DE102009003211A1 - Verfahren zur Ansteuerung von Injektoren in einer Brennkraftmaschine - Google Patents
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Abstract
Um in einer Brennkraftmaschine, die eine Kraftstoffeinspritzanlage, eine Mehrzahl von Injektoren umfasst, die Verbrennungsqualität zu verbessern und insbesondere die Genauigkeit der zugemessenen Kraftstoffmenge zu erhöhen, wird vorgeschlagen, für mindestens einen Injektor eine individuelle Ansteuerd52) dieses Injektors zu ermitteln. Die Ansteuerung für diesen Injektor erfolgt in Abhängigkeit von der ermittelten individuellen Ansteuerdauer (74). Es wird also eine injektorindividuelle Ansteuerung bereitgestellt, die es ermöglicht, Unterschiede in der Kraftstoffmenge, die von verschiedenen Injektoren zugemessen wird, zu reduzieren, auch wenn die Injektoren im Teilhub betrieben werden.
Description
- Stand der Technik
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Ansteuerung eines Injektors in einer Kraftstoffeinspritzanlage in einer Brennkraftmaschine, wobei die Kraftstoffeinspritzanlage eine Mehrzahl von Injektoren umfasst und wobei eine mittels eines Injektors eingespritzte Kraftstoffmenge von der Ansteuerdauer des Injektors abhängt.
- Die Erfindung betrifft ferner ein Steuergerät zur Steuerung/Regelung einer Kraftstoffeinspritzung in einer Brennkraftmaschine, wobei die Brennkraftmaschine eine Kraftstoffeinspritzanlage und die Kraftstoffeinspritzanlage eine Mehrzahl von Injektoren umfasst und wobei eine mittels eines Injektors eingespritzte Kraftstoffmenge von der Ansteuerdauer des Injektors abhängt.
- Die Erfindung betrifft ferner ein Computerprogramm, das auf einem Rechengerät, insbesondere auf einem Steuergerät zur Steuerung/Regelung der Kraftstoffeinspritzung in einer Brennkraftmaschine ablauffähig ist.
- Kraftstoffeinspritzeinlagen ermöglichen die Zumessung des für eine Verbrennung in einer Brennkraftmaschine benötigten Kraftstoffs mittels einer oder mehrerer Injektoren. Bei der Benzin-Direkteinspritzung und der Common-Rail-Einspritzung wird der Kraftstoff direkt in den Brennraum eingespritzt. Für die Verbrennungsqualität und damit den Verbrauch sowie das Abgasverhalten der Brennkraftmaschine ist die zugemessene Kraftstoffmenge von entscheidender Bedeutung.
- Die zugemessene Kraftstoffmenge wird jedoch durch Eigenschaften des Injektors selbst beeinflusst. Aufgrund von Exemplarstreuungen, die bei den innerhalb einer Brennkraftmaschine verwendeten Injektoren auftreten, ist die von diesen Injektoren zugemessen Kraftstoffmenge meist unterschiedlich, was eine verminderte Verbrennungsqualität mit sich bringen. Insbesondere im sogenannten Kleinmengenbereich wirkt sich eine relative Exemplarstreuung der Injektoren besonders aus, da der Injektor im Teilhub, d. h. ohne Erreichen des oberen Anschlags betrieben wird.
- Bisherige Maßnahmen, die eine Kompensation der durch die Exemplarstreuung beeinflussten Kraftstoffmenge zum Ziel haben, basieren auf dem Vorsteuerungsprinzip, das auf alle in der Brennkraftmaschine vorhandenen Injektoren einheitlich angewendet wird. Hierzu wird die Ansteuerdauer aus der vom Motormanagement angeforderten Kraftstoffmenge berechnet und – unter Berücksichtigung der Vorsteuerung – innerhalb der Brennkraftmaschine in Abhängigkeit von der zuzumessenden Kraftstoffmenge angesteuert.
- Offenbarung der Erfindung
- Aufgabe der Erfindung ist es, die Verbrennungsqualität in einer Brennkraftmaschine zu verbessern und insbesondere die Genauigkeit der zugemessenen Kraftstoffmenge zu erhöhen.
