DE102009018821A1 - Chirurgisches Instrument zum Anlegen von Ligaturklammern - Google Patents
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Abstract
Um bei einem chirurgischen Instrument zum Anlegen von C-förmigen Ligaturklammern, die zwei nebeneinander angeordnete, über einen Brückenabschnitt miteinander verbundene Schenkel aufweisen, die jeweils durch einen Längsschlitz in zwei nebeneinander angeordnete, am freien Ende der Schenkel miteinander verbundene Abschnitte unterteilt sind, mit zwei nebeneinander angeordneten Klemmbacken, die einander zugewandte Führungsflächen für die an ihnen anliegenden Schenkel einer zwischen die Klemmbacken eingeschobenen Ligaturklammer aufweisen, die Positionierung der Ligaturklammer zwischen den Klemmbacken zu verbessern, wird vorgeschlagen, dass an mindestens einer der Führungsflächen der Klemmbacken ein nach innen vorstehender Vorsprung angeordnet ist, der beim Vorschieben der Ligaturklammer längs der Führungsfläche in den Längsschlitz der Ligaturklammer elastisch eintaucht.
Description
- Die Erfindung betrifft ein chirurgisches Instrument zum Anlegen von C-förmigen Ligaturklammern, die zwei nebeneinander angeordnete, über einen Brückenabschnitt miteinander verbundene Schenkel aufweisen, die jeweils durch einen Längsschlitz in zwei nebeneinander angeordnete, am freien Ende der Schenkel miteinander verbundene Abschnitte unterteilt sind, mit zwei nebeneinander angeordneten Klemmbacken, die einander zugewandte Führungsflächen für die an ihnen anliegenden Schenkel einer zwischen die Klemmnbacken eingeschobenen Ligaturklammer aufweisen.
- In derartigen chirurgischen Instrumenten werden Ligaturklammern meistens aus einem in einem Schaft angeordneten Magazin, in dem sie in einer Reihe hintereinander liegen, in distaler Richtung vorgeschoben, wobei die jeweils vorderste Ligaturklammer aus dem Magazin zwischen die Klemmbacken eingeschoben wird, bis die Ligaturklammer in einer vordersten Anlageposition steht. In dieser kann die Ligaturklammer an ein Gefäß oder ein anderes Gewebeteil angelegt und dann durch Annähern der beiden Klemmbacken geschlossen werden. Dabei werden die Schenkel der Ligaturklammer gegeneinander gebogen.
- Es ist dabei wichtig, dass die Ligaturklammern bei dem Anlege- und Schließprozess ihre Lage zwischen den Klemmbacken beibehalten. Aus diesem Grunde ist es bekannt, an dem Magazin Rückhaltevorsprünge vorzusehen, die die Ligaturklammern in der vorgeschobenen Anlageposition fixieren. Eine solche Fixierung ist aber dann nicht möglich, wenn die Anlageposition in großem Abstand vom Magazin angeordnet ist.
- Es ist Aufgabe der Erfindung, ein gattungsgemäßes chirurgisches Instrument so auszubilden, dass speziell bei einen Längsschlitz aufweisenden, in zwei Abschnitte unterteilten Ligaturklammern eine sichere Positionierung der Ligaturklammer in der vordersten Anlageposition erreicht werden kann.
- Diese Aufgabe wird bei einem chirurgischen Instrument der eingangs beschriebenen Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass an mindestens einer der Führungsflächen der Klemmbacken ein nach innen vorstehender Vorsprung angeordnet ist, der beim Vorschieben der Ligaturklammer längs der Führungsfläche in den Längsschlitz der Ligaturklammer elastisch eintaucht.
- Es wird also speziell bei Ligaturklammern mit einem Längsschlitz dieser Längsschlitz ausgenützt, um in diesen Längsschlitz einen Vorsprung eintauchen zu lassen, und zwar elastisch, so dass die Ligaturklammer an diesem Vorsprung vorbei geschoben werden kann, ehe der Vorsprung in den Längsschlitz eintaucht.
