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DE102009006869A1 - Halbleitermodul - Google Patents

Halbleitermodul Download PDF

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DE102009006869A1
DE102009006869A1 DE200910006869 DE102009006869A DE102009006869A1 DE 102009006869 A1 DE102009006869 A1 DE 102009006869A1 DE 200910006869 DE200910006869 DE 200910006869 DE 102009006869 A DE102009006869 A DE 102009006869A DE 102009006869 A1 DE102009006869 A1 DE 102009006869A1
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DE
Germany
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semiconductor
freewheeling
switching elements
semiconductor switching
semiconductor module
Prior art date
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Application number
DE200910006869
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English (en)
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DE102009006869B4 (de
Inventor
Yasuyuki Kariya Ohkouchi
Kuniaki Kariya Mamitsu
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Denso Corp
Original Assignee
Denso Corp
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE102009006869B4 publication Critical patent/DE102009006869B4/de
Active legal-status Critical Current
Anticipated expiration legal-status Critical

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    • H10W90/00
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M7/00Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output
    • H02M7/003Constructional details, e.g. physical layout, assembly, wiring or busbar connections
    • H10W72/07354
    • H10W72/347
    • H10W90/736

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Inverter Devices (AREA)

Abstract

Ein Halbleitermodul (1) besitzt parallel zueinander geschaltete Halbleiterschaltelemente (2) und zumindest ein Freilauf-Halbleiterelement (3), das in Sperrrichtung parallel zu den Halbleiterschaltelementen (2) geschaltet ist. Das Freilauf-Halbleiterelement (3) ist zwischen den Halbleiterschaltelementen (2) angeordnet. An beiden Endabschnitten der Halbleiterelemente (2, 3) ist jeweils ein Halbleiterschaltelement (2) angeordnet. Eine Längsseite jedes der Halbleiterschaltelemente (2) und des Freilauf-Halbleiterelementes (3) ist parallel zu einer kurzen Seite (111) des Halbleitermoduls (11) angeordnet. Ein Spannungswandler (4) besitzt eine Mehrzahl von Armen (411, 412, 421, 422). Jeder Arm (411, 412, 421, 422) weist die Halbleiterelemente (2, 3) auf.

Description

  • QUERVERWEIS AUF VERWANDTE ANMELDUNG
  • Diese Anmeldung ist verwandt mit und beansprucht die Priorität von der japanischen Patentanmeldung Nr. 2008-029417 , die am 8. Februar 2008 eingereicht wurde und deren Inhalte hier durch Inbezugnahme mit aufgenommen werden.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Halbleitermodule bestehend aus einer Mehrzahl von Halbleiterschaltelementen wie z. B. Bipolartransistoren mit isoliertem Gate (IGBT), die parallel geschaltet sind, und zumindest einem Freilauf-Halbleiterelement wie z. B. einer Freilaufdiode (FWD), die in Sperrrichtung parallel mit der Mehrzahl von Schaltelementen verbunden ist.
  • 2. Beschreibung verwandter Technik
  • Hybridfahrzeuge und elektrische Fahrzeuge sind mit einem elektrischen Hochspannungswandler zum Umwandeln von Elektroenergie zwischen Wechsel- und Gleichstrom. Im Allgemeinen verwendet ein Hybridfahrzeug zwei oder mehr verschiedene Leistungsquellen wie z. B. einen Verbrennungsmotor und einen Elektromotor zum Antreiben des Fahrzeugs. Andererseits verwendet ein Elektrofahrzeug einen Elektromotor zum Antreiben des Fahrzeugs.
  • 7 ist ein Schaltplan eines herkömmlichen Spannungswandlers 74 mit einer Mehrzahl von Halbleitermodulen 9. Wie in 7 gezeigt, besteht der Spannungswandler 74, der hohe elektrische Leistung umwandeln kann, aus einem Aufwärtswandler 741 und einem Wechselrichter 742, die zwischen einer Gleichstromquelle 401 und einem Dreiphasenwechselstrommotor 402 angeordnet sind. Wenn der Aufwärtswandler 741 die Spannung des von der Gleichstromquelle 401 gelieferten Gleichstroms erhöht, wandelt der Wechselrichter 743 den Gleichstrom in Wechselstrom und liefert dann den gewandelten Wechselstrom an den Dreiphasenwechselstrommotor 102.
  • Andererseits wandelt der Wechselrichter 742 während eines Rückgewinnungszyklus von dem Dreiphasenwechselstrommotor 402 rückgewonnenen Wechselstrom in Gleichstrom um. Der Aufwärtswandler 741 erniedrigt die Spannung des gewandelten Gleichstroms und liefert den Gleichstrom an die Gleichstromquelle 401.
  • Wie in 7 gezeigt, weist der Wechselrichter 742 sechs Arme auf. Jeder Arm besitzt Halbleiterelemente 92 und 93, welche einen IGBT-Transistor und dergleichen beinhalten. Bei dem Wechselrichter 742 sind die beiden ein Paar bildenden Arme in Serie geschaltet. Somit bilden die zwei in Serie geschalteten Arme ein Paar. Der obere Seitenarm 721 in jedem Paar ist elektrisch mit einem positiven (+) Elektrodenanschluss der Gleichstromquelle 401 verbunden, und der untere Seitenarm 722 ist elektrisch mit einem negativen (–) Elektrodenanschluss der Gleichstromquelle 401 verbunden. Wie in 7 gezeigt, bilden der obere Arm 721 und der untere Arm 722, die in Serie geschaltet sind, eine Gleichspannungsschaltung. Insgesamt drei Gleichspannungsschaltungen sind in dem Wechselrichter 742 angeordnet. Ein Verbindungsknoten zwischen dem oberen Arm 721 und dem unteren Arm 722 ist in jedem Paar (wie in jeder Gleichspannungsschaltung) elektrisch verbunden mit einer von der U-Phasen-Elektrode, der V-Phasen-Elektrode und der W-Phasen-Elektrode des Dreiphasenwechselstrommotors 402. Das heißt, dass die drei Verbindungsknoten der oberen Arme 721 und der unteren Arme 722 bei den drei Paaren wie in 7 gezeigt mit der U-Phasen-Elektrode, der V-Phasen-Elektrode bzw. der W-Phasen-Elektrode des Dreiphasenwechselstrommotors 402 verbunden sind.
