DE102009008818A1 - Handpumpe zum Pumpen von Kraftstoff - Google Patents
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Abstract
Eine Handpumpe zum Pumpen von Kraftstoff weist ein Pumpengehäuse (4) und einen darin beweglich gelagerten Knauf mit einer Membran auf. Der Knauf führt mit der Membran gegen die Kraft einer Feder eine Hubbewegung aus, wodurch sich das Volumen der Pumpenkammer verändert. Eine Ventilanordnung umfasst jeweils ein Rückschlagventil für den Durchtritt von Kraftstoff bei einem Druckhub und bei einem Saughub. Zur Vereinfachung der Anordnung ist vorgesehen, dass die Ventilanordnung eine Drucköffnung sowie eine Saugöffnung und ein Laschenelement (29) aufweist, das zwei in einer Ebene angeordnete Laschen (30, 31) umfasst und die Laschen (30, 31) diese Öffnungen abdecken und von einem diese Öffnungen umgebenden Ventilsitz abhebbar sind.
Description
- Technisches Gebiet
- Die Erfindung betrifft eine Handpumpe zum Pumpen von Kraftstoff mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
- Stand der Technik
- In Kraftstoffzuführsystemen für Brennkraftmaschinen sind häufig Handpumpen vorgesehen, die dazu dienen, den Wiederstart bei leergefahrenem Tank bzw. nach einem Auswechseln des Kraftstofffilters zu erleichtern. Derartige Handpumpen sind üblicherweise baulich mit einem Anschlusskopf des Kraftstofffilters vereinigt.
- In der
US 6,019,890 ist ein Kraftstofffilter mit einer Handpumpe beschrieben. Die Handpumpe ist baulich vereinigt mit einem Anschlussstück des Kraftstofffilters. Eine Pumpenkammer wird von einem Boden in einem Gehäuseteil und einer sich darüber erstreckenden Membran begrenzt, wobei die Membran mit einem Knauf zur Betätigung der Pumpe verbunden ist. An einer Saugöffnung ist ein Schirmventil angeordnet, das während des Saughubs öffnet und Kraftstoff aus dem Filter in die Pumpenkammer saugt. Außerdem ist ein zweites Schirmventil vorgesehen, das Drucköffnungen abdeckt, wobei dieses Schirmventil beim Druckhub der Saugpumpe von den Drucköffnungen abgehoben wird. - Derartige Schirmventile sind aus Elastomermaterial hergestellt, was insofern nachteilig ist, dass das Elastomermaterial nicht alterungsbeständig ist und damit die Funktionssicherheit infolge von Undichtigkeiten nicht mehr gewährleistet ist. Auch die Montage der beiden Schirmventile ist aufwändig, denn das Saugventil wird mit dem angeformten Stift in den größeren Körper des Druckventils geknüpft und das Druckventil wiederum in die Bodenplatte geknüpft, in der die Drucköffnungen angeordnet sind.
- In der
US 5,207,898 ist ein Kraftstofffilter mit einer Handpumpe beschrieben, wobei die Handpumpe in einem Anschlusskopf des Kraftstofffilters angeordnet ist. Zur Verbindung einer Pumpenkammer mit dem Kraftstofffilter sind Bohrungen als Verbindungskanäle vorgesehen, in denen je ein Rückschlagventil angeordnet ist. Diese Rückschlagventile sind so aufgebaut, dass sie einen Ventilsitz, einen Ventilkolben, eine Druckschraubfeder und einen Metallkäfig aufweisen, wobei die Feder den Ventilkolben gegen den Ventilsitz belastet. Die gesamte Anordnung aus Ventilsitz, Ventilkolben, Torsionsfeder und Metallkäfig ist in die Bohrung im Anschlusskopf eingepresst. - Die aus metallischen Teilen aufgebauten Rückschlagventile sind zwar resistent gegen Kraftstoff, sie sind jedoch sehr aufwändig bezüglich Herstellung und Montage.
- Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Handpumpe zum Pumpen von Kraftstoff der eingangs genannten Gattung zu schaffen, bei der die Ventilanordnung bezüglich ihrer Funktion dauerhaft zuverlässig und bezüglich der Herstellung kostengünstiger ist.
- Diese Aufgabe wird durch eine Handpumpe mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
- Offenbarung der Erfindung
- Für die erfindungsgemäße Anordnung der Öffnungen und des Laschenelementes mit den zwei in einer Ebene angeordneten Laschen, die die Öffnung abdecken, ist lediglich ein einziges Bauteil erforderlich, das die Ventilfunktionen beider Ventile erfüllt. Es ist somit lediglich ein Bauteil herzustellen und zu montieren. Vorzugsweise besteht das Laschenelement aus einem Federblech. Das Federblech ist alterungsbeständig, d. h. der Kraftstoff wirkt sich nicht auf den Werkstoff aus, so dass die ursprüngliche Elastizität erhalten bleibt.
- Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes umfasst das Laschenelement einen Ring, an dem die Laschen mittels Bügeln gehalten sind. Über die Dimensionierung der Bügel bezüglich deren Länge und Querschnitt kann die jeweilige Federkraft und somit auch der Öffnungsdruck der Rückschlagventile bestimmt werden. Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung besteht darin, dass die Ventilsitze derart angeordnet sind, dass die Lasche des ersten Rückschlagventils in entgegengesetzter Richtung zur Lasche des zweiten Rückschlagventils vom Ventilsitz abhebbar ist. Dadurch können die Drucköffnung und die Saugöffnung unmittelbar an der Pumpenkammer angeordnet werden.
- Zweckmäßigerweise sind an dem Ring Ösen zur Befestigung des Laschenelementes vorgesehen. Diese Ösen dienen in Verbindung mit Positionierungsmitteln zur exakten Ausrichtung der Laschen bezogen auf die Öffnungen. Zur Vereinfachung der Positionierung und Reduzierung der zu montierenden Bauteile ist es zweckmäßig, dass an einem das Laschenelement aufnehmenden Bauteil Stifte angeordnet sind, auf die die Ösen aufgesteckt und geklemmt sind.
- Vorzugsweise umfasst das Pumpengehäuse ein Gehäuseunterteil, in dem ein Boden angeordnet und abgedichtet ist, wobei auf dem Boden ein in die Pumpenkammer ragendes Führungselement für den Knauf angeordnet ist. Dieses Führungselement umfasst zweckmäßigerweise einen von einer Scheibe aufragenden Rohrabschnitt, in dem ein im Knauf ausgebildeter Zylinderabschnitt längsverschieblich geführt ist. Dadurch wird ein Verkanten des Knaufs vermieden und die Handhabung der Pumpe verbessert. Zwischen dem Rohrabschnitt und dem Zylinderabschnitt sind mehrere Durchtrittskanäle für den Kraftstoff vorgesehen. Dadurch ist auch das Volumen innerhalb des Rohrabschnitts ein Teil der Pumpenkammer, was den Vorteil hat, dass in der Scheibe radial innerhalb des Rohrabschnitts eine Drucköffnung angeordnet ist, die in eine in dem Pumpengehäuse oder einem Anschlusskopf eines Kraftstofffilters vorgesehene Druckkammer mündet. Radial außerhalb der Platte ist im Boden eine Saugöffnung angeordnet, unter der sich eine im Pumpengehäuse oder dem Anschlusskopf vorgesehene Saugkammer befindet.
- Kurze Beschreibung der Zeichnungen
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigt:
-
1 einen Schnitt durch eine Handpumpe in perspektivischer Darstellung, -
2 die Draufsicht auf ein an einem Boden einer Pumpenkammer angeordnetes Laschenelement. - Ausführungsform(en) der Erfindung
- Die
1 zeigt einen Schnitt durch eine zum Pumpen von Kraftstoff in einem Kraftstoffzuführsystem einer Brennkraftmaschine vorgesehene Handpumpe1 in perspektivischer Darstellung. Die Handpumpe1 weist ein Pumpengehäuse4 auf, das vorzugsweise mit einem Anschlusskopf3 eines Kraftstofffilters baulich vereinigt ist. Ein Deckel6 ist ringförmig gestaltet und besitzt so eine mittige Öffnung7 , durch die ein Knauf2 der Handpumpe1 nach außen ragt. An seinem innerhalb des Deckels6 befindlichen Ende weist der Knauf2 einen Flansch8 auf, dessen Umfang größer ist, als der Durchmesser der Öffnung7 . An dem Flansch8 des Knaufs2 ist eine Membran9 befestigt, vorzugsweise an diesem angespritzt. - Die Membran
9 besitzt die Form eines Ringelementes, das zusammen mit dem Knauf2 ein Verbundteil aus Kunststoff und Elastomermaterial bildet. Die Membran9 weist einen gewölbten Abschnitt10 mit einer gleichmäßigen dünnen Wandstärke auf, an dessen äußerem Rand ein Wulst11 angeformt ist, der zum Einspannen des äußeren Randes zwischen Gehäuseteilen dient und dabei gleichzeitig die Dichtungsfunktion übernimmt. Das Pumpengehäuse4 umfasst ein Gehäuseunterteil5 und den Deckel6 , wobei der Deckel6 unter Zwischenfügen des Wulstes11 auf einem oberen Rand12 des Gehäuseunterteils5 liegt und das Pumpengehäuse4 durch Umbördelung des Deckels6 am Rand12 dichtend geschlossen ist. Der gewölbte Abschnitt10 der Membran9 erstreckt sich vom Wulst11 zu einem Umschließungsbereich am Flansch8 und liegt in der Ruhelage des Knaufs2 an dem Deckel6 an. - Das Gehäuseunterteil
