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DE102009005125A1 - Vorrichtung und Verfahren zum Bestimmen eines Betriebszustandes eines Brenners mittels Körperschallmessung - Google Patents

Vorrichtung und Verfahren zum Bestimmen eines Betriebszustandes eines Brenners mittels Körperschallmessung Download PDF

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DE102009005125A1
DE102009005125A1 DE102009005125A DE102009005125A DE102009005125A1 DE 102009005125 A1 DE102009005125 A1 DE 102009005125A1 DE 102009005125 A DE102009005125 A DE 102009005125A DE 102009005125 A DE102009005125 A DE 102009005125A DE 102009005125 A1 DE102009005125 A1 DE 102009005125A1
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Germany
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sensor
burner
flame
fuel cell
cell system
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DE102009005125A
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Inventor
Arne Sommerfeld
Robert Engel
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Enerday GmbH
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Enerday GmbH
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung (10) zum Bestimmen eines Betriebszustandes eines Brenners mit einem Brenner (12) und einem Sensor (14). Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass der Sensor ein Körperschallsensor ist, mit dem ein erster Betriebszustand "Flamme aus" des Brenners erfasst wird. Die Erfindung betrifft weiterhin ein Verfahren zum Bestimmen mindestens eines Betriebszustandes eines Brenners. Des Weiteren betrifft die Erfindung ein Brennstoffzellensystem mit einer Vorrichtung zum Bestimmen eines Betriebszustandes eines Brenners.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Bestimmen eines Betriebszustandes eines Brenners.
  • Die Erfindung betrifft weiterhin ein Verfahren zum Bestimmen eines Betriebszustandes eines Brenners.
  • Außerdem betrifft die Erfindung ein Brennstoffzellensystem, das eine Vorrichtung zum Bestimmen des Betriebszustandes eines Brenners umfasst.
  • Zur Gewährleistung eines sicheren Brennbetriebes verfügen moderne Brennervorrichtungen über Möglichkeiten zur Beurteilung des jeweiligen Betriebszustandes. Zu diesen zählen unter anderem die Zustände ”Flamme aus”, ”Flamme ein”, ”Start”, ”Stationärbetrieb”, ”Lastwechsel” und ”Nachlauf”.
  • Bekannte Verfahren zur Flammenerkennung und -überwachung in einem Brenner sind beispielsweise die elektrische Widerstandsmessung mit Hilfe eines Heiß-/Kaltleiters, wobei die Abhängigkeit dessen elektrischen Widerstandes von der Temperatur ausgenutzt wird. Durch die Änderung der Temperatur beim Aufbau der Flammen sowie beim Flammabbruch kann der Brennerzustand festgestellt werden, wobei durch die vorhandenen Massen der Brennkammer beziehungsweise des Sensors eine thermische und somit elektrische Trägheit besteht, das heißt die Ansprechzeit bei der Erkennung des Brennerzustandes ist verzögert. Für ein schnelles Ansprechverhalten wird der Heiß- beziehungsweise Kaltleiter in die Brennkammer integriert. Dies erfordert einen Gehäusedurchbruch zur Brennkammer, um entweder den Heiß- beziehungsweise Kaltleiter oder deren elektrische Kontaktierung nach außen zu führen. Durch den direkten Kontakt mit der Flamme ist der Heiß- beziehungsweise Kaltleiter hohen thermischen Belastungen ausgesetzt. Durch die thermische Belastung des Sensors kann sich der Referenzwiderstand verändern. Diese Veränderung muss während des Betriebs erfasst und kompensiert werden. Ein Anbringen des Heiß- beziehungsweise Kaltleiters außerhalb der Brennkammer ist möglich, führt aber, bedingt durch die thermische Trägheit des Brennergehäuses beziehungsweise der Brennkammer, zu einer deutlichen Zeitverzögerung bei der Detektion des Brennerzustandes.
