DE102009005909A1 - Teilflotation - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Behandlung eines zumindest teilweise aus Altpapier gebildeten Faserstoffsuspensionsstromes (1), welcher in mehrere Teilströme (2, 3) aufgeteilt wird, wobei zumindest ein, aber nicht alle Teilströme (2) eine Dispergierung (12) durchlaufen und die Teilströme (2, 3) nach der Dispergierung (12) zusammengeführt werden. Dabei werden die Anlage und Betriebskosten dadurch gesenkt, dass die Aufteilung der Teilströme (2, 3) vor einer ersten Flotation (4) erfolgt und diese erste Flotation (4) nur in den Teilströmen (2) mit Dispergierung (12) vorhanden ist.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Behandlung eines zumindest teilweise aus Altpapier gebildeten Faserstoffsuspensionsstromes, welcher in mehrere Teilströme aufgeteilt wird, wobei zumindest ein, aber nicht alle Teilströme eine Dispergierung durchlaufen und die Teilströme nach der Dispergierung zusammengeführt werden.
- Im Allgemeinen wird der Gesamtfaserstrom bei der Faseraufbereitung durch alle Prozessschritte geführt. Besonders aufwendig sind dabei die Eindickung und die Dispergierung.
- Bei der Wiederaufbereitung von Altpapier für Verpackungspapiere ist es bekannt, den Gesamtfaserstoffstrom zu fraktionieren und die sich dabei ergebenden Teilfraktionen gesondert weiterzubehandeln.
- Da dies immer noch mit hohen Betriebs- und Anlagenkosten verbunden ist, wird in der
EP 1731662 vorgeschlagen, nach einer ersten Flotation nur einen Teilstrom zu dispergieren. - Die Aufgabe der Erfindung ist es ohne wesentliche Beeinträchtigung der Qualität der fertigen Faserstoffsuspension die Anlagen- und Betriebskosten noch weiter zu senken.
- Erfindungsgemäß wurde die Aufgabe dadurch gelöst, dass die Aufteilung der Teilströme vor einer ersten Flotation erfolgt und diese erste Flotation nur in den Teilströmen mit Dispergierung vorhanden ist.
- Hierbei wurde erkannt, dass es meist genügt, nur einen Teil des Faserstoffsuspensionsstromes zu flotieren bzw. durch eine erste Flotation zu schicken. Wegen der geringeren Durchflussmenge kann die Flotation in dem Teilstrom mit Dispergierung kleiner ausgeführt werden, was sich wesentlich auf die Kosten auswirkt.
- Dabei sollte die Flotation vor der Dispergierung des Teilstromes erfolgen und der Teilstrom mit Dispergierung vor der Dispergierung und vorzugsweise nach der Flotation eingedickt werden.
- Außerdem sollte der Teilstrom mit Dispergierung vor der Dispergierung und vorzugsweise nach der Eindickung entwässert werden.
- In Abhängigkeit von der Qualität der zu behandelnden Faserstoffsuspension und den geforderten Parametern der fertigen Faserstoffsuspension kann es vorteilhaft sein, wenn der Teilstrom mit Dispergierung vor der Dispergierung und vorzugsweise vor der Eindickung eine Sortierung durchläuft.
- Des Weiteren sollte der Teilstrom ohne Dispergierung durch eine Fraktionierung geführt und das Rejekt der Fraktionierung vorzugsweise in den Teilstrom mit Dispergierung geleitet werden.
- Diese Fraktionierung kann wegen der geringeren Durchflussmenge entsprechend kleiner ausgeführt werden und mit höheren Stoffdichten erfolgen. Hinzu kommt, dass die höheren Stoffdichten von bis zu 6% den Fraktioniereffekt verstärken.
- Das in dem Teilstrom ohne Dispergierung verbleibende Akzept der Fraktionierung wird im Wesentlichen von Kurzfasern gebildet. Durch das Hinzufügen des im Wesentlichen von Langfasern gebildeten Rejekts kommt es zu einer Anreicherung von Langfasern in dem Teilstrom mit Dispergierung.
