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Die
Erfindung betrifft eine Landmaschine großer Arbeitsbreite
mit einem zentralen eine Zugvorrichtung aufweisenden Tragrahmen.
Dieser Tragrahmen weist ein Laufräder aufweisendes Fahrwerk auf.
Der Landmaschine sind Bodenbearbeitungswerkzeuge zugeordnet. Die
Bodenbearbeitungswerkzeuge sind an Tragrahmen angeordnet, von denen
jeweils einer über ein jeweils an mehrere Lenker aufweisendes
parallelogrammartiges Gestänge an einem mittleren Tragbalken
und seitlichen Tragbalken in aushebbarer und absenkbarer Weise angeordnet
ist. Die Landmaschine ist mittels eines Einklappsystems aus einer
Arbeitsstellung in eine Transportstellung zu bringen.
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Eine
derartige Landmaschine großer Arbeitsbreite ist beispielsweise
durch die
DE 10
2005 037 599 A1 bekannt. Dieses Klappsystem ist jedoch sehr
aufwendig. Auch der hintere mittlere Tragrahmen ist geteilt und
wird separat um jeweils in Fahrtrichtung verlaufende Achsen in eine
Transportstellung hochgeklappt.
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Der
Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine kompakt aufgebaute Landmaschine
großer Arbeitsbereite mittels eines vorteilhaften Zusammenklappsystem
in eine kompakte Transportstellung bringen zu können.
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Diese
Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale
des Patentanspruches 1 gelöst. Infolge dieser Maßnahmen
ergibt sich eine sehr einfache und kompakt aufgebaute Landmaschine
großer Arbeitsbreite, die in einfacher Weise in eine kompakte Transportstellung
zu bringen ist. Der Schwerpunkt der Landmaschine liegt nach dem
Zusammenklappen in der Nähe der vertikalen Schwenkachse
und vor der Tragachse, so dass sowohl in Transportstellung wie auch
in Arbeitsstellung immer eine positive Stützlast an dem
Anhängepunkt vorhanden ist. Weiterhin hat eine Landmaschine
nach diesem Aufbauprinzip eine gute Bodenanpassung durch die bewegbare
Lagerung aller ihrer Glieder. Weiterhin ermöglicht das
Schwenken der Werkzeugfelder in eine senkrechte Stellung bei gleichzeitigem
Schwenken des hinteren Werkzeugfeldes in eine waagerechte Transportstellung
sehr kompakte Transportabmaße.
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Um
in einfacher Weise zu erreichen, dass eine günstige Schwerpunktlage
für die Landmaschine großer Arbeitsbreite erreicht
wird, so dass eine positive Stützlast im Anhängebereich
der Landmaschine gegeben ist, ist vorgesehen, dass die Bodenbearbeitungswerkzeuge
der seitlichen Werkzeugfelder zumindest teilweise seitlich und vor
den Laufrädern des Fahrwerkes angeordnet sind.
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Um
die seitlichen Tragrahmen mit dem Bodenbearbeitungswerkzeug in vorteilhafter
Weise einklappen zu können, ist vorgesehen, dass die aufrechte
Achse zum Verschwenken der seitlichen Tragbalken sich vor den Laufrädern
befindet.
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Um
eine gute Bodenanpassung der Bodenbearbeitungswerkzeuge, die an
den seitlichen Tragbalken angeordnet sind, zu erreichen, ist vorgesehen,
dass die inneren Endbereiche der seitlichen Tragbalken mit der Gelenkanordnung
an Zwischenträgern angeordnet sind, dass die Zwischenträger
jeweils mittels eines Gelenkes, deren Gelenkachse in Fahrtrichtung
verläuft, an dem Tragrahmen in unmittelbarer Mitte der
Landmaschine angelenkt sind, dass die Tragbalken auf ihrer äußeren
Seite auf Stützrädern gelagert sind.
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Um
eine möglichst geringe Transporthöhe nach dem
Einklappen der Werkzeugfelder zu erreichen und die Grundvoraussetzung dafür
zu schaffen, dass die Werkzeugfelder oder Teile davon entsprechend
in gewünschter Weise zueinander einstellbar sind, ist vorgesehen,
dass die Werkzeugfelder aus zwei zueinander verschwenkbaren Teilelementen
bestehen, dass die Teilelemente eines Werkzeugfeldes mittels einer
Gelenkanordnung, deren Gelenkachse in Arbeitsstellung der Werkzeugfelder
quer zur Fahrtrichtung verläuft, zueinander bewegbar angeordnet sind.
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Eine
vorteilhafte Tiefenführung der Bodenbearbeitungswerkzeuge
der einzelnen Werkzeugfelder lässt sich dadurch erreichen,
dass an dem vorderen Teil des Werkzeugfeldes die Bodenbearbeitungswerkzeuge
angeordnet sind und der hintere Teil des Werkzeugfeldes von einer
die Bodenbearbeitungswerkzeuge in ihrer Eingriffstiefe in den Boden
führenden Nachlaufwalze gebildet wird.
