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DE102009001973A1 - Flüssige Bleichmittelzusammensetzung - Google Patents

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DE102009001973A1
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Germany
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textile
alcohol
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alkoxylated
anionic surfactant
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DE102009001973A
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English (en)
Inventor
Fabian Sieben
Tatiana Schymitzek
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Henkel AG and Co KGaA
Original Assignee
Henkel AG and Co KGaA
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Priority to EP10707306.6A priority patent/EP2414496B1/de
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Abstract

Es wird ein bleichmittelhaltiges wässriges flüssiges Wasch- oder Reinigungsmittel beansprucht, das Wasserstoffperoxid sowie nichtionisches Tensid in Form eines alkoxylierten Alkohols und anionisches Tensid enthält, wobei das Gewichtsverhältnis von alkoxyliertem Alkohol zu anionischem Tensid im Bereich von 1 : 1 bis 5 : 1, insbesondere 2 : 1 bis 4 : 1 liegt, und das Mittel einen paraffinischen Kohlenwasserstoff enthält.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft flüssige Bleichmittelzusammensetzungen, die als Mittel zur Reinigung von textilen und harten Oberflächen eingesetzt werden können.
  • Flüssige Bleichmittelzusammensetzungen sind aus dem Stand der Technik als Waschmittel, Waschmitteladditive und auch als Wäschevorbehandlungsmittel sowie als Reinigungsmittel für harte Oberflächen, wie Fliesen, Kacheln oder Arbeitsflächen in Küchen, bekannt.
  • Bei der Wäschevorbehandlung werden derartige Bleichmittel-haltigen Zusammensetzungen eingesetzt, um die Entfernung von verkrustetem Schmutz oder Flecken oder von „Problemflecken”, wie Fett, Kaffee, Tee, Gras, schlamm- und tonhaltige Anschmutzungen zu verbessern, die durch Waschen mit üblichen Textilwaschmitteln nur schwierig zu entfernen sind. Ein weiteres Einsatzgebiet solcher Mittel ist die Entfernung lokaler Anschmutzungen von ansonsten sauberen Oberflächen textiler Flächengebilde, so dass sich ein aufwendigerer Wasch- oder Reinigungsvorgang des entsprechenden Gesamtgebildes, sei dieses nun ein Kleidungsstück oder ein Teppich oder ein Möbelpolsterteil, vermeiden läßt. Bei der entsprechenden Behandlung mit Bleichmittel-haltigen flüssigen Mitteln kommen üblicherweise saure Formulierungen zum Einsatz, wenn das Bleichmittel eine Persauerstoffverbindung wie H2O2 ist, da dieses unter sauren Bedingungen länger lagerstabil bleibt. Unter sauren Bedingungen besitzt Wasserstoffperoxid jedoch eine geringere Bleichkraft als unter alkalischen Bedingungen. Man ist daher zur Erzielung eines möglichst guten Bleichergebnisses in der Regel bestrebt, bei pH-Werten im alkalischen Bereich zu arbeiten.
  • Um die Waschleistung beziehungsweise Fleckentfernungsleistung von Wasserstoffperoxid-enthaltenden Formulierungen zu verbessern, kann man diese mit nichtwäßrigen Lösungsmitteln kombinieren. Derartige lösungsmittelhaltige Zubereitungen sind besonders gut zur direkten Fleckvorbehandlung und auch als Waschmitteladditiv geeignet und wirken insbesondere gegenüber fettigen und pigmenthaltigen Anschmutzungen. Nicht-wasserlösliche Lösungsmittel können jedoch normalerweise nicht ohne weiteres in wasserhaltige Wasserstoffperoxidzubereitungen eingearbeitet werden, da es aufgrund von Entmischungstendenzen, insbesondere bei längerer Lagerung, zu Phasentrennungen kommt.
  • Die vorliegende Erfindung zeigt, dass dieses Problem zu lösen ist, wenn man die Auswahl der zur Erzielung eines guten Reinigungsergebnisses beitragenden und daher erwünscht anwesenden Tenside beachtet.