- Die Aufgabe wird durch die Merkmale der unabhängigen Patentansprüche 1, 7 und 9 gelöst. Weitere Vorteile sind in den abhängigen Patentansprüchen genannt.
- Erfindungsgemäß wird für mindestens einen Injektor eine individuelle Ansteuerdauer in Abhängigkeit von einer Schließdauer dieses Injektors, vorzugsweise im Vollhub ermittelt. Die Ansteuerung für diesen Injektor erfolgt in Abhängigkeit von der ermittelten individuellen Ansteuerdauer. Es wird also eine injektorindividuelle Ansteuerung bereitgestellt, die es ermöglicht, Unterschiede in der Kraftstoffmenge, die von verschiedenen Injektoren zugemessen wird, zu reduzieren, auch wenn die Injektoren im Teilhub betrieben werden. Damit wird erreicht, dass negative Einflüsse von Exemplarstreuungen der Injektoren reduziert werden und somit eine optimierte Verbrennung erzielt wird.
- Erfindungsgemäß werden sowohl injektorindividuell langfristige Driften der Kraftstoffeinspritzmenge kompensiert als auch toleranzbedingte Unterschiede.
- Der Erfindung liegt die Beobachtung zugrunde, dass die Nadelhubverläufe und somit die eingespritzten Kraftstoffmengen im Teilhubbetrieb in einem Zusammenhang mit der Schließdauer der Injektoren im Vollhubbetrieb stehen. Eine Betrachtung der sogenannten Durchfluss-Ansteuerdauer-Kennlinie einzelner Injektoren zeigt ein individuelles Verhalten bezüglich der Steigungen der Kennlinien. Grund hierfür sind unterschiedliche Kräftebilanzen innerhalb der einzelnen Injektoren, die beispielsweise von unterschiedlicher Schließfederkraft, Reibung, hydraulischer Schließkräfte oder Magnetkräfte herrühren. Es wurde beobachtet, dass die Steigung der Kennlinien proportional ist zur Schließdauer der Injektoren.
- Erfindungsgemäß wird folglich die Ansteuerdauer in Abhängigkeit von der Schließdauer individuell für jeden Injektor ermittelt, wobei die Schließdauer bevorzugt während des Betriebs der Brennkraftmaschine ermittelt wird. Damit ist eine besonders rasche und kontinuierliche Anpassung möglich. Die Schließdauer kann durch verschiedene Verfahren ermittelt werden.
- Vorzugsweise wird zunächst eine mittlere Ansteuerdauer aus einem Kennfeld in einem Steuergerät, das für die Steuerung und/oder Regelung der Kraftstoffeinspritzanlage vorgesehen ist, in Abhängigkeit von einer vorgegebenen Kraftstoffmenge und gegebenenfalls von einem in einem so genannten Rail herrschenden Druck bestimmt. Die so ermittelte mittlere Ansteuerdauer wird mittels eines injektorindividuellen Faktors korrigiert, wobei der injektorindividuelle Faktor aus dem Quotient der injektorindividuellen Schließdauer und einem in dem Steuergerät hinterlegten Mittelwert der Schließdauer gebildet wird. Der Mittelwert selbst wird von den Schließdauern einer statistisch relevanten Anzahl von Injektoren gebildet. Diese können beispielsweise die in der Brennkraftmaschine vorhandene Injektoren sein. Der Einfluss des Quotienten auf die Ansteuerdauer wird dann mittels eines Verstärkungsfaktors berücksichtigt. Der Einsatz des Verstärkungsfaktors ist vorteilhaft, da die Zumessung der Kraftstoffmenge durch den Injektor nicht konstant bezüglich der Ansteuerzeit ist.
