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DE102009009819A1 - Statorblechpaket für elektrische Maschinen sowie Statorblech - Google Patents

Statorblechpaket für elektrische Maschinen sowie Statorblech Download PDF

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DE102009009819A1
DE102009009819A1 DE200910009819 DE102009009819A DE102009009819A1 DE 102009009819 A1 DE102009009819 A1 DE 102009009819A1 DE 200910009819 DE200910009819 DE 200910009819 DE 102009009819 A DE102009009819 A DE 102009009819A DE 102009009819 A1 DE102009009819 A1 DE 102009009819A1
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DE
Germany
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stator
cooling
cooling holes
laminations
laminated core
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE200910009819
Other languages
English (en)
Inventor
Florian Dipl.-Ing. Asenkerschbaumer (FH)
Hans-Georg Hornung
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sensor Technik Wiedemann GmbH
Original Assignee
Sensor Technik Wiedemann GmbH
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K1/00Details of the magnetic circuit
    • H02K1/06Details of the magnetic circuit characterised by the shape, form or construction
    • H02K1/12Stationary parts of the magnetic circuit
    • H02K1/20Stationary parts of the magnetic circuit with channels or ducts for flow of cooling medium

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Iron Core Of Rotating Electric Machines (AREA)

Abstract

Statorblechpaket für eine elektrische Maschine mit einer Vielzahl von Statorblechen mit mehreren Kühlkanälen sowie mit mehreren von Aussparungen in den Statorblechen gebildeten Wicklungsnuten zur Aufnahme wenigstens einer Statorwicklung, wobei die Kühlkanäle von sich zu diesen Kühlkanälen ergänzenden Kühlöffnungen gebildet sind, die jeweils in zwei aufeinander folgenden Statorblechen zumindest teilweise bezogen auf die Mittelachse des Statorblechpakets radial und/oder tangential gegeneinander versetzt sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Statorblechpaket für elektrische Maschinen gemäß den Ansprüchen 1 und 8 sowie ein Statorblech gemäß dem Anspruch 17.
  • Elektrische Maschinen bestehend aus einem Stator mit Statorwicklungen und einem drehbar innerhalb des Stators geführten Rotor sind hinlänglich aus dem Stand der Technik bekannt. Des Weiteren sind Drehstrommotoren, insbesondere Asynchron-Drehstrommotoren bekannt, die sehr hoch belastbar sind und nahezu lastunabhängig eine konstante Drehzahl aufweisen.
  • Ein Hauptproblem bei derartigen Motoren, insbesondere von Motoren mit großen Leistungen, stellt die Kühlung dar. Durch den Stromfluss in der Statorwicklung wird im Motor Wärme erzeugt, die durch Kühlung abgeführt werden muss. Eine Kühlung kann beispielsweise über Luft, die den Motor durchströmt oder besonders effektiv über Fluide erreicht werden. Der Stator kann hierbei beispielsweise aus einzelnen Statorblechen aufgebaut sein, die in Ihrer Gesamtheit ein Statorblechpaket bilden. Diese Statorbleche bilden ihrerseits Kühlflächen, über die die im Motorinneren entstehende Wärme abgeführt werden kann.