  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist demgemäß ein bleichmittelhaltiges wäßriges flüssiges Wasch- oder Reinigungsmittel, das Wasserstoffperoxid sowie nichtionisches Tensid in Form eines alkoxylierten Alkohols und anionisches Tensid enthält, wobei das Gewichtsverhältnis von alkoxyliertem Alkohol zu anionischem Tensid im Bereich von 1:1 bis 10:1, insbesondere 2:1 bis 4:1 liegt, und das Mittel einen paraffinischen Kohlenwasserstoff enthält.
  • Als alkoxylierte Alkohole werden vorzugsweise ethoxylierte, propoxylierte und/oder butoxylierte, vorteilhafterweise ethoxylierte, insbesondere primäre Alkohole mit vorzugsweise 8 bis 18 C-Atomen und durchschnittlich 1 bis 12 Mol Alkylenoxid pro Mol Alkohol eingesetzt, in denen der Alkoholrest linear oder verzweigt, darunter insbesondere in 2-Stellung methylverzweigt sein kann beziehungsweise lineare und verzweigte Reste im Gemisch enthalten kann, wie sie üblicherweise in Oxoalkoholresten vorliegen. Insbesondere sind Alkoholethoxylate mit linearen Resten aus Alkoholen nativen Ursprungs mit 12 bis 18 C-Atomen, zum Beispiel aus Kokos-, Palm-, Talgfett- oder Oleylalkohol, und durchschnittlich 2 bis 8 Ethylenoxid (EO) pro Mol Alkohol bevorzugt. Zu den bevorzugten ethoxylierten Alkoholen gehören beispielsweise C12-14-Alkohole mit 3 EO, 4 EO oder 7 EO, C9-11-Alkohol mit 7 EO, C13-15-Alkohole mit 3 EO, 5 EO, 7 EO oder 8 EO, C12-18-Alkohole mit 3 EO, 5 EO oder 7 EO und Mischungen aus diesen, wie Mischungen aus C12-14-Alkohol mit 3 EO und C12-18-Alkohol mit 7 EO. Die angegebenen Ethoxylierungsgrade stellen statistische Mittelwerte dar, die für ein spezielles Produkt eine ganze oder eine gebrochene Zahl sein können. Bevorzugte Alkoholethoxylate weisen eine eingeengte Homologenverteilung auf (narrow range ethoxylates, NRE). Es können auch Fettalkohole mit mehr als 12 EO eingesetzt werden. Beispiele hierfür sind Talgfettalkohol mit 14 EO, 25 EO, 30 EO oder 40 EO. Auch alkoxylierte Alkohole, die EO- und PO-Gruppen zusammen im Molekül enthalten, sind erfindungsgemäß einsetzbar. Hierbei können Blockcopolymere mit EO-PO-Blockeinheiten beziehungsweise PO-EO-Blockeinheiten eingesetzt werden, aber auch EO-PO-EO-Copolymere beziehungsweise PO-EO-PO-Copolymere. Es sind auch gemischt alkoxylierte Alkohole einsetzbar, in denen EO- und PO-Einheiten nicht blockweise, sondern statistisch verteilt sind. Solche Produkte sind durch gleichzeitige Einwirkung von Ethylen- und Propylenoxid auf Fettalkohole erhältlich. Geeignet sind ferner Mischungen aus verzweigten ethoxylierten Fettalkoholen und unverzweigten ethoxylierten Fettalkoholen, wie beispielsweise eine Mischung aus einem C16-18-Fettalkohol mit 7 EO und 2-Propylheptanol mit 7 EO.
  • Erfindungsgemäße Mittel enthalten vorzugsweise 3 Gew.-% bis 20 Gew.-%, insbesondere 5 Gew.-% bis 12 Gew.-% alkoxylierten Alkohol, wobei die Angabe von Gew.-% sich hier und im Folgenden auf die Gesamtmenge an Wasch- oder Reinigungsmittel bezieht.
  • Neben dem alkoxylierten Alkohol enthält das erfindungsgemäße Mittel zwingend auch ein anionisches Tensid. Als anionisches Tensid werden vorzugsweise Sulfonate, Sulfate, Seifen und Mischungen daraus eingesetzt.