- Sobald der Vorsprung in den Längsschlitz eintaucht, kann die Ligaturklammer nicht mehr an dem Vorsprung vorbei zurückgeschoben werden, da die beiden Abschnitte des Schenkels der Ligaturklammer am freien Ende der Schenkel miteinander verbunden sind und damit den Längsschlitz an dieser Stelle verschließen.
- Es ist besonders vorteilhaft, wenn der Vorsprung sich beim Eintauchen in den Längsschlitz an die beiden nebeneinander angeordneten Abschnitte des Schenkels anlegt. Dadurch wirkt der Vorsprung nicht nur als Sicherung gegen ein unbeabsichtigtes Zurückschieben der Ligaturklammer, sondern gleichzeitig übernimmt dieser Vorsprung auch noch die Aufgabe einer Führung der Ligaturklammer.
- Diese Wirkung wird noch verstärkt, wenn sich gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Vorsprung beim Eintauchen in den Längsschlitz in Längsrichtung des Längsschlitzes an verschiedenen Stellen und/oder über einen durchgehenden Bereich an die beiden nebeneinander angeordneten Abschnitte des Schenkels anlegt. In diesem Falle kann sich die Ligaturklammer nicht mehr aus der Ebene bewegen, die durch die Längsschlitze aufgespannt wird, da der oder die Vorsprünge in den Längsschlitz eintauchen und jede Verschwenkung der Ligaturklammer aus dieser Ebene heraus verhindern. Eine derartige Führung ist dann besonders vorteilhaft, wenn die Ligaturklammer beim Vorschieben in den Klemmbacken nicht über die gesamte Länge der Schenkel geführt ist, sondern beispielsweise nur im Bereich der freien Enden, wie dies bei Schenkeln der Fall ist, die von dem Brückenabschnitt zum freien Ende hin divergieren.
- Bei einer ersten Ausführungsform kann vorgesehen sein, dass der Vorsprung elastisch gegen den Klemmbacken verschiebbar ist, an dem er gelagert ist. Beim Vorschieben der Ligaturklammer wird daher der Vorsprung elastisch gegen den Klemmbacken verschoben, so dass das freie Ende der Schenkel, an dem die beiden Abschnitte des Schenkels miteinander verbunden sind, an dem elastisch aus der Vorschubbahn der Ligaturklammer heraus bewegten Vor sprung vorbei geschoben werden kann. Sobald das freie Ende an dem Vorsprung vorbei geschoben ist, bewegt sich der Vorsprung wieder elastisch nach innen und tritt in den Längsschlitz der Ligaturklammer ein, so dass diese geführt und gegen unbeabsichtigte Rückbewegung gesichert wird.
- Der Vorsprung kann beispielsweise als federnde Zunge ausgebildet sein.
- Es ist aber auch möglich, dass der Vorsprung dauerhaft vorspringend ausgebildet ist und die Schenkel der Ligaturklammer elastisch gegeneinander bewegbar sind. In diesem Falle kann die Ligaturklammer dadurch an dem feststehenden Vorsprung vorbeibewegt werden, dass die Schenkel geringfügig elastisch zusammen gebogen werden. Sobald die freien Enden der Schenkel an dem Vorsprung vorbei geschoben sind, weiten sich die Schenkel wieder auf, so dass dann der Vorsprung in den Längsschlitz eintritt.
- Der Vorsprung kann einstückig an die Klemmbacken angeformt sein, es ist aber auch möglich, dass der Vorsprung ein mit dem Klemmbacken verbundenes separates Bauteil ist.
- Beispielsweise kann der Vorsprung ein längs des Längsschlitzes verlaufender metallischer Streifen sein, der beispielsweise in das Kunststoffmaterial eines Klemmbackens eingebettet ist.
- Es ist besonders vorteilhaft, wenn der Vorsprung an seinem distalen Ende eine quer zur Vorschubrichtung der Ligaturklammer verlaufende Endfläche aufweist. Diese legt sich nach dem Vorbeigleiten der Ligaturklammer rückseitig an diese an und verhindert sicher jede Rückbewegung der Ligaturklammer.
