Fahrzeuge
des Oberbegriffs sind seit langem bekannt und gerade in den letzten
10 Jahren ist eine erhebliche Innovationstätigkeit diesbezüglich
aufgetreten. Solche Fahrzeuge sollen in erster Linie Spaß- und
Trainingszwecken dienen, es soll aber auch ein bequemeres oder schnelleres
Fahren als durch das Abstoßen mit den Beinen am Boden erreicht
werden. Da solche Fahrzeuge in der Regel leicht zusammengefaltet
werden können, sind sie prinzipiell als Zubringerfahrzeug
für den öffentlichen Verkehr geeignet und können
in Bussen und Bahnen als Handgepäck mitgeführt
werden. Damit kommt ihnen eine wichtige Rolle bei der Umstellung
des Verkehrs auf Nachhaltigkeit zu. Jüngere Beispiele für
tretrollerähnliche Fahrzeuge mit Handhebelantrieb sind
in WO 2006/005893
A1 und WO 92/13750 ,
in der koreanischen
Patentanmeldung 1020060085544 A , in US 6,942,234 B1 und US 5,997,020 , in den französischen Anmeldungen
2 843 090 und 2 818
951 , der kanadischen
Anmeldung 2 588 303 und in der europäischen Patentanmeldung EP 1 362 782 A1 gezeigt.Vehicles of the generic term have been known for a long time and in the last 10 years in particular a significant innovation activity has occurred in this regard. Such vehicles are primarily intended for fun and training purposes, but it should also be a more comfortable or faster driving than by the repulsion with the legs on the ground can be achieved. Since such vehicles can usually be easily folded, they are in principle suitable as a feeder vehicle for public transport and can be carried in buses and trains as hand luggage. This gives them an important role to play in converting traffic to sustainability. Recent examples of hand-levered scooter-type vehicles are known in US Pat WO 2006/005893 A1 and WO 92/13750 , in the Korean Patent Application 1020060085544 A , in US Pat. No. 6,942,234 B1 and US 5,997,020 , in the French applications 2,843,090 and 2,818,951 , of the Canadian Application 2,588,303 and in the European patent application EP 1 362 782 A1 shown.
All
diese Anmeldungen betreffen spezielle Formen der Kraftübersetzung
zwischen Lenkstange und Hinter- bzw. Vorderrädern, wobei
allen gemeinsam ist, dass der Drehpunkt des Handhebels auf Höhe
der Lenkachse, also über dem Vorderrad liegt. Diese Lösung
ist technisch naheliegend und erlaubt ein einfaches Falten des Fahrzeugs
durch Umlegen der Lenkstange um diesen Drehpunkt. Verbindet man
den vorderen und den hinteren Endpunkt des Hebelweges, ergibt sich
bei allen eine von vorne-oben nach hinten-unten geneigte Linie.
Dies ist ergonomisch ungünstig, da so in der Hauptsache
nur die Armkräfte eingesetzt werden können, noch
dazu schräg zu deren Hauptarbeitsrichtung, die ja von der Hand
auf die Brust zielt (1). Zusammen mit den ungünstigen
Hebelverhältnissen in der Kraftübertragung, die
meist auch mit mehrfachen Kraftumlenkungen technisch aufwendig und
reibungsbehaftet sind, ergibt sich nur eine geringe Kraftentfaltung
am Rad. Als effektives Fortbewegungsmittel scheiden diese Lösungen
daher aus. Nachteilig ist auch, dass ein Abstützen am Lenker
bei Bremsvorgängen nicht möglich ist und dass
der Angriffspunkt der Armkraft relativ zur Lenkachse stark schwankt,
was ein präzises Lenken erschwert. Der in WO 2006/005893 A1 gezeigte
Roller ist wegen seiner weit hinter dem Vorderrad liegen den Lenkachse
praktisch unfahrbar. Da der große Vorlauf des Vorderrades
ein plötzliches Umklappen des Lenkers in Kurven bewirkt.
Der Stand der Technik zeigt also nicht nur ergonomische, sondern
zum Teil auch erhebliche sicherheitstechnische Mängel.All of these applications relate to specific forms of power transmission between the handlebar and the rear or front wheels, all of which have in common that the pivot point of the hand lever is at the height of the steering axis, ie above the front wheel. This solution is technically obvious and allows easy folding of the vehicle by turning the handlebar around this pivot point. If you connect the front and the rear end point of the lever travel, results in all of a front-to-top-to-bottom-inclined line. This is ergonomically unfavorable, since in the main, only the arm forces can be used, even obliquely to the main working direction, which indeed aims from the hand to the chest ( 1 ). Together with the unfavorable leverage ratios in the power transmission, which are usually technically complex and frictional with multiple force deflections, there is only a small force development on the wheel. As an effective means of locomotion these solutions are therefore eliminated. Another disadvantage is that a support on the handlebar during braking is not possible and that the point of application of the arm force varies greatly relative to the steering axis, which makes precise steering difficult. The in WO 2006/005893 A1 shown scooter is because of its far behind the front wheel are the steering axle practically impassable. Since the large flow of the front wheel causes a sudden folding of the handlebar in curves. The state of the art shows not only ergonomic, but sometimes also significant safety deficiencies.
Aufgabe
der Erfindung ist es, die oben genannten Nachteile zu vermeiden
und ein ergonomisch effizientes, fahrsicheres und komfortables Fahrzeug
zu schaffen, das als zeitsparendes Zubringerfahrzeug zum öffentlichen
Verkehr geeignet ist und in Bus und Bahn mitgenommen werden kann. Dazu
muss es leicht und faltbar sein und dem Fahrer aktuelle Informationen über
das öffentliche Verkehrssystem anzeigen können.task
The invention is to avoid the above-mentioned disadvantages
and an ergonomically efficient, safe and comfortable vehicle
as a time-saving feeder vehicle to the public
Traffic is suitable and can be taken in bus and train. To
it must be light and foldable and provide the driver with up-to-date information about
can display the public transport system.
Erfindungsgemäß wird
diese Aufgabe dadurch gelöst, dass der Lenker (3)
auf einem Hebelarm (4) befestigt wird, dessen Drehpunkt
(5) von der Vorderachse mindestens doppelt so weit entfernt
ist wie von der Hinterachse und der vorzugsweise nahe oder an der
Hinterachse (6) liegt. Dadurch ergibt sich ein Hebelweg
am Lenker (3) von vorne-unten, nach hinten-oben, was der
leistungsfähigsten Bewegungsachse (HM) des Menschen entspricht
und was den Einsatz nicht nur der Armmuskeln, sondern auch den der
stärksten Muskelgruppen in Beinen, Gesäß und Rücken
erlaubt. Um dies zu unterstützen ist das Trittbrett (2)
relativ lang und vorne hoch gewölbt, so dass eine gute
und sichere Kraftabstützung möglich ist. Die Lenkbewegung
wird über scherenartig verbundene Gelenkhebel (7, 8)
vom Lenker (3) auf das Vorderrad (9) übertragen.
Die Gelenkhebel (7, 8) sind um die Querachsen
beweglich, um die Lenkachse aber torsionssteif. Sie gleichen durch
die Scherenbewegung den Arbeitshub des Hebelarms (4) aus
und ermöglichen ein Herunterfalten des Hebelarms (4)
zum Transport. Zugleich begrenzen sie den Arbeitshub nach hinten-oben,
wobei ein Anschlag ein völliges Strecken der beiden Gelenkhebel
(7, 8) verhindert und für ein kontrolliertes
Falten beim Vorwärtshub sorgt. Zum Ausgleich der Verwinkelung
von Lenkerachse und Steuerachse bei unterschiedlichen Stellungen
des Hebelarms (4) sind die Gelenke auch in der zweiten
Achse senkrecht zur Lenkbewegung zumindest in gewissen Grenzen beweglich.
