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DE102009002063A1 - Vorrichtung zur Steuerung von Energiezufuhr zu einem Heizelement für eine Verbrennungskraftmaschine - Google Patents

Vorrichtung zur Steuerung von Energiezufuhr zu einem Heizelement für eine Verbrennungskraftmaschine Download PDF

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DE102009002063A1
DE102009002063A1 DE102009002063A DE102009002063A DE102009002063A1 DE 102009002063 A1 DE102009002063 A1 DE 102009002063A1 DE 102009002063 A DE102009002063 A DE 102009002063A DE 102009002063 A DE102009002063 A DE 102009002063A DE 102009002063 A1 DE102009002063 A1 DE 102009002063A1
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Germany
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electrical energy
energy
heating element
function
glow plug
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DE102009002063A
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English (en)
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Kouji Kariya Andoh
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Denso Corp
Original Assignee
Denso Corp
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02PIGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
    • F02P19/00Incandescent ignition, e.g. during starting of internal combustion engines; Combination of incandescent and spark ignition
    • F02P19/02Incandescent ignition, e.g. during starting of internal combustion engines; Combination of incandescent and spark ignition electric, e.g. layout of circuits of apparatus having glowing plugs
    • F02P19/021Incandescent ignition, e.g. during starting of internal combustion engines; Combination of incandescent and spark ignition electric, e.g. layout of circuits of apparatus having glowing plugs characterised by power delivery controls
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
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Abstract

Die Vorrichtung dient zur Steuerung von Energiezufuhr zu einem Heizelement, das in einer Verbrennungskammer einer Verbrennungskraftmaschine angeordnet ist, um Wärme zu erzeugen, wenn es von einer externen Energiequelle mit Energie versorgt wird. Die Vorrichtung umfasst eine erste Funktion eines Setzens einer elektrischen Sollenergie, die von der externen Energiequelle an das Heizelement anzulegen ist, eine zweite Funktion eines Berechnens einer tatsächlichen elektrischen Energie, die tatsächlich an das Heizelement angelegt wird, und eine dritte Funktion eines Durchführens einer Leistungsregelung, um zu veranlassen, dass die tatsächliche elektrische Energie auf die elektrische Sollenergie konvergiert.

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Steuervorrichtung zur Steuerung von Energiezufuhr zu einem Heizelement, das in einer Verbrennungskammer einer Verbrennungskraftmaschine angeordnet ist.
  • 2. Beschreibung der verwandten Technik
  • Es wurden verschiedenste Steuervorrichtungen zur Steuerung von Energiezufuhr zu einem Glühstift bzw. einer Glühkerze vorgeschlagen, der bzw. die in einer Verbrennungskammer einer Dieselmaschine angeordnet ist, um Zündung und Verbrennung von Kraftstoff zu der Zeit eines Startens der Maschine zu fördern. Die japanische Patentanmeldungsoffenlegungsschrift Nr. 2005-240707 beschreibt eine derartige Steuervorrichtung, welche konfiguriert ist, eine an eine Glühkerze angelegte Spannung auf der Grundlage eines Widerstandswerts eines Heizabschnitts einer Glühkerze auf einen derartigen Wert zu setzen, dass die Temperatur des Heizabschnitts durch Energiezufuhrsteuerung auf einer Solltemperatur gehalten wird, wobei die Tatsache Verwendung findet, dass es eine Korrelation zwischen dem Widerstandswert des Heizabschnitts und der Temperatur des Heizabschnitts gibt.
  • Für den Fall, dass die Glühkerze eine keramische Glühkerze ist, deren Heizabschnitt durch Keramik geformt ist, sind individuelle Unterschiede zwischen den Widerstandswerten des Heizabschnitts von verschiedenen Glühkerzen relativ groß, da ihr Herstellungsprozess einen Sinterschritt umfasst. Dementsprechend kommt es häufig vor, wenn die Energiezufuhr zu dem Heizabschnitt auf der Grundlage des Widerstandswerts des Heizabschnitts durchgeführt wird, dass dem Heizabschnitt tatsächlich zugeführte elektrische Leistung bzw. Energie von der elektrischen Energie abweicht, welche erforderlich ist, um den Heizabschnitt auf der Solltemperatur zu halten, da es einen Unterschied zwischen dem Widerstandswert des Heizabschnitts und einem Standarddesignwert gibt, was verursacht, dass die Temperatur des Heizabschnitts um ein großes Maß von der Solltemperatur abweicht.
  • Wie in 9 gezeigt, hat eine Glühkerze eine positive Temperaturcharakteristik, bei welcher der Widerstandswert mit Zunahme der Temperatur zunimmt. Dementsprechend ist elektrische Energie, welche zuzuführen ist, um den Widerstandswert des Heizabschnitts auf einen Sollwert für ein Produkt zu bringen, dessen Widerstandswert relativ klein ist, größer als für ein Produkt, dessen Widerstandswert relativ groß ist. Dementsprechend können Produkte mit kleineren Widerstandswerten überhitzt werden, und als Folge davon eine kurze Lebensdauer haben.
  • Darüber hinaus hat die keramische Glühkerze eine Neigung, dass ihr Widerstandswert mit der Zeit zunimmt.
  • Dementsprechend kann, wenn eine Energiezufuhr zu dem Heizabschnitt auf der Grundlage des Widerstandswerts durchgeführt wird, wie zuvor beschrieben, es auftreten, dass dem Heizabschnitt tatsächlich zugeführte elektrische Energie kleiner als die elektrische Energie wird, welche erforderlich ist, um den Heizabschnitt auf der Solltemperatur zu halten, da der Widerstandswert mit der Zeit zunimmt, was verursacht, dass die Temperatur des Heizabschnitts geringer als die Solltemperatur ist.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung stellt eine Vorrichtung zur Steuerung von Energiezufuhr zu einem Heizelement bereit, das in einer Verbrennungskammer einer Verbrennungskraftmaschine angeordnet ist, um Wärme zu erzeugen, wenn es von einer externen Energiequelle mit Energie versorgt wird, mit
    einer ersten Funktion eines Setzens einer elektrischen Sollenergie, die von der externen Energiequelle an das Heizelement anzulegen ist;
    einer zweiten Funktion eines Berechnens einer tatsächlichen elektrischen Energie, die tatsächlich an das Heizelement angelegt wird; und
    einer dritten Funktion eines Durchführens einer Energieregelung bzw. Leistungsregelung, um zu veranlassen, dass die tatsächliche elektrische Energie auf die elektrische Sollenergie konvergiert.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist es möglich, ein Heizelement, das in einer Verbrennungskammer einer Verbrennungskraftmaschine angeordnet ist, ungeachtet von individuellen Unterschieden des Widerstands des Heizelements oder einer Alterung des Heizelement auf eine Solltemperatur zu steuern bzw. regeln.
