DE102009001371A1 - Handgeführtes Eintreibgerät - Google Patents
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Abstract
Die vorliegende Erfindung betrifft ein handgeführtes Eintreibgerät (10) mit einem in einem Gehäuse (11) angeordneten Eintreibwerk (20) und mit einer Steuerelektronik (28) zur Steuerung elektrischer Gerätefunktionen. An der Steuerelektronik (28) ist dabei wenigstens ein Kühlkörper (31) angeordnet. Die Steuerelektronik (28) ist ferner mit einer Vergussmasse (30) vergossen, wobei der Kühlkörper (31) wenigstens zum Teil aus der Vergussmasse (30) herausragt. Weiterhin kann die Steuerelektronik (28) an einem dem Eintreibwerk (20) abgewandten Ende des griffseitigen Gehäuseabschnitts (14) zwischen dem Akku (40) und dem Handgriff (12) angeordnet sein.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein handgeführtes Eintreibgerät der im Oberbegriff von Patentanspruch 1 genannten Art. Die Erfindung betrifft ferner ein handgeführtes Eintreibgerät der im Oberbegriff des nebengeordneten Patentanspruchs genannten Art. Derartige handgeführte Eintreibgeräte verfügen über einen versetzbar geführten Eintreibstössel über den Befestigungselemente in ein Werkstück eintreibbar sind.
- Bei einem aus der
bekannten gattungsgemässen Eintreibgerät ist ein Eintreibstössel über ein Federelement antreibbar. Das Federelement ist dabei über eine, einen Elektromotor umfassende, Spanneinrichtung von einer entspannten Stellung in eine gespannte Stellung überführbar. Das Federelement dient dabei als Zwischenspeicher für die vom Elektromotor gelieferte mechanische Energie. Wird das Eintreibgerät durch Ziehen des Triggerschalters ausgelöst, dann wird das Federelement von der Spanneinrichtung abgekuppelt und beschleunigt den Eintreibstössel, welcher dann ein Befestigungselement in ein Werkstück eintreiben kann. Der Elektromotor wird von einer Steuerelektronik angesteuert, die sich zwischen dem eigentlichen Eintreibwerk (Spannmechanismus mit Spindel, Kupplung, Federelement und Eintreibstössel) und dem Handgriff befindet.WO 2007/142997 A2 - Von Nachteil bei dem bekannten Eintreibgerät ist, dass die offen im Gerät liegende Elektronik den im Betrieb des Eintreibgerätes wirkenden Beschleunigungskräften direkt ausgesetzt ist. Insbesondere grössere und schwerere Elektronikbauteile bzw. deren Kontaktierungen sind daher stark bruchgefährdet.
- Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung liegt darin, ein handgeführtes Eintreibgerät der vorgenannten Art zu entwickeln, das gegenüber dem bekannten Gerät verbessert ist und die bekannten Nachteile zumindest teilweise vermeidet.
- Die Aufgabe wird bei einem Eintreibgerät erfindungsgemäss durch die in Anspruch 1 sowie durch die im nebengeordneten Anspruch genannten Massnahmen gelöst. Demnach ist an der Steuerelektronik wenigstens ein Kühlkörper angeordnet. Ferner ist die Steuerelektronik mit einer Vergussmasse vergossen, wobei der Kühlkörper wenigstens zum Teil aus der Vergussmasse herausragt.
- Durch diese Massnahme kann die Steuerelektronik einerseits wirksam vor einer Belastung durch Stösse und Beschleunigungen geschützt werden und andererseits eine effektive Kühlung der Steuerelektronik erreicht werden.
- Vorteilhaft ist der Kühlkörper zu 15% bis 90% seiner axialen Erstreckung senkrecht zur Vergussmasse in der Vergussmasse eingebettet, wodurch sowohl eine optimal abgestimmte Stossfestigkeit als wie auch eine optimale Kühlung der Elektronik erreicht wird.
- Vorzugsweise ist die Vergussmasse durch ein elastisches Kunststoffmaterial gebildet, wodurch eine kostengünstige aber auch effektive Stossdämpfung erzielt wird. Vorteilhaft besteht die Vergussmasse dabei aus einem Kunstharz aus der Gruppe der Epoxidharze und Polyurethanharze.
- Ist die Steuerelektronik an einem dem Eintreibwerk abgewandten Ende des griffseitigen Gehäuseabschnitts zwischen dem Akku und dem Handriff angeordnet, dann kann der Handgriff nahe an die Eintreibachse herangeführt werden, wodurch die auf die Hand des Anwenders wirkenden Momente zufolge Gerätegewicht (Schwerpunkt) und Rückstoss beim Eintreibvorgang minimiert werden, was vorteilhaft für die Geräteergonomie ist. Ausserdem ist die Elektronik bei der erfindungsgemässen Anordnung nicht so hohen Beschleunigungen ausgesetzt, da der Kunststoff aus dem das Gehäuse und damit der Handgriff besteht, wie ein Dämpfer wirkt. Die Lebensdauer der Steuerelektronik kann dadurch stark erhöht werden.