Es können auch die Gelenkhebel (7, 8)
biegesteif, aber in ihrer Längsachse torsionsfähig
gestaltet werden, z. B. als geschlitztes Kastenprofil. Die Kraftübertragung
auf das Vorderrad (9) oder das Hinterrad (10)
erfolgt durch ein Zugmittel, vorzugsweise einen Riemen (11).
Der Riemen (11) ist nach dem Prinzip des einfachen Flaschenzugs
um Umlenkrollen (16) geführt und überträgt
die Zugkraft auf eine Antriebsscheibe (21) mit Freilauf,
der auf der Achse des Hinterrades (10) oder auch des Vorderrades
(9) sitzt. Das freie Ende des Riemens (11) wird
von einer Rolle (12) aufgespult, bzw. von ihr abgespult,
wobei vorzugsweise eine Spiralfeder verwendet wird. Es ist vorteilhaft,
die Umlenkrollen (16) auf Rollenträgern (17)
zu befestigen, die am Hebelarm (4) oder am oberen Gelenkhebel
(8) oder auch am unteren Rahmenrohr (18) verschieblich
sind und in verschiedenen Positionen fixiert werden können.
Damit ist das Übersetzungsverhältnis veränderlich.
Es ist auch möglich, das fixe Riemenende (19)
in verschiedenen Positionen am Fahrzeugrahmen (1) oder
am unteren Gelenkhebel (7) zu befestigen, was ebenfalls
eine Variation des Übersetzungsverhältnisses bewirkt.
Als Riemen kann ein dünner Zahnriemen oder auch ein Keilrippenriemen
verwendet werden, der durch eine Einlegerolle (20) an die
Antriebsscheibe (21) gepresst wird. Die Anpresskraft kann über
eine Anpressfeder (28) oder einen Hebel (22) erzeugt
werden, der an seinem einen Ende eine im Zugtrum des Riemens (11)
laufende Umlenkrolle (16) trägt, der an seinem anderen
Ende am Fahrzeugrahmen (1) drehbar gelagert ist und der
dazwischen die Einlegerolle (20) trägt. Damit
ist der Anpressdruck der Riemenkraft proportional und es ist keine
Vorspannung im Leertrum erforderlich, die ja vom Aufspulmechanismus
erzeugt werden müsste. Damit ist der Wirkungsgrad der Kraftübertragung
unter jeder Fahrbedingung maximal. Der Hebelarm (4) ist
bevorzugt teleskopartig aufgebaut und kann mittels einer Klemmvorrichtung auf
die Körpergröße eingestellt und zum kompakten Zusammenfalten
auf passende Länge geschoben werden.According to the invention this object is achieved in that the handlebar ( 3 ) on a lever arm ( 4 ), whose fulcrum ( 5 ) is at least twice as far from the front axle as from the rear axle and preferably close to or at the rear axle ( 6 ) lies. This results in a lever travel on the handlebar ( 3 ) from the front-to-bottom, back-to-top, which corresponds to the most powerful human movement axis (HM) and allows the use not only of the arm muscles, but also of the strongest muscle groups in the legs, buttocks and back. To support this is the footboard ( 2 ) arched relatively long and high, so that a good and safe power support is possible. The steering movement is achieved via scissor-type linked articulated levers ( 7 . 8th ) from the handlebar ( 3 ) on the front wheel ( 9 ) transfer. The articulated levers ( 7 . 8th ) are movable about the transverse axes, but the torsion axis torsionally rigid. They resemble the working stroke of the lever arm by the scissors movement ( 4 ) and allow folding of the lever arm ( 4 ) for transport. At the same time they limit the working stroke to the rear-top, with a stop a complete stretching of the two toggle ( 7 . 8th ) and provides controlled folding on the forward stroke. To compensate for the tilt of the handlebar axis and control axis at different positions of the lever arm ( 4 ) The joints are also movable in the second axis perpendicular to the steering movement, at least within certain limits. It can also be the toggle lever ( 7 . 8th ) rigid, but designed to be torsionable in its longitudinal axis, z. B. as a slotted box section. The power transmission to the front wheel ( 9 ) or the rear wheel ( 10 ) by a traction means, preferably a belt ( 11 ). The belt ( 11 ) is based on the principle of simple pulley to pulleys ( 16 ) and transmits the traction to a drive pulley ( 21 ) with freewheel, which on the axis of the rear wheel ( 10 ) or the front wheel ( 9 ) sits. The free end of the belt ( 11 ) is replaced by a roll ( 12 ), or unwound from her, preferably a coil spring is used. It is advantageous, the pulleys ( 16 ) on roll carriers ( 17 ), which on the lever arm ( 4 ) or at the upper toggle lever ( 8th ) or on the lower frame tube ( 18 ) are displaceable and can be fixed in different positions. Thus, the gear ratio is changeable. It is also possible to fix the fixed belt end ( 19 ) in different positions on the vehicle frame ( 1 ) or at the lower toggle lever ( 7 ), which also causes a variation of the transmission ratio. As a belt It is possible to use a thin toothed belt or also a V-ribbed belt, which is replaced by a loading roller ( 20 ) to the drive disk ( 21 ) is pressed. The contact pressure can be controlled by a pressure spring ( 28 ) or a lever ( 22 ) are produced at one end in the Zugtrum the belt ( 11 ) running pulley ( 16 ), which at its other end on the vehicle frame ( 1 ) is rotatably mounted and the in between the insert roller ( 20 ) wearing. Thus, the contact pressure of the belt force is proportional and there is no bias in the slack required, which would indeed be generated by the winding mechanism. Thus, the efficiency of the power transmission under each driving condition is maximum. The lever arm ( 4 ) is preferably constructed telescopically and can be adjusted by means of a clamping device on the body size and pushed to compact folding to the appropriate length.
Eine
ergonomisch besonders vorteilhafte Ausführung der Erfindung
sieht vor, den Arbeitshub des Hebelarms (4) in zwei Teile
zu gliedern, einem hinteren-oberen Teil (B), bei dem nur die Zugkraft
des Fahrers wirkt, und einen vorderen-unteren Teil (A), bei dem
zusätzlich die Kraft einer während der Vorwärtsbewegung
des Hebelarms gespannten Feder (24) für den Riemenzug
genutzt wird. Dabei wirkt die Feder (24) in mindestens
einem Drittel, vorzugsweise aber in den vorderen 4/5 des gesamten
Arbeitshubs. Die Feder (24) stellt also einen Energiespeicher
dar, mit dem weitere Muskelgruppen des Fahrers genutzt werden können.
Die Härte und die Position der Feder (24) ist
vorzugsweise einstellbar. Mit der Einstellung dieses sich dadurch
ergebenden Druckpunkts kann auch die Normalhöhe des Lenkers
(3) eingestellt werden. Die Feder (24) kann zwischen
einem beliebigen Paar aus den vier Hebeln: Hebelarm (4),
Rahmenrohr (18) und den beiden Gelenkhebeln (7, 8)
plaziert sein. Die Federwir kung kann auch durch mehrere Federn an
unterschiedlichen Hebelpaarungen erzeugt werden. Es ist vorteilhaft,
den Arbeitshub nach hinten-oben durch eine Anschlagfeder (43)
in einem der Gelenke von Hebelarm (4) oder Gelenkhebeln
(7, 8) zu begrenzen, der einen abrupten Bewegungsstop verhindert.
