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DE102009000013A1 - Wärmeableitanordnung für Speicher - Google Patents

Wärmeableitanordnung für Speicher Download PDF

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DE102009000013A1
DE102009000013A1 DE102009000013A DE102009000013A DE102009000013A1 DE 102009000013 A1 DE102009000013 A1 DE 102009000013A1 DE 102009000013 A DE102009000013 A DE 102009000013A DE 102009000013 A DE102009000013 A DE 102009000013A DE 102009000013 A1 DE102009000013 A1 DE 102009000013A1
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DE
Germany
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heat sink
screw
heat dissipation
cooling
base
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DE102009000013A
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Inventor
Jui-Nan Banqiao Lin
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Walton Chaintech Corp Banqiao
Walton Advanced Engineering Inc
Original Assignee
Walton Chaintech Corp Banqiao
Walton Advanced Engineering Inc
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Publication date
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    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F1/00Details not covered by groups G06F3/00 - G06F13/00 and G06F21/00
    • G06F1/16Constructional details or arrangements
    • G06F1/20Cooling means
    • H10W40/22
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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Wärmeableitanordnung für Speicher, die mehr als zwei Speichervorrichtungen (10), einen Kühlkörper (20) und eine Mehrzahl von Schraubelementen (30) umfasst. Jede Speichervorrichtung (10) umfasst zwei Kühlbleche (11) und ein zwischen den beiden Kühlblechen (11) gehaltenes Speichermodul (12), wobei die beiden Kühlbleche (11) in einer entsprechenden Struktur ausgebildet und miteinander verbunden werden. An den Kühlblechen (11) jeder Speichervorrichtung (10) sind mehrere Schraublöcher (111) ausgebildet. Der Kühlkörper (20) besteht aus einer plattenförmigen Basis (21), einer Mehrzahl von Kühlstäben (22) und einer Mehrzahl von Langnuten (23), wobei die Kühlstäbe (22) sich von der oberen Fläche der Basis (21) nach oben erstrecken, und die Langnuten (23) durch die Basis (21) hindurch verlaufen, wobei jede Langnut (23) einem Schraubloch (111) der Speichervorrichtung (10) entspricht; die obere Fläche der Kühlbleche (11) der Speichervorrichtung (10) steht mit der unteren Fläche der Basis (21) des Kühlkörpers (20) in engem Kontakt. Die Schraubelemente (30) werden durch die Langnuten (23) des Kühlkörpers (20) geführt und in den entsprechenden Schraublöchern (111) der Speichervorrichtung (10) verschraubt, um den Kühlkörper (20) zu befestigen. Somit wird eine Wärmeableitanordnung für Speichermodule (12) realisiert.

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die Erfindung betrifft eine Wärmeableitanordnung für Speicher, insbesondere eine Wärmeableitanordnung für Speicher, mit der Wärme von Speichermodulen abgeleitet wird und bei der der Zwischenraum der linken und rechten Seite der benachbarten Speichermodule nicht belegt wird.
  • Stand der Technik
  • Im Trend der Entwicklung von Computern zählen eine starke Rechenleistung und eine hohe Geschwindigkeit zu den wesentlichen Merkmalen. In computerbezogenen technischen Bereichen gehören eine hohe Geschwindigkeit und eine hohe Frequenz ebenfalls zu entscheidenden Merkmalen der Produktleistung. Die durch den Prozessor (Central Processing Unit, CPU) an der Hauptplatine erzeugte Wärme muß mittels einer Vorrichtung zur Wärmeableitung abgeleitet werden. Mit der zunehmenden Speicherkapazität des Speichermoduls und der entsprechenden hohen Rechenleistung der CPU nimmt die durch das Speichermodul erzeugte Wärme zu, wodurch die Leistung der Ausführung des Speichermoduls beeinträchtig wird; wenn die Wärme nicht effizient abgeleitet wird, wird die Funktion des Speichermoduls versagen.
  • Zur Lösung des o. g. Problems mit der durch das Speichermodul erzeugten Wärme sind Luft- oder Wasserkühlvorrichtungen zur Wärmeableitung entwickelt worden. Beispielsweise ist aus dem taiwanesischen Gebrauchsmuster M323066 (Anmelde-Nr. 096209265) eine modularisierte Wasserkühlvorrichtung bekannt, die mittels einer Halterung an einem wärmeerzeugenden Element (z. B. einem Speichermodul) an der Hauptplatine angeordnet ist, wobei mit der Halterung weiterhin eine mit einer Wasserausgang- und einer Wassereingangleitung versehene Wasserpumpe und eine mit einer Wassereinlass- und einer Wasserablassleitung versehene Wasserkühlreihe verbunden sind; außerdem sind Anschlußrohre zum Anschluß der Wasserleitungen der Wasserpumpe und der Wasserkühlreihe sowie zum Anschluß des Wärmeableitungsmoduls vorgesehen. Somit kann die Wärme des Speichermoduls abgeleitet werden.