- Es ist günstig, wenn die Eintauchtiefe des Vorsprunges in den Längsschlitz der Ligaturklammer maximal so groß ist wie die Materialdicke der Schenkel im Eintauchbereich des Vorsprunges. Dadurch steht der Vorsprung nicht nach innen zwischen die Schenkel der Ligaturklammer vor, so dass beim Anlegen der Ligaturklammer an ein Gefäß dieses Gefäß ausschließlich mit den Schenkeln der Ligaturklammer in Kontakt kommt und nicht mit dem in den Längsspalt der Ligaturklammer eintauchenden Vorsprung.
- Besonders vorteilhaft einsetzbar ist das Instrument bei einer Ligaturklammer, bei der die Schenkel der Ligaturklammer vom Brückenabschnitt zu den freien Enden der Schenkel divergieren, so dass die Schenkel nur an ihren freien Enden an den Klemmbacken anliegen. Eine solche Ausgestaltung der Ligaturklammern hat einmal den Vorteil, dass dem Operateur ein größere Öffnungsquerschnitt beim Anlegen zur Verfügung steht, zum anderen können die in einer Reihe hintereinander in einem Magazin des Instrumentes angeordneten Ligaturklammern dadurch wesentlich dichter aneinander angelegt werden, da auf diese Weise eine Überlappung aufeinander folgender Ligaturklammern im Bereich ihrer Schenkel möglich ist.
- Die nachfolgende Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung dient im Zusammenhang mit der Zeichnung der näheren Erläuterung. Es zeigen:
-
1 : eine perspektivische Ansicht eines Instrumentes zum Anlegen von Ligaturklammern; -
2 : eine perspektivische Detailansicht der Klemmbacken und des anschließenden Magazinbereiches mit abgenommener Abdeckung und mit einer Ligaturklammer zwischen den beiden Klemmbacken; -
3 : eine Ansicht ähnlich2 ohne Ligaturklammer zwischen den Klemmbacken; -
4 : eine Längsschnittansicht eines bevorzugten Ausführungsbeispiels von zwei Klemmbacken mit einem Vorsprung in Form einer metallischen Federzunge; -
5 : eine Ansicht ähnlich4 mit einem einstückig an die Klemmbacken angeformten Vorsprung in Form einer Federzunge und -
6 : eine Ansicht ähnlich5 mit einem dauerhaften, nicht elastisch verformbaren, einstückig am Klemmbacken angeformten Vorsprung. - Das in der Zeichnung dargestellte chirurgische Instrument
1 weist einen länglichen Schaft2 auf, der an seinem proximalen Ende in ein Griffteil3 einmündet. In dem Schaft2 ist ein Magazin4 eingesetzt, in dem hintereinander eine größere Anzahl von Ligaturklammern5 aufgenommen sind. Die Ligaturklammern5 sind insgesamt C-förmig ausgebildet mit zwei nebeneinander verlaufenden Schenkeln6 ,7 , die über einen Brückenabschnitt8 miteinander verbunden sind. Dabei bestehen die Ligaturklammern5 aus zwei über die gesamte Länge der Ligaturklammer nebeneinander verlaufenden Abschnitten9 ,10 , die nur an den freien Enden11 ,12 der Schenkel6 ,7 miteinander verbunden sind und über die übrige Länge der Ligaturklammern5 einen Längsschlitz13 zwischen sich einschließen. - Die Ligaturklammern
5 sind in dem Magazin4 so angeordnet, dass die freien Enden11 ,12 in distaler Richtung weisen, dabei sind die Schenkel6 ,7 geringfügig divergierend in Richtung auf das freie Ende ausgebildet, so dass die freien Enden11 ,12 einer Ligaturklammer im Magazin4 neben dem proximalen Ende der Schenkel6 ,7 der weiter distal angeordneten Ligaturklammer5 positioniert werden können, das heißt die Schenkel6 ,7 von aufeinander folgenden Ligaturklammern können sich geringfügig überlappen (2 und3 ). - Am distalen Ende des Schaftes
2 sind zwei nebeneinander angeordnete Klemmbacken14 ,15 angeordnet, die einander zugewandte Führungsflächen16 ,17 aufweisen, die beispielsweise durch Längsnuten in den Klemmbacken14 ,15 gebildet werden und die beim Vorschieben einer Ligaturklammer5 an der Außenseite der Schenkel6 ,7 anliegen und dadurch die Ligaturklammer5 führen. Da die Schenkel6 ,7 der Ligaturklammer5 divergieren, liegen die Schenkel6 ,7 dabei im Wesentlichen nur im Bereich der freien Enden11 ,12 an den Führungsflächen16 ,17 an. - Die Führungsflächen