  • Mechanische Sensoren (beispielsweise Bimetallschalter, Mikroschalter) nutzen die bei Wärmeeinfluss auftretende Län genausdehnung von Bauteilen zur Auswertung. Ein repräsentatives Brennerbauteil dehnt sich bei der Erwärmung von der Umgebungstemperatur auf die Betriebstemperatur um eine gewisse Länge aus. Diese Längenänderung kann zur Bestimmung des Brennerzustandes genutzt werden. Die Umwandlung in ein elektrisches Signal kann zum Beispiel durch einen Mikroschalter erfolgen. Durch die Nutzung der thermischen Ausdehnung besteht in Abhängigkeit von den Bauteilmassen eine Trägheit bei der Brennerzustandserkennung (Abkühlzeit, Aufheizzeit). Bei der Messung beziehungsweise Erkennung der Bauteilausdehnung ist ein feststehendes Bauteil erforderlich, damit sich eine Relativbewegung zwischen der heißen Brennkammer und dem Sensor, beispielsweise einen Mikroschalter, einstellen kann. Des Weiteren ist der Einsatz eines Bimetallschalters möglich der im beziehungsweise am Brennkammergehäuse angebracht ist.
  • Optische und optoelektrische Sensoren (beispielsweise Fototransistoren, Fotodioden, Fotowiderstände) bewerten die Helligkeit in der Brennkammer, wofür ein optischer oder elektrischer Zugang zur Brennkammer bestehen muss. Das Verfahren erfordert eine Abstimmung des Sensors und der Auswerteeinheit auf das Flammenbild (beispielsweise Wellenlänge, Flackern), um eine Verzögerung der Erkennung eines Flammenabbruches zu verringern, welche beispielsweise durch nachglühende Brennkammerbauteile hervorgerufen wird.
  • Bei Verfahren, die die Ionisation mittels einer Elektrode ausnutzen, wird die elektrische Leitfähigkeit der Flamme als Erscheinung einer reaktiven Gasströmung ausgenutzt. Dabei treten in der Flamme frei bewegliche Ionen in Form von Radikalen auf. Im Brennbetrieb entsteht dadurch ein elektrischer Stromkreis zwischen einer im Brennraum angeordneten Elektrode und dem Brennergehäuse oder einer zweiten Elektrode. Beim Erlöschen der Flamme wird der Stromkreis unterbrochen. Die Funktion des Messbetriebs ist abhängig vom jeweiligen Kraftstoff-Luft-Gemisch und dem verwendeten Kraftstoff. Verschmutzungen beziehungsweise Ablagerungen an der Elektrode können isolierend wirken und die Funktion des Sensors beeinträchtigen oder zum Ausfall führen.
  • Akustische Sensoren erfassen Luftschall beziehungsweise Druckänderungen im Brennraum bedingt durch die Energie- beziehungsweise Wärmefreisetzung bei der Verbrennung, um den Brennerzustand zu ermitteln. Die Druckänderungen werden beispielsweise über vorhandenes Rauchgas als Schall übertragen. Mittels eines Schallsensors, beispielsweise eines Mikrofons, oder eines Drucksensors ist eine messtechnische Erfassung möglich. Durch charakteristische Signale lässt sich der Brennerzustand bestimmen. Aufgrund der hohen Temperaturen wird der Sensor in der Regel außerhalb der Brennkammer angebracht. Eine akustische Kopplung zwischen Sensor und Brennkammer, beispielsweise über eine Verrohrung ist erforderlich, wobei diese gegen Verschmutzung und Verstopfung geschützt werden muss.
  • Insbesondere die Notwendigkeit eines Zugangs in die Brennkammer zur Abnahme des Sensorsignals ist bei den Sensoren, die in der Brennkammer positioniert werden, nachteilig. Ein Zugang erfordert zusätzliche Abdichtung und birgt das Risiko einer Leckage und des unkontrollierten Ausströmens von Verbrennungsgasen. Eine Positionierung des Sensors in der Brennkammer setzt diesen zudem unter Umständen hohen thermischen Belastungen aus und kann des Weiteren Einfluss auf den Verbrennungsvorgang haben.
  • Sensoren können auch an oder in der Nähe der Brennkammer positioniert werden, um aus der Auswertung des Frequenzverlaufes des Sensorsignals während des Verbrennungsvorganges Unregelmäßigkeiten bei der Verbrennung zu erkennen und mit einem konstruktiv aufwendigen System den Verbrennungsprozess anzupassen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine konstruktiv einfache Vorrichtung zum Bestimmen eines Betriebszustandes eines Brenners zur Verfügung zu stellen, die unmittelbar den Betriebszustand des Brenners erfasst und den Sensor nur geringen thermischen Belastungen aussetzt.
  • Diese Aufgabe wird durch die Merkmale der unabhängigen Ansprüche gelöst.
