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DE102009016273A1 - Essbesteck mit optischem Effekt - Google Patents

Essbesteck mit optischem Effekt Download PDF

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DE102009016273A1
DE102009016273A1 DE102009016273A DE102009016273A DE102009016273A1 DE 102009016273 A1 DE102009016273 A1 DE 102009016273A1 DE 102009016273 A DE102009016273 A DE 102009016273A DE 102009016273 A DE102009016273 A DE 102009016273A DE 102009016273 A1 DE102009016273 A1 DE 102009016273A1
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Stefan Mangold
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G21/00Table-ware
    • A47G21/10Sugar tongs; Asparagus tongs; Other food tongs
    • A47G21/103Chop-sticks
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G21/00Table-ware
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    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Essbesteck 1, umfassend ein Griffstück 3 und ein Mundstück 2, mit einem optischen Effekt, wobei das Essbesteck 1 eine integrierte Lichtquelle 6, 11 und eine integrierte Stromversorgung 7 aufweist, und wobei die integrierte Lichtquelle 6 mindestens einen Teil der Oberfläche des Essbestecks 1 mit Licht bestrahlt.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Essbesteck, umfassend ein Griffstück und ein Mundstück, mit einem optischen Effekt.
  • Essbesteck wie insbesondere Messer, Löffel, Gabeln und Essstäbchen dienen vor allem zur Aufnahme von Speisen, wobei Essbesteck allerdings aus verschiedenen Materialien bestehen kann und neben verschiedenen Formen auch unterschiedliche Verzierungen aufweisen kann. Ein Essbesteck kann zudem in sich mehrere Materialien vereinigen, wobei insbesondere ein Mundstück und ein Griffstück häufig aus verschiedenen Materialien sind.
  • Sehr selten wurde Essbesteck bislang mit anderen Funktionen ausgestattet.
  • So ist in der Schweizer Patentschrift CH 686 336 A5 ein Essbesteck bestehend aus zwei Essstäbchen beschrieben, bei dem 2-teilig und teleskopisch zusammenlegbare Essstäbchen mit einem Kugelschreiber oder mit einem Stablämpchen versehen sein können, das ausfahrbar ist.
  • In der koreanischen Offenlegungsschrift KR 1020030009995 A sind eine Temperatur sensierende Essstäbchen beschrieben. Die mit einer Anzahl von Temperatursensoren für den Bereich von 0 bis 100°C gemessenen Temperaturen werden für einen Zeitraum von wenigen Sekunden durch einen Ring angezeigt, der in Abhängigkeit von der gemessenen Temperatur eine unterschiedliche Farbe hat.
  • Im Ostasiatischen Kulturraum werden Speisen im Allgemeinen mit Hilfe einfacher Essstäbchen verzehrt. Zur Auswahl stehen hierbei stets ein Paar Stäbchen, dessen Abmessungen oder äußere Gestaltung im Laufe der Zeit kaum geändert wurde. Als Material der Stäbchen wurden bislang Kunststoffe, Metall und insbesondere Holz verwendet.
  • Herkömmliche Essstäbchen werden für anspruchsvolle Benutzer durch zusätzlich aufgebrachte Farb- oder Brandmuster, Schnitzereien sowie Lackierungen und Materialkombinationen veredelt. Sämtliche Bemühungen, Essstäbchen attraktiver zu gestalten, beschränken sich hierbei jedoch hauptsächlich auf äußerliche Verzierungen.
  • Wünschenswert wäre daher Essbesteck und insbesondere Essstäbchen, das auch in designtechnischer Hinsicht verbesserte Möglichkeiten bietet.
  • Vor diesem Hintergrund ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Essbesteck bereit zu stellen, das neben der eigentlichen Verwendung eines Essbestecks über verbesserte technische Funktionen verfügt, wobei es auch möglich sein soll, die Attraktivität des Essbestecks zu verbessern.
  • Gegenstand der Erfindung ist daher ein Essbesteck, umfassend ein Griffstück und ein Mundstück, mit einem optischen Effekt, wobei das Essbesteck mindestens eine integrierte Lichtquelle und eine integrierte Energieversorgung aufweist, und wobei die integrierte Lichtquelle mindestens einen Teil der Oberfläche des Essbestecks beleuchtet.