  • Andere Vorteile und Merkmale der Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung einschließlich der Zeichnungen und Patentansprüche ersichtlich.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Es zeigen:
  • 1 ein Schaubild eines Gesamtaufbaus eines Maschinensteuersystems, das eine Heizelementsteuervorrichtung gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung umfasst;
  • 2 ein Schaubild, das einen Schaltungsaufbau einer GCU (Glühkerzensteuereinheit) zeigt, welche die Heizelementsteuervorrichtung bildet, und eine elektrische Verbindung zwischen der GCU und ihrem Äußeren zeigt;
  • 3 einen Graphen, der eine Beziehung zwischen der Temperatur einer Glühkerze als einem Heizelement und der an die Glühkerze angelegten elektrischen Energie zeigt;
  • 4 ein Flussdiagramm eines Vorgangs einer Energiezufuhr zu der Glühkerze, welcher durch die GCU durchgeführt wird;
  • 5 ein Zeitverlaufsdiagramm zur Erläuterung des Vorgangs einer Energiezufuhr zu der Glühkerze, welcher durch die GCU durchgeführt wird;
  • 6 ein Flussdiagramm eines Vorgangs einer Fehlerdiagnose, welcher durch die GCU durchgeführt wird;
  • 7 ein Zeitverlaufsdiagramm, das eine zeitliche Schwankung von integrierter Energie (tatsächliche Energie) zeigt, die der Glühkerze zugeführt wird, wenn ein Erdschluss bzw. Kurzschlussfehler bei der Glühkerze aufgetreten ist, und eine zeitliche Schwankung von integrierter Energie (tatsächliche Energie) zeigt, die der Glühkerze zugeführt wird, wenn ein Alterungsfehler bei der Glühkerze aufgetreten ist;
  • 8 ein Schaubild, welches eine zeitliche Schwankung von integrierter Energie (tatsächliche Energie) zeigt, die der Glühkerze während einer Maschinenstartzeitdauer zugeführt wird;
  • 9 einen Graphen, welcher Beziehungen zwischen der Temperatur und dem Widerstand von verschiedenen Glühkerzen zeigt; und
  • 10 ein Zeitverlaufsdiagramm, das zeitliche Schwankungen von relativer Einschaltdauer und integrierter Energie (tatsächliche Energie) von Energie zeigt, die einer Glühkerze in einem Fall, in welchem der Widerstand der Glühkerze klein ist, und in einem Fall zugeführt wird, in welchem der Widerstand der Glühkerze groß ist.
  • BEVORZUGTE AUSFÜHRUNGSBEISPIELE DER ERFINDUNG
  • Erstes Ausführungsbeispiel
  • 1 ist ein Schaubild, das einen Gesamtaufbau eines Maschinensteuersystems zur Steuerung einer Dieselmaschine zeigt, wobei das Steuersystem eine Heizelementsteuervorrichtung gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung umfasst. Wie in dieser Figur gezeigt, ist eine Dieselmaschine 10 mit einem Einlassventil 11 und einem Ausstoßventil 12 ausgestattet, die jeweils an ihrer Einlassöffnung und Ausstoßöffnung angeordnet sind. Durch ein Einlassrohr (Einlassweg) 13 wird durch den Öffnungsbetrieb des Einlassventils 11 eine Luft-Kraftstoff-Mischung in eine Verbrennungskammer 14 eingeführt, und Abgas nach Verbrennung wird durch den Öffnungsbetrieb des Ausstoßventils 12 an ein Ausstoßrohr (Ausstoßweg) ausgestoßen.
  • In die Verbrennungskammer 14 ragt der vordere Endabschnitt eines Kraftstoffeinspritzventils 16 hinein. Der in die Verbrennungskammer 14 eingespritzte Kraftstoff entzündet sich selbst, wenn die Verbrennungskammer 14 komprimiert wird, und brennt.
  • Die Maschine 10 ist auch mit einer Glühkerze 17 ausgestattet. Die Glühkerze 17 ist eine keramische Glühkerze mit einer keramischen Heizeinrichtung. Die Glühkerze 17 ist derart angeordnet, dass ihr vorderer Endabschnitt in die Verbrennungskammer 14 hineinragt, um die Verbrennungskammer rotzuglühen, um dadurch die Zündfähigkeit der Maschine 10 zu verbessern. Die Glühkerze 17 ist mit einer GCU (Glühkerzensteuereinheit) 30 verbunden, welche die Energieversorgung von einer Batterie 21 zu der Glühkerze 17 steuert.
  • Eine ECU 40, welche hauptsächlich durch einen Mikrocomputer gebildet ist, welcher eine CPU, ein ROM und ein RAM umfasst, führt verschiedenste Steuerprogramme aus, um die Maschine 10 gemäß dem Laufzustand der Maschine 10 zu steuern. Genauer gesagt, empfängt der Mikrocomputer der ECU 40 Befehlssignale von einem Zündschalter 25 usw., und Sensorsignale von verschiedensten Sensoren einschließlich eines Kurbelwinkelsensors 22, welcher einen Drehwinkel einer Kurbelwelle 18 erfasst, eines Wassertemperatursensors 23, welcher eine Maschinenwassertemperatur erfasst, und eines Umgebungstemperatursensors 24. Die ECU 40 berechnet eine Sollenergie Etg auf der Grundlage des Maschinenlaufzustands zu jedem Moment, und gibt sie an die GCU 30 zur Energiezufuhrsteuerung der Glühkerze 17 aus. Der Maschinenlaufzustand umfasst die Maschinendrehzahl, die Maschinenwassertemperatur, die Umgebungstemperatur, und die Kraftstoffeinspritzmenge. Beispielsweise wird, wenn die Maschinendrehzahl hoch ist, oder die Maschinenwassertemperatur niedrig ist, die Sollenergie Etg mit zunehmender Umgebungstemperatur als ein höherer Wert berechnet. Die Berechnung der Sollenergie Etg kann durch Verwendung eines Sollsetzkennfelds durchgeführt werden.
