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DE102009003056A1 - Verstelleinrichtung für einen Rotationskörper, sowie Rotationskörper - Google Patents

Verstelleinrichtung für einen Rotationskörper, sowie Rotationskörper Download PDF

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DE102009003056A1
DE102009003056A1 DE102009003056A DE102009003056A DE102009003056A1 DE 102009003056 A1 DE102009003056 A1 DE 102009003056A1 DE 102009003056 A DE102009003056 A DE 102009003056A DE 102009003056 A DE102009003056 A DE 102009003056A DE 102009003056 A1 DE102009003056 A1 DE 102009003056A1
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DE
Germany
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adjusting device
rotation
axis
fan
rotating body
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE102009003056A
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English (en)
Inventor
Markus Liedel
Thomas Helming
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
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Priority to EP10717120A priority patent/EP2430329A1/de
Priority to JP2012510200A priority patent/JP2012526942A/ja
Priority to PCT/EP2010/055677 priority patent/WO2010130578A1/de
Priority to US13/320,518 priority patent/US9182008B2/en
Priority to KR1020117026901A priority patent/KR101704408B1/ko
Priority to CN2010800313951A priority patent/CN102459948A/zh
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F15/00Suppression of vibrations in systems; Means or arrangements for avoiding or reducing out-of-balance forces, e.g. due to motion
    • F16F15/32Correcting- or balancing-weights or equivalent means for balancing rotating bodies, e.g. vehicle wheels
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/26Rotors specially for elastic fluids
    • F04D29/32Rotors specially for elastic fluids for axial flow pumps
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    • F04D29/66Combating cavitation, whirls, noise, vibration or the like; Balancing
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    • F04D29/662Balancing of rotors
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Verstelleinrichtung (30) für einen Rotationskörper (10; 21; 22), insbesondere einen Lüfter (10) eines Kühlgebläses eines Verbrennungsmotors, oder eine Welle (21) oder einen Rotor (22) eines Elektromotors (20), aufweisend eine Rotationsachse (R), wobei mittels der Verstelleinrichtung (30), eine um die Rotationsachse (R) rotierbare Masse (311; 10; 11, 14) bezüglich der Rotationsachse (R) verlagerbar ist. Ferner betrifft die Erfindung einen Rotationskörper (10; 22), insbesondere einen Lüfter (10) für ein Kühlgebläse eines Verbrennungsmotors, oder eine Welle (21) oder einen Rotor (22) eines Elektromotors (20), mit einer erfindungsgemäßen Verstelleinrichtung (30).

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Verstelleinrichtung für einen Rotationskörper, insbesondere einen Lüfter eines Kühlgebläses eines Verbrennungsmotors oder eine Welle oder einen Rotor eines Elektromotors. Ferner betrifft die Erfindung einen Rotationskörper, insbesondere einen Lüfter, eine Welle oder einen Rotor.
  • Stand der Technik
  • Dynamische Unwuchten entstehen, wenn eine Rotationsachse eines Bauteils oder Rotationskörpers nicht mit einer der stabilen Hauptträgheitsachsen des Bauteils übereinstimmt. Stand der Technik ist, dass Lüfter einer Kühlung eines Verbrennungsmotors und übrige rotierende Komponenten, wie z. B. Motoranker, Mitnehmer, Rotor, geometrisch derart konstruiert werden, dass diese bei Einhaltung der Nennmaße möglichst keine dynamische Unwucht erzeugen. Reale Bauteilgeometrien zeigen jedoch Form- und Lageabweichungen gegenüber einem idealen toleranzlosen Modell, woraus immer eine dynamische Unwucht resultiert. Um die maximale dynamische Unwucht zu limitieren, müssen Komponenten von Kühlgebläsen mit geringen Form- und Lagetoleranzen hergestellt werden. Ferner werden Auswirkungen der dynamischen Unwucht oftmals durch aufwändige Dämpfungs- und/oder Entkopplungsmaßnahmen begrenzt.