  • „Beleuchtung” bedeutet hierbei insbesondere, dass eine Lichtstrahlung der integrierten Lichtquelle direkt oder durch ein transparentes oder transluzentes Material des Essbestecks hindurch zumindest einen Teil der Oberfläche des Essbesteckes bestrahlt und diese Bestrahlung von außerhalb des Essbestecks wahrnehmbar und insbesondere sichtbar ist.
  • Besteht beispielsweise das Mundstück aus einem transluzenten Material, so kann dessen Oberfläche beispielsweise durch eine im Inneren des Essbestecks angeordnete Lichtquelle wie eine Diode unter Ausnutzung einer Volumenstreuung (subsurface scattering) beleuchtet werden.
  • Der Begriff „Beleuchtung” umfasst außerdem eine kontinuierliche oder diskontinuierliche Beleuchtung, wobei sehr unterschiedliche Zeitabhängigkeiten der abgestrahlten Lichtstrahlung verwendet werden können. Verschiedene Beleuchtungsprogramme sind möglich, wobei unter „Beleuchtungsprogramm” die Variation der Lichtintensität von einer oder mehreren Lichtquellen mit einer oder unterschiedlichen Wellenlängen gemeint ist. Ein Beleuchtungsprogramm kann beispielsweise aus einem konstanten Leuchten mit einer Farbe und einer Intensität oder einem Blinken mit einer konstanten Lichtintensität mit einer Farbe bestehen. Außerdem können beliebige Variationen von Farben, Farbwechseln, etc. durchgeführt werden.
  • Auf diese Weise können mit der vorliegenden Erfindung am Essbesteck verschiedenste Farb- und Lichteffekte erzeugt werden.
  • Die integrierte Lichtquelle verwendet Lichtstrahlung vorzugsweise im sichtbaren Teil des Spektrums, so dass die Beleuchtung der Oberfläche von außerhalb des Essbestecks sichtbar ist. Allerdings ist erfindungsgemäß die Verwendung von UV- oder IR-Strahlung nicht ausgeschlossen.
  • Die „integrierte Lichtquelle” kann beliebig ausgestaltet sein, solange ihre Dimensionen und sonstigen Eigenschaften die Verwendung in einem Essbesteck wie einem Essstäbchen zulassen. Die im erfindungsgemäßen Essbesteck integrierte Lichtquelle umfasst vorzugsweise mindestens eine anorganische oder organische Leuchtdiode (LED). Bei Verwendung von mehreren LEDs können diese eine oder mehrere Farben erzeugen. Zur Steuerung der integrierten Lichtquelle bei komplexen Beleuchtungsprogrammen ist im Allgemeinen eine geeignete Steuereinrichtung in das Essbesteck integriert.
  • Neben den an sich bekannten anorganischen Leuchtdioden, die vor allem für eine Abstrahlung von Licht in das Innere des Essbestecks verwendet werden können, wobei das Licht durch transparente oder transluzente Teile des Essbestecks hindurch, d. h. teilweise unter Ausnutzung der Volumenstreuung, mindestens einen Teil von dessen Oberfläche beleuchten können, können organische Leuchtdioden, die auch als flexible Filme vorliegen können, direkt an der Oberfläche des Essbestecks angeordnet sein.
  • Vorzugsweise ist die integrierte Lichtquelle an der Oberfläche des Essbestecks, in der Nähe oder innerhalb des transparenten bzw. transluzenten Teils angeordnet, damit sie auf eine besonders effiziente Weise die Oberfläche beleuchten kann.
  • Das Essgerät ist erfindungsgemäß nicht eingeschränkt, solange es zum Aufnehmen von Nahrung und dessen Weiterbeförderung zum Mund geeignet ist. Vorzugsweise ist das Essgerät ein Messer, eine Gabel, ein Löffel oder ein Essstäbchen. Besonders bevorzugt ist das Essbesteck ein Essstäbchen, insbesondere ein Paar von Essstäbchen.
  • Das Essbesteck weist im Allgemeinen ein Griffstück zum Halten des Essgeräts und ein Mundstück zur Aufnahme von Speisen durch einen Benutzer auf. Griffstück und Mundstück variieren hinsichtlich Form und Länge im Allgemeinen in Abhängigkeit von der Art des Essbestecks. Das Essbesteck kann einteilig oder mehrteilig sein.
