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DE102009001491B4 - Werkzeugkoffer - Google Patents

Werkzeugkoffer

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DE102009001491B4
DE102009001491B4 DE102009001491.8A DE102009001491A DE102009001491B4 DE 102009001491 B4 DE102009001491 B4 DE 102009001491B4 DE 102009001491 A DE102009001491 A DE 102009001491A DE 102009001491 B4 DE102009001491 B4 DE 102009001491B4
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Germany
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stiffening
dome
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tool case
unit
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DE102009001491.8A
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Monika Renner
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Robert Bosch GmbH
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Robert Bosch GmbH
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Publication date
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Priority to GB1003913.9A priority patent/GB2471923B/en
Priority to CN201010133022.7A priority patent/CN101829984B/zh
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    • B25H3/00Storage means or arrangements for workshops facilitating access to, or handling of, work tools or instruments
    • B25H3/006Storage means specially adapted for one specific hand apparatus, e.g. an electric drill
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C13/00Details; Accessories
    • A45C13/36Reinforcements for edges, corners, or other parts
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    • B25H3/023Boxes comprising a number of connected storage elements movable relative to one another for access to their interiors

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  • Workshop Equipment, Work Benches, Supports, Or Storage Means (AREA)
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Abstract

Werkzeugkoffer, insbesondere Handwerkzeugkoffer, mit einem Grundkörper (12a-b), der eine Seitenwand (14a-b), einen Grundkörperboden (16a-b) und einen Aufnahmebereich (18a-b) für ein Handwerkzeug aufweist, mit einem Deckel (20a-b), der dazu vorgesehen ist, in einem geschlossenen Zustand den Aufnahmebereich (18a-b) des Grundkörpers (12a-b) abzudecken, und mit wenigstens einer Versteifungsdomeinheit (22a-b), die zur Abstützung von zumindest einer Kraft (24a-b) senkrecht zu dem Grundkörperboden (16a-b), vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifungsdomeinheit (22a-b) zumindest eine Querschnittsfläche (26a-b) aufweist, die zumindest teilweise in dem Aufnahmebereich (18a-b) angeordnet ist, wobei die Versteifungsdomeinheit (22a-b) zumindest ein an dem Deckel (20a-b) angeordnetes Versteifungsdommittel (34a-b) und zumindest ein an dem Grundkörper (12a-b) angeordnetes Versteifungsdommittel (36a-b) aufweist, die korrespondierende Abstützflächen (38a-b) aufweisen.

Description

  • Stand der Technik
  • Die Erfindung geht aus von einem Werkzeugkoffer, insbesondere einem Handwerkzeugkoffer, nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Es ist bereits ein Werkzeugkoffer, insbesondere ein Handwerkzeugkoffer, mit einem Grundkörper, der eine Seitenwand, einen Grundkörperboden und einen Aufnahmebereich für ein Werkzeug aufweist, und mit einem Deckel, der dazu vorgesehen ist, in einem geschlossenen Zustand den Aufnahmebereich des Grundkörpers abzudecken, vorgeschlagen worden.
  • Die DE 101 59 382 A1 zeigt einen Transportbehälter für wenigstens ein Werkzeug und/oder Werkstück, insbesondere solche, die in Dentallaboren Verwendung finden, wie ein oder mehrere Gipsmodelle oder dergleichen, mit einem wannenförmigen Bodenteil, Positionierelementen im Bodenteil zum Positionieren des Werkzeugs und/oder Werkstucks, und einem Deckelteil, das vorzugsweise die Form einer auf dem Kopf stehenden Wanne aufweist. Um den Transportbehälter hinsichtlich seiner Schließbarkeit zu verbessern, sind zwischen dem Bodenteil und dem Deckelteil Eingriffselemente wirksam, die gegensinnig geformt sind, derart, dass sie beim Zusammensetzen des Bodenteils und des Deckelteils ineinandergreifen.
  • Ferner sind die Schriften CN 2 502 863 Y , DE 203 11 281 U1 und US 2003/0094392 A1 bekannt.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Die Erfindung geht aus von einem Werkzeugkoffer, insbesondere einem Handwerkzeugkoffer, mit einem Grundkörper, der eine Seitenwand, einen Grundkörperboden und einen Aufnahmebereich für ein Werkzeug aufweist, und mit einem Deckel, der dazu vorgesehen ist, in einem geschlossenen Zustand den Aufnahmebereich des Grundkörpers abzudecken.