  • Vorteilhafte Ausführungsformen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Bestimmen eines Betriebszustandes eines Brenners mit einem Sensor baut auf gattungsgemäßen Vorrichtungen dadurch auf, dass der Sensor ein Körperschallsensor ist, mit dem ein erster Betriebszustand ”Flamme aus” des Brenners erfasst wird. Die von einer vorhandenen Flamme, bedingt durch die Wärmefreisetzung, erzeugten Druckschwankungen werden auf die Wand der Brennkammer und auf das gesamte Brennergehäuse übertragen und kön nen dort mittels eines Körperschallsensors erfasst und beispielsweise in ein elektrisches Signal umgewandelt werden. Der Schall, der infolge von Druckänderungen bedingt durch den Verbrennungsprozess in der Brennkammer frei wird, überträgt sich dabei auf den den Verbrennungsbereich umgebenden Festkörper der Brennkammerwand und des Brennergehäuses. Der Zustand „Flamme aus” ist gegenüber den anderen Betriebszuständen, in denen eine Verbrennung stattfindet, beispielsweise durch eine einfache Schwellwertanalyse des Sensor-Ausgangssignalpegels zu bestimmen. Für den Sensor selbst können beispielsweise auch in Serie gefertigte Bauteile wie zum Beispiel Klopfsensoren, wie sie für die Motorregelung verwendet werden, benutzt werden. Die Funktion eines Körperschallsensors ist weitgehend unabhängig von Verschmutzungen innerhalb und außerhalb der Brennkammer.
  • Vorzugsweise ist vorgesehen, dass der Sensor einen Körperschall eines Gehäuses des Brenners erfasst. So können die Druckschwankungen in der Brennkammer aufgrund der schnellen Schallausbreitung in Festkörpern reaktionsschnell und fast ohne Verzögerung erfasst werden.
  • Der Begriff ”Brenner” ist im Rahmen dieser Erfindung weit gefasst und umfasst jede Oxidationsvorrichtung, wie sie beispielsweise auch Bestandteil eines Synthesegaserzeugers zum Beispiel in einem Brennstoffzellensystem sein kann. Ein Synthesegaserzeuger kann ein Reformer sein.
  • Bevorzugt befindet sich der Sensor außerhalb einer Brennkammer des Brenners. Hierdurch wird vermieden, den Sensor der hohen thermischen Belastung, aufgrund der möglicherwei se hohen Temperaturen, auszusetzen, so dass eine Degradation des Sensors verringert wird. Da sich der Sensor nicht in der Brennkammer befindet, wird vermieden, ein von dem Sensor generiertes Messsignal nach außen führen zu müssen. Der dazu notwendige Durchbruch entfällt, ebenso dessen notwendige Abdichtung. Die Gefahr einer Leckage und des Austritts von Verbrennungsgasen am Durchbruch wird so vermieden. Außerdem wird der Verbrennungsprozess in der Brennkammer nicht durch den Sensorkörper gestört.
  • Vorzugsweise ist der Sensor direkt mit dem Gehäuse des Brenners verbunden. So kann der Körperschall unmittelbar erfasst werden, ohne ihn beispielsweise wieder in Luftschall umzuwandeln, was die Reaktionsgeschwindigkeit des Systems erhöht.
  • Bevorzugt wird der Sensor mit der Rückwand des Gehäuses verbunden, wobei mit der Rückwand Bereiche des Brennergehäuses bezeichnet sind, die geringeren thermischen Belastungen, infolge der Verbrennung, ausgesetzt sind.
  • Es kann auch vorgesehen sein, dass der Sensor über einen Körperschallleiter mit dem Brenner verbunden ist. Ein Körperschallleiter kann beispielsweise aus einem fest mit dem Gehäuse verbundenen Metallstab oder einem Metallblech bestehen. Auf diese Weise ist es möglich, den Sensor noch gezielter in einem Bereich anzuordnen, in dem der Sensor keinen starken thermischen Belastungen ausgesetzt ist. Ebenso ist es möglich, den Sensor gezielter thermisch durch Isolationsmaterialien zu isolieren. Des Weiteren können so auch baulich schwerer zugängliche Bereiche des Brennergehäuses zur Abnahme des Körperschalls genutzt werden.
