusselementboden, in der Fluchtlinie beider Halterungen angeordnetem, Verbindungsstück aufgenommen werden.
- Zur Erleichterung der Montage ist es vorteilhaft, dass die Positioniervorrichtung aus einer Cliphalterung gebildet wird, die vom Kolbenboden, dem Informationselement und der kolbenseitigen Seitenfläche des Abschlusselements begrenzt wird.
- Diese die Cliphalterung wird aus mindestens zwei miteinander verbundenen elastisch federnden Schenkeln gebildet, deren Enden spiegelbildlich ausgebildet sind und in jeweils an der Kolbeninnenwand sich abstützenden bogenförmigen Flächen auslaufen. Während sich die Enden der bogenförmigen Flächen zur Gewährleistung einer definierten Winkelposition des Informationselementes innerhalb des Kolbens an den Seitenflächen der im Kolben vorgesehenen Nase abstützen, dient das entsprechend ausgebildete Ende eines dritten Schenkels der Cliphalterung zur Aufnahme des Informationselementes.
- Ist das Informationselement ringförmig ausgebildet, sieht eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung vor, dass der Innenraum des Kolbens mit einer sich an den Wänden abstützenden Klemmhalterung versehen ist, die aus mindestens zwei vorgeformten, zentrisch miteinander verbundenen, elastisch federnden Flügeln gebildet wird. In vorteilhafter Weise ist die Klemmhalterung mit einem zentrischen Ansatz zur Aufnahme eines ringförmigen Informationselementes versehen.
- Anstelle von deformierbaren Anschlägen, die beidseitig in axialer Richtung auf das Informationselement wirken, ist in diesem Falle zwischen der kolbenseitigen Seitenfläche des Abschlusselementes und der Innenfläche des Kolbens ein elastisches Zwischenelement angeordnet.
- Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung sieht bei einem länglichen Informationselement vor, dass die in den Innenraum des Kolbens reichende Mantelfläche des Abschlusselementes in einem Bereich als Klemmhalterung ausgeführt ist.
- Das in die Positioniervorrichtung eingebrachte Informationselement kann in vorteilhafter Weise aus einem Magneten bzw. einem magnetisierbaren Körper bestehen. Ebenfalls kann dieser ein bedämpfender Körper sein oder eine reflektierende Fläche aufweisen.
- Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels und zugehöriger Zeichnungen näher erläutert.
- Es zeigen:
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1 eine schematische Schnittdarstellung eines Hydraulikzylinders mit einem in diesem angeordneten hohlzylindrisch ausgeführten Kolben ohne Kolbenstange mit einem in den Kolben eingesetztem Informationselement und einem außerhalb des Zylindergehäuses angeordneten Empfänger, -
2 bis6 in der rechten Darstellung den Kolben mit Informationselement des Geberzylinders aus1 als Einzelteil mit der Draufsicht auf die offene Kolbenseite, wobei die linke Darstellung den Kolben im Schnitt zeigt -
7 bis9 in der rechten Darstellung den Kolben des Geberzylinders aus1 als Einzelteil mit der Draufsicht auf die mittels eines Abschlusselements verschlossene offene Kolbenseite, wobei die linke Darstellung den Kolben im Schnitt zeigt, -
10 und11 in der rechten Darstellung einen Schnitt A-A durch den Kolben des Geberzylinders aus1 , wobei die linke Darstellung den Kolben im Schnitt zeigt, -
12 in der rechten Darstellung den Kolben des Geberzylinders aus1 , in der das Informationselement von der druckbeaufschlagten Kolbenseite eingeführt ist als Einzelteil mit Schnitt A-A durch den Kolben, wobei die linke Darstellung den Kolben im Schnitt zeigt. - Bei der Beschreibung werden für gleiche Bauteile die Bezugszeichen an den Figuren beibehalten.