  • Der Stator kann im Falle einer Fluidkühlung Kühlkanäle aufweisen, die von dem Fluid durchflossen sind und dadurch den Stator kühlen. Aus der Druckschrift DD 204 187 ein Statorblechpaket mit axialen Kühlkanälen und nicht rotationssymmetrischer Kontur für durchzugsbelüftete elektrische Maschinen bekannt. Das Statorblechpaket ist hierbei aus einzelnen Statorblechen mit einer quadratischen Außenkontur gebildet. Unmittelbar am äußeren Umfang des Statorblechs sind umlaufend Kühlkanalausschnitte angeordnet. Die Kühlöffnungen sind in unmittelbar aufeinander folgenden Quadranten unterschiedlich angeordnet und zwar radial und tangential leicht versetzt zueinander. In zwei gegenüberliegenden Quadranten sind die Kühlöffnungen jeweils gleich ausgerichtet. Dies hat zur Folge, dass bei Übereinanderlegen von zwei Statorblechen, die zueinander 90° verdreht sind, die Kühlöffnungen von dem darüber bzw. darunter liegenden Statorblech zumindest teilweise verdeckt sind und somit bei Verwendung von jeweils identischen Statorblechen innerhalb eines Statorblechpakets die wirksame Kühlfläche innerhalb des Kühlkanals dadurch vergrößert wird, dass die aufeinander folgenden Statorbleche jeweils 90° verdreht zueinander verdreht angeordnet werden. Nachteilig hierbei ist, dass durch die derartige Anordnung ein zickzack-förmiger Kühlkanal entsteht, der einen deutlich erhöhten Durchflusswiderstand für ein durchfließendes Kühlmedium aufweist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Statorblechpaket bestehend aus einer Vielzahl von Statorblechen aufzuzeigen, das eine verbesserte Wärmeableitung gegenüber den aus dem Stand der Technik bekannten Statorblechpaketen aufweist. Zur Lösung dieser Aufgabe ist ein Statorblechpaket entsprechend den Patentansprüchen 1 oder 8 ausgebildet. Ein Statorblech ist Gegenstand des Patentanspruchs 17.
  • Der wesentliche Aspekt des erfindungsgemäßen Gegenstands ist darin zu sehen, dass das Statorblechpaket für eine elektrische Maschine aus einer Vielzahl von Statorblechen mit mehreren Kühlkanälen sowie mit mehreren von Aussparungen in den Statorblechen gebildeten Wicklungsnuten zur Aufnahme wenigstens einer Statorwicklung besteht, wobei die Kühlkanäle von sich zu diesen Kanälen ergänzenden Kühlöffnungen gebildet sind, die jeweils in zwei aufeinander folgenden Statorblechen zumindest teilweise bezogen auf die Mittelachse des Statorblechpakets radial und/oder tangential gegeneinander versetzt sind. Die Kühlkanäle sind durch die versetzte Anordnung der Kühlöffnungen schraubenlinienförmig um die Mittelachse verlaufend im Statorblech ausgebildet.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform sind die Statorbleche an ihrem Umfang im Wesentlichen kreisförmig und weisen im äußeren Randbereich Kühlöffnungen beispielsweise in Form von halbkreisförmigen Ausnehmungen auf. Durch die derartige Platzierung der Kühlöffnungen im äußersten Randbereich des Statorblechs ist sichergestellt, dass ein durch die Statorwicklung induziertes Magnetfeld aufgrund der Kühlöffnungen keine oder möglichst geringe Störungen erfährt.
  • In einem weiteren bevorzugten Ausführung sind alle Statorbleche eines Statorblechpakets identisch ausgebildet und jeweils zwei im Statorblechpaket zueinander benachbarte Statorbleche sind jeweils um eine Wicklungsnutenteilung, d. h. um den Winkelbetrag, den zwei benachbarte Wicklungsnuten voneinander aufweisen oder einem ganzzahligen Vielfachen der Wicklungsnutenteilung gegeneinander verdreht angeordnet. Durch die Verwendung jeweils gleicher Statorbleche innerhalb des Statorblechpakets ist es möglich, dass die Statorbleche alle von einem gleichen Werkzeug gefertigt, insbesondere gestanzt werden und dadurch kostengünstig herstellbar sind.
