[go: up one dir, main page]

DE102009006005A1 - System oder Einrichtung zum schonenden Extrahieren vn Zähnen und Zahnwurzeln - Google Patents

System oder Einrichtung zum schonenden Extrahieren vn Zähnen und Zahnwurzeln Download PDF

Info

Publication number
DE102009006005A1
DE102009006005A1 DE102009006005A DE102009006005A DE102009006005A1 DE 102009006005 A1 DE102009006005 A1 DE 102009006005A1 DE 102009006005 A DE102009006005 A DE 102009006005A DE 102009006005 A DE102009006005 A DE 102009006005A DE 102009006005 A1 DE102009006005 A1 DE 102009006005A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tooth
tooth root
held
root
teeth
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102009006005A
Other languages
English (en)
Inventor
Stefan Neumeyer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebrueder Brasseler GmbH and Co KG
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE102009006005A priority Critical patent/DE102009006005A1/de
Publication of DE102009006005A1 publication Critical patent/DE102009006005A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C3/00Dental tools or instruments
    • A61C3/14Dentists' forceps or the like for extracting teeth
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C5/00Filling or capping teeth
    • A61C5/40Implements for surgical treatment of the roots or nerves of the teeth; Nerve needles; Methods or instruments for medication of the roots
    • A61C5/42Files for root canals; Handgrips or guiding means therefor

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Abstract

Einrichtung zum schonenden Extrahieren von Zähnen oder Zahnwurzeln mit wenigstens einer am Zahn bzw. an der Zahnwurzel befestigbaren Zugeinrichtung zur Erzeugung einer permanenten Zugkraft zwischen der Zahnwurzel und einem außerhalb des die Zahnwurzel umgebenden Gewebes vorgesehenen und beispielsweise an wenigstens einem benachbarten Zahn gehaltenen Lager.