  • Vorzugsweise wird auch ein zweiter Betriebszustand ”Flamme ein” von dem Sensor erfasst. Ob die Flamme ”ein” oder ”aus” ist, bezeichnet das Ablaufen oder das Nicht-Ablaufen des Oxidationsprozesses in der Brennkammer. Die so feststellbaren Zustandsübergänge erlauben, grundsätzlich die Funktionsfähigkeit des Brenners zu erfassen und zu überprüfen.
  • Begünstigt wird auch, dass von dem Sensor ein oder mehrere weitere Betriebszustände des Brenners erfasst werden können. Die weiteren Betriebszustände können beispielsweise die Zustände ”Start”, ”Stationärbetrieb”, ”Lastwechsel”, ”Nachlauf” beziehungsweise ”Aus” sein. Soweit diese Zustände ein Vorhandensein einer Flamme des Brenners erfordern, können sie als Unterzustände des Betriebszustands ”Flamme ein” betrachten werden.
  • Vorteilhafterweise umfasst die Vorrichtung eine Auswerteeinheit, die ein Ausgangssignal des Sensors auswertet. Der Körperschallsensor erzeugt ein Ausgangssignal, beispielsweise ein elektrisches Ausgangssignal, das an die Auswerteeinheit übertragen wird, die dann den mit dem Sensor erfassten Betriebszustand erkennt und einem der bekannten Betriebszustände zuordnet. Durch die Auswertung des Sensorsignals lässt sich auch der Flammbeginn und Flammabbruch und damit der aktuelle Zustand der Flamme erkennen. Ebenso können auf diese Weise Unregelmäßigkeiten bei der Verbrennung detektiert werden. Beispielsweise führen Rück- und Fehlzündungen oder eine stark pulsierende Verbrennung zu erhöhten und veränderten Schallemissionen. Diese können vom Sensor erfasst werden und von der Auswerteeinheit ausgewertet werden. Vorzugsweise ist die Auswerteeinheit ein Steuergerät, mit dem auf der Grundlage der Auswertung die Betriebsführung der Verbrennung angepasst werden kann, um so beispielsweise erkannte Störungen zu reduzieren oder zu beseitigen.
  • Nützlicherweise umfasst die Vorrichtung mindestens einen weiteren Brenner und der Sensor erfasst mindestens einen Betriebszustand des mindestens einen weiteren Brenners. Da sich für jeden Betriebspunkt eines Brenners unterschiedliche charakteristische Signale ergeben, kann so mit einem Sensor der Betriebszustand von mehreren Brennern erfasst werden. Über die Erfassung des Zustands ”Flamme aus” hinaus kann der Sensor vorzugsweise auch andere Betriebszustände wie beispielsweise ”Flamme ein” oder außerdem weitere Betriebszustände beispielsweise ”Start”, ”Stationärbetrieb”, ”Lastwechsel”, und ”Nachlauf” von mehr als einem Brenner erfassen.
  • Eine derartige Vorrichtung kann vorteilhafterweise in einem Brennstoffzellensystem verwendet werden, beispielsweise einem Festoxidbrennstoffzellensystem (SOFC – Solid Oxide Fuel Cell). Der Begriff ”Brenner” schließt im Rahmen dieser Erfindung alle Oxidationssysteme ein. Beispielsweise kann ein Synthesegaserzeuger eines Brennstoffzellensystems einen Brenner umfassen, der zum Beispiel unter Freisetzung von Kohlendioxid und Wasser(-dampf) ein wasserstoffreiches Synthesegas erzeugt. Auch ein Nachbrenner eines Brennstoffzel lensystems kann ein Brenner im Sinne der beschriebenen Erfindung sein.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform sieht vor, dass ein Brennstoffzellensystem mindestens eine Vorrichtung mit einem Brenner und mindestens einem weiteren Brenner umfasst, von denen mindestens ein Betriebszustand mit dem selben Sensor erfasst wird, wobei der Brenner zu einem Synthesegaserzeuger des Brennstoffzellensystems gehört und mindestens einer der weiteren Brenner ein Nachbrenner des Brennstoffzellensystems ist. So kann der Betriebszustand ”Flamme aus” und bevorzugt auch der Betriebszustand ”Flamme ein” und weiterhin bevorzugt auch weitere Betriebszustände des vom Synthesegaserzeuger und Nachbrenner mit demselben Sensor erfasst werden. Dies vereinfacht die Signalauswertung und ermöglicht eine Steuerung des Brennstoffzellensystems, bei dem die Betriebsprozesse von Synthesegaserzeuger und Nachbrenner in Abhängigkeit voneinander angepasst werden können.