  • Es wird wenigstens eine Versteifungsdomeinheit vorgeschlagen, die zur Abstützung von zumindest einer Kraft senkrecht zu dem Grundkörperboden vorgesehen ist. Unter einem „Werkzeugkoffer“ soll vorteilhaft auch ein Handwerkzeugmaschinenkoffer verstanden werden. Unter einer „Versteifungsdomeinheit“ soll insbesondere eine Einheit verstanden werden, die dazu vorgesehen ist, eine Seitenwand bei einer Aufnahme von Kräften senkrecht zu einer Haupterstreckungsebene eines Grundkörperbodens zu unterstützen. Vorteilhaft weist die Versteifungsdomeinheit dazu zumindest zwei Teilbereiche auf. Besonders vorteilhaft weist der Werkzeugkoffer zumindest drei oder vier Versteifungsdomeinheiten auf. Insbesondere weist die Versteifungsdomeinheit in zumindest zwei Erstreckungsrichtungen eine räumliche Ausdehnung auf, die wenigstens doppelt so groß ist wie eine Wandstärke der Seitenwand. Vorteilhaft ist die räumliche Ausdehnung dreimal so groß und besonders vorteilhaft fünfmal so groß wie eine Wandstärke der Seitenwand. Vorteilhaft sind die Erstreckungsrichtungen rechtwinklig zueinander angeordnet. Ebenfalls vorteilhaft sind die Erstreckungsrichtungen parallel zu einer Ebene des Grundkörperbodens ausgerichtet. Unter einem „Aufnahmebereich“ soll insbesondere ein Bereich verstanden werden, der von Innenseiten des Deckels, der Seitenwände des Deckels und des Grundkörpers und des Grundkörperbodens bei geschlossenem Deckel begrenzt ist. Vorteilhaft ist der Aufnahmebereich dazu vorgesehen, zumindest ein Werkzeug, ein Handwerkzeug und/oder eine Handwerkzeugmaschine, wie beispielsweise eine Bohrmaschine, einen Bohrhammer, eine Stichsäge und/oder andere, dem Fachmann als sinnvoll erscheinende Dinge, wie beispielsweise Zubehör, Akkueinheiten, Ladegeräte, Werkmaterialien und/oder Werkzeuge, aufzunehmen. Unter einem „Grundkörper“ soll insbesondere ein Teil des Werkzeugkoffers verstanden werden, der dazu vorgesehen ist, dass das Werkzeug zumindest bei einem Öffnen des Werkzeugkoffers und/oder bei einer vorgesehenen Nutzung des Werkzeugkoffers in ihm zu liegen kommt. In diesem Fall nimmt zumindest der Grundkörper Lagerkräfte des Werkzeugs auf. Vorteilhaft umgibt der Grundkörper ein in ihm gelagertes Werkzeug bzw. den Aufnahmebereich bei geöffnetem Deckel zumindest größtenteils zumindest auf fünf Seiten. Insbesondere soll unter einer „Seitenwand“ ein Teil des Grundkörpers verstanden werden, der einen Aufnahmebereich des Grundkörpers senkrecht zu einer von einem Grundkörperboden gebildeten Ebene begrenzt. Vorteilhaft begrenzt die Seitenwand den Aufnahmebereich nach vier Seiten. Unter einem „Grundkörperboden“ soll insbesondere eine Teilfläche des Grundkörpers verstanden werden, die den Aufnahmebereich an zumindest einer Seite begrenzt und/oder die in etwa parallel zu einer Ebene, die von dem Deckel gebildet wird, verläuft. Verläuft keine der Teilflächen des Grundkörpers parallel zu dieser Ebene, ist die größte Teilfläche des Grundkörpers als Grundkörperboden zu verstehen. Vorteilhaft begrenzt der Grundkörperboden den Aufnahmebereich auf einer dem Deckel abgewandten Seite des Aufnahmebereichs. Unter einem „geschlossenen Zustand“ soll insbesondere ein Zustand verstanden werden, bei dem der Grundkörper und der Deckel den Aufnahmebereich zumindest zu 95%, vorteilhaft zu 99% umschließen. Besonders vorteilhaft umschließen sie den Aufnahmebereich vollständig. Unter einem „Deckel“ soll insbesondere ein Teil des Werkzeugkoffers verstanden werden, der relativ zu dem Grundkörper bewegbar ist und/oder der den Aufnahmebereich zumindest an einer Seite begrenzt. Vorzugsweise weist der Deckel eine Deckelwand und ebenfalls eine Seitenwand auf. Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung des Werkzeugkoffers kann vorteilhaft eine Belastbarkeit des Werkzeugkoffers durch Kräfte, die auf den Deckel und auf den Grundkörper wirken, erhöht werden. Dadurch können vorteilhaft viele Werkzeugkoffer bzw. Paletten mit Werkzeugkoffern gestapelt werden, ohne dass Beschädigungen an den Werkzeugkoffern auftreten.
  • In einer weiteren Ausgestaltung wird vorgeschlagen, dass die Versteifungsdomeinheit zumindest eine Querschnittsfläche aufweist, deren kleinste Ausdehnung durch einen Flächenmittelpunkt der Querschnittsfläche zumindest doppelt so groß ist wie eine Wandstärke der Seitenwand. Unter einer „Wandstärke“ soll insbesondere eine Dicke der Seitenwand senkrecht zu einer Haupterstreckungsebene einer Innenseite der Seitenwand verstanden werden. Vorteilhaft ist die Querschnittsfläche zumindest dreimal so groß, besonders vorteilhaft zumindest fünfmal so groß wie eine Wandstärke der Seitenwand. Vorzugsweise ist die Querschnittsfläche parallel zu dem Grundkörperboden angeordnet. Unter einer „kleinsten Ausdehnung“ soll insbesondere ein kleinster Durchmesser verstanden werden. Durch die große Querschnittsfläche kann konstruktiv einfach eine besonders hohe Belastbarkeit erreicht werden.
  • Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass die Versteifungsdomeinheit zumindest eine Querschnittsfläche aufweist, die zumindest teilweise in dem Aufnahmebereich angeordnet ist. Alternativ kann die Querschnittsfläche auch außerhalb des Aufnahmebereichs, beispielsweise an einer Außenseite der Seitenwand und/oder in eine Seitenwand integriert und/oder an einer anderen, dem Fachmann als sinnvoll erscheinenden Stelle, angeordnet sein. Durch die Anordnung der Querschnittsfläche der Versteifungsdomeinheit in dem Aufnahmebereich kann die Versteifungsdomeinheit zu einer Aufteilung und Organisation des Aufnahmebereichs genutzt werden. Damit erfüllt die Versteifungsdomeinheit hier zwei Aufgaben, nämlich die Aufgaben einer Strukturierung und einer Stabilisierung des Werkzeugkoffers.