- Von besonderer Bedeutung ist die Realisierung der Erfindung in Form eines Computerprogramms, das auf einem Rechengerät, insbesondere auf einem Steuergerät zur Steuerung und/oder Regelung der Kraftstoffeinspritzung in einer Brennkraftmaschine, ablauffähig ist, wobei das Computerprogramm zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens programmiert ist. Das Computerprogramm ist vorzugsweise auf einem elektronischen oder optischen Speichermedium abgespeichert.
- Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung, in der unter Bezugnahme auf die Zeichnungen verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt sind. Dabei können die in den Ansprüchen und die in der Beschreibung genannten Merkmale einzeln für sich oder in beliebiger Kombination erfindungswesentlich sein.
- Es zeigen:
-
1 eine stark schematisierte Darstellung einer Brennkraftmaschine mit einer Kraftstoffeinspritzanlage und einer Mehrzahl erfindungsgemäß betriebener Injektoren, -
2a eine schematische Detailansicht einer beispielhaften Ausführungsform eines Injektors in einem geschlossenen Betriebzustand, -
2b eine schematische Detailansicht einer beispielhaften Ausführungsform eines Injektors in einem geöffneten Betriebzustand, -
3 eine schematisierte Darstellung des Takt- und Nadelhubverlaufs eines Injektors im Teilhubbetrieb, -
4 ein Beispiel für Ansteuerkennlinien unterschiedlicher Injektoren im Teilhubbereich, -
5 ein Blockschaltbild einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens und -
6 ein schematisiertes Flussdiagramm einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens. - In
1 ist eine Brennkraftmaschine10 dargestellt, die einen Kraftstoffvorratsbehälter12 umfasst, aus dem mittels eines Fördersystems14 Kraftstoff in eine Kraftstoffhochdruckleitung16 gefördert wird. Die Hochdruckleitung16 ist beispielsweise als Common-Rail ausgebildet. Die Hochdruckleitung16 ist mit Injektoren18 verbunden, die es ermöglichen, Kraftstoff direkt in den Injektoren18 jeweils zugeordneten Brennräumen20 einzuspritzen. Der Betrieb der Brennkraftmaschine10 und insbesondere der Kraftstoffeinspritzanlage, die beispielsweise durch das Fördersystem14 , die Hochdruckleitung16 und die Injektoren18 gebildet ist, wird von einer Steuer- und Regeleinrichtung, beispielsweise einem Steuergerät22 , gesteuert bzw. geregelt. Das Steuergerät22 ermöglicht die Erfassung von Eingabewerten und die Bereitstellung von Ausgabewerten bzw. die Ansteuerung von Aktoren, insbesondere die Ansteuerung der Injektoren18 . - In
2 ist schematisch ein in1 gezeigter Injektor18 vergrößert dargestellt. Der Injektor18 weist einen elektromagnetischen Aktor auf, der eine Magnetspule26 und einen mit der Magnetspule26 zusammenwirkenden Magnetanker30 besitzt. Der Magnetanker30 ist so mit einer Ventilnadel28 verbunden, dass er bezogen auf eine in2 vertikale Bewegungsrichtung der Ventilnadel28 bewegbar ist. Eine Ventilfeder36 übt eine Federkraft auf die Ventilnadel28 aus, so dass diese in einem Ventilsitz38 gehalten wird. - Eine Ansteuerung des Injektors
18 durch das Steuergerät22 bewirkt eine Bestromung der Magnetspule26 , wodurch sich der Magnetanker30 nach oben bewegt, so dass er unter Eingreifen in einen Anschlag32 die Ventilnadel28 gegen die Federkraft aus ihrem Ventilsitz38 herausbewegt. Diese Situation ist in2b gezeigt. Dort kann nun Kraftstoff42 von dem Injektor18 in den Brennraum20 eingespritzt werden. - In
