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DE102009017229A1 - Vorrichtung und Verfahren zur Erzeugung eines magnetischen Signals - Google Patents

Vorrichtung und Verfahren zur Erzeugung eines magnetischen Signals Download PDF

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Abstract

Therapeutische Vorrichtung mit Mitteln, die derart ausgebildet sind, daß ein magnetisches Signal generierbar und bei einem Patienten applizierbar ist, wobei der zeitliche Verlauf des magnetischen Signals eine schrittweise Erhöhung der magnetischen Feldstärke umfaßt. Verfahren zur Erzeugung eines magnetischen Signals, bei dem ein magnetisches Signal mit sich schrittweise erhöhender magnetischer Feldstärke erzeugt wird.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine therapeutische Vorrichtung und ein Verfahren zur Erzeugung eines magnetischen Signals.
  • Es hat sich gezeigt, daß durch Applikation von bestimmten Magnetfeldern bzw. bestimmten magnetischen Signalen das Wohlbefinden von Patienten gesteigert werden kann. Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Erzeugung von bestimmten magnetischen Signalen vorzuschlagen.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine therapeutische Vorrichtung nach Anspruch 1 und ein Verfahren nach Anspruch 11. Bevorzugte Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Eine erfindungsgemäße therapeutische Vorrichtung umfaßt Mittel, die derart ausgebildet sind, daß ein magnetisches Signal generierbar und bei einem Patienten applizierbar ist. Dabei umfaßt der zeitliche Verlauf des generierbaren magnetischen Signals eine schrittweise Erhöhung der magnetischen Feldstärke. Bevorzugterweise erhöht sich die magnetische Feldstärke nach bestimmten Zeitintervallen um bestimmte Feldstärkeinkremente. Weiter bevorzugt erfolgt die Erhöhung der magnetischen Feldstärke jeweils nach gleichen Zeitintervallen und/oder um jeweils gleiche Feldstärkeinkremente. In einer besonders bevorzugten Ausgestaltung ist es mög lich, daß die magnetische Feldstärke nach gleichen Zeitintervallen um verschiedene Feldstärkeinkremente erhöht wird.
  • Bei geeigneter Ausgestaltung kann daher mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung ein magnetisches Signal bei einem Patienten appliziert werden, bei dem sich die magnetische Feldstärke gemäß einem stufen- bzw. treppenartigen Verlauf erhöht.
  • Bevorzugterweise liegen die generierbaren magnetischen Feldstärken in der Größenordnung des Erdmagnetfeldes. Weiter bevorzugt liegen die generierbaren magnetischen Feldstärken zwischen 0 μT und 150 μT. Vorteilhaft ist es, wenn die Erhöhungsinkremente für die magnetische Feldstärke zwischen 2 μT und 60 μT und/oder die Zeitabstände zwischen den Erhöhungsschritten zwischen 5 und 8 Sekunden liegen. Es hat sich gezeigt, daß mit derartigen Zeitverläufen des Magnetfeldes eine Steigerung des Wohlbefindens des Patienten besonders gut erreicht werden kann.
  • Vorteilhafterweise umfaßt der zeitliche Verlauf des magnetischen Signals eine schrittweise Erhöhung der magnetischen Feldstärke von einem Minimalwert auf einen Maximalwert und eine anschließende Reduzierung vom Maximalwert auf den Minimalwert in einem Schritt. Nach einer weiter bevorzugten Ausgestaltung wird die Erhöhung und anschließende Reduzierung der magnetischen Feldstärke mehrfach zyklisch wiederholt.
  • Nach einer anderen bevorzugten Ausgestaltung umfaßt die erfindungsgemäße Vorrichtung einen Applikator mit mindestens einer Leiterspule, mit der durch einen elektrischen Strom ein Magnetfeld erzeugt wird. Der Applikator ist derart am Patienten positionierbar, daß das erzeugte Magnetfeld auf den Patienten einwirkt. Vorteilhafterweise umfaßt der Applikator mindestens zwei Spulen, von denen eine erste eine größere Querschnittsfläche und eine zweite eine kleinere Querschnittsfläche hat. Die erste Spule mit der größeren Querschnittsfläche hat eine ovale oder elliptische Form, wobei der längere Durchmesser in etwa der Größe eines Patienten entspricht. Die zweite Spule mit der kleineren Querschnittsfläche hat einen in etwa runden Querschnitt, dessen Durchmesser kleiner ist als der kleine Durchmesser der ovalen oder elliptischen Spule. Mit einer solchen Ausgestaltung kann das applizierte magnetische Signal durch Überlagerung zweier oder mehrerer Magnetfelder erzeugt werden. Des weiteren ist es möglich, den gesamten Körper des Patienten mit dem magnetischen Signal zu erfassen.
