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DE102009000667A1 - Haushaltskühlgerät mit einem Aufnahmeraum - Google Patents

Haushaltskühlgerät mit einem Aufnahmeraum Download PDF

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DE102009000667A1
DE102009000667A1 DE200910000667 DE102009000667A DE102009000667A1 DE 102009000667 A1 DE102009000667 A1 DE 102009000667A1 DE 200910000667 DE200910000667 DE 200910000667 DE 102009000667 A DE102009000667 A DE 102009000667A DE 102009000667 A1 DE102009000667 A1 DE 102009000667A1
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wall
household
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cooler
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Udo Hanf
Carsten Jung
Martin Ziegler
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Abstract

Ein Haushaltskühlgerät (HK) mit zumindest einem Aufnahmeraum (AR) für zu kühlendes Gut, wobei der Aufnahmeraum (AR) randseitig von Wandungen (W) begrenzt ist, die zur Abstützung von in den Aufnahmeraum (AR) einbringbaren Tragteilen (T) mit einem Muster von Durchbrechungen (D) versehen sind, denen zur Verstärkung und Abdichtung Hinterlegteile (H) zugeordnet sind, wird so ausgebildet, dass Hinterlegteile (H) jeweils mit einer rundsymmetrischen, in Montagestellung eine Durchbrechung (D) umlaufenden Dichtung (1) versehen sind, die je nach Wandungsdicke in unterschiedlichem Deformationsgrad verformbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Haushaltskühlgerät mit zumindest einem Aufnahmeraum für zu kühlendes Gut nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Es sind sowohl Einbaukühl- und/oder Gefrierschränke als auch allein aufstellbare Kühl- und/oder Gefrierschränke, die hier alle unter dem Begriff Haushaltskühlgerät zusammengefaßt sind, mit einem oder mehreren Aufnahmeräumen für zu kühlendes Gut bekannt. Für solche Aufnahmeräume können je nach Anforderung unterschiedliche Betriebstemperaturen bis hin zu einer Tiefkühlung des darin zu lagernden Guts vorgesehen sein. Die Aufnahmeräume weisen häufig für eine effiziente und preisgünstige Serienfertigung vergleichsweise dünne Wandungen auf, die in einem Tiefziehverfahren aus einem ebenen Halbzeug herausgearbeitet sind. Schon dadurch ist die Materialdicke der Wandungen begrenzt. Deren Stärken betragen typisch etwa 0,6 bis 2,5 Millimeter. Dennoch sollen in Durchbrechungsstrukturen dieser Wandungen Halteteile abgestützt werden, über die ihrerseits im Innenraum beispielsweise Regalböden oder ähnliche auch mit schweren Waren zu beladende Unterteilungen zu halten sind oder die als Halterungen für einen Temperaturfühler, einen Thermostat, eine Beleuchtung, Teile einer Steuerung oder ähnliches dienen. Letztgenannte Anbauteile werden häufig auch als RLK für Regler-Leuchten-Kombination bezeichnet.
  • Es ist weiter bekannt, den Halteteil einerseits über den Randbereich der Durchbrechungsstruktur hintergreifende und dabei einander „Rücken an Rücken” gegenüberliegend orientierte Haken derart zu sichern, dass dadurch eine Zugkraft nach außen in Richtung hinter die Wandung wirkt, und andererseits den Halteteil über Federkraft mit einer Kraftkomponente in den Aufnahmeraum entgegen der Zugrichtung der Hakenteile mit Kraft zu beaufschlagen, um auf diese Weise eine spielfreie Klemmabstützung des Halteteils in der Wandung zu erreichen.
  • Aufgrund des Tiefziehprozesses in der Herstellung der Wandungen haben diese jedoch eine schon über kurze Abstände eine stark schwankende Dicke, zum Beispiel um etwa einen Faktor 3. So können Wandungsstärken von etwa 0,8 Millimetern solchen von etwa 2,2 Millimetern über wenige Zentimeter benachbart liegen. Es ist deswegen häufig schwierig oder gar nicht möglich, das über einen ersten Haken in die Durchbrechungsstruktur eingreifende Halteteil mit einem gegenüberliegenden Rasthaken hinter dem Rand der Wandung einrasten zu lassen und somit zu sichern. Der Rasthaken kann die Toleranzen nicht ausgleichen, da er einen mit seinem festen Rastvorsprung auf eine definierte Dicke optimiert ist. Der Halteteil wird dann nicht hinreichend dicht an die Wandung herangezogen, um eine spaltfreie Anlage erreichen zu können. In einem solchen Fall wird es dann häufig nötig, von der Rückseite aus als Abdichtung zusätzlich Klebeband anzubringen, das bei einem anschließenden Schäumen im Raum außerhalb der Wandungen eine Abdichtung gegenüber dem Aufnahmeraum bewirkt und einen Schaumeintritt in diesen verhindert. Eine solche Montagehilfe bedeutet jedoch eine erhebliche Verkomplizierung und Verteuerung der Herstellung.
  • Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, bei einem Haushaltskühlgerät die Abstützung eines Halteteils in einer Wandung des Aufnahmeraums zu verbessern.
  • Die Erfindung löst dieses Problem durch ein Haushaltskühlgerät mit den Merkmalen des Anspruchs 1 sowie durch ein Halteteil für dieses gemäß Anspruch 14. Hinsichtlich vorteilhafter Ausgestaltungen und Weiterbildungen des Gegenstandes der Erfindung wird auf die weiteren Ansprüche 2 bis 13 verwiesen.
  • Dadurch, dass zumindest zwei Hakenteile mit zueinander bezüglich der Erstreckung der Fläche der diese abstützenden Wandung im wesentlichen gleichsinnig orientierten Hintergreifflächen zum Hintergreifen der Wandung versehen sind, wobei die Hintergreifflächen im montierten Zustand jeweils eine im wesentlichen in gleiche Richtung orientierte Komponente längs zur Fläche der Wandung und eine Komponente im wesentlichen lotrecht zu dieser aufweisen, können beide Hakenteile hinsichtlich ihrer Eindringtiefe gegeneinander varrieren und damit unterschiedliche Stärken der Wandungen ausgleichen. Unter Wandungen werden dabei nicht nur seitliche Wandungen, sondern auch eine Ober-, Rück- oder Unterseite des Aufnahmeraums verstanden. Die Hakenteile können daher den Halteteil zuverlässig mechanisch halten, ohne dass ein Verkleben – weder mit Klebeband noch mit Sprühkleber – oder ähnliche weitere Maßnahmen erforderlich wären.
  • Ein solcher Halteteil kann dann in vorteilhafter Weise mit einer Einführrichtung lotrecht und in eine Richtung parallel zur Wandung in deren Durchbrechungsstruktur eingesetzt werden, vorzugsweise so weit, bis ein an dem Halteteil angeordnetes Widerlager zum Eingriff in der Durchbrechungsstruktur kommt und dabei ein Zurückziehen des Halteteils entgegen der Orientierung der Hintergreifflächen blockiert. Dann ist eine zuverlässige Sicherung gegen Längsverschieben des Halteteils erreicht, wobei gleichzeitig durch die Schrägstellung der Hintergreifflächen auch eine zur jeweiligen Einsatzwandung lotrechte Auszugssperre erreicht ist.
  • Insbesondere können die zumindest zwei Hakenteile und einer vorteilhaften Ausführungsvariante einen großen Abstand zueinander in Längsrichtung des Halteteils aufweisen und dadurch einen zuverlässigen Halt des Halteteils über seine ganze Erstreckung ermöglichen. Dabei ist es günstig, wenn die Durchbrechungsstruktur der Wandung mehrere Einsatzöffnungen für die Hakenteile des Halteteils mit einem Wandungssteg dazwischen, der von einem Hakenteil hintergriffen werden kann, aufweist und auch das Widerlager an diesen die Einsatzöffnungen voneinander abgrenzenden Wandungssteg abstützbar ist.
  • Für eine kraftarme und verhakungsfreie Montage können die Hintergreifflächen vorteilhaft als Abgleitschrägen für den Randbereich der Durchbrechung(en) ausgebildet sein.
  • Eine zuverlässige Halterung der Hakenteile läßt sich insbesondere erreichen, wenn die Abgleitschrägen sich über zumindest fünf Millimeter, insbesondere zumindest zehn Millimeter, längs zur Wandung erstrecken.