Diese Aufgabe kann auch die Feder (24) übernehmen.
Eine besonders leichte Ausführung sieht vor, als Feder
(24) zur Energiespeicherung keine Stahlfeder, sondern eine
wesentlich leichtere Gasfeder (46) zu verwenden.An ergonomically particularly advantageous embodiment of the invention provides, the working stroke of the lever arm ( 4 ) in two parts, a rear-upper part (B), in which only the driver's pulling force acts, and a front-lower part (A), in addition to the force of a biased during the forward movement of the lever arm spring ( 24 ) is used for the belt train. The spring ( 24 ) in at least one third, but preferably in the front 4/5 of the entire working stroke. The feather ( 24 ) thus represents an energy storage, with the other muscle groups of the driver can be used. The hardness and the position of the spring ( 24 ) is preferably adjustable. With the setting of this resulting pressure point, the normal height of the handlebar ( 3 ). The feather ( 24 ) can be placed between any pair of four levers: lever arm ( 4 ), Frame tube ( 18 ) and the two articulated levers ( 7 . 8th ) be placed. The Federwir effect can also be generated by a plurality of springs on different lever pairings. It is advantageous, the working stroke back-up by a stop spring ( 43 ) in one of the joints of lever arm ( 4 ) or articulated levers ( 7 . 8th ), which prevents an abrupt stop of movement. This task can also be done by the spring ( 24 ) take. A particularly light version, as a spring ( 24 ) for energy storage no steel spring, but a much lighter gas spring ( 46 ) to use.
Zum
Zusammenfalten kann die Wirkung der Feder (24) aufgehoben
werden, z. B. durch eine Drucktaste, die die Feder (24)
am Widerlager ausrückt. Der Druckpunkt erlaubt auch eine
gewisse Abstützung des Fahrers bei Störungen um
die Querachse, z. B. beim Bremsen, was die Fahrsicherheit erhöht.
Zusätzlich wird vorgeschlagen, die Scherenbewegung der
Gelenkhebel (7, 8) beim Bremsen automatisch zu
blockieren, vorzugsweise dadurch, dass der Bremshebel über
einen Bowdenzug (31) oder eine Hydraulikleitung auch auf
eine Gelenkbremse (32) wirkt. Diese und die Feder (24)
sind vorteilhaft im oberen Gelenkpunkt des oberen Gelenkhebels (8) angebracht,
da dort ausreichend Platz zur Verfügung steht und die Einstellung
der Feder (24) leicht bedient werden kann. Es ist auch
möglich, die Gelenkbremse durch einen weiteren Hebel unabhängig
von der Fahrzeugbremse bedienbar zu machen, oder sie so zu gestalten,
dass sie selbsttätig wirkt und die Bremse zum Rudern durch
die Bedienung eines Hebels gelöst werden kann.For folding, the effect of the spring ( 24 ) be lifted, z. B. by a pushbutton, the spring ( 24 ) on the abutment. The pressure point also allows a certain support of the driver in case of disturbances about the transverse axis, z. B. when braking, which increases driving safety. In addition, it is proposed that the scissor movement of the articulated levers ( 7 . 8th ) to block automatically during braking, preferably in that the brake lever via a Bowden cable ( 31 ) or a hydraulic line also on a joint brake ( 32 ) acts. This and the spring ( 24 ) are advantageous in the upper pivot point of the upper articulated lever ( 8th ), since there is sufficient space available and the adjustment of the spring ( 24 ) can be easily operated. It is also possible to make the joint brake operable by another lever independent of the vehicle brake, or to make it so that it acts automatically and the brake can be solved for rowing by the operation of a lever.
Das
Zusammenklappen des Fahrzeugs erfolgt durch ein Drehen des Lenkers
(3) um 180°, wodurch die beiden Gelenkhebel (7, 8)
zwischen den Hebelarm (4) und das Rahmenrohr (18)
schwenken. Nach dem Ausrücken der Feder (24) und
dem Zusammenschieben des teleskopartigen Hebelarms (4) auf
passende Länge kann der Hebelarm (4) bis zum Steuerrohr
(27) heruntergeklappt werden. Der Lenker (3) selbst
ist nach dem Lösen einer Spannachse durch ein Schräggelenk
(33) seitlich herunterklappbar. Die Räder sind
zum Transport durch je zwei halbschalenartige Schutzbleche (29, 30)
abdeckbar, wobei ein Teil bei der Fahrt innerhalb des anderen liegt und
um einen koaxialen Drehpunkt geschwenkt werden kann. Somit ist das
Fahrzeug handlich faltbar und dank des schmiermittelfreien Riemens
(11) und der Radabdeckung sauber transportierbar. Insbesondere
in der vertikalen Stellung nimmt es sehr wenig Platz ein. Eine weitere
Ausgestaltung sieht vor, das Hinterrad (10) in einer Schwinge
(44) zu lagern, die um eine Querachse drehbar am Rahmenrohr
(18) in der Nähe des Hinterendes des Trittbretts
(2) befestigt ist. Die Schwinge (44) stützt
sich über zwei Elastomerpuffer (44) am Rahmen
ab und ist zum Transport nach vorneunten schwenkbar, womit sich
das Transportmaß erheblich verkürzt.The folding of the vehicle takes place by turning the handlebar ( 3 ) by 180 °, whereby the two toggle levers ( 7 . 8th ) between the lever arm ( 4 ) and the frame tube ( 18 ) pan. After disengaging the spring ( 24 ) and pushing together the telescopic lever arm ( 4 ) to appropriate length, the lever arm ( 4 ) to the head tube ( 27 ) are folded down. The driver ( 3 ) itself is after loosening a clamping axis by a diagonal joint ( 33 ) can be folded down sideways. The wheels are for transport by two half-shell-like mudguards ( 29 . 30 ) Coverable, with one part is located in the ride within the other and can be pivoted about a coaxial pivot point. Thus, the vehicle is handy foldable and thanks to the lubricant-free belt ( 11 ) and the wheel cover can be transported cleanly. Especially in the vertical position, it takes up very little space. Another embodiment provides, the rear wheel ( 10 ) in a rocker ( 44 ), which are rotatable about a transverse axis on the frame tube ( 18 ) near the rear end of the footboard ( 2 ) is attached. The swingarm ( 44 ) is supported by two elastomeric buffers ( 44 ) on the frame and is pivotable for transport to the front down, which significantly shortens the transport dimension.
Als
Zubringerfahrzeug zum öffentlichen Personenverkehr ist
es dann optimal, wenn es moderne Kommunikations- und Informationsdienste
nutzt. Daher wird vorgeschlagen, am Lenker (3) ein entsprechendes
elektronisches Gerät (13) mit Display anzubringen,
vorzugsweise in einer variablen Halterung. Das elektronische Gerät
(13) nutzt Funkdienste um den eigenen Standort (z. B. über
GPS), die Haltestellen der Umgebung (elektronische Stadtpläne)
und die aktuellen Abfahrtszeiten der Busse und Bahnen (elektronische
Fahrpläne) anzuzeigen. Ausgehend von der typischen Fahrgeschwindigkeit
und der Fahrstrecke errechnet das elektronische Gerät (13)
auch die jeweils benötigte Fahrzeit und zeigt auch an,
welche Geschwindigkeit gefahren werden muss, um eine bestimmte Verbindung
oder eine Verabredung zu erreichen. Das elektronische Gerät
(13) kann auch mit anderen Geräten bidirektional
kommunizieren und z. B. seinen Standort oder die voraussichtliche Ankunftszeit
einem anderen übermitteln.As a feeder vehicle for public transport, it is optimal when it uses modern communication and information services. Therefore, it is proposed on the handlebar ( 3 ) a corresponding electronic device ( 13 ) with display, preferably in a variable holder. The electronic device ( 13 ) uses radio services to display its own location (eg via GPS), the stops in the area (electronic city maps) and the current departure times of buses and trains (electronic timetables). Based on the typical driving speed and the route, the electronic device calculates ( 13 ) also the required travel time and also indicates which speed must be driven to reach a particular connection or appointment. The electronic device ( 13 ) can also communicate bidirectionally with other devices and z. For example, you may submit your location or estimated time of arrival to another.