  • Nach einer weiter bevorzugten Ausgestaltung ist der Applikator als Matte ausgebildet, in den die zumindest eine Spule eingelassen ist. Vorteilhafterweise ist die Matte derart am Patienten positionierbar, daß die zentralen Bereiche einer oder mehrerer der mindestens einen Spule im Bauchbereich des Patienten zu liegen kommen.
  • In einer bevorzugten Ausgestaltung wird der Strom für die Leiterspulen aus einer Gleichstromquelle, beispielsweise aus Akkus, geliefert, um Überlagerungsfrequenzen aus dem Wechselstrom auszuschließen.
  • In einer anderen bevorzugten Ausgestaltung umfaßt die erfindungsgemäße Vorrichtung eine Abschirmung, die äußere elektromagnetische Felder vom Patienten bzw. vom Behandlungsplatz, an dem das generierte magnetische Signal appliziert wird, abschirmt. Die Abschirmung kann beispielsweise nach Art eines Zeltes oder einer Einhausung ausgestaltet sein, in dem bzw. der sich der Behandlungsplatz befindet. Mit der Abschirmung können äußere elektromagnetische Felder wie beispielsweise Elektrosmog blockiert werden, die die Behandlung bzw. die Applikation des generierten magnetischen Signals stören könnten.
  • Die Erfindung betrifft des weiteren ein Verfahren zur Erzeugung eines magnetischen Signals, bei dem ein magnetisches Signal mit sich schrittweise erhöhender magnetischer Feldstärke erzeugt wird. Bevorzugterweise wird die magnetische Feldstärke nach bestimmten Zeitintervallen um bestimmte Feldstärkeinkremente erhöht. Weiter bevorzugt erfolgt die Erhöhung der magnetischen Feldstärke jeweils nach gleichen Zeitintervallen und/oder um jeweils gleiche Feldstärkeinkremente erhöht. In einer besonders bevorzugten Ausgestaltung ist es möglich, die magneti sche Feldstärke nach den gleichen Zeitintervallen um verschiedene Feldstärkeinkremente zu erhöhen.
  • Vorteilhafterweise wird die magnetische Feldstärke schrittweise von einem Minimalwert auf einen Maximalwert erhöht und anschließend in einem Schritt wieder auf den Minimalwert reduziert. Weiter vorteilhaft wird die Erhöhung und anschließende Reduzierung der magnetischen Feldstärke mehrfach zyklisch wiederholt.
  • Bevorzugterweise liegen die generierte magnetische Feldstärken zwischen 0 μT und 150 μT und/oder die Erhöhungsinkremente für die magnetische Feldstärke zwischen 2 μT und 60 μT und/oder die Zeitabstände zwischen den Erhöhungsschritten der magnetischen Feldstärke zwischen fünf und acht Sekunden.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der nachstehenden Figuren erläutert. Dabei zeigen:
  • 1 einen erfindungsgemäßen Verlauf der magnetischen Feldstärke B(t),
  • 2 einen erfindungsgemäßen Applikator 10 mit zwei Spulen 12 und 14,
  • 3 einen erfindungsgemäßen Applikator 10 auf einer Liege 18 in einer als Zelt ausgestalteten Abschirmung 16.
  • 1 zeigt ein mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung bzw. einem erfindungsgemäßen Verfahren erzeugtes magnetisches Signal B(t). Die magnetische Feldstärke B(t) erhöht sich im Zeitverlauf stufen- bzw. treppenartig. Jeweils nach Zeitintervallen Δt1, Δt2...Δtn erhöht sich die Feldstärke um Feldstärkeinkremente ΔB1, ΔB2, ...ΔBn. Eine nicht gezeigte Steuereinheit steuert die Erzeugung der magnetischen Feldstärke und deren zeitlichen Verlauf B(t). Ein wesentlicher Bestandteil der Steuereinheit ist ein programmierbares Modul, mit dem ein treppenförmiges Feld stärkesignal B(t) erzeugt werden kann. Beispielsweise wird folgender Signalverlauf erzeugt:
    6,28 Sek. B = 3,14 μT, dann
    6,28 Sek. B = 9,42 μT, dann
    6,28 Sek. B = 15,7 μT, dann
    6,28 Sek. B = 18,84 μT, dann
    6,28 Sek. B = 25,12 μT, dann
    6,28 Sek. B = 37,68 μT, dann
    6,28 Sek. B = 94,20 μT.
