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DE102009005909A1 - Teilflotation - Google Patents

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DE102009005909A1
DE102009005909A1 DE200910005909 DE102009005909A DE102009005909A1 DE 102009005909 A1 DE102009005909 A1 DE 102009005909A1 DE 200910005909 DE200910005909 DE 200910005909 DE 102009005909 A DE102009005909 A DE 102009005909A DE 102009005909 A1 DE102009005909 A1 DE 102009005909A1
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DE
Germany
Prior art keywords
dispersion
partial
flotation
partial streams
suspension stream
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200910005909
Other languages
English (en)
Inventor
Martin Kemper
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Voith Patent GmbH
Original Assignee
Voith Patent GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Voith Patent GmbH filed Critical Voith Patent GmbH
Priority to DE200910005909 priority Critical patent/DE102009005909A1/de
Publication of DE102009005909A1 publication Critical patent/DE102009005909A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21CPRODUCTION OF CELLULOSE BY REMOVING NON-CELLULOSE SUBSTANCES FROM CELLULOSE-CONTAINING MATERIALS; REGENERATION OF PULPING LIQUORS; APPARATUS THEREFOR
    • D21C5/00Other processes for obtaining cellulose, e.g. cooking cotton linters ; Processes characterised by the choice of cellulose-containing starting materials
    • D21C5/02Working-up waste paper
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21BFIBROUS RAW MATERIALS OR THEIR MECHANICAL TREATMENT
    • D21B1/00Fibrous raw materials or their mechanical treatment
    • D21B1/04Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres
    • D21B1/12Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres by wet methods, by the use of steam
    • D21B1/30Defibrating by other means
    • D21B1/32Defibrating by other means of waste paper
    • D21B1/325Defibrating by other means of waste paper de-inking devices
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21DTREATMENT OF THE MATERIALS BEFORE PASSING TO THE PAPER-MAKING MACHINE
    • D21D1/00Methods of beating or refining; Beaters of the Hollander type
    • D21D1/004Methods of beating or refining including disperging or deflaking
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21DTREATMENT OF THE MATERIALS BEFORE PASSING TO THE PAPER-MAKING MACHINE
    • D21D5/00Purification of the pulp suspension by mechanical means; Apparatus therefor
    • D21D5/02Straining or screening the pulp
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21DTREATMENT OF THE MATERIALS BEFORE PASSING TO THE PAPER-MAKING MACHINE
    • D21D99/00Subject matter not provided for in other groups of this subclass
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
    • Y02W30/00Technologies for solid waste management
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Behandlung eines zumindest teilweise aus Altpapier gebildeten Faserstoffsuspensionsstromes (1), welcher in mehrere Teilströme (2, 3) aufgeteilt wird, wobei zumindest ein, aber nicht alle Teilströme (2) eine Dispergierung (12) durchlaufen und die Teilströme (2, 3) nach der Dispergierung (12) zusammengeführt werden. Dabei werden die Anlage und Betriebskosten dadurch gesenkt, dass die Aufteilung der Teilströme (2, 3) vor einer ersten Flotation (4) erfolgt und diese erste Flotation (4) nur in den Teilströmen (2) mit Dispergierung (12) vorhanden ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Behandlung eines zumindest teilweise aus Altpapier gebildeten Faserstoffsuspensionsstromes, welcher in mehrere Teilströme aufgeteilt wird, wobei zumindest ein, aber nicht alle Teilströme eine Dispergierung durchlaufen und die Teilströme nach der Dispergierung zusammengeführt werden.
  • Im Allgemeinen wird der Gesamtfaserstrom bei der Faseraufbereitung durch alle Prozessschritte geführt. Besonders aufwendig sind dabei die Eindickung und die Dispergierung.
  • Bei der Wiederaufbereitung von Altpapier für Verpackungspapiere ist es bekannt, den Gesamtfaserstoffstrom zu fraktionieren und die sich dabei ergebenden Teilfraktionen gesondert weiterzubehandeln.
  • Da dies immer noch mit hohen Betriebs- und Anlagenkosten verbunden ist, wird in der EP 1731662 vorgeschlagen, nach einer ersten Flotation nur einen Teilstrom zu dispergieren.
  • Die Aufgabe der Erfindung ist es ohne wesentliche Beeinträchtigung der Qualität der fertigen Faserstoffsuspension die Anlagen- und Betriebskosten noch weiter zu senken.
  • Erfindungsgemäß wurde die Aufgabe dadurch gelöst, dass die Aufteilung der Teilströme vor einer ersten Flotation erfolgt und diese erste Flotation nur in den Teilströmen mit Dispergierung vorhanden ist.
  • Hierbei wurde erkannt, dass es meist genügt, nur einen Teil des Faserstoffsuspensionsstromes zu flotieren bzw. durch eine erste Flotation zu schicken. Wegen der geringeren Durchflussmenge kann die Flotation in dem Teilstrom mit Dispergierung kleiner ausgeführt werden, was sich wesentlich auf die Kosten auswirkt.
  • Dabei sollte die Flotation vor der Dispergierung des Teilstromes erfolgen und der Teilstrom mit Dispergierung vor der Dispergierung und vorzugsweise nach der Flotation eingedickt werden.
  • Außerdem sollte der Teilstrom mit Dispergierung vor der Dispergierung und vorzugsweise nach der Eindickung entwässert werden.