  • Die Erfindung betrifft auch ein Statorblechpaket für eine elektrische Maschine mit einer Vielzahl von Statorblechen mit mehreren Kühlkanälen, mit mehreren von Aussparungen in den Statorblechen gebildeten Wicklungsnuten zur Aufnahme wenigstens einer Statorwicklung sowie mit zwischen den Wicklungsnuten von Polabschnitten der Statorbleche gebildeten Polen, wobei die Kühlkanäle von sich zu diesen Kanälen ergänzenden Kühlöffnungen gebildet sind. Das Statorblechpaket ist insbesondere dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlkanäle in den Polen mit einem sich durch die versetzte Anordnung der Kühlöffnungen vielfach in der Richtung verändernden Verlauf beispielsweise mit einem mäanderförmigen Verlauf ausgebildet sind. Durch die Ausbildung der Kühlöffnungen innerhalb der Polabschnitte ist gewährleistet, dass das Statorblechpaket in unmittelbarer Nähe des Ortes der Wärmeentstehung von Kühlmittel durchflossen werden kann und damit eine erhöhte Kühlleistung im Stator erreicht werden kann.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform werden die Kühlkanäle in den Polen durch zumindest teilweise übereinander liegende längliche, insbesondere schlitzförmig ausgebildete Kühlöffnungen benachbarter Statorbleche gebildet, wobei die Kühlöffnungen unterschiedliche Größe aufweisen und/oder zumindest teilweise bezogen auf die Mittelachse des Statorblechpakets radial zueinander versetzt sind. Durch die derartige Ausbildung der Kühlkanäle durchfließt das Kühlmedium die Pole zickzackförmig, wobei dadurch die effektive Kühlkanallänge stark vergrößert und damit die Kühlleistung erhöht ist.
  • Weiterbildungen, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung ergeben sich auch aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen und aus den Figuren. Dabei sind alle beschriebenen und/oder bildlich dargestellten Merkmale für sich oder in beliebiger Kombination grundsätzlich Gegenstand der Erfindung, unabhängig von ihrer Zusammenfassung in den Ansprüchen oder deren Rückbeziehung. Auch wird der Inhalt der Ansprüche zu einem Bestandteil der Beschreibung gemacht.
  • Nachfolgend wird die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel anhand mehrerer Figuren näher beschrieben. Es zeigen:
  • 1 ein Teil eines erfindungsgemäßen Statorblechpakets bestehend aus mehreren versetzt angeordneten Statorblechen;
  • 2 ein Teil eines erfindungsgemäßen Statorblechpakets in einer perspektivischen Ausschnittsdarstellung;
  • 3 ein Teil eines erfindungsgemäßen Statorblechpakets mit Polkühlung in einer perspektivischen Ausschnittsdarstellung und
  • 4 ein erfindungsgemäßes Statorblech in einer Ausschnittsdarstellung.
  • In 1 ist ein erfindungsgemäßes Statorblechpaket 1 für eine elektrische Maschine bestehend aus einer Vielzahl von Statorblechen 2 gezeigt. Das Statorblechpaket 1 ist im Wesentlichen ringförmig und weist in der Mitte eine Ausnehmung zur Aufnahme eines Rotors auf. Des Weiteren sind an der Innenseite der Statorbleche 2 längliche Aussparungen 4.1 angeordnet, deren Längsausdehnung radial verläuft. Jeweils eine Aussparung 4.1 ergänzt sich hierbei mit den deckungsgleichen Aussparungen 4.1 der darüber bzw. darunter liegenden Statorblechen 2 zu Wickungsnuten 4, die das Statorblechpaket 1 axial und parallel zur Mittelachse MA durchziehen. Diese Wicklungsnuten 4 dienen der Aufnahme der Statorwicklungen. An seiner Umfangsseite weist das Statorblechpaket 1 eine Vielzahl von Kühlkanälen 3 auf, die jeweils von Kühlöffnungen 3.1 in den Statorblechen 2 gebildet sind, und zwar dadurch, dass sich jeweils eine Kühlöffnung 3.1 in einem Statorblech 2 mit darüber bzw. darunter liegenden Kühlöffnungen 3.1 der angrenzenden Statorbleche 2 zu dem Kühlkanal 3 ergänzen. Hierbei sind die Kühlöffnungen 3.1 zweier aufeinander folgender Statorbleche 2 derart angeordnet, dass sie zumindest teilweise bezogen auf die Mittelachse MA des Statorblechpakets 1 radial und/oder tangential gegeneinander versetzt sind. Der Versatz der Kühlöffnungen 3.1 ist insbesondere derart gewählt, dass sich ein schraubenlinienförmig um die Mittelachse MA verlaufender Kühlkanal 3 im Statorblechpaket 1 ausbildet.