  • Ferner werden wenigstens eine Deckelwand und wenigstens eine Grundkörperbodenwand vorgeschlagen, zwischen denen die Versteifungsdomeinheit bei geschlossenem Deckel eine materielle Verbindung bildet. Unter einer „Grundkörperbodenwand“ soll insbesondere eine Wand des Grundkörpers verstanden werden, deren Innenseite den Aufnahmebereich entlang des Grundkörperbodens begrenzt. Insbesondere soll unter einer „Deckelwand“ eine Wand des Deckels verstanden werden, die bei geschlossenem Deckel parallel zu einer Ebene, die die Grundkörperbodenwand bildet, angeordnet ist. Unter einer „materiellen Verbindung“ soll insbesondere eine Verbindung verstanden werden, die entlang zumindest einer Geraden von der Grundkörperbodenwand zu dem Deckel, die senkrecht zu einer Haupterstreckungsebene der Grundkörperbodenwand angeordnet ist, wenigstens zu 95 % Materie, vorteilhaft zu 99% Materie aufweist. Dabei wird die Kraft von der Deckelwand über direkt aufeinander liegende Abstützflächen der Versteifungsdomeinheit direkt auf die Grundkörperbodenwand übertragen. Durch die materielle Verbindung können konstruktiv einfach und Platz sparend besonders große Kräfte abgeleitet werden.
  • Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass die Versteifungsdomeinheit zumindest ein an dem Deckel angeordnetes Versteifungsdommittel und zumindest ein an dem Grundkörper angeordnetes Versteifungsdommittel aufweist, die korrespondierende Abstützflächen aufweisen. Unter einem „Versteifungsdommittel“ soll insbesondere ein Teilbereich der Versteifungsdomeinheit verstanden werden. Vorteilhaft weist die Versteifungsdomeinheit zumindest zwei Teilbereiche auf. Unter dem Begriff „korrespondierende Abstützflächen“ sollen insbesondere Flächen verstanden werden, an denen sich die Versteifungsdommittel des Deckels und des Grundkörpers bei einem geschlossenen Deckel berühren bzw. sich kontaktieren. Vorteilhaft sind die Abstützflächen dazu vorgesehen, zumindest die Kraft von einem Versteifungsdommittel zu einem anderen Versteifungsdommittel zu übertragen. Durch korrespondierende Abstützflächen kann die Versteifungsdomeinheit in Versteifungsdommittel aufgeteilt werden und so kann eine vorteilhafte Anordnung der Versteifungsdomeinheit erreicht werden. Insbesondere kann verhindert werden, dass die Versteifungsdomeinheit die Seitenwand des Grundkörpers in einer Richtung senkrecht zu einer Ebene des Grundkörperbodens überragt.
  • In einer vorteilhaften Ausbildung der Erfindung wird vorgeschlagen, dass die Versteifungsdomeinheit zumindest ein Formelement aufweist, das dazu vorgesehen ist, bei einem Schließen des Deckels und/oder bei geschlossenem Deckel zumindest einen Teil der Versteifungsdomeinheit auszurichten. Unter „einen Teil der Versteifungsdomeinheit ausrichten“ soll insbesondere verstanden werden, dass das Formelement den Teil der Versteifungsdomeinheit gegenüber etwas positioniert und/oder anordnet. Vorteilhaft richtet das Formelement eines der Versteifungsdommittel aus. Besonders vorteilhaft richtet das Formelement eines der Versteifungsdommittel gegenüber anderen Versteifungsdommitteln des Werkzeugkoffers aus. Vorzugsweise zentriert das Formelement eine der Abstützflächen der Versteifungsdomeinheit gegenüber einer anderen Abstützfläche der Versteifungsdomeinheit. Unter der Wendung „einen Teil der Versteifungsdomeinheit“ soll insbesondere eines der Versteifungsdommittel verstanden werden. Durch das Formelement kann die Versteifungsdomeinheit besonders hohen Scherkräften entgegenwirken. Zudem bewirkt das Formelement bei einem Schließen des Deckels eine passgenaue Ausrichtung der Versteifungsdommittel.
  • In einer weiteren Ausgestaltung wird vorgeschlagen, dass die Versteifungsdomeinheit zumindest ein Stützelement aufweist, das dazu vorgesehen ist, zumindest einen Teil der Versteifungsdomeinheit zumindest bei einer Belastung zu stabilisieren. Vorteilhaft ist das Stützelement als Stützsteg ausgebildet. Unter dem Begriff „stabilisieren“ soll insbesondere verstanden werden, dass das Stützelement einer Lageänderung zumindest eines Teils der Versteifungsdomeinheit relativ zu dem Grundkörper und/oder dem Deckel entgegenwirkt. Durch das Stützelement kann die Versteifungsdomeinheit konstruktiv einfach und stabil seitliche Kräfte an das Grundelement und/oder den Deckel weiterleiten.
  • Des Weiteren wird zumindest eine Ausrichteinheit vorgeschlagen, die dazu vorgesehen ist, die Versteifungsdomeinheit relativ zu einer anderen Versteifungsdomeinheit auszurichten. Unter einer „Ausrichteinheit“ soll insbesondere eine Einheit verstanden werden, die ein Anordnen des Werkzeugkoffers, insbesondere relativ zu einem anderen Werkzeugkoffer, erleichtert und/oder nach der Anforderung zumindest einem Verschieben des Werkzeugkoffers in einer Richtung parallel zu dem Grundkörperboden relativ zu einem anderen Werkzeugkoffer entgegenwirkt. Insbesondere soll unter „auszurichten“ relativ zu etwas positionieren verstanden werden. Mittels der Ausrichteinheit können mehrere Werkzeugkoffer besonders einfach so gestapelt werden, dass die Versteifungsdomeinheiten der Werkzeugkoffer vorteilhaft stabilisierend zueinander ausgerichtet sind.
  • Ferner wird vorgeschlagen, dass die Ausrichteinheit an einer Außenseite des Deckels und/oder an einer Außenseite des Grundkörpers angeordnet ist. Unter einer „Außenseite“ soll insbesondere eine dem Aufnahmebereich abgewandte Seite einer Wand des Grundkörpers und/oder des Deckels verstanden werden. Vorteilhaft ist eine Grundfläche der Ausrichteinheit, die parallel zu dem Grundkörperboden angeordnet ist, zumindest halb so groß wie die Querschnittsfläche der Versteifungsdomeinheit. Durch die an einer Außenseite angeordnete Ausrichteinheit kann die Ausrichteinheit konstruktiv einfach und preiswert ausgeführt sein.