  • Wenn die Abgleitschrägen sich nach einer zweckmäßigen Weiterbildung der Erfindung über zumindest fünf, insbesondere mehr als zehn Millimeter, lotrecht zur Wandung erstrecken, können damit die o. g. großen Dickenunterschiede ausgeglichen werden; es ist auch bei großen Toleranzen des Tiefziehprozesses ein zuverlässiges Hintergreifen der Wandung im Randbereich der Durchbrechungsstruktur ermöglicht.
  • Sofern der Halteteil in vorteilhafter Weise mit zumindest einem in Richtung des Aufnahmeraums wirksamen Federbügel versehen ist, der je nach Wandungsdicke in unterschiedlichem Deformationsgrad verformbar ist, kann eine hohe haltende Kraft in Richtung des Aufnahmeraums aufgebracht werden. Insbesondere kann der Federbügel umlaufend und gleichzeitig dichtend ausgebildet sein.
  • Alternativ kann auch eine separate umlaufende Dichtung vorgesehen sein, die ebenfalls vorteilhaft je nach Wandungsdicke in unterschiedlichem Deformationsgrad verformbar ist und damit einen Toleranzausgleich für die unterschiedlichen Wandstärken bilden kann.
  • Für eine preiswerte Fertigung und einfache Montage ist der oder jeder Halteteil insbesondere einstückig ausgebildet, zum Beispiel als Mehrkomponentenspritzgußteil, das verschiedene Elastizitäten in Anpassung an verschiedene auftretende Belastungen im Verlauf des Bauteils ermöglicht. Beispielsweise kann die äußere Dichtung in Abweichung vom Korpus eine Gummielastizität aufweisen, etwa dadurch, dass sie gegenüber einem Korpus des Halteteils eine verringerte Materialstärke und/oder ein abweichendes Material aufweist, und dadurch auch die Federwirkung ermöglichen und gleichzeitig den hinter der Wandung liegenden Isolierungsbereich vom Aufnahmeraum über die Dichtung abschirmen. Die Einstückigkeit kann dennoch beibehalten werden.
  • Trotz der Gummielastizität kann die Dichtung in vorteilhafter Weise aus einem thermoplastischen Kunststoff gebildet und damit an einen die Dichtung haltenden Korpus' des Halteteils anspritzbar sein. Dieser kann eine in sich formstabile Teileinheit aus einem ebenfalls thermoplastischen Kunststoff ausbilden.
  • Die Montage kann auch manuell mit nur einem Handgriff erfolgen, wobei insbesondere das Anschlagen des Widerlagers als Bestätigung für den korrekten Sitz auch akustisch wahrnehmbar ist.
  • Sonstige Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen wiedergegeben.
  • Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung sowie deren Weiterbildungen ergeben sich aus in der Zeichnung dargestellten und nachfolgend beschriebenen Ausführungsbeispielen des Gegenstandes der Erfindung.
  • In der Zeichnung zeigt:
  • 1 ein Haushaltskühlgerät in perspektivischer Ansicht von vorne und oben – ohne Tür – mit einem Aufnahmeraum, der beispielhaft an einer linken seitlichen Wandung mit einer Durchbrechungsstruktur zur Aufnahme eines Halteteils versehen ist, in schematischer Ansicht,
  • 2 einen herausgezeichneten Aufnahmeraum, der insgesamt tiefgezogen und an einer rechten seitlichen Wandung mit einem von außen eingesetzten Halteteil versehen ist, in perspektivischer Ansicht von innen,
  • 3 einen herausgezeichneten Aufnahmeraum, der insgesamt tiefgezogen und an einer rechten seitlichen Wandung mit einem von außen eingesetzten Halteteil versehen ist, in perspektivischer Ansicht von außen,
  • 4 einen Schnitt durch den an der Wandung eingerasteten Halteteil, etwa entlang der Linie IV-IV in 2,
  • 5 eine ähnliche Schnittansicht wie 4, jedoch eines herkömmlichen Halteteils ohne eine erfindungsgemäße Ausbildung,
  • 6 den Halteteil nach 4 in perspektivischer Ansicht, vom Aufnahmeraum aus gesehen,
  • 7 den eingesetzten Halteteil nach 4 in Seitenansicht,
  • 8 den Halteteil nach 4 in Draufsicht, vom Aufnahmeraum aus gesehen,
  • 9 das Halteteil nach 4 in perspektivischer Schnittansicht in seiner in der Durchbrechungsstruktur abgestützten Einsatzstellung.