- Von Vorteil ist es auch, wenn an der Steuerelektronik wenigstens ein Kühlkörper angeordnet ist, der in der Axialprojektion des Handgriffs liegt und der sich in den Handgriff hinein erstreckt. Hierdurch kann zusätzlich eine optimale Kühlung der Steuerelektronik erreicht werden, da ein Kamineffekt im Handgriff zur Wärmeabfuhr am Kühlelement genutzt wird.
- In der Zeichnung, die ein erfindungsgemässes handgeführtes Eintreibgerät
10 in teilweisem Längsschnitt zeigt, ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. - Das elektrisch betriebene handgeführte Eintreibgerät
10 weist ein Gehäuse11 auf, in dem ein insgesamt mit20 bezeichnetes Eintreibwerk angeordnet ist (in der Figur nur gestrichelt angedeutet). Das Eintreibwerk20 beinhaltet einen Eintreibstössel21 , wenigstens eine Antriebsfeder22 , ein z. B. als Spindel ausgebildetes Spannelement23 für die Antriebsfeder22 , eine Kupplung24 zwischen dem Eintreibstössel21 und dem Spannelement23 , einen Elektromotor25 , Übertragungsmittel26 zur Übertragung einer Spannbewegung des Elektromotors25 auf das Spannelement23 sowie Lagermittel27 für das Spannelement23 . - An einem Handgriff
12 des Eintreibgerätes10 ist ein Triggerschalter13 angeordnet, über den ein Eintreibvorgang ausgelöst werden kann. Eine Steuerelektronik28 mit verschiedenen Elektronikbauteilen29 steuert dabei elektrische Gerätefunktionen, wie z. B. die Funktion des Elektromotors25 und damit u. a. auch das Spannen des Antriebsfederelements22 über den Elektromotor25 . Die Steuerelektronik28 ist an einem dem Eintreibwerk20 abgewandten Ende eines griffseitigen Gehäuseabschnitts14 angeordnet und ist dabei zwischen einem an dem Gehäuseabschnitt14 lösbar angeordneten Akku40 und dem Handriff12 angeordnet. Der Akku40 dient dabei der Versorgung des Eintreibgeräts10 mit elektrischer Energie. Alternativ zu einem Akku könnte dort auch ein Netzteil angeordnet sein, so dass das Eintreibgerät10 an das Stromnetz angeschlossen werden kann. Die Steuerelektronik28 ist mit einer Vergussmasse30 aus einem elastischen Kunststoffmaterial, vorzugsweise aus einem Epoxid oder Polyurethanharze besteht, vergossen, über die die Steuerelektronik28 gegen Schläge und Beschleunigungen geschützt ist. An der Steuerelektronik28 ist dabei wenigstens ein Kühlkörper31 vorgesehen, über den die Steuerelektronik28 gekühlt wird. Der Kühlkörper31 ragt dabei in einer Richtung senkrecht zur Oberfläche der Vergussmasse zu ca. 73,5% seiner Länge in dieser Richtung (= axiale Erstreckung) aus der Vergussmasse30 heraus und erstreckt sich bis in den Handgriff12 hinein. - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
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- - WO 2007/142997 A2 [0002]
Claims (6)
- Handgeführtes Eintreibgerät mit einem in einem Gehäuse (
11 ) angeordneten Eintreibwerk (20 ) und mit einer Steuerelektronik (28 ) zur Steuerung elektrischer Gerätefunktionen, dadurch gekennzeichnet, dass an der Steuerelektronik (28 ) wenigstens ein Kühlkörper (31 ) angeordnet ist und die Steuerelektronik (28 ) mit einer Vergussmasse (30 ) vergossen ist, wobei wenigstens eine Fläche des Kühlkörpers (31 ) aus der Vergussmasse (30 ) herausragt. - Eintreibgerät, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kühlkörper (
31 ) zu 15% bis 90% seiner axialen Erstreckung senkrecht zur Vergussmasse (30 ) in der Vergussmasse (30 ) eingebettet ist. - Eintreibgerät, nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Vergussmasse (
30 ) durch ein elastisches Kunststoffmaterial gebildet ist. - Eintreibgerät, nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Vergussmasse (
30 ) aus einem Kunstharz aus der Gruppe der Epoxidharze und Polyurethanharze besteht. - Handgeführtes Eintreibgerät mit einem in einem Gehäuse (
11 ) angeordneten Eintreibwerk (20 ), mit einer Steuerelektronik (28 ) zur Steuerung elektrischer Gerätefunktionen, mit einem an einem Gehäuseabschnitt (14 ) des Gehäuses (11 ) ausgebildeten Handgriff (12 ), und mit einem an dem Gehäuseabschnitt (14 ) lösbar angeordneten Akku (40 ), dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerelektronik (28 ) an einem dem Eintreibwerk (20 ) abgewandten Ende des griffseitigen Gehäuseabschnitts (14 ) zwischen dem Akku (40 ) und dem Handriff (12 ) angeordnet ist. - Eintreibgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass an der Steuerelektronik (
28 ) wenigstens ein Kühlkörper (31 ) angeordnet ist, der in der Axialprojektion des Handgriffs (12 ) liegt und der sich in den Handgriff (12 ) hinein erstreckt.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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Effective date: 20130511 |