  • Der Aufwärtswandler 741 besteht aus einem oberen Arm 711 und einem unteren Arm 712, die in Serie geschaltet sind, sowie aus einer Drossel 413. Die Drossel 413 ist zwischen den Verbindungsknoten zwischen dem oberen Arm 711 und dem unteren Arm 712 und den positiven (+) Elektrodenanschluss der Gleichstromquelle 401 geschaltet. Jeder Arm in dem Aufwärtswandler 741 und dem Wechselrichter 742 besteht aus dem Halbleiterschaltelement 92 und dem Freilauf-Halbleiterelement 93. Das Halbleiterschaltelement 92 und das Freilauf-Halbleiterelement 93 sind parallel geschaltet.
  • 8 ist eine perspektivische Ansicht des herkömmlichen Halbleitermoduls 9, das in dem in 7 gezeigten herkömmlichen Spannungswandler anzuordnen ist.
  • Wie in 8 gezeigt, besteht jeder Arm aus einem einzelnen Halbleitermodul 9, wobei das Halbleiterschaltelement 92 und das Freilauf-Halbleiterelement 93 zusammen in einem einzelnen Modul eingebaut sind. Z. B. hat die japanische Patentoffenlegungsschrift JP 2001-308237 ein solches herkömmliches Halbleitermodul 9 offenbart, das einen Arm bildet.
  • Da jedoch der eingebaute Elektromotor in Fahrzeugen wie z. B. Hybridfahrzeugen einen großen Strom benötigt, fließt ein solch großer Strom in jedem Arm des Spannungswandlers 74, der in den Fahrzeugen eingebaut ist.
  • 9 ist ein Schaltplan, der einen anderen Aufbau der Halbleitermodule zeigt, die in dem herkömmlichen Spannungswandler angeordnet sind. 10 ist eine Draufsicht eines anderen Aufbaus der herkömmlichen Halbleitermodule, die in dem herkömmlichen Spannungswandler angeordnet sind.
  • Wie in 9 gezeigt, bestehen obere und untere Arme 911 und 912 in einem Aufwärtswandler 941 sowie obere und untere Arme 921 und 922 in einem Wechselrichter 942 aus einer Mehrzahl von Halbleitermodulen 9, die parallel geschaltet sind, um einen großen Strom zu teilen.
  • Jedoch besteht jeder Arm wie in 10 gezeigt aus einer Mehrzahl von den Halbleitermodulen 9, die parallel geschaltet sind. Dieser in 10 gezeigte Aufbau erhöht die Gesamtzahl der Halbleitermodule 9. Dieser Aufbau bewirkt eine Zunahme der gesamten Größe des Spannungswandlers 94. Das heißt, dass wenn z. B. jeder Arm aus zwei Halbleitermodulen 9 besteht, die gesamte Anzahl der Halbleitermodule 9 in dem Spannungswandler 94 verdoppelt wird. Da der Spannungswandler 94 aus den Halbleitermodulen 9 und Kühlleitungen 5 besteht und diese in Richtung ihrer in 10 gezeigten Stapelrichtung gestapelt sind, wird die Gesamtfläche des Spannungswandlers 94 von ihrer Stapelrichtung aus gesehen verdoppelt.
  • Um solch ein übliches Problem zu vermeiden, gibt es die Möglichkeit, ein einzelnes Halbleitermodul bestehend aus den zwei Halbleitermodulen zu bilden. Das heißt, dass eine Mehrzahl der Halbleiterschaltelemente 92, die parallel geschaltet sind, und eine Mehrzahl der Freilauf-Halbleiterelemente 93, die parallel geschaltet sind, zusammen in einem einzelnen Halbleitermodul eingebaut sind.
  • Wenn jedoch die Halbleiterschaltelemente 92 nahe zu einander in den Halbleitermodulen 9 angeordnet sind, fließt der Strom in den Halbleiterschaltelementen 92 gleichzeitig und es wird gleichzeitig Wärmeenergie in den Halbleiterschaltelementen 92 erzeugt. Die Wärmeenergie erhöht drastisch die Temperatur der Halbleitermodule 9.
  • Um solch ein übliches Problem zu vermeiden, hat die japanische Patentoffenlegungsschrift JP H11-103012 einen einzelnen Aufbau offenbart, bei dem die Halbleiterschaltelemente 92 und die Freilauf-Halbleiterelemente 93 in den Halbleitermodulen alternierend angeordnet sind, so dass die Halbleiterschaltelemente 92 nicht benachbart zueinander sind.
  • Im Allgemeinen fließt der Strom während des Leistungsantriebsbetriebes des Spannungswandlers 94, bei dem Gleichstrom in Wechselstrom gewandelt wird, überwiegend in den Halbleiterschaltelementen 92. Andererseits fließt der Strom während des Betriebs des Spannungswandlers zum Rückgewinnen elektrischer Leistung, bei dem Wechselstrom in Gleichstrom gewandelt wird, überwiegend durch die Freilauf-Halbleiterelemente 93.
  • Weiter ist die gesamte Wärmeenergie, die in den Halbleiterschaltelementen 92 während des Leistungsantriebsbetriebes erzeugt wird, im Allgemeinen größer als die in den Freilauf-Halbleiterelementen 93 während des Betriebs zum Rückgewinnen elektrischer Leistung erzeugte Wärmeenergie. Während des Leistungsantriebsbetriebes fließt ein bestimmter Strom in den Halbleiterschaltelementen 92. Darüber hinaus neigt der Stromfluss in den Halbleiterschaltelementen 92 während des Leistungsantriebsbetriebes dazu, größer als der in den Freilauf-Halbleiterelementen 93 zu sein. Das heißt, dass gesagt werden kann, dass die Halbleiterschaltelemente 92 eine größere Menge an Wärmeenergie erzeugen als die Freilauf-Halbleiterelemente 93, nicht nur im Leistungsantriebsbetrieb, sondern auch in dem Betrieb zum Rückgewinnen elektrischer Leistung.
  • In dieser Hinsicht ist es zu bevorzugen, dass die Halbleiterschaltelemente 92 an beiden Endabschnitten der Halbleitermodule 9 angeordnet werden, also das Halbleiterschaltelement 92 nicht zwischen den Freilauf-Halbleiterelementen 93 angeordnet ist, um den Einfluss der erzeugten Wärmeenergie zu beseitigen.