  • Bei einem erfindungsgemäß bevorzugten Essstäbchen beträgt die Länge des Mundstücks im Allgemeinen 40 bis 70%, vorzugsweise 50 bis 60%, bezogen auf die Länge des Essstäbchens. Die Länge des Mundstücks bzw. des Griffstücks bezieht sich bei Betrachtung des Essstäbchens auf den von außen sichtbaren Teil des Mundstücks bzw. des Griffstücks.
  • Allerdings kann ein erfindungsgemäß bevorzugtes Essstäbchen in seiner einfachsten Variante ein einteiliges Stäbchen sein, bei dem Mundstück und Griffstück identisch sind.
  • Vorzugsweise werden mindestens 5%, mehr bevorzugt mindestens 10% und ganz besonders bevorzugt mindestens 25% der Oberfläche des Essbestecks durch die integrierte Lichtquelle beleuchtet.
  • Im erfindungsgemäßen Essbesteck wird mindestens ein Teil der Oberfläche beleuchtet, wobei sich der beleuchtete Teil im Griffstück, im Mundstück oder in beiden befinden kann.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform des Essbestecks weist die Oberfläche voneinander getrennte beleuchtete Bereiche auf. Vorzugsweise weist das Essgerät mindestens zwei und besonders bevorzugt genau zwei voneinander getrennte beleuchtete Bereiche auf.
  • Es ist wiederum bevorzugt, dass das Essbesteck einen ersten beleuchteten Bereich im Griffstück und einen zweiten beleuchteten Bereich im Mundstück umfasst. Bei Verwendung von getrennten beleuchteten Bereichen können diesen Bereichen unterschiedliche Funktionen zukommen. So kann ein erster Bereich lediglich die Funktion einer Beleuchtung haben und ein zweiter Bereich lediglich die Funktion einer optischen Anzeige, beispielsweise eines Displays für Signale eines im Essbesteck angeordneten Sensors.
  • Die integrierte Lichtquelle kann automatisch oder manuell aktiviert oder deaktiviert werden. Unter Aktivieren ist hierbei das Starten, auch das verzögerte Starten, oder Beenden einer Beleuchtung bzw. eines Beleuchtungsprogrammes zu verstehen.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform umfasst das Essbesteck einen Sensor zur Erfassung von Signalen, welche die integrierte Lichtquelle automatisch aktivieren oder deaktivieren können. Hierzu umfasst das Essbesteck neben dem Sensor vorzugsweise auch eine Steuereinrichtung (Mikrokontroller). Der Sensor ist erfindungsgemäß nicht eingeschränkt und umfasst beispielsweise einen Beschleunigungssensor, Geräuschsensor, Biosensor, Leitfähigkeitssensor oder Temperatursensor.
  • Der Sensor ist vorzugsweise ein Biosensor, Leitfähigkeitssensor oder ein Temperatursensor. Der Sensor ist vorzugsweise an einem unteren Ende des Mundstücks angebracht.
  • Ein Wärmesensor kann einen Benutzer des Essbestecks bereits bei der Aufnahme einer Essensportion über deren Temperatur informieren. Hierdurch kann ein Benutzer durch ein geeignetes Beleuchtungsprogramm über zu kalte oder heiße Speisen informiert werden. Beispielsweise könnte beim Kontaktieren einer Speise durch einen Temperatursensor im Essbesteck ein Sensorsignal aufgenommen, über einen Mikrokontroller in Hinblick auf eine gemessene Temperatur ausgewertet und das Ergebnis in Form eines geeigneten Beleuchtungsprogramms dargestellt werden. So könnte beim Überschreiten eines vorbestimmten, im Mikrokontroller abgespeicherten oberen Temperaturwertes ein rotes Licht aufleuchten. Andererseits könnte bei Unterschreiten eines vorbestimmten, im Mikrokontroller abgespeicherten unteren Temperaturwertes ein blaues Licht aufleuchten. Alternativ oder in Ergänzung hierzu könnte das Essbesteck an der beleuchteten Stelle der Oberfläche zu blinken beginnen.
  • In einer anderen Ausführungsform ist der Sensor ein Leitfähigkeitssensor, der gemessene Leitwerte hinsichtlich der Konzentration von Salz in einer Speise auswertet und den Benutzer über das Ergebnis (zu wenig Salz – zu viel Salz – optimaler Salzgehalt) informiert.
  • Schließlich kann der Sensor vorzugsweise auch ein Biosensor sein. Der Biosensor könnte ggf. auf eine oder mehrere chemische Substanzen eingestellt sein, deren Erkennung für einen Benutzer des Essbestecks wichtig ist. Beispielsweise könnte ein Biosensor zur Anwendung kommen, der insbesondere auf Substanzen anspricht, gegen die der Benutzer allergisch ist.