  • Elemente mit gleicher Funktion und Wirkungsweise sind in den 1 mit 9 jeweils mit denselben Bezugszeichen versehen.
  • Das in 1 dargestellte Haushaltskühlgerät HK weist beispielhaft genau einen Aufnahmeraum AR für zu kühlendes Gut auf, auch mehrere Aufnahmeräume AR zum Kühlen und/oder Gefrieren sind möglich. Diese sind durch eine oder mehrere Tür(en) – hier nicht eingezeichnet – verschließbar.
  • Der Aufnahmeraum AR ist randseitig zu den Seiten und nach hinten sowie oben und unten von Wandungen W eines in der Regel tiefgezogenen Kunststoffteils begrenzt, wobei die Wandungen W dieses Formteils mit Durchbrechungsstrukturen D versehen sein können, wie zum Beispiel in dem schematisch herausgezeichneten Aufnahmeraum AR nach 2 erkennbar ist. Der schmale Raum zwischen den Wandungen W und einem äußeren Gehäuse G des Haushaltskühlgeräts HK ist üblicherweise mit einem Isoliermaterial, wie etwa einem Schaum, ganz oder zumindest großenteils befüllt.
  • In die Durchbrechungsstrukturen D durch die dünnen Wandungen W (typisch sind Wandungsstärken von etwa 0,6 bis 2,5 Millimetern) sind Halteteile HT rastend einsetzbar – zum Beispiel, wie hier dargestellt, von der Außenseite her –, die im montierten Zustand in den Aufnahmeraum AR hineinragen und die insbesondere einen Temperaturfühler, ein Leuchtmittel und/oder einen Thermostat halten. Auch eine Abstützung weiterer Teile, wie etwa Regalböden, durch solche Halteteile HT ist möglich.
  • In einer Wandung W können eine – wie hier dargestellt – oder auch mehrere Durchbrechungsstruktur(en) D vorgesehen sein.
  • Der oder jeder Halteteil HT hintergreift die Wandung W im Randbereich einer Durchbrechungsstruktur D mit zumindest zwei Hakenteilen H1, H2 hier von außen nach innen. Gleichzeitig ist der Halteteil HT über Federkraft F mit einer Kraftkomponente entgegen der Zugrichtung der Hakenteile H1; H2 kraftbeaufschlagbar, so dass eine bezüglich einer lotrechten Richtung zur Wandung W spielfreie Klemmhalterung des Halteteils HT erreichbar ist.
  • Wie etwa in 4 gut erkennbar ist, sind zumindest zwei Hakenteile H1, H2 mit zueinander bezüglich der Erstreckung der Fläche der Wandung W gleichsinnig orientierten Hintergreifflächen HF zum Hintergreifen der Wandung W versehen. Diese Hintergreifflächen HF haben im montierten Zustand jeweils eine in gleiche Richtung orientierte Komponente längs zur Fläche der Wandung W und eine Komponente lotrecht zu dieser, die in Richtung der Wandung W zeigt.
  • Zusätzlich zu diesen Hakenteilen H1, H2 ist der Halteteil HT mit einem Widerlager WL versehen, das in der Durchbrechungsstruktur D derart sicherbar ist, dass ein Zurückziehen des Halteteils HT entgegen der Orientierung der Hintergreifflächen HF längs zur Wandung blockiert ist.
  • Um diese entgegengesetzte Abstützung einerseits der Hakenteile H1, H2 und andererseits des Widerlagers WL zu ermöglichen, weist die Durchbrechungsstruktur D für die Hakenteile H1, H2 des Halteteils HT mehrere Einsatzöffnungen D1, D2 auf, die durch einen abgrenzende Wandungssteg WS voneinander getrennt sind. An diesem ist das Widerlager WL, das durch eine einfache Stufe ohne hintergreifenden Rastvorsprung gebildet sein kann, abstützbar. Damit ist auch bezüglich einer Längsrichtung der Wandungserstreckung der Halteteil HT zwischen den Hakenteilen H1, H2 einerseits und dem Widerlager WL andererseits klemmend halterbar.