3 ist beispielhaft ein vereinfachter Takt- und Nadelhubverlauf44 eines Injektors18 im Teilhubbetrieb dargestellt. In einem Zeitpunkt T0 erfolgt eine Ansteuerung des Injektors18 mittels eines sogenannten Taktsignals46 durch das Steuergerät22 . Mit einer als Abhebeverzögerung48 bezeichneten zeitlichen Verzögerung erfolgt erst in dem Zeitpunkt T1 das Öffnen des Injektors18 . In einem Zeitpunkt T2 wird die Ansteuerung des Injektors18 mittels des Taktsignals46 beendet und in einem Zeitpunkt T3 ist der Injektor18 wieder geschlossen. Der Zeitraum zwischen den Zeitpunkten T0 und T2 wird als Ansteuerdauer50 und der Zeitraum zwischen den Zeitpunkten T2 und T3 als Schließdauer52 bezeichnet. - In
4 sind beispielhaft drei Durchfluss-Ansteuer-Kennlinien60 ,61 und62 unterschiedlicher Injektoren18 dargestellt. Die horizontale Achse zeigt eine beispielhafte Ansteuerdauer in Millisekunden. Die Kennlinien60 ,61 und62 weisen voneinander abweichende Steigungen auf. Die jeweilige Abweichung hat ihre Ursache in unterschiedlichen Kräftebilanzen innerhalb der einzelnen Injektoren18 . Diese Unterschiede oder Exemplarstreuungen beruhen beispielsweise auf unterschiedlichen Federkräften, unterschiedlichen Reibungen, unterschiedlichen hydraulischen Schließkräften oder unterschiedlichen Magnetkräften. Grundsätzlich werden die Schließdauer52 eines Injektors18 und die Steigung der Kennlinie60 ,61 ,62 eines Injektors18 vorwiegend durch die Härte der Ventilfeder36 des Injektors18 beeinflusst. Weist ein Injektor18 eine härtere Ventilfeder36 auf, so ist die Steigung der Kennlinie flacher, da dieser Injektor18 einen höheren Widerstand beim Abheben der Nadel28 überwinden muss. In diesem Fall ist auch die Schließdauer52 kürzer, da die durch die härtere Ventilfeder36 bereitgestellte Schließkraft höher ist. - Aus der Ermittlung der injektorindividuellen Schließdauer
52 kann folglich eine injektorindividuelle Ansteuerdauer74 ermittelt werden. Hierzu wird zunächst die Schließdauer52 eines Injektors18 bestimmt. Vorzugsweise wird jedoch die Abweichung der Schließdauer52 von dem Mittelwert einer statistisch relevanten Anzahl von Injektoren18 bestimmt, wobei der Mittelwert aus den Schließdauern52 einer Mehrzahl von Injektoren18 gebildet ist. Die Injektoren18 können beispielsweise die in der Brennkraftmaschine10 vorhandenen Injektoren18 sein. Es ist auch möglich, einen Mittelwert aus einer bestimmten Charge von Injektoren18 zu ermitteln und die Schließdauern52 bezüglich dieses Mittelwerts anzugeben. Auch andere Bezugsgrößen sind vorstellbar. Relevant ist vorliegend zunächst, dass für jeden Injektor18 eine Größe ermittelt wird, die eine Aussage über dessen individuelle Schließdauer52 zulässt. - Die Ermittlung der injektorindividuellen Ansteuerdauer erfolgt vorzugsweise durch eine Berechnung in dem Steuergerät
22 . Ist dort die Schließdauer52 eines Injektors18 bzw. deren Abweichung von dem Mittelwert einer statistisch relevanten Anzahl von Injektoren18 bekannt, so kann daraus die Menge bzw. Mengenabweichung des durch diesen Injektor18 zugemessenen Kraftstoffs42 vom Mittelwert des Kraftstoffs bestimmt werden, der als Mittelwert über die statistisch relevante Anzahl von Injektoren18 bestimmt ist. Durch eine Anpassung der Ansteuerdauer48 kann die Kraftstoffmenge, die mit diesem Injektor18 zugemessen werden soll, auf den gemeinsamen Mittelwert eingestellt werden. Dies bedeutet, dass die Kraftstoffmengenabweichung dieses Injektors18 auf Null geregelt werden kann. Die Abweichung der Schließdauer52 bzw. die Abweichung der Steigungen der Kennlinien einzelner Injektoren18 wird somit erfindungsgemäß ausgewertet, um gleichsam eine injektorindividuelle Steigungskorrektur der jeweiligen Kennlinie herbeizuführen. - In dem in