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Eine
einfache Einstellung der Arbeitstiefe der Bodenbearbeitungswerkzeuge
lässt sich dadurch erreichen, dass zwischen den beiden
Teilen des Werkzeugfeldes Einstellelemente zum Einstellen der beiden
Teile zueinander angeordnet sind.
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Eine äußerst
kompakte Transportstellung für die Landmaschine großer
Arbeitsbereite wird in einfacher Weise dadurch erreicht, dass der
nach hinten ragenden Teilhalterung der die beiden Teilelemente des
Werkzeugfeldes miteinander verbindenden Gelenkanordnung eine eine
quer zur Arbeitsrichtung verlaufende Schwenkachse aufweisende Schwenkanordnung
zugeordnet ist, dass um diese Schwenkachse beim Hochschwenken des
Werkzeugfeldes die Nachlaufwalze nach unten schwenkt.
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Um
eine gute Tiefenführung entsprechend der Bodenoberfläche
für die seitlichen Werkzeugfelder in einfacher Weise zu
erreichen, ist vorgesehen, dass den seitlichen Werkzeugfeldern auf
deren Vorderseite angeordnete Laufräder zugeordnet sind. Hierbei
sind die Laufräder in vorteilhafter Weise an den seitlich äußeren
Bereichen der Tragbalken angeordnet.
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Um
zu vermeiden, dass zu große Kräfte auf die Gelenke,
mit denen die Tragbalken und Zwischenbalken an dem zentralen Tragbalken
angeordnet sind, einwirken, ist vorgesehen, dass zwischen der Zugdeichsel
und den beiden seitlichen Werkzeugfeldern jeweils Zugelemente angeordnet
sind.
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Weitere
Einzelheiten der Erfindung sind den übrigen Unteransprüchen,
der Beispielsbeschreibung und den Zeichnungen zu entnehmen. Hierbei zeigen
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1 die
Landmaschine in Arbeitsstellung und perspektivischer Darstellung,
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2 die
Landmaschine in Arbeitsstellung und in der Draufsicht,
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3 die
Landmaschine in Arbeitsstellung und in der Seitenansicht,
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4 die
Landmaschine in Wendestellung in Seitenansicht,
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5 die
Landmaschine in Transportstellung und perspektivischer Darstellung,
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6 die
Landmaschine in Transportstellung und Seitenansicht,
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7 die
Landmaschine in Transportstellung und in der Ansicht von hinten
und
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8 die
Landmaschine in Transportstellung und in der Draufsicht.
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Die
Landmaschine großer Arbeitsbreiten weist den zentralen
Tragrahmen 1 auf. An der Vorderseite des Tragrahmens 1 befindet
sich eine Zugvorrichtung 2, die mit der Anhängekupplung
eines Ackerschleppers zu verbinden ist. Im hinteren Bereich des
zentralen Tragrahmens 1 ist ein Laufräder 3 aufweisendes
Fahrwerk angeordnet.
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An
dem zentralen Tragrahmen 1 ist auf dessen Rückseite
eine zwei Unterlenker und zwei Oberlenker auf- und abhebbare Aushebevorrichtung 4 angeordnet,
die von Hydraulikzylindern auf und ab bewegt werden können.
An dieser Aushebevorrichtung 4 ist über einen
Kuppelrahmen 5 ein einen Rahmen 6 aufweisendes
Werkzeugfeld 7 mit Bodenbearbeitungswerkzeugen 8 angeordnet.
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Vor
den Laufrädern 3 sind an dem Tragrahmen 1 auf
dessen beiden Seiten jeweils sich seitlich erstreckende Zwischenträger 9 mittels
eines Gelenkes 10, deren Gelenkachsen 11 jeweils
in Fahrtrichtung 12 und beabstandet, jedoch jeweils in
unmittelbarer Nähe zur Mittellängsachse 13 des
Tragrahmens 1 verlaufen, angeordnet. An den äußeren
Enden der Zwischenträger 9 sind seitlich der Maschine sich
erstreckende Tragbalken 14 mit ihren inneren Endbereichen
mit einer Gelenkanordnung 15 an den Zwischenträgern 9 angeordnet.
Die Gelenkanordnung 15 weist Gelenke auf, deren Gelenkachse 16 in Arbeitsstellung
der Maschine jeweils senkrecht verläuft. Die Tragbalken 14 sind
in ihrem inneren Bereich schräg nach hinten in Richtung
der Gelenkanordnung 15, mit denen sie an den Zwischenträgern 9 angeordnet
sind, in abgewinkelter Weise angeordnet.