  • Als Tenside vom Sulfonat-Typ kommen dabei vorzugsweise C9-13-Alkylbenzolsulfonate, Olefinsulfonate, d. h. Gemische aus Alken- und Hydroxyalkansulfonaten sowie Disulfonaten, wie man sie beispielsweise aus C12-18-Monoolefinen mit end- oder innenständiger Doppelbindung durch Sulfonieren mit gasförmigem Schwefeltrioxid und anschließende alkalische oder saure Hydrolyse der Sulfonierungsprodukte erhält, in Betracht. Geeignet sind auch Alkansulfonate, die aus C12-18-Alkanen beispielsweise durch Sulfochlorierung oder Sulfoxidation mit anschließender Hydrolyse bzw. Neutralisation gewonnen werden. Ebenso sind auch die Ester von α-Sulfofettsäuren (Estersulfonate), zum Beispiel die α-sulfonierten Methylester der hydrierten Kokos-, Palmkern- oder Talgfettsäuren geeignet.
  • Als Alk(en)ylsulfate werden die Alkali- und insbesondere die Natriumsalze der Schwefelsäurehalbester der C12-C18-Fettalkohole, beispielsweise aus Kokosfettalkohol, Talgfettalkohol, Lauryl-, Myristyl-, Cetyl- oder Stearylalkohol oder der C10-C20-Oxoalkohole und diejenigen Halbester sekundärer Alkohole dieser Kettenlängen bevorzugt. Weiterhin bevorzugt sind Alk(en)ylsulfate der genannten Kettenlänge, welche einen synthetischen, auf petrochemischer Basis hergestellten geradkettigen Alkylrest enthalten, die ein analoges Abbauverhalten besitzen wie die adäquaten Verbindungen auf der Basis von fettchemischen Rohstoffen. Aus waschtechnischem Interesse sind die C12-C16-Alkylsulfate und C12-C15-Alkylsulfate sowie C14-C15-Alkylsulfate bevorzugt. Auch 2,3-Alkylsulfate, welche als. Handelsprodukte der Shell Oil Company unter dem Namen DAN® erhalten werden können, sind geeignete Aniontenside.
  • Auch die Schwefelsäuremonoester der mit 1 bis 6 Mol Ethylenoxid ethoxylierten geradkettigen oder verzweigten C7-21-Alkohole, wie 2-Methyl-verzweigte C9-11-Alkohole mit im Durchschnitt 3,5 Mol Ethylenoxid (EO) oder C12-18-Fettalkohole mit 1 bis 4 EO, sind geeignet und werden in bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung eingesetzt.
  • Weitere geeignete Aniontenside sind auch die Salze der Alkylsulfobernsteinsäure, die auch als Sulfosuccinate oder als Sulfobernsteinsäureester bezeichnet werden und die Monoester und/oder Diester der Sulfobernsteinsäure mit Alkoholen, vorzugsweise Fettalkoholen und insbesondere ethoxylierten Fettalkoholen darstellen. Bevorzugte Sulfosuccinate enthalten C8-18-Fettalkoholreste oder Mischungen aus diesen. Insbesondere bevorzugte Sulfosuccinate enthalten einen Fettalkoholrest, der sich von ethoxylierten Fettalkoholen ableitet, die für sich betrachtet nichtionische Tenside darstellen. Dabei sind wiederum Sulfosuccinate, deren Fettalkohol-Reste sich von ethoxylierten Fettalkoholen mit eingeengter Homologenverteilung ableiten, besonders bevorzugt. Ebenso ist es auch möglich, Alk(en)ylbernsteinsäure mit vorzugsweise 8 bis 18 Kohlenstoffatomen in der Alk(en)ylkette oder deren Salze einzusetzen.
  • Auch geeignete anionische Tenside sind Seifen, insbesondere gesättigte und ungesättigte Fettsäureseifen, wie die Salze der Laurinsäure, Myristinsäure, Palmitinsäure, Stearinsäure, (hydrierten) Erucasäure und Behensäure sowie insbesondere aus natürlichen Fettsäuren, zum Beispiel Kokos-, Palmkern-, Olivenöl- oder Talgfettsäuren, abgeleitete Seifengemische.
  • Die anionischen Tenside können in Form ihrer Natrium-, Kalium- oder Magnesiumsalze vorliegen. Vorzugsweise liegen die anionischen Tenside in Form ihrer Natriumsalze vor. Ein weiteres bevorzugtes Gegenion für anionische Tenside ist Cholin.
  • Der Gehalt eines erfindungsgemäßen Mittels an anionischem Tensid beträgt vorzugsweise 1 Gew.-% bis 15 Gew.-%, insbesondere 1,5 Gew.-% bis 7 Gew.-%.