  • Derzeit werden hohe dynamische Unwuchten von Kühlgebläsen in Kraftfahrzeugen beklagt, da diese mechanische Schwingungen anregen und dadurch Geräusche, Lenkradflattern oder ggf. sogar rapiden Lagerverschleiß der Gebläsemotoren auslösen können. Mit zunehmender Gebläseabmessung, insbesondere eines Lüfterdurchmessers, und Geräuschsensibilisierung nimmt diese Problematik zu. Ferner zeichnet sich in der Automobilindustrie zudem der Trend ab, dass, motiviert durch die Aufgabe CO2-Minimierung, die Gewichtsreduzierung von Fahr zeugen vorangetrieben wird und hochsteife, leichte Frontends und Karosserieaufbauten ohne Entkopplungs-, Dämpfungselementen oder Tilgermassen zunehmend angewendet werden. Dadurch wird das Übertragungsverhalten der durch die dynamische Unwucht verursachten mechanischen Schwingungen (Kräfte) in einen Fahrgastraum nachteilig beeinflusst; die beschriebene Problematik steigt. Bisherige Spezifikationen sehen noch praktikable dynamische Unwuchtgrenzwerte vor, die derzeit bei maximal 25.000 g·mm2 liegen. Zukünftig werden jedoch dynamische Unwuchtgrenzen von maximal 1.500–2.000 g·mm2 gefordert. Mit den heute bekannten Konstruktionskonzepten und Herstellverfahren können solche Anforderungen wirtschaftlich nicht mehr sinnvoll realisiert werden, da entweder sehr hohe Ausschussraten zu erwarten sind oder die Lüfter zu teuer werden.
  • Aufgabenstellung
  • Es ist eine Aufgabe der Erfindung, einen verbesserten Rotationskörper, insbesondere einen verbesserten Lüfter eines Kühlgebläses oder einen verbesserten Rotor eines Elektromotors zur Verfügung zu stellen. Hierbei soll es möglich sein, eine dynamische Unwucht des Rotationskörpers nachträglich zu minimieren, wobei bevorzugt eine nachträgliche Korrekturmöglichkeit einer Ausrichtung einer Hauptträgheitsachse am Rotationskörper möglich sein soll. Ferner soll der erfindungsgemäße Rotationskörper einfach aufgebaut und kostengünstig herstellbar sein.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Die Aufgabe der Erfindung wird mittels einer Verstelleinrichtung für einen Rotationskörper, insbesondere einen Lüfter eines Kühlgebläses eines Verbrennungsmotors, oder eine Welle oder einen Rotor eines Elektromotors, gemäß Anspruch 1, und mittels eines Rotationskörpers, insbesondere einen Lüfter, eine Welle oder einen Rotor, mit einer erfindungsgemäßen Verstelleinrichtung, gemäß Anspruch 13 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
  • Die erfindungemäße Verstelleinrichtung für einen Rotationskörper, aufweisend eine Rotationsachse, ist derart eingerichtet, dass eine um die Rotationsachse rotierbare Masse, insbesondere eine Masse des Rotationskörpers, bezüglich der Rotationsachse verlagerbar – also bewegbar, verschwenkbar, positionierbar etc – ist. Der erfindungemäße Rotationskörper weist dabei die erfindungemäße Verstelleinrichtung auf, wobei diese lösbar am oder fest im/am Rotationskörper vorgesehen bzw. in den Rotationskörper integriert ist. Mittels der Verstelleinrichtung ist z. B. eine Verteilung einer rotierbaren Masse, eine Anordnung des Rotationskörpers und/oder eine Anordnung eines Abschnitts des Rotationskörpers, bezüglich der Rotationsachse veränderbar, wobei bevorzugt eine Hauptträgheitsachse des Rotationskörpers an dessen Rotationsachse anpassbar ist. So können die Hauptträgheitsachsen eines Bauteils oder eines Bauteileverbunds mit der Rotationsachse wenigstens näherungsweise in Übereinstimmung gebracht werden.
  • Mittels der Verstelleinrichtung ist eine rotierbare Masse entlang und/oder in einem Winkel bezüglich der Rotationsachse verlagerbar. Ferner ist mittels der Verstelleinrichtung der Rotationskörper oder ein Abschnitt des Rotationskörpers gegenüber der Rotationsachse wenigstens teilweise verlagerbar. Hierbei ist es erfindungemäß möglich, die betreffende rotierbare Masse zeitlich nach einer bestimmungemäßen Montage des Rotationskörpers zu verlagern, d. h. die Unwucht auszugleichen.
  • In einer Variante der Erfindung ist eine verlagerbare rotierbare Masse eine Wuchtmasse, die mittels eines Verstellmechanismus bezüglich der Rotationsachse translatorisch oder rotatorisch beweglich ist. In einer zweiten Variante der Erfindung ist eine verlagerbare rotierbare Masse der gesamte Rotationskörper oder ein Abschnitt des Rotationskörpers, der mittels eines Verkippmechanismus bezüglich der Rotationsachse verschwenkbar ist. In einer dritten Variante der Erfindung ist eine verlagerbare rotierbare Masse ein Abschnitt des Rotationskörpers, der mittels eines Verlagermechanismus gegenüber einem anderen Abschnitt des Rotationskörpers positionierbar ist.