  • Die oben genannte herkömmliche Wasserkühlvorrichtung kann zwar die Aufgabe der Wärmeableitung lösen, doch ist die gesamte Wasserkühlvorrichtung sehr klotzig und nimmt viel Platz im Computer weg, wodurch die Anordnung weiterer elektronischer Elemente im Inneren des Computers erschwert wird.
  • Zum Lösen des Platzproblems bei den Wasserkühlvorrichtungen werden alternativ Luftkühlvorrichtungen eingesetzt. Aus dem taiwanesischen Gebrauchsmuster M321118 (Anmelde-Nr. 095220519) ist eine Kühlvorrichtung für Speichermodule bekannt, bei der an der linken und der rechten Seite der Speichermodule jeweils eine Vielzahl von Kühlblechen durch einen Rahmen positioniert wird. Hierbei stützt sich die Basis der Kühlbleche an den Speichermodulen ab, und auf der Basis steht eine Vielzahl von sich quer erstreckenden Lamellen vor, die sich entfernt von den Speichermodulen befinden. Somit wird die Wärme der Speichermodule durch die Luftkühlung gesenkt.
  • Gewöhnlich sind Hauptplatinen derart ausgebildet, dass insgesamt vier Speichermodule in die Hauptplatine einsteckbar sind. Der Abstand zwischen den Speichermodulen wird vom Hersteller festgelegt. Gemäß dem oben erwähnten taiwanesischen Gebrauchsmuster erstreckt sich eine Vielzahl von Lamellen querlaufend an den Kühlblechen an der linken und der rechten Seite der Speichermodule. In der praktischen Anwendung weisen die Lamellen jeweils eine bestimmte Erstreckungsentfernung auf und belegen somit den Platz der links und rechts benachbarten Speichermodule an der Hauptplatine. Aufgrund dessen können normalerweise nur ein oder zwei Speichermodule an der Hauptplatine angeordnet werden, und der Benutzer kann kein drittes oder mehr als drei Speichermodule in die Hauptplatine einstecken; im Falle einer Hauptplatine mit einem anderen Maß ist sogar möglich, dass nur ein einziges Speichermodul eingesteckt werden kann. Daher besteht das Platzproblem gleichfalls bei den oben erwähnten herkömmlichen Luftkühlvorrichtungen.
  • Aufgabe der Erfindung
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Wärmeableitanordnung für Speicher zu schaffen, mit der Wärme von Speichermodulen abgeleitet wird und bei der der Zwischenraum der linken und rechten Seite der benachbarten Speichermodule nicht belegt wird.
  • Die o. g. Aufgabe wird gelöst durch eine erfindungsgemäße Wärmeableitanordnung für Speicher, umfassend mehr als zwei Speichervorrichtungen, die in einem gewissen Abstand nebeneinander angeordnet sind, wobei jede Speichervorrichtung zwei miteinander zusammenpassend verbundene Kühlbleche und ein zwischen den beiden Kühlblechen gehaltenes Speichermodul umfasst, wobei am Kühlblech Schraublöcher ausgebildet sind; einen Kühlkörper, der über den Speichervorrichtungen montiertist und aus einer Basis, einer Mehrzahl von sich von der oberen Fläche der Basis erstreckenden Kühlstäben und einer Mehrzahl von durch die Basis hindurchgehenden Langnuten besteht, wobei jede Langnut dem Schraubloch der Speichervorrichtung entspricht, und die obere Fläche der Kühlbleche mit der unteren Fläche der Basis des Kühlkörpers in engem Kontakt steht; und eine Mehrzahl von Schraubelementen, die jeweils durch die Langnuten des Kühlkörpers verlaufen und in den enstprechenden Schraublöchern der Speichervorrichtungen verschraubt werden.