  • Die magnetischen Feldstärken dieser Signaltreppe liegen zwischen 3 und 100 μT, also in der Größenordnung des Erdmagnetfeldes. Nach Erreichen der maximalen Feldstärke von 94,20 μT wird die Feldstärke in einem Schritt auf 0 μT reduziert. Dieser Signalblock aus treppenförmiger Steigerung und Reduzierung in einem Schritt wird dann 49 mal wiederholt, so daß ich eine Gesamtdauer von ca. 35 Minuten ergibt. Es hat sich gezeigt, daß mit diesem Signalverlauf eine besonders gute Steigerung des Wohlbefindens des Patienten erreicht werden kann.
  • 2 zeigt einen erfindungsgemäßen Applikator 10, auf dem ein Patient 20 positioniert ist. Der Applikator 10 ist als Matte 10 ausgebildet, in den eine erste Leiterspule 12 mit ovalem Querschnitt und eine zweite Leiterspule 14 mit rundem Querschnitt eingelassen ist. Die als Applikator ausgebildete Matte hat eine Fläche von ca. 220 cm × 120 cm und ist ca. 2 bis 3 cm dick und besteht aus einem Schaumstoff. In diesen Schaumstoff sind die Leiterspulen eingearbeitet. Die erste Spule 12 mit dem ovalen Querschnitt hat eine größere Querschnittsfläche. Die Querschnittsfläche ist derart gestaltet, daß der gesamte Körperbereich des Patienten abgedeckt werden kann, so daß im Bereich des gesamten Körpers des Patienten das Magnetfeld appliziert werden kann. Dazu ist der größere Durchmesser der ovalen Spule 12 etwas größer als die Körpergröße eines Patienten. Der kleinere Durchmesser der ovalen Spule ist so ausgelegt, daß die Breite des Körpers des Patienten gut abgedeckt werden kann. Die kleinere Spule 14 mit dem runden Querschnitt ist derart angeordnet, daß sie in etwa den Bauch- bzw. Torsobereich des Patienten abdeckt. Dazu ist der Durchmesser der kleinen runden Spule 14 kleiner, aber nicht wesentlich kleiner, als der kürzere Durchmesser der ovalen Spule 12. Das Symmetriezentrum beider Spulenquerschnitte liegt in etwa im Solar-Plexus-Bereich. Mit den beiden Spulen kann einerseits der gesamte Körper des Patienten abgedeckt werden, andererseits kann im Solar-Plexus-Bauch- bzw. Torsobereich ein überlagertes Magnetfeld generiert werden.
  • In 3 ist der Applikator 10 auf einer Patientenliege 18 plaziert. Die Patientenliege ist von einer als Zelt ausgestalteten Abschirmung 16 umgeben, so daß äußere elektromagnetische Felder, beispielsweise Elektrosmog, vom therapierten Patienten abgeschirmt werden. Das Zelt 16 ist aus einem geeigneten Stoff gebildet, der elektromagnetische Felder blockiert. Mit diesem Abschirmungs-Zelt 16 kann vermieden werden, daß die Therapie des Patienten durch äußere elektromagnetische Felder beeinflußt bzw. gestört wird.
  • Es kann also erreicht werden, daß sich der gesamte Körper eines Patienten im Einflußbereich des generierten Magnetfeldes befindet, ohne äußere elektromagnetische Störfelder. Die erfindungsgemäße Vorrichtung erlaubt somit eine Ganzkörperbehandlung, wobei die therapeutische Wirkung durch die geeignete Modulation der Stromstärke in den Leiterspulen und damit der magnetischen Feldstärke und auch der induzierten elektrischen Felder erreicht wird. Dabei wird die Stromstärke für die Leiterspulen durch die Steuereinheit derart abgestimmt, daß die gewünschten Magnetfeldstärken erzeugt werden können.