  • Bei der ersten Variante der Erfindung kann der Verstellmechanismus ein Gewindeelement und/oder eine Führung aufweisen, mittels welchem bzw. in welcher die Wuchtmasse bezüglich der Rotationsachse bewegbar ist. Hierbei kann der Verstellmechanismus an einem Halter, z. B. einem Clip, vorgesehen sein, der darüber hinaus lösbar mit dem Rotationskörper verbunden werden kann. Ferner kann bei der ersten Variante der Erfindung der Verstellmechanismus einen am Rotationskörper montierbaren Träger mit einer ggf. gegenüber dem Träger verlagerbaren Wuchtmasse aufweisen, wobei der Träger starr mit dem Rotationskör per verbindbar ist, oder translatorisch und/oder rotatorisch beweglich gegenüber dem Rotationskörper vorsehbar ist. Bei der zweiten Variante der Erfindung kann der Verkippmechanismus ein Federelement oder ein ggf. aushärtbares, elastisch und/oder plastisch verformbares Element, insbesondere ein Gummi- oder Elastomerelement, aufweisen, mittels welchem der Rotationskörper bezüglich der Rotationsachse verschwenk- bzw. verlagerbar ist. Bei der dritten Variante der Erfindung kann der Verlagermechanismus ein Gewindeelement oder einen Keil aufweisen, mittels welchem ein Abschnitt des Rotationskörpers gegenüber einem anderen Abschnitt des Rotationskörpers positionier- bzw. verstell- oder verspannbar ist.
  • Gemäß der Erfindung kann die dynamische Unwucht eines Rotationskörpers, z. B. eines Gebläses, signifikant reduziert und eingestellt werden, wodurch ein technischer Wettbewerbsvorteil entsteht. Ferner ist die Erfindung einfach aufgebaut, somit robust und daher kostengünstig zu realisieren. Ferner ist es möglich, die Erfindung nachträglich vorzusehen, wodurch bereits existierende Rotationskörper nicht ausgetauscht bzw. bestehende Produktionslinien nicht umgestellt werden müssen.
  • Kurzbeschreibung der Figuren
  • Die Erfindung wird im Folgenden anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigen die 1, 3, 13, 17 und 22 einen Lüfter bzw. einen Lüfter und dessen Befestigung auf einer Motorwelle oder einem Motorrotor, gemäß den Stand der Technik, für ein Kühlgebläse eines Verbrennungsmotors eines Kraftfahrzeugs. Die 2, 4 bis 11 und 14 bis 16 zeigen eine Mehrzahl von Ausführungsformen einer ersten Variante der Erfindung, wobei eine Verstelleinrichtung für den Lüfter bzw. den Motorrotor als ein Verstellmechanismus ausgebildet bist, mittels welchem eine Masse entlang einer Rotationsachse des Lüfters bzw. des Motorrotors bewegbar ist. Die 18 bis 21 zeigen eine Mehrzahl von Ausführungsformen einer zweiten Variante der Erfindung, wobei eine Verstelleinrichtung für den Lüfter als ein Verkippmechanismus ausgebildet ist, mittels welchem der Lüfter bezüglich seiner Rotationsachse verschwenkbar ist. Und die 23 bis 27 zeigen eine Mehrzahl von Ausführungsformen einer dritten Variante der Erfindung, wobei eine Verstelleinrichtung des Lüfters als ein Verlagermechanismus ausgebildet ist, mittels wel chem ein Abschnitt des Lüfters gegenüber einem anderen Abschnitt des Lüfters verlagerbar ist
  • Ausführungsformen der Erfindung
  • Die im Folgenden anhand eines Lüfters 10, einer Motorwelle 21 und eines Motorrotors 22 beschriebene Erfindung soll nicht auf solche Rotationskörper 10, 21, 22 beschränkt sein, sondern soll auf alle Rotationskörper, vorzugsweise auf Rotationskörper mit flacher, scheibenförmiger Bauweise angewendet werden können. Dies gilt z. B. für Axialgebläse in Computern, Radialgebläse für Heizungen, Haushaltsventilatoren, Kurbelwellenscheiben, Zahnräder etc. Ferner soll im Folgenden unter einem Körper nicht nur ein stofflich einstückiger Körper verstanden werden, sondern darunter soll auch etwas verstanden werden, das mehrere Bestandteile aufweisen kann, d. h. im Sinne von Bauteil oder Einrichtung verstanden werden; und unter Rotationskörper 10, 21, 22 soll dabei ein Körper im obigen Sinne verstanden werden, der dazu eingerichtet und geeignet ist, um eine Rotationsachse R herum, zumindest theoretisch stabil zu rotieren. Pfeile in der Zeichnung zeigen jeweils Bewegungsmöglichkeiten eines betreffenden Teils oder Abschnitts an.