5 umfasst einen zylindrischen Abschnitt13 , an dessen unterem Ende ein Boden14 eingesetzt ist. Der Boden14 ist mit einer an dessen Umfang angespritzter Dichtung34 mit einer Dichtlippe35 versehen, die zur Abdichtung gegen das Gehäuseunterteil5 dient. Der Boden14 , der zylindrische Abschnitt13 , die Membran9 und der Knauf2 begrenzen eine Pumpenkammer15 , deren Volumen durch Eindrücken des Knaufs2 und entsprechender Bewegung der Membran9 veränderbar ist. Auf dem Boden14 befindet sich ein Führungselement16 , das einen Rohrabschnitt17 umfasst, innerhalb von dem sich in konzentrischer Ausrichtung zum Rohabschnitt17 ein am Knauf2 angeformter Zylinderabschnitt18 befindet. Das Führungselement16 weist angeformte Halteösen19 auf, von denen nur eine in1 sichtbar ist. Die Halteösen19 sind spielfrei auf Zapfen20 am Boden14 gehalten. - Der Rohrabschnitt
17 des Führungselementes16 und der Zylinderabschnitt18 des Knaufs2 sind von einer Feder39 umgeben, wobei es sich in vorliegendem Beispiel um eine Schraubendruckfeder handelt, die einerseits auf einem radialen Flansch am Führungselement16 und andererseits auf der Innenseite des Knaufs2 abgestützt ist. - Die Pumpenkammer
15 umfasst einen radial außerhalb des Rohrabschnitts17 am Führungselement16 befindlichen Teil und einen radial innerhalb des Rohrabschnitts17 des Zylinderabschnitts18 befindlichen Teil, wobei diese beiden Teile der Pumpenkammer15 mittels Durchtrittskanälen21 , die zwischen dem Rohrabschnitt17 des Führungselementes16 und dem Zylinderabschnitt18 ausgebildet sind, miteinander verbunden sind. - Das Führungselement
16 umfasst auch eine auf dem Boden14 abgestützte Scheibe22 , in der zentrisch eine Drucköffnung23 ausgebildet ist. Unter der Drucköffnung23 befindet sich ein in Form einer biegbaren Lasche30 gestaltetes erstes Rückschlagventil24 , wobei die Lasche30 auf einem durch den Rand der Drucköffnung gebildeten Ventilsitz aufliegt. Die Lasche30 ist zur Öffnung des ersten Rückschlagventils24 nach unten bewegbar in Richtung einer Druckkammer25 , die in dem Anschlusskopf3 ausgebildet ist. Neben der Druckkammer25 ist im Anschlusskopf3 eine Saugkammer27 angeordnet. Um ein Durchbiegen der Lasche30 in die Drucköffnung23 hinein zu verhindern, ist in der Drucköffnung23 eine sternförmige Abstützung40 angeordnet. Radial außerhalb der Scheibe22 befindet sich im Boden14 eine Saugöffnung28 , die ebenfalls von einer biegbaren Lasche31 abgedeckt ist. Diese Lasche31 bildet ein zweites Rückschlagventil26 , das durch Anheben der Lasche31 in die Pumpenkammer15 geöffnet wird. - Die
2 zeigt die Anordnung der beiden Rückschlagventile24 ,26 im Gehäuseunterteil5 , und zwar als Draufsicht auf den Boden14 bei abgenommenem Deckel6 mit Knauf2 und Führungselement16 . Die Laschen30 ,31 der Rückschlagventile24 ,26 sind an einem gemeinsamen Laschenelement29 als Federblech ausgebildet, wobei das Laschenelement29 zwei Ösen32 umfasst, die in auf am Boden14 ausgebildete Stifte33 gesteckt sind, wodurch das Laschenelement29 am Boden14 positioniert ist. Einer der Stifte33 und eine Öse32 sind auch aus1 ersichtlich. - Gemäß
2 umfasst das Laschenelement29 auch einen Ring36 , der konzentrisch zu der in1 dargestellten Drucköffnung23 angeordnet und zwischen dem Boden14 und der Scheibe22 eingespannt ist. An dem Ring36 sind die Ösen32 gehalten, und es ist ein Bügel37 für die Lasche30 und ein Bügel38 für die Lasche31 vorgesehen. Die Bügel37 und38 sind bezüglich ihrer Länge und dem Querschnitt so bemessen, dass bei einem entsprechenden Druck, der auf die Lasche30 ,31 wirkt, das jeweilige Rückschlagventil24 ,26 geöffnet wird. - Zum Pumpen von Kraftstoff wird der Knauf
2 der Handpumpe nach unten gegen die Kraft der Feder39 gedrückt, wodurch sich das Volumen der Pumpenkammer15 verringert und der Druck in der Pumpenkammer15 ansteigt. Diese Drucksteigerung führt zum Öffnen des ersten Rückschlagventils24 , so dass der Kraftstoff durch die Drucköffnung23 in die Druckkammer25 gepumpt wird. Nach Beendigung des Abwärtshubs des Knaufs2 endet auch die Kraftbeaufschlagung durch die Hand der Bedienungsperson, so dass die Feder39 aufgrund der Rückstellkraft den Knauf2 nach oben schiebt, bis der radiale Flansch8 am Deckel6 anliegt. Dabei vergrößert sich das Volumen der Pumpenkammer15 , und es entsteht ein Unterdruck, der das Öffnen des zweiten Rückschlagventils26 bewirkt, so dass Kraftstoff aus der Saugkammer27 durch die Saugöffnung28 in die Pumpenkammer15 strömt. - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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- Zitierte Patentliteratur