-
1 zeigt einen Hydraulikzylinder, wie er in einer hydraulischen Strecke zur Kupplungs- oder Bremsbetätigung eingesetzt wird. Aus der linken Darstellung der1 ist erkennbar, dass dieser aus einem hohlzylindrischen Gehäuse1 besteht, in dem, ein ebenfalls als Hohlzylinder ausgeführter Kolben2 axial beweglich angeordnet ist. Bei dieser und den folgenden Figuren wurde der Einfachheit halber auf die Darstellung der mit dieser in Wirkverbindung stehenden Kolbenstange verzichtet. Sowohl das Gehäuse1 als auch der Kolben2 sind hierbei vorzugsweise aus Kunststoff ausgeführt. - Der Kolben
2 mit Informationselement3 kann im Hydraulikzylinder vorzugsweise so angeordnet werden, dass sich das Informationselement3 möglichst nahe an einem Empfänger5 befindet. Diese Position befindet sich in vorteilhafter Weise relativ zum Gehäuse1 des Hydraulikzylinders gesehen seitlich, da die Ober- und Unterseite i. d. R. durch Fluidzu- und Abflüsse bereits belegt sind und die Montage des Empfängers5 an dieser Stelle erschwert würde. - In
2 ist der Kolben2 als Einzelteil dargestellt. Aus der linken Darstellung ist ersichtlich, dass das den Hohlzylinder bildende Gehäuse des Kolbens2 eine bestimmte Wandstärke besitzt und auf einer Seite von einem Boden verschlossen wird. Die andere Seite des Hohlzylinders bzw. Kolbengehäuses ist jedoch offen. In der rechten Darstellung der2 ist erkennbar, dass das Kolbengehäuse in einem Bereich2' durch Einziehen einer Wand, die sich über seine Gesamtlänge erstreckt, beispielsweise bei der Herstellung des Kolbens2 beim Spritzgießprozess, mit einer eine Aussparung4 bildenden Aufnahmemöglichkeit versehen ist. Die Form des Querschnittes der Aussparung4 ist dabei an die Form des darin aufzunehmenden Informationselements3 angepasst, dessen Querschnitt in diesem Fall kreisförmig ist. Aller dings kann auch ein anderer Querschnitt für das Informationselement3 , wie beispielsweise eine Ellipse oder ein Rechteck gewählt werden. In vorteilhafter Weise ist jedoch dieser Querschnitt über die Länge des Informationselementes3 rotationssymmetrisch ausgeführt, wobei zur Erleichterung der Montage die Kanten des Informationselementes3 zu den Seitenflächen hin gerundet oder angefasst sein können. Das in die Aussparung4 eingebrachte Informationselement3 , das wie beispielsweise durch Kleben lagepositioniert ist, füllt dabei nahezu die gesamte Länge des Kolbens2 aus. Bei dem Informationselement3 handelt es sich entweder um einen Magneten oder einen entsprechend magnetisierten Körper bzw. einen Körper, der ein von außen einwirkendes elektrisches oder magnetisches Feld beeinflusst. Dies geschieht beispielsweise durch eine Erhöhung der Flussdichte oder der Gesamtinduktivität. Es kann sich aber auch um einen Körper handeln, der eine Reflexionsfläche für vom Informationsgeber ausgesandte Wellen bildet. Die Anbringung des Informationsgebers am Gehäuse des Hydraulikzylinders kann wahlweise in radialer- oder axialer Richtung erfolgen. - Die Schnittdarstellung des Kolbens
2 gemäß3 zeigt eine weitere Ausgestaltung der als Aufnahme ausgebildeten Aussparung4 , wodurch das Informationselement3 im Kolben2 verdrehsicher arretiert wird. Dazu wird in den Kolben eine eine Aussparung4 bildende Wand mit über die Gesamtlänge des Kolbens2 eingezogen bzw. bei der Herstellung des Kolbens2 mit eingegossen, deren über die Gesamtlänge gleich bleibende Dicke durch jeweils gegenüberliegende mindestens eine sich ebenfalls über die Gesamtlänge des Kolbens2 erstreckende nasenartige Erhebung unterbrochen wird. Im Querschnitt bzw. aus der rechten Darstellung wird ersichtlich dass diese nasenartigen Erhebungen als Fixierelemente2a fungieren. Das Informationselement3 wird durch diese Fixierelemente2a an der Wand2' eingeklemmt und damit sowohl radial als auch axial fixiert. Da die Fixierelemente2a in das aus Kunststoff bestehende Gehäuse des Kolbens2 eingegossen sind, jedoch von diesem weg stehen, wird ihre elastisch federnde Materialeigenschaft zum Ausgleich von Fertigungstoleranzen genutzt. So können die Fixierelemente2a sowohl aus dieser3 als auch den nachfolgenden4 bis6 elastisch oder plastisch verformt werden. Die Fixierelemente2a in3 für die Aufnahme des Informationselementes3 werden plastisch deformiert, während dem die Fixierelemente2b bis2d in den4 bis6 elastisch deformiert werden. - Die Fixierelemente