Erfindungsgemäß wird
vorgeschlagen, das elektronische Gerät (13) über
eine Ladebuchse mit Strom aus einem Dynamo (14) zu versorgen,
der in einem der Räder (9, 10) oder in
einer der Umlenkrollen (16) untergebracht ist. Auch weitere
elektronische Geräte können geladen werden. Der
Dynamo (14) versorgt auch die Lichtanlage (23).According to the invention, the electronic device ( 13 ) via a charging socket with power from a dynamo ( 14 ) in one of the wheels ( 9 . 10 ) or in one of the pulleys ( 16 ) is housed. Also other electronic devices can be loaded. The Dynamo ( 14 ) also supplies the lighting system ( 23 ).
Das
elektronische Gerät (13) kann zudem aus der Fahrgeschwindigkeit
und der von Sensoren (25) gemessenen Gewichtskraft des
Fahrers oder eines Kraftsensors im Lager einer Umlenkrolle (16)
den ungefähren Kalorienverbrauch ermitteln und anzeigen,
wodurch seine Funktion als Trainingsgerät optimiert wird.
Die Sensoren (25) und der Geschwindigkeitssensor (26)
sind mit dem elektronischen Gerät (13) über
Kabel oder Funkstrecke verbunden.The electronic device ( 13 ) can also be calculated from the driving speed and from sensors ( 25 ) measured weight of the driver or a force sensor in the bearing of a pulley ( 16 ) determine and display the approximate calorie consumption, optimizing its function as a training device. The sensors ( 25 ) and the speed sensor ( 26 ) are connected to the electronic device ( 13 ) connected via cable or radio link.
Eine
weitere Verbesserung sieht vor, einen Befestigungsarm (34)
mit einem Gelenk mit horizontaler Achse am Fahrzeug nahe des Trittbretts
(2) anzubringen, der neben dem Hebelarm (4) hochgeklappt
zur Befestigung von Gepäckstücken, wie z. B. Aktentasche
oder Koffer (36), dient, die auf einer Seite des Trittbretts
(2) abgestellt werden, und der bei Nichtbenutzung flach
gelegt werden kann. Der Fahrer benutzt dann nur die andere Seite
des Trittbretts (2), das wenigstens zwei Fußlängen
lang ist.A further improvement provides a fastening arm ( 34 ) with a horizontal axis joint on the vehicle near the footboard ( 2 ), which is next to the lever arm ( 4 ) folded up for attachment of luggage, such. B. briefcase or suitcase ( 36 ), which serves on one side of the footboard ( 2 ) and can be laid flat when not in use. The driver then only uses the other side of the footboard ( 2 ), which is at least two feet long.
Ferner
wird vorgeschlagen dem gepolsterten Lenker (3) eine trapezförmige
Form zu geben und die Trapezebene nach dem Lösen einer
Verriegelung oder Klemmvorrichtung um eine Querachse am Lenkerschaft
(35) nach hinten in die Horizontale zu schwenken, und den
Lenker (3) samt Lenkerschaft stabil genug auszuführen,
um zusammen mit dem übrigen Fahrzeug als Hocker zu dienen.
Dazu muss die Gelenkbremse (32) in passender Höhe
fixiert oder eine Stützstrebe (39) ausgeklappt
werden. Es ist alternativ auch möglich, lediglich die Lenkachse um
180° zu drehen, den Hebelarm (4) auf passende Länge
zu schieben und zu fixieren und die nach hinten geschwenkten Gelenkhebel
(7, 8) am Hebelarm in einem Anschlag abzustützen.
Zusätzlich sollte die Fahrzeugbremse mit einem Feststeller
versehen werden.Furthermore, it is proposed the padded handlebar ( 3 ) give a trapezoidal shape and the trapezoidal plane after releasing a locking or clamping device about a transverse axis on the handlebar stem ( 35 ) to swing back to the horizontal, and the handlebar ( 3 ) complete with handlebar stem stable enough to serve as a stool together with the rest of the vehicle. For this purpose, the joint brake ( 32 ) fixed at the appropriate height or a support strut ( 39 ) are unfolded. Alternatively, it is also possible to turn only the steering axle by 180 °, the lever arm ( 4 ) to the appropriate length to push and fix and the pivoted backwards toggle lever ( 7 . 8th ) on the lever arm in a stop. In addition, the vehicle brake should be provided with a lock.
Ein
weitere Verbesserung sieht einen Elektrohilfsantrieb vor. Dieser
wird durch eine Schaltrolle (47) im Zugtrum des Riemens
(11) in Betrieb oder außer Betrieb genommen. Sie
sitzt an einem kurzen Hebel und betätigt einen Schalter
oder ein Potentiometer, das über ein Steuerkabel 48 mit
der Batterie- und Steuereinheit (50) verbunden ist. Der
Elektromotor (49) sitzt im Vorder- (9) oder Hinterrad
(10). Eine elektronische Schaltung kann den so erzeugten
intermittierenden Motorbetrieb in einen kontinuierlichen umwandeln,
wenn der Motorstrom noch etwa ½ bis ¾ Sekunde über
den von der Schaltrolle (47) verursachten Ausschaltzeitpunkt
hinaus aufrecht erhalten wird.Another improvement provides for an electric auxiliary drive. This is controlled by a switching roller ( 47 ) in the traction of the belt ( 11 ) in operation or taken out of service. It sits on a short lever and operates a switch or a potentiometer via a control cable 48 with the battery and control unit ( 50 ) connected is. The electric motor ( 49 ) sits in the front ( 9 ) or rear wheel ( 10 ). An electronic circuit can convert the intermittent motor operation thus generated into a continuous one if the motor current remains about ½ to ¾ second longer than that of the switching roller ( 47 ) is maintained uptime.
Die
Erfindung besitzt gegenüber dem Stand der Technik eine
Reihe von Vorteilen. Der neue Roller ist ergonomisch optimal und
erlaubt einen äußerst effizienten Muskeleinsatz.
Er ist besonders fahrsicher durch eine automatische Fixierung des
Hebelarms beim Bremsen und durch einen konstanten Abstand des Lenkers
zur Lenkachse während der Ruderbewegung. Er hat eine stufenlos
variable Übersetzung bei geringem technischem Aufwand.
Er ist kompakt faltbar und kann dank Riementechnik und Radabdeckungen
ohne Verschmutzungsgefahr in öffentlichen Verkehrsmitteln
transportiert werden. Das eingebaute Kommunikationsgerät
informiert über die Örtlichkeiten und die Verbindungen
des öffentlichen Verkehrs und sorgt für einen
nahtlosen Wechsel vom einen auf das andere Verkehrsmittel. Ferner
kann der Roller auch relativ sperrige Gepäckstücke
wie z. B. Koffer transportieren und als Hocker während
Wartezeiten oder Pausen dienen. Zudem ist er viel leichter als ein
Fahrrad, da keine schwere Tretkurbel, kein Kettenantrieb und keine
Schaltung notwendig ist. Aus diesen Gründen ist er auch
preisgünstiger herzustellen.The
Invention has over the prior art a
Set of advantages. The new scooter is ergonomically optimal and
allows a very efficient use of muscle.