  • Die Erfindung weist folgende Vorteile auf:
    • 1. erfindungsgemäß ist ein Kühlstäbe aufweisender Kühlkörper über mehr als zwei nebeneinander angeordneten Speichervorrichtungen montiert, so dass der Platz über den Speichervorrichtungen genutzt wird, und die Wärme der Speichermodule durch Luftkühlung abgeleitet wird; im Vergleich zum Stand der Technik wird der Zwischenraum zwischen der linken und der rechten Seite je zwei benachbarter Speichermodule nicht belegt, so dass die Erfindung für Hauptplatinen mit unterschiedlichen Maßen geeignet ist, und je nach Bedarf des Benutzers vier Speichermodule in die Hauptplatine einsteckbar sind; und
    • 2. am Kühlkörper sind Langnuten ausgebildet, so dass der Kühlkörper verschoben werden kann, damit er sich leicht auf die Schraublöcher der Speichervorrichtungen richtet; somit ist die Erfindung für Hauptplatinen mit unterschiedlichen Maßen geeignet.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnung
  • 1 zeigt eine Explosionsdarstellung einer erfindungsgemäßen Wärmeableitanordnung in perspektivischer Ansicht.
  • 2 zeigt eine perspektivische Ansicht einer auf einer Hauptplatine montierten erfindungsgemäßen Wärmeableitanordnung im aufgebauten Zustand;
  • 3 zeigt eine Explosionsdarstellung einer auf einer Hauptplatine montierten erfindungsgemäßen Wärmeableitanordnung in perspektivischer Ansicht gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel; und
  • 4 zeigt eine perspektivische Ansicht von montierten Kühlern gemäß der Erfindung im aufgebauten Zustand.
  • Wege der Ausführung der Erfindung
  • Im Folgenden werden Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung anhand der detaillierten Beschreibung von bevorzugten Ausführungsbeispielen und der beigefügten Zeichnungen näher erläutert werden. Jedoch soll die Erfindung nicht auf die Beschreibung und die beigefügten Zeichnungen beschränkt werden.
  • Wie aus 1 ersichtlich, umfasst die erfindungsgemäße Wärmeableitanordnung für Speicher mehr als zwei Speichervorrichtungen 10, einen Kühlkörper 20 und eine Mehrzahl von Schraubelementen 30.
  • Jede Speichervorrichtung 10 umfasst zwei Kühlbleche 11 und ein zwischen den beiden Kühlblechen 11 gehaltenes Speichermodul 12. Die beiden Kühlbleche 11 können in einer entsprechenden Struktur ausgebildet und durch Einrasten miteinander verbunden werden; alternativ können eins der beiden Kühlbleche 11 groß und das andere klein ausgebildet und durch Verschrauben miteinander verbunden werden. In der vorliegenden Erfindung ist die Verbindung der beiden Kühlbleche nicht beschränkt. Erfindungsgemäß können die beiden Kühlbleche 11 die Speicherchips 121 der Speichermodule 12 festhalten und sich an ihnen abstützen, damit die durch die Speichermodule 12 erzeugte Wärme zu den Kühlblechen 11 übertragen werden kann. An der oberen Fläche der Kühlbleche 11 jeder Speichervorrichtung 10 sind mehrere Schraublöcher 111 ausgebildet, die als Gewindelöcher ausgeführt sind.
  • Der Kühlkörper 20 ist aus wärmeleitfähigem Metall hergestellt und besteht aus einer plattenförmigen Basis 21, einer Mehrzahl von Kühlstäben 22 und einer Mehrzahl von Langnuten 23. Die Kühlstäbe 22 erstrecken sich von der oberen Fläche der Basis 21 nach oben; es können zwei Langnuten 23 vorgesehen werden, die in einem gewissen Abstand zueinander angeordnet sind und durch die obere und die untere Fläche der Basis hindurch gehen.
  • Jedes Schraubelement 30 kann als Bolzen ausgeführt werden, wobei die Anzahl der Schraubelemente 30 der Anzahl der Schraublöcher 111 der Speichervorrichtungen 10 entspricht, wobei jedes Schraubelement 30 ein Gewindeteil 31 aufweist.
  • Die Montage wird anhand zweier Speichervorrichtungen 10 beispielsweise dargestellt, wie in 1 und 2 gezeigt. Die Speichermodule 12 der Speichervorrichtungen 10 sind in einem gewissen Abstand nebeneinander angeordnet und werden jeweils mittels eines Kontakts (gold finger) 122 in einen elektrischen Verbinder 61 einer Hauptplatine 60 eines Computers eingesteckt, so dass die Speichermodule 12 mit der Hauptplatine 60 elektrisch verbunden werden.
  • Der Kühlkörper 20 ist über den beiden Speichervorrichtungen 10 montiert, wobei die obere Fläche der Kühlbleche 11 der Speichervorrichtungen 10 sich an der unteren Fläche der Basis 21 des Kühlkörpers 20 abstützt, um die durch die Speichermodule 12 erzeugte Wärme über die Kühlbleche 11 zum Kühlkörper 20 zu übertragen. Gleichzeitigt entspricht jede Langnut 23 des Kühlkörpers 20 einem Schraubloch 111 der Speichervorrichtung 10.