16 ,17 sind bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel entsprechend dem geneigten Verlauf der Klemmbacken14 ,15 gegenüber der Ebene, in der die Ligaturklammern5 im Magazin4 angeordnet sind, gebogen, und der Abstand des distalen Endes des Magazins4 von dem distalen Ende der Führungsfläche16 ,17 ist deutlich größer als die Länge einer Ligaturklammer5 . - An dem Griffteil
3 sind zwei schwenkbare Griffelemente18 ,19 gelagert, die gegeneinander verschwenkt werden können und die dadurch über im Griffteil3 und im Schaft2 angeordnete, in der Zeichnung nicht dargestellte, an sich bekannte Getriebemittel eine Vorschubeinrichtung betätigen, durch die einmal die im Magazin4 angeordneten Ligaturklammern5 schrittweise um jeweils eine Position in distaler Richtung vorgeschoben werden, zum Anderen umfasst diese Vorschubeinrichtung auch ein bandförmiges Vorschubelement20 , welches die jeweils vorderste Ligaturklammer des Magazins4 aus dieser Position bis zwischen die Klemmbacken14 ,15 vorschiebt in eine Anlageposition, in der die Ligaturklammer5 an eine Anschlagfläche21 am distalen Ende der Klemmbacken14 anschlägt. Das Vorschubelement20 ist dazu längs des Vorschubweges durch seitliche Führungselemente22 geführt, die in eine Längsnut23 in den Klemmbacken eintauchen. Dieses Vorschubelement20 kann durch Betätigung der Griffelemente18 ,19 vor- und zurückgezogen werden, so dass bei jedem Vorschub eine Ligaturklammer5 aus dem Magazin zwischen die Klemmbacken vorgeschoben wird, während beim Zurückziehen sich das Vorschubelement20 hinter die vorderste Ligaturklammer im Magazin zurückzieht und diese dann beim nächsten Vorschubvorgang mitnehmen und zwischen die Klemmbacken schieben kann. - An den Führungsflächen
16 ,17 der Klemmbacken14 ,15 sind nach innen vorstehende Vorsprünge24 ,25 vorgesehen, im Fall des Ausführungsbeispiels der1 bis4 werden diese Vorsprünge24 ,25 gebildet durch eine metallische zungenförmige Blattfeder, die mit ihrem proximalen Ende mit dem Klemmbacken verbunden ist, beispielsweise durch Einbettung in das Kunststoffmaterial des Klemmbackens, und deren freies Ende rechtwinklig nach außen gebogen ist und dort eine quer zur Vorschubrichtung der Ligaturklammern5 verlaufende Endfläche26 ausbildet. Die Vorsprünge24 ,25 sind in der Mitte der Führungsflächen16 ,17 angeordnet und ihre Breite ist geringfügig kleiner als die Breite der Längsschlitze13 in den Ligaturklammern5 . - Beim Vorschieben einer Ligaturklammer
5 in distaler Richtung gleiten zunächst die freien Enden11 ,12 , an denen die beiden Abschnitte9 ,10 der Ligaturklammer5 miteinander verbunden sind, an den Vorsprüngen24 ,25 vorbei und biegen diese elastisch nach außen, so dass die freien Enden11 ,12 an den Vorsprüngen24 ,25 vorbei gleiten können. Sobald dies der Fall ist, schwenken die elastischen Vorsprünge24 ,25 aufgrund ihrer Elastizität in ihre unverformte Ausgangslage zurück, bei der sie nach innen vorstehen und dabei in den Längsschlitz13 zwischen den Abschnitten9 ,10 der Ligaturklammer5 eintreten. Dabei legen sie sich über einen größeren Abschnitt der Länge der Schenkel an die beiden Abschnitte9 ,10 an, so dass die Ligaturklammer in dieser Lage gegen ein Verschwenken aus der Ebene der Ligaturklammer heraus gesichert ist. Außerdem legen sich die Endflächen26 an die freien Enden11 ,12 der Ligaturklammer5 an, so dass die Ligaturklammer5 nicht mehr zurück in proximaler Richtung verschoben werden kann. Damit übernehmen die Vorsprünge24 ,25 eine Doppelfunktion, nämlich einmal die Sicherung der Ligaturklammer gegen unbeabsichtigtes Zurückschieben, zum Anderen aber auch eine Sicherung der Ligaturklammer gegen eine Verschwenkung aus der eigenen Ebene heraus. Dies ist insbesondere dann von Bedeutung, wenn die Schenkel der Ligaturklammer – wie bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel – divergierend ausgebildet sind und sich daher nur mit dem freien Ende an die Führungsflächen16 ,17 anlegen. Durch die in den Längsschlitz13 eintauchenden Vorsprünge24 ,25 wird über diese Führung im Bereich der freien Enden11 ,12 hinaus auch im übrigen Schenkelbereich eine Führung für die Ligaturklammern bereitgestellt, so dass diese in der Anlageposition, in der sie mit den freien Enden11 ,12 an die Anschlagfläche21 anstoßen, zuverlässig gesichert sind. Bei dem in den1 bis4 dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Abstand der Endflächen26 der Vorsprünge24 ,25 von der Anschlagfläche21 so gewählt, dass in den Zwischenraum gerade die Teile der Ligaturklammer hineinpassen, die die beiden Abschnitte9 ,10 an den freien Enden11 ,12 miteinander verbinden. Damit ist die Ligaturklammer sowohl gegen eine Verschiebung in distaler als auch gegen eine Verschiebung in proximaler Richtung gesichert. - Während bei dem Ausführungsbeispiel der
4 die Vorsprünge24 ,25 als metallische Federzungen ausgebildet sind, die mit den Klemmbacken14 ,15 verbunden sind, die also selbständige Bauteile darstellen, sind bei dem Ausführungsbeispiel der5 , das sonst gleich aufgebaut ist und bei dem gleiche Teile dieselben Bezugszeichen tragen, die Vorsprünge24 ,25 einstückig mit den Klemmbacken14 ,15 ausgebildet, allerdings in dem dargestellten Ausführungsbeispiel in ähnlicher Weise als Federzungen. - Im Gegensatz dazu sind bei dem Ausführungsbeispiel der
6 , das im übrigen gleich aufgebaut ist und bei dem einander entsprechende Teile dieselben Bezugszeichen tragen, Vorsprünge24 ,25 gewählt, die nicht federnd ausgebildet sind, sondern die als Teil der Klemmbacken14 ,15 nach innen vorstehen. Beim Vorschieben der Ligaturklammern5 federn bei dieser Ausgestaltung die Schenkel6 ,7 geringfügig nach innen ein, wenn die freien Enden11 ,12 der Schenkel6 ,7 an den Vorsprüngen24 ,25 vorbei gleiten und federn anschließend wieder aus in einen Zwischenraum zwischen der Endfläche26 der Vorsprünge24 ,25 und der Anschlagfläche21 am Ende der Führungsflächen16 ,17 . In diesem Falle wird also die inhärente Elastizität der Ligaturklammer ausgenutzt, um diese an den Vorsprüngen vorbeischieben zu können. - In allen Fällen ist es günstig, wenn die Eintauchtiefe der Vorsprünge
24 ,25 die Breite oder Dicke der Schenkel6 ,7 nicht übersteigt, wenn also die Vorsprünge24 ,25 beim Eingriff in den Längsschlitz13 nicht nach innen über die Schenkel6 ,7 hervor stehen. - Da die Vorsprünge
24 ,25 an den Klemmbacken14 ,15 gehalten sind, können diese Vorsprünge24 ,25 die Ligaturklammer auch während des gesamten Klemmvorganges in dieser Position sichern, bei der die Klemmbacken aufeinander zu bewegt werden und dadurch die Schenkel gegeneinander vorschieben. Es ist damit sichergestellt, dass während des gesamten Anlagevorganges die Ligaturklammer in der Anlageposition gegen Verschiebung und gegen Verschwenkung gesichert ist. Da die Führung der Ligaturklammern gegen eine Verschwenkung durch die Vorsprünge24 ,25 gewährleistet ist, ist es auch nicht notwendig, dass die Klemmbacken außenseitig die Schenkel umgreifen, um diese zu führen, so dass die Klemmbacken insbesondere im distalen Klemmbackenbereich sehr schlank ausgebildet werden können und dadurch für den Operateur eine optimale Sichtbarkeit des Anlagebereiches ermöglichen.