  • Ein gattungsgemäßes Verfahren wird dadurch weiterentwickelt, dass das Verfahren umfasst, mit einem Sensor einen Körperschall des Brenners zu bestimmen beziehungsweise aufzunehmen und einen ersten Betriebszustand ”Flamme aus” zu erfassen. Auf diese Weise werden die Vorteile und Besonderheiten der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Bestimmen eines Betriebszustandes eines Brenners im Rahmen eines Verfahrens zum Bestimmen mindestens eines Betriebszustands einen solchen Brenners umgesetzt.
  • Dies gilt auch für die nachfolgend angegebenen besonders bevorzugten Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Verfah rens. Dieses wird nützlicherweise dadurch weitergebildet, dass das Verfahren umfasst, mit dem Sensor einen zweiten Betriebszustand ”Flamme ein” zu erfassen.
  • Bevorzugt kann vorgesehen sein, dass das Verfahren umfasst, mit dem Sensor einen oder mehrere weitere Betriebszustände des Brenners zu erfassen, beispielsweise die Zustände ”Start”, ”Stationärbetrieb”, ”Lastwechsel”, ”Nachlauf”.
  • Besonders bevorzugt ist es, dass das Verfahren umfasst, mit einer Auswerteeinheit ein Ausgangssignal des Sensors auszuwerten. Weiterhin kann vorgesehen sein, dass die Auswerteeinheit auch eine Steuereinheit ist und auf der Grundlage der Auswertung den Betriebsprozess des Brenners steuert, beispielsweise um Unregelmäßigkeiten des Verbrennungsvorgangs zu reduzieren oder zu beseitigen.
  • Die Erfindung wird nun mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen anhand bevorzugter Ausführungsformen beispielhaft erläutert.
  • Es zeigen:
  • 1 eine schematische Darstellung einer ersten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Bestimmen eines Betriebszustandes eines Brenners;
  • 2 eine schematische Darstellung einer zweiten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Bestimmen eines Betriebszustandes eines Brenners;
  • 3 eine schematische Darstellung einer dritten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Bestimmen eines Betriebszustandes eines Brenners;
  • 4 eine schematische Darstellung eines Brennstoffzellensystems mit einer Vorrichtung zum Bestimmen eines Betriebszustandes eines Brenners; und
  • 5 ein Flussdiagramm eines erfindungsgemäßen Verfahrens.
  • In den folgenden Zeichnungen bezeichnen gleiche Bezugszeichen gleiche oder gleichartige Teile.
  • 1 zeigt eine schematische Darstellung einer ersten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung 10 mit einem Brenner 12 und einem Sensor 14. Der Brenner 10 verfügt über eine Brennkammer 18. Im Zustand ”Flamme aus” findet in dieser kein Verbrennungsprozess statt. Im Zustand ”Flamme ein” findet in der Brennkammer 18 ein Oxidationsprozess statt, bei dem ein Brennstoff verbrannt wird. Dieser Prozess verursacht Druckschwankungen in der Brennkammer 18, die sich auf die Wand der Brennkammer übertragen, und sich darin als Körperschall fortsetzen. Der Körperschall überträgt sich dabei auch auf das Gehäuse 16 des Brenners 12, wobei je nach Bauform die Bewandung der Brennkammer 18 selbst als Teil des Gehäuses oder als mit dem Gehäuse ver bundenes Bauteil zu betrachten ist. Um den Körperschall zu erfassen, ist außerhalb des Gehäuses ein Körperschallsensor 14 am Gehäuse angebracht. Prinzipiell ist die Position des Sensors 14 frei wählbar. Zweckmäßigerweise wird der Sensor 14 an einer Stelle des Gehäuses 16 angebracht, die wenig Belastungen durch die in der Brennkammer 18 frei werdende thermische Energie erfährt, so dass geringe Anforderungen an die Beschaffenheit des Sensors gestellt werden müssen. In der in 1 gezeigten Ausführungsform befindet sich der Sensor 14 daher an der Rückwand des Gehäuses 16. Ein Körperschallsensor setzt die in einem festen Körper übertragenen Schallwellen, beispielsweise durch Erfassen von Vibrationen oder Schwankungen