  • Als Nächstes wird die GCU 30 ausführlich beschrieben. 2 ist ein Schaubild, das einen Schaltungsaufbau der GCU 30 und eine elektrische Verbindung zwischen der GCU 30 und ihrer Außenseite zeigt. Die GCU 30 ist durch einen Schaltabschnitt 31 gebildet, welcher ein Schaltelement TR, wie beispielsweise einen MOS-Transistor, und einen Steuerabschnitt 32 umfasst, welcher das Schaltelement TR ein-/ausschaltet. Der Steuerabschnitt 32 ist hauptsächlich durch einen Mikrocomputer gebildet, welcher eine CPU, ein ROM und ein RAM umfasst. Der Steuerabschnitt 32 ist mit einer Strommessschaltung 34, welche einen an die Glühkerze 17 angelegten Strom Ig misst, und mit einer Spannungsmessschaltung 35 elektrisch verbunden, welche eine an die Glühkerze 17 angelegte Spannung Vg misst. Zwischen dem Schaltelement TR und der Glühkerze 17 ist ein Stromerfassungswiderstand 26 angeschlossen. Die Strommessschaltung 34 misst den angelegten Strom Ig auf der Grundlage eines Spannungsabfalls über dem Stromerfassungswiderstand 26.
  • Der Stromerfassungswiderstand 26 kann zwischen der Glühkerze 17 und der Masse angeschlossen sein. Die angelegte Spannung Vg kann auf der Drainseite bzw. Senkenseite oder der Sourceseite bzw. Quellenseite des MOS-Transistors (dem Schaltelement TR) gemessen werden.
  • Der Steuerabschnitt 32 erzeugt ein Ansteuersignal zum Ansteuern des Schaltelements TR derart, dass eine Energiezufuhrzeitsteuerung bei jeder Zyklusdauer eines vorbestimmten Zyklus (beispielsweise alle 30 msek) kommt. Genauer schaltet der Steuerabschnitt 32 das Ansteuersignal auf den Ein-Pegel bei der Energiezufuhrzeitsteuerung, falls das Ansteuersignal auf dem Aus-Pegel war, wenn die Energiezufuhrzeitsteuerung gekommen ist, während sie das Ansteuersignal auf dem Ein-Pegel hält, wenn das Ansteuersignal auf dem Ein-Pegel war, wenn die Energiezufuhrzeitsteuerung gekommen ist.
  • Außerdem berechnet der Steuerabschnitt 32 eine tatsächliche elektrische Leistung durch Integration eines Produkts des gemessenen angelegten Stroms Ig und der gemessenen angelegten Spannung Vg und legt das Ansteuersignal an das Schaltelement TR an, um das Schaltelement TR abhängig von der berechneten tatsächlichen elektrischen Energie Ein/Aus zu steuern. Zu dieser Zeit führt der Steuerabschnitt 32 eine Leistungsregelung durch, damit die von der Batterie 21 an die Glühkerze 17 angelegte tatsächliche elektrische Energie auf die elektrische Sollenergie konvergiert. Da es eine Korrelation zwischen der Kerzentemperatur und der angelegten elektrischen Energie gibt, wie in 3 gezeigt, ist es möglich, die Temperatur der Glühkerze 17 mit einem hohen Maß an Präzision durch Durchführen der Regelung zu steuern.
  • Bei diesem Ausführungsbeispiel ist der zuvor genannte vorbestimmte Zyklus derart gesetzt, dass jede Energiezufuhrzeitsteuerung mit dem Start jeder Zyklusdauer übereinstimmt, und als tatsächliche elektrische Energie wird elektrische Energie Eac integriert über jede Zyklusdauer berechnet. Diese integrierte elektrische Energie Eac wird mit der elektrischen Sollenergie Etg verglichen, und es wird eine Leistungssteuerung gemäß einem Ergebnis des Vergleichs durchgeführt, um die Glühkerze 17 auf einer Solltemperatur zu halten.
  • Der Mikrocomputer 33 des Steuerabschnitts 32 führt eine Fehlerdiagnose der Glühkerze 17 durch. Genauer gesagt bestimmt der Mikrocomputer 33 auf der Grundlage der tatsächlichen elektrischen Energie (integrierten elektrische Energie Eac), die in Synchronisation mit der Energiezufuhrzeitsteuerung ausgegeben wird, ob es einen Fehler bei der Glühkerze 17 gibt oder nicht. Das Ergebnis der Diagnose wird als ein Diagnosesignal an die ECU 40 ausgegeben.
  • Als Nächstes wird ein Vorgang einer Energiezufuhr zu der Glühkerze 17 und ein Vorgang der Fehlerdiagnose durch die GCU 30 erläutert. Zuerst wird der Vorgang einer Energiezufuhr zu der Glühkerze 17 unter Bezugnahme auf das Flussdiagramm von 4 erläutert. Dieser Vorgang, welcher mit regelmäßigen Zeitabständen durch den Mikrocomputer 33 der GCU 30 durchgeführt wird, beginnt durch Bestimmen bei Schritt S101, ob eine vorbestimmte Zeit Ts (beispielsweise mehrere Sekunden) seit dem Start einer Energiezufuhr zu der Glühkerze 17, der einem Start der Maschine folgt, vergangen ist oder nicht. Falls das Bestimmungsergebnis bei Schritt S101 negativ ist, geht der Vorgang zu Schritt S102 weiter, bei welchem das an das Schaltelement TR angelegte Ansteuersignal auf den Ein-Pegel gesetzt wird. Das heißt, während einer gewissen Dauer unmittelbar nach dem Start einer Energiezufuhr zu der Glühkerze 17 wird nicht die in Schritt S103 und folgenden Schritten gezeigte Energieregelung bzw. Leistungsregelung sondern eine Energiesteuerung bzw. Leistungssteuerung durchgeführt.