Claims (17)

  1. Therapeutische Vorrichtung mit Mitteln, die derart ausgebildet sind, daß ein magnetisches Signal generierbar und bei einem Patienten (20) applizierbar ist, wobei der zeitliche Verlauf (B(t)) des magnetischen Signals eine schrittweise Erhöhung der magnetischen Feldstärke (B) umfaßt.
  2. Vorrichtung nach dem vorhergehenden Anspruch, wobei der zeitliche Verlauf des magnetischen Signals eine Erhöhung der magnetischen Feldstärke um bestimmte Feldstärkeinkremente (ΔB1, ΔB2..., ΔBn) nach bestimmten Zeitintervallen (Δt1, Δt2..., Δtn) umfaßt.
  3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Erhöhung der magnetischen Feldstärke (B) jeweils nach gleichen Zeitintervallen erfolgt.
  4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die generierbaren magnetischen Feldstärken zwischen 0 μT und 150 μT und/oder die Erhöhungsinkremente für die magnetische Feldstärke zwischen 2 μT und 60 μT und/oder die Zeitabstände zwischen den Erhöhungsschritten zwischen 5 und 8 Sekunden liegen.
  5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der zeitliche Verlauf des magnetischen Signals eine Erhöhung der magnetischen Feldstärke von einem Minimalwert auf einen Maximalwert und eine anschließende Reduzierung vom Maximalwert auf den Minimalwert in einem Schritt umfaßt.
  6. Vorrichtung nach dem vorhergehenden Anspruch, wobei die Erhöhung und anschließende Reduzierung der magnetischen Feldstärke mehrfach wiederholt wird.
  7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die zum Generieren und Applizieren des magnetischen Signals ausgebildeten Mittel einen Applikator (10) mit mindestens einer Leiterspule (12, 14) umfassen, die derart an einem Patienten (20) positionierbar ist, daß das von der mindestens einen Spule erzeugte Magnetfeld auf den Patienten einwirkt.
  8. Vorrichtung nach dem vorhergehenden Anspruch, wobei der Applikator (10) mindestens zwei Spulen (12, 14) umfaßt, wobei eine erste Spule (12) eine ovale oder elliptische Form hat und der längere Durchmesser in etwa der Größe eines Patienten (20) entspricht, und wobei eine zweite Spule (14) einen in etwa runden Querschnitt aufweist, dessen Durchmesser kleiner ist als der kleine Durchmesser der ovalen oder elliptischen Spule.
  9. Vorrichtung nach einem der beiden vorhergehenden Ansprüche, wobei der Applikator als Matte (10) ausgebildet ist, in den die zumindest eine Spule eingelassen ist.
  10. Vorrichtung nach dem vorhergehenden Anspruch, wobei die Matte derart an einem Patienten positionierbar ist, daß die zentralen Bereiche einer oder mehrerer der mindestens einen Spule im Bauchbereich des Patienten zu liegen kommen.
  11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Vorrichtung eine äußere elektromagnetische Felder abschirmende Abschirmung (16) umfaßt.
  12. Verfahren zur Erzeugung eines magnetischen Signals, bei dem ein magnetisches Signal mit sich schrittweise erhöhender magnetischer Feldstärke (B) erzeugt wird.
  13. Verfahren nach dem vorhergehenden Anspruch, wobei die magnetische Feldstärke nach bestimmten Zeitintervallen (Δt1, Δt2..., Δtn) um bestimmte Feldstärkeinkremente (ΔB1, ΔB2..., ΔBn) erhöht wird.
  14. Verfahren nach einem der beiden vorhergehenden Ansprüche, wobei die Erhöhung der Feldstärke (B) nach jeweils gleichen Zeitintervallen erfolgt.
  15. Verfahren nach einem der drei vorhergehenden Ansprüche, wobei die magnetische Feldstärke von einem Minimalwert auf einen Maximalwert erhöht wird und anschließend in einem Schritt wieder auf den Minimalwert reduziert wird.
  16. Verfahren nach dem vorhergehenden Anspruch, wobei die Erhöhung und anschließende Reduzierung der magnetischen Feldstärke mehrfach wiederholt wird.
  17. Verfahren nach einem der fünf vorhergehenden Ansprüche, wobei die generierte Feldstärke zwischen 0 μT und 150 μT und/oder die Erhöhungsinkremente für die magnetische Feldstärke zwischen 2 μT und 60 μT und/oder die Zeitabstände zwischen den Erhöhungsschulter der magnetischen Feldstärke zwischen 5 und 8 Sekunden liegen.
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