  • In Abhängigkeit von der Qualität der zu behandelnden Faserstoffsuspension und den geforderten Parametern der fertigen Faserstoffsuspension kann es vorteilhaft sein, wenn der Teilstrom mit Dispergierung vor der Dispergierung und vorzugsweise vor der Eindickung eine Sortierung durchläuft.
  • Des Weiteren sollte der Teilstrom ohne Dispergierung durch eine Fraktionierung geführt und das Rejekt der Fraktionierung vorzugsweise in den Teilstrom mit Dispergierung geleitet werden.
  • Diese Fraktionierung kann wegen der geringeren Durchflussmenge entsprechend kleiner ausgeführt werden und mit höheren Stoffdichten erfolgen. Hinzu kommt, dass die höheren Stoffdichten von bis zu 6% den Fraktioniereffekt verstärken.
  • Das in dem Teilstrom ohne Dispergierung verbleibende Akzept der Fraktionierung wird im Wesentlichen von Kurzfasern gebildet. Durch das Hinzufügen des im Wesentlichen von Langfasern gebildeten Rejekts kommt es zu einer Anreicherung von Langfasern in dem Teilstrom mit Dispergierung.
  • Um eine ausreichende Behandlung des Rejekts zu gewährleisten, sollte dieses vor der Eindickung, insbesondere vor einer eventuell vorhandenen Sortierung in den Teilstrom mit Dispergierung geführt werden.
  • Dabei kann es von Vorteil sein, wenn das Rejekt erst nach der Flotation in den Teilstrom mit der Dispergierung geführt wird.
  • Des Weiteren kann es in vielen Fällen vorteilhaft sein, wenn der Teilstrom ohne Dispergierung, vorzugsweise nach der Fraktionierung durch eine Eindickung geführt wird.
  • Im Ergebnis wird ein großer Anteil an Kurzfasern der zu behandelnden Faserstoffsuspension nicht durch die erste Flotation geführt, was die Ausbeute erhöht.
  • Im Interesse einer umfassenden Behandlung sollte der Faserstoffsuspensionsstrom nach der Zusammenführung der Teilströme eine zweite Flotation durchlaufen.
  • In Abhängigkeit von den Gegebenheiten sowie der Anforderungen kann es auch von Vorteil sein mehrere Teilströme mit Dispergierung und/oder mehrere Teilströme ohne Dispergierung zu bilden.
  • Für die Fraktionierung eignet sich vorzugsweise die Korbsortierung sowie die Schlitzsortierung mit einer Schlitzweite von insbesondere weniger als 0,2 mm.
  • Nachfolgend soll die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In der beigefügten Zeichnung zeigt die Figur ein Anlagenschema.
  • In einer Auflösestufe 14 wird aus Frischfasern, Altpapier und Wasser eine Faserstoffsuspension erzeugt, die in Form eines Faserstoffsuspensionsstromes 1 zur weiteren Aufbereitung durch mehrere Behandlungsstufen geführt wird.
  • An die Auflösestufe 14 schließt sich eine Grobsortierung 15 zur Entfernung größerer Verunreinigungen in Form eines Hydrozyklons oder Dickstoffreinigers mit anschließendem Korbsortierer an.
  • Danach erfolgt die Aufteilung des Faserstoffsuspensionsstromes 1 in zwei Teilströme 2, 3, wobei der Hauptteil des Faserstoffstromes 1 in dem Haupt-Teilstrom 2 dispergiert wird.
  • Das Verhältnis zwischen den Teilströmen 2, 3 lässt sich beispielhaft über ein Ventil 16 in einem Teilstrom 3 steuern.
  • Nach der Aufteilung wird der zu dispergierende Haupt-Teilstrom 2 durch eine erste Flotation 4 zur Entfernung von Störstoffen, wie Druckfarbenpartikeln, Kleber, Kunststoffpartikel und Harzen geführt.
  • Im Gegensatz dazu wird der andere Teilstrom 3 nicht flotiert, sondern in eine Fraktionierung 5 in Form eines Zyklons, einer Waschvorrichtung oder eines Korbsortierers geleitet. Beim Einsatz eines Hydrozyklons sollte die Stoffdichte vorzugsweise weniger als 1,5% betragen. Während das dabei anfallende Akzept 7 in Form von Kurzfasern als Teilstrom 3 weitergeführt wird, gelangt das Rejekt 6 in Form von Langfasern in den parallelen, zu dispergierenden Teilstrom 2.
  • Die Hinzumischung des Rejekts 6 kann unmittelbar nach oder vor der ersten Flotation 4 erfolgen.
  • Auf diese Weise ist es möglich, die Flotation 4 und die Fraktionierung 5 auf die relativ geringen Durchflussmengen der entsprechenden Teilströme 2, 3 zuzuschneiden und somit zu minimieren.
  • Außerdem kann die Fraktionierung 5 so mit wesentlich höheren Stoffdichten betrieben werden, was den Fraktioniereffekt verstärkt.
  • Nach der Fraktionierung 5 kann die Stoffdichte des Akzepts 7 und damit des Teilstroms 3 noch durch eine Eindickung 9 erhöht werden, bevor dieser Teilstrom 3 wieder mit dem anderen Teilstrom 2 nach dessen Dispergierung 12 vermischt wird.
  • Während der nicht-zu-dispergierende Teilstrom 3 im Wesentlichen Kurzfasern enthält, reichern sich in dem zu dispergierenden Teilstrom 2 insbesondere durch die Beimischung des Rejekts 6 vorwiegend Langfasern an.
  • Der Langfaser-Teilstrom 2 kann nach der Flotation 4 und der Zumischung des Rejekts 6 bei Bedarf durch einen Sortierer 8 in Form eines Korbsortierers geführt werden.
  • Im Anschluss sollte der Langfaser-Teilstrom 2 durch eine Eindickung 10, beispielsweise einen Scheibenfilter und eine Entwässerung 11, beispielsweise eine Schneckenpresse geleitet werden, bevor dieser Teilstrom 2 in einen Disperger 12 gelangt.
  • Da der Kurzfaser-Teilstrom 3 nicht flotiert wird, erhöht sich die Ausbeute des Aufbereitungsprozesses.
  • Oft ist es für das Erreichen vorgegebener Parameter der Faserstoffsuspension aber von Vorteil diese zumindest ein zweites Mal zu flotieren. In diesem Fall sollte dann der Gesamt-Faserstoffsuspensionsstrom 1, d. h. nach der Vermischung der Teilströme 2, 3, wie in der Figur angedeutet, durch eine weitere Flotation 13 geführt werden.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - EP 1731662 [0004]