  • Zudem wird vorgeschlagen, dass die Versteifungsdomeinheit eine zumindest teilweise zylindrische Grundform aufweist. Unter einer „Grundform“ soll insbesondere ein geometrischer Teilbereich der Versteifungsdomeinheit verstanden werden. Alternativ kann die Versteifungsdomeinheit eine andere, von einem Zylinder abweichende Grundform, die dem Fachmann als sinnvoll erscheint, aufweisen. Die vorteilhafte zylindrische Grundform ist besonders stabil und dabei Raum sparend.
  • In einer vorteilhaften Ausbildung der Erfindung wird vorgeschlagen, dass die Versteifungsdomeinheit einen Hohlraum zumindest teilweise umschließt. Vorzugsweise umschließt die Versteifungsdomeinheit bzw. umschließen die Versteifungsdommittel den Hohlraum bei geschlossenem Deckel vollständig. Vorteilhaft weist die Versteifungsdomeinheit eine hohlzylindrische Grundform auf. Durch den Hohlraum können vorteilhaft ein geringer Werkstoffbedarf und damit ein geringes Gewicht des Werkzeugkoffers erreicht werden.
  • In einer weiteren Ausgestaltung wird vorgeschlagen, dass die Versteifungsdomeinheit zumindest teilweise einstückig mit der Seitenwand ausgebildet ist. Unter der Wendung „zumindest teilweise einstückig“ soll insbesondere verstanden werden, dass die Versteifungsdomeinheit einen Teilbereich aufweist und die Seitenwand einen Teilbereich aufweist, wobei die beiden Teilbereiche insbesondere einteilig und/oder aus einem Guss gebildet und/oder als ein Bauteil ausgebildet sind. Durch die einstückige Ausbildung kann die Versteifungsdomeinheit vorteilhaft von der Seitenwand stabilisiert werden.
  • Des Weiteren wird ein System mit einem ersten und zumindest einem zweiten Werkzeugkoffer vorgeschlagen, wobei die Ausrichteinheit dazu vorgesehen ist, die Versteifungsdomeinheit des ersten Werkzeugkoffers relativ zu der Versteifungsdomeinheit des zweiten Werkzeugkoffers auszurichten. Vorzugsweise weist der Werkzeugkoffer eine Ausrichteinheit an einem Deckel und die Ausrichteinheit an einem Grundkörperboden auf. Vorteilhaft sind Flächenmittelpunkte der Ausrichteinheiten auf einer Linie angeordnet, die senkrecht zu dem Grundkörperboden ausgerichtet ist. Durch die Ausrichteinheiten können die Werkzeugkoffer vorteilhaft relativ zueinander ausgerichtet werden.
  • Ferner wird vorgeschlagen, dass die Ausrichteinheit dazu vorgesehen ist, einen Großteil einer Kraft mittels der Versteifungsdomeinheit des ersten Werkzeugkoffers auf den zweiten Werkzeugkoffer zu übertragen. Vorteilhaft überträgt die Ausrichteinheit den Großteil einer Kraft auf die Versteifungsdomeinheit bzw. die Ausrichteinheit des zweiten Werkzeugkoffers. Unter einem „Großteil einer Kraft“ sollen mindestens 50 % einer Kraft bzw. bevorzugt 80 % einer Kraft, die senkrecht zu einer Ebene des Grundkörperbodens wirkt, verstanden werden. Vorzugsweise ist die Versteifungsdomeinheit bzw. sind die Versteifungsdomeinheiten dazu vorgesehen, insgesamt wenigstens eine Kraft von 500 N bzw. bevorzugt wenigstens eine Kraft von 750 N beschädigungsfrei zu übertragen. Dadurch, dass die Ausrichteinheit einen Großteil der Kraft mittels der Versteifungsdomeinheit bzw. der Versteifungsdomeinheiten überträgt, kann vorteilhaft eine Beschädigung, wie beispielsweise Glanzstellen, Druckstellen und/oder Verformungen der Seitenwände, des Deckels und/oder des Grundkörpers verhindert bzw. Glanzstellen und Druckstellen auf die Ausrichteinheit begrenzt werden. Vorteilhaft können so mehrere Werkzeugkoffer, die auf einer Palette transportiert werden, mit wenigstens einer weiteren Palette parallel zu der Kraft belastet werden. Dabei darf die weitere Palette insgesamt unter 800 kg wiegen. Eine aus den 800 kg resultierende Kraft wird dabei bevorzugt auf mehrere Werkzeugkoffer parallel aufgeteilt.
  • Zeichnung
  • Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbeschreibung. In den Zeichnungen sind vier Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Die Zeichnungen, die Beschreibung und die Ansprüche enthalten zahlreiche Merkmale in Kombination. Der Fachmann wird die Merkmale zweckmäßigerweise auch einzeln betrachten und zu sinnvollen weiteren Kombinationen zusammenfassen.
  • Es zeigen:
    • 1 einen Aufnahmebereich eines geöffneten Werkzeugkoffers mit vier zylindrischen Versteifungsdomeinheiten in einer perspektivischen Ansicht,
    • 2 einen Schnitt durch eine der Versteifungsdomeinheiten des Werkzeugkoffers aus 1,
    • 3 ein zweites Ausführungsbeispiel eines Werkzeugkoffers mit einer U-förmigen Versteifungsdomeinheit in einer perspektivischen Ansicht,
    • 4 einen Schnitt durch ein nicht erfindungswesentliches drittes Ausführungsbeispiel eines Werkzeugkoffers mit einer an einer Seitenwand angeordneten Versteifungsdomeinheit,
    • 5 einen Schnitt entlang einer Linie V-V in 4,
    • 6 einen Schnitt durch ein nicht erfindungswesentliches viertes Ausführungsbeispiel eines Werkzeugkoffers mit einer Versteifungsdomeinheit und
    • 7 einen Schnitt entlang einer Linie VII-VII in 6.
