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DE102009017084A1 - Auflagemessgerät für Videokameras - Google Patents

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DE102009017084A1
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measuring
video camera
collimator
lens
measuring head
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DE102009017084A
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Peter Denz
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Chrosziel De GmbH
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Individual
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01M11/00Testing of optical apparatus; Testing structures by optical methods not otherwise provided for
    • G01M11/02Testing optical properties
    • G01M11/0221Testing optical properties by determining the optical axis or position of lenses
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
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Abstract

Als Auflagemeßgerät ausgebildete Kollimator-Anordnung (14, 15, 18, 19, 20, 21) zur Messung des wirksamen Abstandes zwischen der Auflagefläche des Aufnahmeflansches für ein Objektiv an einer Videokamera und deren Bildsensor (16), welche Kollimator-Anordnung innerhalb eines in die Objektivfassung der Videokamera einsetzbaren, mit einer Skalierung (31, 32) versehenen Meßkopfes (10) angeordnet ist; vgl. Figur 2.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Kollimator-Messanordnung zum Messen des als Auflage bezeichneten optisch wirksamen Abstandes zwischen der Auflagenfläche des Aufnahmeflansches für ein Objektiv an einer Videokamera und deren Bildsensor.
  • In der Filmaufnahmetechnik verdrängen Videokameras infolge deren einfacher Handhabung immer mehr konventionelle rein optisch arbeitende Aufnahmekameras. Kameraleute, die bisher mit optischen Filmkameras gearbeitet haben und dem entsprechend eine Vielzahl von Objektiven besitzen, justieren jeweils an der Aufnahmekamera das zu benutzende Objektiv mittels einer genauen auf 1/1000 mm hinarbeitenden Messuhr, mit der der optisch wirksame Abstand zwischen Objektivauflage und Filmfläche gemessen wird. Unabhängig von verwendeten Kamera-Typen muss das jeweilige in Gebrauch genommene Objektiv an der Kamera auf beste Schärfe eingestellt werden, damit fehlerfreie Filmaufnahmen entstehen. Dies geschieht in der Weise, dass der Abstand – das sog. Auflagemaß zwischen dem Aufnahmeflansch des Objektivs und einer an den Ort der der Filmebene in der Kamera verbrachten Anlageplättchen auf mindestens 1/100 mm bestimmt und bei Abweichungen zwecks Korrektur die Objektivfassung mittels diesen entsprechenden Abstimmfolien unterfüttert wird, um beste Aufnahmeschärfe zu erzielen.
  • Bei Videokameras nimmt die Stelle des Filmstreifens ein gegen Atmosphärilien geschützter elektronischer Bildsensor ein, der zwecks Einstellung des Auflagemaßes in aller Regel verstellstellbar ist. Jedoch wird beim Verstellen des Bildsensors die Richtigkeit einer solchen Einstellung erst an fertiggestellten Videoaufnahmen sichtbar. Es können also nur vorbestimmte Objektive für Videoaufnahmen mit Videokameras benutzt werden. Filmkameraleute besitzen aber eine Vielzahl von Objektiven, die sie auch für Videokameras nutzen möchten, was bisher nicht möglich ist.
  • Hier Abhilfe zu schaffen, ist Aufgabe der Erfindung.
  • Unter Benutzung der bekannten Kollimatortechnik ist diese Aufgabe gemäß den Merkmalen des Patentanspruches 1 gelöst. Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Kern der Erfindung ist die Schaffung eines die Form eines Objektivs aufweisenden einen Skalen- und Stellring aufweisenden Meßkopfes, mittels dem nach Einsetzen in die Objektivaufnahme der Videokamera unter Nutzung der bekannten Kollimatortechnik das Auflagemaß überprüft werden kann, wobei über einen Monitor, der über den Video-Ausgang der Videokamera gespeist ist, die Größe des Auflageabstandes festgestellt werden kann. Hierbei werden in an sich bekannter Weise zwei Strichplattenbilder abgebildet, die bei richtiger Justierung, also idealer Fokuslage, ein zentrisches Strichbild auf den Monitor zeigen. Sind die Strichplattenbilder gegeneinander verschoben, ist der Auflageabstand durch Drehen des Stellringes zu korrigieren. Am Skalenring kann dann die Größe der Fehler abgelesen und der Bildsensor entsprechend verstellt werden.
  • Auf diese verblüffend einfache Weise wird es möglich, dass Kameraleute ihre bisher benutzten Kameraobjektive gleich gut auch in Verbindung mit Videokameras benutzen können.
  • Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines mehr oder minder schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels beschrieben. Es zeigen:
  • 1 das Wirkungsschema der Kollimator-Meßanordnung nach der Erfindung,
  • 2 eine perspektive Darstellung der wesentlichen Bauteile der Kollimator-Messanordnung innerhalb eines Messkopfes und
  • 3 die Darstellung der auf einen Monitor erkennbaren Strichplattenbilder der Meßanordnung nach den 1 und 2.
  • Zur Einstellung eines für Filmaufnahmen zu verwendenden Objektivs an einer hier nicht dargestellten Videokamera auf das korrekte Auflagemaß, also auf beste Schärfe, ist, wie 1 zeigt, eine in einem Meßkopf 10 angeordnete Kollimator-Anordnung vorgesehen, die zwei jeweils um gleiche Winkel zur optischen Achse 11 geneigte auf den gemeinsamen Brennpunkt 12 ausgerichtete Objektive 14 und 15 aufweist. Der Brennpunkt 12 befindet sich in der Ebene eines Bildsensors 16, der in einer Videokamera anstelle eines Films für die Bildaufnahme vorgesehen ist. Die Objektive 14 und 15 sind jeweils von einer monochromen oder farbigen Lichtquelle 18 und 19 durchleuchtet, in deren Strahlengängen sich jeweils eine Strichplatte 20 und 21 befindet. Diese Strichplatten dienen der Erzeugung zweier zu einem Gesamtbild – siehe 3 – sich ergänzenden Strichplattenbilder 24 und 25 auf dem Bildsensor 16, dessen Signale über einen Anschluss 26 abgreifbar sind zwecks Darstellung auf einem hier nicht dargestellten Monitor.
  • Die genannten Kollimator-Bauteile sind innerhalb des in die Objektivfassung der Videokamera einsetzbaren, rotationssymmetrisch zur optischen Achse 11 sich erstreckender Messkopfes 10 angeordnet, der mittels eines Objektivflansches 30 an der Videokamera exakt justiert festlegbar ist.
  • Der Meßkopf weist einen die Objekte 14, und 15 tragenden Objektkörper 35 auf, der mittels eines Verstellringes 31, dem ein Skalenring 32 zugeordnet ist, in den Richtungen des Doppelpfeiles 36 längs der optischen Achse 11 des Messkopfes verstellt werden kann, so dass entsprechende Meßbilder gemäß 3 auf dem nicht dargestellten Monitor sichtbar werden. Bei erreichter zentrischer Position, der sichtbarer Balken befindet sich exakt in der Mitte der zwei Strichplattenbilder zwei Strichplattenbilder mit den Abständen x = y, so dass ist die beste Schärfe erreicht ist. Die Abweichung vom Auflagemaß kann an dem Skalenring 32 abgelesen werden.
  • Wie bei den bisherigen Filmkameras kann der Kameramann nunmehr durch Einlage entsprechender üblicher Abstimmfolie in die Objektfassung das erforderliche Auflagemaß in Bezug auf das zur Anwendung gelangende Objektiv herstellen, so dass brillante Videobilder bei der folgenden Videoaufnahme erzeugbar sind. Sofern der Bildsensor verstellbar ist, kann dieser solange verstellt werden, bis auf dem Monitor das geforderte Sichtplattenbild – sichtbarer Balken exakt in der Mitte – erreicht ist.
  • Das Kollimator-Meßsystem kann auch durch einen Laser-Enfernungsmesser ersetzt werden, der mit dem Stellring 31 in Wirkverbindung steht.
  • 10
    Messkopf
    11
    optische Achse
    12
    Brennpunkt
    14
    Objektiv
    15
    Objektiv
    16
    Bildsensor
    17
    fokussierte Objekte
    18
    Lichtquelle
    19
    Lichtquelle
    20
    Strichplatte
    21
    Strichplatte
    24
    Strichplattenbilder
    25
    Strichplattenbilder
    26
    Anschluss
    28
    Messkopf
    30
    Objektflansch
    31
    Verstellring
    32
    Skalenring
    35
    Objektkörper
    36
    Doppelpfeil