  • Andererseits ist bei dem in der japanischen Patentoffenlegungsschrift JP H11-103012 das Freilauf-Halbleiterelement 93 an einem Ende der Anordnung des Halbleiterschaltelementes 92 und des Freilauf-Halbleiterelementes 93 angeordnet. Das Halbleiterschaltelement 92 ist zwischen den Freilauf-Halbleiterelementen 93 angeordnet. Es kann nicht immer gesagt werden, dass dieser in JP H11-103012 offenbarte Aufbau die in den Halbleiterschaltelementen 92 erzeugte Wärmeenergie zulänglich abstrahlt.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Halbleitermodul mit einer überlegenen Wärmeabstrahlungswirkung bei kompakter Größe bereitzustellen. Das Halbleitermodul wird z. B. verwendet in einem Spannungswandler, der in Fahrzeugen wie z. B. Hybridfahrzeugen eingebaut wird, sowie in anderen Vorrichtungen.
  • Um die obigen Ziele zu erreichen, stellt die vorliegende Erfindung ein Halbleitermodul mit einer Mehrzahl von parallel zueinander angeordneten Halbleiterschaltelementen und zumindest einem Freilauf-Halbleiterelement, das in Sperrrichtung parallel zu den Halbleiterschaltelementen angeordnet ist, bereit. Bei dem Halbleitermodul ge mäß der vorliegenden Erfindung ist das Freilauf-Halbleiterelement zwischen den Halbleiterschaltelementen angeordnet und sind die Halbleiterschaltelemente an beiden Endabschnitten der Anordnung des Freilauf-Halbleiterelementes und der Halbleiterschaltelemente angeordnet.
  • Die Halbleiterschaltelemente und das Freilauf-Halbleiterelement sind in das Halbleitermodul gemäß der vorliegenden Erfindung eingebaut. Die Halbleiterschaltelemente sind parallel zueinander geschaltet. Ein Spannungswandler weist eine Mehrzahl von Armen auf. Jeder Arm weist zumindest drei Halbleitermodule gemäß der vorliegenden Erfindung auf. Z. B. weist jeder Arm ein Paar von Halbleiterschaltelementen und das Freilauf-Halbleiterelement auf. Dieser Aufbau kann die Gesamtzahl an Komponenten, welche das Halbleitermodul bilden, im Vergleich zu dem Aufbau eines herkömmlichen Halbleitermoduls verringern, und kann dadurch die Gesamtgröße des Halbleitermoduls verringern.
  • Das Halbleitermodul gemäß der vorliegenden Erfindung besitzt den Aufbau, bei dem das Freilauf-Halbleiterelement zwischen den Halbleiterschaltelementen angeordnet ist. Das heißt, dass die parallel geschalteten Halbleiterschaltelemente derart angeordnet sind, dass sie in dem Halbleitermodul nicht benachbart zueinander sind.
  • In dieser Anordnung von Halbleiterelementen werden die Elemente in dem Halbleitermodul von einander beeinflusst. Dadurch wird der Temperaturanstieg jedes Halbleiterschaltelementes unterdrückt.
  • Weiter, da jedes Halbleiterschaltelement an beiden Endabschnitten der Anordnung von Halbleiterelementen angeordnet ist, da also das Halbleitermodul keinen Aufbau besitzt, bei dem jedes Halbleiterschaltelement zwischen den Freilauf-Halbleiterelementen angeordnet ist, ist es möglich, die in den Halbleiterschaltelementen erzeugte Wärme effizient zu der äußeren Umgebung des Halbleitermoduls abzustrahlen. Als Folge davon kann der Temperaturanstieg des gesamten Halbleitermoduls unterdrückt werden.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Eine bevorzugte, nicht-beschränkende Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird als Beispiel mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben werden. In den Figuren zeigen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht eines Halbleitermoduls, das in einen Spannungswandler einzubauen ist, gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 2 einen Querschnitt des Halbleitermoduls entlang der in 1 gezeigten Linie A-A;
  • 3 einen Schaltplan des Spannungswandlers, der mit einer Mehrzahl von Halbleitermodulen gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ausgerüstet ist;
  • 4 eine Draufsicht des mit einer Mehrzahl von Halbleitermodulen gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ausgestatteten Spannungswandlers;
  • 5 eine perspektivische Ansicht eines Halbleitermoduls gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 6 eine perspektivische Ansicht eines Halbleitermoduls als ein Vergleichsbeispiel;
  • 7 einen Schaltplan eines herkömmlichen mit einer Mehrzahl von Halbleitermodulen ausgerüsteten Spannungswandlers;
  • 8 eine perspektivische Ansicht eines herkömmlichen Halbleitermoduls, das in den in 7 gezeigten herkömmlichen Spannungswandler einzubauen ist;
  • 9 einen Schaltplan, der einen anderen Aufbau der herkömmlichen Halbleitermodule zeigt, die in den herkömmlichen Spannungswandler einzubauen sind; und
  • 10 eine Draufsicht eines anderen Aufbaus von herkömmlichen Halbleitermodulen, die in den herkömmlichen Spannungswandler einzubauen sind.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Im Folgenden werden verschiedene Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben werden. In der folgenden Beschreibung der verschiedenen Ausführungsformen bezeichnen gleiche Bezugszeichen gleiche oder ähnliche Teile in den verschiedenen Zeichnungen.
  • Erste Ausführungsform
  • Mit Bezug auf die 1 bis 4 wird ein in einen Spannungswandler einzubauendes Halbleitermodul beschrieben werden. Z. B. ist der Spannungswandler in Hybridfahrzeuge oder anderes eingebaut.
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht eines Halbleitermoduls gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung. Wie in 1 gezeigt, weist das Halbleitermodul 1 gemäß der ersten Ausführungsform ein Paar von Halbleiterschaltelementen 2 und zumindest ein Freilauf-Halbleiterelement 3 auf. Die Halbleiterschaltelemente 2 sind parallel geschaltet. Das Freilauf-Halbleiterelement 3 ist in Sperrrichtung parallel zu dem Paar von Halbleiterschaltelementen 2 geschaltet. Das Freilauf-Halbleiterelement 3 ist zwischen dem Paar von Halbleiterschaltelementen 2 angeordnet. Somit sind die Halbleiterschaltelemente 2 an beiden Endabschnitten des Halbleitermoduls 1 angeordnet, und das Freilauf-Halbleiterelement 3 ist in dem mittleren Abschnitt des Halbleitermoduls 1 angeordnet.