He is particularly safe driving through an automatic fixation of
Lever when braking and by a constant distance of the handlebar
to the steering axle during the rudder movement. He has a stepless
variable translation with low technical effort.
It is compact foldable and thanks to belt technology and wheel covers
without risk of contamination in public transport
be transported. The built-in communication device
informs about the localities and the connections
of public transport and takes care of one
seamless change from one to the other mode of transport. Further
The scooter can also be relatively bulky luggage
such as B. Transport suitcases and as a stool during
Waiting times or breaks serve. Besides, he is much lighter than one
Bicycle, as no heavy crank, no chain drive and no
Circuit is necessary. For these reasons he is too
cheaper to produce.
Die
Ausführungsform mit Vorderradantrieb weist zusätzliche
Vorteile auf. Der Riemen kann wesentlich kürzer sein und
es fallen mehrere Umlenkrollen weg. Die Verstellung der Übersetzungsverstellung
ist besonders griffgünstig angebracht. Der Riemenzug befindet
sich vollkommen außerhalb des Beinbereichs und das Trittbrett
kann tiefer gelegt werden. Zudem befindet sich die Rolle zur Riemenaufspulung
vor Bordsteinkanten geschützt über der Vorderradachse.
Die Spiralfeder der aufspulenden Rolle kann schwächer ausgeführt
werden, da kein Riemendurchhang zu befürchten ist. Ohne
Antriebselemente am Hinterrad kann dieses auf einfache Weise zum
Transport eingeklappt werden. Die Variante mit Elektrohilfsantrieb
erleichtert das Fahren.The
Embodiment with front wheel drive has additional
Advantages. The belt can be much shorter and
There are several pulleys away. The adjustment of the translation adjustment
is particularly handy. The belt train is located
completely outside the leg area and the footboard
can be lowered. In addition, there is the role for belt winding
protected from curbs above the front wheel axle.
The coil spring of the winding roller can be made weaker
be, because no belt slack is to be feared. Without
Drive elements on the rear wheel can do this in a simple way
Transport be folded. The variant with electric auxiliary drive
makes driving easier.
Weitere
erfindungsgemäße Merkmale und Vorteile gehen aus
der Beschreibung und aus den Zeichnungen hervor. Die Ausführungsbeispiele
sind im folgenden unter Bezug auf die Zeichnungen beschrieben. Es
zeigen:Further
inventive features and advantages go out
the description and the drawings. The embodiments
are described below with reference to the drawings. It
demonstrate:
1:
den typischen Hebelweg bekanntgewordener Roller mit Handhebelantrieb
und die leistungsfähigste Bewegungsachse der Arme 1 : the typical leverage become known roller with hand lever drive and the most powerful movement axis of the arms
2:
den Hebelweg des erfindungsgemäßen Rollers und
die leistungfähig ste Bewegungsachse des Menschen 2 : the lever travel of the scooter according to the invention and the most powerful movement axis of the human
3:
das Fahrzeug in Seitenansicht 3 : the vehicle in side view
4:
das Fahrzeug in Draufsicht 4 : the vehicle in top view
5:
das Fahrzeug zusammengeklappt 5 : the vehicle folded up
6:
das Fahrzeug mit der Nutzung des Lenkers als Hocker 6 : the vehicle with the use of the handlebar as a stool
7:
das Fahrzeug mit hochgeklapptem Befestigungsarm und Gepäckstück 7 : the vehicle with the attachment arm and luggage folded up
8:
das obere Drehgelenk des Hebelarms mit Feder zur Energiespeicherung 8th : the upper pivot of the lever arm with spring for energy storage
9:
die Einlegerolle mit Anpressfeder 9 : the insert roller with pressure spring
10:
das Hinterrad mit ausgeklappter zweiter Schutzblechhälfte 10 : the rear wheel with unfolded second fender half
11:
das Fahrzeug mit Vorderradantrieb, Gasfeder, Schwinge und Elektrohilfs
antrieb 11 : the vehicle with front-wheel drive, gas spring, rocker and electric auxiliary drive
In 1 ist
ein typischer Roller mit Handhebelantrieb nach dem Stand der Technik
gezeigt. Er besitzt einen Drehpunkt des Hebelarms an der Lenkachse.
Der durchgezogene Pfeil zeigt die Bewegungsachse des Handhebels,
der gestrichelte Pfeil HA zeigt die leistungsfähigste Bewegungsachse
der Arme, die der Linie Hand-Brust entspricht.In 1 For example, a typical hand-lever type scooter of the prior art is shown. He has a pivot point of the lever arm on the steering axle. The solid arrow shows the movement axis of the hand lever, the dashed arrow HA shows the most powerful axis of movement of the arms, which corresponds to the line hand chest.
In 2 ist
der erfindungsgemäße Roller dargestellt. Der Drehpunkt
seines Hebelarms liegt im hinteren Drittel der Strecke Vorderachse-Hinterachse,
so dass ein Arbeitshub von vorne unten, nach hinten-oben erzeugt
wird. Dessen Richtung entspricht der leistungsfähigsten
Bewegungsachse des Menschen, die von Bein-, Gesäß-,
Rumpf- und Armmuskulatur erzeugt wird. Auf diese Art wird mehr als
die doppelte Leistung möglich.In 2 the scooter according to the invention is shown. The pivot point of his lever arm is located in the rear third of the track front-rear axle, so that a power stroke is generated from the bottom front, back-up. Its direction corresponds to the most powerful movement axis of the human, which is produced by leg, buttocks, torso and arm muscles. In this way, more than twice the performance is possible.
3 zeigt
ein Ausführungsbeispiel des Fahrzeugs in Seitenansicht.
Das Steuerrohr 27 ist mit dem Hinterrad 10 über
das Rahmenrohr 18 und den Fahrzeugrahmen 1 verbunden.
Beide bestehen wie auch die meisten übrigen Komponenten
aus hochfestem Aluminiumwerkstoff. Über dem Fahrzeugrahmen 1 ist
das Trittbrett 2 mittels vier seitlicher Tragarme und vier
Sensoren für die Gewichtskraft 25 angebracht.