  • Die Erfindung betrifft z. B. einen mit einem Gebläse rotierenden Bauteile- oder Komponentenverbund, der es mindestens einmalig ermöglicht, nachträglich gezielt eine Trägheitsachsenausrichtung eines Axialgebläses oder von Gebläsekomponenten dauerfest einzustellen. Dadurch kann die dynamische Unwucht von einzelnen Gebläsekomponenten, insbesondere dem Lüfter 10, oder dem gesamten Gebläse optimiert werden. Ausführungsformen bzw. Merkmale der im Folgenden beschriebenen drei Varianten der Erfindung sind miteinander kombinierbar.
  • Die erste Variante der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass der Lüfter 10 (Rotationskörper 10) oder der Motorrotor 22 (Rotationskörper 22) oder die Motorwelle 21 (Rotationskörper 21) eine als Verstellmechanismus 310 ausgebildete Versteileinrichtung 30 aufweist, mittels welcher eine Wuchtmasse 311 relativ bezüglich des Lüfters 10 bzw. des Motorrotors 22 bzw. der Motorwelle 21 bewegbar ist. Die Wuchtmasse 311 ist dabei translatorisch und/oder rotatorisch gegenüber der Rotationsachse R, also dem Lüfter 10 bzw. dem Motorrotor 22 bzw. der Motorwelle 21 verlager- bzw. bewegbar, und gehaltert. Bevorzugt befinden sich drei erfindungsgemäße Verstellmechanismen 310 an einem Lüfter 10; eine beliebige andere Anzahl ist natürlich auch anwendbar – dies gilt auch für die anderen Varianten der Erfindung. Erfindungsgemäß wird der Verstellmechanismus 310 in ein Gebläse integriert, wobei dieser eine Lageänderung einer Masseverteilung des Gebläses bewirkt, was z. B. durch eine Zusatzmasse (Wuchtmasse 311) auf einer Stellschraube/Spindel; einem in einem Außengewinde geklemmten und verlagerbaren Gewicht (Wuchtmasse 311); oder eine sonstige Vorkehrung erreicht werden kann, welche nachträglich lokal eine Masse in ihrer bevorzugt axialen Lage verändert, z. B. mittels eines Stellrings oder eines Drehgewichts.
  • In einer Ausführungsform weist der Verstellmechanismus 310 – dargestellt an einem Lüfter 10, der mit einer Motorwelle 21 eines herkömmlichen Elektromotors 20 für ein Gebläse (2) bzw. einem Motorrotor 22 (4 und 5) verbunden ist (Befestigung 15) – ein Gewindeelement 312, wie z. B. eine Gewindestange 312 (2 und 4) oder eine Schraube 312 (5), mit Befestigungs- und Verstellkontur; die mittels dem Gewindeelement 312 bewegbare Wuchtmasse 311, die z. B. als eine Mutter 311 ausgebildet ist; und eine Führung 313 auf. Die Wuchtmasse 311 sitzt dabei mit ihrem Innengewinde auf einem Außengewinde des Gewindeelements 312 und ist durch die Führung 313 an einem Mitdrehen mit dem Gewindeelement 312 geometrisch gehemmt. Der Verstellmechanismus 310 erstreckt sich dabei entlang eines Axialabschnitts 13 einer Nabe 11 des Lüfters 10 parallel zur Rotationsachse R des Lüfters 10, wodurch die Wuchtmasse 311 mittels des Gewindeelements 312 im Wesentlichen parallel zur Rotationsachse R bewegbar ist. Das Gewindeelement 312 ist dabei bevorzugt mit einem Kopf an bevorzugt einem äußeren Radialabschnitt 12 des Lüfters 10 gelagert, der eine Einrichtung zum Drehen des Gewindeelements 312 aufweist. Hierbei zeigen die 2 und 4 alternative Führungen 313 für die Wuchtmasse 311, die jeweils von einem Bereich eines Axialabschnitts 13 des Lüfters 10 gebildet sind und eine Art Schacht bilden. Ferner zeigt 5 als Gewindeelement 312 eine Schraube 312 mit Speednut.