  • Beschreibung der Ausführungsbeispiele
  • 1 zeigt einen Werkzeugkoffer 10a mit einem Grundkörper 12a und einem Deckel 20a. Der Grundkörper 12a weist eine Seitenwand 14a, einen Grundkörperboden 16a und einen Aufnahmebereich 18a für eine nicht näher dargestellte Handwerkzeugmaschine auf. Der Grundkörperboden 16a ist als eine rechteckige Grundkörperbodenwand 32a ausgebildet. Die Seitenwand 14a ist entlang einer annähernd rechteckigen Außenkante des Grundkörperbodens 16a angeordnet. Ferner erstreckt sich die Seitenwand 14a entlang der Außenkante des Grundkörperbodens 16a an vier Seiten des Aufnahmebereichs 18a und bei geschlossenem Deckel 20a senkrecht zu dem Grundkörperboden 16a, in Richtung des Deckels 20a. Der Deckel 20a ist hier in einem geöffneten Zustand dargestellt.
  • Der Deckel 20a ist oberhalb des Grundkörperbodens 16a angeordnet und weist eine rechteckige Deckelwand 30a und ebenfalls eine Seitenwand 62a auf. Die Deckelwand 30a ist bei einem geschlossenen Deckel 20a parallel zu dem Grundkörperboden 16a angeordnet. Die Seitenwand 62a erstreckt sich von einer Außenkante der Deckelwand 30a, senkrecht zu dem Grundkörperboden 16a, auf die Seitenwand 14a des Grundkörpers 16a zu. Der Deckel 20a deckt in einem geschlossenen Zustand den Aufnahmebereich 18a des Grundkörpers 12a ab.
  • Der Werkzeugkoffer 10a weist ein Scharnier 64a auf, das den Deckel 20a und den Grundkörper 12a um eine Scharnierachse bewegbar verbindet. Das Scharnier 64a ist als Stangenscharnier ausgebildet. Es ist zwischen zwei Außenkanten der Seitenwände 14a, 62a entlang der Außenkanten an einer Seite des Werkzeugkoffers 10a angeordnet und erstreckt sich parallel zu dem Grundkörperboden 16a.
  • Ferner weist der Werkzeugkoffer 10a einen Handgriff 66a auf, der auf einer dem Scharnier 64a abgewandten Seite des Werkzeugkoffers 10a angeordnet ist. Der Handgriff 66a wird von einer Handgriffwand 68a und zwei Öffnungen 70a, 72a gebildet. Eine der Öffnungen 70a ist in der Deckelwand 30a angeordnet. Die andere der Öffnungen 72a ist in dem Grundkörperboden 16a angeordnet. Die Handgriffwand 68a verbindet die beiden Öffnungen 70a, 72a und ist zum Öffnen des Werkzeugkoffers 10a trennbar ausgebildet. Die Handgriffwand 68a umschließt einen Durchgriff, der von den beiden Öffnungen 70a, 72a gebildet wird, und ist senkrecht zu dem Grundkörperboden 16a ausgerichtet.
  • Der Deckel 20a und der Grundkörper 12a berühren sich bei geschlossenem Deckel 20a entlang von Außenkanten der Seitenwände 14a, 62a. Diese Außenkanten sind entlang der Seitenwände 14a, 62a des Deckels 20a bzw. des Grundkörpers 12a in etwa auf einer Ebene zwischen der Deckelwand 30a und der Grundkörperbodenwand 32a angeordnet. Hierzu weist der Werkzeugkoffer 10a Koppelelemente 74a auf. Die Koppelelemente 74a verhindern, dass sich die Berührung der Seitenwände 14a, 62a durch Kräfte 24a (2), die auf den Deckel 20a oder den Grundkörper 12a wirken, löst. Dazu sind die Koppelelemente 74a als Formelemente ausgebildet. Des Weiteren weist der Deckel 20a des Werkzeugkoffers 10a Versteifungselemente 76a auf, die die Seitenwand 62a versteifen. Die Versteifungselemente 76a sind an die Seitenwand 62a des Deckels 20a angeformt und einstückig mit der Seitenwand 62a ausgebildet. Die Versteifungselemente 76a sind senkrecht zu einer Haupterstreckungsebene der Deckelwand 30a ausgerichtet. Zudem verhindern die Versteifungselemente 76a, wie die Koppelelemente 74a, dass sich die Berührung der Seitenwände 14a, 62a durch Kräfte 24a (2), die auf den Deckel 20a oder den Grundkörper 12a wirken, löst.
  • In 1 ist eines der Versteifungselemente 76a beispielhaft mit einem Bezugszeichen versehen.
  • Der Werkzeugkoffer 10a weist Ordnungselemente 78a auf, die größtenteils in dem Aufnahmebereich 18a angeordnet sind. Die Ordnungselemente 78a sind als Stege ausgebildet. Sie sind an die Deckelwand 30a, an den Grundkörperboden 16a und an die Seitenwände 14a, 62a angeformt. Die Ordnungselemente 78a verhindern, dass ein in den Werkzeugkoffer 10a eingelegtes Werkzeug bzw. Handwerkzeug bei einem Transport des Werkzeugkoffers 10a verrutscht. Des Weiteren dienen die Ordnungselemente 78a als eine Orientierungshilfe, die einen nicht näher dargestellten Benutzer bei einer Anordnung des Werkzeugs in dem Werkzeugkoffer 10a unterstützt.