  • Andererseits geht der Vorgang, falls das Bestimmungsergebnis bei Schritt S101 bestätigend ist, zu Schritt S103 weiter, bei welchem es bestimmt wird, ob es die Zeitsteuerung ist, um die Glühkerze 17 einzuschalten. Das heißt, bei Schritt S103 wird es bestimmt, ob die Energiezufuhrzeitsteuerung, die jede gewisse Zeitdauer (bei diesem Ausführungsbeispiel alle 30 msek) auftritt, gekommen ist. Falls das Bestimmungsergebnis bei Schritt S103 bestätigend ist, wird ein Wert der integrierten Energie Eac bei dieser Zeitsteuerung in dem RAM als ein Diagnoseenergiepegel Edi gespeichert, welcher bei der später beschriebenen Fehlerdiagnose Verwendung findet. Danach wird die integrierte elektrische Energie Eac bei Schritt S105 auf 0 zurückgesetzt, und dann wird das an das Schaltelement TR angelegte Ansteuersignal von dem Aus-Pegel auf den Ein-Pegel geschaltet. Als Folge davon wird das Schaltelement TR eingeschaltet, um eine Energiezufuhr zu der Glühkerze 17 zu starten.
  • Andererseits geht der Vorgang, falls das Bestimmungsergebnis bei Schritt S103 negativ ist, zu Schritt S107 weiter, bei welchem es bestimmt wird, ob der Glühkerze 17 Energie zugeführt wird oder nicht. Falls das Bestimmungsergebnis bei Schritt S107 negativ ist, wird dieser Vorgang beendet. Andererseits geht der Vorgang, falls das Bestimmungsergebnis bei Schritt S107 bestätigend ist, zu Schritt S108 weiter, bei welchem die elektrische Sollenergie Etg von der ECU 40 in die GCU 30 eingegeben wird.
  • Bei dem anschließenden Schritt S109 wird die integrierte elektrische Energie Eac berechnet, und dann wird es bei Schritt S110 bestimmt, ob die berechnete integrierte elektrische Energie Eac größer als die elektrische Sollenergie Etg ist oder nicht. Falls das Bestimmungsergebnis bei Schritt S110 negativ ist, wird das an das Schaltelement TR angelegte Ansteuersignal auf dem Ein-Pegel aufrechterhalten, um die Glühkerze 17 in dem Zustand einer Energiezufuhr bzw. Energieversorgung zu halten. Andererseits geht der Vorgang, falls das Bestimmungsergebnis bei Schritt S110 bestätigend ist, zu Schritt S111 weiter. Bei Schritt S111 wird das an das Schaltelement TR angelegte Ansteuersignal von dem Ein-Pegel auf den Aus-Pegel geschaltet, um eine Energiezufuhr zu der Glühkerze 17 zu stoppen. Danach wird bei Schritt S112 eine Ein-Zeitdauer des Ansteuersignals (eine Dauer einer Zeit, von wenn die Energiezufuhrzeitsteuerung gekommen ist, bis wenn das Ansteuersignal auf den Aus-Pegel geschaltet ist) in dem RAM als eine Diagnoseeinzeitdauer Tdi gespeichert, welche bei der später erläuterten Fehlerdiagnose verwendet wird, und dann wird die integrierte elektrische Energie Eac auf 0 zurückgesetzt. Wie zuvor erläutert, wird nach einem Vergehen der gewissen Dauer einer Zeit von dem Start einer Energiezufuhr zu der Glühkerze 17 die Leistungsregelung derart durchgeführt, dass die integrierte elektrische Energie Eac zu der elektrischen Sollenergie Etg konvergiert.
  • 5 ist ein Zeitverlaufsdiagramm zur Erläuterung eines Glühkerzenenergiezufuhrvorgangs. Wie in 5 gezeigt, nimmt die integrierte elektrische Energie Eac allmählich zu, wenn eine Energiezufuhr zu der Glühkerze 17 bei der Energiezufuhrzeitsteuerung (Zeit t1) gestartet wird. Wenn die integrierte elektrische Energie Eac die elektrische Sollenergie Etg bei der Zeit t2 überschreitet, wird das Schaltelement TR ausgeschaltet, und als ein Ergebnis wird eine Energiezufuhr zu der Glühkerze 17 gestoppt. Außerdem wird zu dieser Zeit die integrierte elektrische Energie Eac auf 0 gesetzt.
  • Als Nächstes wird der Fehlerdiagnosevorgang, welcher in regelmäßigen Zeitabständen durch den Mikrocomputer 33 des Steuerabschnitts 32 durchgeführt wird, unter Bezugnahme auf das Flussdiagramm von 6 ausführlich erläutert.
  • Dieser Vorgang beginnt bei Schritt S201 durch Setzen eines Fehlerenergiepegels Eer auf der Grundlage der elektrischen Sollenergie Etg. Der Fehlerenergiepegel Eer wird auf einen Wert gesetzt, welcher kleiner als der Wert der elektrischen Sollenergie Etg ist, wenn die elektrische Sollenergie Etg gemäß dem Maschinenlaufzustand variabel gesetzt wird. Danach geht der Vorgang zu Schritt S202 weiter, bei welchem es bestimmt wird, ob der Diagnoseenergiepegel Edi den Fehlerenergiepegel Eer überschreitet oder nicht. Falls das Bestimmungsergebnis bei Schritt S202 negativ ist, geht der Vorgang zu Schritt S205 weiter, bei welchem es bestimmt wird, dass ein Fehler bei der Glühkerze 17 aufgrund einer Alterung aufgetreten ist, und gibt das einen Systemfehler anzeigende Diagnosesignal an die ECU 40 aus. Dies basiert auf der Tatsache, dass, falls der Widerstand der Glühkerze 17 aufgrund einer Alterung zunimmt, da der angelegte Strom Ig reduziert wird, die integrierte elektrische Energie nur schleppend zunimmt. Dementsprechend kann es, wenn der Diagnoseenergiepegel Edi geringer als der Fehlerenergiepegel Eer ist, bestimmt werden, dass bei der Glühkerze 17 ein Fehler aufgetreten ist.