  • Um möglichst geringe Störungen des durch die Statorwicklung im Statorblechpaket 1 induzierten Magnetfeldes zu erreichen, sind die Kühlöffnungen 3.1 im äußeren Randbereich des Statorblechs 2 ausgebildet. Hierdurch wird erreicht, dass ein durch die Kühlkanäle 3 ungestörter oder nahezu ungestörter Magnetfluss innerhalb des Statorblechpakets 1 und innerhalb der zwischen den Wicklungsnuten 4 gebildeten Magnetpole 6 möglich ist und die Leistung der elektrischen Maschine durch das Einbringen der Kühlkanäle 3 in das Statorblechpaket 1 nicht beeinträchtigt wird.
  • Im gezeigten Ausführungsbeispiel sind die Kühlöffnungen 3.1 durch halbkreisförmige Ausnehmungen im äußeren Randbereich des Statorblechpakets 1 gebildet. Hiervon abweichend können die Kühlöffnungen 3.1 jedoch beliebige Querschnittsflächen beispielsweise runde, ovale oder polygonartige Querschnittsflächen aufweisen.
  • 2 zeigt ein erfindungsgemäßes Statorblechpaket 1 in einer perspektivischen Ausschnittsdarstellung. Das Statorblechpaket 1 ist an seinem Umfang im Wesentlichen kreisförmig und besteht aus mehreren hintereinander liegenden Statorblechen 2, wobei alle oder zumindest mehrere zueinander identisch ausgebildet sind. Die Statorbleche 2 werden zur Bildung des Statorblechpakets 1 derart hintereinandergelegt, dass die Aussparungen 4.1 in den Statorblechen 2 jeweils deckungsgleich zueinander zu liegen kommen. Die Statorbleche 2 weisen vorzugsweise eine unterschiedliche Anzahl von Kühlöffnungen 3.1 im Vergleich zur Anzahl der Aussparungen 4.1 auf. Insbesondere ist die Anzahl der Kühlöffnungen 3.1 größer als die Anzahl der Aussparungen 4.1. Dadurch wird erreicht, dass die Aussparungen 4.1 gegenüber den Kühlöffnungen 3.1 einen Versatz entlang des Umfangs aufweisen. Durch die unterschiedliche Anzahl der Kühlöffnungen 3.1 im Vergleich zur Anzahl der Aussparungen 4.1 wird es möglich, dass zwei im Statorblechpaket 1 benachbarte Statorbleche 2 jeweils um eine Wicklungsnutenteilung oder einem ganzzahligen Vielfachen der Wicklungsnutenteilung gegeneinander verdreht angeordnet sind, so dass die Aussparungen wieder Deckungsgleich zu liegen kommen. Die übereinander liegenden Kühlöffnungen 3.1 kommen hierbei jedoch nicht deckungsgleich zu liegen, da der Winkelbetrag, den zwei benachbarte Wicklungsnuten 4 zueinander aufweisen von dem Winkelversatz, den zwei benachbarte Kühlöffnungen 3.1 zueinander aufweisen, unterschiedlich ist. Dadurch entsteht ein Versatz der hintereinanderliegenden Kühlöffnungen 3.1, der einen Teil des zwischen zwei Kühlöffnungen 3.1 eines Statorblechs 2 liegenden Materials freigelegt. Dies erhöht die effektiv wirksame Kühlfläche des Kühlkanals 3 um ein Vielfaches gegenüber einem geradlinigen, d. h. axial zur Mittelachse MA des Statorblechpakets 1 verlaufenden Kühlkanals 3. Eine weitere Erhöhung der effektiv wirksamen Kühlfläche kann dadurch erreicht werden, dass neben dem tangentialen Versatz zusätzlich die Kühlöffnungen 3.1 von hintereinanderliegenden Statorblechen 2 radial zueinander versetzt sind.