5 dargestellten Blockschaltbild ist ein Beispiel eines erfindungsgemäßen Regelungsverfahrens dargestellt, das es ermöglicht, die Kraftstoffeinspritzmengenabweichung der Injektoren18 zu reduzieren. Hierbei wird die Ansteuerdauer50 in bekannter Weise aus einem Kennfeld64 in Abhängigkeit von einer Kraftstoffmengenvorgabe66 und einem Druck in der Hochdruckleitung16 , dem sogenannten Raildruck68 , bestimmt. - Die injektorindividuelle Schließdauer kann durch verschiedene Verfahren ermittelt werden. Es wird dann der Quotient
72 aus der Schließdauer52 und einem Mittelwert70 bestimmt, wobei der Mittelwert70 einen Mittelwert der Schließdauern einer statistisch relevanten Anzahl von Injektoren18 beschreibt. Der injektorindividuelle Quotient72 wird mit einem Verstärkungsfaktor k beaufschlagt und ermöglicht so die Ermittlung eines Korrekturwerts durch Multiplikation der Ansteuerdauer50 und der mittels des Verstärkungsfaktors k korrigierten injektorindividuellen Quotienten72 . Somit wird eine injektorindividuelle Ansteuerdauer74 bestimmt, mittels der eine injektorindividuelle Ansteuerung möglich ist. Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren bzw. mittels der erfindungsgemäßen Vorrichtungen wird erreicht, dass die Streuung bezüglich der Kraftstoffmenge, die durch verschiedene Injektoren18 in die Brennräume20 eingespritzt werden, deutlich reduziert wird, was wiederum eine signifikante Verbesserung der Verbrennungsqualität ermöglicht. - In
6 ist ein stark schematisiertes Ablaufdiagramm eines Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Verfahrens gezeigt. Die einzelnen Schritte des Verfahrens orientieren sich beispielsweise an dem in5 dargestellten Blockschaltbild. In einem Schritt100 wird aus dem Kennfeld64 in Abhängigkeit von einer Mengenvorgabe66 und einem Raildruck68 die Ansteuerdauer50 ermittelt. - In einem Schritt
110 wird aus einer bereitgestellten injektorindividuellen Schließdauer52 und einem beispielsweise in einem Speicherbereich des Steuergeräts22 abgelegten Mittelwert70 einer statistisch relevanten Anzahl von Injektoren der Quotient72 gebildet. Gemäß einer Ausführungsform wird der Quotient72 mittels des Verstärkungsfaktors k zu einem Faktor multipliziert, der dann in einem Schritt120 für eine Korrektur der Ansteuerdauer50 herangezogen wird, in dem der Faktor mit der Ansteuerdauer50 multipliziert wird, woraus die injektorindividuelle Ansteuerdauer74 resultiert. - Gemäß einer anderen Ausführungsform wird der Verstärkungsfaktor k erst in dem Schritt
120 berücksichtigt, in welchem die Bestimmung der injektorindividuellen Ansteuerdauer74 dadurch erfolgt, dass die in dem Schritt110 ermittelte Ansteuerdauer50 mit dem Quotienten72 unter Berücksichtigung des Verstärkungsfaktors k beispielsweise durch Multiplikation verknüpft wird. - Das erfindungsgemäße Verfahren wird vorzugsweise fortlaufend während des Betriebs der Brennkraftmaschine durchgeführt. Dadurch ist eine besonders sensible Korrektur der Ansteuerzeit bzw. Ermittlung der injektorindividuellen Ansteuerzeiten möglich, wodurch auch Alterungseffekte der Injektoren
18 berücksichtigt werden können.