  • Die im erfindungsgemäßen Mittel enthaltenen paraffinischen Kohlenwasserstoffe sind bei Raumtemperatur flüssig. Normalerweise handelt es sich bei ihnen um Mischungen verschieden langer Kohlenwasserstoffketten, die linear oder verzweigt sein können. Sie enthalten normalerweise keine Kohlenwasserstoffe mit mehr als 17 C-Atomen. Vorzugsweise enthalten die erfindungsgemäßen Mittel verzweigtkettige Isoparaffine, wobei C12-14-Isoparaffine besonders bevorzugt sind. Ein erfindungsgemäßes Mittel enthält vorzugsweise 0,1 Gew.-% bis 2,5 Gew.-%, insbesondere 0,5 Gew.-% bis 1,5 Gew.-% paraffinischen Kohlenwasserstoff.
  • Der Gehalt an Wasserstoffperoxid im erfindungsgemäßen Mittel beträgt vorzugsweise 0,5 Gew.-% bis 5 Gew.-%, insbesondere 1 Gew.-% bis 3 Gew.-%.
  • Es ist möglich, daß ein erfindungsgemäßes Mittel außer den genannten tensidischen Inhaltsstoffen, dem Paraffin und Wasserstoffperoxid nur aus Waser besteht. Gegebenenfalls können jedoch auch noch weitere übliche Inhaltsstoffe von Wasch- oder Reinigungsmitteln, insbesondere zusätzliche Tenside, Komplexbildner, Hydrotrope, Radikalfänger, Schauminhibitoren, Schaumverstärker, schmutzablösevermögende Wirkstoffe, Farb- und/oder Duftstoffe, aber auch Farbübertragungsinhibitoren und/oder sogenannte fiber care-Wirkstoffe, enthalten sein.
  • Weitere geeignete Tenside sind solche vom Typ der Alkylaminoxide, die eine Alkylgruppe tragen, die denen in den vorgenannten alkoxyliererten Alkoholen entspricht, und zwei kürzere Alkylgruppen, wie Methyl-, Ethyl- oder Propylgruppen tragen. Unter den Alkylaminoxiden sind C8-22-, insbesondere C12-14-Alkyldimethylaminoxide bevorzugt. Aminoxid ist im erfindungsgemäßen Mittel vorzugsweise in Mengen bis zu 2 Gew.-%, insbesondere von 0,2 Gew.-% bis 1 Gew.-% enthalten.
  • Zu den weiteren geeigneten Tensiden gehören auch N-Alkylpyrrolidone, deren Alkylgruppe vorzugsweise 6 bis 22 C-Atome, insbesondere 8 bis 12 C-Atome aufweist, wobei sie verzweigtkettig oder vorzugsweise linear sein kann. N-Alkylpyrrolidon ist im erfindungsgemäßen Mittel vorzugsweise in Mengen bis zu 2 Gew.-%, insbesondere von 0,5 Gew.-% bis 1,5 Gew.-% enthalten.
  • Hydrotrope, die in erfindungsgemäßen Mitteln eingesetzt werden können, stammen vorzugsweise aus der Gruppe ein- oder mehrwertigen Alkohole, Alkanolamine, Ketone, Ether, Ester oder Glycolether, die bei Raumtemperatur zumindest teilweise, besonders bevorzugt unbeschränkt, mit Wasser mischbar sind. Vorzugsweise werden die Hydrotrope ausgewählt aus Ethanol, n-oder i-Propanol, den Butanolen, Ethylenglykol, den Propylen- und Butylenglykolen, Aceton, Essigsäuremethylester, Essigsäureethylester, Ethylenglykolmethylether, Ethylenglykolethylether, Ethylenglykolpropylether, Ethylenglykolmono-n-butylether, Diethylenglykol-methylether, Diethylenglykolethylether, Propylenglykolmethyl-, -ethyl- oder -propyl-ether, Dipropylenglykolmonomethyl-, oder -ethylether, Di-isopropylenglykolmonomethyl-, oder -ethylether, Methoxy-, Ethoxy- oder Butoxytriglykol, 1-Butoxyethoxy-2-propanol, 3-Methyl-3-methoxybutanol, Propylen-glykol-t-butylether sowie Mischungen aus diesen. Hydrotrope können in den erfindungsgemäßen Mitteln gegebenenfalls in Mengen bis zu 1 Gew.-%, bevorzugt bis zu 0,8 Gew.-% und insbesondere von 0,1 Gew.-% bis 0,5 Gew.-% Gew.-% eingesetzt werden.