Claims (12)
- Chirurgisches Instrument zum Anlegen von C-förmigen Ligaturklammern, die zwei nebeneinander angeordnete, über einen Brückenabschnitt miteinander verbundene Schenkel aufweisen, die jeweils durch einen Längsschlitz in zwei nebeneinander angeordnete, am freien Ende der Schenkel miteinander verbundene Abschnitte unterteilt sind, mit zwei nebeneinander angeordneten Klemmbacken, die einander zugewandte Führungsflächen für die an ihnen anliegenden Schenkel einer zwischen die Klemmbacken eingeschobenen Ligaturklammer aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass an mindestens einer der Führungsflächen (
16 ,17 ) der Klemmbacken (14 ,15 ) ein nach innen vorstehender Vorsprung (24 ,25 ) angeordnet ist, der beim Vorschieben der Ligaturklammer (5 ) längs der Führungsflächen (16 ,17 ) in den Längsschlitz (13 ) der Ligaturklammer (5 ) elastisch eintaucht. - Chirurgisches Instrument nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung (
24 ,25 ) sich beim Eintauchen in den Längsschlitz (13 ) an die beiden nebeneinander angeordneten Abschnitte (9 ,10 ) des Schenkels (6 ,7 ) anlegt. - Chirurgisches Instrument nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Vorsprung (
24 ,25 ) beim Eintauchen in den Längsschlitz (13 ) in Längsrichtung des Längsschlitzes (13 ) an verschiedenen Stellen und/oder über einen durchgehenden Bereich an nebeneinander angeordneten Abschnitten (9 ,10 ) des Schenkels (6 ,7 ) anlegt. - Chirurgisches Instrument nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung (
24 ,25 ) elastisch gegen den Klemmbacken (14 ,15 ) verschiebbar ist, an dem er gelagert ist. - Chirurgisches Instrument nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung (
24 ,25 ) als federnde Zunge ausgebildet ist. - Chirurgisches Instrument nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung (
24 ,25 ) dauerhaft vorspringend ausgebildet ist und die Schenkel (6 ,7 ) der Ligaturklammer (5 ) elastisch gegeneinander verschwenkbar sind. - Chirurgisches Instrument nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung (
24 ,25 ) einstückig an die Klemmbacken (14 ,15 ) angeformt ist. - Chirurgisches Instrument nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung (
24 ,25 ) ein mit dem Klemmbacken (14 ,15 ) verbundenes separates Bauteil ist. - Chirurgisches Instrument nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung (
24 ,25 ) ein längs des Längsschlitzes (13 ) verlaufender metallischer Streifen ist. - Chirurgisches Instrument nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung (
24 ,25 ) an seinem distalen Ende eine quer zur Vorschubrichtung der Ligaturklammer (5 ) verlaufende Endfläche (26 ) aufweist. - Chirurgisches Instrument nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Eintauchtiefe des Vorsprunges (
24 ,25 ) in den Längsschlitz (13 ) der Ligaturklammer (5 ) maximal so groß ist wie die Materialdicke der Schenkel (6 ,7 ) im Eintauchbereich des Vorsprunges (24 ,25 ). - Chirurgisches Instrument nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel (
6 ,7 ) der Ligaturklammer (5 ) vom Brückenabschnitt (8 ) zu den freien Enden (11 ,12 ) der Schenkel (6 ,7 ) divergieren, so dass die Schenkel (6 ,7 ) nur an ihren freien Enden (11 ,12 ) an den Führungsflächen (16 ,17 ) der Klemmbacken (14 ,15 ) anliegen.
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