  • Andererseits geht der Vorgang, falls das Bestimmungsergebnis bei Schritt S202 bestätigend ist, zu Schritt S203 weiter, bei welchem es bestimmt wird, ob die Diagnoseeinzeitdauer Tdi gleich oder kleiner als eine Fehlerbestimmungszeitdauer Ter ist oder nicht. Falls das Bestimmungsergebnis bei Schritt S203 negativ ist, geht der Vorgang zu Schritt S204 weiter, bei welchem es bestimmt wird, dass sich das System in einem normalen Zustand befindet. Andererseits geht der Vorgang, falls das Bestimmungsergebnis bei Schritt S203 bestätigend ist, zu Schritt S205 weiter, bei welchem es bestimmt ist, dass ein Kurzschlussfehler bei der Glühkerze 17 aufgetreten ist, und gibt das einen Systemfehler anzeigende Diagnosesignal an die ECU 40 aus.
  • Beispielsweise kann es bei einem Aufbau, bei welchem der Stromerfassungswiderstand 26 zwischen der Glühkerze 17 und der Masse verbunden ist, und die Strommessschaltung 34 den Spannungsabfall über dem Stromerfassungswiderstand 26 erfasst, bestimmt werden, dass ein Energieversorgungskurzschlussfehler aufgetreten ist, falls erfasst wird, dass die Diagnoseeinzeitdauer Tdi gleich oder kleiner der Fehlerbestimmungszeitdauer Ter ist.
  • 7 ist ein Zeitverlaufsdiagramm, welches eine zeitliche Variation der integrierten elektrischen Energie Eac, wenn ein Kurzschlussfehler bei der Glühkerze 17 aufgetreten ist, und eine zeitliche Variation der integrierten elektrischen Energie Eac zeigt, wenn ein Fehler aufgrund von Alterung bei der Glühkerze 17 aufgetreten ist. Wie in (a) von 7 gezeigt, wenn bei der Glühkerze 17 ein Kurzschlussfehler aufgetreten ist, da ein großer Strom durch die Glühkerze 17 fließt und dementsprechend die Versorgungsenergie zu der Glühkerze 17 groß wird, erreicht die integrierte elektrische Energie Eac, welche von 0 bei der Energiezufuhrzeitsteuerung (Zeit t1) zugenommen hat, die elektrische Sollenergie Etg bei der Zeitsteuerung t2 vor Ablauf der Fehlerbestimmungszeitdauer Ter. Dementsprechend wird bei der Zeit t2 das einen Systemfehler anzeigende Diagnosesignal ausgegeben.
  • Andererseits wird, wie in (b) von 7 gezeigt, wenn bei der Glühkerze 17 ein Fehler aufgrund von Alterung aufgetreten ist, da der Widerstand der Glühkerze 17 zunimmt, die Anstiegsrate der integrierten elektrischen Energie Eac verglichen damit kleiner, wenn sich die Glühkerze 17 in einem normalen Zustand befindet. Dementsprechend wird, da die integrierte elektrische Energie Eac nicht den Fehlerenergiepegel Eer erreicht, auch nachdem die nächste Energiezufuhrzeitsteuerung (Zeit t3) gekommen ist, bei der Zeit t3 das einen Systemfehler anzeigende Diagnosesignal ausgegeben.
  • 8 ist ein Schaubild, welches eine zeitliche Variation bzw. Schwankung der integrierten elektrischen Energie während einer Maschinenstartdauer zeigt. Wie in 8 gezeigt, wird die Energiezufuhr zu der Glühkerze 17 gestartet, wenn die Zündung eingeschaltet ist. Ein Vorheizen wird von dem Start der Energiezufuhr bis dahin durchgeführt, bis eine vorbestimmte Zeit Ts (beispielsweise mehrere Sekunden) vergangen ist, um die Temperatur der Glühkerze 17 schnell auf die Solltemperatur anzuheben. Das heißt, es wird verboten, dass die Energieregelung bzw. Leistungsregelung auf den Energiesollpegel Etg durchgeführt wird, und es wird die Energiesteuerung bzw. Leistungssteuerung durchgeführt. Nachdem das Vorheizen beendet ist, startet eine Durchführung der Leistungsregelung für eine Anfangsglühdauer.
  • Zu dieser Zeit kann der Sollenergiepegel Etg gemäß dem Maschinenlaufzustand unter Verwendung eines Kennfelds schrittweise gesetzt werden. Danach wird bei einer anschließenden Nachglühdauer ein Kennfeld, dass von dem bei der Anfangsglühdauer verwendeten Kennfeld verschieden ist, zum Setzen des Sollenergiepegels Etg auf einen kleineren Wert als der Wert verwendet, der bei der Anfangsglühdauer gesetzt ist. Vorzugsweise ist der Sollenergiepegel Etg derart gesetzt, dass er allmählich mit der Zeit zunimmt. Wenn eine vorbestimmte Zeit (beispielsweise 3 Minuten) vergangen ist, wird die integrierte Energie auf 0 zurückgesetzt, und es wird ein Heizen der Verbrennungskammer 14 durch die Glühkerze 17 gestoppt.
  • Das zuvor beschriebene erste Ausführungsbeispiel stellt die folgenden Vorteile bereit.
  • Die Leistungsregelung wird durchgeführt, um die Temperatur der Glühkerze 17 zu steuern. Dementsprechend ist es, auch wenn der Widerstand der Glühkerze 17 einen großen individuellen Unterschied aufweist, oder mit der Zeit schwankt, möglich, die Temperatur der Glühkerze 17 auf eine Solltemperatur zu steuern. Darüber hinaus kann eine Reduktion ihrer Lebensdauer vermieden werden, da ein Überhitzen der Glühkerze 17 verhindert werden kann. Dieses Ausführungsbeispiel ist insbesondere für keramische Glühkerzen nützlich, welche einen großen individuellen Unterschied zwischen ihren Widerständen haben.
  • Die Energiezufuhr zu der Glühkerze 17 wird derart gesteuert, dass die tatsächliche elektrische Energie, welche ab der Energiezufuhrzeitsteuerung integriert wird (die integrierte elektrische Energie Eac) nicht die elektrische Sollenergie Etg überschreitet. Dies macht es möglich, die Glühkerze 17 stabil mit Energie zu versorgen und die Temperaturschwankung der Glühkerze 17 zu reduzieren.