  • Zur Einstellung der Viskosität können der erfindungsgemäßen Zusammensetzung ein oder mehrere Verdicker beziehungsweise Verdickungssysteme zugesetzt werden. Die Viskosität der erfindungsgemäßen Zusammensetzungen kann mit üblichen Standardmethoden (beispielsweise Brookfield-Viskosimeter RVD-VII bei 20 U/min und 20°C, Spindel 3) gemessen werden und liegt vorzugsweise im Bereich von 200 mPa·s bis 1200 mPa·s, insbesondere 400 mPa·s bis 900 mPa·s Geeignete Verdicker sind üblicherweise polymere Verbindungen. Diese auch Quell(ungs)mittel genannten, meist organischen hochmolekularen Stoffe, die Flüssigkeiten aufsaugen, dabei aufquellen und schließlich in zähflüssige echte oder kolloide Lösungen übergehen, stammen aus den Gruppen der natürlichen Polymere, der abgewandelten natürlichen Polymere und der vollsynthetischen Polymere. Aus der Natur stammende Polymere, die als Verdickungsmittel Verwendung finden, sind beispielsweise Agar-Agar, Carrageenan, Tragant, Gummi arabicum, Alginate, Pektine, Polyosen, Gellan, Diutan, Guar-Mehl, Johannisbrotbaumkernmehl, Stärke, Dextrine, Gelatine und Casein. Abgewandelte Naturstoffe stammen vor allem aus der Gruppe der modifizierten Stärken und Cellulosen, beispielhaft seien hier Carboxymethylcellulose Methylcellulose und andere Celluloseether, Hydroxyethyl- und -propylcellulose sowie Kernmehlether genannt. Eine große Gruppe von Verdickungsmitteln, die breite Verwendung in den unterschiedlichsten Anwendungsgebieten finden, sind die vollsynthetischen Polymere wie Polyacryl- und Polymethacryl-Verbindungen, Vinylpolymere, Polycarbonsäuren, Polyether, Polyimine, Polyamide und Polyurethane. Geeignet sind aber auch sogenannte Quelltone, wie beispielsweise Natrium-Magnesium-Silikate.
  • Zur Erhöhung der Lagerstabilität können in den erfindungsgemäßen Mitteln zusätzlich Komplexbildner eingesetzt werden. Beispiele für Komplexbildner sind niedermolekulare Hydroxycarbonsäuren wie Citronensäure, Weinsäure, Apfelsäure, oder Gluconsäure beziehungsweise deren Salze, wobei Citronensäure oder Natriumcitrat besonders bevorzugt sind. Um die durch Schwermetalle katalysierte Zersetzung bestimmter Waschmittel-Inhaltsstoffe, insbesondere des Wasserstoffperoxids, zu vermeiden, können Stoffe eingesetzt werden, die Schwermetalle komplexieren. Geeignete Schwermetallkomplexbildner sind beispielsweise Ethylendiamintetraessigsäure (EDTA), Nitrilotriessigsäure (NTA) oder N,N-Biscarboxymethylalanin in Form der freien Säuren oder als Alkalimetallsalze und Derivate davon sowie die Alkalisalze von anionischen Polyelektrolyten, wie Polymaleaten und Polysulfonaten. Eine bevorzugte Klasse von Komplexbildnern sind die Phosphonate. Zu diesen bevorzugten Verbindungen zählen insbesondere Organophosphonate wie beispielsweise 1-Hydroxyethan-1,1-diphosphonsäure (HEDP), Aminotri(methylenphosphonsäure) (ATMP), Diethylentriamin-penta(methylenphosphonsäure) (DTPMP bzw. DETPMP) sowie 2-Phosphonobutan-1,2,4-tricarbonsäure (PBS-AM), die zumeist in Form ihrer Ammonium- oder Alkalimetallsalze eingesetzt werden. Komplexbildner sind in erfindungsgemäßen Mitteln vorzugsweise in Mengen von 0,01 Gew.-% bis 2,0 Gew.-%, insbesondere von 0,05 bis 0,5 Gew.-% enthalten.