  • Gemäß einem weiteren Erfindungsgedanken besteht das Statorblechpaket 1 für eine elektrische Maschine aus einer Vielzahl von Statorblechen 2, wobei die Statorbleche 2 mehrere Aussparungen 4.1 zur Bildung von Wicklungsnuten 4 im Statorblechpaket 1 aufweisen. Diese Wicklungsnuten 4 sind beidseitig von Polabschnitten 6.1 der Statorbleche 2 begrenzt. Durch das stapelweise Anordnen von mehreren Statorblechen 2 werden aus den übereinander liegenden Polabschnitten 6.1 Magnetpole 6 gebildet. In den Seitenflächen der Polabschnitte 6.1 sind tangential im jeweiligen Polabschnitt 6.1 zentrierte Kühlöffnungen 5.1, 5.2, 5.3 eingebracht, die sich durch die stapelartige Anordnung einer Vielzahl von Statorblechen 2 zu Kühlkanälen 5 ergänzen. Hierbei wird jeweils ein Pol 6 von einem Kühlkanal 5 durchzogen. Durch eine versetzte Anordnung der Kühlöffnungen 5.1, 5.2, 5.3 zueinander werden insbesondere Kühlkanäle 5 in den Polen 6 gebildet, die einen vielfach in der Richtung sich verändernden Verlauf beispielsweise einen mäanderförmig Verlauf aufweisen.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform ändert sich der Verlauf der Kühlkanäle 5 mehrfach zumindest in radialer Richtung bezogen auf die Mittelachse MA des Statorblechpakets 1.
  • Dieser Verlauf der Kühlkanäle 5 wird vorzugsweise dadurch erreicht, dass in den Polabschnitten 6.1 der Statorbleche 2 unterschiedlich große bzw. lagemäßig unterschiedlich angeordnete Kühlöffnungen 5.1, 5.2, 5.3 eingebracht sind. In einer bevorzugten Ausführungsform sind die Kühlöffnungen 5.1, 5.2, 5.3 länglich, insbesondere schlitzförmig ausgebildet und mit ihrer Längserstreckung radial bezogen auf die Mittelachse MA des Statorblechpakets 1 orientiert. Die Längsausdehnung der Kühlöffnungen 5.1, 5.2, 5.3 innerhalb eines Statorblechs 2 kann hierbei unterschiedlich sein, wobei sich vorzugsweise die Längsausdehnung alternierend in aufeinander folgenden Kühlöffnungen 5.1, 5.2, 5.3 innerhalb eines Statorblechs ändert. Die alternierende Anordnung kann hierbei der Gestalt sein, dass jeweils eine Kühlöffnung 5.2 mit großer Längsausdehnung von jeweils einer Kühlöffnung 5.1, 5.3 mit kleinerer Längsausdehnung umgeben ist, wobei diese Kühlöffnungen 5.1, 5.3 unterschiedlichen radialen Abstand zur Mittelachse MA des Statorblechpakets 1 haben.