Die Sensoren sind mit einer Signalleitung mit dem elektronischen
Gerät 13 verbunden, das aus Gewichtskraft, Fahrgeschwindigkeit
mittels der Formel für die Antriebsleistung eines Fahrzeugs
den ungefähren Energieverbrauch des Fahrers errechnet. Der
Hebelarm 4 ist über ein Gelenk 5 mit
dem Fahrzeugrahmen 1 verbunden. Er besteht aus einem zweigeteilten
ovalisierten Rohr, das teleskopartig in der Länge verstellbar
ist. An seinem oberen Ende ist der Lenkkopf mit Lenklager angebracht,
in dem sich der Lenkerschaft 35 dreht. Der Lenkerschaft 35 ist durch
ein Schräggelenk 33 zweigeteilt. Er lässt
sich bei einer Drehung um 180° um ca. 120° seitlich
abknicken, so dass der heruntergeklappte Lenker 3 parallel
zur Längsebene des Rollers zu liegen kommt. Der Lenkerschaft 35 trägt
am unteren Ende ein Gelenk, das sich um die Querachse drehen kann
und über das der obere Gelenkhebel 8 befestigt
ist, der der Übertragung der Lenkbewegung auf den unteren Gelenkhebel 7 und über
ein weiteres Gelenk auf die Steuerachse des Vorderrades dient. Sämtliche
Gelenkachsen liegen bei Geradeausstellung parallel zur Querachse
des Fahrzeugs und erlauben eine scherenartige Bewegung zum Ausgleich
des Arbeitshubs. In Richtung der Lenk- und Steuerachse sind sie
torsionssteif. Ein Anschlag in einem der Gelenke verhindert eine
zu starke Streckung der beiden Gelenkhebel um ein kontrolliertes
Einklappen bei der Bewegung des Hebelarms 4 vom oberen
zum unteren Endpunkt des Arbeitshubes sicherzustellen. Im Gelenk
zwischen oberem Gelenkhebel 8 und Lenkerschaft 35 befindet
sich eine Feder 24, die der Energiespeicherung dient. Sie
wirkt nur im vorderen-unteren Teil des Arbeitshubes A und muss bei
der Vorwärtsbewegung zusammengedrückt werden.
Der Lenker 3 ist am Lenkerschaft 35 mit einem
Quergelenk befestigt, das durch einen Klemmhebel fixiert werden
kann. Nach dem Lösen der Klemmung kann er nach hinten in
die Horizontale geschwenkt werden und als Sitzfläche dienen.
Der Lenker trägt ein elektronisches Gerät 13,
das dem Fahrer verschiedene Informationen zur Verfügung
stellt, außerdem sind zwei Ladebuchsen 15 für
mobile elektronische Geräte und der Bremsgriff angebracht.
Die vom Fahrer aufgebrachte Zugkraft wird von einem dünnen
Keilrippenriemen 11 auf das Hinterrad 10 übertragen.
Zur Erzielung einer ausreichend hohen Entfaltung wird der Riemen 11 nach
dem Prinzip eines einfachen Flaschenzugs um eine Umlenkrolle 16,
die auf einem Rollenträger 17 sitzt geführt.
Weitere Umlenkrollen 16 führen den Riemen 11 unter
dem Trittbrett 2 hindurch zur Antriebsscheibe 21.
Der Rollenträger 17 ist am Hebelarm 4 verschieblich
angebracht und mittels Klemmhebel stufenlos fixierbar. Dadurch ergibt
sich ein variables Übersetzungsverhältnis mit
einer Spreizung von ca. 200%. Das fixe Riemenende 19 ist
am Rahmenrohr 18 über einen kurzen Träger
befestigt. Das freie Riemenende wird selbsttätig auf eine
Rolle 12 aufgespult, die sich unterhalb des Rahmenrohrs 18 befindet.
Eine Spiralfeder erzeugt die Spulkraft. Damit diese Feder leicht
ausgeführt werden kann, wird auf eine Vorspannung im Leertrums
des Riemens 11 verzichtet. Stattdessen wird der Riemen 11 durch
eine Einlegerolle 20 an die Antriebsscheibe 21 gedrückt.
Die Einlegerolle 20 sitzt auf einem kurzen Hebel 22,
der an seinem vorderen Ende eine Umlenkrolle 16 trägt,
die sich im Zugtrum befindet. Damit ist die Anpresskraft der Zugkraft
proportional. Im Vorderrad 9 sitzt ein Dynamo 14,
der die Lichtanlage 23, das elektronische Gerät 13 und
die Ladebuchsen 15 mit Strom versorgt. Vorderrad 9 und
Hinterrad 10 werden von halbschalenförmigen Schutzblechen 29, 30 aus
unzerbrechlichem Kunststoff abgedeckt. Diese bestehen jeweils aus
einem äußern 29 und einem inneren Teil 30,
wobei das innere im äußeren Platz findet und zum
Transport um etwa 180° herausgeschwenkt werden kann, womit
die Räder vollkommen abgedeckt sind. Als elektronisches
Gerät 13 wird ein Mobiltelefon mit GPS-Funktion
benutzt. 3 shows an embodiment of the vehicle in side view. The head tube 27 is with the rear wheel 10 over the frame tube 18 and the vehicle frame 1 connected. Both consist of high-strength aluminum material, as do most of the other components. Above the vehicle frame 1 is the running board 2 by means of four lateral support arms and four sensors for the weight 25 appropriate. The sensors are connected to a signal line with the electronic device 13 which calculates the approximate energy consumption of the driver from weight, travel speed by means of the formula for the drive power of a vehicle. The lever arm 4 is about a joint 5 with the vehicle frame 1 connected. It consists of a two-part ovalized tube, which is telescopically adjustable in length. At its upper end of the steering head is mounted with bearing, in which the handlebar stem 35 rotates. The handlebar stem 35 is by a sloping joint 33 divided in two. It can be bent sideways at a rotation of 180 ° by about 120 °, so that the folded down handlebar 3 comes to lie parallel to the longitudinal plane of the scooter. The handlebar stem 35 carries at the lower end of a joint that can rotate around the transverse axis and on the upper toggle lever 8th is attached, the transmission of the steering movement to the lower link lever 7 and via another joint on the control axle of the front wheel is used. All joint axes are in straight ahead position parallel to the transverse axis of the vehicle and allow a scissor-like movement to compensate for the working stroke. In the direction of the steering and steering axle, they are torsionally rigid. An abutment in one of the joints prevents overstretching of the two articulated levers for a controlled collapse during the movement of the lever arm 4 from the upper to the lower end point of the working stroke. In the joint between upper toggle lever 8th and handlebar stem 35 there is a spring 24 which is used for energy storage. It acts only in the front-lower part of the working stroke A and must be compressed in the forward movement. The driver 3 is on the handlebar stem 35 attached with a transverse joint, which can be fixed by a clamping lever. After releasing the clamp, it can be pivoted to the rear in the horizontal and serve as a seat. The handlebar carries an electronic device 13 which provides the driver with various information as well as two charging sockets 15 for mobile electronic devices and the brake handle attached. The pulling force applied by the driver is provided by a thin V-ribbed belt 11 on the rear wheel 10 transfer. To achieve a sufficiently high deployment of the belt 11 on the principle of a simple pulley to a pulley 16 on a roll carrier 17 sits in the chair. Further pulleys 16 lead the belt 11 under the running board 2 through to the drive pulley 21 , The roller carrier 17 is on the lever arm 4 slidably mounted and infinitely adjustable by means of clamping lever. This results in a variable transmission ratio with a spread of about 200%. The fixed belt end 19 is on the frame tube 18 attached via a short carrier. The free end of the belt becomes automatically on a roll 12 being wound up, located below the frame tube 18 located. A spiral spring generates the winding force. For this spring to be carried out easily, a bias in the slack side of the belt is used 11 waived. Instead, the belt 11 through a loading roll 20 to the drive pulley 21 pressed. The inlay roll 20 sits on a short lever 22 , which at its front end a deflection roller 16 carries, which is located in Zugtrum. Thus, the contact pressure of the tensile force is proportional. In the front wheel 9 sits a dynamo 14 who has the lighting system 23 , the electronic device 13 and the charging sockets 15 powered. front 9 and rear wheel 10 are made of half-shell fenders 29 . 30 covered in unbreakable plastic. These each consist of a comment 29 and an inner part 30 , with the inner in the outer space finds and can be swung out for transport by about 180 °, whereby the wheels are completely covered. As an electronic device 13 a mobile phone with GPS function is used.