Description

  • Eine Extraktion von Zähnen oder Zahnwurzeln wird vielfach dann erforderlich, nachdem der betreffend Zahn abgebrochen ist oder aber sich der Patient mit einem tief zerstörten Zahn dem Zahnarzt zur Behandlung vorstellt. Der Zahnarzt hat dann als erstes die Aufgabe den zerstörten Zahn oder die Zahnwurzel durch Extraktion zu entfernen und den Patienten provisorisch zu versorgen. Übliche Methoden, bei denen die Zahn- oder Wurzelextraktion mit erheblicher Krafteinwirkung erfolgt, bedingen zwangsläufig eine Schädigung des umgebenden Gewebes sowie insbesondere eine Beschädigung der knöchernden Alveole u. a. mit der Folge, dass nach einer Extraktion eine sofortige Implantation zum Ersetzen des verloren gegangenen Zahnes nicht möglich ist.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein System oder eine Einrichtung aufzuzeigen, mit der eine schonende Extraktion von Zähnen und/oder Zahnwurzeln, insbesondere auch ohne Schädigung der knöchernden Alveole möglich.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine Extraktionsvorrichtung entsprechend dem Patentanspruch 1 ausgeführt. Bei der Erfindung erfolgt die Extraktion mit einer über eine längere Zeitperiode, z. B. über eine Zeitperiode von etwa drei Tagen ständigen auf den betreffenden Zahn oder die betreffende Zahnwurzel ausgeübten Extraktionskraft, die zu einer den Zahn und/oder die Zahnwurzel freigebenden anatomischen Umbildung des Gewebes führt, nicht aber für eine sofortige Extraktion ausreicht.
  • Weiterbildungen, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung ergeben sich auch aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen und aus den Figuren. Dabei sind alle beschriebenen und/oder bildlich dargestellten Merkmale für sich oder in beliebiger Kombination grundsätzlich Gegenstand der Erfindung, unabhängig von ihrer Zusammenfassung in den Ansprüchen oder deren Rückbeziehung. Auch wird der Inhalt der Ansprüche zu einem Bestandteil der Beschreibung gemacht.
  • Die Erfindung wird im Folgenden anhand der Figuren an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine Einrichtung zum schonenden Extrahieren eines Zahnes oder einer Zahnwurzel im Bereich zwischen zwei gesunden benachbarten Zähnen;
  • 2 eine Darstellung wie 1 bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung;
  • 35 einen Stift der Einrichtung der 2 in unterschiedlichen Seitenansichten sowie in einer Ansicht auf ein Stiftende;
  • 610 weitere Ausführungen der Erfindung.
  • In den Figuren ist 1 eine abgebrochene, im umgebenden Gewebe 2 verbliebene Zahnwurzel, die ohne Zerstörung des Gewebes 2 und insbesondere auch des benachbarter Knochengewebes sowie der knöchernden Alveole schonend entfernt werden soll. Hierfür dient die in der 1 allgemein mit 3 bezeichnete Einrichtung, die im Wesentlichen aus einem in der Zahnwurzel 1 befestigten Zuganker 4, aus einer Zugfeder 5, die mit einem Ende an einem aus der Zahnwurzel 1 vorstehenden hackenartigen Ende 4.1 des Zugankers eingehängt ist, sowie aus einer Hülse 6 besteht, die ein Lager oder Zuglager für das andere Ende der Zugfeder 5 bildet und bei der dargestellten Ausführungsform an ihrer der Zahnwurzel 1 abgewandten Oberseite einen geschlossenen Boden besitzt, an dem das andere Ende der Zugfeder 5 an einer Öse 7 gehalten bzw. eingehängt ist.
  • Auf der Außenfläche der Hülse 6 ist als Provisorium eine den fehlenden Zahn nachbildende Krone 8 befestigt, die ihrerseits über eine sogenannte Meriland-Brücke 9 an benachbarten gesunden Zähnen 10 und 11 durch eine Klebeverbindung gehalten ist.
  • Die Verbindung zwischen der Hülse 6 und der Krone 8 ist beispielsweise durch Verkleben oder auch auf andere geeignete Weise hergestellt. Die Anordnung ist dabei so getroffen, dass bei an der Zahnwurzel 1 und an den benachbarten Zähnen 10 und 11 gehaltene Einrichtung 3 über die Zugfeder 5 eine ständige Zugkraft A auf die Zahnwurzel 1 im Sinne eines Extrahierens dieser Wurzel ausgeübt wird, sodass es zu einer Umbildung des Gewebes komm und es nach wenigen Tagen möglich ist, die Zahnwurzel 1 ohne Kraftaufwand aus der intakten Aviole zu entfernen und unmittelbar nach dem Entfernen der Zahnwurzel 1 ein Implantat zu setzen.
  • Für das Platzieren des Zugankers 4 wird zunächst in der Zahnwurzel 1 mit Hilfe eines an den Querschnitt des stiftartigen Zugankers 4 angepassten Bohrers ein Kanal erzeugt, in den der Zuganker 4 mit seinem Außengewinde dann direkt einschraubt wird oder im dem zunächst eine Hülse verankert wird, in welche dann der Zuganker 4 eingeschraubt wird.