  • 3 zeigt in einer perspektivischen Schnittdarstellung durch einen Teil des Statorblechpakets 1 den mäanderförmigen Verlauf eines Kühlkanals 5 durch einen Pol 6. Zur Bildung der mäanderförmigen Kühlkanäle 5 innerhalb des Statorblechpakets 1 werden die einzelnen Statorbleche 2 derart angeordnet, dass in aufeinander folgenden Polabschnitten 6.1 der Statorbleche 2 jeweils auf eine Kühlöffnung 5.2 mit großer Längsausdehnung eine Kühlöffnung 5.1, 5.3 mit kleiner Längsausdehnung folgt. Bei der Betrachtung eines Pols 6 folgen in den übereinander liegenden Polabschnitten 6.1 der Statorbleche 2 auf eine Kühlöffnung 5.2 mit großer Längsausdehnung eine Kühlöffnung 5.1 mit kleiner Längsausdehnung und radial großem Abstand zur Mittelachse MA gefolgt von einer Kühlöffnung 5.2 mit großer Längsausdehnung und anschließend einer Kühlöffnung 5.3 mit kleiner Längsausdehnung und kleinem radialen Abstand zur Mittelachse MA. Durch diese Anordnung der einzelnen Kühlöffnungen 5.1, 5.2, 5.3 durchfließt ein Kühlmittel den gebildeten Kühlkanal 5 derart, dass das Kühlmittel in den Kühlöffnungen 5.1, 5.3 jeweils in axialer Richtung das Statorblechpaket 1 durchfließt und in den Kühlöffnungen 5.2 innerhalb des Pols 6 in radialer Richtung senkrecht zur Axialrichtung des Statorblechpakets 1. Dadurch wird die effektive Kühlkanallänge gegenüber einem rein in axialer Richtung verlaufenden Kühlkanal wesentlich verlängert und dadurch die Kühlleistung innerhalb der Pole 6 deutlich gesteigert.
  • Durch die längliche, schlitzförmige Anordnung der Kühlöffnungen 5.1, 5.2, 5.3, deren Längserstreckung radial zur Mittelachse MA des Statorblechpakets 1 weist, wird eine möglichst geringe Störung des Magnetfeldes erreicht, sodass die mögliche Leistungssteigerung durch die erhöhte Kühlleistung gegenüber der Magnetfeldstörung aufgrund der Kühlkanäle 5 deutlich überwiegt.
  • Wie in 4 zeigt, betrachtet, sind die Kühlöffnungen 5.1, 5.2, 5.3 in einer regelmäßige sich wiederholenden Anordnung vorgesehen. Auf eine Kühlöffnung 5.2 mit großer Längsausdehnung folgt in einem z. B. im Uhrzeigersinn anschließenden Polabschnitt 6.1 eine Kühlöffnung 5.3 mit kleiner Längsausdehnung und radial kleinem Abstand zur Mittelachse MA. Hierbei ist der radiale Abstand des der Mittelachse MA zugewandten Endes der Kühlöffnung 5.3 gleich dem radialen Abstand des der Mittelachse MA zugewandten Endes der Kühlöffnung 5.2. Im Uhrzeigersinn folgt anschließend wieder eine Kühlöffnung 5.2 mit großer Längsausdehnung gefolgt von einem weiteren Polabschnitt 6.1 mit einer Kühlöffnung 5.1 mit kleiner Längsausdehnung und radial großem Abstand zur Mittelachse MA. Der radiale Abstand des der Mittelachse MA abgewandten Endes der Kühlöffnung 5.1 ist hierbei gleich dem radialen Abstand des der Mittelachse MA abgewandten Endes der Kühlöffnung 5.2. Die Polabschnitte 6.1 bilden also in einer angenommenen Betrachtungsrichtung, z. B. im Uhrzeigersinn an einander anschließende Gruppen mit jeweils vier Polabschnitten 6.1, in denen im Uhrzeigersinn die Kühlöffnungen 5.3, 5.2, 5.1 und 5.2 auf einander folgend vorgesehen sind.