In 4 ist
das Fahrzeug in Draufsicht dargestellt. Man erkennt die trapezförmige
Lenkerform und das gut im Sichtfeld gelegene Display des elektronischen
Geräts 13.In 4 the vehicle is shown in plan view. One recognizes the trapezoidal handlebar shape and the display of the electronic device, which is well located in the field of vision 13 ,
5 zeigt
den Roller zusammengefaltet und in vertikaler Position äußerst
platzsparend abgestellt. Der untere Gelenkhebel 7 ist etwas
länger als der obere Gelenkhebel 8, damit das
große obere Gelenk hinter dem Gelenk am Steuerrohr 27 Platz
findet. 5 shows the scooter folded and stored in a vertical position extremely space-saving. The lower articulated lever 7 is slightly longer than the upper toggle lever 8th so that the big upper joint behind the joint on the head tube 27 Takes place.
6 zeigt
den Roller mit nach hinten in die Horizontale umgeklapptem Lenker 3 und
mit ausgeklappter Stützstrebe 39, die die Sitzkräfte
vom oberen Gelenk zum unteren überträgt. Der Roller
kann mit ausgeklapptem Ständer 40 als Hocker oder
Stehhilfe benutzt werden. 6 shows the scooter with the handlebar folded backwards to the horizontal 3 and with unfolded support strut 39 which transfers the seat forces from the upper joint to the lower one. The scooter can with folded stand 40 be used as a stool or standing aid.
In 7 ist
die Benutzung des Rollers für den Gepäcktransport
gezeigt. Der Koffer 36 wird auf das Trittbrett 2 gestellt
und an dem vertikal hochgeklappten Befestigungsarm 34 mittels
Spanngurt gesichert. Der Befestigungsarm 34 befindet sich
seitlich neben dem Hebelarm 4 und kann bei Nichtgebrauch auf
das Trittbrett 2 heruntergeklappt werden. Ein doppelbeiniger
Ständer 40 erlaubt das Abstellen auf der freien
Fläche.In 7 is shown the use of the scooter for luggage transport. The suitcase 36 gets on the running board 2 placed and on the vertically folded mounting arm 34 secured by means of tension belt. The attachment arm 34 is located to the side of the lever arm 4 and can when not in use on the running board 2 be folded down. A double-legged stand 40 allows parking on the open area.
8 zeigt
das obere Gelenk im Detail. Die Feder 24 ist im Gelenk
untergebracht und um ein kurzes Rohrstück angeordnet. Sie
ist als Spiralfeder geformt, wobei die Enden aus der Spirale herausragen. Das
eine Ende steckt in einem Block im oberen Gelenkhebel 8,
das andere ist um 90° seitlich abgebogen und stützt
sich gegen ein Widerlager, das sich seinerseits über einen
Zahneingriff am Gehäuse des Gelenks abstützt.
Die Position dieses Widerlagers ist über die Zahnung einstellbar,
wodurch sich ein Einstellen der Lenkerhöhe und die Aufteilung
des Arbeitshubs ergibt. Zum Zusammenklappen wird die Feder 24 mittels
Drucktaste 38 ausgerückt. Der Bowdenzug 31 der
Bremse ist am Gelenk vorbei geführt und geteilt. Die beiden
Hüllenenden stützen sich auf die Enden einer Ringfeder 37,
die als Gelenkbremse 32 wirkt, indem sie sich bei Kontraktion
in einer keilförmigen Nut zwischen dem mit dem Lenkerschaft 35 und
dem mit dem Gelenkhebel 8 verbundenen Teil klemmt. Um das
Schräggelenk 33 wird der Lenkerschaft 35 zum
Einklappen des Lenkers 3 geschwenkt. 8th shows the upper joint in detail. The feather 24 is housed in the joint and arranged around a short piece of pipe. It is shaped as a spiral spring, with the ends protrude from the spiral. One end is in a block in the upper toggle lever 8th , the other is bent laterally by 90 ° and rests against an abutment, which in turn is supported by a tooth engagement on the housing of the joint. The position of this abutment is adjustable via the teeth, resulting in an adjustment of the handlebar height and the distribution of the working stroke. To fold up, the spring 24 by means of pushbutton 38 disengaged. The Bowden cable 31 The brake is guided past the joint and divided. The two ends of the envelope are based on the ends of a ring spring 37 used as a joint brake 32 acts by moving in contraction in a wedge-shaped groove between the handlebar stem 35 and with the toggle lever 8th connected part is stuck. To the inclined joint 33 becomes the handlebar stem 35 for folding in the handlebar 3 pivoted.
In 9 ist
eine Alternative zum System mit Hebel 22 für die
Erzeugung der Anpress kraft der Einlegerolle 20 gezeigt.
Eine doppelarmige Anpressfeder 28 trägt die Einlegerolle 20 und
stützt sich gegen den Fahrzeugrahmen 1 über
zwei Stehbolzen ab.In 9 is an alternative to the lever system 22 for the generation of the pressing force of the insert roller 20 shown. A double-armed pressure spring 28 carries the inlay roll 20 and rests against the vehicle frame 1 over two studs.
10 zeigt
das den Mechanismus der Schutzbleche 29, 30 und
das konzentrische Herausschwenken des inneren Teils 30 aus
dem äußeren 29. Am einen Ende des inneren
Teils 30 ist eine Griffnase angebracht. 10 this shows the mechanism of the mudguards 29 . 30 and the concentric swinging out of the inner part 30 from the outside 29 , At one end of the inner part 30 a handle nose is attached.
11 zeigt
das Fahrzeug in der besonders vorteilhaften Variante mit Frontantrieb
und Elektrohilfsantrieb. Die Antriebsscheibe 21 treibt
das Vorderrad 9 über einen Freilauf an. Der Riemen 11 wird
leertrumseitig durch eine Einlegerolle 20 in die Zahnung
der Antriebsscheibe 21 gedrückt und läuft über eine
obere Umlenkrolle 16, die nahe des oberen Gelenks des oberen
Gelenkhebels 7 befestigt ist. Der Riemen 11 lenkt
in allen Teilen mit. Eine asymmetrische Befestigung des Rahmenrohres 18 am
Steuerrohres 27 erlaubt einen größeren
riemenseitigen Lenkeinschlag. Die Rolle 12 zur Riemenaufspulung sitzt
am Gabelschaft des Vorderrades 9. Zur Verstellung wird
ein federbelasteter Exzenterklemmhebel 42 betätigt
und der als Schiebegriff 41 ausgebildete Rollenträger 17 auf
dem oberen Gelenkhebel 8 verschoben. Der Rollenträger 17 trägt
an seinem Hinterende einen kurzen Ausleger für die obere
Umlenkrolle 16. Die Wirkung der Verstellung wird erhöht,
wenn der Riemen 11 um eine weitere Umlenkrolle 16 am
unteren Gelenkpunkt des unteren Gelenkhebels 7 geführt wird.
Das Vorderrad trägt in der vordersten Ruderstellung des
Fahrers ca. 60% des Gesamtgewichts, in der hintersten ca. 35%, so
dass stets ausreichend Traktion besteht. Für besonders
kompakte Transportmaße wird die Hinterradaufhängung
als Schwinge 44 ausgeführt, die um eine Drehachse
nahe des Hinterendes des Trittbretts 2 nach unten-vorne
geschwenkt und fixiert werden kann. Elastomerpuffer 45 stützen
die Schwinge 44 in Fahrstellung ab, so dass sich auch eine
gewisse Federungswirkung ergibt. Die Feder 24 zur Energiespeicherung
ist in diesem Beispiel als besonders leichte Gasfeder 46 ausgeführt
ist. Sie ist mit je einem Gelenk an den beiden Gelenkhebeln 7, 8 befestigt.