  • Der Werkzeugkoffer 10a weist vier Versteifungsdomeinheiten 22a auf. Die Versteifungsdomeinheiten 22a stützen Kräfte 24a senkrecht zu dem Grundkörperboden 16a ab. Solche Kräfte 24a treten beispielsweise auf, wenn mehrere Werkzeugkoffer 10a auf ihren Grundkörperbodenwänden 32a und ihren Deckelwänden 30a übereinander gestapelt werden. Der Werkzeugkoffer 10a kann Kräfte 24a senkrecht zu dem Grundkörperboden 16a von wenigstens 800 N zerstörungsfrei abstützen. In 1 sind der Übersichtlichkeit halber lediglich bei einer der vier Versteifungsdomeinheiten 22a alle Teile bzw. Bereiche der Versteifungsdomeinheiten 22a mit Bezugszeichen versehen.
  • Die vier Versteifungsdomeinheiten 22a weisen eine zylindrische Grundform 56a auf. Die Grundform 56a ist als ein Hohlzylinder ausgebildet. Somit umschließen die Versteifungsdomeinheiten 22a jeweils einen zylindrischen Hohlraum 58a, der in einer Mitte der jeweiligen Versteifungsdomeinheit 22a angeordnet ist und sich von der Deckelwand 30a zu dem Grundkörperboden 16a erstreckt.
  • Die Versteifungsdomeinheiten 22a weisen kreisförmige Querschnittsflächen 26a auf, deren kleinste Ausdehnungen durch einen Flächenmittelpunkt der Querschnittsflächen 26a viermal so groß sind wie eine Wandstärke 28a der Seitenwände 14a, 62a. Die Querschnittsflächen 26a entsprechen demnach einer Kreisfläche mit einem Durchmesser der viermal so groß ist wie die Wandstärke 28a der Seitenwand 14a des Grundkörpers 12a. Die Querschnittsflächen 26a der Versteifungsdomeinheiten 22a sind in dem Aufnahmebereich 18a verteilt in einer Nähe von Ecken 80a des Werkzeugkoffers 10a angeordnet.
  • Die Versteifungsdomeinheiten 22a weisen jeweils zwei Teile 42a, nämlich ein oberes und ein unteres Versteifungsdommittel 34a, 36a, auf. Das obere Versteifungsdommittel 34a ist jeweils an dem Deckel 20a angeordnet und einstückig mit dem Deckel 20a ausgebildet. Das untere Versteifungsdommittel 36a ist jeweils an dem Grundkörper 12a bzw. der Grundkörperbodenwand 32a angeordnet und einstückig mit dem Grundkörper 12a bzw. der Grundkörperbodenwand 32a ausgebildet. Bei geschlossenem Deckel 20a korrespondieren pro Versteifungsdomeinheit 22a zwei Abstützflächen 38a der Versteifungsdomeinheit 22a, indem sie sich berühren. Demnach bilden die Versteifungsdomeinheiten 22a zwischen der Deckelwand 30a und der Grundkörperbodenwand 32a bei geschlossenem Deckel 20a eine materielle Verbindung.
  • Ferner weisen die Versteifungsdomeinheiten 22a jeweils vier Formelemente 40a auf. Die Formelemente 40a sind an eine Grundform der Versteifungsdomeinheiten 22a angeformt. Bei einem Schließen des Deckels 20a und bei geschlossenem Deckel 20a richten die Formelemente 40a jeweils das obere Versteifungsdommittel 34a und das untere Versteifungsdommittel 36a zueinander aus.
  • Des Weiteren weisen die Versteifungsdomeinheiten 22a jeweils zwei oder drei Stützelemente 44a auf. Die Stützelemente 44a stabilisieren die Versteifungsdommittel 34a, 36a der Versteifungsdomeinheiten 22a bei einer Belastung, indem sie einem seitlichen Wegknicken der Versteifungsdommittel 34a, 36a entgegenwirken.
  • 2 zeigt einen Schnitt senkrecht zu einer Haupterstreckungsrichtung des Scharniers 64a durch eine der Versteifungsdomeinheiten 22a des Werkzeugkoffers 10a aus 1 von einer der Scharniermitte abgewandten Seite 82a gesehen. Es ist ein System 84a aus einem oberen Werkzeugkoffer 10a und einem unteren Werkzeugkoffer 10a' gezeigt. Der Übersichtlichkeit halber sind einige Bezugszeichen nur an dem oberen Werkzeugkoffer 10a bzw. nur an dem unteren Werkzeugkoffer 10a' dargestellt. Diese Bezugszeichen können sinngemäß auch auf den jeweils anderen Werkzeugkoffer 10a, 10a' übertragen werden. In 2 ist zu sehen, dass die Werkzeugkoffer 10a, 10a' eine jeweils obere Ausrichteinheit 46a und eine jeweils untere Ausrichteinheit 48a aufweisen. Nicht dargestellt ist, dass jeder der vier Versteifungsdomeinheiten 22a der beiden Werkzeugkoffer 10a, 10a' zwei solche Ausrichteinheiten 46a, 48a zugeordnet sind.
  • Die oberen Ausrichteinheiten 46a sind als kreisförmige Vertiefungen ausgebildet. Die unteren Ausrichteinheiten 48a sind als kreisförmige Erhöhungen ausgebildet. Die kreisförmigen Erhöhungen bzw. Vertiefungen erstrecken sind parallel zu dem Grundkörperboden 16a. Dabei sind die Erhöhungen in einer Richtung senkrecht zu den Grundkörperböden 16a geringfügig - in diesem Ausführungsbeispiel 0,3 mm - höher als die Vertiefungen tief sind. Die Ausrichteinheiten 46a, 48a und die Grundform der Versteifungsdomeinheit 22a sind entlang einer gemeinsamen Mittelachse, die senkrecht zu einer Ebene des Grundkörperbodens 16a ausgerichtet ist, angeordnet.
  • Die oberen Ausrichteinheiten 46a sind an oberen Außenseiten 52a der Deckelwand 30a angeordnet. Die unteren Ausrichteinheiten 48a sind an unteren Außenseiten 54a des Grundkörperbodens 16a angeordnet.