  • Während einer vorbestimmten Zeitdauer ab dem Start einer Energiezufuhr wird die Durchführung der Leistungsregelung zu der Glühkerze 17 verhindert, und stattdessen wird die Leistungssteuerung durchgeführt. Dies macht es möglich, in kurzen Zeiten nach dem Start der Energiezufuhr die Temperatur der Glühkerze 17 auf die Solltemperatur anzuheben.
  • Die Sollenergie Etg wird gemäß dem Maschinenlaufzustand bei jedem Moment bestimmt. Dies macht es möglich, die Leistungssteuerung auf eine optimale Weise durchzuführen.
  • Eine Erfassung eines Systemfehlers wird auf der Grundlage der integrierten elektrischen Energie Eac durchgeführt. Dies macht es möglich, das Auftreten eines Systemfehlers zuverlässig zu bestimmen. Darüber hinaus kann ein Kurschlussfehler bei der Glühkerze 17 durch Vergleich der Zeit, die vergangen ist, bevor die integrierte elektrische Energie Eac die elektrische Sollenergie Etg erreicht (die Diagnoseeinzeitdauer Tdi) mit der Fehlerbestimmungszeitdauer Ter erfasst werden. In ähnlicher Weise kann durch Vergleich der integrierten elektrischen Energie Eac (der Diagnoseenergiepegel Edi) mit dem Fehlerenergiepegel Eer ein Fehler aufgrund einer Alterung erfasst werden.
  • Zweites Ausführungsbeispiel
  • Als Nächstes wird ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung mit Schwerpunkt auf dem Unterschied zu dem ersten Ausführungsbeispiel beschrieben. Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel führt die GCU 30 eine Leistungsregelung durch, bei welcher eine Energiezufuhrzeitdauer in eine Zyklusdauer eines vorbestimmten Zyklus gesetzt wird, und die Glühkerze 17 wird für diese Energiezufuhrzeitdauer mit Energie versorgt, so dass die integrierte elektrische Energie Eac die elektrische Sollenergie Etg erreicht.
  • Die Temperatur der Glühkerze 17 variiert bei jedem Moment aufgrund von Variationen der Maschinendrehzahl, der Kraftstoffeinspritzmenge und der Einlasslufttemperatur, usw. Zudem variiert bzw. schwankt der Widerstand der Glühkerze 17 zu jedem Moment aufgrund der Schwankung der Temperatur der Glühkerze 17 (vgl. 9). Beispielsweise erreicht die integrierte elektrische Energie Eac die elektrische Sollenergie Etg zu einer früheren Zeit, wenn die Temperatur der Glühkerze 17 abnimmt, da auch der Widerstand der Glühkerze 17 abnimmt. Dementsprechend wird, wenn die Energiezufuhr zu der Glühkerze 17 gestoppt wird, sobald die integrierte elektrische Energie Eac die elektrische Sollenergie Etg überschreitet, da die Dauer einer Energiezufuhr zu der Glühkerze 17 verkürzt wird, die Zeit, welche benötigt wird, dass die Temperatur der Glühkerze 17 wieder die Solltemperatur annimmt, lang. Dementsprechend wird bei dem zweiten Ausführungsbeispiel, auch wenn die integrierte elektrische Energie Eac die elektrische Sollenergie Etg erreicht, bevor die Energiezufuhrzeitdauer abgelaufen ist, die Energiezufuhr zu der Glühkerze 17 fortgesetzt.
  • Wie bei dem Vorangehenden erläutert wird, falls der Widerstand der Glühkerze 17 größer als der Standarddesignwert aufgrund von individuellen Unterschieden ist, da der durch die Glühkerze 17 fließende Strom reduziert wird, die Anstiegsrate der integrierten elektrischen Energie Eac kleiner. In diesem Fall kann die Glühkerze 17, da die integrierte elektrische Energie Eac vor Ablauf der Energiezufuhrzeit nicht die elektrische Sollenergie Etg erreicht, nicht auf der Solltemperatur gehalten werden. Dementsprechend wird bei diesem Ausführungsbeispiel, falls die integrierte elektrische Energie Eac vor Ablauf der Energiezufuhrzeitdauer nicht die elektrische Sollenergie Etg erreicht, die Energiezufuhr zu der Glühkerze 17 fortgesetzt, bis die integrierte elektrische Energie Eac die elektrische Sollenergie Etg erreicht.
  • Zu diesem Zweck berechnet die ECU 40 eine relative Einschaltdauer Da, mit welcher die Glühkerze 17 mit Energie gemäß dem Maschinenlaufzustand zu jedem Moment versorgt wird, und gibt die berechnete relative Einschaltdauer Da an die GCU 30 aus. Die GCU 30 kompensiert die relative Einschaltdauer Da gemäß der Spannung der Batterie 21. Dies macht es möglich, die Energiezufuhr zu der Glühkerze 17 richtig durchzuführen, auch wenn die Spannung der Batterie 21 variiert. Anschließend berechnet die GCU 30 die elektrische Sollenergie Etg gemäß der kompensierten relativen Einschaltdauer Dk unter Verwendung eines Kennfelds, welches eine Beziehung zwischen der relativen Einschaltdauer und der elektrischen Sollenergie Etg zeigt. Die GCU 30 führt die Leistungsregelung durch, damit die integrierte elektrische Energie Eac gleich der elektrischen Sollenergie Etg wird.
  • 10 ist ein Zeitverlaufsdiagramm, welches zeitliche Schwankungen der relativen Einschaltdauer Dk und der integrierten elektrischen Energie Eac zeigt. Genauer gesagt, in (a) von 10 ist eine zeitliche Schwankung der kompensierten relativen Einschaltdauer Dk gezeigt, in (b) von 10 sind zeitliche Schwankungen der integrierten elektrischen Energie Eac und ein Ein/Aus-Zustand des Schaltelements TR gezeigt, wenn sich der Widerstand der Glühkerze 17 reduziert hat, und in (c) von 10 sind zeitliche Schwankungen der integrierten elektrischen Energie Eac und ein Ein/Aus-Zustand des Schaltelements TR gezeigt, wenn sich der Widerstand der Glühkerze 17 erhöht hat. Die gestrichelten Linien in 10 zeigen eine zeitliche Schwankung der integrierten elektrischen Energie Eac vor einer Erhöhung bzw. Zunahme oder Abnahme des Widerstands der Glühkerze 17.