  • Verschiedene Wandungsdicken an den Einsatzöffnungen D1, D2 der beiden Hakenteile H1, H2 können einfach mit unterschiedlicher Einsatztiefe ausgeglichen werden, wenn die Hintergreifflächen HF als Abgleitschrägen für den zu hintergreifenden Randbereich der Einsatzöffnungen D1, D2 ausgebildet sind. Diese können eine große Breite von zum Beispiel mehr als einem Zentimeter aufweisen und dadurch stabil sein und eine gute Handhabbarkeit bei der Montage aufweisen.
  • Dabei können sich die Abgleitschrägen über zumindest fünf Millimeter, besser zehn oder fünfzehn Millimeter, längs zur Wandung W erstrecken.
  • Auch lotrecht zur Wandung W können die Abgleitschrägen sich über zumindest fünf Millimeter, insbesondere zehn oder fünfzehn Millimeter, lotrecht zur Wandung W erstrecken, um damit den Toleranzausgleich hinsichtlich der Wandungsdicke zu ermöglichen.
  • Ein in montierter Stellung auf Höhe der Wandung W liegender Halsbereich der Hakenteile H1, H2 kann dünn ausgeführt und dadurch mit einer gewissen Elastizität und Biegbarkeit versehen sein.
  • Trotz der wechselnden Wandungsstärke wird ein sicherer Halt dadurch gewährleistet, dass der Halteteil H mit zumindest einem in Richtung der Wandung W wirksamen Federbügel F versehen ist, der je nach Wandungsdicke in unterschiedlichem Deformationsgrad verformbar ist und dadurch die Schwankungen der Wandungsdicke ausgleichen kann. Diese unterschiedliche Deformierbarkeit als Ausgleich für verschiedene Wandungsdicken ist auch an einer Dichtung DG des Halteteils vorhanden, die den Aufnahmeraum AR gegen das einzubringende Isolationsmaterial im Außenraum abschirmt. Der Federbügel F kann mit einstückiger Bestandteil des Halteteils HT sein.
  • In der Draufsicht des Halteteils HT ist erkennbar, dass hier die Dichtung DG durch den äußersten Bereich des Federbügels F ausgebildet ist, der einen elastischen Rand des Halteteils HT ausbildet. Die Dichtung DG umläuft in Montagestellung die Durchbrechungsstruktur D jeweils vollständig. Dabei ist die Dichtung DG gummielastisch und je nach Wandungsdicke in unterschiedlichem Deformationsgrad verformbar, so dass bei einer sehr dünnen Wandung W eine äußere Randlinie der Dichtung DG in dichtenden Kontakt zu dieser käme. Bei einer größeren Wandstärke hingegen würde die insgesamt hier lippenartige Dichtung DG mit ihrem Rand weiter nach außen weggedrückt, so dass dann zum Beispiel eine radial weiter innen liegende Linie zur dichtenden Anlage an die Außenseite der Wandung W käme. Damit ist in jedem Fall eine gute Abdichtung des Aufnahmeraums AR beim Einbringen von zunächst flüssigem Schaum in den Zwischenraum zwischen Wandung W und Gehäuse G erreicht.
  • Trotz der über seinen Verlauf unterschiedlichen Materialeigenschaften kann der oder jeder Halteteil HT dennoch eine die Montage und Handhabung sehr vereinfachende Einstückigkeit aufweisen, indem es zum Beispiel in einem Mehrkomponentenspritzguß (sog. 2K-Verfahren) hergestellt ist.
  • Zu seiner Montage kann der Halteteil HT maschinell oder insbesondere auch manuell in die Durchbrechungsstruktur D der Wandung W von außen oder innen eingesteckt werden, wobei zur Vereinfachung der Montage insbesondere dass die Einsatzorientierung eines Halteteils HT in die Durchbrechungsstruktur D zwangsweise vorgegeben ist, etwa durch unterschiedlich große Einsatzöffnungen D1 und D2.
  • Beim Einsetzen des Halteteils HT gelangt dann bei hinreichend weitem Vorschieben der Hakenteile H1, H2 längs zur Wandung W automatisch auch das Widerlager WL an seinen Anschlag am Wandungssteg WS. Durch die Abgleitflächen der Hakenteile H1, H2 wird eine rückfedernde Kraft längs zur Wandung W ausgeübt, die das Widerlager WL in seine Halteposition drückt.
  • Ein solcher Halteteil HT ist auch gesondert beansprucht.