  • Die 6 bis 8 zeigen mögliche Alternativen zu einem Gewindeelement 312, wobei die Wuchtmasse 311 in der Führung 313 nicht mehr geometrisch gehemmt, sondern in der Führung 313 in vollständiger oder abschnittsweiser Umfangsrichtung gehaltert oder geklemmt ist. Hierbei kann die Wuchtmasse 311 von einer oder von beiden Stirnseiten des Lüfters 10 aus zugänglich sein. Bevorzugt befin det sich hierfür eine Durchgangsausnehmung 316 in einem äußeren Randbereich des Radialabschnitts 12 des Lüfters 10 zentral über der Führung 313, durch welche die Wuchtmasse 311, z. B. für einen Schraubendreher oder ein anderes Werkzeug zugänglich ist. In 6 weist die Wuchtmasse 311 ein Außengewinde auf, das in einem Innengewinde der Führung 313 auf- und abgeschraubt werden kann; die Führung 313 ist dabei als eine Art Schraubdom ausgebildet. 7 zeigt eine in der Führung 313 geklemmte Wuchtmasse 311, die jedoch entlang der Rotationsachse R verschiebbar ist, was durch zwei Kraftpfeile verdeutlicht ist. 8 zeigt ein nur partiell gefasstes Gewinde für die Wuchtmasse 311.
  • Die Ausführungsformen gemäß den 9 bis 12 zeigen an einem Rotationskörper 10, 21, 22 nachträglich vorsehbare Verstellmechanismen 310, die jeweils das Gewindeelement 312, die mittels dem Gewindeelement 312 bewegbare Wuchtmasse 311 und einen Halter 314 aufweisen. Hierbei kann der Halter 314 z. B. als ein Halteclip 314 (9 bis 11) oder ein Haltearm 314 (11) ausgebildet sein. Die 9 und 10 zeigen dabei einen Verstellmechanismus 310 mit einer Schraube 312 als Gewindeelement 312, deren Kopf mittels des Halteclips 314 an einem Motorrotor 22 festgelegt ist. Die Schraube 312 erstreckt sich dabei in Axialrichtung am Motorrotor 22, wobei eine Außen- (9) bzw. eine Innenseite (10) des Motorrotors 22 als Führung 313 für die Wuchtmasse 311 auf der Schraube 312 dient. Ferner kann zusätzlich eine Innenseite des Lüfters 10 als Führung 313 dienen (9). 11 zeigt als Verstellmechanismus 310 eine Gewindestange 312, die mittels eines Halteclips 314 am Lüfter 10 befestigt ist, wobei die Gewindestange 312 durch eine Durchgangsausnehmung 316 im Lüfter 10 für ein Verstellwerkzeug zugänglich ist; gegenüberliegend ist der Halteclip 314 vorgesehen und mit dem Lüfter 10 verbunden. 12 zeigt einen Verstellmechanismus 310, der mit der Motorwelle 21 gekoppelt ist, wobei eine Gewindestange 312 über einen Haltearm 314 beabstandet zur Motorwelle 21 vorgesehen ist. Die Gewindestange 312 ist dabei benachbart zu einer Innenseite der Nabe 11 und im Wesentlichen parallel zu deren Axialabschnitt 13 vorgesehen. Eine Führung 313 für die auf der Gewindestange 312 sitzende Wuchtmasse 311 wird dabei von der benachbarten Innenseite, also einer Wand, der Nabe 11 übernommen.