  • Die unteren Ausrichteinheiten 48a des oberen Werkzeugkoffers 10a greifen in die oberen Ausrichteinheiten 46a des unteren Werkzeugkoffers 10a' ein. Dadurch richten die unteren Ausrichteinheiten 48a des oberen Werkzeugkoffers 10a und die oberen Ausrichteinheiten 46a des unteren Werkzeugkoffers 10a' die Versteifungsdomeinheiten 22a des oberen Werkzeugkoffer 10a relativ zu den Versteifungsdomeinheiten 22a' des unteren Werkzeugkoffers 10a' aus.
  • Durch die unterschiedlichen Erhöhungen bzw. Vertiefungen der Ausrichteinheiten 46a, 48a beabstanden die Ausrichteinheiten 46a, 48a die Werkzeugkoffer 10a, 10a' voneinander. Somit bilden die Ausrichteinheiten 46a, 48a die einzigen Verbindungsstellen zwischen dem oberen Werkzeugkoffer 10a und dem unteren Werkzeugkoffer 10a'. Dadurch werden Kräfte 24a, die auf die Deckel 20a oder die Grundkörper 12a der Werkzeugkoffer 10a, 10' wirken, größtenteils über die Versteifungsdomeinheiten 22a von dem oberen Werkzeugkoffer 10a zu dem unteren Werkzeugkoffer 10a' übertragen. Glanzstellen und Abnutzungen entstehen so bei einer vorgesehenen Belastung ausschließlich an den Ausrichteinheiten 46a, 48a. Erst bei besonders großen Kräften 24a, die die Versteifungsdomeinheiten 22a überlasten würden, kommt durch eine geringfügige Verformung der Versteifungsdomeinheiten 22a der Grundkörperboden 16a des oberen Werkzeugkoffers 10a auf einer Deckelwand 30a des unteren Werkzeugkoffers 10a' zu liegen. In diesem Fall unterstützen dadurch die Seitenwände 14a, 62a der Werkzeugkoffer 10a, 10a' die Versteifungsdomeinheiten 22a bei der Abstützung der Kräfte 24a. Die besonders großen Kräfte 24a betragen mindestens 750 N.
  • In den 3 bis 7 sind drei weitere Ausführungsbeispiele der Erfindung gezeigt. Zur Unterscheidung der Ausführungsbeispiele ist der Buchstabe a in den Bezugszeichen des Ausführungsbeispiels in den 1 und 2 durch die Buchstaben b bis d in den Bezugszeichen der Ausführungsbeispiele in den 3 bis 7 ersetzt. Die nachfolgenden Beschreibungen beschränken sich im Wesentlichen auf die Unterschiede zwischen den Ausführungsbeispielen, wobei bezüglich gleich bleibender Bauteile, Merkmale und Funktionen auf die Beschreibung der anderen Ausführungsbeispiele, insbesondere in den 1 und 2, verwiesen werden kann.
  • 3 zeigt eine Detaildarstellung eines zweiten Ausführungsbeispiels eines Werkzeugkoffers 10b mit Versteifungsdomeinheiten 22b in einer perspektivischen Ansicht. Die Detaildarstellung zeigt einen Ausschnitt eines Grundkörpers 12b des Werkzeugkoffers 10b, der eine Seitenwand 14b, einen Grundkörperboden 16b und einen Aufnahmebereich 18b für ein nicht näher dargestelltes Handwerkzeug aufweist. Ein Deckel 20b des Werkzeugkoffers 10b ist in einem geöffneten Zustand dargestellt. Es ist eine von vier Versteifungsdomeinheiten 22b des Werkzeugkoffers 10b dargestellt. Die Versteifungsdomeinheiten 22b weisen eine U-förmige Grundform 56b auf.
  • Die Versteifungsdomeinheiten 22b weisen jeweils acht Formelemente 40b auf. Die Formelemente 40b sind an die eine U-förmige Grundform 56b der Versteifungsdomeinheiten 22b angeformt. Ferner erstrecken sich die Formelemente 40b senkrecht zu einer Haupterstreckungsebene des Grundkörperbodens 16b. Bei einem Schließen des Deckels 20b und bei geschlossenem Deckel 20b richten die Formelemente 40b jeweils ein oberes Versteifungsdommittel 34b der Versteifungsdomeinheiten 22b und jeweils ein unteres Versteifungsdommittel 36b der Versteifungsdomeinheiten 22b zueinander aus. Zusätzlich dienen die Formelemente 40b in diesem Ausführungsbeispiel einer Versteifung der Versteifungsdomeinheiten 22b. Die Formelemente 40b sind einstückig mit Stützelementen 44b ausgebildet. In der 1 sind lediglich zwei der Stützelemente 44b beispielhaft mit einem Bezugszeichen versehen.
  • 4 zeigt einen Schnitt durch ein drittes Ausführungsbeispiel eines Werkzeugkoffers 10c. Der Schnitt verläuft parallel zu einem Grundkörperboden 16c eines Grundkörpers 12c des Werkzeugkoffers 10c. Es ist eine von vier Versteifungsdomeinheiten 22c des Werkzeugkoffers 10c gezeigt. Die Versteifungsdomeinheiten 22c sind in Seitenwände 14c, 62c des Grundkörpers 12c und des Deckels 20c integriert. Dabei sind die Versteifungsdomeinheiten 22c einstückig mit den Seitenwänden 14c, 62c ausgebildet. Querschnittsflächen 26c der Versteifungsdomeinheiten 22c sind, von Außenseiten 86c der Seitenwände 14c, 62c aus gesehen, in Richtung eines Aufnahmebereichs 18c des Werkzeugkoffers 10c versetzt angeordnet. So bilden sich Ausbuchtungen der Seitenwände 14c, 62c in den Aufnahmebereich 18c hinein.