  • Vorstehend wurde davon ausgegangen, dass die Krone 8 fest mit der Hülse 6 verbunden ist. Grundsätzlich besteht auch die Möglichkeit, die Hülse 6 axial verschiebbar in der Krone 8 anzuordnen und durch ein entsprechendes Werkzeug, welches durch die über die Meriland-Brücke 9 an den benachbarten Zähnen 10 und 11 gehaltene Krone 8 hindurchgeführt ist, die Zugfeder 5 durch Ziehen an der Hülse 8 vorzuspannen und dann diesen vorgespannten Zustand durch Aushärten eines zuvor zwischen die Hülse 6 und die Krone 8 eingebrachten Klebers, beispielsweise durch Aktivieren eines solchen Klebers durch UV-Strahlung „einzufrieren”. Auch andere Maßnahmen sind denkbar.
  • Die schonende Extraktion beruht darauf, dass durch die von der Zugfeder 5 auf die Zahnwurzel 1 ausgeübte Zugkraft es zu einer Umbildung des Gewebes und insbesondere auch des Knochengewebes kommt, sodass schließlich die Zahnwurzel 1 ohne Kraftaufwand und ohne eine Schädigung des angrenzenden Gewebes oder knöchernden Alveole zu erreichen.
  • Die 2 zeigt als weitere Ausführung eine Einrichtung 3a zum schonenden Extrahieren der Zahnwurzel 1. Die Einrichtung 3a besteht aus dem Zuganker 12, der wiederum durch Einschrauben in der Zahnwurzel 1 verankerbar ist, und zwar in einem mit Hilfe eines Bohrers erzeugten Kanal. Weiterhin besteht die Einrichtung 3a aus einem die benachbarten gesunden Zähne 10 und 11 überbrückenden Element 13 beispielsweise in Form eines Stabes oder eines Barrens, der in geeigneter Weise an den benachbarten Zähnen 10 und 11, d. h. beispielsweise an den dortigen Kauflächen wieder lösbar befestigt ist. An dem Element 13 ist das aus der Zahnwurzel 1 vorstehende Ende des Zugankers 12 befestigt, und zwar bei der dargestellten Ausführungsform über ein ringförmiges Verbindungselement 14, welches auch das Element 13 umschließt. Das Verbindungselement 14 wirkt als Zugferder, besteht hierfür aus einem dauerelastischen Material, beispielsweise aus Gummi oder einem elastomeren Kunststoff und ist so vorgespannt, dass über dieses elastische Verbindungselement 14 eine Zugkraft A im Sinne eines Extrahierens der Zahnwurzel 1 auf den Zuganker 12 ausgeübt wird. Der Zuganker 12 besitzt an einem Ende mit einem Kopfstück 12.1 ausgebildet, an welchem das ringartige Verbindungselement 14 eingehängt werden kann.
  • Um beim zunehmenden Extrahieren der Zahnwurzel 1 den Zuganker 12 kürzen zu können, ist anstelle des Kopfstückes 12.1 oder zusätzlich zu diesem ein Befestigungselement 15 zum Einhängen des Verbindungselementes 14 vorgesehen, welches (Befestigungselement) in Schaftlängsrichtung an unterschiedlichen Bereichen des Schaftes 12.2 des Zugankers 12 befestigt werden kann, wie dies in der 3 mit dem Befestigungselement 15 und dem zugehörigen Doppelpfeil B angedeutet ist. Das z. B. als Zapfen mit einem verdickten Kopf ausgeführte Befestigungselement 15 ist beispielsweise steckbar und/oder klebbar an dem Schaft 12.2 vorgesehen.
  • Die 6 zeigt in sehr vergrößerter Darstellung einen Schnitt durch die Zahnwurzel 1 und durch eine in der Zahnwurzel bzw. im Zahn verankerten Hülse 16, an deren unterem Ende die in dieser Hülse gehaltene Zugfeder 17 aufgenommen ist. Die Hülse 16 ist an ihrer Innenfläche mit geeigneten Mitteln, beispielsweise mit einem Innengewinde oder aber mit wenigsten einem Vorsprung oder Hinterschnitt versehen, und zwar in der Weise, dass die Zugfeder 17 durch Eindrücken oder Einschrauben in der Hülse 16 befestigt werden kann. Das obere Ende der Zugfeder 17 ist dann beispielsweise in gleicher Weise wie das obere Ende der Zugfeder 5 der 1 mit geeigneten Mitteln an einem an benachbarten Zähnen 10 und 11 befestigten Zuglager, beispielsweise an der Hülse 6 gehalten. Die Verankerung der Zugfeder 17 in der Hülse 16 ist weiterhin auch dadurch möglich, dass diese Hülse an ihrem unteren Ende mit einem Hinterschnitt versehen ist, an dem sich die Feder 17 mit einer am unteren Ende dieser Feder vorgesehenen Arretierung beispielsweise durch Schwenken oder Drehen der Feder 17 um ihre Federachse einhängen kann.
  • Der Vorteil der Hülse 16 besteht in einer besonders einfachen Verankerung der Zugfeder 17 an einem Zahn oder an einer Wurzel 1 sowie auch darin, dass mit zunehmender Extraktion die Federkraft neu eingestell werden kann, beispielsweise durch Austauschen der Zugfeder 17 und dass bereits die Hülse 16 über eine Teillänge zu dem Federweg der Zugfeder 17 beiträgt.