  • Zwei oder mehrere der vorgenannten Ausführungsformen können miteinander kombiniert werden.
  • Das erfindungsgemäße Essbesteck kann auch manuell aktiviert oder deaktiviert werden. Hierzu weist das Essbesteck vorzugsweise einen Ein-Aus-Schalter auf, über den die integrierte Lichtquelle von einem Benutzer des Essbestecks aktiviert und/oder deaktiviert werden kann.
  • Im erfindungsgemäßen Essbesteck können verschiedene Beleuchtungsprogramme vorgesehen sein, die ein Benutzer über einen optional vorhandenen Auswahlschalter jeweils einstellen kann.
  • Die Funktionen eines Ein-Aus-Schalters und eines Auswahlschalters können geeignet in einen einzigen manuell zu bedienenden Schalter integriert sein.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist das Essbesteck auf zumindest einem Teil der beleuchteten Oberfläche eine photokatalytische Beschichtung auf, die bei Beleuchtung mit Licht Sauerstoffradikale erzeugt, die aufgrund ihrer chemischen Reaktivität auf dieser Schicht befindliche Materialien, insbesondere organische Verbindungen oder Mikroorganismen zerstören können. Vorzugsweise ist hierzu auf mindestens einem Teil der beleuchteten Oberfläche des Essbestecks eine Titandioxid enthaltende Schicht aufgebracht, die zur Erzeugung eines photokatalytischen Effektes im Allgemeinen mit elektromagnetischer Strahlung im Wellenlängenbereich von 380 bis 400 nm, vorzugsweise im Wellenlängenbereich von 385 bis 395 nm, bestrahlt wird.
  • Das erfindungsgemäße Essbesteck verfügt über eine integrierte Energieversorgung. Der hierin verwendete Begriff „Energieversorgung” bedeutet nicht nur Energieversorgung im eigentlichen Sinn, sondern umfasst auch Energieerzeugung. Die Energieversorgung umfasst vorzugsweise eine Batterie, einen Akkumulator, eine Brennstoffzelle, ein Reformer-Brennstoffzellensystem oder eine Solarzelle, sowie eine beliebige Kombination hiervon. Vorzugsweise kann die Energieversorgung zum Ersatz, Aufladen, Auffüllen oder ggf. Reparieren dem Essbesteck wiederholt entnommen werden. Vorzugsweise umfasst das Essbesteck daher ein Fach zur Aufnahme der Energieversorgung. Das Fach könnte von außen beispielsweise dadurch zugänglich sein, dass es einen abschraubbaren oder auf sonstige Weise zu öffnenden Deckel aufweist. Alternativ könnte das Fach so in ein mehrteiliges Essbesteck integriert sein, dass es bei einer Trennung von Teilen des mehrteiligen Essbestecks zugänglich wird.
  • Die Energieversorgung im Essbesteck kann in einer bevorzugten Ausführungsform mittels einer externen Ladestation durch Induktion geladen werden.
  • Das erfindungsgemäße Essbesteck kann einteilig oder mehrteilig sein. Für den Fall, dass es mehrteilig, insbesondere zweiteilig ist, können die Teile lösbar oder unlösbar miteinander verbunden sein.
  • Das erfindungsgemäße Essbesteck umfasst vorzugsweise mindestens zwei Teile, die lösbar oder unlösbar, vorzugsweise lösbar, miteinander verbunden sind. Diese beiden Teile können beispielsweise ein Griffstück und ein Mundstück des Essbestecks sein.
  • Prinzipiell können das Mundstück und das Griffstück im erfindungsgemäßen Essbesteck so ausgestaltet sein, dass sie nach der Herstellung des Essbestecks nicht mehr zerstörungsfrei voneinander getrennt werden können. Vorzugsweise sind sie jedoch zwei getrennte Teile, die nur fest, aber prinzipiell lösbar miteinander verbunden sind. Als lösbare Verbindungen kommen beispielsweise Steckverbindungen (z. B. über eine zylindrische Passform) und Schraubverbindungen in Frage. Beispielsweise kann ein Mundstück einen zylindrisch geformten Absatz aufweisen, der in eine entsprechende zylindrische Bohrung des Griffstücks formschlüssig eingesteckt und fixiert werden kann. Eine umgekehrte Anordnung von Absatz und zylindrischer Bohrung ist ebenfalls möglich.