  • Geeignete schmutzablösevermögende Wirkstoffe sind beispielsweise die aus dem Stand der Technik bekannten Polymere der Phthalsäure und/oder Terephthalsäure bzw. von deren Derivaten, insbesondere Polymere aus Ethylenterephthalaten und/oder Polyethylenglycolterephthalaten oder anionisch und/oder nichtionisch modifizierten Derivaten von diesen. Auch Polyacrylate können gegebenenfalls eingesetzt werden.
  • Zu den bekanntlich als Radikalfänger wirksamen Inhaltsstoffen, die in den erfindungsgemäßen Mitteln vorzugsweise in Mengen von 0,01 Gew.-% bis 0,1 Gew.-% enthalten sind, gehören Phenole wie 1,6-Di-tert.-butyl-4-methylphenol (Butylhydroxytoluol, BHT), Hydrochinone wie Di-tert.-butyl-hydrochinon, Catechole wie Allylcatechol, alkylierte Diphenylamine oder N-Phenyl-α-Naphthylamine und Dihydrochinoline. Als bevorzugter Radikalfänger wird BHT eingesetzt. Um derartige normalerweise schlecht wasserlösliche Substanzen rasch in erfindungsgemäße Mittel einarbeiten zu können, hat es sich bewährt, sie in Form einer Lösung in einem wassermischbaren Lösungsmittel, zum Beispiel einem niederen Alkohol wie Ethanol oder Isopropanol, einzuarbeiten.
  • Optische Aufheller können den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen gegebenenfalls zugesetzt werden, um Vergrauungen und Vergilbungen der behandelten Textilien zu beseitigen. Diese Stoffe ziehen auf die Faser auf und bewirken eine Aufhellung und vorgetäuschte Bleichwirkung, indem sie unsichtbare Ultraviolettstrahlung in sichtbares längerwelliges Licht umwandeln, wobei das aus dem Sonnenlicht absorbierte ultraviolette Licht als schwach bläuliche Fluoreszenz abgestrahlt wird und mit dem Gelbton der vergrauten bzw. vergilbten Wäsche reines Weiß ergibt. Geeignete Verbindungen stammen beispielsweise aus den Substanzklassen der 4,4'-Diamino-2,2'-stilbendisulfonsäuren (Flavonsäuren), 4,4''-Distyryl-biphenylen, Methylumbelliferone, Cumarine, Dihydrochinolinone, 1,3-Diarylpyrazoline, Naphthalsäureimide, Benzoxazol-, Benzisoxazol- und Benzimidazol-Systeme sowie der durch Heterocyclen substituierten Pyrenderivate. Die optischen Aufheller werden üblicherweise in Mengen zwischen 0,01 und 0,3 Gew.-%, bezogen auf die fertige Zusammensetzung, eingesetzt, können aber, insbesondere wenn die Mittel zur Reinigung empfindlicher und/oder gefärbter Oberflächen eingesetzt werden sollen, auch ganz fehlen.
  • Die Mittel können Farbübertragungsinhibitor enthalten, der in einer bevorzugten Ausgestaltung ein Polymer aus Vinylpyrrolidon, Vinylimidazol, Vinylpyridin-N-Oxid oder ein Copolymer aus diesen ist. Unter den Copolymeren sind solche aus Vinylpyrrolidon und Vinylimidazol im Molverhältnis 5:1 bis 1:1 mit einer durchschnittlichen Molmasse im Bereich von 5 000 bis 50 000, insbesondere 10 000 bis 20 000, bevorzugt.
  • Da textile Flächengebilde, insbesondere aus Reyon, Zellwolle, Baumwolle und deren Mischungen, zum Knittern eigen können, weil die Einzelfasern gegen Durchbiegen, Knicken, Pressen und Quetschen quer zur Faserrichtung empfindlich sind, können die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen synthetische Knitterschutzmittel enthalten. Hierzu zählen beispielsweise synthetische Produkte auf der Basis von Fettsäuren, Fettsäureestern, Fettsäureamiden, -alkylolestern, -alkylolamiden oder Fettalkoholen, die meist mit Ethylenoxid umgesetzt sind, oder Produkte auf der Basis von Lecithin oder modifizierter Phosphorsäureester.