  • 5 zeigt einen Schnitt V-V durch den Werkzeugkoffer 10c aus 4. Der Schnitt verläuft senkrecht zu dem Grundkörperboden 16c. Ein Deckel 20c des Werkzeugkoffers 10c ist in einem geschlossenen Zustand dargestellt. Wie in den 4 und 5 zu sehen ist, weisen Hohlräume 58c der Versteifungsdomeinheiten 22c Öffnungen 88c an einer Außenseite 86c der Seitenwände 14c, 62c auf. Diese Öffnungen 88c können als zusätzliche Handgriffe des Werkzeugkoffers 10c dienen.
  • 6 zeigt einen Schnitt durch ein viertes Ausführungsbeispiel eines Werkzeugkoffers 10d. Der Schnitt verläuft wie in 4 ebenfalls parallel zu einem Grundkörperboden 16d eines Grundkörpers 12d des Werkzeugkoffers 10d. Es ist eine von vier Versteifungsdomeinheiten 22d des Werkzeugkoffers 10d gezeigt. Die Versteifungsdomeinheiten 22d sind in Seitenwände 14d, 62d des Grundkörpers 12d und des Deckels 20d integriert. Dabei sind die Versteifungsdomeinheiten 22d einstückig mit den Seitenwänden 14d, 62d ausgebildet. Querschnittsflächen 26d der Versteifungsdomeinheiten 22d liegen mittig auf einer imaginären Mittelfläche 90d der Seitenwände 14d, 62d. Die Mittelfläche 90d verläuft dabei parallel zu den Seitenwänden 14d, 62d in einer Mitte der Seitenwände 14d, 62d.
  • 7 zeigt einen Schnitt VI-VI durch den Werkzeugkoffer 10d aus 6. Der Schnitt verläuft senkrecht zu dem Grundkörperboden 16d. Ein Deckel 20d des Werkzeugkoffers 10d ist in einem geschlossenen Zustand dargestellt. Wie in den 6 und 7 zu sehen ist, weisen die Versteifungsdomeinheiten 22d Hohlräume 58d auf, die bei dem geschlossenen Deckel 20d nahezu vollständig geschlossen sind.

Claims (10)

  1. Werkzeugkoffer, insbesondere Handwerkzeugkoffer, mit einem Grundkörper (12a-b), der eine Seitenwand (14a-b), einen Grundkörperboden (16a-b) und einen Aufnahmebereich (18a-b) für ein Handwerkzeug aufweist, mit einem Deckel (20a-b), der dazu vorgesehen ist, in einem geschlossenen Zustand den Aufnahmebereich (18a-b) des Grundkörpers (12a-b) abzudecken, und mit wenigstens einer Versteifungsdomeinheit (22a-b), die zur Abstützung von zumindest einer Kraft (24a-b) senkrecht zu dem Grundkörperboden (16a-b), vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifungsdomeinheit (22a-b) zumindest eine Querschnittsfläche (26a-b) aufweist, die zumindest teilweise in dem Aufnahmebereich (18a-b) angeordnet ist, wobei die Versteifungsdomeinheit (22a-b) zumindest ein an dem Deckel (20a-b) angeordnetes Versteifungsdommittel (34a-b) und zumindest ein an dem Grundkörper (12a-b) angeordnetes Versteifungsdommittel (36a-b) aufweist, die korrespondierende Abstützflächen (38a-b) aufweisen.
  2. Werkzeugkoffer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifungsdomeinheit (22a-b) zumindest eine Querschnittsfläche (26ab) aufweist, deren kleinste Ausdehnung durch einen Flächenmittelpunkt der Querschnittsfläche (26a-b) zumindest doppelt so groß ist wie eine Wandstärke (28a-b) der Seitenwand (14a-b).
  3. Werkzeugkoffer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch wenigstens eine Deckelwand (30a, 30b) und wenigstens eine Grundkörperbodenwand (32a, 32b), zwischen denen die Versteifungsdomeinheit (22a, 22b) bei geschlossenem Deckel (20a, 20b) eine materielle Verbindung bildet.
  4. Werkzeugkoffer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifungsdomeinheit (22a-b) zumindest ein Formelement (40a-b) aufweist, das dazu vorgesehen ist, bei einem Schließen des Deckels (20a-b) und/oder bei geschlossenem Deckel (20ab) zumindest einen Teil (42a-b) der Versteifungsdomeinheit (22a-b) auszurichten.
  5. Werkzeugkoffer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifungsdomeinheit (22a-b) zumindest ein Stützelement (44a-b) aufweist, das dazu vorgesehen ist, zumindest einen Teil (42a-b) der Versteifungsdomeinheit (22a-b) zumindest bei einer Belastung zu stabilisieren.
  6. Werkzeugkoffer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch zumindest eine Ausrichteinheit (46a-b, 48a-b), die dazu vorgesehen ist, die Versteifungsdomeinheit (22a-b) relativ zu einer anderen Versteifungsdomeinheit (22a') auszurichten.
  7. Werkzeugkoffer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifungsdomeinheit (22a) eine zumindest teilweise zylindrische Grundform (56a) aufweist.
  8. Werkzeugkoffer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifungsdomeinheit (22a-b) einen Hohlraum (58a-b) zumindest teilweise umschließt.
  9. System mit einem ersten und zumindest einem zweiten Werkzeugkoffer zumindest nach Anspruch 6, wobei die Ausrichteinheit (46a-b, 48a-b) dazu vorgesehen ist, die Versteifungsdomeinheit (22a-b) des ersten Werkzeugkoffers (10a-b) relativ zu der Versteifungsdomeinheit (22a') des zweiten Werkzeugkoffers (10a') auszurichten.
  10. System zumindest nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausrichteinheit (46a-b, 48a-b) dazu vorgesehen ist, einen Großteil einer Kraft (24a-b) mittels der Versteifungsdomeinheit (22a-b) des ersten Werkzeugkoffers (10a-b) auf den zweiten Werkzeugkoffer (10a') zu übertragen.
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