  • Im Griffstück ist vorzugsweise die integrierte Lichtquelle und/oder die Energieversorgung untergebracht.
  • Das erfindungsgemäße Essbesteck kann im Prinzip sehr unterschiedliche Materialien umfassen. Befindet sich die integrierte Lichtquelle im Inneren des Essbestecks, muss allerdings der beleuchtete Teil der Oberfläche aus einem transparenten oder transluzenten Material bestehen. Außerdem muss die Weiterleitung des von der integrierten Lichtquelle erzeugten Lichts zur Oberfläche sichergestellt sein. Als Materialien für diese Bereiche eignen sich im Prinzip sämtliche transparenten oder transluzenten Materialien, insbesondere Kunststoffe, Keramik, Mineralien, Kristalle, Glas oder deren Kombinationen. Ein besonders geeignetes transluzentes Material, das auch für einen besonderen ästhetischen Effekt sorgt, ist Jade. Für Teile der Oberfläche des erfindungsgemäßen Essbestecks, die nicht beleuchtet werden, können auch andere Materialien wie z. B. Metalle oder Holz verwendet werden.
  • Das Innere des Essbestecks kann hohl oder massiv sein. Zudem können im Inneren des Essbestecks Kristalle, Lichtleiter, Licht reflektierende oder streuende Elemente und/oder beliebige Flüssigkeiten und Gase integriert sein, solange sie die erfindungsmäßig vorgesehene Beleuchtung von mindestens einem Teil der Oberfläche des Essbestecks sowie dessen Verwendungszweck nicht beeinträchtigen.
  • Das erfindungsgemäße Essbesteck ist vorzugsweise wasserdicht und ganz besonders bevorzugt spülmaschinenbeständig.
  • Das erfindungsgemäße Essbesteck weist zahlreiche Vorteile auf. So ist das Essbesteck beispielsweise auch unter schlechten Lichtverhältnissen (Dunkelheit, Schatten) gut erkennbar. Außerdem sind die Möglichkeiten für eine attraktive Gestaltung des Essbestecks aufgrund der erfindungsgemäß vorgesehenen Beleuchtung erheblich erweitert. So ermöglicht das erfindungsgemäße Essbesteck in Ausführungsformen, dass unterschiedliche Symbole oder Schriftzüge auf einer Oberfläche durch eine Beleuchtung hervorgehoben werden können. Dies kann beispielsweise dadurch geschehen, dass eine organische Leuchtdiode in der Form des hervorzuhebenden Symboles oder Schriftzuges ausgebildet ist, oder dadurch, dass Symbole wie z. B. chinesische Mondkalender-Tiere oder Schriftzüge von einer im Inneren des Essbestecks befindlichen Lichtquelle durch ein transparentes oder transluzentes Material des Essbestecks hindurch angestrahlt werden. Gezielte Platzierungen von Werbesprüchen oder Restaurantnamen können daher besser zur Geltung gebracht werden. Überdies nutzt sich dieser Effekt durch den Gebrauch nicht ab, wie es hingegen bei herkömmlichen Verzierungen auf der Außenfläche, z. B. eines Essstäbchens, der Fall ist.
  • Ist erfindungsgemäß ein aus mehreren Teilen bestehendes Essbesteck vorgesehen, können diese einzelnen Teile, z. B. ein Mundstück, austauschbar sein. Hierdurch können, beispielsweise durch Verwendung von Mundstücken mit einer anderen Farbe oder inneren Beschriftung, weitere Effekte erzeugt werden, selbst wenn die integrierte Lichtquelle ansonsten nicht verändert wird.
  • Schließlich ermöglicht die Erfindung eine generelle Aufwertung von Essbestecken, insbesondere von Essstäbchen, hin zu einem Status, der sie über den als einfaches Essbesteck hinaus interessant macht und designtechnisch neue Maßstäbe setzt. Das Design von Essbestecken, insbesondere Essstäbchen, selbst wenn diese über eine herkömmliche Form und ggf. herkömmliche Verzierungen verfügen, wird deutlich attraktiver, indem erfindungsgemäß sehr unterschiedliche Farb- und Lichteffekte erzeugt werden können.