  • Zur Bildung eines in 3 gezeigten Kühlkanals 5 werden die Statorbleche 2 nun derart aufeinander gelegt, dass das darüber liegende Statorblech 2 jeweils um einen Polabschnitt 6.1, d. h. um den Winkelbetrag, den zwei Polabschnitte 6.1 zueinander aufweisen, verdreht ist. Durch die oben beschriebene Anordnung und Ausbildung der Kühlöffnungen 5.1, 5.2, 5.3 innerhalb des Statorblechs 2 sowie die Anordnung der Kühlöffnungen 3 gegenüber den Polabschnitten 6.1 wird erreicht, dass alle Statorbleche 2 eines Statorblechpakets 1 identisch gefertigt werden können und lediglich durch ein Verdrehen der einzelnen Statorbleche 2 zueinander sowohl ein schraublinienförmiger Kühlkanal 3 an der äußeren Umfangsseite des Statorblechpakets 1 als auch ein mäanderförmiger Kühlkanal 5 jeweils innerhalb der einzelnen Pole 6 gebildet wird.
  • Die Erfindung wurde voranstehend an Ausführungsbeispielen beschrieben, es versteht sich, dass zahlreiche Variationen und Änderungen des Anmeldungsgegenstandes möglich sind, ohne hierdurch den Erfindungsgedanken zu verlassen.
  • 1
    Statorblechpaket
    2
    Statorblech
    3
    Kühlkanal
    3.1
    Kühlöffnung
    4
    Wicklungsnut
    4.1
    Aussparung
    5
    Kühlkanal
    5.1, 5.2, 5.3
    Kühlöffnung
    6
    Pol
    6.1
    Polabschnitt
    MA
    Mittelachse
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DD 204187 [0004]

Claims (17)

  1. Statorblechpaket für eine elektrische Maschine mit einer Vielzahl von Statorblechen (2) mit mehreren Kühlkanälen (3) sowie mit mehreren von Aussparungen (4.1) in den Statorblechen (2) gebildeten Wicklungsnuten (4) zur Aufnahme wenigstens einer Statorwicklung, wobei die Kühlkanäle (3) von sich zu diesen Kühlkanälen (3) ergänzenden Kühlöffnungen (3.1) gebildet sind, die jeweils in zwei aufeinander folgenden Statorblechen (2) zumindest teilweise bezogen auf die Mittelachse (MA) des Statorblechpakets radial und/oder tangential gegen einander versetzt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlkanäle (3) durch die versetzte Anordnung der Kühlöffnungen (3.1) schraubenlinienförmig um die Mittelachse (MA) verlaufend im Statorblechpaket ausgebildet sind.
  2. Statorblechpaket nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Statorbleche (2) an ihrem Umfang im Wesentlichen kreisförmig sind.
  3. Statorblechpaket nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlöffnungen (3.1) im äußeren Randbereich der Statorbleche (2) ausgebildet sind.
  4. Statorblechpaket nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlöffnungen (3.1) Ausnehmungen, beispielsweise halbkreisförmige Ausnehmungen am äußeren Randbereich der Statorbleche (2) sind.
  5. Statorblechpaket nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass alle Statorbleche (2) des Statorblechpakets identisch ausgebildet sind, und dass einander im Statorblechpaket benachbarte Statorbleche (2) jeweils um eine Wicklungsnutenteilung, d. h. um den Winkelbetrag, den zwei benachbarte Wicklungsnuten (4) von einander aufweisen, oder einem ganzzahligen Vielfachen der Wicklungsnutenteilung gegen einander verdreht angeordnet sind.
  6. Statorblechpaket nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl der Kühlöffnungen (3.1) und die Anzahl der Aussparungen (4.1) in den Statorblechen (2) jeweils unterschiedlich sind.
  7. Statorblechpaket nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlöffnungen (3.1) eines Statorblechs (2) zumindest teilweise von einem benachbarten Statorblech (2) verdeckt sind.