2a bis2d der3 bis6 sind vorzugsweise so gestaltet, dass Hinterschneidungen vermieden werden. Dadurch wird gewährleistet, dass das innere Spritzgusswerkzeug nach dem Spritzgießen ungehindert längs aus dem hohlzylindrischen Kolben2 herausgezogen werden kann. - Zur Erleichterung der Montage können die Fixierelemente im Bereich des offenen Endes des Kolbens
2 eine Einführschräge aufweisen. Durch die Fixierelemente wird gleichzeitig eine Federwirkung in radialer Richtung erzielt. Dies wird insbesondere aus4 ersichtlich. Die Einführschräge am Ende der Fixierelemente2b wird nach dem Spritzgießen beispielsweise durch thermische Umformung erzeugt. Die Fixierelemente2a bis2d weisen durch ihre Materialeigenschaften über ihre Länge ein gleich bleibendes Federverhalten in dem Bereich auf, in dem sie nicht mit der im Bild links dargestellten kreisförmigen Gehäusewand des Kolbens2 verbunden sind, - Im Unterschied zu den beschriebenen
1 bis6 , in denen das Informationselement3 fast über die gesamte Länge des Kolbens2 von Fixierelementen2a bis2d aufgenommen an wird, zeigen die7 bis11 Lösungen auf, bei denen das Informationselement3 mittels eines den endseitig offenen Hohlraum des Kolbens2 verschließenden Abschlusselementes6 zusätzlich sowohl radial als auch axial fixiert wird. Dieses Abschlusselement6 besteht mindestens aus einem Teil und dient gleichzeitig zur Aufnahme einer Kolbenstange. Dazu ist es beispielsweise mit einer abschnittsweise kugelförmigen Pfanne versehen. Dabei wird über dieses Abschlusselement6 sichergestellt, dass der Kolben2 mit dem Informationselement3 eine definierte Position relativ zur Kolbenstange einnimmt. Daher ist der Kolben2 im Bereich seines offenen Endes so gestaltet, dass das Abschlusselement6 zur Aufnahme der Kolbenstange verdrehsicher in nur einer Position montiert werden kann. Der Kolben2 kann außerdem jeweils endseitig mit einem oder mehreren Referenzelementen versehen sein, wodurch ein eindeutiger Bezug zur rotatorischen Positionierung der Positionierelemente bzw. des Informationselementes3 hergestellt werden kann. Diese Referenzelemente können beispielsweise Nippel, Bohrungen oder ein fehlendes oder verbreitertes Segment an der offenen Kolbenseite sein. - Aus der Schnittdarstellung des Kolbens
2 in7 ist ersichtlich, dass das Abschlusselement6 mit einer Erhebung6a versehen ist, die mit der Aussparung4 des Kolbens2 korrespondiert. Weiterhin weist der Boden des Gehäuses des Kolbens2 im Bereich der Aussparung4 einen Anschlag7 auf. Beim Einschieben des Informationselementes3 in die Aussparung4 des Kolbens2 schlägt dieses an den Anschlag7 an. Durch das Aufsetzen des Abschlusselementes6 wird das Informationselement3 zwischen dem Anschlag7 und der Erhebung6a des Abschlusselementes6 axial verspannt, so dass es sowohl in radialer als auch in axialer Richtung fixiert ist. Bei diesem Vorgang wird der Anschlag7 deformiert. Das offene Ende des Kolbens2 wird beispielsweise mit dem Abschlusselement6 verklebt oder verschweißt. Aus der rechten Darstellung der7 ist erkennbar, dass zur lagegenauen Fixierung des Informationsele mentes3 zum Zylindergehäuse1 bzw. zur winkelgenauen Aufnahme der Kugel der Kolbenstange im Abschlusselement6 dieses mit einer Aussparung8 versehen ist. Durch eine zusätzliche Markierung in Form einer in die Gehäusewand des Kolbens2 eingebrachten Nase9 wird die Detektion der Winkellage von Kolbenstange zu Kolben2 von außen bei der Montage erleichtert. - In