-
- - US 6019890 [0003]
- - US 5207898 [0005]
Claims (12)
- Handpumpe (
1 ) zum Pumpen von Kraftstoff mit einem Pumpengehäuse (4 ) und einem darin beweglich gelagerten Knauf (2 ) mit einer Membran (9 ), wobei der Knauf (2 ) mit der Membran (9 ) gegen die Kraft einer Feder (39 ) eine Hubbewegung ausführt, wodurch sich das Volumen der Pumpenkammer (15 ) verändert und mit einer Ventilanordnung, die jeweils ein Rückschlagventil (24 ,26 ) für den Durchtritt von Kraftstoff bei einem Druckhub und bei einem Saughub umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass die Ventilanordnung eine Drucköffnung (23 ) sowie eine Saugöffnung (28 ) und ein Laschenelement (29 ) aufweist, das zwei in einer Ebene angeordnete Laschen (30 ,31 ) umfasst und die Laschen (30 ,31 ) diese Öffnungen (23 ,28 ) abdecken und von einem diese Öffnungen (23 ,28 ) umgebenden Ventilsitz abhebbar sind und wobei das Laschenelement (29 ) aus einem elastischen Material besteht. - Handpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Laschenelement (
29 ) aus einem Federblech besteht. - Handpumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Laschenelement (
29 ) einen Ring (36 ) umfasst, an dem die Laschen (30 ,31 ) mittels Bügeln (37 ,38 ) gehalten sind. - Handpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Ventilsitze derart angeordnet sind, dass die Lasche (
30 ) des ersten Rückschlagventils (24 ) in entgegengesetzter Richtung zur Lasche (31 ) des zweiten Rückschlagventils (26 ) vom Ventilsitz abhebbar ist. - Handpumpe nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Ring (
36 ) Ösen (32 ) zur Befestigung des Laschenelementes (29 ) vorgesehen sind. - Handpumpe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass an einem das Laschenelement (
29 ) aufnehmenden Bauteil Stifte (33 ) angeordnet sind, auf die die Ösen (32 ) aufgesteckt und geklemmt sind. - Handpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Pumpengehäuse (
4 ) ein Gehäuseunterteil (5 ) umfasst, in dem ein Boden (14 ) angeordnet und abgedichtet ist, und dass auf dem Boden (14 ) ein in die Pumpenkammer (15 ) ragendes Führungselement (16 ) angeordnet ist. - Handpumpe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungselement (
16 ) einen von einer Scheibe (22 ) aufragenden Rohrabschnitt (17 ) umfasst, in dem ein im Knauf ausgebildeter Zylinderabschnitt (18 ) längsverschieblich geführt ist. - Handpumpe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Rohrabschnitt (
17 ) und dem Zylinderabschnitt (18 ) mehrere Durchtrittskanäle (21 ) für den Kraftstoff angeordnet sind. - Handpumpe nach einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass in der Scheibe (
22 ) radial innerhalb des Rohrabschnitts (17 ) die Drucköffnung (23 ) angeordnet ist, die in eine im Pumpengehäuse (4 ) oder einem Anschlusskopf (3 ) eines Kraftstofffilters vorgesehene Druckkammer mündet. - Handpumpe nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass radial außerhalb der Scheibe (
22 ) im Boden (14 ) die Saugöffnung (28 ) angeordnet ist, unter der sich eine im Pumpengehäuse (4 ) oder Anschlusskopf vorgesehene Saugkammer (27 ) befindet. - Handpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass in der Drucköffnung (
23 ) eine Abstützung (40 ) angeordnet ist, die ein Durchbiegen der Lasche (30 ) in die Drucköffnung (23 ) hinein verhindert.
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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Owner name: MANN+HUMMEL GMBH, DE Free format text: FORMER OWNER: MANN + HUMMEL GMBH, 71638 LUDWIGSBURG, DE |
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