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Zwischen
den Zwischenträger 9 und den Tragbalken 14 ist
jeweils ein doppeltwirkender Hydraulikzylinder 17 angeordnet.
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An
den Tragbalken 14 sind jeweils zwei beabstandet zueinander
angeordnete Unterlenker und Oberlenker der Aushebevorrichtung 4 angeordnet, die
von Hydraulikzylindern auf und ab bewegt werden können.
An diesen Lenkern der Aushebevorrichtung 4 sind ebenfalls
jeweils über einen einen Kuppelrahmen 5 aufweisenden
Rahmen 6 ein Werkzeugfeldern befestigt. Somit sind an den
Rahmen 6 der Werkzeugfelder 7 Bodenbearbeitungswerkzeuge 8 befestigt.
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Im
hinteren Bereich der Werkzeugfelder 7 sind als Bodenwalzen
ausgebildete Nachlaufwalzen 18 angeordnet.
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Durch
die Anordnung der Werkzeugfelder 7 im hinteren mittleren
Bereich und im vorderen seitlichen Bereich sind die Bodenbearbeitungswerkzeuge 8 der
seitlichen Werkzeugfelder 7 somit zumindest teilweise seitlich
und vor den Laufrädern des Fahrwerks angeordnet, während
die Bodenbearbeitungswerkzeuge des hinteren Werkzeugfelder 7 sich
hinter den Laufrädern 3 befinden.
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Die
aufrechte Achse 16 der Gelenkanordnung 15, mit
denen die Tragbalken 14 an den Zwischenträgern 9 angeordnet
ist, befindet sich zum Verschwenken der seitlichen Tragbalken 14 vor
den Laufrädern 3.
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Des
Weiteren sind, wie erwähnt, die inneren Endbereiche der
seitlichen Tragbalken 14 mit der Gelenkanordnung 15 an
den vorerwähnten Zwischenträgern 9 angeordnet.
Die Zwischenträger 9 sind jeweils mittels eines
Gelenkes 10, deren Gelenkachse 11 in Fahrtrichtung 12 verläuft,
an dem Tragrahmen 1 in unmittelbarer Nähe der
Mittellängsachse 13 der Landmaschine angelenkt.
Die Tragbalken 14 weisen auf ihrer äußeren
Seite Stützräder 19 auf, auf denen sie
während der Bodenbearbeitung sich auf dem Boden abstützen
und auflagern. Somit weisen die seitlichen Werkzeugfelder 7 auf
ihrer Vorderseite angeordnete Laufräder 19 auf.
Hierbei sind die Laufräder 19 an den seitlich äußeren
Bereichen der Tragbalken 14 angeordnet, wie die Zeichnungen
zeigen.
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Zwischen
der Zugdeichsel bzw. dem vorderen sich in Richtung der Zugvorrichtung 2 erstreckenden
Bereich des zentralen Tragrahmens 1 und den beiden seitlichen
Tragbalken 14 bzw. den zugeordneten Werkzeugfeldern 7 sind
als Stangen 20 ausgebildete Zugelemente angeordnet die
Gelenkanordnungen 10 und 15 von Biegebeanspruchungen
und den zwischen den Tragbalken 14 und den Zwischenträgern 9 angeordneten
Hydraulikzylinder 17 von Zugbeanspruchung zu entlasten.
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Mittels
des zwischen den Zwischenträgern 9 und den vorderen
Tragbalken 14 angeordneten Hydraulikzylinders 17 lassen
sich die Tragbalken 14 mit den Werkzeugfeldern 7 aus
der in 1 dargestellten Arbeitsstellung um die aufrechte
Achse 16 um 90° nach vorn in eine Transportstellung
gemäß den 5–8 verschwenken.
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Die
Werkzeugfelder 7 bestehen jeweils aus zwei über
eine Gelenkanordnung 21 zueinander verschwenkbaren Teilsegmente 22 und 23 ausgebildeten
Teilelementen. Hierbei sind die Teilelemente 24 und 23 der
Werkzeugfelder 7 jeweils mittels der Gelenkanordnung 21,
deren Gelenkachse in Arbeitsstellung der Werkzeugfelder 7 quer
zur Fahrtrichtung 12 verläuft zueinander bewegbar
angeordnet. Zwischen den Teilelementen 21 und 22 ist
jeweils ein Einstellelement 24 zum Einstellen der beiden
Teile 22 und 23 zueinander angeordnet. Hierdurch
ist es möglich, dass unterschiedliche Arbeitstiefen der
Bodenbearbeitungswerkzeuge 8 einzustellen sind. An dem
vorderen Teil des Werkzeugfeldes 7 sind die Bodenbearbeitungswerkzeuge 8,
die als Grubberzinke ausgebildet sind oder den Boden bearbeitende
und schräg zum Boden zur Fahrtrichtung angestellte frei
drehbar gelagerte Scheiben und etc. ausgebildet sein können,
angeordnet. Der hintere Teil 23 des Werkzeugfeldes 7 wird
von einer die Bodenbearbeitungswerkzeuge 8 in ihrer Eingriffstiefe
in den Boden führenden Nachlaufwalze 18 gebildet.