  • Von besonderem Vorteil ist zudem, dass beim Benutzer des Essbestecks aufgrund der neuen Funktionen des erfindungsgemäßen Essbestecks sowie unterschiedliche Farb- und Effektvorlieben ein völlig neues Essgefühl erzeugt wird.
  • Die Erfindung wird im Folgenden anhand von nicht einschränkenden Ausführungsformen näher erläutert, wobei auf die 1 bis 4 Bezug genommen wird.
  • 1 zeigt eine Schnittansicht einer ersten Variante eines Essstäbchens als einer bevorzugten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Essbestecks.
  • 2 zeigt eine dreidimensionale Ansicht des in 2 gezeigten Essstäbchens, in der die Beleuchtung mit der integrierten Lichtquelle illustriert wird.
  • 3 zeigt eine Schnittansicht einer zweiten Variante eines Essstäbchens als einer bevorzugten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Essbestecks.
  • 4 zeigt eine dreidimensionale Ansicht des in 3 gezeigten Essstäbchens, in der die Beleuchtung mit der integrierten Lichtquelle illustriert wird.
  • Bei der in 1 gezeigten Schnittansicht einer ersten Variante eines Essstäbchens umfasst das Essstäbchen 1 ein transparentes oder transluzentes Mundstück 2 und ein Griffstück 3, die beide aus einem Kunststoff bestehen. Mundstück 2 und Griffstück 3 sind bei der hier gezeigten Ausführungsform zwei separate Teile, die fest, aber lösbar miteinander verbunden sind. Hierzu weist das Mundstück 2 einen zylindrisch geformten Absatz 4 auf, der in eine entsprechende zylindrische Bohrung 5 des Griffstücks 3 formschlüssig eingesteckt und fixiert ist. Im Griffstück 3 ist die integrierte Lichtquelle 6 sowie eine Batterie als Energieversorgung 7 untergebracht. Die integrierte Lichtquelle 6 kann durch einen Schalter 8 aktiviert und deaktiviert werden. Außerdem kann über den Schalter 8 ein geeignetes Beleuchtungsprogramm ausgewählt werden. Die Länge von Mundstück 2 beträgt, bezogen auf die Länge des Essstäbchen, 40 bis 70%.
  • 2 zeigt eine dreidimensionale Ansicht des in 1 im Schnitt dargestellten Essstäbchens 1 gemäß einer ersten Variante, in der die Beleuchtung mit der integrierten Lichtquelle illustriert wird. Die beleuchtete Oberfläche 12 ist mit der Oberfläche des Mundstücks 2 identisch, sodass die gesamte Oberfläche des Mundstücks 2 beleuchtet ist, was in 2 durch die kurzen Strahlen 9 angedeutet ist. 3 bedeutet ein nicht beleuchtetes Griffstück des Essstäbchens.
  • Bei der in 3 gezeigten Schnittansicht einer zweiten Variante eines Essstäbchens umfasst das Essstäbchen 1 ein transparentes oder transluzentes Mundstück 2 und ein Griffstück 3, die beide aus einem Kunststoff bestehen. Mundstück 2 und Griffstück 3 sind bei der hier gezeigten Ausführungsform zwei separate Teile, die fest, aber lösbar miteinander verbunden sind. Hierzu weist das Mundstück 2 einen zylindrisch geformten Absatz 4 auf, der in eine entsprechende zylindrische Bohrung 5 des Griffstücks 3 formschlüssig eingesteckt und fixiert ist. Im Griffstück 3 sind zwei Leuchtdioden als integrierte Lichtquellen 6 und 11 sowie eine Batterie als Energieversorgung 7 untergebracht. Die integrierten Lichtquellen 6 und 11 können durch einen Schalter 8 manuell aktiviert und deaktiviert werden. Außerdem kann über den Schalter 8 ein geeignetes Beleuchtungsprogramm ausgewählt werden. Im Griffstück 3 befindet sich außerdem ein Mikrokontroller 14, der die Signale eines im Mundstück 2 angeordneten Thermosensors 10 hinsichtlich einer gemessenen Temperatur auswertet und in Abhängigkeit von der gemessenen Temperatur durch Vergleich mit gespeicherten Referenzwerten ein Beleuchtungsprogramm aktiviert. Hierzu wird das vom Thermosensor 10 beispielsweise über eine temperaturabhängige Widerstandsänderung gemessene Temperatursignal einem Mikrokontroller 14 zugeführt, wo in Abhängigkeit von einem darin gespeicherten Beleuchtungsprogramm z. B. ein Lichtwechsel initiiert werden kann.