  • In der Ausführungsform nach 14 weist der Lüfter 10 an seinem Axialabschnitt 13 einen scheibenförmigen Träger 315 auf, der eine exzentrisch angeordnete Wuchtmasse 311 aufweist. Hierbei ist der Träger 315 mit seiner großflächigen Seite im Wesentlichen parallel zum Axialabschnitt 13 vorgesehen und drehbar mit diesem verbunden. Je nach einer, z. B. mittels einer Schraube oder eines Rastmechanismus (beides nicht dargestellt), fixierbaren Drehposition des Trägers 15 nimmt die Wuchtmasse 311 eine andere Position (Höhe) am Lüfter 10 ein, wodurch ein Unwuchtausgleich möglich ist. Die 15 und 16 zeigen einen Träger 315, der parallel zum Radialabschnitt 12 der Nabe 11 des Lüfters 10 angeordnet und mit diesem bezüglich der Rotationsachse R drehbar verbunden ist. Eine Drehposition ist wiederum, z. B. mittels einer Schraube oder eines Rastmechanismus (beides nicht dargestellt) fixierbar. Der Träger 315 weist wenigstens eine exzentrisch liegende Wuchtmasse 311 auf, die im Träger 315 gelagert (Führung 313) ist und deren Höhe bezüglich des Trägers 315 veränderbar ist. Eine Höhenposition der Wuchtmasse 311 ist dabei wiederum fixierbar.
  • Die zweite Variante der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass der Lüfter 10 (Rotationskörper 10) eine als Verkippmechanismus 320 ausgebildete Versteileinrichtung 30 aufweist, mittels welchem der Lüfter 10 gegenüber der Rotationsachse R verschwenk- bzw. verkippbar ist. Hierbei ist bevorzugt der gesamte Lüfter 10 ggf. mit Anbauteilen (in den 18 bis 21 nicht dargestellt) gegenüber der Rotationsachse R verlagerbar; es sind jedoch Ausführungsformen möglich, bei welchen nur Teile oder Abschnitte des Lüfters 10 verschwenk- bzw. verkippbar sind. Gemäß der zweiten Variante erfolgt eine Veränderung einer Winkellage zwischen einer Lüfterebene und der Rotationsachse R, wobei z. B. eine Lüfterbefestigungsschraube (15) nachgezogen wird und ein elastisches Element wie z. B. ein O-Ring, eine Feder oder eine aushärtbare Komponente etc. verformt. Bevorzugt ist dabei, dass eine Befestigung 15 des Lüfters 10 als ein Bestandteil des Verkippmechanismus 320 fungiert; es ist natürlich auch möglich, einen eigenständigen Verkippmechanismus vorzusehen (ebenfalls in den 18 bis 21 nicht dargestellt).
  • In einer Ausführungsform (18 und 19) der Erfindung ist ein fester Anschlag 323 (Stand der Technik, 17) des Lüfters 10 auf dem Motorrotor 22 durch ein verformbares Element 321 ersetzt. D. h. zwischen dem Motorrotor 22 und der Nabe 11, insbesondere deren Radialabschnitt 12, ist das verformbare Element 321 als eine Art Abstandshalter vorgesehen. Bevorzugt ist dabei jeweils ein verformbares Element 321 um eine Befestigungsschraube der Befestigung 15 herum vorgesehen. Natürlich ist es auch möglich, ein einzelnes verformbares Element 321 um alle Befestigungen 15 herum vorzusehen. Es ist nun erfindungsgemäß möglich, je nachdem wie fest eine jeweilige Befestigungsschraube ange zogen wird, eine Winkellage des gesamten Lüfters 10 oder einem Teil davon bezüglich der Rotationsachse R in bestimmten Winkelgrenzen einzustellen (19), wodurch eine nachträgliche Justierung der Trägheitsachsen realisiert ist. Das verformbare Element 312 ist elastisch und/oder plastisch verformbar, ggf. aushärtbar und insbesondere als ein Gummielement, ein Elastomerelement, ein O-Ring oder ein X-Ring etc. ausgebildet. Es ist ferner möglich, den festen Anschlag 323 derart auszulegen, dass dieser durch die Befestigung 15 des Lüfters 10 plastisch oder elastisch verformt werden kann; die verformbaren Elemente 321 können dann ggf. weggelassen werden.
  • In der in 20 dargestellten Ausführungsform sind die verformbaren Elemente 321 aushärtbar. Hierbei wird der Lüfter 10 auf dem Motorrotor 22 montiert und die Befestigungen 15 derart eingerichtet, dass sich möglichst keine oder nur eine geringe Unwucht des Lüfters 10 auf dem Motorrotor 22 einstellt. Anschließend werden die verformbaren Elemente 321 einem Aushärtprozess unterzogen. Dies kann z. B. durch eine Aktivierung (UV-Bestrahlung, Wärme etc.) einer z. B. hochviskosen und ggf. vorgeformten Duroplast-Masse erfolgen. Bei der in der 21 dargestellten Ausführungsform werden statt den verformbaren Elementen 321, Federelemente 322, wie z. B. eine Spiralfeder, eine Tellerfeder etc. angewendet.