  • Zuerst wird ein Fall erläutert, bei welchem der Widerstandswert der Glühkerze 17 reduziert worden ist. Wie in (b) von 10 gezeigt, nimmt die integrierte elektrische Energie Eac, nachdem eine Energiezufuhr zu der Glühkerze 17 bei einer Zeit t1 gestartet worden ist, allmählich zu, und erreicht die elektrische Sollenergie Etg bei der Zeit t2 vor einem Ende des vorbestimmten Zyklus. Bei diesem Ausführungsbeispiel wird das Schaltelement TR zur Energiezufuhr zu der Glühkerze 17 bis zur Zeit t3, welche, abhängig von der relativen Einschaltdauer Dk, das Ende der Energiezufuhrzeitdauer ist, im Ein-Zustand gehalten.
  • Als Nächstes wird ein Fall erläutert, bei welchem der Widerstandswert der Glühkerze 17 beispielsweise aufgrund einer Alterung zugenommen hat. Wie in (c) von 10 gezeigt, kann es in diesem Fall auftreten, dass die integrierte elektrische Energie Eac bei der Zeit t3, nach dem Start der Energiezufuhr zu der Glühkerze 17 bei der Zeit t1, nicht die elektrische Sollenergie Etg erreicht. In diesem Fall wird die Energiezufuhr zu der Glühkerze 17 bis nach der Zeit t3 fortgesetzt, bis die integrierte elektrische Energie Eac die elektrische Sollenergie Etg erreicht.
  • Das zuvor beschriebene zweite Ausführungsbeispiel der Erfindung stellt die folgenden Vorteile bereit.
  • Die Energiezufuhr zu der Glühkerze 17 wird bis zu dem Ende der Energiezufuhrzeitdauer fortgesetzt, welche abhängig von der relativen Einschaltdauer Dk gesetzt ist, auch wenn die integrierte elektrische Energie Eac die elektrische Sollenergie Etg vor dem Ende der Energiezufuhrzeitdauer erreicht. Dies macht es möglich, eine Wärmemenge schnell zu kompensieren, die eine Temperaturreduktion der Glühkerze 17 abhängig von dem Maschinenlaufzustand wert ist, um dadurch die Glühkerze 17 auf der Solltemperatur zu halten.
  • Die Energiezufuhr zu der Glühkerze 17 wird nach dem Ende der Energiezufuhrzeitdauer fortgesetzt, welche abhängig von der relativen Einschaltdauer Dk gesetzt ist, bis die integrierte elektrische Energie Eac die elektrische Sollenergie Etg erreicht, falls die integrierte elektrische Energie Eac die elektrische Sollenergie Etg vor dem Ende der Energiezufuhrzeitdauer nicht erreicht. Dies macht es möglich die Glühkerze 17 auf der Solltemperatur zu halten, auch wenn der Widerstand der Glühkerze 17 aufgrund von Alterung zunimmt, was eine Abnahme des dadurch fließenden Stroms verursacht.
  • Es ist selbstverständlich, dass verschiedenste Modifikationen an den zuvor beschriebenen Ausführungsbeispielen vorgenommen werden können.
  • Bei den vorangehenden Ausführungsbeispielen wird die integrierte elektrische Energie Eac der Glühkerze 17 auf der Grundlage der angelegten Spannung Vg, des angelegten Stroms Ig und einer Energiezufuhrdauer (einer Dauer von Zeit, in welcher die Glühkerze 17 mit Energie versorgt wird) berechnet. Die integrierte elektrische Energie Eac kann jedoch auf eine andere Weise berechnet werden. Beispielsweise kann sie auf der Grundlage der angelegten Spannung Vg, des Widerstands der Glühkerze 17 und der Energiezufuhrdauer, oder auf der Grundlage des angelegten Stroms Ig, dem Widerstand der Glühkerze 17 und der Energiezufuhrdauer berechnet werden.
  • Bei den vorangehenden Ausführungsbeispielen wird die elektrische Sollenergie Etg variabel gemäß dem Maschinenlaufzustand gesetzt, jedoch kann sie auf einen fixierten Wert gesetzt werden, oder sie kann gemäß anderen Parametern als dem Maschinenlaufzustand variabel gesetzt werden. Beispielsweise kann die elektrische Sollenergie Etg gemäß der Zeit variabel gesetzt werden, welche seit dem Start der Energiezufuhr zu der Glühkerze 17 abgelaufen ist. In diesem Fall wird die elektrische Sollenergie Etg mit zunehmender abgelaufener bzw. vergangener Zeit seit dem Start der Energiezufuhr auf einen kleineren Wert gesetzt.
  • Bei den vorangehenden Ausführungsbeispielen wird die elektrische Sollenergie Eac durch Integration eines Produkts aus dem angelegten Strom Ig und der angelegten Spannung Vg von dem Start einer Zyklusdauer eines fixierten Zyklus berechnet, jedoch kann die Zyklusdauer variabel sein.
  • Bei den vorangehenden Ausführungsbeispielen werden der Glühkerzenenergiezufuhrvorgang und der Fehlerdiagnosevorgang durch die GCU 30 durchgeführt, sie können jedoch durch die ECU 40 durchgeführt werden.
  • Bei den vorangehenden Ausführungsbeispielen wird die Leistungsregelung derart durchgeführt, dass die integrierte elektrische Energie Eac die elektrische Sollenergie Etg nicht überschreitet. Die Leistungsregelung kann jedoch derart durchgeführt werden, dass die integrierte elektrische Energie Eac zwischen einem vorbestimmten oberen und unteren Grenzwert gehalten wird. In diesem Fall wird beispielsweise, wenn die der Glühkerze 17 zugeführte Energie kleiner als der untere Grenzwert ist, die Energiezufuhr zu der Glühkerze 17 eingeschaltet, während wenn die der Glühkerze 17 zugeführte Energie größer als der obere Grenzwert ist, die Energiezufuhr zu der Glühkerze 17 ausgeschaltet wird. Gemäß dieser Modifikation der Leistungsregelung kann die Temperaturabweichung der Glühkerze 17 effektiv unterbunden werden, da die integrierte elektrische Energie Eac in dem Bereich von dem unteren Grenzwert und dem oberen Grenzwert gehalten wird.