Der Arbeitshub des Hebelarms 4 ist nach hinten-oben durch
eine Anschlagfeder 43 begrenzt, die zwischen einem kurzen
Fortsatz des Hebelarms 4 und dem Gelenkträger
des Fahrzeugrahmens sitzt. Zur Unterstützung des Fahrers
besitzt dieses Ausführungsbeispiel einen Elektrohilfsantrieb,
der hier durch eine an einem kurzen Hebel befestigte Schaltrolle 47 im
Zugtrum des Riemens 11 in Betrieb genommen wird. Der Hebel
wirkt auf einen Schalter oder ein Potentiometer, die per Steuerkabel 48 mit
der Batterie- und Steuereinheit 50 verbunden sind. Diese
befindet sich unter dem Trittbrett 2 und liefert Strom
an den Elektromotor 49 im Hinterrad 10. Beim Bremsen
wird die Stromzufuhr automatisch durch einen weiteren Schalter unterbrochen.
Der Elektrohilfsantrieb ist in einfacher Weise auch als Nachrüstsatz
herzustellen. Der Elektromotor 49 kann auch im Vorderrad 9 untergebracht
werden. Die Batterie- und Steuereinheit 50 ist abnehmbar
und kann mit einem Schloss gesichert werden. 11 shows the vehicle in the particularly advantageous variant with front-wheel drive and electric auxiliary drive. The drive pulley 21 drives the front wheel 9 over a freewheel. The belt 11 is empty side by a Einlegerolle 20 in the toothing of the drive pulley 21 pressed and runs over an upper pulley 16 near the upper joint of the upper articulated lever 7 is attached. The belt 11 steers in all parts. An asymmetric attachment of the frame tube 18 at the head tube 27 allows a larger belt-side steering angle. The role 12 for belt winding sits on the steerer tube of the front wheel 9 , For adjustment, a spring-loaded eccentric clamping lever 42 operated and as a push handle 41 trained roller carrier 17 on the upper toggle lever 8th postponed. The roller carrier 17 carries at its rear end a short boom for the upper pulley 16 , The effect of the adjustment is increased when the belt 11 around another pulley 16 at the lower pivot point of the lower articulated lever 7 to be led. The front wheel carries about 60% of the total weight in the foremost rudder position of the driver, and about 35% in the rearmost, so that there is always enough traction. For particularly compact transport dimensions, the rear suspension is used as a rocker 44 running around an axis of rotation near the rear end of the footboard 2 can be swiveled down and forward and fixed. elastomer buffer 45 support the swingarm 44 in driving position, so that there is also a certain suspension effect. The feather 24 for energy storage is in this example as a particularly light gas spring 46 is executed. It is each with a joint on the two articulated levers 7 . 8th attached. The working stroke of the lever arm 4 is back-up through a stop spring 43 limited between a short extension of the lever arm 4 and the joint carrier of the vehicle frame sits. To assist the driver, this embodiment has an electric auxiliary drive, here by a fixed to a short lever switching roller 47 in the traction of the belt 11 is put into operation. The lever acts on a switch or potentiometer via the control cable 48 with the battery and control unit 50 are connected. This is located under the running board 2 and supplies power to the electric motor 49 in the rear wheel 10 , When braking, the power supply is automatically interrupted by another switch. The electric auxiliary drive is also easy to produce as a retrofit kit. The electromo gate 49 can also be in the front wheel 9 be housed. The battery and control unit 50 is removable and can be secured with a lock.
-
11
-
Fahrzeugrahmenvehicle frame
-
22
-
Trittbrettrunning board
-
33
-
Lenkerhandlebars
-
44
-
Hebelarmlever arm
-
55
-
Drehpunktpivot point
-
66
-
Hinterachserear axle
-
77
-
unterer
Gelenkhebellower
articulated lever
-
88th
-
oberer
Gelenkhebelupper
articulated lever
-
99
-
Vorderradfront
-
1010
-
Hinterradrear wheel
-
1111
-
Riemenbelt
-
1212
-
Rollerole
-
1313
-
elektronisches
Gerätelectronic
device
-
1414
-
Dynamodynamo
-
1515
-
Ladebuchsecharging socket
-
1616
-
Umlenkrollenguide rollers
-
1717
-
Rollenträgerroller carrier
-
1818
-
Rahmenrohrframe tube
-
1919
-
fixes
Riemenendefixes
strap end
-
2020
-
Einlegerolleinlay role
-
2121
-
Antriebsscheibesheave
-
2222
-
Hebellever
-
2323
-
Lichtanlagelighting system
-
2424
-
Federfeather
-
2525
-
Sensoren
für Gewichtskraftsensors
for weight
-
2626
-
Geschwindigkeitssensorspeed sensor
-
2727
-
Steuerrohrhead tube
-
2828
-
Anpressfederpressure spring
-
29,
3029
30
-
Schutzblechefenders
-
3131
-
BowdenzugBowden
-
3232
-
Gelenkbremsejoint brake
-
3333
-
Schräggelenkinclined joint
-
3434
-
BefestigungsarmMounting Arm
-
3535
-
LenkerschaftSteering stem
-
3636
-
Koffersuitcase
-
3737
-
RingfederRingfeder
-
3838
-
Drucktastepushbutton
-
3939
-
Stützstrebesupport strut
-
4040
-
doppelarmiger
Ständerdouble-armed
stand
-
4141
-
Schiebegriffpush handle
-
4242
-
ExzenterklemmhebelExzenterklemmhebel
-
4343
-
Anschlagfederstop spring
-
4444
-
Schwingewing
-
4545
-
Elastomerpufferelastomer buffer
-
4646
-
Gasfedergas spring
-
4747
-
Schaltrolleswitching role
-
4848
-
SteuerkableSteuerkable
-
4949
-
Elektromotorelectric motor
-
5050
-
Batterie-
und SteuereinheitBattery-
and control unit
-
HMHM
-
Bewegungsachse
Menschmotion axis
human
-
AA
-
Arbeitshub
vorne-untenstroke
Front-down
-
BB
-
Arbeitshub
hinten-obenstroke
back-up
-
HAHA
-
Arbeitshub
Armestroke
poor
-
HBHB
-
Arbeitshub
Beinestroke
legs
-
HRMR
-
Arbeitshub
Rumpfstroke
hull
ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNGQUOTES INCLUDE IN THE DESCRIPTION
Diese Liste
der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert
erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information
des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen
Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt
keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.This list
The documents listed by the applicant have been automated
generated and is solely for better information
recorded by the reader. The list is not part of the German
Patent or utility model application. The DPMA takes over
no liability for any errors or omissions.
Zitierte PatentliteraturCited patent literature
-
- WO 2006/005893
A1 [0001, 0002] - WO 2006/005893 A1 [0001, 0002]
-
- WO 92/13750 [0001] WO 92/13750 [0001]
-
- KR 1020060085544 A [0001] - KR 1020060085544 A [0001]
-
- US 6942234 B1 [0001] - US 6942234 B1 [0001]
-
- US 5997020 [0001] - US 5997020 [0001]
-
- FR 2843090 [0001] FR 2843090 [0001]
-
- FR 2818951 [0001] FR 2818951 [0001]
-
- CA 2588303 [0001] CA 2588303 [0001]
-
- EP 1362782 A1 [0001] - EP 1362782 A1 [0001]