  • Das Halbleitermodul 1 besitzt ein Hauptkörperteil 11 von rechteckiger Form, in das ein Paar von Halbleiterschaltelementen 2 und das Freilauf-Halbleiterelement 3 eingebaut sind. Bei dem Halbleitermodul 1 der ersten Ausführungsform sind der längliche Teil jedes der Halbleiterschaltelemente 2 und des Freilauf-Halbleiterelementes 3 parallel zu der kurzen Seite 111 des Halbleitermoduls 1 von rechteckiger Form angeordnet.
  • Die erste Ausführungsform verwendet einen IBGT-Transistor (IGBT) als das Halbleiterschaltelement 2 und verwendet eine Freilaufdiode (FWD) als das Freilauf-Halbleiterelement 3.
  • 2 ist ein Querschnitt des Halbleitermoduls 1 entlang der in 1 gezeigten Linie A-A. Wie in 2 gezeigt, weist das Halbleitermodul 1 die Halbleiterschaltelemente 2, das Freilauf-Halbleiterelement 3 und das Paar von Abstrahlplatten 12-1 und 12-2 auf. Das heißt, dass die Halbleiterschaltelemente 2 und das Freilauf-Halbleiterelement 3 zwischen den Abstrahlplatten 12-1 und 12-2 angeordnet sind.
  • Eine Abstrahlplatte 12-1 ist fest auf einer Oberflächenseite von jedem der Halbleiterschaltelemente 2 und des Freilauf-Halbleiterelementes 3 mit Lötzinn 13 angebracht, der durch die fettgedruckte schwarze Linie in 2 dargestellt ist. Die andere Abstrahlplatte 12-2 ist fest auf der anderen Oberflächenseite jedes der Halbleiterschaltelemente 2 und des Freilauf-Halbleiterelementes 3 über Abstandshalter 14 mit Lötzinn 13 angebracht. Das heißt, dass der Abstandshalter 14 und die Abstrahlplatte 12-2 miteinander mit Lötzinn 13 befestigt sind, der in 2 durch fettgedruckte schwarze Linien dargestellt ist, und dass der Abstandshalter 14 und die Halbleiterelemente 2 und 3 miteinander mit dem Lötzinn 13 befestigt sind.
  • Das Paar von Abstrahlplatten 12-1 und 12-2 ist elektrisch jeweils mit dem Paar von Elektrodenanschlüssen 15 verbunden. Die Abstrahlplatten 12-1 und 12-2 liegen auf den Oberflächen des Halbleitermoduls 1 frei. Die Elektrodenanschlüsse 15 stehen von der einen Oberfläche des Hauptkörperteils des Halbleitermoduls 1 entlang der Richtung hervor, die senkrecht zu der Anordnungsrichtung der Halbleiterschaltelemente 2 und des Freilauf-Halbleiterelementes 3 ist.
  • Signalanschlüsse 16 stehen von der gegenüberliegenden Oberfläche des Hauptkörperteils des Halbleitermoduls 1 hervor. Die Signalanschlüsse 16 sind z. B. mit den Basisanschlüssen der Halbleiterschaltelemente in dem Halbleitermodul 1 verbunden. Die Signalanschlüsse 16 sind mit einer Steuerschaltung (nicht dargestellt) zum Steuern des Betriebs jedes Arms verbunden.
  • Wie in 1 gezeigt, weist jedes Halbleitermodul 1 gemäß der ersten Ausführungsform die zehn Signalanschlüsse 16 auf, die in die Paare von Anschlussgruppen aufgeteilt sind. Jede Anschlussgruppe besitzt die fünf Signalanschlüsse 16. Z. B. sind die zwei Signalanschlüsse 16 in jeder Anschlussgruppe mit den Gates der zwei IGBTs (als die Halbleiterschaltelemente) in jedem Arm verbunden. Die verbleibenden Signalanschlüsse 16 in dem Arm sind mit einem Anschluss einer Temperaturmessdiode (nicht dargestellt) und dergleichen verbunden. Durch die Signalanschlüsse 16 steuert die Steuerschaltung (nicht dargestellt) den Betrieb der zwei IGBTs 2 und der Freilauf-Diode 3 (als das Freilauf-Halbleiterelement) in jedem Arm.
  • 3 ist ein Schaltplan eines Spannungswandlers mit einer Mehrzahl von Halbleitermodulen 1 gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Das Halbleitermodul 1 gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird als ein Schaltteil in dem in 3 gezeigten Spannungswandler 4 verwendet.
  • Wie in 3 gezeigt, weist der Spannungswandler 4 einen Aufwärtswandler 41 und einen Wechselrichter 42 auf, die zwischen einer Gleichstromquelle 401 und einem Dreiphasenwechselstrommotor 402 angeordnet sind.
  • Nachdem der Aufwärtswandler 41 die von der Gleichstromquelle 401 gelieferte Gleichspannung erhöht hat, wandelt der Wechselrichter 42 den Gleichstrom in Wechselstrom und liefert dann den gewandelten Wechselstrom an den Dreiphasenwechselstrommotor 402.
  • Andererseits wandelt der Wechselrichter 42 den von dem Dreiphasenwechselstrommotor 402 rückgewonnenen Wechselstrom in Gleichstrom. Der Aufwärtswandler 41 transformiert den gewandelten Gleichstrom herab und liefert den Gleichstrom an die Gleichstromquelle 401.
  • Wie klar in 3 gezeigt, weist der Wechselrichter 42 in dem Spannungswandler 4 sechs Arme auf. Jeder Arm besitzt einen oberen Arm 421 und einen unteren Arm 422. Sowohl der obere Arm 421 als auch der untere Arm 422 weisen zwei Halbleiterschaltelemente 2 und das Freilauf-Halbleiterelement 3 auf. Die zwei Arme sind in Serie geschaltet. Ein Arm 421 (oder der obere Arm 421) in einem Paar von in Serie geschalteten Armen ist elektrisch mit der positiven (+) Elektrodenseite der Gleichstromquelle 401 verbunden. Der andere Arm 422 (oder der untere Arm 422) ist elektrisch mit der negativen (–) Elektrode der Gleichstromquelle 401 verbunden.