  • Mit zunehmender Extraktion der Wurzel 1 wird diese gekürzt und dabei auch die Hülse 16 mitgekürzt. Die Zugfeder 17 wird dann wieder erneut in dem verbleibenden Rest der Hülse 16 verankert.
  • Vorstehend wurde davon ausgegangen, dass die Zugkraft durch Zugfedern 5 oder 17 oder aber durch elastische, zugfederartige Elemente, beispielsweise durch das ringförmige Verbindungselement 14 ausgeübt wird. Grundsätzlich besteht auch die Möglichkeit, die Zugkraft durch andere Elemente auszuüben, beispielsweise durch Magnete.
  • Die 7 zeigt in sehr schematischer Darstellung eine Einrichtung 3c, bei der in einem am benachbarten Zähnen 10 und 11 befestigten, beispielsweise als Provisorium ausgeführten Zuglager 18 ein ringförmiger Permanentmagnet 19 angeordnet ist, durch den ein stabförmiger Permanentmagnet 20 mit einem Ende hindurchreicht. Mit dem anderen Ende ist dieser Permanentmagnet in der zu Extrahierenden Zahnwurzel 1 verankert, und zwar bevorzugt dadurch, dass in die Zahnwurzel 1 eine Befestigungshülse 21 z. B. aus einem nicht metallischen Material, beispielsweise aus Kunststoff eingesetzt ist, in der der stabförmige Permanentmagnet 20, beispielsweise durch Verschrauben verankert ist. Auch bei dieser Ausführungsform besteht dann die Möglichkeit, die Zahnwurzel 1 mit zunehmender Extraktion zu kürzen, wobei auch die Hülse 21 mitgekürzt wird.
  • Die 8 zeigt die Verwendung der Einrichtung 3 der 1 bei einer abgeschnittenen, reimplantierten Zahnwurzel 1a. Diese ist im Wesentlichen nur noch an dem weichen Gewebe gehalten. Durch die über die Zugfeder 5 ausgeübte Zugkraft A erfolgt weiterhin die insbesondere auch für das anschließende Implantieren des Implantats erforderliche beschleunigte Umbildung des Gewebes 2.
  • Die 9 zeigt in schematischer Darstellung eine Einrichtung oder ein System 3d zum schonenden Extrahieren von Zähnen oder Zahnwurzeln, welches im Wesentlichen dem System 3b der 6 entspricht und ebenfalls die im Wurzelkanal verankerte Hülse 16 aufweist, die an ihrem zahnwurzelseitigen Ende mit einer Einrichtung 22 zur lösbaren Befestigung des beispielsweise von einer Zugfeder oder aber einem Zuganker gebildeten Zugelementes 23 besitzt. Mit zunehmenden Extrahieren der Zahnwurzel 1 werden nicht nur die aus dem Gewebe jeweils vorstehenden Länge dieser Zahnwurzel, sondern auch die Hülse 16 und das Zugelement 23 gekürzt.
  • Wie in der 10 bzw. bei dem dortigen System 3e dargestellt, kann das Zugelement auch von einem stabförmigen Zuganker 23a gebildet sein, der an seinem der Hülse 16 hineinragenden Ende mit einem Permanentmagneten 24 versehen ist. Dem Permanentmagneten 24 ist am zahnwurzelseitigen Ende der Hülse 16 ein Permanentmagnet 25 zugeordnet. Die beiden Magneten 24 und 25 sind so gepolt, dass zwischen diesen eine das sanfte Extrahieren der Zahnwurzel 1 erzeugenden Zugkraft ausgeübt wird. Es versteht sich, dass das Zugelement 23 bzw. 23a an seinem in den 9 und 10 nicht dargestellten Ende an einem geeigneten Zugankerlager befestigt ist.
  • Vorstehend wurde der einfacheren Beschreibung wegen davon ausgegangen, dass eine im Ober- oder Unterkiefer eines Patienten vorhandene Zahnwurzel 1 extrahiert werden soll. Grundsätzlich eignet sich die erfindungsgemäße Einrichtung 3, 3a3e aber auch für das schonende Extrahieren eines kranken Zahnes. Hierfür erfolgt die Befestigung des die Zugkraft A erzeugenden Elementes direkt am Zahn, wobei dieser dann später unterhalb der Krone abgetrennt wird, sodass im Gewebe lediglich die Zahnwurzel oder die Zahnwurzeln verbleiben. Letztere werden dann in der vorstehend beschriebenen Weise schonend extrahiert.
  • Die Erfindung wurde voranstehend an Ausführungsbeispielen beschrieben. Es versteht sich, dass zahlreiche Änderungen sowie Abwandlungen möglich sind, ohne das dadurch der der Erfindung zugrunde liegende Erfindungsgedanke verlassen wird.
  • 1, 1a
    Zahnwurzel
    2
    Gewebe
    3, 3a–3e
    Einrichtung zum schonenden Extrahieren
    4
    Zuganker
    5
    Zugfeder
    6
    Hülse
    7
    Öse
    8
    Krone
    9
    Meriland-Brücke
    10, 11
    benachbarte, gesunde Zähne
    12
    Zuganker
    12.1
    Kopfstück
    12.2
    Schaft
    13
    Brückenelement oder Barren
    14
    elastisches Verbindungselement
    15
    Befestigung für das Verbindungselement 14
    16
    Hülse
    17
    Zugfeder
    18
    Zuglager
    19, 20
    Permanentmagnet
    21
    Befestigungshülse für Permanentmagnet 20
    22
    Zugelement oder Zugankerkupplung
    23, 23a
    Zugelement oder Zuganker
    24, 25
    Permanentmagnet
    A
    Zugkraft
    B
    Verstellung der Befestigung 15