Claims (13)

  1. Verfahren zur Behandlung eines zumindest teilweise aus Altpapier gebildeten Faserstoffsuspensionsstromes (1), welcher in mehrere Teilströme (2, 3) aufgeteilt wird, wobei zumindest ein, aber nicht alle Teilströme (2) eine Dispergierung (12) durchlaufen und die Teilströme (2, 3) nach der Dispergierung (12) zusammengeführt werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufteilung der Teilströme (2, 3) vor einer ersten Flotation (4) erfolgt und diese erste Flotation (4) nur in den Teilströmen (2) mit Dispergierung (12) vorhanden ist.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Flotation (4) vor der Dispergierung (12) des Teilstromes (2) erfolgt.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Teilstrom (2) mit Dispergierung (12) vor der Dispergierung (12) und vorzugsweise nach der Flotation (4) eingedickt wird.
  4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Teilstrom (2) mit Dispergierung (12) vor der Dispergierung (12) und vorzugsweise nach der Eindickung (10) entwässert wird.
  5. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Teilstrom (2) mit Dispergierung (12) vor der Dispergierung (12) und vorzugsweise vor der Eindickung (10) eine Sortierung (8) durchläuft.
  6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Teilstrom (3) ohne Dispergierung durch eine Fraktionierung (5) geführt wird und das Rejekt (6) der Fraktionierung (5) vorzugsweise in den Teilstrom (2) mit Dispergierung (12) geleitet wird.
  7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Rejekt (6) vor der Eindickung (10), insbesondere vor einer Sortierung (8) in den Teilstrom (2) mit Dispergierung (12) geführt wird.
  8. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Rejekt (6) nach der Flotation (4) in den Teilstrom (2) mit der Dispergierung (12) geführt wird.
  9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Teilstrom (3) ohne Dispergierung (12), vorzugsweise nach der Fraktionierung (5) durch eine Eindickung (9) geführt wird.
  10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Faserstoffsuspensionsstrom (1) nach der Zusammenführung der Teilströme (2, 3) eine zweite Flotation (13) durchläuft.
  11. Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Fraktionierung (5) als Korbfraktionierung ausgebildet ist.
  12. Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Fraktionierung (5) als Schlitzsortierung ausgebildet ist, wobei die Schlitzweite vorzugsweise kleiner als 0,2 mm ist.
  13. Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Fraktionierung (5) mit einem Hydrozyklon erfolgt, wobei die Stoffdichte vorzugsweise kleiner als 1,5% ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP1731662A1 (de) 2005-06-06 2006-12-13 Andritz AG Verfahren und Vorrichtung zum Wiederaufbereiten von Altpapier

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP1731662A1 (de) 2005-06-06 2006-12-13 Andritz AG Verfahren und Vorrichtung zum Wiederaufbereiten von Altpapier

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