  • Die drei Paare von dem oberen Arm 421 und dem unteren Arm 422, die in Serie geschaltet sind, sind in dem Wechselrichter 42 angeordnet. Der Verbindungsknoten zwischen dem oberen Arm 421 und dem unteren Arm 422 in jedem Paar ist elektrisch mit der U-Phasen-Elektrode, der V-Phasen-Elektrode bzw. der W-Phasen-Elektrode des Dreiphasenwechselstrommotors 402 verbunden.
  • Wie in 3 gezeigt, weist der Aufwärtswandler 41 in dem Spannungswandler 4 den oberen Arm 411, den unteren Arm 412 und eine Drossel 413 auf. Die Drossel 413 ist zwischen die positive (+) Elektrode der Gleichstromquelle 41 und den Verbindungsknoten zwischen den oberen Arm 411 und den unteren Arm 412 geschaltet.
  • Jeder Arm (jeder von den oberen Armen 411, 421 und den unteren Armen 412 und 422) in dem Aufwärtswandler 41 und dem Wechselrichter 42 weist ein Paar von Halbleiterschaltelementen 2 und das Freilauf-Halbleiterelement 3 auf. Die Halbleiterschaltelemente 2 sind parallel geschaltet. Das Freilauf-Halbleiterelement 3 ist in Sperrrichtung parallel zu den Halbleiterschaltelementen 2 geschaltet.
  • Das heißt, dass das Halbleitermodul 1 gemäß der ersten Ausführungsform aus dem Paar von Halbleiterschaltelementen 2 und dem Freilauf-Halbleiterelement 3 besteht. Diese Halbleiterschaltelemente 2 und das Freilauf-Halbleiterelement 3 sind zusammen derart eingebaut, dass sie das Halbleitermodul 1 bilden. Jedes Halbleitermodul 1 entspricht jedem Arm in dem Spannungswandler 4.
  • In jedem Arm, also in jedem Halbleitermodul 1, sind die Kollektoranschlüsse der beiden Halbleiterschaltelemente 2 miteinander verbunden, und sind die Emitteranschlüsse davon miteinander verbunden. Der Anodenanschluss des Freilauf-Halbleiterelementes 3 ist mit den Emitteranschlüssen des Halbleiterschaltelementes 2 verbunden. Der Kathodenanschluss des Freilauf-Halbleiterelementes 3 ist mit den Kollektoranschlüssen der Halbleiterschaltelemente 2 verbunden. Die Basisanschlüsse der zwei Halbleiterschaltelemente 2 sind mit den in 1 gezeigten Signalanschlüssen 16 verbunden.
  • In dem Aufwärtswandler 41, während des Spannungserhöhungsbetriebes, ist das Paar von Halbleiterschaltelementen 2 in dem oberen Arm 411 ausgeschaltet, und es wird das Paar von Halbleiterschaltelementen 2 in dem unteren Arm 412 ein- und ausgeschaltet. Dieser Betrieb ermöglicht dem Strom, durch das Freilauf-Halbleiterelement 3 in dem oberen Arm 411 und durch die Halbleiterschaltelemente 2 in dem unteren Arm 412 zu fließen. Als Folge davon erzeugen diese Halbleiterelemente Wärme.
  • Andererseits wird in dem Aufwärtswandler 41 während des Spannungsverringerungsbetriebes das Paar von Halbleiterschaltelementen 2 in dem oberen Arm 411 ein- und ausgeschaltet und sind die Halbleiterschaltelemente 2 in dem unteren Arm 421 ausgeschaltet. Dieser Betrieb ermöglicht dem Strom, durch die Halbleiterschaltelemente 2 in dem oberen Arm 411 und durch das Freilauf-Halbelement 3 in dem unteren Arm 412 zu fließen. Als Folge davon erzeugen diese Halbleiterelemente Wärme.
  • In dem Wechselrichter 42 werden während des Leistungsantriebsbetriebes die Halbleiterschaltelemente 2 in jedem Arm ein- und ausgeschaltet. Dieser Betrieb erlaubt dem Strom, überwiegend durch die Halbleiterschaltelemente 2 zu fließen. Als Folge davon erzeugen vorwiegend die Halbleiterschaltelemente 2 Wärme.
  • Andererseits fließt der Strom während des Leistungsrückgewinnungsbetriebes, obwohl die Halbleiterschaltelemente 2 in jedem Arm ein- und ausgeschaltet werden, durch das Freilauf-Halbleiterelement 3. Dieser Betrieb ermöglicht, dass Wärme vorwiegend in dem Freilauf-Halbleiterelement 3 erzeugt wird.
  • Wie oben beschrieben, erzeugen die Halbleiterschaltelemente 2 oder das Freilauf-Halbleiterelement 3 während des Spannungserhöhungsbetriebes, während des Spannungsverringerungsbetriebes, während des Leistungsantriebsbetriebes und während des Leistungsrückgewinnungsbetriebes Wärme. Insbesondere erzeugt das Paar von in jedem Arm parallel geschalteten Halbleiterschaltelementen 2 gleichzeitig Wärme.
  • Jedoch während des Spannungserhöhungsbetriebes erzeugt jedes Freilauf-Halbleiterelement 3 in dem Halbleitermodul 1 als der untere Arm 412 keine Wärme. Während des Spannungsverringerungsbetriebes erzeugt das Freilauf-Halbleiterelement 3 in dem Halbleitermodul 1 als der obere Arm 411 keine Wärme.
  • Weiter während des Leistungsantriebsbetriebes erzeugen sowohl die Halbleiterschaltelemente 2 als auch das Freilauf-Halbleiterelement 3 Wärme. Im Allgemeinen ist während des Leistungsantriebsbetriebes die Wärmeenergie des Freilauf-Halbleiterelementes 3 angemessen geringer als die des Halbleiterschaltelementes 2.