Claims (9)
- Verfahren zur Ansteuerung eines Injektors (
18 ) in einer Kraftstoffeinspritzanlage in einer Brennkraftmaschine (10 ), wobei die Kraftstoffeinspritzanlage eine Mehrzahl von Injektoren (18 ) umfasst und wobei eine mittels eines Injektors (18 ) eingespritzte Kraftstoffmenge von der Ansteuerdauer (50 ) des Injektors abhängt, dadurch gekennzeichnet, dass für mindestens einen Injektor (18 ) eine individuelle Ansteuerdauer (74 ) in Abhängigkeit von einer Schließdauer (52 ) dieses Injektors (18 ) ermittelt wird und die Ansteuerung für diesen Injektor (18 ) in Abhängigkeit von der ermittelten individuellen Ansteuerdauer (74 ) erfolgt. - Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schließdauer (
52 ) während des Betriebs der Brennkraftmaschine (10 ) ermittelt wird. - Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die individuelle Ansteuerdauer (
74 ) derart bestimmt wird, dass die der individuellen Ansteuerdauer (74 ) entsprechende Kraftstoffmenge einem für den in der Brennkraftmaschine (10 ) vorhandenen Injektoren (18 ) gemeinsamen Mittelwert entspricht. - Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Kraftstoffmengenabweichung in Abhängigkeit von der Schließdauer (
52 ) ermittelt wird und die injektorindividuelle Ansteuerdauer (74 ) in Abhängigkeit von der Kraftstoffmengenabweichung ermittelt wird. - Verfahren nach Anspruch einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Quotient aus der injektorindividuellen Schließdauer (
52 ) und einem Mittelwert (70 ) bestimmt wird, wobei der Mittelwert (70 ) aus den Schließdauern (52 ) einer statistisch relevanten Anzahl von Injektoren (18 ) oder aus den Schließdauern (52 ) der in der Brennkraftmaschine (10 ) vorhandenen Injektoren (18 ) gebildet wird. - Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass – eine Ansteuerdauer (
50 ) aus einem Kennfeld (64 ) in Abhängigkeit von einer vorgegebenen Kraftstoffmenge (66 ) und von einem in einem Rail (16 ) herrschenden Druck (68 ) bestimmt wird, – die Ansteuerdauer (50 ) mittels eines injektorindividuellen Faktors korrigiert wird, wobei der injektorindividuelle Faktor aus dem Quotienten (72 ) der injektorindividuellen Schließdauer (52 ) und dem in einem Steuergerät (22 ) hinterlegten Mittelwert (70 ) der Schließdauer (52 ) der statistisch relevanten Anzahl von Injektoren gebildet wird – mittels eines Verstärkungsfaktors (k) der Einfluss des injektorindividuellen Faktors auf die Ansteuerdauer (50 ) berücksichtigt wird. - Steuergerät (
22 ) zur Steuerung/Regelung der Kraftstoffeinspritzung in einer Brennkraftmaschine (10 ), wobei die Brennkraftmaschine (10 ) eine Kraftstoffeinspritzanlage und die Kraftstoffeinspritzanlage eine Mehrzahl von Injektoren (18 ) umfasst und wobei eine mittels eines Injektors (18 ) eingespritzte Kraftstoffmenge von der Ansteuerdauer (50 ) des Injektors (18 ) abhängt, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuergerät (22 ) Mittel zur Bestimmung einer individuellen Ansteuerdauer (74 ) für mindestens einen Injektor (18 ) in Abhängigkeit von einer injektorindividuellen Schließdauer (52 ) dieses Injektors (18 ) und Mittel zur Ansteuerung dieses Injektors (18 ) in Abhängigkeit von der ermittelten individuellen Ansteuerdauer (74 ) umfasst. - Steuergerät (
22 ) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuergerät (22 ) Mittel zur Durchführung eines Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 6 aufweist. - Computerprogramm, das auf einem Rechengerät, insbesondere auf einem Steuergerät (
22 ) zur Steuerung/Regelung der Kraftstoffeinspritzung in einer Brennkraftmaschine (10 ), ablauffähig ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Computerprogramm zur Durchführung eines Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 6 programmiert ist, wenn das Computerprogramm auf dem Rechengerät ausgeführt wird.
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