  • Das Schraubelement 30 geht mit seinem Gewindeteil 31 durch die Langnut 23 des Kühlkörpers 20 hindurch und wird anschließend im Schraubloch 111 der Speichervorrichtung 10 verschraubt, wodurch der Kühlkörper 20 über den beiden Speichervorrichtungen 10 befestigt wird.
  • Wie aus 3 ersichtlich, ist die Hauptplatine 60 gemäß diesem Ausführungsbeispiel derart ausgebildet, dass vier Speichervorrichtungen 10 in die Hauptplatine 60 einsteckbar sind, so dass der Kühlkörper 20 mit vier Speichervorrichtungen 10 in Kontakt stehen kann. Auf das Gewindeteil 31 des Schraubelements 30 können jeweils ein Federelement 41 und eine Unterlegscheibe 42 aufgesetzt werden, wobei das Federelement 41 eine Druckfeder ist und mit seinen beiden Enden jeweils gegen das Schraubelement 30 und die Unterlegscheibe 42 so drückt, dass die Unterlegscheibe 42 mit der oberen Fläche der Basis 21 des Kühlkörpers 20 in engem Kontakt kommt. Alternativ können zwei Unterlegscheiben 42 an den beiden Enden des Federelements 41 aufgesetzt werden, so dass die beiden Enden des Federelements 41 die beiden Unterlegscheiben 42 so beaufschlagen, dass die eine Unterlegscheibe 42 mit der oberen Fläche der Basis 21 des Kühlkörpers 20 in engem Kontakt kommt, so dass beim allmählichen Festschrauben des Gewindeteils 31 des Schraubelements 30 im Schraubloch 111 der Speichervorrichtung 10 das Federelement 41 gedrückt wird, um die Unterlegscheibe 42 an den Kühlkörper 20 zu drücken und somit den Kühlkörper 20 stabiler zu befestigen.
  • Erwähnenswert ist, dass die Speichervorrichtungen 10 in eine Hauptplatine 60 in unterschiedlichen Maßen einsteckbar sind, wobei der Abstand des elektrischen Verbinders 61 an jeder Hauptplatine 60 unterschiedlich ist. Durch die Ausgestaltung der Langnut 23 ist möglich, dass die Langnut 23 sich leicht auf das Schraubloch 111 der Speichervorrichtung 10 richtet, so dass das Schraubelement 30 genau im Schraubloch 111 festgeschraubt werden kann, um den Kühlkörper 20 zu positionieren. Unter Mithilfe der Langnuten 23 ist der Kühlkörper 20 also positionsverstellbar.
  • Wie aus 4 ersichtlich, kann des Weiteren wenigstens ein Kühler 50 über den Kühlstäben 22 des Kühlkörpers 20 verschraubt werden. Dabei werden die Schraubelemente 52 durch die an den vier Ecken des Kühlers 50 angeordneten Durchgangslöcher 51 geführt und in den Spalten zwischen den Kühlstäben 22 des Kühlkörpers 20 verschraubt. Mithilfe der Kühlstäbe 22 kann der Kühler 50 leicht festgeschraubt werden.
  • Die Erfindung weist folgende Vorteile auf:
    • 1. erfindungsgemäß ist ein Kühlstäbe 22 aufweisender Kühlkörper 20 über mehr als zwei nebeneinander angeordneten Speichervorrichtungen 10 montiert, so dass der Platz über den Speichervorrichtungen 20 genutzt wird, und die Wärme der Speichermodule 12 durch Luftkühlung abgeleitet wird; im Vergleich zum Stand der Technik wird der Abstand zwischen der linken und der rechten Seite je zwei benachbarter Speichermodule 12 nicht belegt, so dass die Erfindung für Hauptplatinen 60 mit unterschiedlichen Maßen geeignet ist, und je nach Bedarf des Benutzers vier Speichermodule 12 in die Hauptplatine 60 einsteckbar sind;
    • 2. am Kühlkörper 20 sind Langnuten 23 ausgebildet, sodass der Kühlkörper 20 verschoben werden kann, damit er sich leicht auf die Schraublöcher 111 der Speichervorrichtungen 10 richtet; somit ist die Erfindung für Hauptplatinen mit unterschiedlichen Maßen geeignet; und
    • 3. bei herkömmlichen Kühlkörpern sind gewöhnlich Lamellen angeordnet, über denen ein Kühler sich schwer festschrauben lässt; im Unterschied dazu sind erfindungsgemäß am Kühlkörper 20 Kühlstäbe 22 angeordnet, mittels derer der Kühler 50 sich leicht am Kühlkörper 20 festschrauben lässt.