Claims (10)

  1. System oder Einrichtung zum schonenden Extrahieren von Zähnen oder Zahnwurzeln (1), gekennzeichnet durch wenigstens einem am Zahn und/oder an der Zahnwurzel befestigbare Element (5, 14, 17, 20, 23, 23a) zur Erzeugung einer permanenten Zugkraft (A) zwischen einem Zahn und/oder einer Zahnwurzel (1, 1a) und einem außerhalb des die Zahnwurzel (1, 1a) umgebenden Gewebes (2) vorgesehenen und beispielsweise an wenigstens einem benachbarten Zahn (10, 11) gehaltenen Zuglagers (6, 8, 13, 18).
  2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das die Zugkraft (A) erzeugende Element wenigstens ein federndes oder elastisches Element (5, 14, 17, 23) ist, beispielsweise eine Zugfeder (5, 17) oder ein gummielastisches Element (14).
  3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Zuglager (6, 8) als Zahnprovisorium mit einer nachgebildeten Zahnkrone (8) ausgeführt ist.
  4. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Zuglager von einem brückenartigen Element oder Barren (13) gebildet ist, welches an zwei benachbarten Zähnen (10, 11) gehalten ist.
  5. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Zuglager (6, 8) mittels einer Meriland-Brücke an zwei benachbarten Zähnen (10, 11) gehalten ist.
  6. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das die Zugkraft (A) erzeugende Element (5, 14, 17) an einem in der Zahnwurzel (1, 1a) verankerten Zuganker (4, 12) gehalten ist.
  7. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Zuganker (4, 12, 23, 23a) in einer in der Zahnwurzel (1) verankerten Hülse (16) befestigt ist.
  8. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das die Zugkraft erzeugende Element (17, 20, 23) in einer in der Zahnwurzel (1, 1a) verankerten Hülse (16, 21) vorzugsweise lösbar befestigt ist.
  9. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das die Zugkraft erzeugende Element von wenigstens einem Permanentmagneten (19, 20, 24, 25) gebildet ist.
  10. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugkraft kleiner ist als eine Zugkraft, die zum sofortigen Extrahieren des Zahnes oder der Zahnwurzel erforderlich wäre.
DE102009006005A 2008-06-06 2009-01-23 System oder Einrichtung zum schonenden Extrahieren vn Zähnen und Zahnwurzeln Withdrawn DE102009006005A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102009006005A DE102009006005A1 (de) 2008-06-06 2009-01-23 System oder Einrichtung zum schonenden Extrahieren vn Zähnen und Zahnwurzeln

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102008027266.3 2008-06-06
DE102008027266 2008-06-06
DE102009006005A DE102009006005A1 (de) 2008-06-06 2009-01-23 System oder Einrichtung zum schonenden Extrahieren vn Zähnen und Zahnwurzeln

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102009006005A1 true DE102009006005A1 (de) 2009-12-10