  • Im Mikrokontroller 14 kann beispielsweise ein Beleuchtungsprogramm hinterlegt sein, das für einen bestimmten Temperaturbereich eine bestimmte Farbe leuchtet, während bei Unterschreiten eines vorgegebenen unteren Temperaturwertes T1 eine erste Farbänderung (z. B. von weiß auf blau) und bei einer Überschreitung eines vorgegebenen oberen Temperaturwertes T2 eine zweite Farbänderung angezeigt wird (z. B. von weiß auf rot).
  • 15 bedeutet ein Fach für die Energieversorgung 7. Die Länge von Mundstück 2 beträgt, bezogen auf die Länge des Essstäbchens, 40 bis 70%.
  • 4 zeigt eine dreidimensionale Ansicht des in 3 im Schnitt dargestellten Essstäbchens 1 gemäß einer zweiten Variante, in der die Beleuchtung mit der integrierten Lichtquelle illustriert wird. Bei der hier gezeigten zweiten Variante des Essstäbchens besteht der beleuchtete Teil der Oberfläche des Essstäbchens aus zwei Bereichen. Ein erster beleuchteter Bereich 12 ist mit der Oberfläche des Mundstücks 2 identisch, sodass die gesamte Oberfläche des Mundstücks 2 beleuchtet ist. Ein zweiter beleuchteter Bereich 13 befindet sich im Griffstück 3 von Essstäbchen 1. Die Beleuchtung ist durch die kurzen Strahlen 9 angedeutet.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - CH 686336 A5 [0004]
    • - KR 1020030009995 A [0005]

Claims (15)

  1. Essbesteck (1), umfassend ein Griffstück (3) und ein Mundstück (2), mit einem optischen Effekt, dadurch gekennzeichnet, dass das Essbesteck (1) mindestens eine integrierte Lichtquelle (6, 11) und eine integrierte Energieversorgung (7) aufweist, wobei die integrierte Lichtquelle (6) mindestens einen Teil der Oberfläche des Essbestecks (1) beleuchtet.
  2. Essbesteck (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es ein Messer, eine Gabel, ein Löffel oder ein Essstäbchen ist.
  3. Essbesteck (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass es ein Essstäbchen ist.
  4. Essbesteck (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die integrierte Lichtquelle (6, 11) mindestens eine anorganische oder organische Leuchtdiode umfasst.
  5. Essbesteck (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens 5% der Oberfläche des Essbestecks (1) durch die integrierte Lichtquelle (6) bestrahlt werden.
  6. Essbesteck (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfläche voneinander getrennte beleuchtete Bereiche (12, 13) aufweist.
  7. Essbesteck (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass es einen ersten beleuchteten Bereich (13) im Griffstück (3) und einen zweiten beleuchteten Bereich (12) im Mundstück (2) umfasst.
  8. Essbesteck (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass es einen Sensor (10) zur Erfassung von Signalen umfasst, welche die integrierte Lichtquelle aktivieren oder deaktivieren können.
  9. Essbesteck (1) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor (10) ein Biosensor oder Temperatursensor ist.
  10. Essbesteck (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Essbesteck (1) auf zumindest einem Teil der beleuchteten Oberfläche (12, 13) eine photokatalytische Beschichtung aufweist, die bei Beleuchtung mit Licht Sauerstoffradikale erzeugt.
  11. Essbesteck nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die integrierte Energieversorgung (7) eine Batterie, einen Akkumulator, eine Brennstoffzelle, ein Reformer-Brennstoffzellensystem oder eine Solarzelle, sowie eine beliebige Kombination hiervon umfasst.
  12. Essbesteck nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass es mindestens zwei Teile (2, 3), die lösbar miteinander verbunden sind, umfasst.
  13. Essbesteck (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass es ein Fach (15) zur Aufnahme der Energieversorgung (7) umfasst.
  14. Essbesteck (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Essbesteck (1) einen Schalter (8) aufweist, über den die integrierte Lichtquelle (6, 11) von einem Benutzer des Essbestecks (1) aktiviert und/oder deaktiviert werden kann.
  15. Essbesteck (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass im Inneren des Essbestecks Kristalle, Lichtleiter, Licht reflektierende oder streuende Elemente und/oder beliebige Flüssigkeiten und Gase integriert sind.
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