  • Die Herstellung der erfindungsgemäßen Zusammensetzungen erfolgt kontinuierlich oder batchweise durch einfaches Vermischen der Bestandteile, wobei Wasser, Lösungsmittel und Tensid(e) zweckmäßigerweise vorgelegt werden und die weiteren Bestandteile portionsweise hinzugefügt werden. Ein gesondertes Erwärmen bei der Herstellung ist nicht erforderlich, wenn es gewünscht ist, sollte die Temperatur der Mischung 80°C nicht übersteigen. Die erfindungsgemäßen Mittel können in übliche Flaschen, gegebenenfalls in solche mit gasdurchlässigen Verschlußsystemen, abgefüllt werden, aus denen sie ausgegossen oder gegebenenfalls über Düsenöffnungen auf die zu reinigende Oberfläche aufgesprüht werden können.
  • Vorzugsweise weist ein erfindungsgemäßes Mittel einen pH-Wert im Bereich von pH 4 bis pH 6, insbesondere im Bereich von pH 5 bis pH 5,5 auf. Durch Zusatz üblicher systemverträglicher Säuren, insbesondere Zitronensäure, Milchsäure oder Apfelsäure, können pH-Werte in diesen Bereichen leicht eingestellt werden, falls sie sich durch das Zusammenstellen der übrigen Inhaltsstoffe nicht bereits ergeben.
  • Die erfindungsgemäßen Mittel werden vorzugsweise zum Reinigen verschmutzter Oberflächen von textilen Flächengebilden, die waschbar, insbesondere ein Kleidungsstück, oder nicht waschbare Heimtextilien, insbesondere ein textiles Polstermaterial oder ein Teppich, sein können, oder als Waschadditiv oder zum Reinigen verschmutzter harter Oberflächen eingesetzt. Sie können jedoch auch als Vollwaschmittel oder als Waschkraftverstärker verwendet werden. Ihr Einsatz als Haushaltsreiniger beispielsweise in Naßräumen und in der Küche, als Geschirrspülmittel oder zur Polster- oder Teppich reinigung ist möglich.
  • Zum Reinigen verschmutzter Oberflächen textiler Flächengebilde geht man vorzugsweise so vor, daß man das erfindungsgemäße Mittel auf das Textil oder zumindest auf die verschmutzten Teile des Textils aufbringt, dort einwirken lässt und anschließend durch Behandeln mit Wasser entfernt Dieser Behandlungsschritt mit Wasser kann im Rahmen eines üblichen manuellen oder maschinellen Textilwaschverfahrens erfolgen, so daß dann die erfindungsgemäße Behandlung einem konventionellen Vorbehandlungsschritt entspricht.
  • Ein erfindungsgemäßes Mittel wird zur Behandlung der textilen Oberfläche üblicherweise über einen Zeitraum bis zu 24 Stunden, insbesondere von 30 Sekunden bis zu einer Stunde und besonders bevorzugt von 1 Minute bis 30 Minuten auf das Flächengebilde aufgebracht. Für die Behandlung harter Oberflächen gilt das gleiche, wobei hier jedoch vorzugsweise eher Zeiträume am unteren Ende der angegebenen Bereiche in Frage kommen. Der Zeitraum sollte so gewählt werden, daß die flüssige Zusammensetzung auf der Oberfläche nicht eintrocknet. Üblicherweise sind die zu reinigenden Oberflächen mit angetrockneten Flecken oder Schmutz verunreinigt, die in der Regel sehr schwierig zu entfernen sind. Die flüssigen Mittel können einfach auf die Oberfläche aufgetragen und dort belassen und anschließend abgespült werden, die Schmutzentfernung kann aber auch durch mechanische Unterstützung, zum Beispiel durch Rubbeln oder durch Behandeln mit einem Schwamm oder einer Bürste unterstützt werden. Ebenso kann das Entfernen durch Behandeln mit Wasser mit Hilfe eines angefeuchteten Schwamms oder Tuches erfolgen. Letzteres bietet sich außer bei harten Oberflächen insbesondere bei empfindlichen nicht waschbaren Heimtextilien, wie textilen Polstermaterialien oder Teppichen, an.