- Um eine ausreichende Behandlung des Rejekts zu gewährleisten, sollte dieses vor der Eindickung, insbesondere vor einer eventuell vorhandenen Sortierung in den Teilstrom mit Dispergierung geführt werden.
- Dabei kann es von Vorteil sein, wenn das Rejekt erst nach der Flotation in den Teilstrom mit der Dispergierung geführt wird.
- Des Weiteren kann es in vielen Fällen vorteilhaft sein, wenn der Teilstrom ohne Dispergierung, vorzugsweise nach der Fraktionierung durch eine Eindickung geführt wird.
- Im Ergebnis wird ein großer Anteil an Kurzfasern der zu behandelnden Faserstoffsuspension nicht durch die erste Flotation geführt, was die Ausbeute erhöht.
- Im Interesse einer umfassenden Behandlung sollte der Faserstoffsuspensionsstrom nach der Zusammenführung der Teilströme eine zweite Flotation durchlaufen.
- In Abhängigkeit von den Gegebenheiten sowie der Anforderungen kann es auch von Vorteil sein mehrere Teilströme mit Dispergierung und/oder mehrere Teilströme ohne Dispergierung zu bilden.
- Für die Fraktionierung eignet sich vorzugsweise die Korbsortierung sowie die Schlitzsortierung mit einer Schlitzweite von insbesondere weniger als 0,2 mm.
- Nachfolgend soll die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In der beigefügten Zeichnung zeigt die Figur ein Anlagenschema.
- In einer Auflösestufe
14 wird aus Frischfasern, Altpapier und Wasser eine Faserstoffsuspension erzeugt, die in Form eines Faserstoffsuspensionsstromes1 zur weiteren Aufbereitung durch mehrere Behandlungsstufen geführt wird. - An die Auflösestufe
14 schließt sich eine Grobsortierung15 zur Entfernung größerer Verunreinigungen in Form eines Hydrozyklons oder Dickstoffreinigers mit anschließendem Korbsortierer an. - Danach erfolgt die Aufteilung des Faserstoffsuspensionsstromes
1 in zwei Teilströme2 ,3 , wobei der Hauptteil des Faserstoffstromes1 in dem Haupt-Teilstrom2 dispergiert wird. - Das Verhältnis zwischen den Teilströmen
2 ,3 lässt sich beispielhaft über ein Ventil16 in einem Teilstrom3 steuern. - Nach der Aufteilung wird der zu dispergierende Haupt-Teilstrom
2 durch eine erste Flotation4 zur Entfernung von Störstoffen, wie Druckfarbenpartikeln, Kleber, Kunststoffpartikel und Harzen geführt. - Im Gegensatz dazu wird der andere Teilstrom
3 nicht flotiert, sondern in eine Fraktionierung5 in Form eines Zyklons, einer Waschvorrichtung oder eines Korbsortierers geleitet. Beim Einsatz eines Hydrozyklons sollte die Stoffdichte vorzugsweise weniger als 1,5% betragen. Während das dabei anfallende Akzept7 in Form von Kurzfasern als Teilstrom3 weitergeführt wird, gelangt das Rejekt6 in Form von Langfasern in den parallelen, zu dispergierenden Teilstrom2 . - Die Hinzumischung des Rejekts
6 kann unmittelbar nach oder vor der ersten Flotation4 erfolgen. - Auf diese Weise ist es möglich, die Flotation
4 und die Fraktionierung5 auf die relativ geringen Durchflussmengen der entsprechenden Teilströme2 ,3 zuzuschneiden und somit zu minimieren. - Außerdem kann die Fraktionierung
5 so mit wesentlich höheren Stoffdichten betrieben werden, was den Fraktioniereffekt verstärkt. - Nach der Fraktionierung
5 kann die Stoffdichte des Akzepts7 und damit des Teilstroms3 noch durch eine Eindickung9 erhöht werden, bevor dieser Teilstrom3 wieder mit dem anderen Teilstrom2 nach dessen Dispergierung12 vermischt wird. - Während der nicht-zu-dispergierende Teilstrom
3 im Wesentlichen Kurzfasern enthält, reichern sich in dem zu dispergierenden Teilstrom2 insbesondere durch die Beimischung des Rejekts6 vorwiegend Langfasern an. - Der Langfaser-Teilstrom