  • Andererseits erzeugen die während des Leistungsrückgewinnungsbetriebes sowohl die Halbleiterschaltelemente 2 als auch das Freilauf-Halbleiterelement 3 Wärme. Allgemein ist während des Leistungsrückgewinnungsbetriebes die Wärmeenergie der Halbleiterschaltelemente 2 etwas geringer als oder gleich der des Freilauf-Halbleiterelementes 3.
  • In allgemeinen Worten ist daher zu verstehen, dass das Halbleiterschaltelement 2 eher als das Freilauf-Halbleiterelement 3 Wärme erzeugt.
  • 4 ist eine Draufsicht des Spannungswandlers, der die Halbleitermodule 1 gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwendet.
  • Wie in 4 gezeigt sind Kühlleitungen 5 fest an beiden Oberflächen jedes Halbleitermoduls 1 angebracht. Ein Kühlmedium fließt in den Kühlleitungen 5, um die Halbleitermodule 1 in dem Spannungswandler zu kühlen.
  • Ein Isoliermaterial mit überlegener Leitfähigkeit wird zwischen die Halbleitermodule und die Kühlleitungen 5 angeordnet.
  • Ein Paar von Halbleitermodulen 1, die den oberen Arm und den in Serie geschalteten unteren Arm bilden, sind zwischen ein Paar von Kühlleitungen 5 angeordnet.
  • Jede Kühlleitung 5 ist aus einem Metall mit überlegener Wärmeleitfähigkeit wie z. B. Aluminium gemacht. Bezüglich der beiden Enden der Kühlleitungen 5 ist an einem Ende der Kühlleitung 5 ein Kühlmediumeinlass 541 ausgebildet und ist an dem anderen Ende der Kühlleitung 5 ein Kühlmediumauslass 542 ausgebildet.
  • Wie in 4 gezeigt, sind die Kühlleitungen 5 mit einem vorbestimmten Abstand in der Stapelrichtung davon angeordnet. Die Kühlmediumeinlässe 541 und die Kühlmediumauslässe 542 der Kühlleitungen 5, die benachbart zueinander sind, sind miteinander durch eine Verbindungsleitung 501 verbunden. Zwischen den benachbarten Kühlleitungen 5 sind die Halbleitermodule 1 angeordnet. Beide Oberflächen jedes Halbleitermoduls 1 sind an den Kühlleitungen 5 angebracht.
  • Eine Kühlmediumeinführleitung 502 und eine Kühlmediumablassleitung 503 sind an der Kühlleitung 5 an einem Ende der oben beschriebenen Stapelrichtung angeordnet. Das Kühlmedium wird in das Innere der Kühlleitungen 5 durch die Kühlmediumeinführleitung 502 eingeführt. Das Kühlmedium wird aus den Kühlleitungen 5 durch die Kühlmediumablassleitung 503 abgeführt.
  • Das durch die Kühlmediumeinführleitung 502 in die Kühlleitungen 5 eingeführte Kühlmedium fließt durch jede der Kühlleitungen und wird schließlich durch die Kühlmediumablassleitung 503 nach außen abgeführt. Während des Flusses von Kühlmedium durch jede Kühlleitung 5 wird Wärmeaustausch zwischen dem Kühlmedium und den Halbleitermodulen 5 durchgeführt. Das heißt, dass das Kühlmedium die Wärmeenergie der Halbleitermodule 5 aufnimmt. Dadurch wird der Temperaturanstieg der Halbleitermodule 1 in dem Spannungswandler vermieden. Das Kühlmedium hoher Temperatur nach dem Wärmeaustausch wird durch die Kühlmediumablassleitung 503 abgeführt.
  • Als nächstes wird der Betrieb des Halbleitermoduls 1 gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben werden.
  • Jedes Halbleitermodul 1 besitzt eine Mehrzahl von eingebauten Halbleiterschaltelementen 2, die parallel geschaltet sind. Dieser Aufbau des Halbleitermoduls 1 kann die gesamte Größe des Halbleitermoduls verringern, wenn die Halbleitermodule 1 in den Spannungswandler eingebaut sind.
  • Weiter ist das Freilauf-Halbleiterelement 3 zwischen das Paar von Halbleiterschaltelementen 2 in jedem Halbleitermodul 1 angeordnet. Das heißt, dass die parallel geschalteten Halbleiterschaltelemente 2 nicht benachbart zueinander sind aufgrund des Anordnens des Freilauf-Halbleiterelementes 3 zwischen die Halbleiterschaltelemente 2. Es ist dadurch möglich, jeglichen Temperaturanstieg einer Mehrzahl von Halbleiterschaltelementen 2 durch gegenseitigen Einfluss zu unterdrücken.
  • Darüber hinaus ist das Halbleiterschaltelement 2 an jedem Endabschnitt des Halbleitermoduls 1 gesehen aus der Anordnungsrichtung der Halbleiterschaltelemente 2 und des Freilauf-Halbleiterelements 3 angeordnet. Dieser Aufbau des Halbleiterelements 1 gemäß der ersten Ausführungsform schließt nicht jedes Halbleiterschaltelement 2 zwischen den Freilauf-Halbleiterelementen 3 ein. Dieser Aufbau des Halbleiterelementes 1 der ersten Ausführungsform strahlt effizient in den Halbleiterschaltelementen 2 erzeugte Wärmeenergie nach außen ab, z. B. durch die Kühlleitungen 5. Als Folge kann die Gesamtheit des Halbleiterelementes 1 der ersten Ausführungsform den Temperaturanstieg unterdrücken.
  • Jedes Halbleitermodul 1 nach der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung weist die Halbleiterschaltelemente 2 und das Freilauf-Halbleiterelement 3 auf. Wie klar in 3 gezeigt besitzt jeder Arm ein Freilauf-Halbleiterelement 3. Dieser Aufbau des Halbleitermoduls 1 kann die Gesamtgröße davon verringern.
  • Wie weiter in 1 gezeigt, ist die Längsrichtung jedes der Halbleiterschaltelemente 2 und des Freilauf-Halbleiterelementes 3 parallel zu der kurzen Seite 111 des Halbleitermoduls 1 gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung platziert oder angeordnet. Dieser Aufbau des Halbleitermoduls 1 gemäß der ersten Ausführungsform kann verhindern, dass die Länge des Halbleitermoduls 1 entlang seiner Längsrichtung zunimmt. Daher ermöglicht dieser Aufbau dem Halbleitermodul 1, eine geringe Größe zu besitzen.