eines Andrucks eines Messaufnehmers, in ein Ausgangssignal um, beispielsweise in ein elektrisches Ausgangssignal, das sich in Abhängigkeit von dem gemessenen Körperschall und somit von dem in der Brennkammer 18 möglicherweise ablaufenden Verbrennungsprozess ändert. Dies wiederum erlaubt einen Rückschluss auf den Betriebszustand des Brenners 12. Insbesondere ist so effektiv der Zustand ”Flamme aus”, in dem kein Verbrennungsprozess stattfindet, detektierbar. Der Sensor überträgt sein Ausgangssignal an eine Auswerteeinheit 22, die das Signal bewertet und einem Betriebszustand zuordnet. Insbesondere der Zustand ”Flamme aus” ist einfach zu erkennen. Auch der Zustand ”Flamme ein”, in dem ein Verbrennungsprozess in der Brennkammer 18 stattfindet, ist davon gut unterscheidbar. Um diese Grundzustände zu erkennen, ist beispielsweise eine Analyse des Messsignalpegels möglich. Auch weitere Betriebszustände sind unterscheidbar. So ist beispielsweise ”Start”, also die Übergangsphase vom Zustand ”Flamme aus” in den stabilen Zustand ”Stationärbetrieb”, durch den Fre quenzverlauf des gemessenen Körperschalls über der Zeit erkennbar. Auch der Zustand ”Nachlauf”, also der Übergang vom ”Stationärbetrieb” in den Zustand ”Flamme aus” weist einen charakteristischen Frequenzverlauf auf. Gleiches gilt für einen ”Lastwechsel”. Die Auswerteeinheit 22 kann als Steuergerät ausgebildet sein, mit dem die Betriebszustände beeinflusst werden, beispielsweise bei Unregelmäßigkeiten im Frequenzverlauf des gemessenen Körperschalls bei Störungen wie zum Beispiel Klopfgeräuschen eines Brenners, wie ihn beispielsweise auch ein Verbrennungsmotor umfassen kann.
  • Weiterhin kann die Vorrichtung 10 einen Testmodus vorsehen, in dem das Steuergerät 22 kontrolliert den Verbrennungsprozess sprunghaft beeinflusst, beispielsweise indem es die Kraftstoffzufuhr unterbricht. Wird dies korrekt vom Körperschallsensor 14 erfasst, ist dies ein Nachweis für die Funktionsfähigkeit der Vorrichtung und erlaubt eine Aussage über die Verzögerungszeiten bis zum Vorliegen des Sensorausgangs- oder Messsignals. Diese Testwerte können beispielsweise über einen Zeitraum erfasst werden, um so eine Degradation des Sensors 14 zu erkennen und diesen gegebenenfalls auszutauschen.
  • 2 zeigt eine schematische Darstellung einer zweiten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung 10. Nur Elemente, die sich von der in 1 gezeigten Ausführungsform unterscheiden, werden erläutert. In 2 ist der Körperschallsensor 14 nicht direkt, sondern über einen Körperschallleiter 20 mit dem Gehäuse 16 des Brenners 12 verbunden. Der Körperschallleiter 20 ist ein fest mit dem Gehäuse 16 und dem Sensor 14 verbundener Festkörper, bei spielsweise eine Metallstange oder ein Metallblech. Auf diese Weise kann der Körperschall gezielt in besonders dafür geeignete Stellen des Gehäuses erfasst werden und gleichzeitig der Sensor 14 in einer im Hinblick auf die thermische Belastung oder die Bauform der Vorrichtung 10 vorteilhaft angeordnet werden.
  • 3 zeigt eine schematische Darstellung einer dritten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung. Auch hier werden nur die Elemente, die sich von der zuvor gezeigten Ausführungsform unterscheiden, erläutert. 3 zeigt eine um einen zweiten Brenner 24 erweiterte Vorrichtung. Dieser ist ebenfalls mit dem Körperschallsensor 14 über einen Körperschallleiter 26 verbunden. Auch ein Anbringen des Sensors 14 direkt am Gehäuse des Brenners 24 ist möglich. Der Sensor 14 erfasst sowohl die Betriebszustände des Brenners 12 als auch die des weiteren Brenners 24, wenn sich die Betriebspunkte unterscheiden. Unterscheidbar zuzuordnende Signalverläufe können auch beispielsweise auf unterschiedliche Ausführungen der Brenner und gegebenenfalls der verwendeten Körperschallleiter sichergestellt werden.