  • Die dritte Variante der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass der Lüfter 10 (Rotationskörper 10) eine als Verlagermechanismus 330 ausgebildete Verstelleinrichtung 30 aufweist, mittels welchem ein Abschnitt des Lüfters 10 gegenüber einem anderen Abschnitt des Lüfters 10 verlager-, verschwenk-, verkipp- bzw. positionierbar ist, wodurch ein Rotationsverhalten des Lüfters 10 um die Rotationsachse R einstellbar ist. Hierbei erfolgt bevorzugt eine mechanische Verspannung der Bauteile zueinander, welche z. B. zu einer einseitig justierbaren Form oder Lageänderung führt, die Teilbereiche des Lüfters 10 verformt oder verkippt. Dies erfolgt z. B. mittels einer axialen und/oder seitlichen Stellschraube, einem justierbaren Keil, einem Abstandshalter, einer Spannspindel, einem Spannband und/oder Sonstigem, was eine gegenseitige Lage oder eine mechanische Verspannung des Lüfters 10 einstellbar beeinflusst. Hierbei ist bevorzugt ein Flügel 14 des Lüfters 10 gegenüber der Nabe 11 des Lüfters 10 positionierbar. Statt einer mechanischen Verspannung kann auch ein Gelenk (in den 23 bis 27 nicht dargestellt) eingerichtet sein, mittels welchem die beiden Abschnitte zueinander schwenkbar vorgesehen sind.
  • In den 23 und 24 ist eine Ausführungsform eines solchen Verlagermechanismus 330 dargestellt, wobei ein seitliches Gewindeelement 331, vorliegend als Stellschraube 331 ausgebildet, in einem bevorzugt unteren (mit Bezug auf die 23 und 24) Axialabschnitt 13 der Nabe 11 gegen eine Außenseite des Motorrotors 22 geschraubt werden kann, wobei die Stellschraube 331 nicht in den Motorrotor 22 eingreift. Hierdurch bewegt sich ein betreffender Abschnitt des Lüfters 10 vom Motorrotor 22 weg. Im vorliegenden Fall ist dies ein Abschnitt der Nabe 11 und ein zugehöriger Flügel 14, wobei sich der betreffende Abschnitt der Nabe 11 und der restliche Teil der Nabe 11 gegeneinander verspannen. Eine in den Motorrotor 22 einschraubbare Stellschraube 331 (Gewindeelement 331) ist in der 25 dargestellt, wodurch der betreffende Abschnitt des Lüfters 10 in eine entgegengesetzte Richtung wegbewegt werden kann; d. h. der betreffende Abschnitt der Nabe 11 bewegt sich auf den Motorrotor 22 zu.
  • Es ist auch möglich, das Gewindeelement 331 axial entlang der Rotationsachse R vorzusehen, wobei es wie in der 26 dargestellt, bevorzugt im Radialabschnitt 12 der Nabe 11 und dort bevorzugt in einem äußeren Randbereich des Radialabschnitts 12 vorgesehen ist. Hierbei kann das ebenfalls als Schraube 331 ausgebildete Gewindeelement 331 gegen den Motorrotor 22 geschraubt werden, wobei sich der betreffende Anschnitt der Nabe 11 bevorzugt incl. eines Flügels 14 vom Motorrotor 22 wegbewegt. Hierbei greift die Schraube 331 nicht in den Motorrotor 22 ein. Eine kinematisch umgekehrte Ausführungsform ist natürlich möglich, wobei die Schraube 331 dann z. B. stirnseitig in den Motorrotor 22 eingeschraubt werden kann (in den 23 bis 27 nicht dargestellt). Die Anwendung eines Keils 332 zeigt die 27. Hierbei wird zwischen der Nabe 11, insbesondere deren Axialabschnitt 13, und dem Motorrotor 22 ein Keil 332 eingeschoben, wodurch ein betreffender Abschnitt der Nabe vom Motorrotor 22 wegbewegbar ist. Hierbei ist es bevorzugt, dass zur gegenseitigen Arretierung von Keil 332 und Nabe 11, alternativ dem Motorrotor 22, zueinander korrespondierende Rasteinrichtungen vorgesehen sind.