  • HK
    Haushaltskühlgerät,
    D
    Durchbrechungsstruktur,
    D1
    Einsatzöffnung,
    D2
    Einsatzöffnung,
    AR
    Aufnahmeraum,
    G
    Gehäuse,
    W
    Wandung,
    WS
    Wandungssteg,
    H1
    Hakenteil,
    H2
    Hakenteil,
    HT
    Halteteil,
    WL
    Widerlager,
    F
    Federbügel,
    DG
    Dichtung,
    G
    Gehäuse

Claims (14)

  1. Haushaltskühlgerät (HK) mit zumindest einem Aufnahmeraum (AR) für zu kühlendes Gut, wobei der Aufnahmeraum (AR) von Wandungen (W) begrenzt ist und in zumindest einer der Wandungen (W) zur Abstützung von zumindest einem in den Aufnahmeraum (AR) hineinragenden Halteteil (HT), der insbesondere einen Temperaturfühler, ein Leuchtmittel und/oder einen Thermostat hält, eine oder mehrere Durchbrechungsstruktur(en) (D) vorgesehen ist oder sind, wobei von dem Halteteil (HT) die Wandung (W) im Randbereich einer Durchbrechungsstruktur (D) mit zumindest zwei Hakenteilen (H1; H2) hintergreifbar ist und der Halteteil (HT) über Federkraft (F) mit einer Kraftkomponente in den Aufnahmeraum (AR) entgegen der Zugrichtung der Hakenteile (H1; H2) kraftbeaufschlagbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest zwei Hakenteile (H1; H2) mit zueinander bezüglich der Erstreckung der Fläche der Wandung (W) im wesentlichen gleichsinnig orientierten Hintergreifflächen zum Hintergreifen der Wandung (W) versehen sind, wobei die Hintergreifflächen im montierten Zustand jeweils eine im wesentlichen in gleiche Richtung orientierte Komponente längs zur Fläche der Wandung (W) und eine Komponente im wesentlichen lotrecht zu dieser aufweisen.
  2. Haushaltskühlgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Halteteil (HT) mit einem Widerlager (WL) versehen ist, das in der Durchbrechungsstruktur (D) sicherbar ist und dabei ein Zurückziehen des Halteteils (HT) entgegen der Orientierung der Hintergreifflächen blockiert.
  3. Haushaltskühlgerät nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchbrechungsstruktur (D) mehrere Einsatzöffnungen (D1; D2) für die Hakenteile (H) des Halteteils (HT) aufweist und das Widerlager (WL) an einem die Einsatzöffnungen (D1; D2) voneinander abgrenzenden Wandungssteg (WS) abstützbar ist.
  4. Haushaltskühlgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Hintergreifflächen als Abgleitschrägen für den Randbereich der Durchbrechung(en) (D) ausgebildet sind.
  5. Haushaltskühlgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abgleitschrägen sich über zumindest fünf Millimeter längs zur Wandung (W) erstrecken.
  6. Haushaltskühlgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abgleitschrägen sich über zumindest fünf Millimeter lotrecht zur Wandung (W) erstrecken.
  7. Haushaltskühlgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Halteteil (HT) mit zumindest einem in Richtung der Wandung (W) wirksamen Federbügel (F) versehen ist, der je nach Wandungsdicke in unterschiedlichem Deformationsgrad verformbar ist.
  8. Haushaltskühlgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Halteteil (HT) mit einer in Montagestellung eine Durchbrechung (D) umlaufenden Dichtung (DG) versehen sind, die je nach Wandungsdicke in unterschiedlichem Deformationsgrad verformbar ist.
  9. Haushaltskühlgerät nach den Ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung (DG) durch den äußersten Bereich des Federbügels (F) ausgebildet ist.
  10. Haushaltskühlgerät nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung (DG) und/oder der Federbügel (F) den Halteteil (HT) zumindest nahezu vollständig umlaufen.
  11. Haushaltskühlgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der oder jeder Halteteil (HT) einstückig ausgebildet ist.
  12. Haushaltskühlgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der oder jeder Halteteil (HT) in einem Mehrkomponentenspritzguß ausgebildet sind.
  13. Haushaltskühlgerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Einsatzorientierung eines Halteteils (HT) in eine Durchbrechungsstruktur (D) zwangsweise vorgegeben ist.
  14. Halteteil (HT) zum Einsatz in einem Haushaltskühlgerät (HK) nach einem der Ansprüche 1 bis 13.
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