  • In der Regel werden die erfindungsgemäßen Mittel in unverdünnter Form auf die Textilien beziehungsweise auf das zu behandelnde Substrat aufgebracht. Gegebenenfalls können sie vor der Anwendung jedoch auch mit Wasser verdünnt werden. Sie können auch als Additiv in einem üblichen Waschverfahren, insbesondere einem maschinellen Waschverfahren, zusammen mit einem handelsüblichen Waschmittel eingesetzt werden.
  • Beispiele
  • Waschmittel der folgenden Gesamtzusammensetzung (Angaben in Gew.-%) wurden hergestellt:
    E1 E2
    C12-14-Fettalkohol mit 7 EO 6 10
    C12-16-Fettalkohol mit 2 EO-sulfat, Na-Salz 1,5 1,5
    N-Laurylpyrrolidon 1
    C12-14-Alkyl-dimethylaminoxid 0,6
    Waserstoffperoxid 6,5 4,5
    C12-4-Isoparaffin 1 1
    Xanthan 0,4 0,1
    Etidronsäure 0,05 0,05
    N,N-Biscarboxymethylalanin, Na-Salz 0,1 0,1
    Ethanol 0,1 0,1
    BHT 0,03 0,03
    Soil-Release-Polyester 0,5
    Farbstoff +
    Parfüm + +
    Wasser Ad 100 Ad 100
  • Beide Zusammensetzungen wiesen einen pH-Wert von ca. 5 bis 5,5 auf; E1 besaß eine Viskosität von ca. 850 mPa·s, E2 von ca. 450 mPa·s.

Claims (12)

  1. Bleichmittelhaltiges wäßriges flüssiges Wasch- oder Reinigungsmittel, das Wasserstoffperoxid sowie nichtionisches Tensid in Form eines alkoxylierten Alkohols und anionisches Tensid enthält, wobei das Gewichtsverhältnis von alkoxyliertem Alkohol zu anionischem Tensid im Bereich von 1:1 bis 10:1, insbesondere 2:1 bis 4:1, liegt, und das Mittel einen paraffinischen Kohlenwasserstoff enthält.
  2. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es 3 Gew.-% bis 20 Gew.-%, insbesondere 5 Gew.-% bis 12 Gew.-% alkoxylierten Alkohol enthält.
  3. Mittel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der alkoxylierte Alkohol ausgewählt wird aus ethoxylierten, propoxylierten und/oder butoxylierten Alkoholen mit vorzugsweise 8 bis 18 C-Atomen und durchschnittlich 1 bis 12 Mol Alkylenoxid pro Mol Alkohol.
  4. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass es 1 Gew.-% bis 15 Gew.-%, insbesondere 1,5 Gew.-% bis 7 Gew.-% anionisches Tensid enthält.
  5. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das anionische Tensid ein Schwefelsäuremonoester der mit 1 bis 6 Mol Ethylenoxid ethoxylierten geradkettigen oder verzweigten C7-21-Alkohole ist.
  6. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass es 0,1 Gew.-% bis 2,5 Gew.-%, insbesondere 0,5 Gew.-% bis 1,5 Gew.-% paraffinischen Kohlenwasserstoff enthält.
  7. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass es 0,5 Gew.-% bis 5 Gew.-%, insbesondere 1 Gew.-% bis 3 Gew.-% Wasserstoffperoxid enthält.
  8. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass sie zusätzliche Tenside, Komplexbildner, Hydrotrope, Radikalfänger, Schauminhibitoren, Schaumverstärker, schmutzablösevermögende Wirkstoffe, Farb- und/oder Duftstoffe, aber auch Farbübertragungsinhibitoren und/oder sogenannte fiber care-Wirkstoffe enthält.
  9. Verwendung einer Zusammensetzung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 8 zum Reinigen verschmutzter textiler Oberflächen.
  10. Verwendung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass man die Zusammensetzung, gegebenenfalls nach Verdünnen mit Wasser, auf das Textil oder zumindest auf die verschmutzten Teile des Textils aufbringt, dort einwirken lässt und anschließend durch Behandeln mit Wasser entfernt.
  11. Verwendung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Textil waschbar ist, insbesondere ein Kleidungsstück, oder dass das Textil ein nicht waschbares Heimtextil, insbesondere ein textiles Polstermaterial oder ein Teppich, ist.
  12. Verwendung einer Zusammensetzung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 8 zum Reinigen verschmutzter harter Oberflächen.
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