8 ist eine weitere Ausgestaltung des Grundprinzips von7 dargestellt. Hierbei besteht das Informationselement3 aus zwei Teilstücken3a und3b , deren jeweils eines ihrer Enden endseitig von einem Verbindungsstück10 aufgenommen wird, das aus einem magnetisch nicht leitenden Material besteht. Alternativ können die Teilstücke3a und3b auch durch ein magnetisch leitendes Material verbunden werden, das vorzugsweise bis zur äußeren Fläche der Teilstücke3a ,3b reicht und diese entweder seitlich sicher umschließt oder kontaktiert. Die Magnetwirkung entspricht dann in etwa der eines einzelnen Informationselementes3 mit einer entsprechenden Gesamtlänge. Durch die Teilung des Informationselementes3 in zwei Teilstücke3a und3b wird Material für dieses eingespart. Bei dieser Variante wird die Aussparung4 zur Aufnahme des Informationselementes3 aus den vorangegangenen Figuren durch zwei Aufnahmen bzw. Halterungen11 und12 ersetzt. Die Halterung11 ist dabei im Boden des Kolbens2 vorgesehen, mittels der das andere Ende des Teilstückes3a radial und axial fixiert wird. Dieses Ende des Teilstückes3a liegt dabei plan auf dem Boden des Kolbens2 auf. Das andere Ende des Teilstückes3b wird in der Halterung12 aufgenommen, mit der, wie in7 , das Abschlusselement6 versehen ist. Diese Halterung12 ist so ausgebildet ist, dass beim Aufsetzen des Abschlusselementes6 das Teilstück3b in axialer Richtung an das Verbindungsstück10 angepresst wird. Der Einpressvorgang beginnt dabei vorteilhafter Weise erst nachdem sich das Teilstück3a infolge einer entsprechend großen Einstecktiefe kippsicher in der Halterung11 befindet. Ein in Richtung Teilstück3b von der Andrückfläche13 abstehender als Anschlag14 wirkender Zapfen wird bei diesem Vorgang deformiert. Je nach Größe der Deformation wird dadurch analog zu7 ein Ausgleich axialer Längenunterschiede ermöglicht. Aus der Draufsicht von8 ist wiederum die in den Kolben2 eingebrachte Nase9 zur Detektion der Winkellage der Kolbenstange zum Kolben2 ersichtlich. Zum lagegerechten Einbau der Kolbenstange ist außerdem die in das Abschlusselement6 eingeformte Kugelpfanne zur Aufnahme der Kolbenstangenkugel mit einer Abflachung20 versehen, die mindestens in einer Ebene, die parallel zur Frontseite verläuft und durch die Kugelmitte führt, eine Abflachung aufweist. - Bei den nachfolgenden
9 bis11 wird das Informationselement3 mittels einer Clip- bzw. Klemmhalterung15 ,16 ,18 im Kolben2 fixiert, wobei unter Cliphalterung eine Halterung verstanden wird, die durch Verschnappen oder Verrasten der Halteelmente am Informationselement3 charakterisiert ist, so dass das Informationselement3 ein definierte Lage, insbesondere Winkelposition zu einem Bezugspunkt einnimmt. Dem gegenüber ist unter einer Klemmhalterung eine Halterung zu verstehen, die auf der Ausnutzung der Flächenreibung basiert, so dass keine definierte Winkelposition zu einem Bezugspunkt erreicht wird. Die Cliphalterung15 ist insbesondere aus der Ansicht A-A in9 ersichtlich. Sie stößt an das Abschlusselement6 an und besteht ebenfalls aus Kunststoff. Sie ist dünnwandig aus drei in einem zentralen Bereich miteinander verbundenen elastisch federnden Schenkeln hergestellt, so dass eine große Federwirkung erzielt werden kann, die bei der Montage von Nutzen ist. Dabei sind zwei Schenkel dieser Cliphalterung15 spiegelbildlich ausgebildet und laufen an ihren Enden in jeweils an der Kolbeninnenwand sich abstützenden bogenförmigen Flächen aus. Allerdings kann anstelle einer bogenförmigen Fläche auch eine Fläche mit einem Profil gewählt werden, die sich jedoch über dieses Profil an der Kolbeninnenwand abstützt. In diesem Ausführungsbeispiel liegen somit diese zwei Federschenkel mit ihren bogenförmigen Flächen am Gehäuse des Kolbens2 an. Ihre Enden schließen die bereits in den7 und8 erwähnte Nase9 ein bzw. stützen sich an dieser ab, so dass sie hierbei jeweils als Anschlag für einen Schenkel fungiert. Der dritte Schenkel der Cliphalterung15 teilt sich endseitig in zwei Halbschalen auf. In diesen Halbschalen wird das Informationselement3 aufgenommen und somit fixiert. Dabei berührt es außer der Endkanten und der Bodenfläche der Halbschalen des Schenkels noch den Teilbereich der Gehäusewand2' . Wie aus der mittleren Darstellung der9 ersichtlich ist, wird über die im Abschlusselement6 angebrachte Nase9 wiederum die winkelgenaue Aufnahme der Kolbenstange und damit auch die exakte Lage des