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Das
hintere Teilelement 23 der beiden Teilelemente 22 und 23 des
jeweiligen Werkzeugteilfeldes 7 ist in die beiden Teilrahmen 25 und 26 aufgeteilt und
durch die Gelenkanordnung 27 mit einer quer zur Arbeitsrichtung
verlaufende Schwenkachsen 28 in zueinander verschwenkbarer
Weise mit einander verbunden. Durch diese Schwenkanordnung ist es möglich,
dass um diese Schwenkachse 28 beim Hochschwenken des Werkzeugfeldes 7,
wie nachstehend noch beschrieben, der hintere Teilrahmen 26 mit
Nachlaufwalze 18 nach unten schwenkt, um die Transporthöhe
zu reduzieren.
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Die
Rahmen 6 der Werkzeugfelder 7 sind mittels einer
Gelenkanordnung 29, deren Gelenkachse 30 quer
zur Fahrtrichtung 12 verläuft, an einen Kuppelrahmen 5,
der an der vorbeschriebenen Lenkeranordnung 4 befestigt
ist, mittels eines zwischen dem Rahmen 6 des Werkzeugfeldes 7 und
dem Kuppelrahmen 5 angeordneten Hydraulikzylinder aus der in 1 bis 3 dargestellten
Arbeitsposition in die in den 5 bis 8 dargestellten
Transportstellung jeweils um 90° zu verschwenken. Bei diesem Hochschwenken
schwenkt dann die Nachlaufwalze 18 um die Gelenkachse 30 der
Gelenkanordnung 29 nach unten, um so die Transporthöhe
zu reduzieren.
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Das
Umstellen der Bodenbearbeitungsmaschine von der Arbeitsstellung
in die Wendestellung geschieht folgendermaßen:
Die
Bodenbearbeitungsmaschine von der in den 1 bis 3 dargestellten
Arbeitsstellung in die in 4 dargestellten
Wendestellung zu bringen werden die der Aushebevorrichtung 4 zugeordneten
Hydraulikzylinder betätigt, so dass über die Aushebevorrichtung 4 die
einzelnen Werkzeugfelder 7 mit dem Bodenbearbeitungswerkzeugen 8 und
der Nachlaufwalze 1 in die in 4 dargestellte
Wendestellung aus dem Boden herausundangehoben werden. Somit kann
das Wenden am Feldende in einfacher Weise durchgeführt
werden. Nach dem Wenden am Feldende werden über die der
Aushebevorrichtung 4 zugeordneten Hydraulikzylinder die Werkzeugfelder
in die in den 1 bis 3 dargestellte
Arbeitsposition abgesenkt.
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Das
Umstellen der Bodenbearbeitungsmaschine von der Arbeitsstellung über
die Wendestellung in die Transportstellung geschieht folgendermaßen:
Um
die Bodenbearbeitungsmaschine aus der in den 1 bis 3 dargestellten
Arbeitsstellung in die in den 5 bis 8 dargestellte
Transportstellung zu bringen, werden die Werkzeugfelder 7 mit
den Bodenbearbeitungswerkzeugen 8 und der Nachlaufwalze 18 zunächst
in die in die 4 dargestellte Transportstellung
verbracht. Anschließend werden über die Hydraulikzylinder 17 die
Tragbalken 14 mit den Werkzeugfeldern 7 um die
aufrechte Gelenkachse 18 der Gelenkanordnung 15 um
90° nach vorn verschwenkt. Anschließend werden über
den zwischen dem Kuppelrahmen 5 und dem Werkzeugfeld 7 angeordneten
Hydraulikzylinder die Werkzeugfelder um die Gelenkachse 30 der
Gelenkanordnung 29 in aufrechter Stellung verschwenkt.
Gleichzeitig schwenkt der hintere Teil 26 des Werkzeugfeldes 7 mit
der Nachlaufwalze 18 nach unten, wie insbesondere die 5 bis 8 zeigen.
Hierdurch wird eine reduzierte Transporthöhe der Landmaschine
erreicht.
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Das
Umstellen der Bodenbearbeitungsmaschine von der Transportstellung
in die Arbeitsstellung geschieht folgendermaßen:
Um
die Bodenbearbeitungsmaschine von der Transportstellung gemäß den 5 bis 8 in
die in den 1 bis 3 dargestellte
Arbeitsstellung zu bringen wird, umgekehrt, wie vor beschrieben
ist, verfahren.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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- - DE 102005037599
A1 [0002]