Family

ID=41268957

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102009006005A Withdrawn DE102009006005A1 (de) 2008-06-06 2009-01-23 System oder Einrichtung zum schonenden Extrahieren vn Zähnen und Zahnwurzeln

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102009006005A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2013083099A1 (de) * 2011-12-07 2013-06-13 Gebr. Brasseler Gmbh & Co. Kg Vorrichtung zum schonenden extrahieren von zahn- oder wurzelresten und/oder zum fixieren von reimplantierten zahn- oder wurzelteilen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2013083099A1 (de) * 2011-12-07 2013-06-13 Gebr. Brasseler Gmbh & Co. Kg Vorrichtung zum schonenden extrahieren von zahn- oder wurzelresten und/oder zum fixieren von reimplantierten zahn- oder wurzelteilen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69832794T2 (de) Zahn implantatsysteme
EP0243298B1 (de) Bausatz für eine Schaftprothese
DE69923962T2 (de) Knochenimplantat mit einer reversiblen befestigungsvorrichtung
EP0582857B1 (de) Wirbelsäulenfixationselement
DE60115091T2 (de) Vorrichtung zur bildung von löchern und einführhülsen in einer in einem dentalbefestigungsteil enthaltenen einheit
DE202008007527U1 (de) Vorrichtung zur kieferorthopädischen Korrekturbehandlung, insbesondere zur Behebung der Fehlstellung von Backenzähnen
DE2950219A1 (de) Implantierter kuenstlicher zahn
DE60031159T2 (de) Abformkappen-system zur anwendung in der zahnimplantologie
DE102008054186A1 (de) Dentalimplantat sowie Verfahren zum Einbringen einer Ausnehmung in einen Kieferknochen, zur Insertion eines Implantats und zum Anbringen eines Zahnersatzes
DE3534751C2 (de)
DE3324389A1 (de) Enossal-implantatstruktur
EP2157933A2 (de) Kieferorthopädische verankerungsschraube
DE102008053104A1 (de) Implantat zum Einsetzen in den Kiefer sowie Prothesenpfeiler
DE202010008972U1 (de) Spannelement für eine Zahnspange
DE102009006005A1 (de) System oder Einrichtung zum schonenden Extrahieren vn Zähnen und Zahnwurzeln
DE69906442T2 (de) Verankerungsvorrichtung für orthodontische Korrektur-Behandlungsinstrumente
DE102005061463B3 (de) Verankerungsvorrichtung zum Befestigen von orthodontischen Drähten für eine kieferorthopädische Korrekturbehandlung
EP3474773A1 (de) Schale zur anpassung eines retentionselements sowie verfahren dazu
DE69718456T2 (de) Zahnimplantat
DE202004018329U1 (de) Verankerungsvorrichtung zum Befestigen von orthodontischen Drähten für eine kieferorthopädische Korrekturbehandlung
DE2034217A1 (de) Vorrichtung zum Bestimmen der endgültigen Stellung eines Dentalimplantates im Kieferknochen
DE10124183C2 (de) Verankerungselement zur Verbindung eines Implantats mit einer prothetischen Versorgung
AT504473A4 (de) Zahnimplantatträger
DE742097C (de) Innenschiene fuer Roehrenknochen
EP0651975A1 (de) Zahntotalersatzimplantat

Legal Events

Date Code Title Description
R012 Request for examination validly filed

Effective date: 20111118

R082 Change of representative

Representative=s name: HOEFER & PARTNER, DE

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: GEBR. BRASSELER GMBH & CO. KG, DE

Free format text: FORMER OWNER: STEFAN NEUMEYER, 93458 ESCHLKAM, DE

Effective date: 20120622

Owner name: GEBR. BRASSELER GMBH & CO. KG, DE

Free format text: FORMER OWNER: NEUMEYER, STEFAN, DR., 93458 ESCHLKAM, DE

Effective date: 20120622

R082 Change of representative

Representative=s name: HOEFER & PARTNER, DE

Effective date: 20120622

R016 Response to examination communication
R016 Response to examination communication
R002 Refusal decision in examination/registration proceedings
R120 Application withdrawn or ip right abandoned
R120 Application withdrawn or ip right abandoned

Effective date: 20141117

R079 Amendment of ipc main class

Free format text: PREVIOUS MAIN CLASS: A61C0005020000

Ipc: A61C0005400000