  • 10
    Speichervorrichtung
    11
    Kühlblech
    111
    Schraubloch
    12
    Speichermodul
    121
    Speicherchip
    122
    Kontakt (gold finger)
    20
    Kühlkörper
    21
    Basis
    22
    Kühlstab
    23
    Langnut
    30
    Schraubelement
    31
    Gewindeteil
    41
    Federelement
    42
    Unterlegscheibe
    50
    Kühler
    51
    Durchgangsloch
    52
    Schraubelement
    60
    Hauptplatine
    61
    elektrischer Verbinder
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - TW 323066 [0003]
    • - TW 321118 [0005]

Claims (10)

  1. Wärmeableitanordnung für Speicher, umfassend: – mehr als zwei Speichervorrichtungen (10), die in einem gewissen Abstand nebeneinander angeordnet sind, wobei jede Speichervorrichtung (10) zwei entsprechend miteinander verbundene Kühlbleche (11) und ein zwischen den beiden Kühlblechen (11) gehaltenes Speichermodul (12) aufweist, wobei an den Kühlblechen (11) jeder Speichervorrichtung (10) mehrere Schraublöcher (111) ausgebildet sind; – einen Kühlkörper (20), der über den Speichervorrichtungen (10) montiert ist und aus einer plattenförmigen Basis (21), einer Mehrzahl von Kühlstäben (22) und einer Mehrzahl von Langnuten (23) besteht, wobei die Kühlstäbe (22) sich von der oberen Fläche der Basis (21) nach oben erstrecken, und die Langnuten (23) durch die Basis (21) hindurch verlaufen, wobei jede Langnut (23) einem Schraubloch (111) der Speichervorrichtung (10) entspricht, und die obere Fläche der Kühlbleche (11) der Speichervorrichtung (10) mit der unteren Fläche der Basis (21) des Kühlkörpers (20) in engem Kontakt steht; und – eine Mehrzahl von Schraubelementen (30), die durch die Langnuten (23) des Kühlkörpers (20) geführt und in den entsprechenden Schraublöchern (111) der Speichervorrichtung (10) verschraubt werden.
  2. Wärmeableitanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Speichermodule (12) der Speichervorrichtungen (10) in einen elektrischen Verbinder (61) einer Hauptplatine (60) eingesteckt werden.
  3. Wärmeableitanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Schraubelement (30) ein Gewindeteil (31) aufweist, das durch die entsprechende Langnut (23) geführt und so dann im Schraubloch (111) verschraubt wird.
  4. Wärmeableitanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass auf jedem Gewindeteil (31) jeweils ein Federelement (41) und eine Unterlegscheibe (42) aufgesetzt sind, wobei das Federelement (41) mit seinen beiden Enden jeweils gegen das Schraubelement (30) und die Unterlegscheibe (42) so drückt, dass die Unterlegscheibe (42) mit der oberen Fläche der Basis (21) des Kühlkörpers (20) in engem Kontakt kommt.
  5. Wärmeableitanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Schraubelement (30) ein Bolzen ist, und das Federelement (41) eine Druckfeder ist.
  6. Wärmeableitanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass auf jedem Gewindeteil (31) jeweils ein Federelement (41) und zwei Unterlegscheiben (42) aufgesetzt sind, wobei das Federelement (41) mit seinen beiden Enden jeweils gegen die beiden Unterlegscheiben (42) so federnd beaufschlägt, dass die eine Unterlegscheibe (42) mit der oberen Fläche der Basis (21) des Kühlkörpers (20) in engem Kontakt kommt.
  7. Wärmeableitanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Schraubelement (30) ein Bolzen ist, und das Federelement (41) eine Druckfeder ist.
  8. Wärmeableitanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass an den Kühlstäben (22) des Kühlkörpers (20) wenigstens ein Kühler (50) festgeschraubt ist.
  9. Wärmeableitanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraubelemente (30) durch die Durchgangslöcher (51) des Kühlers (50) geführt werden, um den Kühler (50) in den Spalten zwischen den Kühlstäben (22) des Kühlkörpers (20) festzuschrauben.
  10. Wärmeableitanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass vier Speichervorrichtungen (10) vorgesehen sind.
DE102009000013A 2008-01-09 2009-01-02 Wärmeableitanordnung für Speicher Ceased DE102009000013A1 (de)

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