Claims (6)

  1. Anordnung zum Messern des optisch wirkenden als Auflagemaß bezeichneten Abstandes zwischen der Auflagefläche des Aufnahmeflansches für ein Objektiv an einer Videokamera und deren Bildsensor unter Anwendung des Kollimatorprinzips, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel für eine Kollimator-Feinmessung innerhalb eines in die Objektivfassung der Videokamera einsetzbaren, eine Skalierung (31, 32) aufweisenden Messkopfes (10) angeordnet sind und dass das erzeugte Kollimatormessbild (24, 25) zwecks Prüfung, Messung und Justierung des Auflagemaßes auf einen Monitor darstellbar ist.
  2. Meßanordnung nach dem Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Meßkopf (10) einen mittels eines Stellringes (31) längs seiner optischen Achse (11) relativ zudem Meßkopf (10) beweglichen Objektivkörper (14) umfasst, dem zwei auf eine Meßebene (Bildsensor 16) fokussierte Objektive (17, 18) zugeordnet sind, in deren Strahlengängen je eine Beleuchtungsquelle (18, 19) und eine davon durchleuchtete Strichplatte (20, 21) angeordnet sind.
  3. Meßanordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Bildsensor (16) ein CCD-Sensor ist.
  4. Meßanordnung nach den Ansprüchen 1, bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass dem Stellring (31) eine das Auflagemaß verkörpernde Skala (32) zugeordnet ist.
  5. Meßanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Meßkopf (10) rotationssymmetrisch zur optischen Achse (11) ausgebildet ist und mittels eines Objektivflansches (30) in die Objektivfassung der Videokamera lösbar einsetzbar ist.
  6. Meßanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, dass das Kollimator-Meßsystem durch einen Laser-Entferungsmesser ersetzt ist, der mit dem Stellring (31) in Wirkverbindung steht.
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