  • 4 zeigt eine schematische Darstellung eines Brennstoffzellensystems 28, das eine Vorrichtung 10 wie in 1 gezeigt umfasst. Sowohl ein Synthesegaserzeuger als auch ein Nachbrenner eines Brennstoffzellensystems sind Brenner im Sinne der vorliegenden Erfindung. Das Feststellen der Betriebszustände erlaubt ein Steuern des Verbrennungsprozesses und somit ein Optimieren der Leistungsfähigkeit des Brennstoffzellensystems.
  • 6 zeigt ein Flussdiagramm eines erfindungsgemäßen Verfahrens zum Bestimmen mindestens eines Betriebszustandes eines Brenners. Dabei wird mit einem Sensor ein Körperschall des Brenners bestimmt 30 beziehungsweise aufgenommen und dann daraus der Betriebszustand ”Flamme aus” des Brenners erfasst 32. Verfahrensschritt 32 kann dahingehend erweitert werden, dass auch der Betriebszustand ”Flamme ein” und gegebenenfalls auch weitere Betriebszustände erfasst werden.
  • Die in der vorstehenden Beschreibung, in den Zeichnungen sowie in den Ansprüchen offenbarten Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination für die Verwirklichung der Erfindung wesentlich sein.
  • 10
    Vorrichtung zum Bestimmen eines Betriebszustandes eines Brenners
    12
    Brenner
    14
    Sensor
    16
    Gehäuse
    18
    Brennkammer
    20
    Körperschallleiter
    22
    Auswerteeinheit
    24
    weiterer Brenner
    26
    Körperschallleiter
    28
    Brennstoffzellensystem
    30
    Verfahrensschritt
    32
    Verfahrensschritt

Claims (15)

  1. Vorrichtung (10) zum Bestimmen eines Betriebszustandes eines Brenners, mit einem Brenner (12) und einem Sensor (14), dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor ein Körperschallsensor ist, mit dem ein erster Betriebszustand ”Flamme aus” des Brenners erfasst wird.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor einen Körperschall eines Gehäuses (16) des Brenners erfasst.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor sich außerhalb einer Brennkammer (18) des Brenners befindet.
  4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor mit dem Gehäuse des Brenners verbunden ist.
  5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor über einen Körperschallleiter (20) mit dem Brenner verbunden ist.
  6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein zweiter Betriebszustand ”Flamme ein” von dem Sensor erfasst wird.
  7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass von dem Sensor ein oder mehrere weitere Betriebszustände des Brenners erfasst werden.
  8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung eine Auswerteeinheit (22) umfasst, die ein Ausgangssignal des Sensors auswertet.
  9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung mindestens einen weiteren Brenner (24) umfasst und der Sensor mindestens einen Betriebszustand des mindestens einen weiteren Brenners erfasst.
  10. Brennstoffzellensystem (28), dadurch gekennzeichnet, dass das Brennstoffzellensystem mindestens eine Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche aufweist.
  11. Brennstoffzellensystem, dadurch gekennzeichnet, dass das Brennstoffzellensystem mindestens eine Vorrichtung gemäß Anspruch 9 aufweist, wobei der Brenner zu einem Synthesegaserzeuger des Brennstoffzellensystems gehört und mindestens einer der weiteren Brenner ein Nachbrenner des Brennstoffzellensystems ist.
  12. Verfahren zum Bestimmen mindestens eines Betriebszustandes eines Brenners, dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren umfasst, mit einem Sensor einen Körperschall des Brenners zu bestimmen (30) und einen ersten Betriebszustand ”Flamme aus” zu erfassen (32).
  13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren umfasst, mit dem Sensor einen zweiten Betriebszustand ”Flamme ein” zu erfassen.
  14. Verfahren nach Anspruch 12 oder Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren umfasst, mit dem Sensor einen oder mehrere weitere Betriebszustände des Brenners zu erfassen.
  15. Verfahren nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren umfasst, mit einer Auswerteeinheit ein Ausgangssignal des Sensors auszuwerten.
DE102009005125A 2009-01-19 2009-01-19 Vorrichtung und Verfahren zum Bestimmen eines Betriebszustandes eines Brenners mittels Körperschallmessung Withdrawn DE102009005125A1 (de)

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