Claims (13)

  1. Verstelleinrichtung für einen Rotationskörper (10; 21; 22), insbesondere einen Lüfter (10) eines Kühlgebläses eines Verbrennungsmotors, oder eine Welle (21) oder einen Rotor (22) eines Elektromotors (20), aufweisend eine Rotationsachse (R), dadurch gekennzeichnet, dass mittels der Verstelleinrichtung (30), eine um die Rotationsachse (R) rotierbare Masse (311; 10; 11, 14) bezüglich der Rotationsachse (R) verlagerbar ist.
  2. Verstelleinrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mittels der Verstelleinrichtung (30) eine Verteilung einer rotierbaren Masse (311), eine Anordnung des Rotationskörpers (10) und/oder eine Anordnung eines Abschnitts (11, 14) des Rotationskörpers (10) bezüglich der Rotationsachse (R) veränderbar ist, wobei bevorzugt eine Hauptträgheitsachse des Rotationskörpers (10; 21; 22) an die Rotationsachse (R) anpassbar ist.
  3. Verstelleinrichtung gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass mittels der Verstelleinrichtung (30) eine rotierbare Masse (311; 10; 11, 14) entlang und/oder in einem Winkel bezüglich der Rotationsachse (R) verlagerbar ist, und/oder mittels der Verstelleinrichtung (30) der Rotationskörper (10) oder ein Abschnitt (11, 14) des Rotationskörpers (10) gegenüber der Rotationsachse (R) wenigstens teilweise verlagerbar ist.
  4. Verstelleinrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine um die Rotationsachse (R) rotierbare Masse (311; 10; 11, 14; 22) zeitlich nach einer Montage des Rotationskörpers (10; 21; 22) verlagerbar ist.
  5. Verstelleinrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine von der Verstelleinrichtung (30) verlagerbare rotierbare Masse (311) eine Wuchtmasse (311) ist, die mittels eines Verstellmechanismus (310) der Verstelleinrichtung (30) bezüglich der Rotationsachse (R) translatorisch und/oder rotatorisch bewegbar ist.
  6. Verstelleinrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine von der Verstelleinrichtung (30) verlagerbare rotierbare Masse (10) der gesamte Rotationskörper (10) oder Abschnitte (11, 14) des Rotationskörpers (10) ist bzw. sind, die mittels eines Verkippmechanismus (320) der Verstelleinrichtung (30) bezüglich der Rotationsachse (R) verschwenkbar ist bzw. sind.
  7. Verstelleinrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine von der Verstelleinrichtung (30) verlagerbare rotierbare Masse (11, 14) ein Abschnitt (11, 14) des Rotationskörpers (10) ist, der mittels eines Verlagermechanismus (330) der Verstelleinrichtung (30) gegenüber einem anderen Abschnitt (14, 11) des Rotationskörpers (10) positionierbar ist.
  8. Verstelleinrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Verstellmechanismus (310) ein Gewindeelement (312) und/oder eine Führung (313) aufweist, mittels welchem bzw. in welcher die Wuchtmasse (311) bezüglich der Rotationsachse (R) bewegbar ist.
  9. Verstelleinrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Verstellmechanismus (310) an einem Halter (314) vorgesehen ist, der bevorzugt lösbar am Rotationskörper (10) montierbar ist.
  10. Verstelleinrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Verstellmechanismus (310) einen am Rotationskörper (10) montierbaren Träger (315) mit einer ggf. gegenüber dem Träger (315) verlagerbaren Wuchtmasse (311) aufweist, wobei der Träger (315) starr mit dem Rotationskörper (10) verbindbar ist, oder translatorisch und/oder rotatorisch beweglich gegenüber dem Rotationskörper (10) vorsehbar ist.
  11. Verstelleinrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Verkippmechanismus (320) ein Federelement (322) oder ein ggf. aushärtbares, elastisch und/oder plastisch verformbares Element (321), insbesondere ein Gummi- (321) oder Elastomerelement (321), aufweist, mittels welchem der Rotationskörper (10) bezüglich der Rotationsachse (R) verschwenkbar ist.
  12. Verstelleinrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Verlagermechanismus (330) ein Gewindeelement (331) oder einen Keil (332) aufweist, mittels welchem ein Abschnitt (11, 14) des Rotationskörpers (10) gegenüber einem anderen Abschnitt (14, 11) des Rotationskörpers (10) positionierbar ist.
  13. Rotationskörper, insbesondere Lüfter (10) für ein Kühlgebläse eines Verbrennungsmotors, oder Welle (21) oder Rotor (22) eines Elektromotors (20), mit einer Versteileinrichtung (30) nach einem der Ansprüche 1 bis 12.
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