  8. Statorblechpaket für eine elektrische Maschine mit einer Vielzahl von Statorblechen (2), mit mehreren Kühlkanälen (5), mit mehreren von Aussparungen (4.1) in den Statorblechen (2) gebildeten Wicklungsnuten (4) zur Aufnahme wenigstens einer Statorwicklung sowie mit zwischen den Wicklungsnuten (4) von Polabschnitten (6.1) der Statorbleche (2) gebildeten Polen (6), wobei die Kühlkanäle (5) von sich zu diesen Kühlkanälen (5) ergänzenden Kühlöffnungen (5.1, 5.2, 5.3) gebildet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlkanäle (5) in den Polen (6) mit einem sich durch die versetzte Anordnung der Kühlöffnungen (5.1, 5.2, 5.3) vielfach in der Richtung ändernden Verlauf, beispielsweise mit einem meanderförmigen Verlauf ausgebildet sind.
  9. Statorblechpaket nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Verlauf der Kühlkanäle (5) zumindest in radialer Richtung bezogen auf die Mittelachse (MA) des Statorblechpakets mehrfach ändert.
  10. Statorblechpaket nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest teilweise übereinander liegenden Kühlöffnungen (5.1, 5.2, 5.3) zweier benachbarter Statorbleche (2) unterschiedliche Größe aufweisen und/oder zumindest teilweise bezogen auf die Mittelachse (MA) des Statorblechpakets radial zueinander versetzt sind.
  11. Statorblechpaket nach Anspruch 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlöffnungen (5.1, 5.2, 5.3) länglich, insbesondere schlitzförmig ausgebildet sind.
  12. Statorblechpaket nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlöffnungen (5.1, 5.2, 5.3) mit ihrer Längserstreckung radial bezogen auf die Mittelachse (MA) des Statorblechpakets orientiert sind
  13. Statorblechpaket nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsausdehnung der Kühlöffnungen (5.1, 5.2, 5.3) eines Statorblechs (2) zumindest teilweise unterschiedlich ist.
  14. Statorblechpaket nach Anspruch 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsausdehnung der Kühlöffnungen (5.1, 5.2, 5.3) eines Statorblechs (2) in aufeinander folgenden Polabschnitten (6.1) alternierend unterschiedlich ist.
  15. Statorblechpaket nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass die größenunterschiedlichen Kühlöffnungen (5.1, 5.2, 5.3) in den Polabschnitten (6.1) der Statorbleche (2) jeweils derart angeordnet sind, dass beidseitig von Polabschnitten (6.1) mit einer Kühlöffnung (5.2) großer Längsausdehnung jeweils benachbarte Polabschnitte (6.1) mit einer Kühlöffnung (5.1, 5.3) mit kleiner Längsausdehnung vorgesehen sind, wobei die beiden Kühlöffnungen (5.1, 5.3) mit kleiner Längsausdehnung in diesen benachbarten Polabschnitten (6.1) unterschiedlichen radialen Abstand zur Mittelachse (MA) des Statorblechpakets haben.
  16. Statorblechpaket nach einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die größenunterschiedlichen Kühlöffnungen (5.1, 5.2, 5.3) innerhalb des Statorblechpakets derart angeordnet sind, dass an jedem Kühlkanal (5) beidseitig einer Kühlöffnung (5.2) mit großer Längsausdehnung eine Kühlöffnung (5.1, 5.3) mit kleiner Längsausdehnung vorgesehen ist, wobei die beiden Kühlöffnungen (5.1, 5.3) mit kleiner Längsausdehnung unterschiedlichen radialen Abstand zur Mittelachse (MA) des Statorblechpakets aufweisen.
  17. Statorblech bestehend aus mehreren Aussparungen (4.1) zur Aufnahme wenigstens einer Statorwicklung, zwischen den Aussparungen (4.1) gebildeten Polabschnitten (6.1) und Kühlöffnungen (3.1, 5.1, 5.2, 5.3), dadurch gekennzeichnet, dass es passend für ein Statorblechpaket gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche ausgebildet ist.
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