  • Wie oben im Detail beschrieben ist es gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung möglich, das Halbleitermodul mit einer überlegenen Wärmeabführfunktion bei geringer Größe bereitzustellen.
  • Zweite Ausführungsform
  • Mit Bezug auf 5 wird ein Halbleitermodul 1-1 gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben werden, das mit einer Mehrzahl von Freilauf-Halbleiterelementen 3 ausgerüstet ist.
  • 5 ist eine perspektivische Ansicht des Halbleitermoduls 1-1 gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Wie in 5 gezeigt ist ein Paar von Halbleiterschaltelementen 2 an beiden Enden des Halbleitermoduls 1-1, ähnlich dem Aufbau des in 1 gezeigten Halbleitermoduls 1, angeordnet. Weiter ist das Paar von Freilauf-Halbleiterelementen 3 zwischen den Halbleiterschaltelementen 2 angeordnet. Die Freilauf-Halbleiterelemente 3 sind in der Richtung parallel zu der kurzen Seite 111 des Halbleitermoduls 1-1 angeordnet. Der Längsabschnitt jedes der Halbleiterschaltelemente 2 ist parallel zu der kurzen Seite des Halbleitermoduls 1-1 angeordnet. Andere Komponenten des Halbleitermoduls 1-1 gemäß der zweiten Ausführungsform sind gleich denjenigen des Halbleitermoduls 1 gemäß der ersten Ausführungsform.
  • Da das Halbleitermodul 1-1 gemäß der zweiten Ausführungsform zwei eingebaute Freilauf-Halbleiterelemente 3 besitzt, ist es möglich, den Temperaturanstieg der Freilauf-Halbleiterelemente 3 zu unterdrücken, und dadurch ist es möglich, die Abstrahlfunktion des Halbleitermoduls 1-1 zu verbessern.
  • Insbesondere ist der Längsabschnitt jedes der Halbleiterschaltelemente 2 parallel zu der kurzen Seite 111 des Halbleitermoduls 1-1 angeordnet, und ist die Mehrzahl von Freilauf-Halbleiterelementen 3 entlang der Richtung parallel zu der kurzen Seite 111 des Halbleitermoduls 1-1 angeordnet. Es ist daher möglich, das Anwachsen des Längsabschnittes des Halbleitermoduls 1-1 zu unterdrücken und das Halbleitermodul 1-1 mit geringer Größe bereitzustellen.
  • Andere Effekte und Wirkungen des Halbleitermoduls 1-1 gemäß der zweiten Ausführungsform sind die gleichen wie diejenigen des Halbleitermoduls 1 gemäß der ersten Ausführungsform.
  • (Vergleichsbeispiel)
  • Im Folgenden wird das Vergleichsbeispiel mit Bezug auf 6 beschrieben werden.
  • 6 ist eine perspektivische Ansicht eines Halbleitermoduls gemäß einem Vergleichsbeispiel. Wie in 6 gezeigt besitzt das Halbleitermodul 8 gemäß dem Vergleichsbeispiel einen Aufbau, der verschieden von jedem der Halbleitermodule 1 und 1-1 gemäß der ersten und zweiten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung ist.
  • Das Halbleitermodul 8 gemäß dem Vergleichsbeispiel weist eine ausgedehntere Größe von sowohl einem Halbleiterschaltelement 82 als auch eines Freilauf-Halbleiterelementes 83 auf. Das heißt, dass es möglich ist, das Hochleistungs-Halbleiterschaltelement 82 und das Hochleistungs-Freilauf-Halbleiterelement 83 zu verwenden, die einem großen von dem Spannungswandler zu steuernden Strom entsprechen. Jedoch vergrößert das Anpassen des Halbleiterschaltelementes 82 und des Freilauf-Halbleiterelementes 83 an das Erhöhen eines zu wandelnden großen Stroms deren Größe und erhöht außerdem stark die Ausbeute beim Herstellen der Halbleitermodule.
  • Das Halbleiterschaltelement 82 und die Freilauf-Halbleiterelemente 83 erzeugen eine große Wärmemenge. Das macht es schwierig, das Ansteigen der Temperatur des Halbleiterschaltelementes 82, insbesondere während des Leistungsantriebsbetriebes, zu unterdrücken.
  • Andererseits stellt die vorliegende Erfindung die Halbleitermodule 1 und 1-1 mit einer geringen Größe bereit, wie es bei der ersten und zweiten Ausführungsform beschrieben wurde. Jedes Halbleitermodul ist mit einer Mehrzahl von Halbleiterschaltelementen 2 ausgerüstet, die insbesondere an den beiden Endabschnitten der Anordnung von den Halbleiterschaltelementen 2 und den Freilauf-Halbleiterelementen 3 angeordnet sind. Dieser Aufbau von jedem der Halbleitermodule 1 und 1-1 erhöht die Wärmeabstrahlungsfunktion und verringert dessen Größe.
  • (Andere Merkmale und Wirkungen der vorliegenden Erfindung)
  • Bei dem Halbleitermodul gemäß der vorliegenden Erfindung ist es möglich, jeweils einen IGBT-Transistor (IGBT) als Halbleiterschaltelement zu verwenden, und jeweils eine Freilaufdiode (FWD) als Freilauf-Halbleiterelement zu verwenden.
  • Die Anzahl der Halbleiterschaltelemente ist vorzugsweise 2. Bei diesem Aufbau ist jedes Halbleiterschaltelement an beiden Endabschnitten der Anordnung von Halb leiterelementen angeordnet. Es ist dadurch möglich, die Abstrahlungsfähigkeit des Halbleitermoduls zu verstärken.
  • Weiter ist die Anzahl an Freilauf-Halbleiterelementen vorzugsweise 1. Dieser Aufbau kann die Gesamtgröße des Halbleitermoduls verringern.