Informationselementes3 zum Zylindergehäuse1 sichergestellt. Das Informationselement3 wird in der Cliphalterung15 vor dem Einführen so positioniert, dass es relativ weit in Einschubrichtung aus der Cliphalterung15 herausragt. Wird dann das Abschlusselement6 im Kolben2 positioniert, stößt dabei dessen Frontfläche an die Cliphalterung15 an noch bevor das Abschlusselement6 seine Endposition erreicht hat. Beim weiteren Bewegen des Abschlusselements6 in die Endposition wird die Cliphalterung15 in Einschubrichtung verschoben, während das Informationselement3 bereits am Kolbenboden ansteht. Das Informationselement3 kann sich dabei in der kraftschlüssigen Cliphalterung15 verschieben. Dadurch ist sichergestellt, dass alle fertigungsbedingten Axialtoleranzen der Komponenten ausgeglichen sind und das Informationselement3 sicher am Kolbenboden positioniert und axial verklemmt ist. Die endgültige Position des Informationselements3 wird somit dadurch erreicht, dass durch das Aufsetzen des Abschlusselements6 die Cliphalterung15 in Einführrichtung und relativ zu dem den Kolbenboden berührenden Informationselement3 bewegt wird. - Werden relativ flache, kreisringförmige Informationselemente
3 im Kolben2 eingesetzt, so wird dieses, wie in10 dargestellt, in diesem aufgenommen und axial verklemmt. Hierzu wir ein aus mit mindestens zwei, vorzugsweise drei Flügeln bestehendes und profiliertes Element aus einem elastischen Material als Klemmhalterung16 eingesetzt, das in Verformungsrichtung vorgeformt ist, sowie einerseits Durchmesserbereich aufweist, an denen das Informationselement3 kraftschlüssig aufgenommen wird und andererseits mit Bereichen versehen ist, die auf den Innendurchmesser des Kolbens2 abgestimmt sind. Das Informationselement3 kann dabei entweder an einer seiner Stirnflächen oder an beiden aufgenommen werden. Dazu wird das Informationselemente3 im Boden des Kolbens2 eingelegt und mittels einer Klemmhalterung16 zwischen diesem und dem Abschlusselement6 verklemmt. Die axiale Fixierung findet entweder über die Klemmung im Kolben2 oder beispielsweise über ein elastisches Zwischenelement17 zwischen Klemmhalterung16 und dem Abschlusselement6 statt. Dieses Zwischenelement17 kann beispielsweise aus Gummi bestehen oder aus einer Feder bestehen. Durch dieses Zwischenelement17 werden gleichzeitig Fertigungstoleranzen in axialer Richtung ausgeglichen. Beim Aufsetzen des Abschlusselementes6 auf das offene Ende des Kolbens2 wird das Zwischenelement17 zusammengepresst. - In
11 ist eine weitere Variante einer lagegerechten Aufnahme für ein stabförmiges Informationselement3 dargestellt. Diese Aufnahme besteht, wie insbesondere aus der Ansicht A-A hervorgeht, aus einer Klemmhalterung18 , die beim Herstellungsprozess des Abschlusselementes6 an dessen in den Kolbeninnenraum hineinragender Mantelfläche an diese in einem Bereich angegossen und damit in das Abschlusselement6 integriert ist. Die Klemmhalterung18 wird wiederum aus zwei Halbschalen gebildet, die aufgrund der federnden Eigenschaften des Materials das Informationselement3 einklemmen, nachdem es durch Aufbiegen der Halbschalen in diesen aufgenommen ist. Die Klemmhalterung18 füllt vorzugsweise nicht den gesamten Innenraum des Kolbens2 aus. Das Informationselement3 wird dabei außerhalb des Kolbens2 im Abschlusselement6 vormontiert. Damit wird die spätere Endposition des Informationselements3 festgelegt. - Eine weitere Möglichkeit ein stabförmiges Informationselement
3 im Kolben2 aufzunehmen wird in12 aufgezeigt. In diesem Falle stellt die rechte Darstellung den Schnitt A-A durch den Kolben2 dar. Aus der auf der linken Seite ersichtlichen Schnittdarstellung des Kolbens2 geht hervor, dass die Wandstärke dessen Gehäuses so ausgebildet ist, dass eine Aussparung4 zur Aufnahme des Informationselementes3 gebildet wird, die die Fixierelemente2a bis2d aufnehmen kann. Dabei ist außerdem in die zur Aussparung4 weisende Wand eine Nut19 eingebracht, so dass beim Montagevorgang die sich in der Aussparung4 befindende Luft entweichen kann. Das Informationselement3 kann hierbei ebenfalls in die Aussparung4 eingeklebt werden. Ebenso gut kann allerdings auch wie in den3 bis6 die die Aussparung4 bildende Wand in Fixierelemente unterteilt werden, worin, wie bereit beschrieben, das Informationselement3 lagefixiert aufgenommen wird. -