2 kann nach der Flotation4 und der Zumischung des Rejekts6 bei Bedarf durch einen Sortierer8 in Form eines Korbsortierers geführt werden. - Im Anschluss sollte der Langfaser-Teilstrom
2 durch eine Eindickung10 , beispielsweise einen Scheibenfilter und eine Entwässerung11 , beispielsweise eine Schneckenpresse geleitet werden, bevor dieser Teilstrom2 in einen Disperger12 gelangt. - Da der Kurzfaser-Teilstrom
3 nicht flotiert wird, erhöht sich die Ausbeute des Aufbereitungsprozesses. - Oft ist es für das Erreichen vorgegebener Parameter der Faserstoffsuspension aber von Vorteil diese zumindest ein zweites Mal zu flotieren. In diesem Fall sollte dann der Gesamt-Faserstoffsuspensionsstrom
1 , d. h. nach der Vermischung der Teilströme2 ,3 , wie in der Figur angedeutet, durch eine weitere Flotation13 geführt werden. - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- - EP 1731662 [0004]
Claims (13)
- Verfahren zur Behandlung eines zumindest teilweise aus Altpapier gebildeten Faserstoffsuspensionsstromes (
1 ), welcher in mehrere Teilströme (2 ,3 ) aufgeteilt wird, wobei zumindest ein, aber nicht alle Teilströme (2 ) eine Dispergierung (12 ) durchlaufen und die Teilströme (2 ,3 ) nach der Dispergierung (12 ) zusammengeführt werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufteilung der Teilströme (2 ,3 ) vor einer ersten Flotation (4 ) erfolgt und diese erste Flotation (4 ) nur in den Teilströmen (2 ) mit Dispergierung (12 ) vorhanden ist. - Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Flotation (
4 ) vor der Dispergierung (12 ) des Teilstromes (2 ) erfolgt. - Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Teilstrom (
2 ) mit Dispergierung (12 ) vor der Dispergierung (12 ) und vorzugsweise nach der Flotation (4 ) eingedickt wird. - Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Teilstrom (
2 ) mit Dispergierung (12 ) vor der Dispergierung (12 ) und vorzugsweise nach der Eindickung (10 ) entwässert wird. - Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Teilstrom (
2 ) mit Dispergierung (12 ) vor der Dispergierung (12 ) und vorzugsweise vor der Eindickung (10 ) eine Sortierung (8 ) durchläuft. - Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Teilstrom (
3 ) ohne Dispergierung durch eine Fraktionierung (5 ) geführt wird und das Rejekt (6 ) der Fraktionierung (5 ) vorzugsweise in den Teilstrom (2 ) mit Dispergierung (12 ) geleitet wird. - Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Rejekt (
6 ) vor der Eindickung (10 ), insbesondere vor einer Sortierung (8 ) in den Teilstrom (2 ) mit Dispergierung (12 ) geführt wird. - Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Rejekt (
6 ) nach der Flotation (4 ) in den Teilstrom (2 ) mit der Dispergierung (12 ) geführt wird. - Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Teilstrom (
3 ) ohne Dispergierung (12 ), vorzugsweise nach der Fraktionierung (5 ) durch eine Eindickung (9 ) geführt wird. - Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Faserstoffsuspensionsstrom (
1 ) nach der Zusammenführung der Teilströme (2 ,3 ) eine zweite Flotation (13 ) durchläuft. - Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Fraktionierung (
5 ) als Korbfraktionierung ausgebildet ist. - Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Fraktionierung (
5 ) als Schlitzsortierung ausgebildet ist, wobei die Schlitzweite vorzugsweise kleiner als 0,2 mm ist. - Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Fraktionierung (
5 ) mit einem Hydrozyklon erfolgt, wobei die Stoffdichte vorzugsweise kleiner als 1,5% ist.
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