  • Darüber hinaus besitzt das Halbleitermodul weiter ein Hauptkörperteil von rechteckiger Form, der die Halbleiterschaltelemente und das Freilauf-Halbleiterelement aufnimmt. Bei dem Halbleitermodul ist eine Längsseite jedes der Halbleiterschaltelemente und des Freilauf-Halbleiterelementes parallel zu einer kurzen Seite des Hauptkörperteils von rechteckiger Form angeordnet. Dieser Aufbau des Halbleitermoduls kann die Länge des Halbleitermoduls in Längsrichtung verringern, und dadurch kann die Gesamtgröße des Halbleitermoduls verringert werden.
  • Darüber hinaus besitzt das Halbleitermodul vorzugsweise eine Mehrzahl an Freilauf-Halbleiterelementen. Dieser Aufbau kann den Temperaturanstieg der Freilauf-Halbleiterelemente unterdrücken und kann die Abstrahlfähigkeit des Halbleitermoduls verbessern.
  • Darüber hinaus besitzt das Halbleitermodul weiter vorzugsweise ein Hauptkörperteil von rechteckiger Form, das die Halbleiterschaltelemente und die Freilauf-Halbleiterelemente aufnimmt. Bei dem Halbleitermodul ist eine Längsseite jedes der Halbleiterschaltelemente parallel zu einer kurzen Seite des Hauptkörperteils von rechteckiger Form angeordnet. Die Freilauf-Halbleiterelemente sind parallel zu der Richtung der kurzen Seite des Hauptkörperteils von rechteckiger Form angeordnet. Den Aufbau kann die Größe des Halbleitermoduls in Längsrichtung verringern, und als Folge davon die Gesamtgröße des Halbleitermoduls verringern.
  • Während bestimmte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung im Detail beschrieben wurden, wird von den Fachleuten gewürdigt werden, dass verschiedene Abwandlungen und Alternativen zu den Einzelheiten im Lichte der Gesamtlehre der Offenbarung entwickelt werden könnten. Dementsprechend sind die Anordnungen im Einzelnen nur veranschaulichend und nicht beschränkend hinsichtlich des Schutzbereichs der vorliegenden Erfindung gemeint, der die gesamte Breite der folgenden Ansprüche und ihre Äquivalente besitzen soll.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Claims (12)

  1. Halbleitermodul mit: einer Mehrzahl von Halbleiterschaltelementen (2), die parallel zueinander angeordnet sind; und zumindest ein Freilauf-Halbleiterelement (3), das in Sperrrichtung parallel zu den Halbleiterschaltelementen (2) angeordnet ist, wobei das Freilauf-Halbleiterelement (3) zwischen den Halbleiterschaltelementen (2) angeordnet ist und die Halbleiterschaltelemente (2) an beiden Endabschnitten der Anordnung von dem Freilauf-Halbleiterelement (3) und den Halbleiterschaltelementen (2) angeordnet sind.
  2. Halbleitermodul nach Anspruch 1, wobei die Anzahl der Halbleiterschaltelemente (2) gleich 2 ist.
  3. Halbleitermodul nach Anspruch 1, wobei das Halbleitermodul (1) zwei Halbleiterschaltelemente und ein Freilauf-Halbleiterelement aufweist.
  4. Halbleitermodul nach Anspruch 2, wobei die Anzahl an Freilauf-Halbleiterelementen (3) gleich 1 ist.
  5. Halbleitermodul nach Anspruch 3, weiter mit einem Körperhauptteil (11) von rechteckiger Form, der die Halbleiterschaltelemente (2) und das Freilauf-Halbleiterelement (3) aufnimmt, wobei eine Längsseite jedes Halbleiterschaltelementes (2) und des Freilauf-Halbleiterelementes (3) parallel zu einer kurzen Seite (111) des Körperhauptteils (11) von rechteckiger Form angeordnet ist.
  6. Halbleitermodul nach Anspruch 4, weiter mit einem Körperhauptteil (11) von rechteckiger Form, der die Halbleiterschaltelemente (2) und das Freilauf-Halbleiterelement (3) aufnimmt, wobei eine Längsseite jedes der Halbleiterschaltelemente (2) und des Freilauf-Halbleiterelementes (3) parallel zu einer kurzen Seite (111) des Körperhauptteils (11) von rechteckiger Form angeordnet ist.
  7. Halbleitermodul nach Anspruch 1, weiter mit einer Mehrzahl an Freilauf-Halbleiterelementen (3).
  8. Halbleitermodul nach Anspruch 2, weiter mit einer Mehrzahl an Freilauf-Halbleiterelementen (3).
  9. Halbleitermodul nach Anspruch 7, weiter mit einem Körperhauptteil (11) von rechteckiger Form, der die Halbleiterschaltelemente (2) und die Freilauf-Halbleiterelemente (3) aufnimmt, wobei eine Längsseite jedes der Halbleiterschaltelemente (2) parallel zu einer kurzen Seite (111) des Körperhauptteils (11) von rechteckiger Form angeordnet ist, und die Freilauf-Halbleiterelemente (3) parallel zu der Richtung der kurzen Seite (111) des Hauptkörperteils (11) von rechteckiger Form angeordnet sind.
  10. Halbleitermodul nach Anspruch 8, weiter mit einem Körperhauptteil (11) von rechteckiger Form, der die Halbleiterschaltelemente (2) und die Freilauf-Halbleiterelemente (3) aufnimmt, wobei eine Längsseite jedes der Halbleiterschaltelemente (2) parallel zu einer kurzen Seite des Körperhauptteils (11) von rechteckiger Form angeordnet ist, und die Freilauf-Halbleiterelemente (2) parallel zu der Richtung der kurzen Seite (111) des Körperhauptteils (11) von rechteckiger Form angeordnet sind.
  11. Halbleitermodul nach Anspruch 1, weiter mit Abstandshaltern (14) und ersten und zweiten Abstrahlplatten (12-1, 12-2), wobei jedes der Halbleiterschaltelemente (2) und des Freilauf-Halbleiterelements (3) zwischen der ersten Abstrahlplatte (12-1) und der zweiten Abstrahlplatte (12-2) über entsprechende Abstandshalter (14) angeordnet sind.
  12. Halbleitermodul nach Anspruch 2, weiter mit einer Kühlleitung (5), durch die ein Kühlmedium fließt und die auf beiden Seiten des Halbleitermoduls angeordnet ist, um in den Halbleiterschaltelementen (2) und dem Freilauf-Halbleiterelement (3) erzeugte Wärme abzuführen.
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