- 1
- Gehäuse Hydraulikzylinder
- 2
- Kolben
- 2'
- Gehäusewand
- 2a
- Fixierelement
- 2b
- Fixierelement
- 2c
- Fixierelement
- 2d
- Fixierelement
- 3
- Informationselement
- 3a
- Teil des Informationselements
- 3b
- Teil des Informationselements
- 4
- Aussparung
- 5
- Empfänger
- 6
- Abschlusselement
- 6a
- Erhebung
- 7
- Anschlag
- 8
- Aussparung
- 9
- Nase
- 10
- Verbindungsstück
- 11
- Halterung
- 12
- Halterung
- 13
- Andrückfläche
- 14
- Anschlag
- 15
- Cliphalterung
- 16
- Klemmhalterung
- 17
- Zwischenelement
- 18
- Klemmhalterung
- 19
- Nut
- 20
- Abflachung
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Claims (35)
- Hydraulikzylinder mit Informationsgeber, wobei der Informationsgeber aus einem Informationselement (
3 ) besteht und an einem axial im Gehäuse (1 ) des Hydraulikzylinders verschiebbaren Kolben (2 ) befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Informationselement (3 ) mittels einer Positioniervorrichtung im hohlzylindrisch ausgebildeten Gehäuse des Kolbens (2 ) fixiert wird. - Hydraulikzylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Positioniervorrichtung aus einer zusätzlich in das Gehäuse des Kolbens (
2 ) über dessen Gesamtlänge eingezogenen Wand gebildet wird. - Hydraulikzylinder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass durch diese Wand und einer Gehäusewand
2' , die einer Teilgehäusewand des Kolbens (2 ) entspricht, eine Aussparung (4 ) entsteht, deren Querschnitt dem Querschnitt des Informationselementes (3 ) angepasst ist. - Hydraulikzylinder nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Informationselement (
3 ) in der Aussparung (4 ) unlösbar fixiert ist. - Hydraulikzylinder nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Informationselement (
3 ) in der Aussparung (4 ) lösbar fixiert ist. - Hydraulikzylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Positioniervorrichtung aus mindestens zwei, spiegelbildlich sich gegenüberstehenden Fixierelementen (
2a bis2d ) gebildet wird. - Hydraulikzylinder nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Fixierelement (
2a ) mit mindestens einer nasenartigen Erhebung versehen ist, die sich über dessen Gesamtlänge erstreckt. - Hydraulikzylinder nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der Fixierelemente (
2b ) mindestens an einem Ende eine Einführschräge aufweist. - Hydraulikzylinder nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden des Kolbens (
2 ) im Bereich der Aussparung (4 ) mit einem deformierbaren Anschlag (7 ) versehen ist. - Hydraulikzylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das offene Ende des Kolbens (
2 ) mit einem Abschlusselement (6 ) verschließbar ist, dessen Außenfläche eine Aussparung zur Aufnahme des Kopfes einer Kolbenstange aufweist. - Hydraulikzylinder nach Anspruch 3 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Abschlusselement (
6 ) im Bereich der Aussparung (4 ) mindestens eine in Richtung Kolbenboden gerichtete Erhebung (6a ) aufweist. - Hydraulikzylinder nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Abschlusselement (
6 ) eine Aussparung (13 ) aufweist, die mit einem deformierbaren Anschlag (14 ) versehen ist. - Hydraulikzylinder nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden des Kolbens (
2 ) im Bereich der Aussparung (4 ) mit einer Halterung (11 ) versehen ist. - Hydraulikzylinder nach Anspruch 8 und 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen Anschlag (
7 ,14 ) und Erhebung (6a ) bzw. Halterung (11 ) an die Länge des Informationselementes (3 ) angepasst ist. - Hydraulikzylinder nach Anspruch 3 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Abschlusselement (
6 ) im Bereich der Aussparung (4 ) eine Halterung (12 ) aufweist. - Hydraulikzylinder nach Anspruch 10 und 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (
12 ) einen als Andrückfläche (13 ) ausgewiesenen Bereich in der Seitenfläche des Abschlusselementes (6 ) umhüllt. - Hydraulikzylinder nach Anspruch 14 und 16, dadurch gekennzeichnet, dass ein in der Fluchtlinie der Halterungen (
11 und13 ) liegendes Verbindungsstück (10 ) im Innenraum des Kolbens (2 ) angeordnet ist und die Informationselemente (3a ,3b ) aufnimmt. - Hydraulikzylinder nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass in die Außenfläche des Abschlusselementes (
6 ) im Bereich der Aufnahme für den Kugelkopf eine Markierung in Form einer Aussparung (8 ) eingebracht ist. - Hydraulikzylinder nach Anspruch 10 und 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenfläche des Abschlusselementes (
6 ) in einem definierten Winkel zur Aussparung (8 ) mit einer in der Gehäusewand des Kolbens (2 ) angebrachten Nase (9 ) versehen ist. - Hydraulikzylinder nach Anspruch 10 und 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparung zur Aufnahme des Kopfes einer Kolbenstange in der Außenfläche des Abschlusselementes (
6 ) in einem definierten Winkel zur Nase (9 ) eine Abflachung mit einer definierten Krümmung aufweist. - Hydraulikzylinder nach Anspruch 1 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Positioniervorrichtung aus einer Cliphalterung (
15 ) gebildet wird, die vom Kolbenboden, dem Informationselement (3 ) und der kolbenseitigen Seitenfläche des Abschlusselements (6 ) begrenzt wird. - Hydraulikzylinder nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Cliphalterung (
15 ) aus mindestens zwei miteinander verbundenen elastisch federnden Schenkeln gebildet wird. - Hydraulikzylinder nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden zweier Schenkel der Cliphalterung (
15 ) spiegelbildlich ausgebildet sind und in jeweils an der Kolbeninnenwand sich abstützenden bogenförmigen Flächen auslaufen. - Hydraulikzylinder nach Anspruch 19 und 23, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Enden der bogenförmigen Flächen an den Seitenflächen der Nase (
9 ) des Kolbens (2 ) abstützen. - Hydraulikzylinder nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende eines dritten Schenkels der Cliphalterung (
15 ) als Aufnahme für das Informationselement (3 ) ausgebildet ist. - Hydraulikzylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Innenraum des Kolbens (
2 ) mit einer sich an den Wänden abstützenden Klemmhalterung (16 ) versehen ist. - Hydraulikzylinder nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass diese Klemmhalterung (
16 ) aus mindestens zwei vorgeformten, zentrisch miteinander verbundenen, elastisch federnden Flügeln gebildet wird. - Hydraulikzylinder nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmhalterung (
16 ) mit einem zentrischen Ansatz zur Aufnahme eines ringförmigen Informationselementes (3 ) versehen ist. - Hydraulikzylinder nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der kolbenseitigen Seitenfläche des Abschlusselementes (
6 ) und der Innenfläche des Kolbens (2 ) ein elastisches Zwischenelement (17 ) angeordnet ist. - Hydraulikzylinder nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die in den Innenraum des Kolbens (
2 ) reichende Mantelfläche des Abschlusselementes (6 ) in einem Bereich als Klemmhalterung (18 ) ausgeführt ist. - Hydraulikzylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Positioniervorrichtung aus einer in die Wand des Kolbens (
2 ) eingebrachten, als Sackloch ausgebildeten, Aussparung (4 ) gebildet wird. - Hydraulikzylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Informationselement (
3 ) aus einem Magneten besteht. - Hydraulikzylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Informationselement (
3 ) ein magnetisierbarer Körper ist. - Hydraulikzylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Informationselement (
3 ) ein bedämpfender Körper ist. - Hydraulikzylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Informationselement (
3 ) eine reflektierende Fläche aufweist.
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