  • Bei den vorangehenden Ausführungsbeispielen wird ein Kurzschlussfehler auf der Grundlage der Zeit erfasst, welche vergangen ist, bevor die integrierte elektrische Energie Eac die elektrische Sollenergie Etg überschreitet. Er kann jedoch auf der Grundlage des Ergebnisses eines Vergleichs zwischen einer Zunahmerate der integrierten elektrischen Energie Eac und einem vorbestimmten Wert erfasst werden.
  • Auch wenn die Glühkerze 17 bei den vorangehenden Ausführungsbeispielen eine keramische Glühkerze ist, kann die Glühkerze 17 eine Metallglühkerze sein.
  • Die zuvor erwähnten bevorzugten Ausführungsbeispiele dienen als Beispiel für die Erfindung der vorliegenden Anmeldung, welche nur durch die nachfolgend angehängten Patentansprüche beschrieben wird. Es sollte verstanden werden, dass Modifikationen der bevorzugten Ausführungsbeispiele vorgenommen werden können, wie sie einem Fachmann ersichtlich sein würden.
  • Die Vorrichtung dient zur Steuerung von Energiezufuhr zu einem Heizelement, das in einer Verbrennungskammer einer Verbrennungskraftmaschine angeordnet ist, um Wärme zu erzeugen, wenn es von einer externen Energiequelle mit Energie versorgt wird. Die Vorrichtung umfasst eine erste Funktion eines Setzens einer elektrischen Sollenergie, die von der externen Energiequelle an das Heizelement anzulegen ist, eine zweite Funktion eines Berechnens einer tatsächlichen elektrischen Energie, die tatsächlich an das Heizelement angelegt wird, und eine dritte Funktion eines Durchführens einer Leistungsregelung, um zu veranlassen, dass die tatsächliche elektrische Energie auf die elektrische Sollenergie konvergiert.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - JP 2005-240707 [0002]

Claims (8)

  1. Vorrichtung zur Steuerung von Energiezufuhr zu einem Heizelement, das in einer Verbrennungskammer einer Verbrennungskraftmaschine angeordnet ist, um Wärme zu erzeugen, wenn es von einer externen Energiequelle mit Energie versorgt wird, mit einer ersten Funktion eines Setzens einer elektrischen Sollenergie, die von der externen Energiequelle an das Heizelement anzulegen ist; einer zweiten Funktion eines Berechnens einer tatsächlichen elektrischen Energie, die tatsächlich an das Heizelement angelegt wird; und einer dritten Funktion eines Durchführens einer Leistungsregelung, um zu veranlassen, dass die tatsächliche elektrische Energie auf die elektrische Sollenergie konvergiert.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die zweite Funktion als die tatsächliche elektrische Energie eine integrierte elektrische Energie durch Integration einer elektrischen Energie berechnet, welche für jede Zyklusdauer eines vorbestimmten Zyklus an das Heizelement angelegt wird, wobei die erste Funktion die elektrische Sollenergie für jede dieser Zyklusdauern setzt, und wobei die dritte Funktion für eine Zeitdauer, während welcher die integrierte elektrische Energie für jede der Zyklusdauern unter der elektrischen Sollenergie liegt, an das Heizelement elektrische Energie anlegt und eine Energiezufuhr zu dem Heizelement stoppt, wenn die integrierte elektrische Energie die elektrische Sollenergie überschreitet.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die zweite Funktion als die tatsächliche elektrische Energie eine integrierte elektrische Energie durch Integration einer elektrischen Energie berechnet, welche für jede Zyklusdauer eines vorbestimmten Zyklus an das Heizelement angelegt wird, wobei die erste Funktion eine Energiezufuhrzeitdauer und die elektrische Sollenergie für jede Zyklusdauer setzt, und wobei die dritte Funktion arbeitet, um eine Energiezufuhr zu dem Heizelement fortzusetzen, bis die Energiezufuhrzeitdauer vergangen ist, falls die integrierte elektrische Energie die elektrische Sollenergie erreicht, bevor die Energiezufuhrzeitdauer vergangen ist, und die Energiezufuhr zu dem Heizelement fortsetzt, bis integrierte elektrische Energie die elektrische Sollenergie erreicht, falls die integrierte elektrische Energie die elektrische Sollenergie nicht erreicht, bevor die Energiezufuhrzeitdauer vergangen ist.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Vorrichtung das Heizelement, ungeachtet eines Werts der elektrischen Sollenergie, kontinuierlich mit Energie versorgt, wenn sich das Heizelement in einem kalten Zustand befindet.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die zweite Funktion als die tatsächliche elektrische Energie eine integrierte elektrische Energie durch Integration einer elektrischen Energie berechnet, welche für jede Zyklusdauer eines vorbestimmten Zyklus an das Heizelement angelegt wird, und die Vorrichtung zudem eine vierte Funktion eines Erfassens eines Fehlers in dem Heizelement oder ein elektrisches System umfasst, welches dem Heizelement elektrische Energie zuführt.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 5, wobei die dritte Funktion eine Energiezufuhr zu dem Heizelement derart steuert, dass die integrierte elektrische Energie gleich der elektrischen Sollenergie wird, und die vierte Funktion bestimmt, dass es einen Fehler in dem Heizelement oder dem elektrischen System gibt, falls die integrierte elektrische Energie nicht einen im Voraus gesetzten Fehlerbestimmungswert erreicht, welcher kleiner als die elektrische Sollenergie ist.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 5, wobei die vierte Funktion einen Fehlererfassungsbetrieb auf der Grundlage einer Zeit durchführt, welche seit einer Zeitsteuerung, bei welcher die Zyklusdauer startet, bis zu einer Zeitsteuerung vergangen ist, bei welcher die integrierte elektrische Energie die elektrische Sollenergie erreicht.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 5, wobei die zweite Funktion die elektrische Sollenergie gemäß einem Laufzustand der Verbrennungskraftmaschine setzt.
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